1:3 gegen Köln: Harmlose Eisbären verlieren gegen Köln – Absturz auf Platz 12

logo_WBN_1314Ausgabe #7:

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Die Eisbären Berlin haben das zweite Null-Punkte-Wochenende in Folge hingelegt. Zwei Tage nach der 1:3-Heimniederlage gegen die Grizzly Adams Wolfsburg verlor der Deutsche Meister die Final-Neuauflage gegen die Kölner Haie verdient mit 1:3 (0:0, 1:2, 0:1). Erneut wirkten die Hausherren stark verunsichert, zeigten in den ersten beiden Drittel eine erschreckende Vorstellung und versuchten nur im letzten Drittel, etwas Eishockey zu spielen. Zu wenig in dieser so ausgeglichenen Liga. Da musst du über die gesamte Spielzeit gutes Eishockey spielen, was Coach Jeff Tomlinson auch gefordert hat. Aber scheinbar sind seine Worte an den Spielern vorbei gegangen. Köln musste sich nicht sonderlich anstrengen, um hier drei Punkte mitzunehmen. Zwei der drei Gegentreffer fielen nach individuellen Fehlern der Eisbären. Die als Spitzenpartie angedachte Partie wurde viel mehr zur Partie Not gegen Elend.

Den Eisbären fehlten in der Partie gegen Köln heute Matt Foy und Alex Trivellato. Mads Christensen kehrte dagegen in den Kader zurück. Rob Zepp stand erneut im Tor.

13 100 Zuschauer in der mal wieder nicht ausverkauften O2 World sahen ein erstes Drittel ohne wirkliche Highlights. Das Tempo war sehr gering, echte hochkarätige Torchancen gab es kaum. Die Eisbären wirkten wie bereits am Freitag gegen Wolfsburg stark verunsichert. Es wollte so gut wie gar nichts gelingen. Viel zu oft versuchten es die Spieler aber auch mit Einzelaktionen statt mal den besser postierten Mitspieler zu suchen. Das Powerplay war heute ein Totalausfall, selbst eine fünfminütige Überzahl im ersten Drittel nach einer Spieldauer gegen John Tripp (Hoher Stock) blieb ungenutzt. Da erspielten sich die Eisbären aber auch nicht eine echte Torchance. Es war ernüchternd, was die Hausherren den eigenen Fans da boten.
Köln stand in der Defensive sicher, wurde aber auch nicht wirklich gefordert. Nach vorne versuchte Köln etwas mehr, war aber im Abschluss nicht entschlossen genug. So endete das erste Drittel torlos. Continue reading

Vorschau auf den 6. DEL-Spieltag: Final-Neuauflage in Berlin – Spitzenreiter Nürnberg empfängt Straubing

DEL-LogoIn der Deutschen Eishockey Liga (DEL) geht es am morgigen Sonntag mit dem sechsten Spieltag weiter. Dabei steht vor allem eine Partie im Mittelpunkt. In der O2 World Berlin kommt es zur Final-Neuauflage zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien. Spitzenreiter Nürnberg empfängt derweil Straubing, Verfolger Wolfsburg empfängt Tabellenschlusslicht Düsseldorf. Unsere Vorschau auf den 6. DEL-Spieltag:

Topspiel des 6. DEL-Spieltages:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg130px-Koelner-haie-logo_svgIn der Berliner O2 World treffen die Eisbären Berlin (9.) auf die Kölner Haie (5.). Es ist die Final-Neuauflage der letzten DEL-Saison. Können die Domstädter Revanche nehmen? Die Chancen stehen gut, denn die Eisbären sind derzeit stark verunsichert und haben zuletzt drei Spiele in Folge verloren. Eine ausführliche Vorschau auf diese Partie findet Ihr hier.

 

Die weiteren Spiele im Überblick:

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg125px-Straubing_tigers_logoDie Thomas Sabo Ice Tigers empfangen die Straubing Tigers (11.). Der Spitzenreiter ist die einzige noch ungeschlagene Mannschaft in dieser DEL-Saison. In der Arena Nürnberger Versicherung gab es für die Niederbayern zuletzt nichts zu holen. Nürnberg gewann nämlich die letzten fünf Heimspiele in Folge. In der letzten Saison endeten die Spiele in Nürnberg mit 3:2 und 4:1.

 

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logoRZ_DEG_BasisPartner_farbigDie Grizzly Adams Wolfsburg (2.) empfangen den Tabellenletzten Düsseldorf. Die Niedersachsen feierten einen perfekten Saisonstart und überraschten am Freitag in Berlin mit einem 3:1-Sieg. Düsseldorf startete wie erwartet in die neue Saison und steht erwartungsgemäß auf dem letzten Platz. Hoffnung auf den ersten Saisonsieg dürfen die Rheinländer morgen aber nicht haben. Denn in Wolfsburg verlor die DEG neun der letzten zehn Gastspiele. In der letzten Saison gewann Wolfsburg in der Volksbank BraWo EisArena mit 5:2 und 3:2.

 

125px-Krefeld_Pinguine_Logo150px-AEV_Panther_svgDie Krefeld Pinguine (3.) treffen auf die Augsburger Panther (10.). Die Seidenstädter kassierten am Freitag die erste Saisonniederlage und wollen nun gegen Augsburg zurück in die Erfolgsspur finden. Gastspiele in Krefeld verliefen für die Panther zuletzt kaum erfolgreich. Seit acht Jahren tut man sich in Krefeld sehr schwer. Die letzten fünf Gastspiele im KönigPalast wurden allesamt verloren. In der letzten Saison gewannen die Pinguine 6:3 und 4:3.

 

Rooster_1_E17_ig110307125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Iserlohn Roosters (4.) haben den ERC Ingolstadt (6.) zu Gast. Die Sauerländer können mit ihrem Saisonstart mehr als zufrieden sein. Platz Vier nach fünf Spieltagen kann sich sehen lassen. Von den letzten sechs Heimspielen am Seilersee gewann Iserlohn vier. In der vergangenen Saison endeten die Spiele mit einem 3:2-Sieg für Iserlohn und einem 5:4-Sieg n.V. für Ingolstadt.

