Mark Bell: „Der verlorene Punkt ist ärgerlich“

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logo

32. DEL-Spieltag:

EHC Eisbären Berlin vs. Straubing TIgers 3:2 n.P. (0:0, 1:0, 1:2/ 0:0, 1:0)

Stimmen zum Spiel:

 

Mark Bell (Eisbären Berlin/Stürmer):

Wir sind froh über den Sieg, aber der verlorene Punkt ist ärgerlich. Straubing hat super in der Verteidigung gespielt. Damit haben wir gerechnet. Es war ein harter Kampf.

Sebastian Elwing (EIsbären Berlin/Torhüter):

Der verlorene Punkt ist ärgerlich, aber für mich fühlt es sich an, wie ein Sieg. Wir haben sehr gut gespielt. Wir haben sehr gut angefangen, haben sehr viel Druck gemacht.

Kris Sparre (EIsbären Berlin/Stürmer):

Es ist eine leichte Enttäuschung, wir wollten die drei Punkte. Aber es war wichtig, dass wir zu Hause gewonnen haben. Es war ein Charakter-Sieg. Straubing ist sehr gut in der Verteidigung. Das hat man heute auch gesehen. Die blocken alles, werfen sich in die Schüsse. Das ist sehr frustrierend, das erschwert uns die Arbeit.

Dan Ratushny (Straubing Tigers/Trainer):

Das ist eine harte, emotionale Niederlage für unsere Mannschaft. Meine Mannschaft hat hart gespielt, mit Kampf, mit Herz. Aber das ist ein enttäuschendes Resultat. Berlin war stark in der Defensive heute. Sie haben viele Schüsse geblockt.

Jeff Tomlinson (Eisbären Berlin/Trainer):

Es war ein kämpferisches Spiel heute. Wir wussten, dass Straubing sehr gut kämpfen kann. Und ich war sehr zufrieden, wie unsere Mannschaft heute gekämpft hat. Wir haben viele Schüsse blockiert, aber einen zu wenig. Wir haben eine Scheibe durchgelassen, was Straubing zum Ausgleich genutzt hat. Hätten wir im zweiten Drittel effizienter gespielt, hätten wir höher führen können. Denn wir haben im zweiten Drittel sehr gut gespielt und genügend Chancen gehabt. Aber am Ende fühlen wir uns, als ob wir einen Punkt verschenkt haben. Aber trotzdem sind wir sehr zufrieden mit dem Sieg, denn es ist nie einfach gegen Straubing.

3:2 n.P. – Eisbären feiern ersten Saisonsieg gegen Angstgegner Straubing, verschenken dabei aber einen Punkt

logo_WBN_1314Ausgabe #21:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logoZwei Premieren an einem Tag: Zum Einen feierten die Eisbären Berlin ihren ersten Saisonsieg gegen Angstgegner Straubing Tigers, zum Anderen war die O2 World erstmals in dieser Saison tatsächlich ausverkauft. Den 14.200 Zuschauern wurde dann auch gleich das volle Programm geboten – 60 Minuten reguläre Spielzeit, fünf Minuten Verlängerung und Penaltyschießen. Am Ende setzten sich die Eisbären Berlin knapp mit 3:2 n.P. (0:0, 1:0, 1:2/ 0:0, 1:0) gegen die Straubing Tigers durch. Doch statt über den Sieg zu freuen sollten sich die Spieler über den verlorenen Punkt ärgern. Denn der Punktverlust war so was von unnötig.

Eisbären-Coach Jeff Tomlinson musste wie bereits beim Spiel gegen Ingolstadt am Donnerstag auf Rob Zepp, Jens Baxmann, Thomas Supis, André Rankel, Julian Talbot und Mads Christensen verzichten. Dafür standen wieder Sebastian Elwing, Dominik Gräubig, Jonas Müller und Jonas Schlenker im Kader der Berliner.

Hier geraten gleich Shawn Lalonde (Berlin) und Jordan Hendry (Straubing) aneinander. Für beide war die Partie danach beendet. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Hier geraten gleich Shawn Lalonde (Berlin) und Jordan Hendry (Straubing) aneinander. Für beide war die Partie danach beendet. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Hinein in ein Spiel, in dem die Eisbären von Beginn an nur eine Richtung kannten. Die Eisbären suchten sofort den Weg Richtung Straubinger Tor. Die Eisbären kamen dabei auch sehr oft zum Abschluss, doch leider wurde heute wieder zu kompliziert vor dem Tor gespielt. Die Spieler passten sich den Puck ständig zu statt einfach mal abzuziehen. Am Donnerstag hatte man im Spiel gegen Ingolstadt noch mit Geduld und Ruhe vor dem gegnerischen Tor geglänzt, heute fiel man wieder in alte Muster dieser Saison zurück.
Straubing zeigte sich gelegentlich auch mal in der Offensive, doch mit den Schüssen der Niederbayern hatte Sebastian Elwing im Eisbären-Tor kaum Probleme. Viel mehr zeigten sich die Straubinger sehr aggressiv und versuchten, die Eisbären pausenlos zu provozieren.
Was nach acht Minuten auch klappte, denn da prügelten sich Eisbär Shawn Lalonde und Straubings Jordan Hendry an der Bande. Für beide Spieler war die Partie danach mit einer Spieldauerdisziplinarstrafe beendet. Welche für Lalonde Folgen hat, denn er fehlt nach seiner dritten großen Strafe nun am Montag beim Auswärtsspiel in Düsseldorf.
Fortan war es ein sehr zerfahrenes erstes Drittel, Eishockey wurde nur noch ganz wenig gespielt, zu oft wurde das Spiel durch kleine Rangeleien unterbrochen. Beim Stand von 0:0 sollte es dann letztendlich in die erste Drittelpause gehen. Zeit für alle Spieler, die Gemüter wieder zu beruhigen. Continue reading

