35. DEL-Spieltag kompakt: Mannheim baut Tabellenführung aus – Düsseldorf siegt erneut

In  der Deutschen Eishockey Liga (DEL) fand heute der 35. Spieltag statt. Es war Spieltag Eins nach dem Lockout-Ende in der NHL. Lediglich Thomas Greiss spielte von den NHL-Spielern heute noch. Alle anderen NHL-Stars sind bereits abgereist oder aber stehen kurz vor ihrer Abreise.

Die Adler Mannheim haben heute bewiesen, dass sie auch ohne ihre NHL-Stars gewinnen können. Mit 3:1 setzten sich die Kurpfälzer bei den Thomas Sabo Ice Tigers durch. Den Franken merkte man aber den Kräfteverschleiß vom Winter Game, welches gestern Nachmittag statt fand, an. Den Franken fehlte die nötige Spritziglkeit. Matthias Plachta und Yannick Lehoux hatten den MERC mit 2:0 in Front gebracht. Ryan Bayda gelang dann der Anschlusstreffer, doch Jochen Hecht sorgte mit seinem Empty-Net-Goal für die Entscheidung. Mannheim baute seinen Vorsprung an der Tabellenspitze durch den Sieg auf vier Zähler aus.

Denn Verfolger Krefeld verlor sein Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt mit 1:2 n.P. Adam Courchaine hatte den KEV zwar in Führung gebracht, doch Joe Motzko sorgte für den Ausgleich. Im Penaltyschießen verwandelte Derek Hahn den entscheidenden Penalty. Krefeld bleibt Zweiter, Ingolstadt Sechster. Nach Punkten hat der ERCI aber mit dem Fünften Berlin gleich gezogen.

Eine 3:4-Niederlage n.P kassierten die Hamburg Freezers gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. Die Hanseaten verspielten dabei ihm Schlussdrittel noch eine 3:1-Führung. Im Penaltyschießen sicherte Tyler Haskins dann den Wolfsburgern noch den Zusatzpunkt. Hamburg verbesserte sich trotz der Niederlage auf Platz Drei, Wolfsburg bleibt Vorletzter, hat aber nur noch sechs Punkte Rückstand auf Platz Zehn.

Die zweite Niederlage an diesem Wochenende kassierten die Eisbären Berlin beim 1:4 in Hannover. Den Spielbericht findet Ihr hier.

Den zweiten Sieg an diesem Wochenende feierte die Düsseldorfer EG beim 4:2-Sieg gegen die Augsburger Panther. Die DEG legte zweimal vor, doch der AEV glich zweimal aus. Auf das 2:3 fanden die Panther dann aber keine Antwort mehr. Calle Ridderwall sorgte mit seinem Empty-Net-Goal in der Schlussminute für die endgültige Entscheidung. Düsseldorf bleibt Letzter, Augsburg Achter.

Einen 3:0-Sieg feierten die Iserlohn Roosters gegen die Straubing Tigers. Robert Hock, Tobais Wörle und Michael Wolf trafen für die Sauerländer, die den Rückstand auf Platz Zehn damit auf fünf Zähler verkürzten. Iserlohn ist aktuell Zwölfter, Straubing Elfter.

Walkers Wochenend-Fazit #15

Ausgabe #15:

Zwischen Weihnachten und Silvester fanden in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) noch einmal drei Spieltage statt. Da ist wieder so einiges passiert. Welche Mannschaften waren die Gewinner und welche Mannschaften die Verlierer dieser drei Spieltage? Hier ist unsere Auswahl:

Gewinner des Wochenendes:

Die Krefeld Pinguine sind derzeit das „Team der Stunde“ in der DEL. Die Seidenstädter haben seit der Länderspielpause im November 14 von 15 Spielen gewonnen. Alle drei Spiele in der vergangenen Woche haben die Pinguine für sich entschieden. Am Mittwoch setzte sich Krefeld in Düsseldorf mit 5:2 durch, am Freitag kämpfte man Köln in deren Halle mit 6:5 nieder und am Sonntag gewann man dann auch noch mit 4:3 n.P. gegen Berlin. Als Lohn haben sich die Krefelder zum Jahresende die Tabbelnführung gesichert.

Die Hamburg Freezers haben den Gegnern in der vergangenen Woche nicht den Hauch einer Chance gelassen. Drei Spiele, drei Siege, neun Punkte, 15:2-Tore – so sieht die Bilanz der letzten drei Duelle aus. Am Mittwoch feierte Hamburg einen 4:0-Sieg beim Nord-Derby in Hannover. Freitag gewann Hamburg mit 5:1 in München und am Sonntag wurde Iserlohn mit 6:1 vom Eis gefegt. Die Freezers haben als Vierter nur noch zwei Zähler Rückstand auf Spitzenreiter Krefeld.