 

rbs_negDer EHC Red Bull München (7.) hat DEL-Rückkehrer Schwenningen (12.) zu Gast. Geheimfavorit München kann mit dem Saisonstart überhaupt nicht zufrieden sein. Schwenningen hingegen reist mit viel Selbstvertrauen nach München, konnte man doch die letzten beiden Ligaspiele in Düsseldorf und gegen Köln gewinnen. Die beiden Mannschaften treffen erstmals in der DEL aufeinander.

 

125px-Adler-Mannheim-logo_svg200px-Hamburg-freezers_svgDie letzte Partie des 6. Spieltages findet in der SAP-Arena statt. Der Tabellenvorletzte Mannheim hat den Tabellenachten Hamburg zu Gast. Beide Mannschaften dürften mit ihrem Saisonstart überhaupt nicht zufrieden sein. Mannheim konnte fünf der letzten sechs Heimspiele gegen die Freezers gewinnen. In der letzten Saison setzten sich die Kurpfälzer mit 5:3 und 3:2 gegen die Hanseaten durch.

Morgen gegen Köln: Erneute Niederlage oder finden die Eisbären zurück in die Erfolgsspur?

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg130px-Koelner-haie-logo_svgIn der Berliner O2 World kommt es morgen Abend am sechsten Spieltag der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zur Final-Neuauflage der letzten Saison. Die Eisbären Berlin empfangen die Kölner Haie. Die Domstädter werden mit jeder Menge Wut im Bauch in der Hauptstadt antreten. Einerseits wegen der verlorenen Finalserie, die den Haien noch immer schwer im Magen liegt, andererseits wegen der bitteren 1:2-Niederlage bei Liga-Rückkehrer Schwenningen am Freitag.

In Berlin treffen die Mannen von Coach Uwe Krupp auf eine verunsicherte Mannschaft der Eisbären Berlin. Beim DEL-Rekordmeister geht zur Zeit rein gar nichts. Zum Saisonauftakt konnte man noch beide Spiele gewinnen, doch danach setzte es drei Niederlagen in Folge, in denen man nur zwei mickrige Tore erzielen konnte. Zu wenig für eine Mannschaft mit sehr hohen Ansprüchen. EHC-Coach Jeff Tomlinson war nach der gestrigen Niederlage gegen Wolfsburg (1:3) mehr als frustriert. Bei der Pressekonferenz nach dem Spiel redete er sich seinen Frust von der Seele:

Das sind nicht die Eisbären! Eisbären heißt Tore. Doch die schießen wir im Moment nicht. Wir halten im Moment den Schläger zu fest. In den letzten neun Jahren wurden wir sieben Mal Meister. Das ist eine Kopfsache. Wir sind nicht mehr Meister. Das ist eine neue Saison.

Momentan läuft bei den Berlinern nicht viel zusammen. Gegen Wolfsburg häuften sich im Spielaufbau die Fehlpässe, in den Zweikämpfen zeigte man nicht die nötige Härte, vor dem Tor agierte man zu harmlos. Dazu nahm man sehr unnötige Strafzeiten. Kapitän André Rankel äußerte sich zur aktuellen Situation wie folgt:

Wir wollen oft zu schön spielen, anstatt den Puck einfach mal reinzudrücken. Wir erspielen uns Chancen. Aber wenn man nicht trifft, fängt man irgendwann auch an, an sich zu zweifeln.

Bereits morgen Nachmittag haben die Eisbären die Chance zur Wiedergutmachung. Ein Sieg gegen den Erzrivalen aus Köln wäre Balsam für die geschundene Eisbären-Seele. Und damit würde zunächst erst einmal wieder Ruhe in der Hauptstadt einkehren. Denn wenn die Eisbären auch gegen die Haie morgen verlieren sollten, würde es in den nächsten Tagen sehr ungemütlich werden. Dann wäre das Krisengerede von der Berliner Presse wieder da.

Eisbären-Stürmer Florian Busch sagte im Vorfeld der Partie gegen Köln:

Wir sollten den Kopf nicht in den Sand stecken. Wir sind die Eisbären, wie können Tore schießen. Wir müssen unsere Zweikampfstärke zu 100 Prozent verbessern.

Für die morgige Partie gegen den Vizemeister aus Köln stehen Coach Jeff Tomlinson erneut die beiden Stürmer Mads Christensen und Matt Foy nicht zur Verfügung. Zudem steht hinter dem Einsatz von Verteidiger Alex Trivellato ein dickes Fragezeichen. Der Youngster war bereits gestern beim Spiel gegen Wolfsburg im letzten Drittel nicht mehr dabei. Er klagte über Schwindelanfälle.

Gegner Köln konnte in dieser Saison noch nicht so recht überzeugen. Die Domstädter holten acht Punkte aus den ersten fünf Spielen. Bisher gelang erst ein Sieg nach regulärer Spielzeit. Zwei weitere Siege feierte man im Penaltyschießen. Einmal verlor man nach Penaltyschießen und am Freitag holte man beim 1:2 in Schwenningen erstmals keine Punkte in dieser Saison.

Auch wenn die Eisbären das Finale gegen Köln gewinnen konnten, so hatten sie trotzdem in der letzten Saison so einige Probleme mit den Haien auf eigenem Eis. Köln gewann nämlich drei der vier Spiele in Berlin. Die Eisbären gewann dagegen das entscheidende vierte Finalspiel gegen Köln im eigenen Haus.

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Los geht es in der Berliner O2 World morgen Nachmittag um 17:45 Uhr. Die Partie wird live bei Servus TV übertragen. Hauptschiedsrichter dieser Partie sind die Herren Krawinkel und Piechaczek.