Morgen gegen Straubing: Eisbären wollen nachlegen – Zuletzt drei Niederlagen gegen die Niederbayern

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logoFür die Eisbären Berlin steht morgen Abend das letzte Heimspiel in diesem Jahr an. Um 18:30 Uhr sind die Straubing Tigers zu Gast in der Arena am Ostbahnhof. Diese Partie gegen die Niederbayern ist genauso wichtig wie die Partie gestern Abend gegen Ingolstadt (3:2). Die Eisbären wollen an den Sieg von gestern anknüpfen und gegen Straubing nun nachlegen. Und ein Sieg wäre sehr wichtig, denn Straubing ist derzeit als Elfter neun Punkte hinter den Eisbären. Bei einem Sieg würden die Tigers den Abstand auf Berlin und somit auf einen Pre-Play-Off-Platz verkürzen. Die Eisbären könnten also mit einem Sieg die Konkurrenz im Kampf um die Pre-Play-Off-Plätze auf Abstand halten und vielleicht doch nochmal einen Blick auf Platz Sechs wagen.

Doch einfach wird die Partie für die Hauptstädter nicht werden. Denn die Niederbayern haben sich zu einem Angstgegner der Eisbären entwickelt. Die Mannschaft von Coach Dan Ratushny hat die letzten drei Aufeinandertreffen gegen den DEL-Rekordmeister für sich entschieden, darunter waren auch die ersten beiden Duelle in dieser Saison. In Berlin gewann Straubing mit 4:2, auf eigenem Eis ließen die Tigers einen 3:1-Sieg folgen. In der Hauptstadt hat Straubing drei der letzten vier Spiele gewonnen. Die Berliner haben also einiges gut zu machen gegen Straubing.

Vielleicht spielt den Eisbären da die aktuelle Leistung der Niederbayern in die Karten. Denn Straubing hat nur eins der letzten sieben Ligaspiele für sich entscheiden können. Bei den Niederbayern ist man mit dem bisherigen Saisonverlauf überhaupt nicht zufrieden. Eine Niederlage in Berlin wäre für die Pre-Play-Off-Hoffnungen der Niederbayern nicht wirklich gut.

Damit die drei Punkte aber in der Hauptstadt bleiben, müssen unsere Jungs über die gesamte Spielzeit sehr konzentriert zu Werke gehen. Wenn man vor dem Tor genauso geduldig und mit der Ruhe vom Ingolstadt-Spiel zu Werke geht, kann man auch Straubing schlagen. Zudem sollte man versuchen, diszipliniert zu spielen und unnötige Strafen vermeiden. Denn die Niederbayern sind gerade in Überzahl gefährlich.

Die Personallage der Eisbären hat sich vor dem letzten Heimspiel in diesem Jahr nicht wirklich entspannt. Das heißt, dass auch morgen wieder Goalie Rob Zepp, die Verteidiger Thomas Supis und Jens Baxmann sowie die Stürmer André Rankel, Julian Talbot und Mads Christensen fehlen werden. Im Tor wird also auch morgen wieder Back-up Sebastian Elwing seine Chance bekommen. Und was er alles kann, hat er ja bereits beim Spiel gegen Ingolstadt gezeigt, als er am Ende der Matchwinner war.

Los geht es in der Berliner O2 World um 18:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind Roland Aumüller und Ulpi Sicorschi. Die Partie gegen die Niederbayern könnte morgen die erste in dieser Saison sein, welche ausverkauft ist. Denn es gibt nur noch knapp 150 Restkarten für das letzte Eisbären-Heimspiel des Jahres 2013.

Halbzeit in der Deutschen Eishockey Liga: Ein kurzes Fazit

DEL-LogoIn der Jubiläumssaison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist Halbzeit. 26 Spieltage sind gespielt, was für uns ein Grund ist, mal ein erstes kleines Fazit zu ziehen. Denn zur Halbzeit kann man schon einmal erahnen, wohin es für die jeweiligen Mannschaften gehen wird. Welche Mannschaften haben bisher überzeugt, welche eher enttäuscht? Hier unser Fazit zu den ersten 26 DEL-Spieltagen:

Eins kann man mit Sicherheit sagen: Die Liga ist noch ausgeglichener als zuvor. Den Tabellenfüher Köln und den Siebten Ingolstadt trennen zur Hälfte der Hauptrunde gerade einmal sieben Punkte. Da kann man mit zwei Niederlagen in Folge ganz schnell abrutschen. Genauso kann man natürlich mit zwei Siegen die Tabellenspitze angreifen.