Die Eisbären Berlin haben auch eine durchaus erfolgreiche Woche hinter sich. Sechs Punkte aus drei Spielen können sich durchaus sehen lassen. Am Mittwoch kämpfte man Wolfsburg mit 5:4 n.V. nieder, am Freitag drehten die Berliner im letzten Drittel das Spiel gegen Ingolstadt und gewannen noch mit 3:1 und am Sonntag holte man bei der 3:4-Niederlage n.P. in Krefeld immerhin einen Punkt. In der Tabelle haben die Eisbären als Fünfter derzeit sechs Zähler Rückstand auf Platz Eins.

In die Erfolgsspur zurückgekehrt sind die Thomas Sabo Ice Tigers unter ihrem neuen Trainer Bengt-Ake Gustafsson. Am Mittwoch verlor man zwar noch mit 2:5 in Iserlohn, doch danach folgten zwei wichtige Siege gegen Wolfsburg (4:2) und in Ingolstadt (5:3). Die Franken sind damit schon wieder Siebter und haben nur einen Punkt Rückstand auf Platz Sechs.

Verlierer des Wochenendes:

Die Düsseldorfer EG hat zwei weitere Niederlagen kassiert und ist nach wie vor abgeschlagen Tabellenletzter. Am Mittwoch setzte es eine 2:5-Niederlage gegen Krefeld und am Freitag folgte noch eine 1:4-Niederlage in Straubing. Für die Rheinländer geht es in dieser Saisom sportlich gesehen um gar nichts mehr. 22 Punkte Rückstand auf Platz Zehn sind bis zum Saisonende wohl nicht mehr aufzuholen.

Der ERC Ingolstadt steckt derzeit in der Krise. Alle drei Spiele in der vergangenen Woche gingen verloren – 4:5 n.V. gegen Straubing, 1:3 in Berlin und 3:5 gegen Nürnberg. Durch die Niederlagen hat der ERCI erst einmal den Anschluss nach oben verpasst und muss sich stattdessen erst einmal nach unten orientieren. Denn auf Platz Elf hat Ingolstadt nur noch sechs Punkte Vorsprung. Zudem wurde Trainer Rich Chernomaz nach der sportlichen Talfahrt entlassen.

Nach den erfolgreichen letzten Wochen erhielt der EHC Red Bull München mal wieder einen Dämpfer. Am Mittwoch hatte man sich noch mit 6:2 in Augsburg durchgesetzt, doch dann setzte es zwei Niederlagen. 1:5 verlor man auf eigenem Eis gegen Hamburg und 2:4 in Wolfsburg. München ist dadurch auf Platz Neun abgerutscht.

Auch für die Hannover Scorpions lief es in der letzten Woche nicht gerade gut. Am Mittwoch verlor man mit 0:4 gegen Hamburg und am Sonntag mit 1:2 gegen Köln. Nur am Freitag gelang Hannover beim 5:4 in Iserlohn ein Sieg. Derzeit steht Hannover nur noch auf Platz Zehn.

DEL/33. Spieltag kompakt: Krefeld neuer Spitzenreiter – Hamburg deklassiert Iserlohn

Am letzten Spieltag im Jahre 2012 hat es noch einmal einen Wechsel an der Tabellenspitze in der Deutschen Eishockey Liga gegeben. Die Krefeld Pinguine haben sich durch einen knappen Sieg gegen die Eisbären Berlin Platz Eins in der DEL gesichert. Siege feierten auch die Verfolger Köln und Hamburg. Die beiden Bayern-Derbys gingen an Nürnberg und Augsburg. Zudem gewann auch noch Wolfsburg am 33. Spieltag.

Die Krefeld Pinguine haben ihren Super-Lauf seit der Länderspielpause (14 Siege in 15 Spielen) mit der Tabellenführung gekrönt. Die Seidenstädter gewannen das Spitzenspiel gegen die Eisbären Berlin mit 4:3 n.P. Den Spielbericht findet Ihr hier.

Die Kölner Haie haben ihr Auswärtsspiel bei den Hannover Scorpions mit 2:1 gewonnen und sind somit nach Punkten (60) mit dem Tabellenzweiten Mannheim gleich gezogen. Andreas Falk und Felix Schütz hatten die Haie nach 40 Minuten mit 2:0 in Front gebracht. Morten Green gelang nur noch der Anschlusstreffer. Köln ist Dritter, Hannover Zehnter.

Die Hamburg Freezers haben ihr Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters souverän mit 6:1 gewonnen. Die Hanseaten hatten keine Probleme mit den Sauerländern und führten nach 50 Minuten mit 6:0. Alle sechs Hamburger Treffer wurden von verschiedenen Spielern erzielt. Iserlohns Ehrentreffer erzielte Robert Hock zwei Minuten vor dem Ende der Partie. Hamburg bleibt Vierter, Iserlohn Zwölfter.

