Morgen gegen Düsseldorf: Eisbären nach Europapokal-Abenteuer zurück im Liga-Alltag

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgRZ_DEG_BasisPartner_farbigWährend die anderen Mannschaften der Deutschen Eishockey Liga (DEL) Länderspielpause hatten, mussten die Eisbären während dieser zwei Spiele bestreiten. Im Achtelfinale der Champions Hockey League (CHL) bekam es der letzte deutsche Vertreter mit dem schwedischen Top-Team Skelleftea AIK zu tun und schied nach zwei Niederlagen (2:5 in Berlin/1:2 in Schweden) aus. Im Hinspiel bekamen die Eisbären eine Lehrstunde erteilt, im Rückspiel hielten die Berliner gut mit, kassierten aber kurz vor Schluss in Unterzahl doch noch das Gegentor, welches die Niederlage besiegelte.

Doch auch wenn die Eisbären durch diese beiden Spiele praktisch keine komplette Spielpause hatten, brachten Ihnen diese zwei Spiele jede Menge. Denn die Eisbären haben gesehen, wie groß der Unterschied zwischen der schwedischen und deutschen Liga ist. Aus solchen Vergleichen lernt man, die Eisbären werden versuchen, so viel wie möglich Gutes aus beiden Spielen mitzunehmen, um es dann in der heimischen Liga umzusetzen. Sieht auch Chefcoach Uwe Krupp so (Quelle: Medieninformation der Eisbären Berlin vom 12.11.2015):

Wir wollen die positiven Geschichten aus den Spielen gegen Skelleftea mitnehmen. Wir versuchen immer mit hohem Tempo zu spielen, das ist uns beispielsweise gegen die Schweden gut gelungen. Unser Unterzahl- und Überzahlspiel sind beides Bereiche, in denen wir uns verbessern wollen.

Die erste Gelegenheit dazu bietet sich gleich morgen Abend, wenn die Düsseldorfer EG in der Mercedes-Benz Arena zu Gast ist (Bully: 19:30 Uhr). Gegen die Rheinländer wollen die Berliner wieder zurück in die Erfolgsspur finden. Denn zuletzt gab es ja nicht nur die beiden bereits angesprochenen Niederlagen in der CHL gegen Skelleftea, nein, auch in der DEL setzte es vor der Länderspielpause eine derbe 0:4-Heimniederlage gegen die Krefeld Pinguine, was zugleich die erste Niederlage auf eigenem Eis in dieser Saison bedeutete. 

Gegen die DEG will man nun eine neue Serie auf eigenem Eis starten, wenn möglich sogar eine komplette Siegesserie (Heim und Auswärts). Um die DEG zu besiegen, müssen sich die Eisbären auf ihre Stärken konzentrieren. Sie haben in dieser Saison schon mehrfach gezeigt, wie stark sie spielen können. Man muss hinten sicher stehen, versuchen, so wenig wie möglich zuzulassen. Und vorne muss man einfach wieder seine Torgefahr zurück bekommen, einfach mal wieder aus allen Lagen schießen und dann versuchen, an die Rebounds zu kommen. 

Vielleicht kommt Düsseldorf da ja gerade recht als Gegner, denn die DEG war zuletzt ein Punktelieferant in der Hauptstadt. Seit 2008 hat Düsseldorf nur vier der letzten 21 Gastspiele gewonnen. Nur bei zwei dieser vier Siege holte die DEG die vollen drei Punkte. 

Aktuell steht Düsseldorf zwar nur auf Platz Elf der Tabelle, hat aber mit 22 Punkten nur sieben Zähler Rückstand auf den Zweiten Berlin (29 Punkte). Was wieder ein Beweis dafür ist, wie eng diese Liga in dieser Saison ist. Mit zwei, drei Siegen, ist man ganz ober wieder dabei, mit zwei, drei Niederlagen kann man sich aber ganz schnell weiter unten in der Tabelle wieder finden. 

Bei den Eisbären kehrt Verteidiger Jonas Müller wieder zurück in den Kader. Dagegen fehlen Chefcoach Uwe Krupp morgen Abend Mark Bell, Frank Hördler und André Rankel verletzungsbedingt. Neuzugang Mark Olver ist nach seiner Spieldauerdisziplinarstrafe gesperrt und Youngster Jonas Schlenker ist bei Kooperationspartner Dresdner Eislöwen im Einsatz. 

Beide Mannschaften trafen in dieser Saison bereits im ISS-Dome aufeinander. Die Düsseldorfer EG behielt Anfang Oktober mit 2:0 die Oberhand. Der von den Eisbären ausgeliehene Goalie Mathias Niederberger feierte einen Shut-out. 

Los geht es morgen Abend um 19:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Köttstorfer und Piechaczek.