Der 5. Spieltag KOMPAKT

Der 5. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 1 : 3 (0:0,0:2,1:1)

Zuschauer : 12900

Schwache Wolfsburger besiegen noch schwächere Eisbären

was für ein schlechtes Spiel beider Mannschaften, alle Einzelheiten könnt ihr in unserem Blog nachlesen.

 

SCHWENNINGEN WILD WINGS   130px-Koelner-haie-logo_svg

Ergebnis :  2 : 1 (0:0,2:0,0:1)

Zuschauer : 4721

Die Überraschung des Spieltages liefert der Neuzugang der Liga und besiegt Köln

Im ersten Drittel suchten die Kölner vergebens ihre Form und die Wild Wings hielten gut dagegen und kreierten dabei auch gute Chancen, jedoch zählbares kam dabei nicht heraus. So ging es Torlos in Drittel zwei, wo die Hausherren ein Powerplay zur Führung nutzten. Der Torschütze war T. Beechy. Eine halbe Minute später klingelte es gleich noch einmal im Kölner Gehäuse, diesmal gelang T. Pielmeier der Treffer zum 2:0. Köln war sichtlich geschockt und fand keine rechten Antworten, so ging es auch in die Kabine. Im Schlussabschnitt versuchten die Haie nooch einmal alles . So konnten sie nach 2 Min. den Anschlusstreffer durch P. Riefers erzielen. Schwenningen brachte die Knappe Führung bis zur Schlusssirene und sicherten sich den Heimsieg.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 3 : 0 (0:0,1:0,2:0)

Zuschauer : 2551

Ingolstadt schubst die Pinguine vom ersten Tabellenplatz

Im ersten Abschnitt tastete man sich ab und spielte auf Sicherheit. So standen auch keine Treffer zu Buche. Im 2 Drittel nahm die Partie an Fahrt auf und Ingolstadts M. Periard konnte die Heimmannschaft in der 26.Min. in Führung bringen. Krefeld hatte nichts entgegen zusetzen. Im Schlussabschnitt das gleiche Bild, die Hausherren trafen noch 2 mal. In der 52. Min. war es T. Conboy und in der 57. Min. J. Laliberte. So gewann Ingolstadt völlig verdient. Continue reading

Vorschau auf den 5. DEL-Spieltag: Spitzenreiter Krefeld in Ingolstadt – Schwenningen empfängt Köln

DEL-LogoIn der Deutschen Eishockey Liga (DEL) steht der 5. Spieltag an. Sechs Spiele stehen morgen Abend auf dem Programm. Spitzenreiter Krefeld tritt dabei in Ingolstadt an, Neuling Schwenningen hat Vizemeister Köln zu Gast und die Eisbären empfangen ihren Lieblingsgegner Wolfsburg. Mannheim und Düsseldorf haben spielfrei. Unsere Vorschau auf den morgigen 5. DEL-Spieltag:

Topspiel des 5. DEL-Spieltages:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Krefeld_Pinguine_LogoIn der Saturn Arena trifft der ERC Ingolstadt (10.) auf Spitzenreiter Krefeld Pinguine. Mit dem Saisonauftakt werden sie in Ingolstadt nicht zufrieden sein. Nur fünf Punkte aus vier Spielen sind zu wenig für ein Team wie Ingolstadt, welches mit großen Erwartungen in die neue Saison gegangen ist. Anders die Lage in Krefeld, wo man nach vier Siegen in vier Spielen schon von einem Höhenflug reden kann. Geht die Siegesserie der Seidenstädter auch in Ingolstadt weiter?

Von den letzten sechs Heimspielen gegen die Pinguine gewannen die Panther vier. Die beiden Niederlagen kassierte man aber zuletzt in Folge. In der vergangenen Saison gewann der ERCI drei von fünf Heimspielen gegen Krefeld (3:2/4:3/4:1). Krefeld feierte zwei Siege (5:2/7:2).

Diese Partie wird von LAOLA1.tv live übertragen.

Die weiteren Spiele des 5. DEL-Spieltages im Überblick:

150px-AEV_Panther_svg125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svgDie Augsburger Panther (7.) empfangen im heimischen Curt-Frenzel-Stadion die Thomas Sabo Ice Tigers (2.). Der Saisonstart für Augsburg verlief mit sechs Zählern gut, der Saisonstart für Nürnberg hingegen perfekt. Die Franken gewannen alle vier Spiele in dieser Saison. Morgen könnte es aber die erste Saisonniederlage geben. Denn in Augsburg konnte man nur eins der letzten sieben Gastspiele gewinnen. Die Ergebnisse in der letzten Saison in Augsburg: 3:2 und 3:2 n.P. für den AEV.

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logoIn der O2 World Berlin treffen die Eisbären Berlin (6.) auf ihren Lieblingsgegner Grizzly Adams Wolfsburg (3.). Zwei Siege und zwei Niederlagen gab es für die Berliner zum Saisonstart. Drei Siege und nur eine Niederlage für die Niedersachsen. Eine ausführliche Vorschau auf diese Partie findet Ihr hier.

 

 

130px-Koelner-haie-logo_svgDEL-Rückkehrer Schwenningen (13.) hat den Vizemeister Kölner Haie (4.) zu Gast in der Helios-Arena. Den Wild Wings gelang am verganegnen Wochenende beim Sieg nach Penaltyschießen in Düsseldorf der erste Saisonsieg. Den Domstädtern gelang der erste Sieg nach regulärer Spielzeit in dieser Saison. Und zwar nach einem 0:3-Rückstand in Iserlohn. Schwenningen verlor die letzten vier Heimspiele in Folge gegen Köln.

 

200px-Hamburg-freezers_svgRooster_1_E17_ig110307In der O2 World Hamburg treffen die Hamburg Freezers (9.) auf die Iserlohn Roosters (5.). Die Hanseaten gewannen nur eins der ersten vier Saisonspiele. Die Sauerländer holten zwei Siege aus den ersten vier Saisonspielen. Hamburg feierte drei Heimspielsiege in Folge gegen die Roosters. Die Ergebnisse in der letzten Saison in Hamburg: 5:0 und 6:1 für die Freezers.