Der ERC Ingolstadt hat das Bayern-Derby gegen die Thomas Sabo Ice Tigers mit 3:5 verloren. Ingolstadt war zwar in Führung gegangen, doch Nürnberg hatte das Spiel bis zum Ende des Mitteldrittels gedreht und lag mit 4:2 in Front. Im letzten Drittel konnte der ERCI am Spielausgang nichts mehr ändern. Nürnberg ist nun schon Siebter, Ingolstadt bleibt Sechster.

Die Augsburger Panther haben ein verrücktes Bayern-Derby gegen die Straubing Tigers mit 5:4 gewonnen. Nach 40 Minuten sahen die Panther wie der sichere Sieger aus, führten mit 3:0 gegen die Tigers. Doch die Niederbayern drehten im Schlussdrittel auf und lagen nach 58 Minuten mit 4:3 vorne. Doch John Zeiler gelang eineinhalb Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit der 4:4-Ausgleich. Stephen Werner sorgte 16 Sekunden vor dem Ende dann noch für die 5:4-Siegtreffer des AEV. Augsburg ist nun Achter, Straubing bleibt Elfter.

Im letzten Spiel des 33. Spieltages setzten sich die Grizzly Adams Wolfsburg mit 4:2 gegen den EHC Red Bull München durch. Brent Aubin hatte München zweimal in Führung gebracht, doch seine beiden Treffer reichten nicht zum Sieg in Wolfsburg. Wolfsburg bleibt trotz des Sieger Vorletzter, München rutschte auf Platz Neun ab.

Vorschau auf den 33. DEL-Spieltag: Spitzenspiel in Krefeld – Zwei Bayern-Derbys

Einen Tag vor Silvester geht es in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) noch einmal hoch her. Am 33. Spieltag kommt es in der DEL zu sechs Spielen. Dabei steigt das Spitzenspiel in Krefeld, wo die Pinguine auf die Eisbären treffen. Mit einem Sieg kann Krefeld die Tabellenführung von Mannheim übernehmen. Zwei Derbys gibt es an diesem Nachmittag in Bayern. Ingolstadt empfängt Nürnberg und Augsburg trifft auf Straubing (live bei Servus TV). Zudem kommt es noch zu den Partien Hannover vs. Köln, Hamburg vs. Iserlohn und Wolfsburg vs. München.

Das Spitzenspiel steigt im KönigPalast. Die Krefeld Pinguine empfangen die Eisbären Berlin. Die Vorschau auf diese Partie findet Ihr hier.

Die Kölner Haie sind zu Gast bei den Hannover Scorpions. Die Niedersachsen haben ihre letzten beiden Heimspiele in der Liga deutlich verloren – 1:4 vs. Mannheim, 0:4 vs. Hamburg. Gegen Köln sah es da zuletzt wesentlich besser aus. Drei der letzten vier Spiele wurden gewonnen. In Köln verlor Hannover aber die ersten beiden Duell in dieser Saison mit 2:5.

Die Hamburg Freezers empfangen zum Jahresabschluss in der Hamburger O2 World die Iserlohn Roosters. Auf eigenem Eis präsentierten sich die Hanseaten zuletzt sehr stark, gewannen sieben der letzten acht Heimspiele. Aber auch bei der einzigen Niederlage in diesem Zeitraum punkteten die Freezers. In dieser Saison gewann Hamburg die ersten beiden Aufeinandertreffen – 5:0 zu Hause, 2:1 in Iserlohn.

Der ERC Ingolstadt trifft im ersten Bayern-Derby des Tages auf die Thomas Sabo Ice Tigers. Nürnberg kann mit einem Sieg den Rückstand auf den Sechsten Ingolstadt auf einen Punkt verkürzen. Platz Sechs würde die direkte Play-Off-Qualifikation bedeuten. Von den letzten vier Duellen in der Saturn-Arena gewannen beide je zwei. Die letzten fünf Spiele in Ingolstadt endeten alle mit einem Tor Unterschied. In Nürnberg trafen beide in dieser Saison schon zweimal aufeinander. Einmal siegte Nürnberg (3:1), einmal Ingolstadt (4:3 n.V.).

Die Grizzly Adams Wolfsburg empfangen den EHC Red Bull München. Die Niedersachsen benötigen dringend einen Sieg, will man den zehnten Platz nicht weiter aus den Augen verlieren. München will hingegen mit einem Sieg weiter an Platz Sechs dran bleiben. In Wolfsburg hat München alle fünf bisherigen Duelle verloren und dabei nur einen Punkt geholt. In dieser Saison trafen beide schon zweimal aufeinander. Bisher siegte jeweils das Heimteam – Wolfsburg mit 4:3 n.V., München mit 3:0.