Der Eisbären-Kader für die Partie gegen die Düsseldorfer EG am 13.11.2015:

Tor:

Petri Vehanen, Kevin Nastiuk

Abwehr:

Bruno Gervais, Henry Haase, Jonas Müller, Micki DuPont, Jens Baxmann, Kai Wissmann, Constantin Braun

Angriff:

Spencer Machacek, Laurin Braun, TJ Mulock, Shuhei Kuji, Barry Tallackson, Florian Busch, Petr Pohl, Darin Olver, Vladislav Filin, Julian Talbot, Sven Ziegler, Marcel Noebels

Verletzt:

Mark Bell (Sprunggelenk), Frank Hördler (Innenbandanriss im Knie), André Rankel (Nackenverletzung)

Gesperrt:

Mark Olver

In Dresden:

Jonas Schlenker

1:2 im CHL-Rückspiel: Eisbären scheitern an Skelleftea

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin sind aus der Champions Hockey League (CHL) ausgeschieden. Am Dienstagabend verloren die Berliner auch das Achtelfinal-Rückspiel gegen Skelleftea aus Schweden. Nach dem 2:5 im Hinspiel ging es heute deutlicher enger zur Sache, am Ende unterlagen unsere Jungs knapp mit 1:2 (1:1, 0:0, 0:1). Die Hoffnung auf das „Wunder von Skelleftea“ war eh nicht wirklich da, zu stark präsentierten sich die Schweden vor einer Woche im altehrwürdigen Wellblechpalast. Aber die Eisbären wollten sich natürlich nicht kampflos geschlagen geben und wollten im Rückspiel noch einmal alles geben.

Und man kann vor den Eisbären nur den Hut ziehen. Denn sie gaben in dieser Partie noch einmal alles und machtes es den Schweden nicht so einfach. Die Eisbären erwischten auch gleich einen richtig guten Start und erzielten das gewünschte frühe Tor. Marcel Nobels war der Torschütze in Minute Vier, welcher mit seinem 1:0 die 20 (!) Eisbären-Fans vor Ort doch noch einmal auf die Sensation hoffen ließ. Aber die Hausherren kamen dann immer besser ins Spiel, hatten mehr Spielanteile und kamen folgerichtig zum Ausgleich. Martin Lundberg stellte in der siebten Spielminute den alten Drei-Tore-Abstand im Gesamtergebnis wieder her – 1:1. Dabei blieb es bis zur ersten Drittelpause.

Auch im Mitteldrittel zeigten die Berliner eine sehr ansprechende Leistung und erspielten sich auch gute Chancen, welche aber ungenutzt blieben. In der Defensive versuchten die Eisbären so gut wie möglich zu stehen, aber eine Spitzen-Mannschaft wie Skelleftea findet immer irgendwie einen Weg, um zum Abschluss zu kommen. Auch im zweiten Drittel die Hausherren mit etwas mehr Spielanteilen, aber das Mitteldrittel endete torlos.

Die Botschaft für das letzte Drittel aus Eisbären-Sicht war klar. Es mussten drei Tore her, um die Verlängerung zu erreichen. Die Eisbären waren auch bemüht, hier den zweiten Treffer zu erzielen. Sie kamen auch zu Chancen, aber im Abschluss fehlte es dann doch am nötigen Glück, aber auch an der Kaltschnäuzigkeit. Skelleftea machte in den letzten 20 Minuten nicht mehr als nötig, dennoch reichte es am Ende noch zum Siegtreffer. In Überzahl schloss Erik Forssell eine klasse Kombination zum 2:1 ab (57.). 

Spieltag kompakt #16 – 01.11.15

Verspätetes Holloweenfest in Berlin: Sie werden vom Tabellenletzten besiegt und müssen die Tabellenführung an den Erzrivalen abgeben.


 

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ERC Ingolstadt : Kölner Haie 4:1

(1:0 / 0:1 / 3:0)

In der Saturnarena in Ingolstadt konnten 3963 Zuschauer ein spannendes Spiel sehen, welches erst im letzten Drittel entschieden wurde. Es dauerte lange bis beide Mannschaften ins Spiel fanden. Die Ingolstädter konnten die erste Chance auf ihrer Seite verbuchen, doch der Keeper der Haie konnte parieren. Das erste Tor ließ bis kurz vor Schluss des ersten Drittels auf sich warten. Thomas Greilinger (20.) konnte den Puck, 10 Sekunden vor der Schlusssirene, nach guter Vorarbeit von Patrick McNeill, in einem Powerplay, versenken. Im zweiten Drittel wendete sich das Blatt und die Kölner hatten jetzt die besseren Chancen. In der Mitte des Drittels konnten sie sich auch, durch Johannes Salmonsson (31.), belohnen. Er konnte sich gut durch die Abwehr setzten und den Puck an Timo Pielmeier vorbei setzten. Allgemein gab es in diesem Spiel viele Strafen(21!). Zwei davon sahen, im letzten Drittel, für die Kölner besonders schlecht aus. Es gab zweimal eine Disziplinarstrafe: Alexander Weiß(Beschimpfung von Offiziellen) und Ryan Jones(Check gegen Kopf und Nacken). Diese Strafen schafften den Ingolstädtern die perfekte Möglichkeit Tore in Überzahl zu erzielen. Und dies taten sie dann auch. John Laliberte (52.) ist der erste der in Überzahl treffen kann. Das sie aber auch keine Überzahl benötigen zeigte Jared Ross (53.) nur knapp eine Minute später. Doch für die zweite Strafe hatten die Ingolstädter auch noch eine Antwort. Denn Petr Taticek (59.) machte eine  Minute vor Schluss den alles entscheidenden Siegtreffer.