 

125px-Straubing_tigers_logorbs_negDie Überraschungsmannschaft der letzten Jahre gegen den Geheimfavoriten dieser Saison: Am Pulverturm kommt es zum Duell zwischen den Straubing Tigers (11.) und dem EHC Red Bull München (8.). Beide Mannschaften kamen nicht unbedingt so gut in die neue Saison, wobei die Enttäuschung darüber in München größer sein dürfte angesichts der hohen Erwartungen. Straubing feierte in den letzten sechs Heimspielen gegen München vier Siege. Die Ergebisse in der letzten Saison am Pulverturm: 1:0 für Straubing, 5:4 für München.

Heimspiel-Doppelpack: Eisbären empfangen am Wochenende Wolfsburg und Köln

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgFür die Eisbären Berlin war das vergangene Wochenende in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eine Ernüchterung. Nach dem guten Saisonstart mit zwei Siegen setzte es die ersten beiden Niederlagen in der noch jungen Saison. In Krefeld verlor man mit 0:2, in Nürnberg mit 1:4. Nach vier Spieltagen steht man mit sechs Punkten auf Platz Sechs. Statt sich nach oben zu orientieren, müssen die Berliner viel mehr ins Mittefeld der Liga schauen. Denn auf den Zwölften Mannheim hat man gerade einmal zwei Zähler Vorsprung.

Am kommenden Wochenende besteht für die Eisbären die Chance zur Wiedergutmachung. Gleich zweimal treten sie dann in der heimischen O2 World an. Die Gegner sind aber keine leichten. Am Freitag gastieren die Grizzly Adams Wolfsburg in Berlin. Die Niedersachsen sind aktuell Tabellendritter mit zehn Punkten. Wolfsburg ist enorm gut in die Saison gestartet und wird auch in Berlin versuchen, Punkte mitzunehmen. Denn bisher hat Wolfsburg in den vier Saisonspielen in jedem Spiel gepunktet – so auch bei der einzigen Niederlage.

Am Sonntag kommt es dann zur Final-Neuauflage zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien. Die Domstädter sind Tabellenvierter mit acht Punkten. Auch Köln hat bisher in jeder Partie gepunktet. Einmal gewann man nach regulärer Spielzeit, dreimal musste man ins Penaltyschießen. Köln wird mit jeder Menge Wut im Bauch nach Berlin kommen. Die Haie werden sich für die verlorene Finalserie revanchieren wollen.

EHC-Coach Jeff Tomlinson war mit den ersten vier Auftritten seiner Mannschaft nicht immer zufrieden. Vor dem bevorstehenden Heimspiel-Doppelpackt forderte er von seinen Jungs Kampfgeist:

Wir müssen mental da sein. Wir müssen Kampfgeist zeigen. Wir müssen heiß sein. Die Gegner sind es ja auch. Alle sind gegen uns. Jeder will gegen uns seine beste Leistung bringen. Nach den vielen Titeln in den letzten Jahren will man uns endlich entthronen. Wir müssen jedem Gegner mit Respekt und nicht überheblich begegnen. Wir können nicht erst in den Playoffs den Schalter anknipsen.

Am ersten Spieltag zeigte man in Ingolstadt noch mit die beste Leistung in dieser Saison. In der Defensive stand man sehr sicher und ließ die Panther ordentlich verzweifeln. In der Offensive zeigte man sich abgezockt und nutzte seine Chancen eiskalt aus.
Am zweiten Spieltag traf man auf eine Iserlohner Mannschaft mit viel Selbstvertrauen. Die Roosters machten es den Berlinern ordentlich schwer und schossen insgesamt fünf Tore in Berlin. Da stimmte die Leistung der Defensive kaum. Zum Glück war die Offensive an diesem Tor in sehr guter Form und traf gleich sieben Mal.

Doch die Siegesserie ausbauen konnten die Eisbären am zurückliegenden Wochenende nicht. In Krefeld fehlte im Abschluss die nötige Zielstrebigkeit. So gelang im KönigPalast kein einziger Treffer. Die beiden Gegentreffer fielen nach individuellen Fehlern.
In Nürnberg das selbe Bild. In der Offensive meist glücklos, in der Defensive erneut mit individuellen Fehlern, welche dann prompt zu Gegentoren führten. In Nürnberg verschlief man zudem den Start ins erste und letzte Drittel. So kassierte man zu Spielbeginn bereits nach zehn Sekunden das 0:1, im Schlussdrittel nach 21 Sekunden das 1:2.

Es gibt also viele Dinge, die man in dieser Woche trainieren musste und noch weiterhin muss. Denn nur wenn man die Fehler vom vergangenen Wochenende abstellt, konzentriert über die gesamte Spielzeit zu Werke geht und im Abschluss wieder zu alter Gefährlichkeit zurückfindet, ist am Wochenende gegen Wolfsburg und Köln durchaus was möglich. Sollte es nicht gelingen, die Fehler abzustellen, könnte den Eisbären eine unruhige Zeit bevorstehen. Denn die Berliner Presse würde dann schon von einer handfesten Krise sprechen – nach erst sechs Spieltagen.