Das zweite Bayern-Derby des Tages steigt im Curt-Frenzel-Stadion, wo die Augsburger Panther die Straubing Tigers empfangen. Augsburg ist momentan Zehnter, Straubing Elfter. Zwei Punkte liegen zwischen beiden Mannschaften. Es geht also um sehr wichtige drei Zähler in diesem Duell. Augsburg will den letzten Pre-Play-Off-Platz verteidigen, Straubing will diesen Platz dagegen übernehmen. Augsburg hat beide Duell in dieser Saison bisher gewonnen – 2:0 zu Hause, 3:1 in Straubing.

DEL/32. Spieltag kompakt: Krefeld gewinnt Spitzenspiel – Hamburg deklassiert München

Der 32. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist vorbei und die Krefeld Pinguine haben das Spitzenspiel bei den Kölner Haien für sich entschieden. Einen überraschend deutlichen Auswärtssieg feierten die Hamburg Freezers beim EHC Red Bull München. Die Eisbären Berlin halten mit einem Heimsieg den ERC Ingolstadt weiter auf Distanz, während sich die Hannover Scorpions mit einem Auswärtssieg bei den Iserlohn Roosters dem sechsten Platz annähern. Derweil haben die Thomas Sabo Ice Tigers die elf Spiele andauernde Niederlagenserie gegen die Grizzly Adams Wolfsburg beendet. Im letzten Spiel des Tages setzten sich die Straubing Tigers auf eigenem Eis gegen die Düsseldorfer EG durch.

Das Spitzenspiel wurde zu einem Torfestival. Mit 6:5 haben sich die Krefeld Pinguine bei den Kölner Haien durchgesetzt. Die Seidenstädter hatten schon mit 2:0 geführt, doch die Domstädter drehten die Partie und führten plötzlich mit 4:2. Krefeld glich aus, Köln ging wieder in Front, doch der KEV glich erneut aus – 5:5. Am Ende war es Elia Ostwald, der Krefeld zum Auswärtssieg schoss. Auf Seiten der Pinguine traf Roland Verwey doppelt. Mit Philip Riefers, Rok Ticar und Charlie Stephens trafen gleich drei KEC-Spieler gegen ihren Ex-Verein. Krefeld ist nun Zweiter, Köln rutscht auf Platz Drei ab.

Einen deutlichen 5:1-Auswärtssieg feierten die Hamburg Freezers beim EHC Red Bull München. Hamburg hatte schon zur Hälfte der Partie mit 3:0 geführt, ehe München verkürzen konnte. Doch der Treffer war nur Ergebniskosmetik gewesen. Thomas Oppenheimer sorgte mit einem Doppelpack dann für die Entscheidung. Hamburg bleibt Vierter, München Siebter.

Einen 3:1-Heimsieg feierten die Eisbären Berlin gegen den ERC Ingolstadt. Den Spielbericht findet Ihr hier.

Die Hannover Scorpions haben ihr Auswärtsspiel bei den Iserlohn Roosters mit 5:4 gewonnen. Iserlohn hat dabei eine 2:0-Führung verspielt. Matchwinner auf Seiten der Niedersachsen war David Sulkovsky mit zwei Treffern. Hannover hat als Achter nur noch drei Zähler Rückstand auf Platz Sechs. Iserlohn bleibt Zwölfter.

Die Thomas Sabo Ice Tigers haben ihr Heimspiel gegen die Grizzly Adams Wolfsburg mit 4:2 gewonnen. Es war der erste Sieg der Franken gegen Wolfsburg nach zuvor elf Pleiten in Serie. Nürnberg ging früh in Führung, doch Wolfsburg konnte ausgleichen. Danach zog Nürnberg aber mit drei Treffern davon und sicherte sich die drei Punkte. Nürnberg ist nun Neunter, Wolfsburg bleibt Vorletzter.

Im letzten Spiel des 32. Spieltages gewannen die Straubing Tigers mit 4:1 gegen Tabellenschlusslicht Düsseldorf. Schon nach 30 Minuten war die Partie beim Stand von 4:0 entschieden. Der Ex-DEG-Stürmer Tyler Beechey traf doppelt. Die Niederbayern haben als Elfter nur noch zwei Zähler Rückstand auf Platz Zehn. Düsseldorf bleibt abgeschlagen Letzter.

3:1 – Eisbären drehen Spiel im Schlussdrittel

Ausgabe #20:

Die Eisbären Berlin haben das letzte Heimspiel in diesem Jahr gewonnen. Vor 14.200 Zuschauern in der Berliner O2 World setzten sich die Hauptstädter mit 3:1 (0:0, 0:1, 3:0) gegen den ERC Ingolstadt durch. Die Berliner konnten die Partie im Schlussdrittel mit drei Treffern noch drehen. Beide Teams lieferten sich ein Duell auf Augenhöhe. Ein Duell, welches durchaus Play-Off-Charakter hatte. Durch den Sieg festigten die Eisbären Platz Fünf und bauten den Vorsprung auf den Sechsten Ingolstadt auf vier Zähler aus.

