Am 03.05.2019 stellten die Eisbären Berlin Serge Aubin als neuen Trainer des Hauptstadtclubs vor. Der damals 44-jährige Kanadier kam von den ZSC Lions aus der Schweiz nach Berlin. Mit dem ehemaligen Spieler der Hamburg Freezers wollten die Eisbären Berlin wieder an die guten alten Zeiten anknüpfen. Denn nach dem Weggang von DEL-Rekordtrainer Don Jackson 2013 starteten die Eisbären in den Folgejahren vergeblich den Angriff auf den achten deutschen Meistertitel. In den ersten beiden Jahren nach der Jackson-Ära war jeweils in den Pre-Playoffs Feierabend (2014 mit 1:2 gegen Ingolstadt/2015 mit 1:2 gegen Nürnberg). 2016 scheiterte man bereits im Viertelfinale mit 3:4 an den Kölner Haien. 2017 schaffte man es bis ins Halbfinale (1:4 vs. München) und 2018 sogar bis ins Finale (3:4 vs. München). 2019 scheiterte man im Viertelfinale bereits zum dritten Mal in Folge an München (2:4).
Der damalige Geschäftsführer der Eisbären, Peter-John Lee, sagte damals, dass man sich bewusst viel Zeit für den Prozess der Trainerfindung gelassen und sich nach reiflicher Überlegung für Serge Aubin entschieden hat. Sportdirektor Stéphane Richer sagte damals zur Verpflichtung von Aubin:
Starke Führungsqualitäten, eine gute Kommunikation und offensives, erfolgreiches Eishockey standen für uns ganz oben bei den Kriterien für die Trainersuche. Hinzu kommt, dass Serge Erfahrung in der DEL besitzt, gut in der Arbeit mit jungen Spielern ist und auch während des Spiels auf der Bank genau weiß, was er tut.
Während die Verantwortlichen damals also der Meinung waren, sie hätten mit Serge Aubin den perfekten Trainer gefunden, sah das die Fanszene der Eisbären Berlin komplett anders. Der Kanadier hatte keinen leichten Start und wurde wie sein Kumpel Richer bei der Vorstellung vor den Heimspielen gellend ausgepfiffen. Der heutige Geschäftsführer Thomas Bothstede sagte dazu, dass man damals bewusst die Musik lauter gedreht hatte, um die Pfiffe zu übertönen. Aubin selbst kann sich an die Anfangszeit und die Pfiffe noch sehr gut erinnern:
Wenn ich an die Anfangszeit zurückdenke, wurde gefühlt schon vor Spielbeginn für mich abgepfiffen.
Die Pfiffe kamen damals deswegen, weil die Fans Richer Vetternwirtschaft vorgeworfen hatten, da er Aubin noch aus gemeinsamen Zeiten bei den Hamburg Freezers kannte und man nun die Angst hatte, es würde in Berlin genauso laufen wie in der Hansestadt. Doch Aubin ließ sich von den Pfiffen nicht aus der Ruhe bringen und versuche seine Visionen in Berlin zu verwirklichen. Aubin sagte damals bei der Vorstellungspressekonferenz:
Ich habe eine klare Vision, wie Eishockey gespielt werden soll. Ich will, dass die Mannschaft leidenschaftlich spielt, mitreißend spielt, schnell spielt und die Arena mitnimmt. Die Mannschaft soll jeden Tag hart arbeiten und wie eine Familie zusammenhalten. Die Spieler sollen an jedem Tag ihr Bestes geben – im Training und im Spiel. Es ist eine große Herausforderung, aber ich werde alles dafür tun, dass das Team bereit ist. Wir wollen immer das letzte Spiel der Saison gewinnen, denn nur dann ist es eine gute Saison gewesen.
