In Straubing und Bremerhaven: Die Eisbären vor dem „Wochenende der Wahrheit“

Am vergangenen Wochenende mussten die Eisbären Berlin nur ein Spiel absolvieren und mit ansehen, wie die Konkurrenz näher und näher kam. Aktuell stehen die Eisbären auf Platz Acht mit 49 Punkten. Der Vorsprung auf den Elften Düsseldorf beträgt acht Punkte, allerdings haben die Rheinländer auch noch zwei Spiele weniger absolviert als die Berliner. Und am kommenden Wochenende müssen die Hauptstädter gleich zweimal auswärts antreten. Bei den beiden Verfolgern in der Tabelle. Freitagabend gastieren die Berliner beim Zehnten Straubing Tigers (Bully: 19:30 Uhr) und am Sonntagnachmittag geht es zum Neunten Fischtown Pinguins Bremerhaven (Bully: 14:00 Uhr). Sechs Punkte liegen zwischen den Eisbären und Straubing, nur ganze zwei zwischen dem EHC und dem Liga-Neuling. Somit werden es also zwei absolute Endspiele im Kampf um die Pre-Play-Offs werden.

Und ausgerechnet jetzt plagen die Eisbären große Personalprobleme. Denn nun hat sich auch noch Verteidiger Bruno Gervais verletzt abgemeldet. Zudem fehlen ja auch noch Frank Hördler, Jonas Müller, Darin Olver und Marcel Noebels. Was die Situation nicht einfacher macht. Die Berliner haben acht der letzten neun Spiele verloren, die letzten fünf davon sogar in Folge. Aber Chefcoach Uwe Krupp blockt optimistisch auf das bevorstehende Auswärts-Wochenende (Quelle: Medieninformation der Eisbären Berlin vom 12.01.2017):

Wir haben eine gute Trainingswoche hinter uns, die Mannschaft hat richtig konzentriert trainiert. Ich glaube die Jungs sind physisch gut drauf. Wir wissen natürlich, dass wir zwei schwere Spiele gegen zwei derzeit starke Mannschaften vor uns haben, aber wir wollen natürlich gut spielen.

Die Eisbären brauchen endlich wieder Erfolgserlebnisse, um das verloren gegangene Selbstvertrauen wieder zurück zu gewinnen. Das gelingt aber nur über Siege. Und um diese einzufahren, muss man endlich wieder anfangen, Tore zu schießen. Das war in den letzten Spielen mit ein sehr großes Problem bei unseren Jungs. Chefcoach Uwe Krupp spricht von seiner schwersten Zeit (Quelle: Eishockey NEWS vom 10.01.2017): Continue reading

Heimspiel-Dreierpack für die Eisbären Berlin: Es müssen Punkte her

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDer Monat November neigt sich dem Ende entgegen, die Weihnachtszeit steht vor der Tür. Und die Eisbären Berlin dürfen den Rest des Monats zu Hause antreten. Innerhalb von sechs Tagen stehen gleich drei Heimspiele für unsere Jungs auf dem Programm. Und angesichts des achten Tabellenplatz mit nur fünf Punkten Vorsprung auf den Elften Krefeld ist die Marschroute für die drei Heimspiele glasklar – es müssen Punkte her! Am besten gleich morgen Abend, wenn die Düsseldorfer EG zu Gast ist (Bully: 19:30 Uhr).

RZ_DEG_BasisPartner_farbigDie Rheinländer sind aktuell Vorletzter der DEL mit neun Punkten Rückstand auf die Eisbären, aber bei noch drei Spielen Rückstand sollte man die DEG als Konkurrent um einen Pre-Play-Off-Platz auf der Rechnung haben. Auch wenn es bei der DEG zuletzt nicht gut lief – nur ein Sieg gelang in den letzten sechs Spielen. Der Sieg war aber ein ganz besonderer, nämlich der Derby-Sieg gegen die Kölner Haie (4:2). Und gestern Abend bewies Düsseldorf beim 5:6 in Nürnberg Moral, als man ein 0:4 aufholte und zum zwischenzeitlichen 4:4 ausglich. Unterschätzen sollte man die DEG also definitiv nicht. Macht man in Berlin aber auch nicht, Chefcoach Uwe Krupp nach dem heutigen Training:

Düsseldorf ist eine laufstarke Mannschaft die sicher auch forechecken wird. Wir müssen sehr konzentriert spielen. Die Düsseldorfer Mannschaft spielt gut im Moment, hat eine gute Aufstellung mit vier Reihen und kommt mit Volldampf.

Gegen Düsseldorf können die Berliner wieder auf Stürmer Julian Talbot zurückgreifen, der nach Verletzung zurück in den Kader kehrt. Dagegen fehlen weiterhin Marcel Noebels, Frank Hördler und Laurin Braun.