Eisbären-Coach Don Jackson standen auch heute die beiden Stürmer Matt Foy und Claude Giroux nicht zur Verfügung. Im Tor setzte Jackson wie in den letzten Spielen auch auf Rob Zepp.

Hinein ins Spiel. Man merkte beiden Mannschaften sofort an, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten. Kein Puck wurde verloren gegeben, jeder Check wurde verbissen zu Ende gefahren. Von Beginn an entwickelte sich ein schnelles und hochklassiges Spiel. Beide Teams suchten immer wieder den Weg zum Tor, kamen immer wieder zum Abschluss. Doch in den ersten 20 Minuten ließen die beiden Torhüter – Rob Zepp (Berlin) und Ian Gordon (Ingolstadt) – keinen Treffer zu. Es ging beim Stand von 0:0 in die Kabinen.

Auch im zweiten Drittel begegneten sich die Mannschaften auf Augenhöhe, lieferten weiterhin eine hochklassige Partie ab. Das Zuschauen machte echt sehr viel Spaß. Das Spiel war nicht nur hochklassig, es lebte zudem auch noch von jeder Menge Spannung. Beide Manschaften wollten den Führungstreffer erzielen. Doch die beiden Torhüter ließen weiterhin nichts zu.
Bis zur 37. Minute. Da musste sich Eisbären-Goalie Rob Zepp erstmals geschlagen geben an diesem Abend. Derek Hahn hatte den Puck im Tor versenkt und den ERCI mit 1:0 in Führung gebracht. Mit diesem Spielstand ging es dann auch in die zweite Drittelpause.

Hinein in das Schlussdrittel. Die Eisbären waren nun unter Zugzwang. Sie mussten den Ausgleich erzielen und dafür taten sie auch alles. In der 43. Minute hatten die 14.200 Zuschauer schon den Torschrei auf den Lippen, als Mads Christensen den vermeintlichen Ausgleich erzielt hatte. Doch der Puck war nicht komplett über der Torlinie und somit gaben die beiden Hauptschiedsrichter Willi Schimm und Stefan Vogl den Treffer nach Ansicht des Videobeweises zu Recht nicht.
Nur eine gute Minute später war den Eisbären dann aber doch endlich der Ausgleich gelungen. Kapitän André Rankel passte zu NHL-Star Danny Briére und der netzte ein zum 1:1 (44.).
Das Spiel ging also wieder von Vorne los. Von Minute zu Minute wurde die Partie spannender. Auf einmal jubelten die Ingolstädter Spieler über die vermeintliche Führung, doch die beiden Hauptschiedsrichter verweigerten dem Treffer von Jean-Francois Boucher wegen Torraumabseits die Anerkennung.
Es ging weiter hin und her, beide Mannschaften wollten den entscheidenden Treffer erzielen. Doch immer wieder scheiterten die Spieler an den beiden Torhütern. Die Eisbären waren in der Schlussphase die aktivere Mannschaft und belohnten sich für diesen Aufwand auch. Fünf Minuten vor dem Ende des Spiels drückte Darin Olver den Puck über die Linie und brachte die Eisbären erstmals an diesem Abend in Führung – 2:1 (55.). Die O2 World glich nun einem Tollhaus. Die Stimmung auf den Rängen war grandios.
Ingolstadt versuchte nun alles, um den Ausgleich zu erzielen. Eine gute Minute vor dem Ende nahm ERCI-Trainer Rich Chernomaz eine Auszeit und dann seinen Torhüter Ian Gordon zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Der Schuss ging nach hinten los, denn die Eisbären nutzten das zur endgültigen Entscheidung. Neun Sekunden vor der Schlusssirene versenkte Kapitän André Rankel den Puck im leeren Ingolstädter Tor und sorgte somit für den 3:1-Endstand.
Danach feierten die Eisbären mit den Fans einen gelungen Jahresabschluss in der O2 World.

Fazit:

Die Eisbären haben im Schlussdrittel das Spiel gedreht und sind somit am Ende verdient als Sieger vom Eis gegangen. Beide Mannschaften zeigten ein klasse Spiel mit tollem Eishockey. Es war gute Werbung für den Eishockey-Sport. Das Spiel war sehr intensiv und hochklassig, es hatte wie bereits erwähnt schon so etwas wie Play-Off-Charakter.

