Saisonstart gegen Nürnberg: Comeback von „Tine“ Braun – DEL-Debüt für Bruno Gervais und Shuhei Kuji

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svgDas lange Warten hat endlich ein Ende: Morgen Abend startet die neue Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Und für die Eisbären Berlin startet die neue Saison so, wie die alte aufgehört hat. Mit einem Spiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers. Vor gut sechs Monaten endete die Saison 2014/2015 für die Berliner mit einer 2:3-Niederlage nach Verlängerung im alles entscheidenden Pre-Play-Off-Spiel bei den Franken. Während Nürnberg damals ins Play-Off-Viertelfinale einzog, war die Saison für unsere Jungs beendet. Nun besteht also gleich im ersten Saisonspiel die Möglichkeit zur Revanche gegen Nürnberg.

Und die Chancen stehen auch gar nicht schlecht dafür, schließlich ist Nürnberg doch ein gern gesehener Gast in der Hauptstadt. Die letzten fünf Heimspiele wurden allesamt gewonnen, 14 der letzten 16 Duelle in der Hauptstadt gingen an die Eisbären.

Für das erste Saisonspiel steht Trainer Uwe Krupp nahezu der gesamte Kader zur Verfügung. Lediglich Mark Bell (Sprunggelenk) steht nicht im Kader für das Spiel gegen Nürnberg. Zudem fehlen Vladislav Filin, Jonas Schlenker und Kai Wissmann, die für Kooperationspartner Dresden auflaufen werden.
Dafür wird Verteidiger Constantin Braun sein Comeback feiern und erstmals seit dem 26. Oktober 2014 wieder ein Heimspiel für die Eisbären absolvieren. Ihr DEL-Debüt werden Bruno Gervais und Shuhei Kuji feiern.

Der Sportliche Leiter der Eisbären, Stefan Ustorf, vor dem Saisonauftakt gegen Nürnberg (Quelle: Medieninformation der Eisbären Berlin vom 10.09.2015):

Ich gehe mit einem guten Gefühl in dieses erste Spiel. Die Mannschaft hat in der Vorbereitung hart gearbeitet und auch in dieser Woche gut trainiert. Man kann vor diesem Spiel eine gewisse positive Nervosität innerhalb der Mannschaft spüren.

Die Eisbären haben einiges gut zu machen, Zwei Jahre in Folge scheiterte man bereits in den Pre-Play-Offs. Ein drittes Mal soll das nicht passieren. Doch ob der Kader dafür wirklich stark genug ist, bleibt abzuwarten. Chefcoach Uwe Krupp hat nicht ohne Grund noch mehr neue Spieler gefordert. Doch Ustorf erfüllte dem Trainer diese Bitte nicht. Zwar hat man sich mit Kevin Nastiuk, Bruno Gervais, Micki DuPont und Spencer Machacek nicht unbedingt schlecht verstärkt, aber dennoch scheint die Tiefe im Kader nicht groß genug zu sein. Und die letzte Verpflichtung Shuhei Kuji mag zwar besonders bei den Fans beliebt sein, sportlich wird er der Mannschaft aber nicht viel weiterhelfen können. 

Der morgige Gegner Nürnberg hat sich im Sommer sehr gut verstärkt und wird sicherlich ein Wörtchen im Kampf um die ersten sechs Plätze mitreden. Die Franken sollte man keinesfalls unterschätzen, denn sie verfügen über eine sehr starke Mannschaft. Allerdings müssen die Franken auch einen herben Ausfall verkraften. Stammgoalie Jochen Reimer hat sich einer Hüft-OP unterzogen und wird ein halbes Jahr ausfallen.

Das erste DEL-Spiel in der Mercedes-Benz Arena geht morgen Abend um 19:30 Uhr los. Hauptschiedsrichter sind die Herren Schukies und Daniels.

Der Eisbären-Kader für das erste DEL-Saisonspiel gegen die Thomas Sabo Ice Tigers:

Tor:

Petri Vehanen, Kevin Nastiuk

Abwehr:

Bruno Gervais, Henry Haase, Frank Hördler, Jonas Müller, Micki DuPont, Jens Baxmann, Constantin Braun

Angriff:

Spencer Machacek, Laurin Braun, TJ Mulock, Shuhei Kuji, Barry Tallackson, André Rankel, Florian Busch, Petr Pohl, Darin Olver, Julian Talbot, Sven Ziegler, Marcel Noebels

Verletzt:

Mark Bell (Sprunggelenk)

Einsatz in Dresden:

Vladislav Filin, Jonas Schlenker, Kai Wissmann

Champions Hockey League: Erstes „Endspiel“ gegen Gap

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgNoch ist die Eishockey-Saison 2015/2016 sehr jung, doch bereits morgen Nachmittag steht für die Eisbären Berlin das erste „Endspiel“ der neuen Saison an. In der Champions Hockey League (CHL) geht es morgen gegen Les Rapaces de Gap (16:00 Uhr/Mercedes-Benz Arena). Gegen den französischen Meister muss ein Sieg her, möchte man die KO-Phase der CHL erreichen. Und mit den Franzosen werden sich die Berliner auch um den zweiten Platz der Gruppe P streiten. Denn die ZSC Lions sind nach drei Siegen in den ersten drei Spielen (5:4 in Gap/ 6:3 in Berlin/ 6:1 vs. Gap) bereits für die KO-Phase qualifiziert. Von daher wäre ein Sieg morgen im letzten Vorrunden-Heimspiel von enormer Bedeutung.

Doch auf die leichte Schulter nimmt man Gap nicht. Auch wenn Zürich sicherlich stärker einzuschätzen war als Gap, so haben die Eisbären Respekt vor dem morgigen Gegner. Uwe Krupp dazu:

Gap ist nicht umsonst französischer Meister und hat gegen Zürich nur unglücklich mit 4:5 verloren. Geschenkt kriegen wir auch von denen nichts.

Mit großen Erwartungen waren die Hauptstädter vergangenen Samstag in das CHL-Auftaktspiel gegen die ZSC Lions gegangen (3:6), doch bereits nach dem ersten Drittel lagen die Berliner deutlich mit 0:3 zurück. Zwischendurch konnte man sein Können zwar andeuten und kämpfte sich dank großer Moral noch einmal zurück in die Partie und glich zum 3:3 aus, doch am Ende erwiesen sich die Schweizer als zu abgezockt. Nun soll morgen endlich der ersehnte Heimsieg her. Uwe Krupp zum morgigen Spiel gegen Gap (Quelle: Medieninformation der Eisbären Berlin vom 28.08.2015):

Wir wollen morgen unbedingt gewinnen, das ist keine Frage. Die Franzosen haben in ihrem Heimspiel gegen Zürich vor allem im Powerplay stark gespielt und ihre Chancen genutzt. Wir erwarten ein top motiviertes Team aus Gap, vor allem auch nach der Niederlage gestern Abend.

Die Eisbären werden mit dem selben Kader in die Partie gegen Gap gehen wie letzten Samstag gegen Zürich. Das heißt, dass Chefcoach Uwe Krupp auch morgen wieder auf die beiden Leistungsträger Constantin Braun (Sprunggelenk) und Mark Bell (Knöchel) verzichten muss. 

Um gegen Gap endlich den ersten Sieg einzufahren, müssen die Eisbären über 60 Minuten hoch konzentriert zu Werke gehen und am besten so spielen, wie Mitte des Spiels gegen Zürich, als man mit großer Moral und klasse Kombinationen noch einmal zum 3:3 ausgleichen konnte. Vor dem Tor muss man mehr Durchschlagskraft zeigen und natürlich auch das nötige Glück haben. Und in der Defensive kann man nur hoffen, dass diese morgen über die gesamte Spielzeit sehr solide und sicher zu Werke geht. Da waren letzte Woche doch einige Patzer bei, Goalie Petri Vehanen ist da nicht ausgenommen. 

Der Kader der Eisbären Berlin für das zweite CHL-Gruppenspiel gegen Les Rapaces des Gap am 29.08.2015:

Tor:

Petri Vehanen, Kevin Nastiuk

Abwehr:

Bruno Gervais, Henry Haase, Frank Hördler, Jonas Müller, Micki DuPont, Jens Baxmann

Angriff:

Spencer Machacek, Laurin Braun, TJ Mulock, Shuhei Kuji, Barry Tallackson, André Rankel, Florian Busch, Petr Pohl, Jonas Schlenker, Darin Olver, Julian Talbot, Sven Ziegler, Marcel Noebels

3:6 zum CHL-Auftakt: Eisbären mit starker Aufholjagd, doch Zürich am Ende zu abgezockt

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Ausgabe #1:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin haben das erste Pflichtspiel der Eishockey-Saison 2015/2016 verloren. Zum Auftakt der Champions Hockey League (CHL) verloren die Hauptstädter vor 6570 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit 3:6 (0:3, 2:0, 1:3) gegen den achtmaligen Schweizer Meister ZSC Lions. Beide Mannschaften boten den Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof eine durchaus ansehnliche und rasante Partie, in der die Berliner eine klasse Moral bewiesen und einen zwischenzeitlichen 0:3-Rückstand aufholen konnten. Doch am Ende setzte sich die Klasse der Schweizer durch, die in den entscheidenden Szenen einfach zu abgezockt waren. Da wurde dann schon ein Unterschied zwischen der DEL und der NLA deutlich.