Für Jens Baxmann wird das Spiel gegen die DEG eine ganz besondere Partie, denn der Verteidiger absolviert morgen Abend sein 700. DEL-Spiel für die Eisbären Berlin. Herzlichen Glückwunsch zu diesem Jubiläum, Baxi!

Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison entschieden die Berliner im ISS-Dome mit 4:3 für sich. In der Hauptstadt hat Düsseldorf vier der letzten fünf Gastspiele verloren. Der einzige Sieg in diesem Zeitraum gelang der DEG aber im letzten Duell in Berlin, als man den Eisbären eine derbe 2:7-Niederlage auf eigenem Eis zufügte. Es wird Zeit für die Revanche. Continue reading

Uwe Krupp: „Ein guter Auftakt, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns“

Nick Petersen (Doppelpack und ein Assist gegen Straubing/Stürmer Eisbären Berlin):

Das Spiel hat sehr viel Spaß gemacht. Meine Reihe hat sehr gut funktioniert. Das erste Tor war super gut. Wir haben super gut gespielt und die Tore konnten wir auch schießen, dass war das Wichtigste heute. Im zweiten Drittel haben wir nicht so gut gespielt und nicht das umgesetzt, was wir wollten.

Darin Olver (Doppelpack und ein Assist gegen Straubing/Stürmer Eisbären Berlin):

Wir sind immer zufrieden, wenn wir gewinnen. Aber die Art und Weise, wie wir es gemacht haben, war sehr gut. Es ist immer so, wenn man gegen Straubing spielt, dann ist es rustikal, robust und körperbetont. Im zweiten Drittel haben wir nicht gut gespielt. Dafür war das letzte Drittel umso beeindruckender, wie wir das Spiel noch gewinnen konnten.

Uwe Krupp (Trainer Eisbären Berlin):

Es war dass erwartet enge und hart umkämpfte Spiel. Vielleicht ist das Ergebnis auch ein bisschen zu hoch ausgefallen. Im Endeffekt ging es darum, welche Mannschaft in der Lage ist, die Chancen zu nutzen, die sie sich erspielen. Das 3:1 von Jamie MacQueen war ein ganz wichtiges Tor für uns. Von da an hat es sich leichter gespielt. Aber bis dahin war es ein Spiel, wo beide Mannschaften gute Chancen hatten und sehr ausgeglichen. Ich bin zufrieden mit den drei Punkten und mit der Art und Weise, wie wir gekämpft haben. Straubing hat ein sehr gutes Eishockeyspiel gespielt. Es war ein guter Auftakt für uns, aber wir haben sicherlich noch viel Arbeit vor uns.

Larry Mitchell (Trainer Straubing Tigers):

Wir haben vieles richtig gemacht. Im zweiten Drittel waren wir, denke ich, dran dass 2:1 zu schießen, wir hatten einige gute Chancen gehabt. Im letzten Drittel hat sich die Qualität der Berliner Mannschaft durchgesetzt. Wir mussten dann diesem Rückstand hinter her laufen. Letztendlich waren die Special Teams auf unserer Seite sehr gut. Wir haben beide Tore in Überzahl erzielt. In Unterzahl haben wir viele Chancen, bis auf eine, gut überstanden. Bei 5-gegen-5 war Uwe seine Mannschaft besser und hat verdient die drei Punkte eingefahren.

eisbaerlin_chat | 16.09.2016 | Eisbären Berlin vs. Straubing Tigers

Update 16.09.2016 22:02 – Das Spiel ist beendet. Die Eisbären schlagen die Straubing Tigers mit 5:2.
Vielen Dank für den Besuch des heutigen Chats. Bis zum nächsten Mal.


Ursprünglicher Artikel:
logo_eisbaerlin_chatWillkommen zum Chat auf dem eisbaerlin.de-Blog. Hier dreht sich alles um das erste Saisonspiel der Eisbären Berlin gegen die Straubing Tigers.

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Saisonstart gegen Straubing: Bruno Gervais kehrt auf das Eis zurück

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logoDas lange Warten hat endlich ein Ende. Morgen Abend startet die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in ihre neue Saison. Und die Eisbären Berlin empfangen dabei in der heimischen Mercedes-Benz Arena die Straubing Tigers (Bully: 19:30 Uhr). Die Berliner sind froh dass es endlich los geht und wollen das erste Saisonspiel gleich gewinnen. Die Vorfreude der Spieler hat man beim heutigen Training im altehrwürdigen Wellblechpalast gesehen. Alle waren gut drauf, waren fokussiert und lauschten den Anweisungen von Chefcoach Uwe Krupp. Den Anweisungen des Stanley-Cup-Siegers werden sie übrigens auch in den nächsten zwei Jahren lauschen können, denn Krupp hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2018 verlängert.