Bisher kann man sagen, dass sich die Tabelle in drei Abschnitte geteilt hat. Zum Einen wären da die Mannschaften auf den Plätzen Eins bis Sieben (Köln, Hamburg, Nürnberg, Krefeld, Wolfsburg, Mannheim, Ingolstadt), die wie bereits erwähnt nur sieben Zähler trennen. Dann die Gruppe vom Achten bis zum Elften (München, Eisbären, Augsburg, Straubing), diese Team trennen acht Punkte. Der Rückstand des Achten auf den Sechsten und damit letzten direkten Play-Off-Platz beträgt aktuell sechs Punkte. Und dann noch zu guter Letzt die Gruppe vom Zwölften bis zum Letzten (Iserlohn, Schwenningen, Düsseldorf), die um den Anschluss an die Pre-Play-Off-Ränge kämpfen.

130px-Koelner-haie-logo_svgSpitzenreiter nach 26 Spieltagen sind die Kölner Haie. Der Vizemeister hatte vor der Saison angekündigt, diesmal den Titel holen zu wollen. Nach gutem Saisonstart schwächelten die Domstädter zuletzt ordentlich und haben ihren Vorsprung an der Tabellenspitze fast komplett eingebüßt. Nur noch einen Punkt Vorsprung haben die Haie auf Verfolger Hamburg.

 

200px-Hamburg-freezers_svgUnd auf die Hanseaten muss man aktuell sehr aufpassen. Denn die Hamburg Freezers sind derzeit das Team der Stunde in der DEL. Neun Siege in Serie, 14 Siege aus den letzten 15 Spielen. Wer soll diese Freezers nur stoppen? Die Hamburger haben den Durchmarsch vom Tabellenende bis auf Platz Zwei geschafft und greifen nun Spitzenreiter Köln an.

 

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svgDahinter stehen die Thomas Sabo Ice Tigers auf Platz Drei. Mit den Franken hatte man bereits letztes Jahr da oben gerechnet, doch damals war die Star-Truppe der Ice Tigers noch nicht eingespielt. Nun haben sich die Franken aber eingespielt und sie halten sich nach dem sensationellen Start in die Saison weiterhin in der Spitzengruppe der DEL. Mit Nürnberg muss man diese Saison rechnen.

 

125px-Krefeld_Pinguine_LogoAuf Platz Vier findet man die Krefeld Pinguine, was wohl die größte Überraschung bisher ist. Die Seidenstädter sorgten bereits in der vergangenen Saison für Furore und scheiterten erst im Halbfinale am späteren Meister Berlin. Viele Experten hielten es nicht für möglich, dass der KEV dieses Kunststück wiederholen könnte. Doch die Krefelder haben alle Kritiker verstummen lassen und knüpften nahtlos an die Leistungen aus der letzten Saison an. Die Pinguine sind mit einem Mix aus erfahrenen und jungen Spielern auf einem sehr guten Weg.

 

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logoAuch das Team auf Platz Fünf, die Grizzly Adams Wolfsburg, hatte man nun nicht unbedingt auf diesem Platz erwartet. Doch die Niedersachsen spielen in dieser Saison sehr unbekümmert und halten sich stabil in der Spitzengruppe der Liga. Man wollte nicht noch einmal so eine Saison wie letztes Jahr erleben, als man sich mit einem Kraftakt gerade noch so in die Pre-Play-Offs rettete. Die Niedersachsen sind aktuell auf einem guten Weg.

 

125px-Adler-Mannheim-logo_svgDer einstige DEL-Rekordmeister Adler Mannheim kann noch nicht an die guten alten Zeiten anknüpfen. Die Mannheimer stehen derzeit auf Platz Sechs, welcher gerade noch für die direkte Play-Off-Qualifikation genügen würde. Doch die Kurpfälzer gleichen in dieser Saison einer Wundertüte. Auf der einen Seite fegt man Geheimfavorit München mit 9:0 vom Eis, auf der anderen Seite verliert man gegen Straubing auf eigenem Eis sang- und klanglos mit 0:4. Die Mannheimer suchen noch nach ihrer konstanten Form.

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDer ERC Ingolstadt wartet nach wie vor auf den großen Durchbruch in der DEL. Weiter als bis ins Halbfinale haben es die Schanzer bisher noch nie in der Liga geschafft. Jedes Jahr starten die Panther einen neuen Anlauf, doch ob dieser ausgerechnet in diesem Jahr von Erfolg gekrönt sein wird, ist fraglich. Zu stark ist die Konkurrenz und zu schwankend die Leistung des ERCI.

 

rbs_negDer EHC Red Bull München galt vor der Saison als der große Geheimfavorit auf die Meisterschaft. Doch diese Erwartungen konnten die Mannen von Coach Pierre Pagé bisher nicht wirklich erfüllen. Platz Acht entspricht nicht den Erwartungen der Verantwortlichen in München. Es scheint fast so, als ob sich die Star-Truppe der Münchner noch nicht so wirklich eingespielt hat. Aber Pagé hatte ja angekündigt, dass das „Projekt München“ Zeit braucht.

