Spieltag kompakt #19 – 20.11.15

Mannheim und Iserlohn siegen souverän, während die Eisbären nach einem schwachen Spiel wichtige Plätze verliert.


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EHC München : Kölner Haie 1:2

(1:0 / 0:1 / 0:1)

4085 Zuschauer sahen in der Olympiaeishalle ein spannendes Spiel zwischen den Bullen aus München und den Haien aus Köln. Und die Kölner haben nach 2 Minuten auch direkt die erste Chance. Richard Regehr konnte nur mit einem Foul, eine klare Torgelegenheit vereiteln und so bekamen die Kölner einen Penalty. Dass sie diesen Penalty nicht verwandelten sollte sie noch bestrafen, denn im selben Drittel bekamen auch die Münchner einen Penalty zugesprochen. Und im Gegensatz zu den Kölnern, lässt sich Steve Pinizzotto (18.) nicht die Chance entnehmen und erzielt die erste Pausenführung von 1:0 für die Münchner Bullen. Insgesamt war das Spiel bis hierhin sehr ausgeglichen. Und so bleibt es auch im zweiten Abschnitt. Beide Mannschaften standen hinten sehr gut und so kam es zu sehr wenigen Chancen. Doch die Münchner schwächten sich selbst und so hatte Köln die Möglichkeit, in doppelter Überzahl, das Tor zu erzielen. Und es dauerte auch nur 18 Sekunden bis Patrick Hager (38.) diese Chance nutzt und den Ausgleich erzielt. Im letzten Drittel hatten die Münchener das Übergewicht im Punkto Chancen. Sie konnten sich jetzt öfters im Drittel der Haie festsetzten, konnten ihre Chancen aber nicht nutzten, denn Daniar Dshunussow, der Torhüter der Rheinländer, stand hinten sehr sicher und konnte seiner Mannschaft mit ein paar Glanztaten helfen. Und am Ende sind es dann die Kölner, die den Siegtreffer erzielen. Nickolas Latta (7.) nutze eine der wenigen Chancen und bescherte den Haien somit den Sieg.


 

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Iserlohn Roosters : Straubing Tigers 6:2

(3:1 / 3:0 / 0:1)

4479 Zuschauer sahen in der Iserlohner Eissporthalle eine souverän spielende Mannschaft die nach dem ersten Platz in der DEL strebt. Aber am Anfang sah es eigentlich sehr gut für die Gäste aus Straubing aus. Sie sind in einem Powerplay. Doch anstatt sie das Tor erzielen, werden sie ausgekontert und Bradley Ross (12.) erzielt das erste Tor der Partie in Unterzahl. Doch dieTigers ließen sich nicht verunsichern und spielten stark weiter und konnten sich kurze Zeit später, durch Michael Connolly (15.), ausgleichen. Doch auf dieses Tor fanden die Hausherren nur ein paar Sekunden eine Antwort. Und zwar in Form eines Doppelpacks. Die Iserlohn Rooster konnten durch Nicholas Petersen (15.) und Boris Blank (16.) die Partie wieder an sich reißen und eine 2-Tore Führung erzielen. Die Gäste aus Bayern schienen jetzt komplett auseinander zu fallen. Denn im zweiten Drittel starteten die Gastgeber mit einem erneuten Doppelpack. Diesmal sind es erneut Nicholas Petersen (24.) und Chad Bassen (24.) die die frühe Entscheidung erzielen. Und nur kurze Zeit später konnte sogar noch Marko Friedrich (30.) die Führung weiter ausbauen. Es war heut nicht das Spiel des Torhüters, der übrigens kurze Zeit danach das Eis verließ. Nach dem Torhüterwechsel passierte auf Seiten der Roosters überhaupt nicht mehr. Sie legten einen Gang zurück und verwalteten die Führung. So verlief auch das letzte Drittel mit einem leichten Übergewicht der Straubinger Tigers. Kurz vor Schluss konnte Austin Madaisky (58.) noch ein wenig Ergebniskosmetik betreiben, doch so blieb es dann am Ende ein klarer Sieg der Hausherren.


 

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Grizzlys Wolfsburg : Augsburg Panther 2:5

(1:0 / 0:4 / 1:1)

Wieder einmal sahen weniger als 2000 Zuschauer (1908) in der EisArena Wolfsburg zu. Und am Anfang sah es gar nicht mal so schlecht für die Wolfsburger aus. Sie spielten im ersten Drittel richtig gutes Eishockey. Sie konnten sich im Angriffsdrittel oft festsetzten und hinten ließen sie kaum Chancen zu. Nur 6 Schüsse, von den nur einer wirklich gefährlich war, kamen aufs Tor der Grizzlys. Aber auch Jeff Drouin-Deslauriers, der Torhüter der Panther, stand gut und konnte fast alle Chancen im ersten Drittel abwehren. Doch kurz vor Schluss des ersten Drittels konnten sich die Wolfsburger dann doch belohnen. 20 Sekunden vor der Pausensirene konnte sich Mark Voakes (20.) durch die Abwehr der Augsburger stehlen und das erste Tor erzielen. Doch nach der Pause erkannte man überhaupt nichts mehr von einer Überlegenheit der VW-Stadt. Im Gegenteil, sie schienen jetzt auseinander zu fallen, denn Augsburg überrannte die Grizzlys förmlich. Und so dauerte es nicht lange, bis sie den Ausgleichstreffer erzielten. Ivan Ciernik (24.) traf am Ende und setzte das Spiel kurzzeitig auf 0. Denn nur 2 Minuten konnte Branden Lamb (26.) nachsetzten und das Spiel drehen. Jetzt folgte zwar eine kleine Druckphase der Hausherren, doch diese konnten sie nicht nutzen. Und so kommt es, dass nur kurze Zeit später Daniel Weiß (33.) das nächste Tor erzielt und die Führung weiter ausbaut. Und nur wieder kurze Zeit später, konnten die Panther wieder nachlegen. Dieses Mal ist es Aleksander Polaczek (38.), der mit diesem Treffer für die Entscheidung sorgt. Im letzten Drittel konnten die Wolfsburger noch einmal nachsetzten, als Aleksander Polaczek frühzeitig, mit einer 5 plus Spieldauer Strafe wegen eines Checks mit dem Knie, duschen gehen durfte. Diese Überzahl konnte dann Lubor Dibelka (48.) nutzen um ein wenig Ergebniskosmetik zu betreiben. Doch auf dieses Tor hatten die Augsburger noch eine letzte Antwort und erzielten, durch Andrew LeBlanc (56.), das Endergebnis von 2:5.