Die Spieler lauschen den Anweisungen von Chefcoach Uwe Krupp. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)

Die Spieler lauschen den Anweisungen von Chefcoach Uwe Krupp. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)

Die Jungs machten beim heutigen Training einen sehr guten Eindruck, alle hauten sich voll rein und wollten dem Coach zeigen, dass sie bereit sind für den Saisonstart. Auch Bruno Gervais war heute dabei und wird morgen erstmals seit dem 17.01.2016 wieder für die Eisbären in einem DEL-Spiel auflaufen. Gervais konnte alle Übungen mitmachen und hinterließ einen sehr guten Eindruck. Mit Gervais wird die Berliner Defensive noch einmal verstärkt.

So wird den Hauptstädtern morgen Abend nur Marcel Noebels fehlen, der sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat und somit die nächsten Monate ausfallen wird. Ihre DEL-Premiere im Eisbären-Trikot feiern Nick Petersen und Daniel Fischbuch, ihr DEL-Debüt feiern Jamie MacQueen und Kyle Wilson.

Die Neuzugänge haben in der sehr gut verlaufenen Vorbereitung alle überzeugt und ihr Können angedeutet. Vor allem der von Zweitliga-Meister Kassel gekommene MacQueen hat die Verantwortlichen, aber auch die Fans, überrascht. Nun gilt es, dass bisher gezeigte auch in der DEL zu zeigen. Das MacQueen heiß auf den Saisonstart ist, hat man beim Training heute gesehen. Er könnte eine der großen Überraschungen in der neuen DEL-Saison werden.

Mit der Vorbereitung kann man bei den Eisbären sehr zufrieden sein. Neun Spiele hat man absolviert, sieben davon konnte man gewinnen. Die beiden Niederlagen kassierte man gegen SaiPa in der Champions Hockey League (CHL). In der CHL hat man sich für das Sechzehntelfinale qualifiziert. Die Eisbären gehen also mit jeder Menge Selbstvertrauen in die neue DEL-Saison. Das wird auch nötig sein, denn gegen Straubing wird es nicht einfach werden, wie Chefcoach Uwe Krupp heute nach dem Training sagte (Medieninformation der Eisbären Berlin vom 15.09.2016): Continue reading

2:1 – Niederlagenserie zu Hause beendet, aber nicht komplett überzeugt

logo_WBN_1516Ausgabe #24:
125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logo

Nach zwei Heimniederlagen in Folge haben die Eisbären Berlin mal wieder zu Hause gewonnen. In der ausverkauften Mercedes-Benz Arena setzte sich der DEL-Rekordmeister mit 2:1 (1:0, 1:0, 0:1) gegen die Straubing Tigers durch. Der Sieg gegen die Niederbayern war sicher verdient, denn die Berliner waren die bessere Mannschaft über 60 Minuten. Was aber auch daran lag, dass man sehr oft in Überzahl spielen durfte – dank einer kleinlichen Linie der beiden Hauptschiedsrichter. Nur was man heute offensiv angeboten hatte – gerade in Überzahl – war einfach nur erbärmlich. Elf Überzahlspiele, nur ein Treffer. Weil man es zu kompliziert vor dem Tor spielte, zu oft hin und her passte, zu oft planlos mit der Scheibe im Drittel lang lief. Man hätte da viel einfacher spielen müssen, statt ständig irgendetwas großes zu planen. Wenn man die Überzahlspiele konsequent ausgespielt hätte, hätte man hier heute Straubing aus der Halle schießen können. So musste man aber bis zur Schlusssirene um die drei Punkte zittern und setzte sich letztendlich mit Ach und Krach durch.

Bei den Hausherren fehlten heute Bruno Gervais, Frank Hördler, Shuhei Kuji, Kevin Nastiuk, Vladislav Filin und Maximilian Adam. Im Tor stand wieder Petri Vehanen, auf der Bank nahm Marvin Cüpper als Back-up Platz.

(Foto: eisbaerlin.de/walker)

(Foto: eisbaerlin.de/walker)

Gleich nach einer Minute mussten die Eisbären die erste Strafzeit der Partie hinnehmen und mussten fortan in Unterzahl spielen. Doch in der Defensive standen sie sehr sicher und ließen nicht viel zu. Die 14.200 Zuschauer sahen ein hart umkämpftes erstes Drittel, in welchem die Eisbären optisch die spielbestimmende Mannschaft waren, sich aber schwer im Abschluss taten. Straubing versuchte hier auf Konter zu lauern, die Eisbären ließen da aber auch nicht wirklich viel zu.
Einmal fanden die Eisbären eine Lücke in der Tigers-Abwehr. Florian Busch hielt die Scheibe im Angriffsdrittel, spielte sie weiter zu Spencer Machacek, welcher Constantin Braun im Slot sah. Dieser bekam die Scheibe, umkurve Matt Climie klasse und netzte cool und eiskalt ein – 1:0 (9.). Mit dieser knappen Führung ging es in die erste Drittelpause. Continue reading