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgBisher verlief die Saison für die Eisbären Berlin sehr enttäuschend. Platz Neun ist eines DEL-Rekordmeister unwürdig. Die Hauptstädter können bisher keine richtige Siegesserie starten, weil man vor allem Auswärts große Probleme hat. Erst zwei Dreier gelangen auf fremden Eis. Zudem stockt der Offensiv-Motor der Berliner. Der einst so gefürchtete Angriff der Eisbären ist aktuell nur ein laues Lüftchen. Die Eisbären stellen zur Zeit den zweitschlechtesten Angriff der Liga. Aber für Berlin gilt das Gleiche wie für München. Auch hier hat Trainer Tomlinson von Anfang an gesagt, dass er drei Jahre braucht, bis das Team seinen Spielstil verinnerlicht hat. Man sollte „Tommer“ dann auch wie einst Pagé die nötige Zeit geben. Denn an allem, was bisher schief gelaufen ist, ist Tomlinson nicht schuld.

 

150px-AEV_Panther_svgMit großen Erwartungen ist man bei den Augsburger Panthern in die Saison gegangen, aktuell kann man diese nicht wirklich erfüllen. Platz Zehn würde zwar die Pre-Play-Off-Teilnahme bedeuten, aber diese ist nicht wirkich sicher. Zu schwankend waren die bisherigen Leistungen der Fuggerstädter. Augsburg wird sich steigern müssen, um das Ziel Play-Offs in dieser Saison zu erreichen.

 

125px-Straubing_tigers_logoDie Straubing Tigers wollten nach den Play-Off-Teilnahmen in den letzten beiden Jahren auch in diesem Jahr wieder die Play-Offs anpeilen. Doch diesem Ziel hinken sie in Niederbayern derzeit deutlich hinterher. So wirklich überzeugend waren die Leistungen der Tigers bisher nicht. Es scheint fast so, als ob den Tigers in diesem Jahr die dritte Play-Off-Qualifikation in Folge nicht gelingen wird. Zu schwach waren die bisherigen Auftritte der Straubinger.

 

Rooster_1_E17_ig110307Auch die Iserlohn Roosters hatten vor dem Saisonstart große Erwartungen, doch bisher regiert am Seilersee eher die Enttäuschung. Der bisherige Saisonverlauf der Sauerländer verlief nicht wirklich nach Wunsch. Mit Platz Zwölf kann man nicht zufrieden sein. Ein Grund für den fehlenden sportlichen Erfolg sind sicherlich auch die Unruhen im Team. Trainer Doug Mason wurde entlassen, Star-Goalie Sébastien Caron aus dem Verein geschmissen und Top-Stürmer Mark Bell verließ den Verein Richtung Berlin. Zudem ist das Verhältnis zwischen Mannschaft und Fans in dieser Saison bisher nicht das beste. Mal sehen, wo der Weg der Roosters am Ende hinführen wird.

 

DEL-Rückkehrer Schwenninger Wild Wings steht auf Platz Dreizehn, einem Platz, mit dem man bei den Wild Wings rechnen musste. Von Beginn an war klar, dass der DEL-Rückkehrer zusammen mit der Düsseldorfer EG um den 13. Platz kämpfen würde. Doch die bisherigen Leistungen der Schwenninger waren durchaus sehenswert, sie erwiesen sich bisher als sehr unangenehmer Gegner. Doch für die Pre-Play-Offs wird es meiner Meinung nach für den SERC nicht reichen.

 

RZ_DEG_BasisPartner_farbigTabellenschlusslicht zur Halbzeit ist wie erwartet die Düsseldorfer EG. Es war klar, dass deren Kader nur bei Vollbesetzung konkurrenzfähig wäre. Doch die DEG hatte bisher mit vielen Verletzungen zu kämpfen. Umso beeindruckender sind jedoch die Auftritte der Rheinländer, denn sie haben bisher in jeder Partie immer bis zum Schluss alles gegeben, stark gekämpft, wurden dafür aber nur selten belohnt. Das Tabellenende werden die Düsseldorfer aber meiner Meinung nach bis zum Saisonende nicht mehr verlassen.

22. DEL-Spieltag: Spitzenspiel in Mannheim – Hamburg will Serie ausbauen – Düsseldorf vs. Augsburg live auf Servus TV

DEL-LogoHeute2B790336 steht in der DEL der 22. Spieltag an. Unsere Eisbären Berlin haben spielfrei, aber es ist doch auch mal ganz schön, der Konkurrenz in Ruhe zuzusehen. Und einige interessante Spiele stehen ja auch an.

 

So steigt z.B. in Mannheim das Spitzenspiel, wo die Adler auf Nürnberg treffen. In München findet hingegen das Kellerduell statt, denn da gastiert Iserlohn.
Hamburg will unterdessen seinen beeindruckenden Lauf (neun Siege in den letzten zehn Spielen) in Schwenningen fortsetzen.
In Wolfsburg ist Ingolstadt zu Gast, Krefeld empfängt Straubing und das Livespiel bei Servus TV lautet Düsseldorfer EG gegen die Augsburger Panther.

Mal sehen, was dieser Spieltag so zu bieten hat. Eine Vorschau auf den heutigen 22. Spieltag findet Ihr hier.

1:3 in Straubing: Eisbären können Auswärts nicht nachlegen

125px-Straubing_tigers_logo125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin konnten nach den beiden Heimsiegen vom Wochenende gegen Mannheim (4:2) und Nürnberg (6:1) nicht nachlegen. Die Hauptstädter verloren ihr Auswärtsspiel bei den Straubing Tigers mit 1:3 (0:2, 1:0, 0:1). Die Eisbären hatten durchaus gute Chancen, doch konnte man diese nicht nutzen und so darf man sich am Ende über diese Niederlage auch nicht beschweren. Denn wer seine Chancen vorne nicht nutzt, der bekommt sie eben hinten. Das mussten die Mannen von Coach Jeff Tomlinson heute wieder schmerzlich erfahren.