 

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ERC Ingolstadt : Schwenninger Wild Wings 4:2

(2:0 / 1:2 / 1:0)

In der Saturnarena sahen heute 3802 Zuschauer das Kellerduell des 20. Spieltages. Vor dem Spiel hieß es: “Tabellenletzter geben Tabellendrittletzter“. Und am Anfang sah es für die Letzten in der Tabelle überhaupt nicht gut aus, denn die Schwenninger sind die Spielbestimmende Mannschaft. Sie setzten sich oft in ihrem Angriffsdrittel fest und ließen hinten fast nichts durch. Doch sie schwächten sich selbst mit dicken Fehlern im Aufbauspiel. So einen konnte auch Brandon Buck (9.) nutzten, der die Schiebe an der Blauen Linie seines Drittels abfangen kann und den Konter sauber zu Ende fährt. Dieses Tor schien die Gäste aus Schwenningen ein wenig verunsichert zu haben. Denn der ERC kann sich öfters im Drittel der Wild Wings festsetzen und Druck erzeugen. Und ein wenig später nutzen sie ihre Chancen und Alexander Barta (17.) kann die Führung ausbauen. Doch nach der Pause kamen die Schwenninger mit ihrer starken Form wie am Anfang und können nur kurz nach dem Startbully den Anschlusstreffer erzielen. Toni Ritter (23.) konnte den Treffer versenken und die Schwenninger wieder näherbringen. Und nur kurze Zeit später kann Yan Stastny (27.) den Ausgleichstreffer, in Überzahl, erzielen und das Spiel wieder auf 0 setzten. Doch die Ingolstädter ließen sich nach den beiden Treffern nicht beeindrucken und konnten nur eine Minute später, ebenfalls in Überzahl, durch Thomas Greilinger (28.), die erneute Führung erzielen. Im letzten Drittel hatten die Ingolstädter wieder die Nase vorn und verwalteten aggressiv ihre Führung. Sie erzeugten nach vorne immer noch genügend Druck um den Entscheidungstreffer zu erzielen. Brandon Buck (55.) erzielte den Siegestreffer für die Hauherren. Schwenningen wusste, dass sie dieses Spiel verloren hatten und nahmen nicht einmal den Torhüter raus. Und so hatte Ingolstadt die Chance, sollte Krefeld ihr Spiel verlieren, die Rote Laterne weiter zu geben.


 

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Krefelder Pinguine : Düsseldorfer EG 1:2

(1:0 / 0:1 / 0:1)

7195 Zuschauer sind im Königspalast, trotz nicht allzu guter Position in der Tabelle. Doch merkt man das Krefeld Tabellenvorletzter ist? Am Anfang des Spiel auf jeden Fall nicht, denn im ersten Drittel haben sie ein extrem hohes Übergewicht was die Chancen angeht. Insgesamt haben sie das dreifache an Chancen bei einem Schussverhältnis von 21:7 im ersten Drittel. Doch wo liegt das Problem bei den Krefeldern? Ganz klar bei der Chancenverwertung. Denn wenn man es gerade einmal schafft, bei 21 Schüssen nur ein Tor zu erzielen, dann ist man zurecht in einer so starken Liga auf dem Vorletzten Platz. Und dieses eine Tor konnten sie sogar nur in einem Powerplay erzielen. Mike Collins (15.) gibt den einzigen Schuss in diesem Spiel ab, der Mathias Niederberger überwinden kann. Doch der Spielverlauf der Pinguine bessert sich auch nicht in den letzten Spielen. Sie fangen stark an, nutzen ihre Chancen aber nicht und zum Ende hin werden sie immer schwächer. Und so ist es auch in diesem Spiel, denn von einem Übergewicht der Krefelder ist im zweiten Drittel schon überhaupt nichts mehr zu spüren. Beide Mannschaften spielen im zweiten Drittel gleich gut, doch die Krefelder schwächten sich mit Strafen selbst. Und so ist es kein Wunder, dass die DEG diese Fehler ausnutzte und Eduard Lewandowski (36.) den Ausgleich in Überzahl erzielte. Im letzten Drittel war dann von den Hausherren fast nichts mehr zu sehen. Die DEG jetzt mit einem deutlichen Chancen plus und so konnte Manuel Strodel (43.) früh im letzten Drittel für die Entscheidung sorgen. Krefeld versuchte zwar noch einmal alles und nahm 2 Minuten vor Schluss den Torhüter raus, doch es half nichts und so übernimmt Krefeld vorerst den letzten Tabellenplatz.


 

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Adler Mannheim : Hamburg Freezers 3:1

(0:0 / 1:0 / 2:1)

Das Spitzenspiel des 20. Spieltages wurde von 11259 Zuschauern in der Mannheimer SAP Arena verfolgt. Und Mannheim zeigte warum sie zurzeit Tabellenerster sind. Im gesamten ersten Drittel ließen die Mannheimer nur 4 Schüsse Seitens der Hamburger zu. Doch im ersten Drittel tasteten sich beide Mannschaften noch förmlich ab und die Mannheimer brachten keine Großchancen zu Stande. Und so ging es mit einem 0:0 in die erste Pause. Doch im zweiten Drittel war es ein Spiel auf hohem Niveau. Die Freezers jetzt mit deutlich mehr Zug zum Tor. Doch das Tor können die Adler aus Mannheim erzielen. Ryan MacMurchy (37.) kann kurz vor Schluss des zweiten Drittels den ersten Treffer des Spiels erzielen. Die Mannheimer gingen zwar mit einer Ein-Tore Führung in die Pause, doch das Spiel war noch offen. Doch gegen Mitte des zweiten Drittels nutzten die Adler eine Druckphase gleich doppelt. Zum zweiten Mal traf Ryan MacMurchy (51.) an diesem Abend, gefolgt von Martin Buchwieder (52.) der nur eine Minute später für die Entscheidung gesorgt hat. Danach sind die Freezers aus Hamburg noch bemüht den anschluss zu finden, erzielen aber den Anschlusstreffer zu spät um noch auf den Ausgleich hoffen zu können. Michael Davies (58.) kann zwar 2 Minuten vor Schluss noch treffen, aber es ist nichts weiter als Ergebniskosmetik.