Leistung vom Hauptschiedsrichter mit Note:

Hauptschiedsrichter waren die Herren Willi Schimm und Stefan Vogl. Schade, dass die Beiden sich nicht der Leistung der Mannschaften anschlossen. Die Leistung der beiden Hauptschiedsrichter war sehr dürftig gewesen. In dieser Partie ging es ordentlich zur Sache und Schimm und Vogl ließen eine klare Linie vermissen. Sachen, die sie zuvor noch geahndet hatten, ließen sie wenig später unbestraft. Interessant war auch die Strafenverteilung bei zwei geahndeten Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich. Während man Darin Olver (Eisbären) dafür 2+10-Minuten gab, kassierte Ingolstadts Craig Weller nur zwei Minuten. Und dass wegen unkorrektem Körperangriffs. Note 4.

Fanstimmung:

Zu Beginn war sie noch eher schleppend, zum Ende hin war sie dann aber grandios. Vor allem was im letzten Drittel in der Fankurve abging, war gigantisch gewesen. Die Mannschaft lag mit 0:1 hinten und brauchte die Unterstützung von den Rängen. Und die kam auch von der ersten Minute an im Schlussdrittel. So kann es nächsten Samstag in Nürnberg gerne weitergehen.

Besten drei Spieler des Spiels:

1. André Rankel (Eisbären Berlin/Stürmer)

2. Ian Gordon (ERC Ingolstadt/Torhüter)

3. T.J. Mulock (Eisbären Berlin/Stürmer)

Vorschau auf das nächste Heimspiel mit Tipp von mir:

Am 11. Januar 2013 bestreiten die Eisbären ihr erstes Heimspiel im neuen Jahr. Zu Gast sind dann ab 19:30 Uhr die Augsburger Panther. Eine Mannschaft, die stark in die Saison gestartet war, doch zuletzt ordentlich schwächelte. Wenn die Eisbären so spielen, wie in den letzten Spielen – ausgenommen die letzten 40 Minuten gegen Wolfsburg – dann dürfte es einen Sieg im ersten Heimspiel des neuen Jahres geben. Mein Tipp: 5:2

Vorschau auf den 32. DEL-Spieltag: Spitzenspiel in Köln – Eisbären vs. Ingolstadt live bei LAOLA1.tv

In der Deutschen Eishockey Liga (DEL) steht morgen der vorletzte Spieltag vor dem Jahreswechsel an. Am 32. Spieltag kommt es dabei zu sechs Partien. Im Mittelpunkt steht ganz klar das Duell zwischen dem Zweiten Köln und dem Dritten Krefeld. Wer bleibt an Spitzenreiter Mannheim dran? Ein weiteres Nachbarschaftsduell steigt in Berlin, wo die Eisbären (5.) Ingolstadt (6.) empfangen. Diese Partie gibt es übrigens live bei LAOLA1.tv zu sehen.

Das Spitzenspiel steigt in der Lanxess-Arena. Die Kölner Haie empfangen die Krefeld Pinguine. Der Sieger wird dem spielfreien Spitzenreiter Mannheim sehr nahe kommen. Geht es nach der Bilanz, bleiben die Haie auch nach der Partie gegen Krefeld Zweiter. Denn Köln gewann die letzten sieben Heimspiele in Folge gegen die Pinguine. Auch in dieser Saison entschied Köln beide Partien für sich – 3:2 n.P. in Köln, 4:3 n.V. in Krefeld.

Der EHC Red Bull München empfängt die Hamburg Freezers. Die Münchner waren zuletzt sehr stark drauf und wollen sich mit einem Sieg weiter dem sechsten Platz nähern. Von bisher fünf Heimspielen gegen Hamburg gewann München deren drei. In dieser Saison setzte es aber bereits zwei Niederlagen gegen die Hanseaten – 2:3 auf eigenem Eis und 0:1 in Hamburg.

Den vierten Sieg in Serie wollen die Eisbären Berlin beim Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt feiern. Die Vorschau auf diese Partie findet Ihr hier.

Am Seilersee stehen sich die Iserlohn Roosters und die Hannover Scorpions gegenüber. Die Niedersachsen schwächelten zuletzt und fielen bis auf Platz Neun zurück. Iserlohn hingegen hat in den letzten Spielen den Rückstand auf Platz Zehn auf vier Punkte verkürzt. Iserlohn gewann zuletzt zweimal in Folge auf eigenem Eis gegen Hannover. In dieser Saison gewannen beide jeweils ihre Heimspiele – Iserlohn mit 3:0 und Hannover mit 4:3.

Die Thomas Sabo Ice Tigers empfangen die Grizzly Adams Wolfsburg. Wolfsburg will mit einem Sieg den Rückstand auf den Zehnten Nürnberg verkürzen, was die Franken natürlich verhindern wollen. Die Niedersachsen sind so etwas wie der Angstgegner der Ice Tigers. Die letzten elf Ligaspiele gegen Wolfsburg gingen alle verloren. Die letzten vier Heimspiele wurden allesamt gegen Wolfsburg verloren.