Die 5 209 Zuschauer im Eisstadion am Pulverturm sahen ein recht ausgeglichenes erstes Drittel mit leichtem Chancenübergewicht für die Eisbären (15:12-Schüsse). Doch es waren nicht die Berliner, die im Auftaktdrittel treffen konnten sondern die Niederbayern. In der sechsten Spielminute war es Carsen Germyn, der den Puck zur 1:0-Führung im Tor von Rob Zepp unterbringen konnte. Die Eisbären hatte dabei im Forechecking den Puck an einen Tigers-Spieler verloren und die Hausherren nutzten das dann eiskalt zur Führung aus.
In der 13. Spielminute fuhren die Straubinger einen Konter, welchen Karl Stewart per Rückhandschuss im Tor versenkte – 2:0. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die erste Drittelpause.

Die Eisbären kamen sehr stark aus der Kabine, doch konnten sie daraus keinen Nutzen ziehen. Nach rund fünf Minuten kamen die Niederbayern wieder besser ins Spiel und setzten die Eisbären ordentlich unter Druck. Aber mitten in die Drangphase der Hausherren konnten die Eisbären den Anschlusstreffer erzielen. Casey Borer hatte von der blauen Linie einfach mal abgezogen, der Puck rutschte Tigers-Goalie Jason Bacashihua durch die Beine und schon stand es nur noch 2:1 für Straubing.
Dieser Treffer gab den Eisbären neues Selbstvertrauen und fortan bestürmten die Berliner das Tor der Niederbayern. Dan Ratushny, Trainer der Straubinger, nahm daraufhin erst einmal eine Auszeit um seinem Team eine Verschnaufpause zu gönnen.
In den letzten 140 Sekunden wurde es richtig ruppig auf dem Eis und voll auf der Strafbank der Hausherren. Nacheinander mussten Blaine Down (2 Minuten/Stock-Check), Jordan Hendry (2+10-Minuten/Check gegen den Kopf- und Nackenbereich) und Laurent Meunier (2 Minuten/Stockschlag) in die Kühlbox der Hausherren. Doch bis zum Ende des zweiten Drittel konnten die Berliner die numerische Überlegenheit nicht ausnutzen. Mit einem gellenden Pfeifkonzert der Straubinger Fans (wegen der Schiedsrichter-Leistung…) ging das zweite Drittel zu Ende.

Das letzte Drittel begannen die Eisbären in doppelter Überzahl – und das sogar für ganze 40 Sekunden. Doch diese konnten die Berliner nicht nutzen. Auch die folgende einfache Überzahl sollte den Hauptstädtern kein Erfolg bringen.
Fortan die Eisbären weiterhin sehr druckvoll, sie setzten die Niederbayern sehr stark unter Druck. Doch es war einfach kein vorbeikommen an Jason Bacashihua. Der brachte die Spieler der Berliner nun reihenweise zur Verzweiflung.
Zwei Minuten vor dem Ende des Spiels leisteten sich die Eisbären einen Wechselfehler, Shawn Lalonde ging auf die Strafbank, Straubing nun mit einer 4-gegen-3-Überzahl (es saß schon jeweils ein Spieler beider Mannschaften auf der Strafbank). Und die Niederbayern bestraften den Wechselfehler der Eisbären. In der 59. Spielminute schoss Sean Sullivan den Puck zum 3:1 ins Tor. Dieser Treffer war zugleich der Schlusspunkt unter dieser Partie.

Es ist schon merkwürdig in dieser Saison mit den Eisbären. Zu Hause hat man zu alter Stärke zurück gefunden und die letzten fünf Heimspiele in Folge gewonnen. Doch die Auswärtsschwäche der Berliner sorgt dafür, dass man in dieser Saison bisher keine richtige Siegesserie starten konnte. Auswärts konnte man bisher nur einen Dreier einfahren. Das war am ersten Spieltag in Ingolstadt. Es folgten zwei Siege nach Penaltyschießen (in Schwenningen und Augsburg) sowie ein Sieg nach Verlängerung (in Iserlohn). Man muss so langsam aber sicher anfangen, auch Auswärts wieder zu punkten, sonst verliert man weiterhin den Anschluss an die Top-6. Dass die Jungs das Eishockey spielen nicht verlernt haben, konnte man ja am vergangenen Wochenende in der Arena am Ostbahnhof sehen, als man gegen Nürnberg seine beste Saisonleistung zeigte. Nur leider konnte man diese heute Abend in Straubing nicht bestätigen.

Nach fünf Heimsiegen in Serie: Eisbären wollen endlich auch einmal auswärts wieder dreifach punkten

125px-Straubing_tigers_logo125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgFür die Eisbären Berlin geht es in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bereits morgen Abend weiter. Um 19:30 Uhr ist man beim Tabellenzehnten Straubing Tigers zu Gast. Nach den beiden Heimsiegen am Wochenende wollen die Eisbären nun auswärts nachlegen. Doch die Niederbayern haben sich am Sonntag bereits warm geschossen für die Berliner. Denn die Tigers gewannen deutlich mit 6:1 in Düsseldorf.