 

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Eisbären Berlin : Thomas Sabo Ice Tigers 2:6

(1:1 / 1:1 / 0:4)

 

Es folgt ein doppelter Wochenendbericht von #Walker im nächsten Kompaktbericht.

 

Tore:

Mark Olver (9.) 1:0

David Steckel (13.) 1:1

Bruno Gervais (22.) 2:1

Steven Reinprecht (25.) 2:2

Steven Reinprecht (46.) 2:3

Patrick Reimer (49.) 2:4

Daniel Heatley (50.) 2:5

Leonhard Pföderl (54.) 2:6

Spieltag kompakt #18 – 15.11.15

Während die Siegesserie der Adler reißt, verpassen die Eisbären den Sprung an die Spitze.


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Iserlohn Rooster : Grizzlys Wolfsburg 1:0

(1:0 / 0:0 / 0:0)

4101 Zuschauer sahen heute in der Eissporthalle Iserlohn ein Spiel der Torhüter. Nur Felix Brückmann(GWB) konnte bei 30 Schüssen, einmal überwunden werden, während Chet Pickard(IEC) bei 37 Schüssen ungeschlagen bleibt. Im ersten Drittel zeigte sich schon, dass beide Torhüter auf Position sind und sich heute etwas vorgenommen haben. Beide Teams hatten Chancen in normaler Spielerzahl, aber auch teilweise in Überzahl. Beide Mannschaften konnten keine dieser Chancen nutzen und so ging es mit 0:0 in die Pause. Im zweiten Drittel gab es 2 Aufreger. Der erste war das erste und einzige Tor an diesem Abend. Ryan Button (31.) schlenzt den Puck in Überzahl von der blauen Linie ins Tor und sichert so eigentlich schon die 3 Punkte. Nur zwei Minutebn später gab es den nächsten Aufreger, als Colten Teubert völlig verdient mit 5 + 20 Minuten wegen eines Checks gegen Kopf und Nacken vom Eis fliegt und duschen gehen darf. Im letzten Drittel drehten die Wolfsburger noch einmal komplett auf und versuchten teilweise mit einem zusätzlichen Angreifer, die Abwehr der Roosters zu überwinden. Sie hatten im gesamten letzten Drittel 18 Schüsse, konnten diese aber nicht nutzen und so erkämpften sich die Iserlohn Roosters die 3 Punkte.


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Red Bull München : Adler Mannheim 5:2

(1:2 / 3:0 / 1:0)

5970 Zuschauer konnten in der Olympiaeishalle München einen Kämpfersieg der Gastgeber sehen. Dabei sah es am Anfang gar nicht so schlecht für die Mannheimer aus. Nach 32 Sekunden waren die Mannheimer schon in einer doppelten Überzahl die sie als stärkstes Powerplayteam der Liga auch nutzten. Sinan Akdag (3.) nutzte die Chance und sorgte für die zeitweilige Führung. Aber Mannheim stand heute irgendwie neben sich, denn in der Mitte des Drittels konnte Daniel Sparre durch die komplette Abwehr laufen und das 1:1 erzielen. Doch die Mannheimer wussten was sie aus ihren Chancen machen mussten. Insgesamt hatten die Mannheimer nur 20 Schüsse, wovon 6 im ersten Drittel aufs Münchner Tor gingen. Doch einer dieser Schüsse zappelte noch vor der Pause im Tor. Die erneute Führung für die Mannheimer konnte Glen Metropolit erzielen und die Mannheimer erneut in Führung bringen. Es dauerte lange bis die Münchner eine Antwort darauf finden konnten. Aber als diese eintraf konnten sie die Adler gleich doppelt bestrafen. Das erste Tor und zum erneuten Ausgleich konnte Mads Christensen (32.) erziehlen und kurz danach drehte Jeremy Dehner (34.) das Spiel zugunsten der Hausherren. Doch die Münchner waren in diesem Drittel noch nicht fertig. Jason Jaffray (40.) konnte kurz vor der Sirene die Führung der Bullen ausbauen. Als die Mannheimer wegen zu vielen Spielern auf dem Eis in Unterzahl waren, konnte Dominik Kahun (48.) das Spiel entscheiden und den Endspielstand von 5:2 festlegen.


 

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Düsseldorfer EG : Straubing Tigers 4:2

(1:1 / 1:1 / 2:0)

6213 Zuschauer im ISS Dome das wohl am meisten getippte Ergebnis allerZeiten, welches hier zum Vorschein kam. Am Anfang sah es gar nicht schlecht für die Gäste aus Straubing aus, denn sie gingen, durch Martin Hinterstocker (14.), in Führung. Doch die Hausherren hatten nur eine Minute später in einer doppelten Überzahl die Chance zum Ausgleich. Diese nutzte Stephan Daschner (15.) und setzte das Spiel auf 0. Im zweiten Drittel konnte die Düsseldorfer EG in Form von Ken Andre Olimb(32.) das Spiel drehen, doch nur nach kurzer Zeit konnte Austin Madaisky (35.) zum erneuten Ausgleich zur Pause treffen. Im letzten Drittel konnten dann die Hausherren aus Düsseldorf erneut vorlegen und erzielten durch Tim Schüle (49.) die erneute Ein-Tor-Führung. Diese wussten sie dann auch zu verteidigen. Bis zur vorletzten Minute, als Straubing in Überzahl und einem mit einem extra Angreifer für dem Torwart auf de Eis waren. Doch anstatt Straubing den Ausgleich erzielt, konnte Bernhard Ebner (59.) das Spiel entscheiden und den Endstand von 4:2 erzielen.


 

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Schwenninger Wild Wing : Straubing Tigers 1:3

(1:1 / 0:1 / 0:1)

4063 Zuschauer sahen in der Heliosarena eine schwache Heimmannschaft. Das Spiel lief von Anfang an nicht so gut für die Gastgeber. Nürnberg machte von Anfang an viel Druck und ließ hinten nicht viel zu. Und so ist es auch nicht verwunderlich, dass das erste Tor auf Seiten der Gäste fällt. Matthew Murley (14.) bringt die Bayern das erste Mal an diesem Abend in Führung. Doch Schwenningen konnte trotz kompletter Unterlegenheit antworten. Während Simon Danner auf der Strafbank sitzt kann Damien Fleury (18.) seine Chance nutzten und das Spiel wieder ausgleichen. Insgesamt hatten die Gäste aus Bayern doppelt so viele Torschüsse, als die Wild Wings. Und das zweite Drittel war noch druckvoller von den Nürnbergern. Aber es dauerte lange, bis sie sich belohnen konnten. Leonhard Pföderl (38.) kann dann endlich das vberdiente 2:1 erziehlen und die Gäste erneut in Führung bringen. Im letzten Abschnitt schaltete Nürnberg einen Gang runter, spielten aber noch sicher. Und gut 7 Minuten vor Schluss traf dann Sasa Martinovic (53.) zum Endstand von 3:1 aus Sicht Nürnbergs.