 

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Iserlohn Roosters : Düsseldorfer EG 1:2(SO)

(0:0 / 1:1 / 0:0 / 0:0 / 0:1)

4967 Zuschauer sahen in der Eissporthalle Iserlohn ein nicht allzu Spanndes Match welches seine Entscheidung im Shoot out fand. Beide Mannschaften neutralisierten sich komplett. Im ersten Drittel gab es nur 8:5 Schüsse aus Sicht der Hausherren. Und da beide Torhüter sehr gut standen ist auch nicht sehr verwunderlich, dass das erste Drittel torlos blieb. Weiterhin gab es in diesem Spiel auch sehr wenige Strafen. An der Zahl 8 von denen 4 bei einer kleinen Prügelei entstanden, wo also auch beide Mannschaften mit voller Stärke weiterspielen konnten. Das zweite Drittel war da schon aufregender. Die Gäste aus Düsseldorf konnten sich, durch Tim Schüle (27.), aus dem Fluch befreien und den ersten Treffer landen. Doch nur 10 Minuten später konnten die Hausherren aus Iserlohn antworten und erzielten, durch Jason Jaspers (37.), den Ausgleich. Da im letzten Drittel und in der Verlängerung nichts großes weiter passierte musste die Entscheidung im Shoot out stattfinden. Alexei Dmitriev(DEG) und Mike York(IEC) konnten im ersten bzw. zweiten Versuch Treffer landen. Doch den alles entscheidenden Treffer konnte Robert Collins(DEG) landen und den Gästen den zweiten Punkt bringen.


 

 

    wild_wings_logo_4c_rgb       125px-Adler-Mannheim-logo_svg

Schwenninger Wild Wings : Adler Mannheim 2:4

(1:1 / 0:1 / 1:2)

In der Heliosarena konnten 6215 Zuschauer sehen, wie sich der deutsche Meister wieder an die Spitze kämpfte und gleichzeitig die Serie der Schwenninger beendetet. Und die Mannheimer erwischten auch den besseren Start und konnten durch Kai Hospelt (6.) in Führung gehen. Doch die Hausherren konnten zurück schlagen. In doppelter Überzahl konnte Yan Stastny (13.) Schwenninger wieder ranbringen und den Ausgleich erzielen. Das zweite Drittel gehörte eigentlich den Gastgeber, aber da die Mannheimer zur Zeit in Überzahl-Situationen unwiderstehlich sind, konnten sie durch Brandon Yip (33.) erneut in Führung gehen. Das letzte Drittel gehörte dann wieder den Mannheimern. Dies konnte dann Jamie Tardif (53.) in der Mitte des Drittels nutzen und die Führung weiter ausbauen. Dann waren die Mannheimer in Unterzahl und Schwenningen nahm zusätzlich den Torhüter raus. Doch das hielt die Adler nicht davon ab den Sack zuzumachen, denn Andrew Joudrey (59.) traf in doppelter Unterzahl. Kurz vor Schluss konnten dann die Wild Wings dann noch, durch Daniel Schmölz (60.) treffen, aber dieser Treffer eignete sich nur zur Erbebniskosmetik.


 

         125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg             125px-Straubing_tigers_logo

Thomas Sabo Ice Tigers : Straubing Tigers 3:4

(1:1 / 1:1 / 1:2)

6697 Zuschauer konnten in der Arena Nürnberg Versicherung ein Spiel beobachten, welches bis in die letzte Minute spannend blieb. Die Nürnberger waren die Mannschaft die besser ins erste Drittel kamen. Sie konnten aber erst spät, durch Steven Reinprecht (18.), in Führung gehen. Das scheinte die Gäste wach gerüttelt zu haben, denn nur kurz danach konnte Blaine Down (20.) den Ausgleich erzielen. Im zweiten Drittel konnte Schwenningen die Partie dann drehen. Mirko Höfflin (27.) traf für die Tigers und brachte die erste Führung der Gäste. Doch nur gute 10 Minuten später konnten die Nürnberger, in Überzahl, erneut, durch Steven Reinprecht (36.), ausgleichen. Doch das letzte Drittel gehörte den Gästen. In der 47. Spielminute konnte Michael Connolly (47.) die Straubing Tigers erneut in Führung bringen. Kurz vor Schluss konnte dann sogar Steven Zalewski (59.) die Führung weiter ausbauen. 7 Sekunden vor Schluss konnten dann die Nürnberger mit einem Angreifer mehr, noch auf einen Zähler näher kommen, aber das war auch das Maximum.


 

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Red Bull München : Grizzlys Wolfsburg 4:3(SO)

(1:1 / 1:0 / 1:2 / 0:0 / 1:0)

In der Olympiaeishalle München konnten 3790 Zuschauer ein spannendes Spiel sehen, welches erst in einem Shoot-out entschieden werden konnte. Dabei sah es für die Grizzlys am Anfang gar nicht so schlecht aus. Denn sie konnten im ersten Drittel, durch Tyler Haskins (8.), in einem Powerplay in Führung gehen. Doch nur eine Minute später konnten die Bullen, in Form von Mads Christensen (9.), wieder den Ausgleich erzielen. Ins zweite Drittel kamen eher die Hausherren besser rein. Und in der Mitte des Drittels konnte nun auch Richard Regehr (12.) zur verdienten Führung treffen. Auch im letzten Drittel konnte München den ersten Treffer für sich verbuchen. Daniel Sparre (45.) konnte die Führung der Bayern ausbauen. Doch das schien die Wolfsburger wachgerüttelt zu haben, denn nur 3 Minuten später konnte erneut Tyler Haskins (48.) treffen und den Anschlusstreffer erzielen. Und nur kurze Zeit später konnten die Wolfsburger auch gleich, durch Lubor Dibelka (52.), ausgleichen. So teilten sich beide Mannschaften die ersten beiden Punkte, doch für den letzten musste es ins Penalty schießen. Und dieses war ein starkes Spiel der Torhüter. Doch irgendwann ist ein Spiel immer vorbei. Genauso ist es hier auch, denn Jérôme Samson traf im 12. Penalty.


