Ausgabe #8:

Zweites Heimspiel für die Eisbären Berlin an diesem Wochenende, zweiter Sieg und dazu noch der zweite Shutout für Petri Vehanen. Besser hätte das Wochenende für die Berliner nicht laufen können. Zwei Tage nach dem 5:0-Kantersieg gegen die Düsseldorfer EG ließen die Hauptstädter einen 3:0 (2:0,0:0,1:0)-Sieg gegen den ERC Ingolstadt folgen. Vor 12.824 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena lief zwar nicht zu einhundert Prozent alles rund, aber dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung konnte man auch diese Partie für sich entscheiden. Und Petri Vehanen wird so langsam aber sicher unbezwingbar. Sein letztes Gegentor kassierte er am Dienstagabend bei den Adler Mannheim in der 15. Spielminute. Seitdem hat er 165:02 Minuten kein Gegentreffer mehr kassiert. Starkes Ding, Petri!
Gleich auf fünf Spieler musste Chefcoach Uwe Krupp gegen die Schanzer verzichten. Marcel Noebels, Laurin Braun, Frank Hördler sowie Maximilian Franzreb fehlten bereits am Freitag gegen die DEG, heute fehlte dann auch noch Jonas Müller nach einer erlittenen Unterkörper-Verletzung am Freitag. Im Tor stand wie bereits erwähnt Petri Vehanen.

Torjubel der Eisbären Berlin nach dem 2:0. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)
Hatten die Eisbären zuletzt noch Probleme in der Anfangsphase eines Spiels, so scheinen diese der Vergangenheit anzugehören. Am Freitag dauerte es 49 Sekunden bis zum 1:0, heute brauchten die Hausherren sogar nur 30 Sekunden. Florian Busch hatte abgezogen, Timo Pielmeier konnte parieren, allerdings genau auf den Schläger von Bruno Gervais, welcher zum 1:0 einnetzen konnte (1.).
Fortan entwickelte sich eine Partie mit hohem Tempo, es ging hin und her, beide Mannschaften suchten immer wieder den Abschluss vor dem gegnerischen Tor. Auf hochkarätige Chancen wartete man aber vergebens.
Nach knapp 14 Minuten war die Partie für Ingolstadts David Elsner bereits beendet. Nach einem Check gegen den Kopf- und Nackenbereich kassierte er eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Die Eisbären nun also fünf Minuten in Überzahl, aber sie taten sich dabei lange schwer, gute Chancen zu kreieren. Erst in der 17. Spielminute Nick Petersen mit dem Zuspiel in den Slot, wo Jamie MacQueen lauerte und zum 2:0 traf. Bei diesem Spielstand blieb es bis zur ersten Drittelpause. Continue reading








Wenn sich bis morgen Abend nichts mehr ändert, werden die Eisbären mit demselben Kader antreten wie am Dienstagabend in Krefeld. Los geht die Partie um 19:30 Uhr in der Mercedes-Benz Arena, Telekom Eishockey überträgt die Partie über sein