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Kölner Haie : Hamburg Freezers 6:1

(2:0 / 4:0 / 0:1)

In der LANXESS Arena in Köln sahen 14271 Zuschauer ein wahres Schützenfest aus Sicht der Kölner. Und es ging auch direkt gut los. Während Hamburg das erste Mal in Unterzahl spielte, konnte Andreas Falk (5.) die Führung der Kölner erzielen. Und sie konnten noch im ersten Drittel nachlegen. Ryan Jones (18.) konnte im erneutem Überzahlspiel treffen und die Führung weiter ausbauen. Im zweiten Drittel dauerte es etwas bis Köln wieder fahrt aufnehmen konnte. Doch als sie wieder auf Temperatur waren trafen sie gleich 3 Mal hinter einander. Zuerst traf erneut Ryan Jones (30.) nach einem starken Solo. Danach trafen Philip Gogulla (33.) und Sebastian Uvira (34.) innerhalb von 40 Sekunden. Als das Spiel eigentlich schon entschieden war, setzte Philip Gogulla (38.) noch einmal nach und erhöhte auf das zwischenzeitliche 6:0. Im letzten Drittel erkannte man überhaupt nicht mehr die Überlegenheit der Kölner. Die Hamburger hatten nun doppelt so viele Chancen wie die Kölner und das konnten sie auch nutzten. Nicolas Krämmer (53.) kann in einem Powerplay den Ehrentreffer erzielen.


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Krefeld Pinguine : ERC Ingolstadt 3:2(OT)

(1:1 / 1:1 / 0:0 / 1:0)

4161 Zuschauer sahen im Königspalast ein spannendes Spiel, welches erst in Overtime entschieden werden konnte. Am Anfang sah es gut für die Krefelder aus, die nach dem Trainerwechsel immer noch nicht gewinnen konnten. Robin Weihanger (7.) ließ die Hoffnung darauf aber erstmal steigen. Doch die Ingolstädter hatten andere Pläne. 37 Sekunden vor der Pausensirene konnte Jared Ross (20.) in einem Powerplay ausgleichen und das Spiel im zweiten Drittel neustarten lassen. Und auch ins zweite Drittel starteten die Krefelder Pinguine besser. Mike Collins (13.) kann in der Mitte des Drittels die erneute Führung der Pinguine erzielen. Doch diesmal hatten die Gäste aber eine direkte Antwort. Petr Taticek (14.) trifft nur ein paar Sekunden nach dem Gegentor und gleicht erneut aus. Im letzten Drittel passierte nicht mehr viel. Es scheint so als hätten sich beide Mannschaften auf eine Punkteteilung eingestellt und zu dieser kam es dann auch. Und in der Verlängerung passierte dann das, was sich viele Krefelder ersehnt haben. Scott Valentine (64.) trifft in der Verlängerung und sichert den Pinguinen den ersten Sieg seit langem.


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Augsburger Panther : Eisbären Berlin 4:2

(1:0 / 0:2 / 3:0)

Einen ausfühlichen Bericht findet ihr hier:

Augsburger Panther : Eisbären Berlin

Spieltag kompakt #17 – 13.11.15

Auch nach der Länderspielpause stehen wieder alle Mannschaften der DEL wieder auf dem Eis und jagen der Meisterschaft hinterher.


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Straubing Tigers : Red Bull München 2:1

(1:0 / 0:1 / 1:0)

Derby Zeit im Straubinger Eisstadion. 4817 Zuschauer sahen ein spannendes Bayern Derby zwischen den Straubing Tigers und den Bullen aus München. Und Straubing schienen ihre starke Form über die Länderspielpause behalten zu haben, denn sie kamen mit sehr viel Schwung aus der Kabine. Und daher ist es auch kein Wunder, dass Thomas Brandl (3.), die Hausherren sehr früh im Spiel zur Führung bringen kann. Allgemein kann man dieses Spiel als sehr fair, aber intensiv bezeichnen, denn es gab insgesamt nur 6 Strafen, wovon 5 auf Seiten der Münchner waren. Zum Ende des ersten Drittels wurden die Gäste immer aktiver und zwingender, konnten dies aber nicht nutzen. Aber es dauerte dann nur 19 Sekunden im zweiten Drittel, bis die Gäste aus München trafen und durch Jason Jaffray (21.) den Ausgleich erzielen konnten. Im zweiten Drittel war die Partie dann ausgeglichener, aber keine konnte sich einen Vorteil erarbeiten. Bis zum alles entscheidenden Tor musste man dann aber bis 2 Minuten vor Schluss warten. Den in dieser besagten Minute konnte Mike Hedden (59.) den verdienten Siegtreffer für die Tigers erzielen und 3 Punkte plus den Derbysieg gegen die Bullen einfahren.


 

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Thomas Sabo Ice Tigers : Augsburg Panther 2:6

(1:2 / 1:2 / 0:2)

Im Gegensatz zum vorherigen Derby ging es im zweiten Bayernderby des Spieltages dann doch heftiger zu. 6062 Zuschauer sahen in der Nürnberger Versicherung Arena ein Spiel zwischen zwei Mannschaften die nicht nur auf der Landkarte in der Nähe liegen. Und das Spiel ging rasant los, denn in einem Powerplay konnten die Gäste direkt mal durch Thomas Jordan Trevelyan (7.) das erste Mal in Führung gehen. Doch die Nürnberger hatten eine Antwort und konnten ebenfalls in einem Powerplay, durch David Steckel (12.), treffen und den Ausgleich erzielen. Doch nur eine knappe Minute später gingen die Panther aus Augsburg, diesmal durch Matthew MacKay (13.), erneut in Führung. Im zweiten Drittel konnten die Nürnberger in Form von Casey Borer (30.) den erneuten Ausgleich finden, konnten dann aber den erneuten Führungstreffer, durch Thomas Jordan Trevelyan (31.), eine knappe Minute später nicht verhindern. Und diesmal konnten die Gäste sogar noch nachlegen, denn 2 Minuten vor Schluss konnten die Augsburger in einem Powerplay, durch Jonathan Matsumoto (38.), treffen und den Pausenstand von 2:4 festlegen. Und das letzte Drittel begann so, wie das vorherige aufgehört hat. Evan Oberg (42.) kann die Führung der Gäste ausbauen und das Spiel entscheiden. Aber einen Treffer hatte das Spiel noch und zwar erneut für die Gäste. In doppelter Überzahl konnte Thomas Holzmann (50.) den letzten Treffer des Spiels machen und die 3 Punkt nach Augsburg bringen.