4:1 – Eisbären beenden Niederlagenserie am Pulverturm – Florian Busch meldet sich mit zwei Toren zurück

125px-Straubing_tigers_logo125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgReisen an den Straubinger Pulverturm hätten sich die Eisbären Berlin in der Vergangenheit sparen können. Denn die letzten sechs Gastspiele verloren die Hauptstädter bei den Niederbayern. Doch diese Niederlagenserie ist seit heute Abend Geschichte. Denn unsere Jungs setzten sich vor 4.557 Zuschauern bei den Straubing Tigers klar und deutlich mit 4:1 (0:1, 1:0, 3:0) durch. Einen großen Anteil am Eisbären-Sieg hatte Rückkehrer Florian Busch, der bei seinem Comeback doppelt traf. Mark Olver feierte sein Debüt im Eisbären-Trikot.

Das Spiel begann aus Eisbären-Sicht überhaupt nicht gut. 79 Sekunden waren gerade einmal am Pulverturm gespielt, da gelang Straubing das frühe 0:1. Die Eisbären mit dem Puckverlust in der Straubinger Zone, Tobias Wörle schnappte sich die Scheibe und machte sich auf den Weg Richtung Petri Vehanen. Diesem ließ er keine Chance und netzte ein (2.). Die Niederbayern hätten nach 20 Minuten durchaus höher führen können, denn sie hatten ein klares Chancenplus (16:4-Schüsse). Aber die Hausherren konnten ihre Chancen nicht nutzen und so mussten sie sich mit dem 1:0 begnügen. Aus Eisbären-Sicht war dieser Spielstand natürlich schmeichelhaft. 

Zu Beginn des zweiten Drittels mussten die Eisbären noch ein Powerplay der Hausherren überstehen. Dies gelang ihnen auch, aber Straubing setzte die Eisbären weiter unter Druck. Nur wie schon im ersten Drittel konnte Straubing auch diesmal seine Chancen nicht nutzen. Als die Eisbären in Überzahl waren, klingelte es dann im Kasten von Dustin Strahlmeier. Und es war ausgerechnet der Rückkehrer Florian Busch, der zum 1:1 einnetzen konnte (30.). „Buschi“ hatte am 27. September sein letztes Spiel für die Berliner gemacht. Fortan waren es die Hauptstädter, die Straubing gehörig unter Druck setzten, aber letztendlich blieb es beim 1:1 nach 40 Minuten.

Im letzten Drittel drehten die Eisbären die Partie dann endgültig. In der 44. Spielminute die Eisbären erneut in Überzahl und nach einer klasse Kombination war Florian Busch schon wieder zur Stelle und brachte die Berliner erstmals an diesem Abend in Führung – 2:1. Nur zwei Minuten später legten die Gäste sogar noch einen Treffer nach. Sven Ziegler war es, der zum 3:1 einschießen konnte (46.). Straubing danach geschockt, kam nicht mehr so richtig ins Spiel. Die Eisbären spielten das jetzt souverän, ließen hinten nicht mehr viel anbrennen und nahmen den Niederbayern so die Lust am Spiel. Und man selbst hatte vier Minuten vor dem Ende erneut einen Grund zum jubeln. Micky Du Pont sorgte für die endgültige Entscheidung bei einem 4:3-Powerplay (56.). Bei diesem Spielstand blieb es bis zum Ende der Partie.

Damit haben die Eisbären nicht nur ihre Pleitenserie am Pulverturm beendet sondern haben auch den ersten Auswärtssieg nach zuletzt vier Niederlagen auf fremden Eis in Folge eingefahren. Durch den Sieg und die gleichzeitigen Niederlagen der Konkurrenten Nürnberg und Iserlohn sind die Eisbären Berlin wieder Tabellenführer in der Deutschen Eishockey Liga (DEL).

Eisbären am Wochenende gegen zwei Angstgegner – Florian Busch kehrt zurück, Mark Olver vor Debüt

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin treffen am letzten Wochenende vor der ersten Länderspielpause der neuen Saison gleich auf zwei Angstgegner. Am Freitagabend sind unsere Jungs zu Gast am Pulverturm bei den Straubing Tigers (Bully: 19:30 Uhr). Am Sonntag gastieren dann die Krefeld Pinguine in der Arena am Ostbahnhof (Bully: 14:30 Uhr). Die Eisbären wollen sich im besten Fall natürlich mit zwei Siegen in die Pause verabschieden, aber wie bereits zu Beginn erwähnt, wird das nicht einfach. Denn gerade in Straubing und gegen Krefeld taten sich die Berliner in den letzten Jahren enorm schwer. Von daher wird man beide Mannschaften nicht unterschätzen.