Der Schweizer Goalie Lukas Flueler hatte in der Anfangsphase ordentlich was zu tun. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Der Schweizer Goalie Lukas Flueler hatte in der Anfangsphase ordentlich was zu tun. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

In den ersten fünf Minuten der Partie hatten die Eisbären gleich mehrfach die Chance, in Überzahl zu agieren. Denn die Schweizer kassierten gleich in den ersten fünf Minuten des Spiels drei Strafzeiten. Zwischenzeitlich waren die Berliner sogar zwei Mann mehr auf dem Eis. Die Eisbären zeigten sich in den Überzahlspielen auch durchaus bemüht und konnten sich gute Chancen heraus spielen, welche jedoch nicht von Erfolg gekrönt waren.
Nach dem Zürich dann mal wieder komplett war mussten die Eisbären in Unterzahl ran. Und das Powerplay der Gäste sah dann doch schon deutlich flüssiger aus, Zürich kam immer wieder gefährlich vor das Tor von Petri Vehanen. Doch auch die Lions konnte die numerische Überlegenheit nicht zu einem Torerfolg nutzen.
Doch durch dieses erstes Powerplay tankten die Gäste ordentliche Selbstvertrauen und wurden minütlich stärker. Die Eisbären kamen kaum noch zu Entlastungsangriffen und so war es nur eine Frage der Zeit, ehe Zürich hier in Führung gehen würde. Und in der neunten Spielminute fiel dann auch folgerichtig das verdiente 1:0 für Zürich. Vehanen konnte zwar den ersten Schuss noch parieren, doch gegen den Nachschuss von Roman Wick war der finnische Goalie machtlos. Wick lauerte am Pfosten und konnte den Puck per Rückhand über Vehanen heben.
Keine zwei Minuten später hatten die rund 300 mitgereisten Züricher Fans erneut allen Grund zum Jubeln. Zürich mit einer starken Drangphase, die Eisbären konnten sich kaum befreien. Vehanen bekam dann die Scheibe und hätte das Spiel eigentlich beruhigen können, doch er spielte den Puck schnell weiter Richtung blaue Linie. Ein fataler Fehler, denn da lauerte Jonas Siegenthaler, welcher den Puck ins Tor schlenzen konnte – 0:2 (11.). Das Tor musste Vehanen auf seine Kappe nehmen.
Zürich dominierte nun das Spiel, die Berliner kamen nur noch selten vor das Tor von Lukas Flueler. Die beste Chance vergab Kapitän André Rankel, der in der 14. Spielminute alleine auf Flueler zulaufen konnte, doch der Goalie gewann das Duell gegen Rankel.
Die Schweizer sorgten in der Folgezeit immer wieder für Gefahr vor dem Tor von Vehanen. Und lange konnten die Eisbären dem Druck nicht Stand halten. Roman Wick setzte sich im Zweikampf gegen Henry Haase durch, brachte den Puck Richtung Tor und der Puck zappelte im Tor. Vehanen rutschte die Scheibe durch und prompt stand es 0:3 aus Berliner Sicht (19.). Auch an diesem Treffer war Vehanen nicht ganz unschuldig.
Dabei blieb es nun aber. Zürich überstand die Anfangsphase in Unterzahl sehr gut und wurde mit zunehmender Spieldauer immer stärker. Der Doppelschlag zum 2:0 sorgte dann für weiteres Selbstvertrauen und so konnte der ZSC die Führung sogar noch auf 3:0 ausbauen. Continue reading

CHL-Auftakt gegen Zürich: DEL-Rekordmeister gegen den CHL-Sieger von 2009

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg„Endlich wieder Eishockey“ wird es morgen Nachmittag durch die Arena am Ostbahnhof schallen. Der Grund dafür? Die Eisbären Berlin starten in die Eishockey-Saison 2015/2016. Zum Auftakt der Champions Hockey League (CHL) bekommen es die Hauptstädter dabei mit den ZSC Lions aus der Schweizer NLA zu tun. Spielbeginn in der Mercedes-Benz Arena ist um 16:00 Uhr. Der DEL-Rekordmeister bekommt es dabei mit dem achtmaligen Schweizer Meister zu tun. Zürich gewann zudem 2009 die Champions Hockey League (CHL) und anschließend den Victoria Cup durch ein 2:1 gegen das NHL-Team der Chicago Blackhawks. Unterschätzen sollte man die Schweizer also nicht.

Während das Spiel für die Eisbären der Pflichtspiel-Auftakt ist, hat Zürich bereits gestern sein erstes Pflichtspiel absolviert. In der CHL-Gruppe der Eisbären gewann der ZSC auswärts bei Les Rapaces de Gap (FRA) knapp mit 5:4. Vor allem ein Akteur der Schweizer machte dabei auf sich aufmerksam. Kris Foucault gelang gegen die Franzosen ein Hattrick. Er hatte damit also einen sehr großen Anteil am Auftaktsieg der Schweizer.