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ERC Ingolstadt : Iserlohn Roosters 2:5

(2:1 / 0:1 / 0:3)

In der Saturnarena in Ingolstadt sahen 3680 Zuschauer eine stark beginnende Heimmannschaft die nach nur 3 Minuten in Führung gehen konnte. Brandon Buck (3.) bringt die Scheibe im Tor unter und erzielt das erste Tor des Spiels. In einem Überzahlspiel konnten die Hausherren sogar nachlegen. Petr Taticek (10.) kann die Führung ausbauen und lässt das Spiel eindeutig aussehen. Doch jetzt spielten im Grunde nur noch die Gäste. Chris Connolly (15.) kann 5 Minuten später den ersten Treffer der Roosters erzielen und den Anschluss herbeirufen. Im zweiten Drittel dauerte es auch nicht lange, bis die Gäste aus Iserlohn das Spiel wieder ausgleichen konnten. Bradley Ross (24.) traf und setzte das Spiel auf 0. Im zweiten Drittel fielen keine Tore mehr trotz einem Schussverhältnis von 17:6 für die Gäste. Dafür konnten die Iserlohn Roosters zu Beginn des letzten Drittel direkt einen Doppelschlag erzielen. Brooks Macek (43.) und Nicholas Petersen (44.) trafen innerhalb einer Minute und brachten die Entscheidung in diesem Spiel. Doch der ERC versuchte nochmal alles und nahm den Torhüter raus. Diese Chance nutzte dann Chris Connolly (59.) 2 Minuten vor Schluss und setzte den Schlusspunkt.


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Hamburg Freezers : Krefeld Pinguine 4:3(SO)

(1:0 / 0:2 / 2:1 / 0:0 / 1:0)

In der Barclaycard Arena sahen 9447 Zuschauer ein spannendes Spiel, welches im Shootout enden musste. Allein nach den Schüssen müsste Hamburg in allen Dritteln die Nase vorne haben, denn sie führten nach jedem Drittel mit 4-5 Tore. Im ersten Drittel ging es für die Hanseaten noch gut aus, denn Jerome Flaake (17.) kann den Puck, mit einem zusätzlichen Angreifer im Rücken, versenken und bringt den Hausherren die Führung. Doch im zweiten Drittel sah es nicht gut aus für die Gastgeber. Nur 2 Minuten im zweiten Drittel gespielt und schon konnten die Gäste aus Krefeld, durch Christian Kretschmann (22.), den Ausgleich erziehlen. Und auch noch in diesem Drittel konnten die Gäste das Spiel drehen. Andreas Driendl (40.) kann gut 30 Sekunden vor Schluss treffen und die Partie drehen. Im letzten Drittel machten die Krefelder weiter wo sie aufgehört haben und bauen ihre Führung, durch Martin Schymainski (51.), aus. Doch jetzt hatte Hamburg eine Antwort in Form eines Doppelschlages. Zuerst kann David Wolf (53.) treffen und den Anschlusstreffer landen, während nur eine Minute später Christoph Schubert (54.) den Ausgleich erzielen kann. So blieb es auch nach 60 Minuten und in der Verlängerung und so musste die Entscheidung im Shootout fallen. Und hier ist Thomas Oppenheimer, der den Puck zweimal versenkt und so den Freezers den Zusatzpunkt ermöglicht.


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Grizzlys Wolfsburg : Schwenninger Wild Wings 4:1

(1:1 / 1:0 / 2:0)

Wieder einmal nur 2011 Zuschauer sahen in der EisARENA in Wolfsburg eine starke Wolfsburger Mannschaft die eine aufstrebende Mannschaft aus Schwenningen besiegte. Im ersten Drittel hatten die Gäste nur 5 Schüsse und im Gegenzug machten die Gastgeber mächtig Druck und konnten sich, durch Sebastian Furchner (16.), belohnen. Doch auf dieses Tor hatten die Schwenninger noch eine Antwort. Ashton Rome (18.) erzielt rund 2 Minuten später den Ausgleich und sorgte so für den Pausenstand von 1:1. Im zweiten Drittel dauerte es lange, bis eine Mannschaft ein Tor erzielen konnte. Fabio Pfohl (38.) ist dann derjenige, der im Mittelabschnitt das Tor erzielte und die Führung für die Grizzlys brachte. Im letzten Drittel gab es zu Beginn einen Aufreger, denn Schwenninger bekam einen Penalty zugesprochen. Verwandeln konnten sie ihn nicht. Aber im Gegenzug konnten die Wolfsburger mit einem Doppelpack den Sack zumachen. Timothy Wallace (57.) und Brent Aubin (57.) trafen innerhalb von 44 Sekunden und erzielten zusammen den Endstand von 4:1.


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Adler Mannheim : Kölner Haie 3:0

(1:0 / 0:0 / 2:0)

13600 Zuschauer sahen in der SAP Arena wieder einmal, wie stark Mannheim in den Specialteams ist. Die Mannheimer waren in diesem Spiel, die Spielbestimmende Mannschaft. Sie hatten im ersten Drittel 16 Schüsse konnten aber nur ein Tor erzielen. Und dieses besagte Tor konnte Christoph Ullmann (11.) in Überzahl erzielen. Und das besondere ist, dass Köln in dem gesamten Spiel nur 2 Strafen hatte. Hier sah man wieder, dass Mannschaft das zurzeit stärkste Powerplay spiel der Liga haben. Im zweiten Drittel hatten die Kölner ihre beste Phase und konnten die Hausherren kurzzeitig in ihr eigenes Drittel drängen, aber es fehlte das Tor. Die Tore sollten erst wieder im letzten Drittel fallen. Und das taten sie für die Hausherren. Dominik Bittner (53.) traf für die Adler und sorgte für die Vorentscheidung. Köln versuchte jetzt noch einmal alles und nahm den Torhüter raus. Doch diese Möglichkeit nutzten nicht die Gäste, sondern Glen Metropolit (59.). Er erzielte das letzte Tor in diesem Spiel und erhöhte auf 3:0.