Am vergangenen Wochenende gewannen die Eisbären ihr Heimspiel gegen Wolfsburg knapp mit 3:2, verloren aber auswärts beim Erzrivalen Mannheim ebenfalls knapp mit 1:2. Gerade auswärts tun sich die Eisbären zur Zeit enorm schwer. Die letzten vier Auswärtsspiele wurden allesamt verloren, dabei erzielte man gerade einmal zwei eigene Tore. 2:13 lautet die Tordifferenz aus diesen vier Auswärtsspielen in Folge. Dabei bekräftigten die Eisbären-Verantwortlichen unter der Woche noch einmal, dass man auf fremden Eis nicht schlechter spielt als auf eigenem Eis, wo man bisher alle sechs Saisonspiele gewonnen hat. Uwe Krupp sagte gegenüber der Eishockey News (aktuelle Ausgabe #44 vom 27.10.2015):

Wir sind auch auswärts nahe dran. Wir versuchen immer das gleiche Eishockey zu spielen. Manchmal fehlen zwei bis drei Prozent zum Sieg und manchmal bringen wir die zwei bis drei Prozent mehr als der Gegner und gewinnen.

Für die beiden Spiele am Wochenende bekommt Uwe Krupp Verstärkung. Denn der zuletzt verletzte Stürmer Florian Busch hat seinen Muskelfaserriss im Oberschenkel auskuriert und zählt am Wochenende wieder zum Kader der Eisbären. Und auch der erst gestern verpflichtete Stürmer Mark Olver könnte bereits morgen Abend die Eisbären auf dem Eis tatkräftig unterstützen. Stefan Ustorf, der Sportliche Leiter der Eisbären, sagte dazu folgendes (Medieninformation der Eisbären Berlin vom 29.10.2015):

Wenn die Papiere für Mark Olver rechtzeitig von allen zuständigen Stellen kommen, dann wird er spielen.

Der Neuzugang selbst meldete sich auch zu Wort:

Ich freue mich sehr darauf, erstmals mit meinem Bruder in einem Team zu spielen, das war einer der Hauptgründe nach Berlin zu wechseln. Egal wie und wo ich eingesetzt werde, ich will der Mannschaft weiterhelfen.

Dagegen werden auch weiterhin Kevin Nastiuk, Frank Hördler und Mark Bell verletzt fehlen. Zudem sind Vladislav Filin, Kai Wissmann und Jonas Schlenker für Kooperationspartner Dresdner Eislöwen im Einsatz.

125px-Straubing_tigers_logoAm Freitagabend gastieren die Eisbären Berlin bei den Straubing Tigers. Auch wenn die Niederbayern aktuell bis auf Platz Acht abgerutscht sind, zählen sie doch zu den Überraschungsmannschaften der bisherigen Saison. Die von Larry Mitchell trainierten Tigers waren zwischenzeitlich sogar Tabellenführer der DEL. Das beweist, dass man Straubing keinesfalls auf die leichte Schulter nehmen sollte. Auch wenn Straubing nur eins der letzten fünf Ligaspiele gewonnen hat, sollte man sie keinesfalls unterschätzen. Und die Eisbären sollten das sowieso nicht, verloren sie doch die letzten sechs Gastspiele am Pulverturm in Folge. Den letzten Sieg feierte der Hauptstadtclub übrigens im Halbfinale 2012, als man sich mit 4:2 in Straubing durchsetzen konnte. Das erste Duell in dieser Saison ging mit 7:5 in Berlin an die Eisbären.

125px-Krefeld_Pinguine_LogoEin weiterer Angstgegner der Eisbären sind die Krefeld Pinguine. Und auf diese treffen die Eisbären am Sonntagnachmittag. Mit dem bisherigen Saisonverlauf werden sie in Krefeld keinesfalls zufrieden sein. 14 Punkte nach 14 Spieltagen und Platz 13 entsprechen nicht den Vorstellungen der KEV-Verantwortlichen. Nur zwei der letzten zehn Ligaspiele konnte Krefeld gewinnen. Nur eins der letzten sechs Gastspiele konnte gewonnen werden. Die Voraussetzungen für einen Sieg in Berlin stehen also eigentlich gar nicht so gut. Wäre da nicht die Statistik der Pinguine in der Vergangenheit in der Hauptstadt. Sieben der letzten elf Auswärtsspiele in Berlin hat Krefeld gewonnen. Ob das am Sonntag aber bei den in dieser Saison so heimstarken Eisbären erneut der Fall sein wird, ist eher fraglich. Das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison gewannen die Eisbären in Krefeld knapp mit 2:1 n.V.

Die Partie in Straubing wird von der Herren Iwert und Zehetleitner geleitet, am Sonntag sind die Herren Daniels und Schukies die Hauptschiedsrichter im Heimspiel gegen Krefeld.