Der 4. Spieltag KOMPAKT: Krefeld siegt weiter – Düsseldorf verliert weiter

Der 4. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen:

 

200px-Hamburg-freezers_svg 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

   Ergebnis:  3 : 4 n.V.  (2:2,1:0,0:1,0:1)

Zuschauer: 6631

Ein spannendes Spiel wurde in der Overtime entschieden

Die beiden Kontrahenten kamen gut ins Spiel und so waren es die Gäste, die den Führungstreffer erzielten. In der 2.Min. gelang I. Sofron der Treffer. Das Spiel nahm nun an Härte zu und so nutzten die Hausherren ein Powerplay in der 9. Min. um auszugleichen. Dann ging es schnell. In derselben Minute fiel der Führungstreffer. Beide Tore erzielte J. Flaake. In der letzten Minute des ersten Drittels konnte Krefeld durch D. Pietta den Ausgleichstreffer markieren. Im 2. Abschnitt ging es rauf und runter. Chancen beider Teams . In der 29.Min. konnten die Hamburger Fans jubeln, denn D. Wolf netzte zum 3:2 ein. So ging es auch in die Kabine.Im dritten Abschnitt ein offenes Match. M. Voakes konnte in der 45. Minute das Spiel wieder offen gestalten und schoss das 3:3. So ging es auch in die Overtime in der die Gäste den Siegtreffer markierten. M. Voakes schoss den Siegtreffer in der 64.Min.

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   Ergebnis:  3 : 4   (1:1,1:1,1:2)

Zuschauer: 2655

Hausherren verlieren nur knapp

Im ersten Abschnitt kamen beide Mannschaften gut ins Spiel. Die Gäste erzielten ein schnelles Führungstor. R. Sabolic sorgte in einem schnellen Angriff in der 2.Min. für das erste Tor. Die Münchener fingen sich aber schnell und boten den Zuschauern in der 11.Min. den Ausgleichstreffer durch A.Wozniewski. Im 2. Abschnitt sahen die Fans ein schnelles Spiel. In der 31.Min. gelang D. Richmond das 2:1. Die Ingolstädter hatten eine schnelle Antwort parat. In der 12. Min. fiel dann der Ausgleich durch T. Bouck. Im Schlussdrittel kamen die Gäste besser aus der Kabine und erzielten 2 Tore. In der 50.Min. (A.Oblinger) und in der 54.Min. (T. Turnbull). Die Münchener konnten noch 2 Min. vorm Ende den Anschlusstreffer machen (59. A. Barta) aber dies half den Münchenern auch nicht mehr.

 

Rooster_1_E17_ig110307 130px-Koelner-haie-logo_svg

   Ergebnis: 3 : 4  (3:0, 0:1, 0:3)

Zuschauer: 4577

Köln rettet sich im Schlussdrittel

Die Roosters auf eigenem Eis erwischten einen Traumstart . Gleich drei Treffer gelangen den Sauerländern im ersten Abschnitt. Den Torreigen eröffnete in der 9. Min. T. Gödtel, in der 10. Min. D. Frosch und in der 20. Min. B. Macek. Die Kölner waren sichtlich geschockt. Im 2. Drittel erwischten die Haie ein perfekten Start und konnten nach gerade einmal 10 Sek. ihren ersten Treffer des Abends feiern. Dies sollte aber auch der einzige in diesem Drittel bleiben. Im Schlussabschnitt sahen die mitgereisten Fans vom Rhein eine furiose Aufholjagd, in der es den Haien sogar gelang das Spiel zu drehen. In der 52. Min. D. Tjärnqvist, in der 55. Min. C. Stephens und schliesslich den Siegtreffer erzielt durch M. Müller.  Ein Krimi auf dem Eis ging zu Ende, ein Leckerbissen für jeden Eishockeyfan.

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo 150px-AEV_Panther_svg

    Ergebnis: 3 : 1 (0:1, 1:0, 2:0)

Zuschauer: 1880

Wolfsburg setzt sich durch und bestätigt Tabellenplatz

Denkbar eng ging es zu im Bärenkäfig der Grizzlys. Den besseren Start hatten jedoch die Gäste, die in der 12. Min. in Führung gingen. Torschütze war hier D. Boyle. So endete dieses Drittel auch. Im 2. Abschnit gab es nicht viel zu bejubeln, außer, dass die Hausherren zu ihrem Spiel fanden. So konnten sie auch den Ausgleich durch M. Dzieduszycki erzielen. Im Schlussdrittel hatten die Wolfsburger das Spiel nun weitesgehend im Griff. T. Haskins brachte die Grizzlys in der 56. Min. in Fürung und erhöhte diese in der Schlussminute durch ein empty Net Goal.

 

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

   Ergebnis: 4 : 1 (1:0, 0:1, 3:0)

Zuschauer: 4101

Der Meister stolpert und verliert im Schlussabschnitt

Ein schwarzes Wochenende für die Eisbären. Auch im heutigen Match in Nürnberg gab es nichts zu holen. Den Spielbericht mit allen Einzelheiten könnt ihr in unserem Blog lesen.

RZ_DEG_BasisPartner_farbig  SCHWENNINGEN WILD WING

  Ergebnis:  3 : 4 n.P. (0:1, 1:2, 2:0, 0:0,0:1)

Zuschauer: 3539

Das Kellerduell gewinnt der Liganeuling knapp

Im ersten Drittel tasteten sich beide Teams ab und man sah kaum sehenswerte Spielzüge, sondern mehr verbissenen Kampf. So fiel der erste Treffer in der 20. Min. T Beechy schoss die Gäste in Führung. Im 2. Abschnitt konnten die Schwenninger ihre Führung ausbauen. Sie waren letztlich das cleverere Team. So war es in der 23. Min. T. Pielmeier und in der 28. Min. M. MacKay die die Führung auf 0:3 stellten. Die Düsseldorfer kamen nun etwas besser ins Spiel und konnten ihren ersten Treffer erzielen. C. Long schob den Puck im Powerplay ins Netz. Das dritte Drittel gehörte dann wieder den Hausherren. Gleich zu Beginn des Drittels schoss E. Stephan den Anschlusstreffer. Den Ausgleich besorgte dann J. Bostrom im Powerplay in der 53. Minute. Es ging in die Verlängerung, in der jedoch kein Tor fallen sollte. Im anschließenden Penaltyschießen sicherte Schwenningen sich den Zusatzpunkt.