An diese Leistung aus dem DEG-Spiel wollen die Straubinger gegen den DEL-Rekordmeister nun anknüpfen und nach Punkten mit Berlin gleich ziehen. Und wenn man nach der Statistik geht, ist ein Sieg der Tigers durchaus im Bereich des Möglichen. Denn die Niederbayern konnten fünf der letzten sechs Ligaspiele gegen die Eisbären für sich entscheiden. Zu Hause feierte man zuletzt zwei Siege in Serie gegen die Eisbären (5:3/6:2). Die einzige Niederlage in diesem Zeitraum war aber eine heftige für Straubing. Im letzten Jahr verloren die Tigers einen Tag vor Weihnachten mit 0:8 in Berlin.

Die Eisbären hingegen wollen Revanche nehmen für die 2:4-Heimniederlage im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison. Und die Eisbären sind gut drauf. Am Wochenende gelangen zwei starke Heimsiege gegen die Top-Teams aus Mannheim und Nürnberg. Und was man nach dem 0:8 in Wolfsburg schon wieder vergessen hat: Die Eisbären haben fünf der letzten sechs Ligaspiele gewonnen. Die Formkurve der Eisbären zeigt also deutlich nach oben. Von den letzten zehn Ligaspielen gewannen die Berliner sieben. Man scheint also so langsam wirklich wieder in Form zu kommen.

Man hat allerdings ein Problem: Denn  fünf dieser sieben Siege aus den letzten zehn Spielen feierte man auf eigenem Eis. Die beiden anderen Siege gelangen auswärts und das auch erst nach Verlängerung bzw. Penaltyschießen. Auswärts läuft es in dieser Saison bisher nicht. Nur einen Dreier konnte man holen (am ersten Spieltag in Ingolstadt). Es folgten zwei Penaltysiege (in Schwenningen und Augsburg) sowie ein Sieg nach Verlängerung (in Iserlohn). EHC-Coach Jeff Tomlinson blickte daher direkt nach dem gestrigen Spiel gegen Nürnberg schon einmal auf die morgige Partie in Straubing:

Wir müssen uns nun auf unser Auswärtsspiel am Dienstag in Straubing konzentrieren. Wir müssen nun auch einmal auswärts punkten.

Bei der Mission „Drei Punkte in Straubing“ müssen die Eisbären aber auf Constantin Braun, Jens Baxmann, Vincent Schlenker und auch Florian Busch verzichten. Buschi hatte sich gestern im Spiel gegen Nürnberg verletzt. Tomlinson:

Er hat Probleme mit dem Hüftbeuger. Lieber soll er ein Spiel verpassen, als zehn aussetzen zu müssen.

Dann muss die Mannschaft eben noch näher zusammen rücken. Ich denke, dass die Jungs auch ohne Florian Busch das Spiel in Straubing gewinnen können. Die Leistungen vom Wochenende machen dabei große Hoffnung. Und wenn die Paradereihe der Berliner – André Rankel, T.J. Mulock, Julian Talbot – so weiter scort, wie bisher, dann kann ja eigentlich gar nichts mehr schief gehen im Eisstadion am Pulverturm… 😉

Los geht die Partie morgen Abend um 19:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Lars Brüggemann und Ulpi Sicorschi.

Vorschau auf den 18. DEL-Spieltag: Rheinisches Derby in Köln – DEL-Klassiker in Berlin – Bayern-Derby live auf LAOLA1.tv

DEL-LogoIn der Deutschen Eishockey Liga (DEL) steht morgen Abend der erste Spieltag nach der Länderspielpause an. Dabei kommt es in Köln zum „kleinen“ rheinischen Derby, in Nürnberg und Ingolstadt jeweils zum Bayern-Derby und in Berlin treffen zwei Erzrivalen aufeinander. Für Spannung ist am 18. Spieltag also gesorgt. Hier unsere Vorschau auf den morgigen Spieltag:

130px-Koelner-haie-logo_svg125px-Krefeld_Pinguine_LogoSpitzenreiter Köln empfängt den Tabellenvierten Krefeld zum Spitzenspiel. Beide Mannschaftn konnten im bisherigen Saisonverlauf mehr als überzeugen. Während man solche Leistungen von den Domstädtern auch erwartet hatte, muss man über die Seidenstädter staunen. Die Pinguine waren bereits in der vergangenen Saison die Überraschungsmannschaft. Und auch in dieser Saison sorgen die Pinguine mit ihrem Mix aus erfahrenen und jungen Spielern für Furore. In der heimischen Lanxess-Arena gewannen die Haie sieben der letzten zehn Duelle gegen Krefeld. Insgesamt gewann Köln 14 der letzten 17 Derbys gegen den KEV. Auch das erste Duell in dieser Saison in Krefeld ging mit 3:1 an Köln Letzte Saison in Köln: 3:2 n.P./5:6