Der Eisbären-Kader für das Auswärtsspiel bei den Straubing Tigers am 30.10.2015:

Tor:

Petri Vehanen, Marvin Cüpper

Abwehr:

Bruno Gervais, Henry Haase, Jonas Müller, Micki DuPont, Jens Baxmann, Constantin Braun

Angriff:

Spencer Machacek, Laurin Braun, TJ Mulock, Shuhei Kuji, Barry Tallackson, André Rankel, Florian Busch, Petr Pohl, Darin Olver, Julian Talbot, Sven Ziegler, Mark Olver, Marcel Noebels

Verletzt:

Mark Bell (Sprunggelenk), Frank Hördler (Innenbandanriss im Knie), Kevin Nastiuk (Verletzung in der Leistengegend)

In Dresden:

Vladislav Filin, Kai Wissmann, Jonas Schlenker

Spieltag kompakt #13 – 23.10.15

Nürnberg erobert sich die Tabellenführung zurück und der ERC Ingolstadt kann einen kleinen Erfolg feiern.


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Grizzlys Wolfsburg : Hamburg Freezers 0:2

(0:2 / 0:0 / 0:0)

Nur 2430 Zuschauer konnten in der EisARENA Wolfsburg wieder eine Niederlage der Grizzlys sehen. Und die Freezers kamen auch richtig gut ins Spiel. In der dreizehnten Minute konnten sich die Hanseaten im Drittel der Grizzlys festsetzen. Jerome Flaake spielte sich frei und spielte dann den im Slot frei stehenden Jonas Liwing(13.) an, der dann den Puck ins Tor brachte. Und nur 5 Minuten später kamen erneut die Hamburger mit Kevin Schmidt, der den Puck aufs Tor brachte. Und dann war es Philippe Dupuis(18.) der den Puck dann unhaltbar zum Pausenstand von 2:0 abfälschte. Zu Beginn des zweiten Drittels zeigte sich dasselbe Bild. Hamburg mit den besseren Chancen, aber diesmal konnten sie diese nicht nutzen. Doch so langsam wachte Wolfsburg auf und kam zu ein paar Torchancen. Doch sie kamen nicht an Maximilian Franzreb vorbei. Franzreb spielt eigentlich in der Jugendmannschaft der Hamburger, doch da die beiden Haupttorhüter sich verletzt hatten, konnte er seinen ersten Shutout in der DEL feiern. Im letzten Drittel konnten die Grizzlys nochmal richtig Druck machen und gleichzeitig eine gute Defensive zeigen. Sie ließen im letzten Abschnitt nur 4 Schüsse zu, aber sie hatten Probleme in der Offensive. Es gab noch einen Aufreger in dem die Schiedsrichter die Situation, ob der Puck im Tor war oder eben nicht, nicht auflösen konnten und das Tor nicht gaben.


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Krefeld Pinguine : Thomas Sabo Ice Tigers 0:4

(0:1 / 0:3 / 0:0)

4201 Zuschauer konnten im KönigsPalast in Krefeld eine Mannschaft aus Nürnberg sehen, welche sich souverän die Tabellenführung zurückeroberte. Und Nürnberg machte von Anfang an Druck auf das Tor der Hausherren. Doch das erste Mal richtig gefährlich wurde es durch einen Pass von Marcus Weber, der den im Slot frei stehenden David Steckel(16.) anspielt, der den Puck nur noch einschiebt. Und im zweiten Abschnitt wurde es dann deutlicher. Patrick Reimer der, in einem Powerplay, aufs Tor schießt, traf seinen eigenen Mann Brandon Segal(30.), der den Puck unhaltbar abfälschte. 4 Minuten später konnte Matthew Murley die ganze Abwehr auseinander ziehen und den komplett frei stehenden Marcus Weber(34.) an der blauen Linie anspielen. Dieser erhöhte dann humorlos auf 3:0. Doch nur 19 Sekunden später konnten die Tigers aus Nürnberg erneut erhöhen. Sie spielten die Pinguine schwindelig. Marco Nowak(34.) zog von halb rechts ab und der Puck landete genau in der unteren Ecke. Direkt danach wurde der Torhüter der Krefelder getauscht. Im letzten Abschnitt nahmen die Franken das Tempo raus und kamen so an kaum noch Chancen. Jetzt hatten die Krefelder Pinguine eigentlich die Möglichkeit mal ein Tor zu schießen, aber sie brachten keine gefährlichen Ideen vorne aufs Eis. Und so erarbeiteten sich die Nürnberger die Tabellenführung zurück.