Sieben Jahre später weiß man, dass man mit Serge Aubin genau den richtigen Trainer damals verpflichtet hatte und er seinen Worten auch Taten folgen ließ. Gekommen als ungeliebter neuer Trainer, gegangen als Eisbären-Legende. In sieben Jahren feierte der Kanadier fünf Meisterschaften mit dem Hauptstadtclub, gewann alle seine 15 Playoff-Serien und hat damit eine neue Dynastie in Berlin gestartet. Daher blickt Aubin auch sehr gerne zurück auf seine Zeit in Berlin:
Ich werde die Zeit in Berlin nie vergessen. Es gibt keinen einzigen Tag, den ich bereue in Berlin gewesen zu sein. Es war eine einmalige Gelegenheit hier für die Eisbären Berlin gearbeitet zu haben. Es waren herausragende sieben Jahre, die ich hier hatte. Fünf Meisterschaften sind sehr speziell. Jede Meisterschaft war dann doch irgendwie anders. Aber wir wurden immer für unsere Leistungen ausgezeichnet.

Eine neue Ära beginnt in Berlin. Serge Aubin trainiert steht ab sofort hinter der Bande der Eisbären Berlin: (Foto von Jan-Philipp Burmann/City-Press GmbH)
Bereits in seiner ersten Saison 2019/2020 sah man, dass Aubin sein Eishockey erfolgreich sein kann. Die Eisbären überzeugten endlich wieder mit offensivem Eishockey und rissen die eigenen Fans mit. Am Ende der Hauptrunde stand man auf Platz vier und sah dem Playoff-Viertelfinale optimistisch entgegen. Doch dann kam die Corona-Pandemie und die Saison wurde vorzeitig beendet.

Trainer Serge Aubin feiert die erste von insgesamt fünf Meisterschaften mit den Eisbären Berlin. (Foto von Marco Leipold/City-Press GmbH)
Die Saison 2020/2021 war sehr speziell, weil sie als Corona-Saison in die Geschichte eingehen sollte. Die Teams wurden auf Gruppen aufgeteilt und mussten ohne Zuschauer spielen. Ich selbst hatte damals das „Glück“, bei allen Spielen dabei zu sein, da ich von den Spielen berichtet habe. Aber ich kann euch sagen, dass ich so etwas nie wieder erleben will. Eishockey lebt von seinen Emotionen – auf und neben dem Eis. Aber diese fehlten in jener Saison komplett. Man hörte das kratzen der Kufen, die Rufe der Spieler und Trainer. Während einer Drittelpause konnte ich mich mit MagentaSport-Experte Rick Goldmann unterhalten, der diese Zeit damals selbst schrecklich fand und am liebsten gar nicht hier sein wollte.
Die Eisbären spielten in der Gruppe Nord und gewannen diese damals. In den Playoffs standen die Berliner dann in jeder Runde mit dem Rücken zur Wand. Die Playoffs wurden damals nur im Best-of-three-Modus ausgetragen und die Eisbären verloren sowohl im Viertelfinale gegen Iserlohn, als auch im Halbfinale gegen Ingolstadt und im Finale gegen Wolfsburg Spiel eins. Bei einer weiteren Niederlage wäre man ausgeschieden, aber die Eisbären gewannen die Serien jeweils mit 2:1 und feierten am Ende ihre achte deutsche Meisterschaft. Serge Aubin hatte es also tatsächlich geschafft und den Titel zurück in die Hauptstadt geführt. Dass ihm das gelingen würde, davon war er von Beginn an überzeugt, wie er vor kurzem im Interview erzählte:
Ich hatte immer das Gefühl und war überzeugt davon, dass ich das hinbekommen werde. Aber alles wäre nicht mäglich gewesen ohne die Unterstützung von Stéphane Richer und Thomas Bothstede. Aber vor allem auch Respekt an die Spieler, die das am Ende des Tages immer umgesetzt haben.