 

200px-Hamburg-freezers_svg     150px-AEV_Panther_svg

Hamburg Freezers : Augsburger Panther 5:3

(3:2 / 2:0 / 0:1)

6989 Zuschauer sahen in der Barclaycardarena in Hamburg ein Spiel welches schon ab der Hälfte entschieden war. Denn die Hamburger spielten in diesem Nord-Süd-Derby sehr direkt und so dauerte es knapp 2 Minuten zum ersten Tor durch Jerome Flaake (2.). Und nur kurze Zeit später kann erneut Jerome Flaake (11.) treffen und die Führung ausbauen. Und nur eine Minute später sind die Hamburger in einem Powerplay. Doch bevor sie es nutzen können, konnte Jonathan Matsumoto (12.) den Anschlusstreffer erzielen und neue Hoffnung erschaffen. Doch diese wurde noch in der selben Spielminute gleich wieder zerstört, weil dann konnten die Hamburger das Powerplay nutzen und durch Philippe Dupuis (12.) die Führung weiter ausbauen. Doch kurz vor Schluss konnten die Panther noch einmal durch Adrian Grygiel (17.) treffen und den Anschluss finden. Am Anfang hatten die Augsburger dann die Chance zum Ausgleich in einem Powerplay. Doch diesmal sind es die Freezers, die die Möglichkeit ergreifen und ein Tor in Unterzahl erzielen. Mortan Madsen (27.) ist der Torschütze und gleichzeitig Vorbereiter für Julian Jakobsen (31.), der nur kurze Zeit später die Führung auf 5:2 ausbauen konnte. Ab jetzt passierte eigentlich nichts mehr, weil die Hamburger ihre Führung verwaltete und die Panther keine Idee ins spiel nach vorne brachte. Doch kurz vor Schluss konnten sie mit einem zusätzlichen Angreifer noch ein wenig Ergebnisskosmetik betreiben, denn Jonathan Matsumoto (59.) traf noch ein zweites mal und beendete das Spiel.


 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Eisbären Berlin : Krefelder Pinguine 0:4

(0:1 / 0:1 / 0:2)

 

Einen ausfürlichen Bericht zu diesem Spiel findet ihr hier:

Eisbären vs. Krefeld

 

2:5 im Achtelfinal-Hinspiel: Skelleftea AIK erteilt den Eisbären eine Lehrstunde an einem nostalgischen Abend im Wellblechpalast

logo_WBN_1516Ausgabe #12:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin haben das Hinspiel des Achtelfinales in der Champions Hockey League (CHL) gegen das schwedische Top-Team Skelleftea AIK mit 2:5 (0:2, 1:1, 1:2) verloren und stehen damit vor dem Aus im Europapokal. 4.554 Zuschauer im fast ausverkauften Wellblechpalast sahen eine Eisbären-Mannschaft, die sich bemühte und sicherlich auch alles gab, was sie konnte, aber gegen diese Top-Mannschaft hatten sie am Ende einfach keine Chance und kassierten somit die erwartete Niederlage. Ich glaube nicht, dass heute irgendein Eisbären-Fan mit dem Gedanken in den „Welli“ gefahren ist, dass die Eisbären das Spiel gewinnen würden. Dafür ist Skelleftea einfach mindestens eine Nummer zu groß für die Eisbären.

Bei denen fehlten heute übrigens André Rankel, Mark Bell und Frank Hördler verletzungsbedingt sowie die Youngsters Jonas Schlenker, Kai Wissmann und Vladislav Filin. Neuzugang Mark Olver war nicht spielberechtigt. Aufgrund des Ausfalles von Rankel war somit Constantin Braun heute Abend Eisbären-Kapitän. Back-up Kevin Nastiuk kehrte in den Kader zurück und Stammgoalie Petri Vehanen hütete wieder das Berliner Tor, nach dem er am Sonntag beim DEL-Heimspiel gegen Krefeld noch geschont wurde.

Foto: eisbaerlin.de/Walker

Foto: eisbaerlin.de/Walker

Den Eisbären war von Beginn an anzumerken, dass sie sich hier einiges vorgenommen hat. Sie traten sehr engagiert auf und fuhren konsequent jeden Check zu Ende. Auch nach vorne versuchte man es, aber dort traf man auf eine sehr kompakte schwedische Defensive. Skelleftea verteidigte sehr gut und ließ so gut wie gar nichts zu. Bereits im ersten Drittel merkte man schon einen Klassenunterschied zwischen beiden Mannschaften. Die Gäste aus Schweden spielten sehr ruhiges Eishockey, ließen die Scheibe sehr gut laufen, hatten immer den Blick für den Mitspieler und es schien fast so, als ob jeder Pass auch ankommen würde. Auch in den Laufduellen wirkten die Schweden immer einen Tick schneller als die Eisbären und am Puck zeigte sich, dass Skelleftea schon eine Klasse für sich ist. Es hat richtig Spaß gemacht, denen zuzuschauen.
Und dabei tat Skelleftea jetzt nicht unbedingt viel für das Spiel. Sie machten praktisch nicht mehr als nötig, standen hinten sehr sicher und bauten aus dieser sicheren Defensive immer wieder gute Angriffe auf. Und nach nicht einmal vier Minuten ging der Favorit auch in Führung. Es war eine Strafzeit gegen die Eisbären angezeigt, welche aber nach Tim Heeds erfolgreichen Schuss von der blauen Linie nicht ausgesprochen wurde – 0:1.
Die Eisbären danach mit zwei Überzahlspielen, aber auch da kamen sie einfach nicht durch. Sie fanden kein Mittel gegen die Defensive der Schweden. Die Bemühung war ja zu sehen, aber was sie auch versuchten, die Gäste waren immer einen Schritt schneller und entschärften die Situation bevor es eigentlich so richtig gefährlich werden konnte.