Das letzte Spiel des Tages steigt am Pulverturm, wo die Straubing Tigers den Tabellenletzten Düsseldorf zu Gast haben. Beide Manschaften stecken derzeit in einer Krise. Für Straubing geht es in dieser Saison aber noch um sehr viel. Die Niederbayern haben nur zwei Zähler Rückstand auf Platz Zehn. Für Düsseldorf geht es hingegen eigentlich um nicht mehr viel. Denn der letzte Pre-Play-Off-Platz ist 18 Punkte entfernt. In dieser Saison feierte die DEG bisher zwei Siege gegen die Niederbayern – 7:6 zu Hause, 3:2 in Straubing.

Morgen gegen Ingolstadt: Eisbären bestreiten letztes Heimspiel in diesem Jahr

Morgen Abend steht für die Eisbären Berlin das letzte Heimspiel in diesem Jahr auf dem Programm. Um 19:30 Uhr gastiert der ERC Ingolstadt in der O2 World. Es erwartet uns zum Jahresabschluss in der Arena am Ostbahnhof nochmal ein echter Eishockey-Leckerbissen, denn in dieser Partie trifft der Tabellenfünfte auf den Tabellensechsten. Beide Mannschaften trennt nur ein Punkt in der Tabelle.

Für die Eisbären lief es zuletzt wieder besser. Die Berliner gewannen die letzten drei Spiele in Folge. Während man jedoch gegen Köln (4:1) und Straubing (8:0) über die gesamte Spielzeit überzeugen konnte, war man im Spiel gegen Wolfsburg nur 20 Minuten lang in der Lage, stark und vor allem konzentriert zu spielen. Der Sieg gegen Wolfsburg (5:4 n.V.) war daher eher unverdient. Trainer Don Jackson bemängelte nach dem Spiel gestern den Fakt, dass die Eisbären derzeit nicht immer in der Lage sind, eine Führung nach 40 Minuten über die Zeit zu bringen. Dieser Schritt fehlt noch, um ein Top-Team in der Liga zu sein.
Beim ERC Ingolstadt lief es in den letzten beiden Partien nicht so gut. Der ERCI verlor beide Spiele. Davor gewann Ingolstadt aber sechs von acht Partien.

Mit dem ERC Ingolstadt kommt morgen ein Angstgegner in die Hauptstadt. Von den letzten zehn Hauptrundenduellen insgesamt haben die Eisbären nur drei gewonnen. Die ersten beiden Duelle in dieser Saison gingen auch an Ingolstadt. Der ERCI setzte sich auf eigenem Eis mit 5:4 und 4:2 durch. Es wird also Zeit, dass die Eisbären mal Revanche für die letzten Spiele nehmen.

Eisbären-Coach Don Jackson stehen morgen Abend erneut die beiden Stürmer Matt Foy und Claude Giroux nicht zur Verfügung. ERCI-Coach Rich Chernomaz muss bis zum Saisonende auf Stürmer Tyler Bouck verzichten.

Hauptschiedsrichter sind die Herren Schimm und Vogl. Das letzte Heimspiel des Jahres 2012 beginnt um 19:30 Uhr. Diese Partie wird ab 19:25 Uhr live bei LAOLA1.tv übertragen.

Hinweis:

Morgen findet wieder der „Red Block Day“ statt. Daher werden alle Fans dazu aufgerufen, in roten Sachen (T-Shirt, Pullover, Trikot, usw.) in die Arena am Ostbahnhof zu kommen.

DEL/31. Spieltag kompakt: Derbysiege für Krefeld, Hamburg, München und Straubing

Am 31. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) waren vor allem die Auswärtsteams erfolgreich gewesen. Von den sechs Spielen, die am zweiten Weihnachtsfeiertag statt fanden, gewannen gleich vier Auswärtsteams ihre Spiele. Hamburg gewann das Nord-Derby in Hannover, Krefeld das „Straßenbahnduell“ in Düsseldorf, München das bayerische Derby in Augsburg und Straubing das bayerische Derby in Ingolstadt. Zudem feierten Nürnberg und Berlin jeweils einen Heimsieg.

Die Krefeld Pinguine haben das „kleine“ rheinische Derby bei der Düsseldorfer EG mit 5:2 klar für sich entschieden. Schon nach 40 Minuten war die Partie entschieden, denn da führte Krefeld bereits mit 4:1. Francois Methot traf doppelt. Die Pinguine bleiben Dritter, Düsseldorf Letzter.

Einen souveränen 4:0-Sieg feierten die Hamburg Freezers im Nord-Derby bei den Hannover Scorpions. Rob Collins, Brandon Reid, Jeorme Flaake und Thomas Dolak waren für Hamburg erfolgreich. Die Hanseaten sind weiterhin Vierter, Hannover Neunter.