Doch nicht nur auf Foucault müssen die Eisbären aufpassen. Zürich hat auch noch andere sehr gute Spieler in den eigenen Reihen wie z.B. Mathias Seger, Roman Wick oder den Stanley-Cup-Sieger Ryan Shannon (2007 mit Anaheim). Das wird also morgen ein schweres Spiel werden für die Eisbären.

Doch unsere Jungs gehen gut vorbereitet in die Partie gegen Zürich, wie Trainer Uwe Krupp im Vorfeld der Partie sagte (Medieninformation der Eisbären Berlin vom 21.08.2015):

Wir gehen gut vorbereit in das Spiel gegen Zürich. Wir erwarten Zürich nicht mit zu offensivem Forechecking, aber auch nicht wirklich defensiv. Marc Crawford, mein ehemaliger Trainer, lässt dort einen eher nordamerikanischen Stil spielen: sehr verantwortungsbewusst. Außerdem werden sie viel Schlittschuhlaufen und auch körperlich gut dagegenhalten.

Während Micki DuPont, Bruno Gervais, Spencer Machacek und Probespieler Shuhei Kuji ihr Heimdebüt in der Mercedes-Benz Arena feiern werden, fehlen Krupp mit Verteidiger Constantin Braun (Sprunggelenk) und Stürmer Mark Bell (Knöchel) zwei wichtige Leistungsträger. 

So werden die Eisbären morgen also mit zwei Torhütern, sechs Verteidigern und dreizehn Stürmern in das Spiel gegen die ZSC Lions gehen. 

Um gegen die Schweizer, die für mich als Favorit ins Spiel gehen, eine Chance zu haben, müssen die Eisbären sehr konzentriert zu Werke gehen und sicher in der Defensive stehen. Jeder noch so kleine Fehler kann von den Schweizern bestraft werden. Hinten sicher stehen und vorne für Gefahr sorgen, so sollte die Devise der Eisbären lauten. 

In dieser CHL-Saison möchten die Berliner die KO-Phase erreichen und nicht wie im Vorjahr bereits in der Vorrunde die Segel streichen. Die Chancen stehen gut, qualifizieren sich doch diesmal zwei der drei Mannschaften je Gruppe. Hinter Zürich sind die Eisbären der Favorit auf Platz Zwei. Dafür müssen aber zunächst einmal die Heimspiele gegen Zürich und Gap gewonnen werden. 

Der Kader der Eisbären Berlin für den CHL-Auftakt gegen die ZSC Lions am 22.08.2015:

Tor:

Petri Vehanen, Kevin Nastiuk

Abwehr:

Bruno Gervais, Henry Haase, Frank Hördler, Jonas Müller, Micki DuPont, Jens Baxmann

Angriff:

Spencer Machacek, Laurin Braun, TJ Mulock, Shuhei Kuji, Barry Tallackson, André Rankel, Florian Busch, Petr Pohl, Jonas Schlenker, Darin Olver, Julian Talbot, Sven Ziegler, Marcel Noebels

Die Eisbären spielen in der nächsten Saison in der …

Nachdem unser heutiger Betrag u.a. auf der Eisbären-Facebook-Seite für reichlich Gesprächsstoff gesorgt hat, möchten wir an dieser Stelle sagen: April, April! 🙂

Es stimmt zwar, dass die Eisbären Berlin in der nächsten Saison nicht mehr in der O2-World Berlin spielen, aber natürlich wird die MultiFunktionsHalle am Ostbahnhof auch weiterhin die Heimspielstätte der Eisbären sein – allerdings dann mit einem neuen Namen: Mercedes-Benz Arena Berlin.

Es trifft aber nicht zu, dass die Eisbären darüber nachdenken, den Welli für einige DEL-Spiele zu nutzen.

Hierzu erhielten wir heute das folgende offizielle Statement der Eisbären:

Das Spiel der 1. Playoff-Runde war für uns etwas Besonderes. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Derzeit ist es nicht geplant, weitere Ligaspiele im Wellblechpalast auszutragen. Es könnte aber durchaus sein, dass wir das eine oder andere Vorbereitungsspiel in Zukunft in Hohenschönhausen spielen werden. Unsere Heimspielstätte wird ab der kommenden Saison die dann ehemalige o2 World, also die Mercedes-Benz Arena sein. Der Welli bleibt allerdings unsere Trainingsstätte.

Quelle: Mail von Daniel Goldstein (Eisbären Berlin Öffentlichkeitsarbeit)

Vielen Dank an die Eisbären Berlin und die O2-World Berlin, dass sie den Spaß mitgemacht haben!