In der Saison 2021/2022 überzeugten die Berliner erneut in der Hauptrunde und schlossen diese auf Platz eins ab. Im Viertelfinale machte man mit Köln kurzen Prozess und gewann die Serie mit 3:0. Im Halbfinale gegen Mannheim lag man auch schon mit 2:0 vorne, ehe die Adler die Serie mit zwei Siegen auf 2:2 stellten. Wieder standen die Eisbären unter Aubin vor einem Entscheidungsspiel und erneut gewannen sie dieses und zogen ins Finale ein. Dort setzte man sich im Finale gegen München mit 3:1 durch und feierte die neunte deutsche Meisterschaft.

Thomas Bothstede (rechts) verlängerte in der Katastrophensaison entgegen aller Erwartungen den Vertrag mit Trainer Serge Aubin. (links/Foto von City-Press GmbH Bildagentur)
Es folgte die Saison 2022/2023 und diese hätte das Ende der Zusammenarbeit mit Serge Aubin bedeuten können. Wenn es nach vielen Fans und Experten ging, hätte sie sogar beendet werden müssen. Denn die Berliner kämpften in dieser Saison lange Zeit gegen den Abstieg aus der PENNY DEL, weshalb Trainer Serge Aubin immer mehr in den Mittelpunkt der Kritik geriet. Der Kanadier bot damals selbst seinen Rücktritt an, doch Geschäftsführer Thomas Bothstede machte etwas, was wohl einmalig im Sport ist: Er hielt an Aubin fest und verlängerte dessen Vertrag sogar. Weil man in Berlin etwas hat, was vielen anderen Standorten in der PENNY DEL fehlt: Geduld. Die Eisbären verloren ob der miserablen Saison nie die Ruhe und vertrauten den Fähigkeiten ihres zweifachen Meistertrainers. Die Eisbären beendeten am Ende schließlich die Hauptrunde auf Platz elf und verpassten die Pre-Playoffs nur um drei Punkte. Aubin blickte auch auf diese Saison nochmal zurück:
Aus dem nicht so erfolgreichen Jahr 2023 haben wir alle sehr viel gelernt. Ich persönlich konnte daraus viel mitnehmen. Ich bin sehr glücklich, dass wir danach deutlich stärker zurückgekommen sind und drei Meisterschaften in Folge gewonnen haben.
Denn bereits im Jahr danach, in der Saison 2023/2024, waren die Eisbären wieder zurück und beendeten die Hauptrunde auf dem zweiten Platz. Alle Playoff-Serien gewann man souverän mit 4:1 und wurde am Ende zum zehnten Mal deutscher Meister. Mannheim wurde im Viertelfinale ausgeschaltet, Straubing im Halbfinale und Bremerhaven im Finale.
Auch die Hauptrunde der Saison 2024/2025 schlossen die Berliner auf dem zweiten Platz ab. Erneut traf man in den Playoffs auf Straubing und schaltete die Niederbayern im Viertelfinale mit 4:1-Siegen aus. Im Halbfinale traf man auf den Erzrivalen aus Mannheim und demütigte diesen mit einem 4:0-Sweep. Im Finale musste dann Köln dran glauben. Diese glichen die Serie in der eigenen Arena im zweiten Spiel zum 1:1 aus, erlebten aber danach die schlimmste Final-Demütigung der DEL-Geschichte. Die Eisbären gewannen anschließend nämlich dreimal in Serie mit 7:0. So stand am Ende die elfte deutsche Meisterschaft, welche einerseits als die leichteste in die Vereinsgeschichte eingehen sollte, aber auch als die schmerzhafteste. Denn im Verlaufe der Saison mussten die Eisbären den Verlust von Stürmer Tobias Eder verkraften. Und keiner hätte es der Mannschat übel genommen, wenn sie die Saison danach gegen die Wand gefahren hätten. Aber man zog Kraft aus diesem tragischen Verlust und gewann am Ende die Meisterschaft auch für Tobias Eder. Geschäftsführer Thomas Bothstede gab damals das Motto „Mit Tobi“ aus.