 

125px-Straubing_tigers_logo 125px-Adler-Mannheim-logo_svg

   Ergebnis : 4 : 1 (0:0, 2:1, 2:0)

Zuschauer: 4009

Straubing mit überzeugendem Sieg über Mannheim

Straubing begann ziemlich verhalten und suchten ihr Spiel. Mannheim war wenig kreativ und beschränkte sich aufs nötigste. So blieb der erste Abschnitt auch torlos. Im 2. Abschnitt gewann das Spiel an Qualität und so konnten die Gäste auch den ersten Treffer des Abends machen. M. Plachta schoss die Adler in der 22. Min. in Führung. Das war der „Wakeup-Call“ für die Hausherren. Nun waren schöne Spielzüge zu sehen und sie belohnten sich in der 31. Min. mit dem Ausgleich. In der letzten Min. des 2. Drittels schossen die Tigers das Führungstor. L. Meunier war der Torschütze. Im Schlussabschnitt hatten die Hausherren alles im Griff , schossen noch 2 Tore (B. Down 49. und K. Stewart 60.) und sicherten sich so ihre verdienten 3 Punkte.

Vorschau auf den 4. DEL-Spieltag: Kellerduell in Düsseldorf – Straubing vs. Mannheim live bei Servus TV

DEL-LogoIn der Deutschen Eishockey Liga (DEL) steht morgen der 4. Spieltag auf dem Programm. Dabei finden wieder einige interessante Partien statt. So z.B. in Düsseldorf, wo der Tabellenvorletzte Schwenningen beim Tabellenletzten zu Gast ist. Eines dieser beiden Kellerkinder wird also morgen den ersten Saisonsieg einfahren. Tabellenführer Krefeld tritt derweil bei den Hamburg Freezers an. Der vierte DEL-Spieltag im Überblick:

Topspiel des 4. Spieltages:

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDer Tabellenzweite Nürnberg empfängt in der Arena Nürnberger Versicherung den Tabellenfünften Berlin. Nürnberg hat mit drei Siegen einen perfekten Saisonstart hingelegt, während die Eisbären am Freitag die erste Saisonniederlage kassierten. In den letzten elf Duellen im Frankenland wechselten sich beide Mannschaften mit den Siegen jeweils ab. Wenn diese Serie weiter geht, wären morgen die Eisbären mit einem Sieg dran, denn Nürnberg gewann das letzte Aufeinandertreffer mit 4:3. Beim ersten Duell in der vergangenen Saison hatten die Berliner noch mit 6:5 die Oberhand behalten. Eine ausführliche Vorschau auf diese Partie findet Ihr hier.

Die weiteren Spiele des 4. Spieltages im Überlick:

200px-Hamburg-freezers_svg125px-Krefeld_Pinguine_LogoDie Hamburg Freezers (9.) haben den Spitzenreiter Krefeld Pinguine zu Gast. Der Saisonstart der Hanseaten fiel mit vier Punkten ehr durchwachsen aus. Die Seidenstädter feierten hingegen einen Start nach Maß, gewannen alle drei Spiele und holten die volle Punktzahl. Hamburg gewann vier der letzten fünf Heimspiele gegen Krefeld. In der vergangenen Saison gingen beide Spiele in der O2 World Hamburg ins Penaltyschießen. Einmal siegte Hamburg (4:3 n.P.), einmal Krefeld (3:2 n.P.).

 

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo150px-AEV_Panther_svgDie Grizzly Adams Wolfsburg (3.) haben in der Volksbank BraWo EisArena die Augsburger Panther (6.). zu Besuch. Beide Mannschaften können mit ihrem Saisonstart mehr als zufrieden sein. Sechs der letzten sieben Heimspiele gegen Augsburg konnte Wolfsburg gewinnen. Die einzige Niederlage in diesem Zeitraum kassierte man in der letzetn Saison (0:2). Das zweite Duell gewann man dann aber mit 3:1.

 

Rooster_1_E17_ig110307130px-Koelner-haie-logo_svgIn der Eissporthalle am Seilersee treffen die Iserlohn Roosters (4.) und die Kölner Haie (8.) aufeinander. Die Sauerländer feierten einen sehr starken Saisonauftakt, während Köln in den ersten dei Spielen jeweils ins Penaltyschießen musste. Von den letzten sechs Duellen am Seilersee gewannen beide Teams je drei. In der letzten Saison gewann Iserlohn mit 6:1 und Köln mit 3:1 am Seilersee.

 

rbs_neg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDer EHC Red Bull München (7.) empfängt im Olympia-Eisstadion den ERC Ingolstadt (11.). Wirklich zufrieden mit dem Saisonstart dürfte keine der beiden Mannschaften sein. Da hatten sich beide Teams mehr ausgerechnet. München gewann nur zwei der letzten sechs Heimspiele gegen Ingolstadt. Einer dieser beiden Siege gelang aber in der vergangenen Saison (2:1). Die andere Partie wurde mit 1:2 verloren.

 

125px-Straubing_tigers_logo125px-Adler-Mannheim-logo_svg

2B790336Im Eisstadion am Pulverturm kommt es zum Aufeinandertreffen zwischen den Straubing Tigers (12.) und den Adler Mannheim (10.). Der Saisonauftakt verlief für beide Mannschaften nicht so erfolgreich, weshalb beide schon ein wenig unter Druck stehen. Die Niederbayern gewannen vier der letzten sechs Heimspiele gegen die Kurpfälzer. In der letzten Saison gewannen beide je einmal am Pulverturm – Straubing mit 2:0, Mannheim mit 2:1. Diese Partie wird live bei Servus TV übertragen.