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Eisbären Berlin : Düsseldorfer EG 2:1

(0:0 / 1:1 / 1:0)

Einen ausführlichen Bericht zu diesem Spiel findet ihr hier:

Eisbären Berlin vs. Düsseldorfer EG


 

 

Spieltag kompakt #16 – 01.11.15

Verspätetes Holloweenfest in Berlin: Sie werden vom Tabellenletzten besiegt und müssen die Tabellenführung an den Erzrivalen abgeben.


 

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ERC Ingolstadt : Kölner Haie 4:1

(1:0 / 0:1 / 3:0)

In der Saturnarena in Ingolstadt konnten 3963 Zuschauer ein spannendes Spiel sehen, welches erst im letzten Drittel entschieden wurde. Es dauerte lange bis beide Mannschaften ins Spiel fanden. Die Ingolstädter konnten die erste Chance auf ihrer Seite verbuchen, doch der Keeper der Haie konnte parieren. Das erste Tor ließ bis kurz vor Schluss des ersten Drittels auf sich warten. Thomas Greilinger (20.) konnte den Puck, 10 Sekunden vor der Schlusssirene, nach guter Vorarbeit von Patrick McNeill, in einem Powerplay, versenken. Im zweiten Drittel wendete sich das Blatt und die Kölner hatten jetzt die besseren Chancen. In der Mitte des Drittels konnten sie sich auch, durch Johannes Salmonsson (31.), belohnen. Er konnte sich gut durch die Abwehr setzten und den Puck an Timo Pielmeier vorbei setzten. Allgemein gab es in diesem Spiel viele Strafen(21!). Zwei davon sahen, im letzten Drittel, für die Kölner besonders schlecht aus. Es gab zweimal eine Disziplinarstrafe: Alexander Weiß(Beschimpfung von Offiziellen) und Ryan Jones(Check gegen Kopf und Nacken). Diese Strafen schafften den Ingolstädtern die perfekte Möglichkeit Tore in Überzahl zu erzielen. Und dies taten sie dann auch. John Laliberte (52.) ist der erste der in Überzahl treffen kann. Das sie aber auch keine Überzahl benötigen zeigte Jared Ross (53.) nur knapp eine Minute später. Doch für die zweite Strafe hatten die Ingolstädter auch noch eine Antwort. Denn Petr Taticek (59.) machte eine  Minute vor Schluss den alles entscheidenden Siegtreffer.


 

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Iserlohn Roosters : Düsseldorfer EG 1:2(SO)

(0:0 / 1:1 / 0:0 / 0:0 / 0:1)

4967 Zuschauer sahen in der Eissporthalle Iserlohn ein nicht allzu Spanndes Match welches seine Entscheidung im Shoot out fand. Beide Mannschaften neutralisierten sich komplett. Im ersten Drittel gab es nur 8:5 Schüsse aus Sicht der Hausherren. Und da beide Torhüter sehr gut standen ist auch nicht sehr verwunderlich, dass das erste Drittel torlos blieb. Weiterhin gab es in diesem Spiel auch sehr wenige Strafen. An der Zahl 8 von denen 4 bei einer kleinen Prügelei entstanden, wo also auch beide Mannschaften mit voller Stärke weiterspielen konnten. Das zweite Drittel war da schon aufregender. Die Gäste aus Düsseldorf konnten sich, durch Tim Schüle (27.), aus dem Fluch befreien und den ersten Treffer landen. Doch nur 10 Minuten später konnten die Hausherren aus Iserlohn antworten und erzielten, durch Jason Jaspers (37.), den Ausgleich. Da im letzten Drittel und in der Verlängerung nichts großes weiter passierte musste die Entscheidung im Shoot out stattfinden. Alexei Dmitriev(DEG) und Mike York(IEC) konnten im ersten bzw. zweiten Versuch Treffer landen. Doch den alles entscheidenden Treffer konnte Robert Collins(DEG) landen und den Gästen den zweiten Punkt bringen.


 

 

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Schwenninger Wild Wings : Adler Mannheim 2:4

(1:1 / 0:1 / 1:2)

In der Heliosarena konnten 6215 Zuschauer sehen, wie sich der deutsche Meister wieder an die Spitze kämpfte und gleichzeitig die Serie der Schwenninger beendetet. Und die Mannheimer erwischten auch den besseren Start und konnten durch Kai Hospelt (6.) in Führung gehen. Doch die Hausherren konnten zurück schlagen. In doppelter Überzahl konnte Yan Stastny (13.) Schwenninger wieder ranbringen und den Ausgleich erzielen. Das zweite Drittel gehörte eigentlich den Gastgeber, aber da die Mannheimer zur Zeit in Überzahl-Situationen unwiderstehlich sind, konnten sie durch Brandon Yip (33.) erneut in Führung gehen. Das letzte Drittel gehörte dann wieder den Mannheimern. Dies konnte dann Jamie Tardif (53.) in der Mitte des Drittels nutzen und die Führung weiter ausbauen. Dann waren die Mannheimer in Unterzahl und Schwenningen nahm zusätzlich den Torhüter raus. Doch das hielt die Adler nicht davon ab den Sack zuzumachen, denn Andrew Joudrey (59.) traf in doppelter Unterzahl. Kurz vor Schluss konnten dann die Wild Wings dann noch, durch Daniel Schmölz (60.) treffen, aber dieser Treffer eignete sich nur zur Erbebniskosmetik.