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg150px-AEV_Panther_svgVerfolger Nürnberg trifft im ersten Bayern-Derby des Tages auf den Tabellenachten Augsburg. Die Franken spielen bisher eine starke Saison, während Augsburg sich aktuell im Tabellen-MIttelfeld aufhält. Und ein Sieg der Panther morgen Abend in der Arena Nürnberger Versicherung ist sehr unwahrscheinlich. Denn der AEV gewann nur eins der letzten sechs Gastspiele in Nürnberg. Auch das erste Duell in dieser Saison ging auf eigenem Eis deutlich mit 3:6 verloren. Letzte Saison in Nürnberg: 3:1/6:4

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Adler-Mannheim-logo_svgIn der Berliner O2 World treffen zwei Erzrivalen aufeinander: Die Eisbären Berlin empfangen die Adler Mannheim. Eine Partie, bei der es immer sowohl auf dem Eis als auch auf den Rängen hoch her geht. In dieser Saison sind bisher die Kurpfälzer deutlich besser als der DEL-Rekordmeister. Eine ausführliche Vorschau auf dieses Duell findet Ihr hier.

rbs_neg125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logoDer EHC Red Bull München trifft im Olympia-Eisstadion auf die Grizzly Adams Wolfsburg. Der EHC hinkt den eigenen Erwartungen in dieser Saison bisher ordentlich hinterher. Die Wolfsburger kommen mit der Empfehlung eines 8:0-Heimsieges gegen Meister Berlin. Wolfsburg gewann fünf von bisher sieben Gastspielen in München. Auch das erste Duell in dieser Saison gewann Wolfsburg auswärts mit 3:1. Letzte Saison in München: 3:0/2:3 n.V.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logoDas zweite Bayern-Derby des 18. Spieltages steigt in der Saturn-Arena: Der ERC Ingolstadt empfängt die Straubing Tigers(live auf LAOLA1.tv). Während Ingolstadt mit dem bisherigen Saisonverlauf durchaus zufrieden sein kann, hat Straubing noch deutlich Luft nach oben. Ob Straubing aber ausgerechnet in Ingolstadt eine Siegesserie starten kann, ist eher unwahrscheinlich. Denn von 14 Duellen in Ingolstadt verloren die Niederbayern neun. Auch das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison endete für die Tigers mit einer Niederlage – 1:2 auf eigenem Eis. Letzte Saison in Ingolstadt: 3:1/4:5 n.V.

200px-Hamburg-freezers_svgRZ_DEG_BasisPartner_farbigIn der Hamburger O2 World ist der Tabellenletzte zu Gast: Die Hamburg Freezers treffen auf die Düsseldorfer EG. Die Hanseaten kamen nach schleppendem Saisonstart zuletzt immer besser in Form. Die DEG rutschte durch eine 3:4-Heimniederlage am Dienstag gegen Iserlohn wieder ans Tabellenende. Und ein Sieg der DEG morgen Abend in Hamburg ist sehr unwahrscheinlich. Denn in Hamburg verloren die Rheinländer die letzten sechs Gastspiele in Folge bei einem Torverhältnis von 13:33. Auch das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison in der Hansestadt ging mit 6:2 an die Freezers. Hamburg gewann zudem auch in Düsseldorf in dieser Saison schon mit 3:2. Letzte Saison in Hamburg: 4:1/4:2

Rooster_1_E17_ig110307Die letzte Partie des Tages steigt am Seilersee: Die Iserlohn Roosters erwarten die Schwenninger Wild Wings zum Kellerduell. Die Sauerländer wollen den Schwung vom 4:3-Sieg vom Dienstag in Düsseldorf nun mit ins Heimspiel nehmen. Was jedoch nicht einfach wird, denn die Wild Wings zeigten sich schon mehrfach in dieser Saison als sehr unbequemer Gegner.Das erste Duell in dieser Saison ging in Schwenningen mit 4:0 an Iserlohn.

Vorschau auf den 15. Spieltag: Spitzenspiel in Nürnberg – Sébastien Caron kehrt an den Seilersee zurück

DEL-LogoMorgen steigt in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) der 15. Spieltag. Und der hat es mächtig in sich. Im Frankenland kommt es zum Duell zwischen dem Zweiten Nürnberg und dem Ersten Köln. Hamburgs Torhüter Sébastien Caron kehrt mit seiner neuen Mannschaft an den Seilersee nach Iserlohn zurück. Und dann finden auch noch drei Derbys statt – zwei Bayern-Derbys (Ingolstadt vs. München/Straubing vs. Augsburg) sowie das Südwest-Derby zwischen Schwenningen und Mannheim, welches Servus TV live überträgt. Zudem treffen die Eisbären auf Krefeld und Düsseldorf auf Wolfsburg. Der 15. Spieltag im Überblick:

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg130px-Koelner-haie-logo_svgKampf um Platz Eins: In der Partie zwischen den Thomas Sabo Ice Tigers und den Kölner Haien geht es um Platz Eins. Aktuell sind die Haie aufgrund der besseren Tordifferenz Erster. Beide haben 31 Punkte auf dem Konto. Köln fühlte sich zuletzt sehr wohl im Frankenland, gewann vier der letzten fünf Gastspiele. Beim letzten Aufeinandertreffen gewann allerdings Nürnberg mit 6:3.

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Krefeld_Pinguine_LogoNächster Dreier für Berlin? Die Eisbären Berlin wollen nach dem 6:3-Sieg gegen den ERC Ingolstadt vom Freitag nachlegen. Zu Gast sind morgen die Krefeld Pinguine, welche in dieser Saison schon wieder sehr stark aufspielen und derzeit Tabellendritter sind. Ein sehr unbequemer Gegner für die Eisbären in den letzten Jahren. Eine ausführliche Vorschau auf diese Partie findet Ihr hier.