 

RZ_DEG_BasisPartner_farbigDie letzte Partie des 4. Spieltages findet im ISS-Dome statt. Dort trifft der Tabellenletzte Düsseldorf auf den Tabellenvorletzten Schwenningen. Beide sind mit drei Niederlagen und null Punkten in diese Saison gestartet. Beide werden die Saison über wohl um den letzten Platz kämpfen. Eine Mannschaft wird morgen den ersten Saisonsieg einfahren. Die DEL-Bilanz spricht dabei klar für Düsseldorf. Denn die DEG hat noch nie ein DEL-Heimspiel gegen Schwenningen verloren. Eine Fortsetzung dieser Serie ist allerdings angesichts der letzten Auftritte der DEG nicht wirklich realistisch.

3. SPIELTAG KOMPAKT

Der 3. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen:

130px-Koelner-haie-logo_svg 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis 4 : 3 n.P (1:1, 1:0, 1:2)

Köln tat sich schwer und gewann glücklich

Im 1. Drittel erwischten die Gäste einen Blitzstart und gingen nach 51 Sekunden durch K. Stewart in Führung. Die Haie suchten noch ihr Spiel, konnten jedoch in der 14.Min. durch M.Lüdemann ausgleichen. So ging es auch in die Kabine. Im 2. Abschnitt das gleiche Bild. Beide Teams schenkten sich nichts. In der 31.min. schoss A. Falk den Führungstreffer in einem Powerplay. Im letzten Drittel kamen die Tigers wie die Feuerwehr aus der Kabine und erzielten in den ersten 2 Min. 2 Tore (41. J. Hendry und 42. J Hendry ). Die Kölner sichtlich überrascht. Sie fanden aber kurze Zeit später wieder in ihr Spiel zurück und konnten in der 44. durch C. Stephens ausgleichen. So endete auch der dritte Abschnitt. Die Verlängerung stand nun an, in der aber kein Tor mehr fiel. Im Penaltyschiessen konnte sich Köln den Zusatzpunkt sichern.

 

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Ergebnis 1 : 3 (1:1, 0:0, 0:2)

Der Favorit stolpert

Gleich zu Beginn des ersten Abschnittes machte Wolfsburg klar das man keine Punkte zu verschenken hat. Jedoch erwischte München den besseren Start. So war es G. Lewis der in der 14.Min. ein Powerplay zur Führung nutzte. Es wurde weiter aggressiv gespielt und so gab es das 2. Powerplaytor zu bejubeln. Diesmal auf Wolfsburger Seite. G. Fauser traf in der 17.Min. zum verdienten Ausgleich. Im 2. Drittel ging es ähnlich munter weiter doch es sollten keine Tore fallen. Im Schlussabschnitt  waren die Grizzly Adams das bestimmende Team und belohnten sich in der 52.Min. mit dem Führungstreffer. In den letzten 2 Minuten nahm München den Keeper vom Eis, so konnte Wolfsburg durch Dzieduszycki den Siegtreffer markieren.

 

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Ergebnis 4 : 2 (1:0, 2:1, 1:1)

Augsburg nimmt Fahrt auf und besiegt Mannheim

Die Gäste aus Mannheim reisten als Favorit nach Augsburg. Im ersten Abschnitt taten sich die Adler sichtlich schwer. Die Augsburger hingegen wirkten wacher und aufgeräumter. So markierten sie auch den Führungstreffer in der 15.Min, geschossen durch M. Trevelyan im Powerplay. Im 2. Drittel kam gleich ein Doppelschlag der Hausherren. In der 26.Min. war es erneut T. Trevelyan und 29.Min J. Forrest. Mannheim sichtlich geschockt. Wütende aber unkoordinierte Angriffe waren die Folge. Es gelang aber in der 33.Min. den Anschlusstreffer durch M. Plachta zu erzielen. Im letzen Drittel kam Mannheim noch einmal heran und schoss in der 54.Min. das 3:2. In der 20. Min. fiel die Entscheidung durch das empty Net Goal durch M. Connoly.

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Ergebnis 6 : 2 (1:0, 4:0, 1:2)

Die Hamburger mit erstem Saisonsieg, Düsseldorf im freien Fall

Oh je, die DEG ! Die Mannschaft vom Rhein muss sich langsam etwas einfallen lassen. Auch am dritten Spieltag gab es eine herbe Niederlage in Hamburg. Im ersten Drittel hielt man noch gut dagegen . Bis zur 14.Min. , da gelang Hamburg die Führung durch D.Westcott. So ging es in die Kabine. Im 2. Abschnitt ließ Hamburg den Düsseldorfern keine Chance, gleich 4 Treffer konnten die Hanseaten bejubeln. In der 23.Min. P. Dupuis, in der 26.Min. M. Madsen, in der 32.Min. M. Pettinger und in der 33.Min. erneut P. Dupuis. Die DEG rettete sich konfus in die Kabine. Im Schlussdrittel fielen dann 2 Auswärtstore. In der 41. und 45. Min. im Powerplay. Hamburg legte noch einmal in der 55.Min zum Endstand von 6:2 nach.

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Ergebnis 2 : 0 (0:0, 1:0,1:0)

Das Topspiel, eine Begegnung auf Augenhöhe

Ein spannendes, schnelles Match mit dem besseren Ende für die Pinguine aus Krefeld. Alle Einzelheiten zu diesem Spiel könnt ihr in unserem Blog nachlesen.

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Ergebnis 0 : 3 (0:1, 0:1, 0:1)

Nürnberg feiert Auswärtssieg

Ein Spiel auf Augenhöhe wurde dem geneigten Zuschauer geboten. Ein flottes rauf und runter mit mäßigen Torchancen. So dauerte es auch bis zur 20. Min. wo S. Reinprecht den Führungstreffer für die Ice Tigers erzielte. Das 2. Drittel lief nach gleichem Schema, nur das diesmal das Tor in der 19.Min. fiel und Nürnberg erhöhte den Spielstand auf 0:2 durch D.Elsner. Im letzten Abschnitt beschränte sich Nürnberg darauf den Vorsprung zu sichern. Die Hausherren nahmen dann noch den Torhüter vom Eis , was ihnen allerdings auch nicht weiterhalf. F. Eriksson traf das verweiste Tor zum Endstand von 0:3.