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Red Bull München : Düsseldorfer EG 3:4 (SO)

(0:1 / 2:0 / 1:2 / 0:0 / 0:1)

In der Olympiahalle München konnten heute 3680 Zuschauer ein Duell auf Augenhöhe zwischen der DEG und den Bullen aus München sehen, welches erst im Penalty Schießen entschieden werden konnte. Und die Düsseldorfer legten los wie die Feuerwehr. Nur 2:14 gespielt und schon konnte Tim Schüle(3.) nach starker Einzelleistung auf 1:0 erhöhen. Im Rest des ersten Drittels gab es noch ein paar Chancen, wie zum Beispiel Michael Wolf der, einfach mal im Slot, aus der Drehung schießt, aber beide Mannschaften konnten den jeweils anderen Torhüter nicht überwinden. Das zweite Drittel beginnt ähnlich wie das erste, doch diesmal sind es die Bayern die einen Raketenstart hinlegen und schon nach 58 Sekunden durch Keith Aucoin(21.), der den Puck mit der Rückhandseite, ins Tor zum Ausgleich befördern kann. Und jetzt drückte München aufs Gas und Jason Jaffray(29.) drehte dann, nach einem schönen Pass durch Dominik Kahun in den Slot, das Spiel. Und auch das letzte Drittel begann spannend, denn Bernhard Ebner störte die Münchner entscheidend bei einem Konter und so gab es Penalty, den Mathias Niederberger parieren konnte. In der Mitte des letzten Drittels nutzten die Düsseldorfer ein Powerplay verursacht durch Daniel Sparre. Norman Milley zeigte Übersicht und spielte Christopher Minard(50.) im Slot an, der die Scheibe im Netz versenkte. Jetzt war es die DEG die das bessere Spiel zeigte und Alexei Dmitriev(53.) konnte die Scheibe, nach Pass von Kurt Davis, aus dem eigenen Drittel, bis zur gegnerischen blauen Linie, versenken und Düsseldorf wieder in Führung bringen. 5 Minuten später hatte die DEG wieder ein Überzahlspiel, welches Düsseldorf nicht, aber München dafür nutzen konnte. Jeremy Dehner(58.) bekam einen Penalty zugesprochen, den er auch nutzen konnte und erzielte den Ausgleichstreffer in Unterzahl. In der Overtime passierte nichts weiter und so musste die Entscheidung im Penalty schießen fallen. Und in diesem ist es Robert Collins derjenige, der den ersten und letzten Penalty versengte und Düsseldorf so den Extrapunkt holt.


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Schwenninger Wild Wings : Straubinger Tigers 5:2

(3:0 / 1:0 / 1:2)

3727 Zuschauer sahen in der Heliosarena ein weiterer Sieg der Wild Wings die sich jetzt erholt zu haben scheinen. Und die Schwenninger starteten auch richtig gut in das erste Drittel. Nach nur 46 Sekunden machte Matthew Pelech(1.) den ersten Treffer des Spiels und gab die Richtung des Spiels an. 4 Minuten später konnte Damien Fleury sogar, durch einen schönen Schlenzer, direkt auf 2:0 erhöhen. Straubing hatte im ersten Drittel kaum Chancen, nur ein Pfostenschuss in einem Powerplay konnten sie sich erarbeiten. Aber Schwenningen machte weiter Druck und konnte 30 Sekunden vor Schluss, durch Andreé Hult(20.), auf 3:0 zum Pausenstand erhöhen. Im zweiten Drittel hatten die Straubinger die Chancen aller Chancen. Sie hatten nach einem kapitalen Fehler von Ashton Rome einen Penalty zugesprochen bekommen, konnten diesen aber nicht nutzen. Dafür konnten im Gegenzug die Hausherren weiter erhöhen. Wieder ist es Damien Fleury (29.), der traf und so für die Vorentscheidung sorgte. Den Gästen fehlte einfach der Zug zum Tor, denn auch in einer 5-3-Überzahl kamen sie nur zu einem ungefährlichen Schuss. Kurz vor Schluss gab es noch eine Prügelei zwischen Daniel Schmölz(SWW, 2min. + 2min.) und Denny Urban(SIT, 2min.). Diese Strafzeit von Daniel Schmölz ist wichtig für den Beginn des letzten Drittels. Denn dieses Powerplay konnte Colton Jobke(42.) nutzen und den Anschlusstreffer landen. Doch die Wild Wings spielten unbeindruckt weiter und konterten Straubing eiskalt aus. Und wieder ist es Damien Fleury (47.) der für die Entscheidung sorgt. Straubing hatte noch eine Chance die sie dann auch noch nutzen konnten. Denny Urban(56.) schummelt sich durch die Abwehr und verschönert das Ergebniss.