Und Skelleftea zeigte sich in der Offensive eiskalt. Zwölf Minuten waren gespielt, als Erik Forssell auf 0:2 erhöhte. Petri Vehanen hatte den ersten Schuss nicht unter Kontrolle, Jonas Müller bekam ihn auch nicht raus und Forssell staubte ab.
Dieses 2:0 verteidigte Skelleftea sehr souverän bis zum Ende des ersten Drittels. Man konnte den Eisbären hier nicht den Willen absprechen, aber sie fanden einfach kein Mittel gegen Skelleftea. Auch im Eins-gegen-Eins verloren die Eisbären meistens dieses Duell. Skelleftea konnte den Eisbären relativ leicht die Scheiben abnehmen, was den Berliner so gut wie kaum oder wenn nur sehr schwer gelang. Continue reading

CHL-Achtelfinale im Welli: Die Eisbären empfangen das schwedische Top-Team Skelleftea AIK

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgWährend sich die anderen Mannschaften aus der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bereits in der Länderspielpause befinden, müssen die Eisbären Berlin morgen Abend noch einmal ran. Die Hauptstädter sind als letzte deutsche Mannschaft noch in der Champions Hockey League (CHL) vertreten. Und dort stehen die Berliner im Achtelfinale, wo morgen Abend das Hinspiel im altehrwürdigen Wellblechpalast (Bully: 19:00 Uhr) statt findet. Zu Gast ist das schwedische Top-Team Skelleftea AIK. Diese Mannschaft wird den Eisbären alles abverlangen und geht als haushoher Favorit in dieses Spiel. Die Eisbären müssen schon mehr als ihr bestes Eishockey zeigen und dazu darauf hoffen, dass Skelleftea morgen Abend nicht sein bestes Eishockey spielt. 

Wenn unsere Jungs jedoch so auftreten, wie am gestrigen Sonntag in der Arena am Ostbahnhof gegen die Krefeld Pinguine, könnte es ein sehr bitterer Abend für unsere Jungs werden. Mit 0:4 verlor man völlig verdient gegen die Seidenstädter. Weil man lustlos, ideenlos und planlos auftrat. Das sah die Mannschaft nicht anders. Sven Ziegler meinte beim Fan-Talk nach dem Spiel nur kurz, dass es „nicht zu entschuldigen ist“ und „dass es heute einfach nichts war“. Und Coach Uwe Krupp brachte es auf den Punkt, als er bei der Pressekonferenz sagte, dass in der DEL eine Mannschaft mit 90 Prozent gegen eine Mannschaft mit 100 Prozent nur als Verlierer vom Eis gehen kann. Gegen Skelleftea bedarf es morgen schon einer enormen Leistungssteigerung, wobei ich mir nicht sicher bin, ob 100 Prozent gegen dieses Team überhaupt ausreichen würden.

Denn der Gegner der Eisbären war in den letzten Jahren in Schweden das Top-Team schlecht hin, stand in den letzten fünf Jahren immer (!) im Finale der schwedischen SHL und gewann 2013 und 2014 jeweils die Schwedische Meisterschaft. Und im Vergleich zu den Eisbären gewann Skelleftea seine Generalprobe für das Achtelfinal-HInspiel in Berlin. Mit 2:0 wurden die Malmö Redhawks geschlagen. Wie die Eisbären steht auch Skelleftea nach 16 Spieltagen auf dem zweiten Platz. 

Bei den Schweden sollte man vor allem auf die zur Zeit sehr starken Janne Pesonen (9 Tore/10 Vorlagen) und Patrik Zackrisson (3 Tore/16 Vorlagen) aufpassen. Aber auch so verfügt das Team von Headcoach Hans Wallson über eine starke Mannschaft, in der u.a. auch Stürmer Jimmie Ericsson steht. Da tritt morgen Abend schon eine absolute Spitzen-Mannschaft in Berlin an. Auf diese Partie kann man sich also sehr freuen.

Presseschau | Eisbären Berlin vs. Krefeld Pinguine – 01.11.2015

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Sven Ziegler: „Da ist nicht viel zu entschuldigen, dass war heute einfach nichts“

Jens Baxmann (Verteidiger Eisbären Berlin):

Wir haben einfach nicht so gut gespielt, wie die letzten Heimspiele. Krefeld war sehr gut unterwegs. Ich glaube, die waren natürlich auch motiviert mit ihrem Fanzug, den sie hier hatten. Sie waren ein bisschen bissiger als wir, fand ich. Wir haben uns schwer getan, vorne Tore zu schießen. Wir haben unsere Überzahl nicht so gut gespielt. 