Einen knappen Heimsieg feierten die Eisbären Berlin gegen die Grizzly Adams Wolfsburg. Den Spielbericht findet Ihr hier.

Eine überraschende 4:5-Heimniederlage n.V. kassierte der ERC Ingolstadt gegen die Straubing Tigers. Matchwinner auf Seiten der Niederbayern war Blaine Down, der gleich vier Treffer erzielte – zwei Shorthander, ein Powerplay-Tor sowie den Siegtreffer in der Verlängerung. Sean O’Connor und Thomas Greilinger trafen beim ERCI doppelt. Ingolstadt bleibt Sechtser, Straubing Elfter.

Weiterhin in der Erfolgsspur ist der EHC Red Bull München, der sich deutlich mit 6:2 bei den Augsburger Panther durchsetzte. Augsburg hatte dabei schon mit 2:0 geführt, doch dann drehten die Gäste auf und schossen den AEV in der eigenen Halle ab. Mike Kompon traf für München doppelt. München ist nun schon Siebter, Augsburg rutscht auf Platz Acht ab.

Einen 5:2-Heimsieg feierten die Iserlohn Roosters gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. Die Franken waren zwar in Führung gegangen, doch dann drehten die Sauerländer die Partie und sicherten sich die drei Punkte. Iserlohn bleibt Zwölfter, Nürnberg Zehnter. Die Roosters haben aber den Rückstand auf Nürnberg auf vier Punkte verkürzt.

Vorschau auf den 31. DEL-Spieltag: Tag der Derbys – Düsseldorf vs. Krefeld live bei Servus TV

Morgen steht in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) der 31. Spieltag an. Am zweiten Weihnachtsfeiertag kommt es zu sechs Partien. Dabei finden gleich vier Derbys statt. In Hannover kommt es zum Duell der beiden Nord-Rivalen und in Düsseldorf findet das „Straßenbahnduell“ statt. Zudem kommt es in Augsburg und Ingolstadt noch zu bayerischen Duellen.

Die Top-Teams der Liga – Mannheim und Köln – haben morgen spielfrei, somit haben die Krefeld Pinguine die Chance, den Abstand auf das Top-Duo zu verkürzen. Dafür benötigen die Seidenstädter morgen aber einen Sieg im „kleinen“ rheinischen Derby bei der Düsseldorfer EG. Während die DEG zuletzt achtmal in Folge verlor, gewann Krefeld elf der letzten zwölf Ligaspiele. In Düsseldorf feierte Krefeld zuletzt drei Erfolge in Serie. Diese Partie wird live bei Servus TV gezeigt.

Im Nord-Derby treffen die Hannover Scorpions und die Hamburg Freezers aufeinander. Beide waren zuletzt in der LIga nicht so erfolgreich. Hannover verlor vier der letzten fünf, Hamburg drei der letzten vier Spiele. Auch in Hannover taten sich die Hanseaten zuletzt sehr schwer, verloren sechs der letzten neun Nord-Derbys in der TUI-Arena.

Nach der 8:0-Gala gegen Angstgegner Straubing empfangen die Eisbären morgen Lieblingsgegner Wolfsburg in der O2 World. Die Vorschau auf diese Partie findet Ihr hier.

Zum bayerischen Derby kommt es in der Saturn-Arena. Der ERC Ingolstadt empfängt die Straubing Tigers. Für Ingolstadt lief es in der Liga zuletzt sehr gut. Sechs der letzten acht Spiele gewannen die Panther. Ganz anders die Niederbayern, die zuletzt fünf Spiele in Folge verloren – darunter ein 0:8-Debakel in Berlin. In Ingolstadt setzte es für Straubing zuletzt vier Niederlagen in fünf Spielen.

Ein weiteres bayerisches Derby steht in Augsburg an, wo die Panther den EHC Red Bull München empfangen. Augsburg gewann nur zwei der letzten sieben Ligaspiele, ist derzeit also in keiner guten Verfassung. München hingegen zeigte sich zuletzt sehr stark, gewann fünf der letzten sechs Spiele. In Augsburg haben die Münchner aber bisher erst einmal gewinnen können in vier Spielen.

Das letzte Duell steigt am Seilersee, wo die Iserlohn Roosters die Thomas Sabo Ice Tigers empfangen. Für Iserlohn eine enorm wichtige Partie, denn Nürnberg ist zur Zeit auf dem begehrten zehnten Platz. Die Sauerländer haben derzeit sieben Zähler Rückstand auf die Franken. Iserlohn hat die letzten drei Heimspiele in Folge gewonnen. Nürnberg punktete in allen bisherigen vier Spielen unter dem neuen Trainer Bengt-Ake Gustafsson. Die Auswärtsbilanz der Franken in dieser Saison ist bei drei Siegen in 13 Spielen miserabel. Im Sauerland setzte es für Nürnberg zuletzt vier Pleiten in Folge.