2:4 – Nach der Meister-Zeremonie folgt der Absturz ans Tabellenende

logo_WBN_1314Ausgabe #8:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logo

Die Eisbären Berlin haben am Sonntagnachmittag die dritte Heimniederlage in Folge kassiert. Vor 13 900 Zuschauern musste sich der DEL-Rekordmeister dem Tabellenletzten Straubing Tigers geschlagen. Am Ende stand ein 2:4 (1:2, 1:1, 0:1) auf dem Videowürfel der O2 World. Dabei hatten die Eisbären in diesem Spiel gezeigt, dass sie das Eishockey spielen durchaus nicht verlernt hatten. Sie erspielten sich gute Torchancen, doch im Abschluss fehte einfach das nötige Glück. Aber so ist es eben, wenn es bei einer Mannschaft nicht läuft. Da geht dann fast alles schief, was schief laufen kann. Durch die heutige Niederlage rutschten die Hauptstädter ans Tabellenende, haben also die „Rote Laterne“ von den Niederbayern übernommen.

Dabei hatte dieser Tag so feierlich begonnen. Vor dem Spiel gab es für die Eisbären-Spieler die Meisterringe aus den Händen von Anschutz-Ehefrau Nancy. Danach wurde der siebte Meisterbanner feierlich unter das Hallendach der Arena am Ostbahnhof gezogen. Als die Feierlichkeiten vorüber waren, kamen die Straubing Tigers ebenfalls auf das Eis und so konnte das DEL-Spiel des 11. Spieltages losgehen.

Und die Hausherren kamen gut aus den Startlöchern. Sie zeigten sich beflügelt vom Auswärtssieg in Augsburg und wollten heute gleich nachlegen. Jedenfalls wurde sofort der Weg zum Tigers-Tor von Jason Bacashihua gesucht. Und den Tigers-Schlussmann konnte man dann letztendlich auch in der 6. Spielminute überwinden. Nach einem Patzer der Straubinger Defensive kam Julian Talbot an den Puck und der ließ sich diese Chance nicht entgehen – 1:0.
Dieser Gegentreffer wirkte dann wie ein Weckruf für die Niederbayern, die fortan sich ebenfalls in der Offensive aktiv zeigten. Und in der 9. Spielminute gab es dann auch erstmals Grund zum Jubeln für die Gäste aus Straubing. In Überzahl war Tobias Wörle erfolgreich gewesen – 1:1.
Es entwickelte sich nun ein Spiel, welches hin und her ging, wobei die Eisbären bei den Torchancen leichte Vorteile hatten. Doch wer sie vorne nicht macht, bekommt sie eben hinten. Dieses Sprichwort kam auch heute wieder zur Geltung. Denn 28 Sekunden vor der ersten Drittelpause kam Blaine Down im Slot zum Torschuss, mit dem er die Niederbayern in Führung brachte – 1:2. Einen Torjäger wie Blaine Down soll man halt nicht so alleine vor dem Tor stehen lassen. Continue reading

Impressionen vom dritten Play-Off-Halbfinalspiel: Krefeld Pinguine vs. Eisbären Berlin 3:4

Eisbären-Fans in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Eisbären-Fans in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Spruchband: "Björn - kämpfe und siege!"

Spruchband: „Björn – kämpfe und siege!“ (Foto: black corner 2007)

Spruchband: "Hockey muss bezahlbar bleiben - für alle!!!" (Foto: black corner 2007)

Spruchband: „Hockey muss bezahlbar bleiben – für alle!!!“ (Foto: black corner 2007)

Das 2:0 für die Eisbären durch Barry Tallackson. (Foto: black corner 2007)

Das 2:0 für die Eisbären durch Barry Tallackson. (Foto: black corner 2007)

Kapitän André Rankel bedankt sich nach dem Spiel bei den Eisbären-Fans für die Unterstützung. (black corner 2007)

Kapitän André Rankel bedankt sich nach dem Spiel bei den Eisbären-Fans für die Unterstützung. (black corner 2007)

Eisbären-Fans in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Eisbären-Fans in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Eisbären-Fans in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Eisbären-Fans in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Die Krefelder Fankurve nach dem Spiel mit einem Spruchband für die eigene Mannschaft - "Danke Jungs". (Foto: black corner 2007)

Die Krefelder Fankurve nach dem Spiel mit einem Spruchband für die eigene Mannschaft – „Danke Jungs“. (Foto: black corner 2007)

 

 

 

 

 

 

Impressionen vom zweiten Play-Off-Halbfinalspiel: Eisbären vs. Krefeld – 5:2

Die Choreo der Fankurve vor dem Spiel. Einfach der Hammer!!!

Die Choreo der Fankurve vor dem Spiel. Einfach nur der Hammer!!! (Foto: black corner 2007)

Doppel-Torschütze Mads Christensen.

Doppel-Torschütze Mads Christensen. (Foto: black corner 2007)

Constantin Braun, der ein überragendes Spiel gemacht hat - 1 Tor, 3 Vorlagen.