Florian Busch (Stürmer Eisbären Berlin):

Das war nicht unser Spiel heute. Es ging so gut wie gar nichts heute. Alles, was wir uns vor dem Spiel vorgenommen haben, konnten wir nicht umsetzen. Wir hätten mehr machen müssen, besser spielen müssen. Man kann es natürlich auch auf die Strafzeiten schieben, aber die gibt es immer. Von daher würde ich jetzt nicht sagen, dass es an den Strafzeiten gelegen hat. Es lag einfach an der Gesamt-Performance. Da war zu wenig Biss dahinter.

Sven Ziegler (Stürmer Eisbären Berlin):

Wenn man 4:0 zu Hause verliert, kann man nicht gut drauf sein. Vor allem die Art und Weise, wie wir gespielt haben. Da ist nicht viel zu entschuldigen, dass war heute einfach nichts. 

Uwe Krupp (Trainer Eisbären Berlin):

Wir haben heute ein gutes Spiel von Krefeld gesehen. Wir haben ein Beispiel gesehen, wie unsere Liga ist. 90 Prozent reichen keiner Mannschaft. Eine Mannschaft, die 90 Prozent Leistung bringen kann an dem Tag, die gegen eine Mannschaft mit 100 Prozent spielt, die verliert. Und das war heute der Fall. Krefeld hat heute ein sehr gutes Spiel gespielt. Vom ersten bis zum letzten Mann waren die gut. Duba war sehr stark. Die Chancen, die wir hatten, hat er gehalten. Und wenn du kein Tor schießt, kannst du nicht gewinnen. 

Rick Adduono (Trainer Krefeld Pinguine):

Ich bin froh heute. Ein starkes Spiel unserer Mannschaft. Berlin hat eine sehr gute Mannschaft, aber wir hatten Glück heute. Duba war stark. Unser Unterzahlspiel war sehr gut. Wir haben mit den Schlägern gut die Schüsse geblockt. 

0:4 gegen Krefeld – Lustlos, ideenlos, planlos

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125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Da ist es passiert: Nach sechs Siegen aus den ersten sechs Heimspielen dieser DEL-Saison haben die Eisbären Berlin am Sonntagnachmittag ihre erste Heimniederlage der laufenden Saison kassiert. Gegen den Tabellenvorletzten Krefeld Pinguine verloren die Berliner absolut verdient mit 0:4 (0:1, 0:1, 0:2) und sorgten wohl dafür, dass Krefelds Coach Rick Adduono auch nach der nun folgenden Länderspielpause noch Trainer der Seidenstädter ist. 13.230 Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena sahen das mit Abstand schlechteste Heimspiel der Eisbären in dieser Saison. Ob man Krefeld auf die leichte Schulter genommen hat, ist unklar. Fakt ist aber, dass sich unsere Jungs diese Niederlage heute selbst zuzuschreiben hatten. Weil sie einfach lustlos, ideenlos und planlos auftraten, nie ein wirkliches Mittel gegen die kompakte Krefelder Defensive gefunden haben und es denen so leicht gemacht haben, das Spiel zu Null zu gewinnen.

Bei den Eisbären fehlten nach wie vor Kevin Nastiuk, Frank Hördler und Mark Bell verletzungsbedingt. Die Youngsters Kai Wissmann, Jonas Schlenker und Vladislav Filin waren für Kooperationspartner Dresden im Einsatz. Im Tor gab es heute einen Wechsel – wohl auch im Hinblick auf das CHL-Achtelfinal-Hinspiel gegen Skelleftea am Dienstagabend. Der 21-jährige Marvin Cüpper feierte sein DEL-Debüt im Tor der Hauptstädter. Und auch Neuzugang Mark Olver gab sein Heim-Debüt in der Arena am Ostbahnhof.

Krefeld verteidigte das Tor mit allem, was sie hatten. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)

Krefeld verteidigte das Tor mit allem, was sie hatten. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)

Krefeld kam gut rein in die Partie und setzte die Eisbären von Beginn an unter Druck. Man merkte dem KEV an, dass sie diese Partie hier heute unbedingt gewinnen wollten. Dementsprechend gingen sie auch zu Werke. Istvan Sofron gab bereits nach 19 Sekunden den ersten Schuss auf das Tor von Marvin Cüpper ab. Doch der Debütant im Berliner Tor bestand die erste Prüfung mit Bravour. Der zweite Debütant hatte dagegen nach 141 Sekunden bereits Feierabend. Mark Olver mit einem zu harten Check gegen die Bande gegen David Fischer, der neue Stürmer sah dafür eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Mark Olver und David Fischer gerieten danach auch gleich noch aneinander, weshalb auch Fischer eine Zwei-Minuten-Strafe bekam. Es wurde also zunächst Vier gegen Vier gespielt, was Krefeld aber nicht störte. Sie setzten sich einfach wie bei einem Powerplay im Berliner Drittel fest und trafen zur Führung. Scott Valentine zog von der linken Seite ab und überwand Marvin Cüpper – 0:1 (3.).
Dieser frühe Führungstreffer spielte den Pinguinen natürlich in die Karten. Krefeld stand hinten nun sehr sicher, ließ die Eisbären desöfteren verzweifeln. Krefeld fuhr auch jeden Check zu Ende, womit die Eisbären scheinbar Probleme hatten. Richtig aggressives Forechecking der Gäste. Die Eisbären waren zwar bemüht, sich Chancen zu erspielen. Aber sie fanden irgendwie kein Mittel gegen diese kompakt stehende Krefelder Defensive. Die Schüsse, die dann mal durch kamen, waren eine sichere Beute von Tomas Duba im Krefelder Tor.
Vorne fehlte es an den nötigen Ideen, im Spielaufbau leistete man sich auch zu viele Fehler und in den Zweikämpfen zog man meist den Kürzeren. So war das 0:1 aus Eisbären-Sicht zur Pause auch zu erklären. Continue reading

Spieltag kompakt #15 – 30.10.15

Am Halloween Wochenende vor der Länderspielpause konnten sich die Eisbären Berlin wieder an die Tabellenspitze setzen und Schwenningen und Mannheim konnten ihre Serie fortführen.