In die abgelaufene Saison gingen die Eisbären mit sehr großen Ambitionen. Einerseits wollte man den zweiten Tittel-Hattrick der Vereinsgeschichte perfekt machen, andererseits wollte man auch den CHL-Titel in Angriff nehmen. Doch am Ende erlebten die Berliner eine komplette Seuchensaison und hatten mit großen Verletzungsproblemen zu kämpfen. Teilweise bis zu acht Spieler fielen aus, weshalb Aubin oft nur mit drei Reihen spielen konnte. Immer, wenn ein Spieler zurückkam, fiel der nächste Spieler verletzungsbedingt aus. Auch die beiden Neuzugänge, welche im Saisonverlauf verpflichtet wurden, fielen zwischenzeitlich aus und konnten wie Patrick Khodorenko erst gar nicht mehr weiterspielen. So mussten die Berliner lange Zeit um die direkte Viertelfinal-Teilnahme bangen und machten diese erst dank fünf Siegen in den letzten fünf Hauptrundenspielen perfekt.
Die Playoffs begannen mit einer derben 1:5-Klatsche bei den Straubing Tigers, doch daraus zogen die Eisbären die richtigen Schlüsse und setzten sich noch mit 4:2 in der Viertelfinalserie durch. Im Halbfinale traf man auf den Hauptrundensieger Köln und schaltete auch diesen mit 4:2-Siegen aus. Im Finale traf man auf den Erzrivalen aus Mannheim und setzte sich am Ende durch einen 4:1-Seriensieg zum zwölften Mal die Krone in der PENNY DEL auf. Allen Widrigkeiten hatte man getrotzt und der PENNY DEL einmal mehr gezeigt, dass die Eisbären derzeit das Maß aller Dinge in der Liga sind. Dabei waren die Chancen für die Konkurrenz nie so groß, die Eisbären zu stürzen, wie in dieser Saison. Aber auch das zeichnete Trainer Serge Aubin aus, dass er auch in so einer schwierigen Saison Wege findet, um am Ende erneut die deutsche Meisterschaft zu feiern. Was aber natürlich auch nur geht, wenn er Spieler hat, die seinen Gameplan dann auch so perfekt umsetzen.
Nach fünf Meisterschaften in sieben Jahren endet nun die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Serge Aubin und den Eisbären Berlin. Und auch wenn zunächst einmal Trauer herrscht über den Abgang vom Kanadier, so nachvollziehbar ist dieser. National hat er mit dem Hauptstadtclub alles erreicht, was er erreichen konnte. Die CHL wird er mit Berlin eher nicht gewinnen können und so war es Zeit für eine neue Herausforderung:
Es ist für mich einfach an der Zeit, eine neue Herausforderung anzunehmen. Ich weiß, dass es in Bern sehr, sehr schwer wird. Das ist eine große Aufgabe, die da auf mich wartet. Aber ich freue mich darauf, diese anzunehmen und mich selbst herauszufordern. Das Ziel ist es, die Eisbären-Identität auch nach Bern zu bringen und sie dort zu implementieren.
Der Abgang kommt dennoch sehr überraschend, weil keiner damit gerechnet hatte und Serge Aubin ja auch noch einen Vertrag in Berlin besaß. Doch die Gespräche mit Bern starteten bereits Ende letzten Jahres. Aber weder seine Spieler noch seine Kinder wussten davon Bescheid, wie Aubin zugab:
Die erste Kontaktaufnahme kam Ende letzten Jahres und während der Olympiapause gab es die ersten wirklichen Kontakte. Ein großer Dank geht auch an Thomas Bothstede und Stéphane Richer, dass sie es mir erlaubt haben, mit Bern zu sprechen, da ich ja noch einen laufenden Vertrag hatte. Bis zum Ende habe ich für mich selbst das Versprechen gehabt, dass der volle Fokus bis zum letzten Tag den Eisbären gilt. Weder meine Spieler noch meine Kinder wussten darüber Bescheid.