 

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Thomas Sabo Ice Tigers : Straubing Tigers 3:4

(1:1 / 1:1 / 1:2)

6697 Zuschauer konnten in der Arena Nürnberg Versicherung ein Spiel beobachten, welches bis in die letzte Minute spannend blieb. Die Nürnberger waren die Mannschaft die besser ins erste Drittel kamen. Sie konnten aber erst spät, durch Steven Reinprecht (18.), in Führung gehen. Das scheinte die Gäste wach gerüttelt zu haben, denn nur kurz danach konnte Blaine Down (20.) den Ausgleich erzielen. Im zweiten Drittel konnte Schwenningen die Partie dann drehen. Mirko Höfflin (27.) traf für die Tigers und brachte die erste Führung der Gäste. Doch nur gute 10 Minuten später konnten die Nürnberger, in Überzahl, erneut, durch Steven Reinprecht (36.), ausgleichen. Doch das letzte Drittel gehörte den Gästen. In der 47. Spielminute konnte Michael Connolly (47.) die Straubing Tigers erneut in Führung bringen. Kurz vor Schluss konnte dann sogar Steven Zalewski (59.) die Führung weiter ausbauen. 7 Sekunden vor Schluss konnten dann die Nürnberger mit einem Angreifer mehr, noch auf einen Zähler näher kommen, aber das war auch das Maximum.


 

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Red Bull München : Grizzlys Wolfsburg 4:3(SO)

(1:1 / 1:0 / 1:2 / 0:0 / 1:0)

In der Olympiaeishalle München konnten 3790 Zuschauer ein spannendes Spiel sehen, welches erst in einem Shoot-out entschieden werden konnte. Dabei sah es für die Grizzlys am Anfang gar nicht so schlecht aus. Denn sie konnten im ersten Drittel, durch Tyler Haskins (8.), in einem Powerplay in Führung gehen. Doch nur eine Minute später konnten die Bullen, in Form von Mads Christensen (9.), wieder den Ausgleich erzielen. Ins zweite Drittel kamen eher die Hausherren besser rein. Und in der Mitte des Drittels konnte nun auch Richard Regehr (12.) zur verdienten Führung treffen. Auch im letzten Drittel konnte München den ersten Treffer für sich verbuchen. Daniel Sparre (45.) konnte die Führung der Bayern ausbauen. Doch das schien die Wolfsburger wachgerüttelt zu haben, denn nur 3 Minuten später konnte erneut Tyler Haskins (48.) treffen und den Anschlusstreffer erzielen. Und nur kurze Zeit später konnten die Wolfsburger auch gleich, durch Lubor Dibelka (52.), ausgleichen. So teilten sich beide Mannschaften die ersten beiden Punkte, doch für den letzten musste es ins Penalty schießen. Und dieses war ein starkes Spiel der Torhüter. Doch irgendwann ist ein Spiel immer vorbei. Genauso ist es hier auch, denn Jérôme Samson traf im 12. Penalty.


 

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Hamburg Freezers : Augsburger Panther 5:3

(3:2 / 2:0 / 0:1)

6989 Zuschauer sahen in der Barclaycardarena in Hamburg ein Spiel welches schon ab der Hälfte entschieden war. Denn die Hamburger spielten in diesem Nord-Süd-Derby sehr direkt und so dauerte es knapp 2 Minuten zum ersten Tor durch Jerome Flaake (2.). Und nur kurze Zeit später kann erneut Jerome Flaake (11.) treffen und die Führung ausbauen. Und nur eine Minute später sind die Hamburger in einem Powerplay. Doch bevor sie es nutzen können, konnte Jonathan Matsumoto (12.) den Anschlusstreffer erzielen und neue Hoffnung erschaffen. Doch diese wurde noch in der selben Spielminute gleich wieder zerstört, weil dann konnten die Hamburger das Powerplay nutzen und durch Philippe Dupuis (12.) die Führung weiter ausbauen. Doch kurz vor Schluss konnten die Panther noch einmal durch Adrian Grygiel (17.) treffen und den Anschluss finden. Am Anfang hatten die Augsburger dann die Chance zum Ausgleich in einem Powerplay. Doch diesmal sind es die Freezers, die die Möglichkeit ergreifen und ein Tor in Unterzahl erzielen. Mortan Madsen (27.) ist der Torschütze und gleichzeitig Vorbereiter für Julian Jakobsen (31.), der nur kurze Zeit später die Führung auf 5:2 ausbauen konnte. Ab jetzt passierte eigentlich nichts mehr, weil die Hamburger ihre Führung verwaltete und die Panther keine Idee ins spiel nach vorne brachte. Doch kurz vor Schluss konnten sie mit einem zusätzlichen Angreifer noch ein wenig Ergebnisskosmetik betreiben, denn Jonathan Matsumoto (59.) traf noch ein zweites mal und beendete das Spiel.


 

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Eisbären Berlin : Krefelder Pinguine 0:4

(0:1 / 0:1 / 0:2)

 

Einen ausfürlichen Bericht zu diesem Spiel findet ihr hier:

Eisbären vs. Krefeld

 

Spieltag kompakt #15 – 30.10.15

Am Halloween Wochenende vor der Länderspielpause konnten sich die Eisbären Berlin wieder an die Tabellenspitze setzen und Schwenningen und Mannheim konnten ihre Serie fortführen.


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Düsseldorfer EG : Adler Mannheim 1:4

(0:2 / 1:0 / 0:2)

7258 Zuschauer konnten im ISS Dome sehen, wie die Mannheimer ihre Siegesserie ausbauten. Und die Mannheimer kamen auch ziemlich bissig in die Party. Nur kurz nach Beginn konnte Ronny Arendt den Puck hinter dem Düsseldorfer Tor erobern und den Puck in den Slot spielen, wo Brandon Yip (5.) einnetzte. Kurz vor Schluss hatte die DEG eine kleine Druckphase, die sie nicht, aber die Mannheimer nutzen konnten. Nikolai Goc spielte hinten den Puck raus und spielt den nach vorne sprintenden Ryan MacMurchy (19.) an, der dann auch traf und die Führung ausbaute. Im zweiten Drittel erhöhten die Rheinländer den Druck und konnten sich aber erst kurz vor Schluss, durch Daniel Kreuzer (39.), belohnen. Im letzten Drittel spürte man nichts mehr vom Druck, den die DEG aufgebaut hatte. Jetzt spielten nur noch die Mannheimer und die konnten durch Christopher Fischer (48.) die Führung weiter zum 3:1 ausbauen. Jetzt nahm Mannheim das Tempo raus und tat nur das nötigste, doch kurz vor Spielende konnte Christoph Ullmann (60.) den Abschlusstreffer landen und das Spiel beenden.