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Düsseldorfer EG : Adler Mannheim 1:4

(0:2 / 1:0 / 0:2)

7258 Zuschauer konnten im ISS Dome sehen, wie die Mannheimer ihre Siegesserie ausbauten. Und die Mannheimer kamen auch ziemlich bissig in die Party. Nur kurz nach Beginn konnte Ronny Arendt den Puck hinter dem Düsseldorfer Tor erobern und den Puck in den Slot spielen, wo Brandon Yip (5.) einnetzte. Kurz vor Schluss hatte die DEG eine kleine Druckphase, die sie nicht, aber die Mannheimer nutzen konnten. Nikolai Goc spielte hinten den Puck raus und spielt den nach vorne sprintenden Ryan MacMurchy (19.) an, der dann auch traf und die Führung ausbaute. Im zweiten Drittel erhöhten die Rheinländer den Druck und konnten sich aber erst kurz vor Schluss, durch Daniel Kreuzer (39.), belohnen. Im letzten Drittel spürte man nichts mehr vom Druck, den die DEG aufgebaut hatte. Jetzt spielten nur noch die Mannheimer und die konnten durch Christopher Fischer (48.) die Führung weiter zum 3:1 ausbauen. Jetzt nahm Mannheim das Tempo raus und tat nur das nötigste, doch kurz vor Spielende konnte Christoph Ullmann (60.) den Abschlusstreffer landen und das Spiel beenden.


 

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Krefeld Pinguine : Schwenninger Wild Wings 3:5

(0:1 / 2:3 / 1:1)

Auch hier im Königspalast konnten 3472 Zuschauer eine Mannschaft sehen, die ebenfalls ihre Siegesserie fortführen konnte. Aber in dieser Partie kamen die Krefelder besser rein und konnten mal direkt einen Lattentreffer landen. Doch im Gegenzug ist es der, zurzeit extrem starke, Will Acton (5.), der sich durch zwei Abwehrspieler spielen kann und halb im fallen das 1:0 erzielt. Und so ging es auch in die erste Drittelpause. Aber die Krefelder kamen wie aus der Pistole geschossen aus der Kabine und konnten nach 30 Sekunden, durch Martin Schymainski (21.), in einem Powerplay ausgleichen. Aber nur kurze Zeit später konnten die Wild Wings nachlegen und Yan Stastny (25.) war es dann, der die Schwenninger wieder in Führung brachte. Aber nur eine Minute später hatte Dimitri Pätzold einen riesigen Aussetzer und spielte von hinter dem Tor, den vor dem Tor stehenden Yared Hagos (26.) an, der dann auch den Puck reinschob. Aber nur 3 Minuten später konnten die Schwenninger, in einem Powerplay, durch Yan Stastny (29.), die erneute Führung erspielen. Und nur knapp 10 Minuten später konnten sie diese sogar ausbauen. Damien Fleury (38.) war es dann, der den Puck nach guter Vorarbeit von Marcel Kurth im Tor unterbrachte und den Pausenstand festlegte. Und nach der Pause haben die Wild Wings die nächste Chance die Führung weiter auszubauen, aber ihr Powerplay nutzten die Krefelder. Martin Schymainski (50.) erzielte den Anschlusstreffer in Unterzahl und brachte die Krefelder noch einmal richtig nah an den Ausgleichstreffer. Doch die Wild Wings konnten kurz vor Schluss alles klar machen und erzielten durch Simon Danner, den 3:5 Endstand.


 

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Hamburg Freezers : Red Bull München 5:4

(0:3 / 2:0 / 3:1)

In der Barclaycard Arena konnten 8237 Zuschauer ein spannendes Spiel sehen, welches am Anfang nach einer klaren Angelegenheit aussah. Denn die Münchner machten direkt Druck und konnten nur kurz nach Beginn, in Powerplay, durch Toni Söderholm (3.), in Führung gehen. Und die Bullen aus München machten so weiter. Nur 3 Minuten später konnte Florian Kettemer (6.) die Führung ausbauen. Und die Münchner hatten jetzt richtig Lust und konnten kurz nach den beiden Toren die Führung weiter ausbauen. Jérôme Samson (8.) ist derjenige, der die Führung auf 3:0 ausbaut. Und so blieb es dann auch im ersten Drittel. Im zweiten Drittel wechselten die Rollen komplett. Nun ist nämlich Hamburg die Spielbestimmende Mannschaft und konnten auch direkt nach dem Anfangsbully in doppelter Überzahl, den Anschlusstreffer durch Nicolas Krämmer (22.) landen. Und nur 2 Sekunden nach Ablauf einer Strafzeit der Bullen, konnten die Hamburger zuschlagen und weiter, durch Martin Sertich (28.), verkürzen. Und das zweite Drittel war noch einmal spannend, denn wieder nur kurz nach Anfang konnten die Hamburger Freezers, durch Nicolas Krämmer (42.) ausgleichen. Und nur Sekunden danach, konnte die selbe Reihe für die erste Führung sorgen. Wieder ist es Nicolas Krämmer (43.) der das Tor erzielte und seinen Hattrick perfekt schnürte. Und die Partie hatte jetzt Feuer, denn im Gegenzug konnten die Münchner wieder ausgleichen. Einen schönen Spielzug konnte Jérôme Samson (48.) nutzen und die Partie wieder auf null setzen. Doch Thomas Oppenheimer (50.) hatte was dagegen und erzielte das Spiel entscheidende Tor. Die Münchner Bullen versuchten noch einmal alles und nahmen den Torhüter raus, aber Hamburg konnte am Ende die 3 Punkte einfahren.