Sportdirektor Richer freut sich derweil für seinen Kumpel Aubin:
Serge und ich hatten immer eine ehrliche Beziehung und haben immer mit offenen Karten gespielt. Wir haben immer über alles gesprochen. Es ist selten im Sport, dass ein Trainer so lange so viel Erfolg hat. Er hat für uns so viel getan und jetzt freuen wir uns für ihn, dass er eine neue Herausforderung annehmen kann.

Serge Aubin und Stéphane Richer haben die Eisbären Berlin wieder zurück auf den DEL-Thron geführt. (Foto von Jan-Philipp Burmann / City-Press GmbH Bildagentur)
Vor allem die 15 erfolgreichen Playoff-Serien haben großen Eindruck in Berlin hinterlassen. Doch Aubin selbst sieht sich dabei nur als sehr kleiner Faktor am großen Erfolg der Eisbären Berlin. Der Hauptgrund waren die jeweiligen Spieler, die für ihn gespielt haben:
Einer der Hauptfaktoren war wirklich, dass die Mannschaft die Fähigkeit hatte, sich einfach immer anzupassen, wenn ich das System geändert oder die Reihen durchgetauscht habe, was ich wirklich oft gemacht habe. Die Jungs haben es immer wieder geschafft, sich daran anzupassen. Weil jedes Spiel und jede Playoff-Serie eine andere Herausforderung ist, weil jede Mannschaft anders spielt. 15 Playoff-Serien in Folge zu gewinnen, ist natürlich herausragend und eine tolle Leistung. Ich versuche aber grundsätzlich in den Playoffs in die Spiele genauso reinzugehen, wie in der Hauptrunde.
Die große Frage in der Hauptstadt ist nun natürlich die, wer der neue Trainer und somit Nachfolger von Serge Aubin wird. Eins ist bereits jetzt schon klar: es werden sehr große Fußstapfen, in die der Nachfolger treten wird. Sportdirektor Stéphane Richer äußerte sich zur Trainersuche wie folgt:
Wer mich kennt weiß, dass ich immer bei der Arbeit bin. Ich habe mir immer den Markt angeschaut. Aber wir wollten während der Saison von diesem Thema ablenken und haben bewusst dafür gesorgt, dass es nicht herauskommt. Ich habe mir seitdem den Markt in Ruhe angeschaut. Seitdem es raus ist, habe ich natürlich intensiver geschaut. Es gibt sicherlich schon ein paar Kandidaten. Ich hoffe, dass wir in den nächsten drei bis vier Wochen (Anmerkung: die Aussage wurde einen Tag vor der Meisterfeier getätigt) unseren neuen Trainer vorstellen können.

Auf der Meisterfeier verabschiedete sich Serge Aubin von den Eisbären-Fans. (Foto von Mathias Renner / City-Press GmbH Bildagentur)
Für die Konkurrenz in der PENNY DEL kann das eine Chance sein, die Dynastie der Eisbären Berlin endlich zu beenden. Denn der Erfolg war fest mit Erfolgstrainer Serge Aubin verbunden. Andererseits kann es die Spieler nun aber auch motivieren, dass sie der Konkurrenz zeigen, dass sie es auch ohne Serge Aubin auf den DEL-Thron schaffen. Der nun Ex-Trainer traut es seinem Ex-Verein jedenfalls zu:
Ich bin davon überzeugt, dass die Mannschaft auch weiterhin erfolgreich sein wird. Es ist wirklich eine phänomenale Gruppe. Wir haben hier in den letzten Jahren wirklich etwas Spezielles aufgebaut mit der Mannschaft. Ich war nur ein kleiner Teil davon, es ist nicht nur meine Arbeit gewesen. Ich werde die Eisbären weiter verfolgen. Ich hoffe und bin überzeugt davon, dass sie weiter erfolgreich sein werden.





