Constantin Braun, der ein überragendes Spiel gemacht hat – 1 Tor, 3 Vorlagen. (Foto: black corner 2007)

Hier erzielt Mads Christensen gleich das 1:0 für die Eisbären. (Foto: black corner 2007)

Hier erzielt Mads Christensen gleich das 1:0 für die Eisbären. (Foto: black corner 2007)

Eisbären-Goalie Rob Zepp, der gestern Abend wieder eine starke Leistung zeigte.

Eisbären-Goalie Rob Zepp, der gestern Abend wieder eine starke Leistung zeigte. (Foto: black corner 2007)

 

 

 

 

Impressionen vom ersten Play-Off-Halbfinalspiel: Krefeld vs. Eisbären 2:3

Eisbären-Stürmer Florian Busch kämpft verbissen um den Puck. (Foto: black corner 2007)

Eisbären-Stürmer Florian Busch kämpft verbissen um den Puck. (Foto: black corner 2007)

Der Krefelder Fanblock. (Foto: black corner 2007)

Der Krefelder Fanblock. (Foto: black corner 2007)

Die Krefeld Pinguine kommen auf das Eis. (Foto: black corner 2007)

Die Krefeld Pinguine kommen auf das Eis. (Foto: black corner 2007)

Bully zwischen Eisbär Julian Talbot (links) und Krefelds Andreas Driendl. (Foto: black corner 2007)

Bully zwischen Eisbär Julian Talbot (links) und Krefelds Andreas Driendl. (Foto: black corner 2007)

Eisbären-Kapitän André Rankel schirmt den Puck vor Krefelds Andreas Driendl ab. (Foto: black corner 2007)

Eisbären-Kapitän André Rankel schirmt den Puck vor Krefelds Andreas Driendl ab. (Foto: black corner 2007)

Der gut gefüllte Eisbären-Fanblock in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Der gut gefüllte Eisbären-Fanblock in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Die Eisbären-Spielerbank in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

Die Eisbären-Spielerbank in Krefeld. (Foto: black corner 2007)

 

 

 

 

 

 

Impressionen vom sechsten Viertelfinalspiel – Hamburg vs. Eisbären 2:3

Die Fans auf dem Weg zur O2 World Hamburg. Wie immer gewohnt lautsark.

Die Fans auf dem Weg zur O2 World Hamburg. Wie immer gewohnt lautstark. (Quelle: black corner 2007)

Die Hamburger Fans waren sauer nach dem umstrittenen Treffer vom Donnerstag, fühlten sich betrogen und unerwünscht im Halbfinale.

Die Hamburger Fans waren sauer nach dem umstrittenen Treffer vom Donnerstag, fühlten sich betrogen und unerwünscht im Halbfinale. (Quelle: black corner 2007)

Die rund 1000 Eisbären-Fans sorgten für eine grandiose Stimmung in Hamburg und machten das Auswärtsspiel zu einem Heimspiel.

Die rund 1000 Eisbären-Fans sorgten für eine grandiose Stimmung in Hamburg und machten das Auswärtsspiel zu einem Heimspiel. (Quelle: black corner 2007)

Impressionen vom fünften Viertelfinalspiel – Eisbären vs. Hamburg (3:2)

Gestern Abend fand in der O2 World das fünfte Viertelfinalspiel zwischen den Eisbären Berlin und den Hamburg Freezers statt (3:2). Eine besondere Partie, denn endlich herrschte wieder sensationelle Stimmung in der Arena am Ostbahnhof. Am Mittwochabend kam es endlich zu einer Einigung im Dauerkartenstreit und somit konnten wir Fans mit unseren Protesten aufhören und die Mannschaft wieder nach allen Kräften unterstützen. Hier ein paar Impressionen von gestern. Die Bilder wurden uns wie immer freundlicherweise von black corner 2007 zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür!

Die Eisbären-Fans bei ihrem Marsch zur Arena. Endlich wieder in bunten Farben.

Die Eisbären-Fans bei ihrem Marsch zur Arena. Endlich wieder in bunten Farben. (Quelle: black corner 2007)

Die Fahnen wehen im Wind. Die Eisbären-Fans sind wieder da.

Die Fahnen wehen im Wind. Die Eisbären-Fans sind wieder da. (Quelle: black corner 2007)

Die Fankurve kurz vorm Einlauf der Eisbären. Endlich wieder Stimmung in der Arena am Ostbahnhof.

Die Fankurve kurz vorm Einlauf der Eisbären. Endlich wieder Stimmung in der Arena am Ostbahnhof. (Quelle: black corner 2007)

Luftschlangen in den Vereinsfarben schmücken die Fankurve kurz nach Spielbeginn.

Luftschlangen in den Vereinsfarben schmücken die Fankurve kurz nach Spielbeginn. (Quelle: black corner 2007)

Die Hamburger Bank nach dem Treffer zum 3:2. Die Eisbären waren da schon längst in der Kabine.

Die Hamburger Bank nach dem Treffer zum 3:2. Die Eisbären waren da schon längst in der Kabine. (Quelle: black corner 2007)