 

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Grizzlys Wolfsburg : ERC Ingolstadt 6:2

(3:0 / 0:1 / 3:1)

Wieder nur 1798 Zuschauer schauten in der EisArena Wolfsburg zu. Aber diese konnten ein richtig gutes Spiel der Wolfsburger sehen. Das Spiel kam nicht so richtig in die Gänge. Es dauerte bis spät in die zweite Hälfte des ersten Drittels bis sich die erste richtige Chance bildete. Sebastian Furchner (16.) konnte diese kurz nach Ablauf einer Strafzeit nutzen und die Hausherren in Führung bringen. Und er machte auch direkt weiter. Nur zwei Minuten später konnte Sebastian Furchner (18.) erneut Treffen und die Führung der Heimmannschaft ausbauen. Doch das war von ihm nicht das letzte Tor in diesem Drittel. Kurz vor Schluss konnte Sebastian Furchner (20.), in einem Powerplay, erneut treffen und seinen Hattrick feiern. Im Mittelabschnitt konnten die Ingolstädter mehr Druck entwickeln. Und John Laliberte (22.) konnte dann auch, während eines Überzahlspiels, den Anschlusstreffer landen. Im letzten Drittel kamen wieder die Grizzlys besser aus der Kabine. Jeffrey Likens (46.) traf dann zur kleinen Vorentscheidung an diesem Abend. Benedikt Kohl (54.) sorgte dann noch für einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Gäste, aber diesen zerschmetterte dann Tyson Mulock (56.) in einem Penalty. Kurz vor Schluss setzte Daniel Widing (58.) noch einen drauf und traf zum Endstand von 6:2.


 

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Augsburger Panther : Iserlohn Roosters 4:1

(0:0 / 3:1 / 1:0)

In diesem Spiel konnten 4276 Zuschauer im Curt Frenzel Stadion eine starke Leistung der Panther sehen. Im ersten Drittel passierte noch nicht allzu viel. Es gab Chancen auf beiden Seiten, aber die beiden Torhüter standen gut. Doch Augsburg kam besser aus der Kabine ins zweite Drittel. Ivan Ciernik (23.) konnte sich in Überzahl durch die Abwehr spielen und das erste Tor erzielen. Nur 3 Minuten später konnte Benjamin Hanowski (26.) die Führung der Panther ausbauen. Jetzt spielten die Hausherren, wie in einem Rausch und Thomas Holzmann (32.) konnte dann, in einem weiteren Powerplay, auf 3:0 erhöhen. Doch dieses mal konnten die Iserlohner auf das Tor antworten und konnten durch Brodie Dupont (32.) den Anschlusstreffer erzielen. Das letzte Drittel nahm die selbe Gestalt an, wie die des ersten Drittels. Doch kurz vor Schluss, als die Gäste ihren Torhüter rausnahmen, konnte Aleksander Polaczek (59.) alles Klar machen und erziehlte das letzte Tor des Abends.


 

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Kölner Haie : Thomas Sabo Ice Tigers 5:2

(1:2 / 2:0 / 2:0)

Im Spitzenspiel des 15. Spieltages, sahen 9042 Zuschauer in der LANXESS Arena, wie Nürnberg ihre Tabellenführung vertändelte. Obwohl es am Anfang recht gut aussah für die Gäste, denn die legten gleich mal los und erziehlten, durch Leonhard Pföderl (4.), den Führungstreffer. Doch die Haie spielten unbeeindruckt weiter und konnten später im Spiel, durch Philip Gogulla (15.), wieder ausgleichen. Doch auf diesen Treffer hatten die Nürnberger noch eine Antwort. Denn nur 2 Minuten später konnte Patrick Reimer (17.) die Ice Tigers erneut in Führung bringen. Das zweite Drittel begann Raketenähnlich. Denn nur nach 9 Sekunden konnte Philip Gogulla (21.), den erneuten Ausgleich erzielen. Die Haie spielten jetzt besser und konnten in einem Powerplay, durch Alexander Weiß (29.), die erste Führung auf ihrer Seite verbuchen. Im letzten Drittel schnürte Philip Gogulla (46.) seinen Hattrick perfekt und baute die Führung weiter aus. Kurz vor Schluss nahmen die Ice Tigers aus Nürnberg nochmal ihren Torhüter raus, aber den zusätzlichen Angreifer konnten sie nicht nutzen. Im Gegenteil. Denn die Kölner Haie in Form von Dragan Umicevic (59.) machten kurz vor Schluss alles klar und erzielte den Abschlusstreffer zum 6:2.


 

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Straubing Tigers : Eisbären Berlin 1:4

(1:0 / 0:1 / 0:3)

Hier findet ihr einen ausfühlichen Bericht zu diesem Spiel:

Straubing Tigers : Eisbären Berlin