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Kölner Haie : ERC Ingolstadt 3:4

(1:0 / 1:2 / 1:2)

In der LANXESSArena in Köln konnten heute 15078 Zuschauer ein Spiel sehen welches von den Specialteams dominiert wurde. Im ersten Drittel ging es noch ruhig los, erst 5 Minuten vor Schluss kamen die Kölner zur ersten Richtigen Torchance. Diese konnte Per Aslund(15.) dann auch, nach Schuss von Torsten Ankert, nutzen und die Hausherren in Führung bringen. Im zweiten Drittel ging es schon schneller los. Kurz nach Beginn starteten die Köllner einen Angriff und holten eine Strafe raus. Doch diese Strafe musste nicht abgesessen werden, denn Shaw Lalonde(25.) kann die Scheibe als zusätzlicher Angreifer im Netz versenken. Doch nur kurze Zeit später konnte Ingolstadt in Überzahl antworten. Patrick McNeill(27.) zieht einfach mal von der blauen Linie ab und sorgt für den Anschlusstreffer. Und Ingolstadt machte jetzt Druck und belohnte sich kurz nach dem Tor erneut und konnten Ausgleichen. Diesmal ist es Fabio Wagner(28.) der hier das Tor und gleichzeitig sein erstes Tor in der DEL schoss. 10 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels bekam Timo Pielmeier einen Stock voll an die Maske. Nach kurzer Behandlung und einer Strafe gegen Shawn Lalonde kann es weitergehen. Doch bevor Thomas Pielmeier, der Bruder von Timo Pielmeier, in die Kabine gegangen ist, beschwerte er sich bei den Offiziellen ein wenig zu viel, darüber das es nicht mehr bei der Aktion davor gegeben hat und bekam dafür eine persönliche 10-Minuten-Strafe. Im dritten Drittel begann Ingolstadt richtig stark und nutze sofort das Powerplay aus der Strafe kurz vor Ende des letzten Drittels. Benedikt Kohl(42.) nutze die Chance und zog einfach mal von der blauen Linie ab und sorgte so für die erste Führung der Ingolstädter an diesem Abend. Doch nur kurz danach konnten die Kölner, auch hier in Überzahl, antworten. Für den erneuten Ausgleich sorgte diesmal Patrick Hager(44.) der in Ruhe ins Drittel skaten konnte und das 3:3 schoss. Wieder nur ein paar Minuten später und wieder in einem Powerplay konnte Patrick McNeill(51.) den entscheidenden Treffer landen.


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Iserlohn Roosters : Augsburger Panther 7:5

(4:1 / 2:1 / 1:3)

4336 Zuschauer konnten in der Eisporthalle Iserlohn ein förmliches Schützenfest beobachten welches nie langweilig wurde. Und die Iserlohner legten direkt mal vor. Brooks Macek (2.) legte direkt mal vor und brachte die Roosters das erste Mal an diesen Abend in Führung. Doch die Panther spielten unbeeindruckt weiter und Andrew Leblanc (3.) sorgte direkt für den Ausgleich. Und es ging direkt weiter. Jetzt waren die Schwenninger im Powerplay und wiederholten förmlich das Tor der Gäste. Wieder war es Brooks Macek (10.) der die Hausherren am Seilersee erneut in Führung brachte. Und nur 2 Minuten später konnten die Roosters in doppelter Überzahl nachlegen. Luigi Caporusso (12.) ist dann derjenige der gegen seinen Ex-Club traf und die Führung ausbaute. Doch das Drittel ist noch nicht vorbei, denn Brooks Macek (16.) machte seinen Hattrick im ersten Drittel perfekt und erhöhte auf den Pausenstand von 4:1. Und im zweiten Spielabschnitt geht es direkt weiter. Ingolstadt kann kontern und dann ist es … na raten sie Mal? Genau, Brooks Macek (25.) zum vierten und Luigi Caporusso mit seinem fünften Scorerpunkt an diesem Abend. Doch jetzt fande Augsburg eine Antwort mit Bretton Stamler (32.) der die Scheibe von der blauen Linie ins Netz befördern kann. Doch das Drittel ist noch nicht zu Ende. Kurz vor Schluss kamen die Roosters noch einmal in Überzahl und einem Angreifer mehr, weil wieder eine Strafe angezeigt wurde. Und diese Chance nutzte dann auch Ryan Button (38.) der einfach mal humorlos von der blauen Linie schoss. Danach war für den Augsburger Keeper Schluss, er durfte nach einem unglücklichen Tag auf die Bank. Im letzten Spielabschnitt kamen die Augsburger Panther nochmal hoch motiviert aus der Kabine. Und das konnte Bretton Stamler (43.) auch direkt nutzen und den Anschlusstreffer landen. Und jetzt versuchten sie nochmal alles kamen aber nicht an Iserlohners Torhüter vorbei. Insgesamt hatten die Panther im letzten Drittel 22:6 Schüsse, doch die Roosters konnten ihre 6 Schüsse nutzen. Marko Friedrich (51.) nutzte seine Chance im Powerplay und machte alles klar. Doch die Panther hatten noch nicht aufgegeben und konnten in der letzten und vorletzten Minute nochmal treffen und das Ergebnis verschönern. Ivan Ciernik (59.) und Adrian Grygiel (60.) trafen an diesem Abend als letztes.


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Adler Mannheim : Eisbären Berlin 2:1

(1:0 / 1:1 / 0:0)

 

Einen Bericht zu diesem Spiel findet ihr hier:

Mannheim vs. Berlin