 

125px-Adler-Mannheim-logo_svg2B790336Südwest-Derby: DEL-Rückkehrer Schwenningen empfängt die Adler Mannheim zum Derby. Die Wild Wings haben bisher eine gute Saison gespielt, sind aber am Freitag ans Tabellenende gestürzt. Allerdings ist die Liga so ausgeglichen, dass man mit einem Sieg schon wieder ins Tabellenmittelfeld springen kann. Ob ein Sieg gegen Mannheim aber gelingt, ist eher fraglich. Denn die Kurpfälzer waren zuletzt richtig gut drauf, auch wenn es am Freitag beim 2:5 gegen Köln einen Dämpfer gab.

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgrbs_negBayern-Derby 1: Ein weiteres Derby findet in Ingolstadt statt, wo der ERC den EHC Red Bull München empfängt. Eine Partie, bei der zwei Mannschaften aufeinander treffen, die in dieser Saison durchaus Titel-Ambitionen haben. Ingolstadt könnte mit einem Sieg den Anschluss an die Spitze halten, München könnte den Abstand auf die Panther verkürzen. Von bisher sechs DEL-Spielen in Ingolstadt gewannen beide je drei. München verließ die Saturn-Arena aber bisher nur einmal ohne Punkt.

 

RZ_DEG_BasisPartner_farbig125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logoNächster Coup der „jungen Wilden“? Die Düsseldorfer EG wurde vor der Saison als krasser Außenseiter gehandelt. Aber dennoch haben die „jungen Wilden“ der DEG in dieser Saison schon desöfteren für eine Sensation gesorgt. So wurde z.B. gegen Meister Berlin und bei Vizemeister Köln gewonnen. Am Freitag sorgte die DEG mit einem 4:0-Sieg in München erneut für Aufsehen. Der morgige Gegner Wolfsburg fühlte sich zuletzt aber pudelwohl im ISS-Dome, gewann fünf der letzten sieben Gastspiele.

 

Rooster_1_E17_ig110307200px-Hamburg-freezers_svgCarons Rückkehr an den Seilersee: Die Iserlohn Roosters empfangen die Hamburg Freezers. Im Mittelpunkt dieser Partie steht Freezers-Goalie Sébastien Caron, der vor kurzem in Iserlohn entlassen wurde und nur kurze Zeit später in Hamburg einen Vertrag unterschrieb. Hamburg kam zuletzt etwas besser in Fahrt und hat sich vom Tabellenende bis auf Platz Acht vorgekämpft. Iserlohn stürzte hingegen bis auf Platz Dreizehn ab. Hamburg ist ein Angstgegner der Sauerländer, gewann drei der letzten vier Gastspiele am Seilersee.

 

125px-Straubing_tigers_logo150px-AEV_Panther_svgBayern-Derby 2: Am Pulverturm kommt es zum Derby zwischen den Straubing Tigers und den Augsburger Panthern. Die Niederbayern wollen in dieser Saison bisher nicht so recht in Fahrt kommen. Augsburg sucht auch noch nach der Konstanz, steht derzeit im Tabellen-Mittelfeld. Straubing verlor sieben der letzten neun Heimspiele gegen die Panther.

Der 13. Spieltag KOMPAKT

Der 13. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

 

200px-Hamburg-freezers_svg 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 3 : 2 (1:0,2:0,0:2)

Zuschauer : 6015

Die Nordlichter der Liga zittern sich zum knappen Sieg über Straubing

Im ersten Abschnitt war zu erkennen das die Hausherren sich rehabilitieren wollten und gaben Gas soweit es ihre Möglichkeiten zu liessen. So konnten sie auch den Führungstreffer erzielen. In der 11. Min. war es T. Oppenheimer, der die Hartgummischeibe ins Straubinger Netz befördern sollte . Mit diesem engen Toreabstand ging es auch zum ersten Mal in die Kabinen. Im zweiten Abschnitt kämpfte Hamburg und und die Gäste fanden kein probates Mittel, um sich zu wehren. So konnten sich die Hamburger absetzen und ihre Führung ausbauen. In der 28. Min. durch J. Flaake und in der 34. Min war es J. Bettauer, der ein Powerplay zum Tor nutzen konnte. Im Schlussabschnitt machte sich einmal mehr die Schwäche der Hamburger bemerkbar. Man hörte auf konzenriert zu spielen und nutzte eindeutige Chancen nicht. Dies wusste Straubing zu nutzen und kamen in der 47. Min. mit einem Treffer durch B. Down auf 1:3 heran. In der 59. Min. konnte C. Germyn erneut verkürzen. Der Schlusspfiff rettete die Hausherren.

rbs_neg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 5 : 3 (2:2,2:0,1:1)

Zuschauer : 3599

Der Meister liess Konstanz vermissen und verlor in München

Tolle erste 10 Min. bekamen die Berliner Fans zu sehen. So konnte man auch in Führung gehen. Doch dann folgten wieder Berlins Probleme in konzentrietem Spiel . Alle Einzelheiten wie immer in unserem Blog nachzulesen. Continue reading