SCHWENNINGEN WILD WINGS    Rooster_1_E17_ig110307

Ergebnis  0 : 4 (0:1, 0:2, 0:1)

Der Liganeuling tut sich sichtlich schwer und verliert auch sein drittes Spiel. Die Gäste aus Iserlohn hatten zu jeder Zeit das Spiel im Griff und sicherten sich ihre 3 Punkte mühelos. Im ersten Abschnitt traf M. Wolf in der 11. Min. durch ein Shorthanded Goal. Im 2. Drittel schlug die Minute für den Ex Berliner Tyson Mulock. Dieser traf gleich 2x in der 27.und in der 29. Min. im Powerplay. Im Schlussdrittel folgte dann der 3.Streich, in der 44. Min. netzte er noch einmal im Powerplay ein. Dies war dann auch der Endstand mit klar überlegenen Roosters. Darüber hinaus : Tyson Mulock mit einem Hattrick.

 

Vorschau auf den 3. DEL-Spieltag: Spitzenspiel in Krefeld – Nächste Klatsche für Düsseldorf?

DEL-LogoIn der Deutschen Eishockey Liga (DEL) steht das zweite Saison-Wochenende bevor. Morgen Abend findet der dritte Spieltag der neuen Saison statt. Und dabei kommt es gleich einmal zum Spitzenspiel zwischen Tabellenführer Krefeld und dem Tabellenzweiten Berlin. DEL-Rückkehrer Schwenningen wagt derweil einen neuen Versuch, die ersten DEL-Punkte seit zehn Jahren einzufahren. Und in Düsseldorf hat man Angst vor der nächsten Klatsche. Der dritte DEL-Spieltag im Überlick:

Das Topspiel des 3. Spieltages:

125px-Krefeld_Pinguine_Logo125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgErster gegen Zweiter: Die Krefeld Pinguine empfangen die Eisbären Berlin. Diese beiden Mannschaften haben noch keinen Punkt in dieser Saison abgeben müssen. Morgen wird sich dies ändern. Eine ausführliche Vorschau auf diese Partie findet Ihr hier.

 

Die weiteren Spiele im Überblick:

rbs_neg125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logoDer Geheimfavorit Red Bull München (3.) empfängt die Grizzly Adams Wolfsburg (6.). München startete mit zwei Siegen in die Saison, Wolfsburg feierte einen Sieg und kassierte eine Niederlage. Von bisher sechs Heimspielen gegen Wolfsburg gewann München nur zwei. In der vergangenen Saison gewann München im Olympia-Eisstadion mit 3:0, verlor aber die zweite Partie mit 2:3 n.V.

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svgDer ERC Ingolstadt (10.) trifft auf die Thomas Sabo Ice Tigers (4.). Mit zwei Punkten zum Start kann man beim ERCI nicht zufrieden sein. In Nürnberg ist man dagegen nach den beiden Siegen und fünf Punkten zum Auftakt mehr als zufrieden. Von den letzten sechs Duellen in der Saturn Arena gewannen beide Mannschaften je drei. In der letzten Saison gewann Ingolstadt mit 4:2, Nürnberg mit 5:3.

 

150px-AEV_Panther_svg125px-Adler-Mannheim-logo_svgIm Curt-Frenzel-Stadion spielen die Augsburger Panther (9.) gegen die Adler Mannheim (5.). Beide Mannschaften starteten mit je einem Sieg und einer Niederlage in die neue DEL-Saison. Mannheim punktete dabei aber auch bei der Niederlage in Köln. In Augsburg tat sich Mannheim zuletzt immer wieder schwer, gewann nur zwei der letzten sechs Gastspiele beim AEV. In der letzten Saison gewannen die Panther daheim mit 4:3, verloren aber das zweite Spiel mit 2:4.

 

Rooster_1_E17_ig110307DEL-Rückkehrer Schwenningen (13.) steht vor seinem zweiten Heimspiel dieser Saison. Zu Gast in der Helios-Arena sind diesmal die Iserlohn Roosters (7.). Während die Wild Wings mit zwei Niederlagen in die neue DEL-Saison gestartet sind, gelang Iserlohn ein Kantersieg gegen Augsburg. In Berlin zeigte man trotz der 5:7-Niederlage eine ansprechende Leistung. Von bisher sechs DEL-Heimspielen gegen Iserlohn gewann Schwenningen fünf.

 

130px-Koelner-haie-logo_svg125px-Straubing_tigers_logoVizemeister Köln (8.) empfängt in der Lanxess-Arena die Straubing Tigers (12.). Die Domstädter mussten zum Saisonauftakt zweimal ins Penaltyschießen, gewannen davon eins. Die Niederbayern kassierten zwei Niederlagen zum Start und stehen mit null Punkten da. Köln gewann die letzten vier Heimspiele gegen Straubing in Folge. Diese Siege gelangen allesamt in der vergangenen DEL-Saison (5:3/6:1/5:0/2:1 n.V.)

 

200px-Hamburg-freezers_svgRZ_DEG_BasisPartner_farbigIn der Hamburger O2 World ist die Schießbude der Liga zu Gast: Die Hamburg Freezers (11.) haben die Düsseldorfer EG (14.) zu Besuch. Alle stellen sich die Frage: Gibt es die nächste Klatsche für die DEG? 1:5 und 0:6 hießen die ersten beiden Ergebnisse von Düsseldorf in der neuen Saison. Für Hamburg kommt die DEG wahrscheinlich gerade recht, denn die Freezers kassierten ebenfalls zwei Niederlagen zum Auftakt, holten dabei aber immerhin einen Punkt. Die Hanseaten gewannen die letzten fünf Heimspiele gegen Düsseldorf in Folge bei einem Torverhältnis von 27:11. In der letzten Saison gelang Hamburg ein 4:1-Sieg und ein 4:2-Sieg.
Diese Partie überträgt LAOLA1.tv live.