 

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Krefeld Pinguine : Schwenninger Wild Wings 3:5

(0:1 / 2:3 / 1:1)

Auch hier im Königspalast konnten 3472 Zuschauer eine Mannschaft sehen, die ebenfalls ihre Siegesserie fortführen konnte. Aber in dieser Partie kamen die Krefelder besser rein und konnten mal direkt einen Lattentreffer landen. Doch im Gegenzug ist es der, zurzeit extrem starke, Will Acton (5.), der sich durch zwei Abwehrspieler spielen kann und halb im fallen das 1:0 erzielt. Und so ging es auch in die erste Drittelpause. Aber die Krefelder kamen wie aus der Pistole geschossen aus der Kabine und konnten nach 30 Sekunden, durch Martin Schymainski (21.), in einem Powerplay ausgleichen. Aber nur kurze Zeit später konnten die Wild Wings nachlegen und Yan Stastny (25.) war es dann, der die Schwenninger wieder in Führung brachte. Aber nur eine Minute später hatte Dimitri Pätzold einen riesigen Aussetzer und spielte von hinter dem Tor, den vor dem Tor stehenden Yared Hagos (26.) an, der dann auch den Puck reinschob. Aber nur 3 Minuten später konnten die Schwenninger, in einem Powerplay, durch Yan Stastny (29.), die erneute Führung erspielen. Und nur knapp 10 Minuten später konnten sie diese sogar ausbauen. Damien Fleury (38.) war es dann, der den Puck nach guter Vorarbeit von Marcel Kurth im Tor unterbrachte und den Pausenstand festlegte. Und nach der Pause haben die Wild Wings die nächste Chance die Führung weiter auszubauen, aber ihr Powerplay nutzten die Krefelder. Martin Schymainski (50.) erzielte den Anschlusstreffer in Unterzahl und brachte die Krefelder noch einmal richtig nah an den Ausgleichstreffer. Doch die Wild Wings konnten kurz vor Schluss alles klar machen und erzielten durch Simon Danner, den 3:5 Endstand.


 

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Hamburg Freezers : Red Bull München 5:4

(0:3 / 2:0 / 3:1)

In der Barclaycard Arena konnten 8237 Zuschauer ein spannendes Spiel sehen, welches am Anfang nach einer klaren Angelegenheit aussah. Denn die Münchner machten direkt Druck und konnten nur kurz nach Beginn, in Powerplay, durch Toni Söderholm (3.), in Führung gehen. Und die Bullen aus München machten so weiter. Nur 3 Minuten später konnte Florian Kettemer (6.) die Führung ausbauen. Und die Münchner hatten jetzt richtig Lust und konnten kurz nach den beiden Toren die Führung weiter ausbauen. Jérôme Samson (8.) ist derjenige, der die Führung auf 3:0 ausbaut. Und so blieb es dann auch im ersten Drittel. Im zweiten Drittel wechselten die Rollen komplett. Nun ist nämlich Hamburg die Spielbestimmende Mannschaft und konnten auch direkt nach dem Anfangsbully in doppelter Überzahl, den Anschlusstreffer durch Nicolas Krämmer (22.) landen. Und nur 2 Sekunden nach Ablauf einer Strafzeit der Bullen, konnten die Hamburger zuschlagen und weiter, durch Martin Sertich (28.), verkürzen. Und das zweite Drittel war noch einmal spannend, denn wieder nur kurz nach Anfang konnten die Hamburger Freezers, durch Nicolas Krämmer (42.) ausgleichen. Und nur Sekunden danach, konnte die selbe Reihe für die erste Führung sorgen. Wieder ist es Nicolas Krämmer (43.) der das Tor erzielte und seinen Hattrick perfekt schnürte. Und die Partie hatte jetzt Feuer, denn im Gegenzug konnten die Münchner wieder ausgleichen. Einen schönen Spielzug konnte Jérôme Samson (48.) nutzen und die Partie wieder auf null setzen. Doch Thomas Oppenheimer (50.) hatte was dagegen und erzielte das Spiel entscheidende Tor. Die Münchner Bullen versuchten noch einmal alles und nahmen den Torhüter raus, aber Hamburg konnte am Ende die 3 Punkte einfahren.


 

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Grizzlys Wolfsburg : ERC Ingolstadt 6:2

(3:0 / 0:1 / 3:1)

Wieder nur 1798 Zuschauer schauten in der EisArena Wolfsburg zu. Aber diese konnten ein richtig gutes Spiel der Wolfsburger sehen. Das Spiel kam nicht so richtig in die Gänge. Es dauerte bis spät in die zweite Hälfte des ersten Drittels bis sich die erste richtige Chance bildete. Sebastian Furchner (16.) konnte diese kurz nach Ablauf einer Strafzeit nutzen und die Hausherren in Führung bringen. Und er machte auch direkt weiter. Nur zwei Minuten später konnte Sebastian Furchner (18.) erneut Treffen und die Führung der Heimmannschaft ausbauen. Doch das war von ihm nicht das letzte Tor in diesem Drittel. Kurz vor Schluss konnte Sebastian Furchner (20.), in einem Powerplay, erneut treffen und seinen Hattrick feiern. Im Mittelabschnitt konnten die Ingolstädter mehr Druck entwickeln. Und John Laliberte (22.) konnte dann auch, während eines Überzahlspiels, den Anschlusstreffer landen. Im letzten Drittel kamen wieder die Grizzlys besser aus der Kabine. Jeffrey Likens (46.) traf dann zur kleinen Vorentscheidung an diesem Abend. Benedikt Kohl (54.) sorgte dann noch für einen kleinen Hoffnungsschimmer für die Gäste, aber diesen zerschmetterte dann Tyson Mulock (56.) in einem Penalty. Kurz vor Schluss setzte Daniel Widing (58.) noch einen drauf und traf zum Endstand von 6:2.


 

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Augsburger Panther : Iserlohn Roosters 4:1

(0:0 / 3:1 / 1:0)

In diesem Spiel konnten 4276 Zuschauer im Curt Frenzel Stadion eine starke Leistung der Panther sehen. Im ersten Drittel passierte noch nicht allzu viel. Es gab Chancen auf beiden Seiten, aber die beiden Torhüter standen gut. Doch Augsburg kam besser aus der Kabine ins zweite Drittel. Ivan Ciernik (23.) konnte sich in Überzahl durch die Abwehr spielen und das erste Tor erzielen. Nur 3 Minuten später konnte Benjamin Hanowski (26.) die Führung der Panther ausbauen. Jetzt spielten die Hausherren, wie in einem Rausch und Thomas Holzmann (32.) konnte dann, in einem weiteren Powerplay, auf 3:0 erhöhen. Doch dieses mal konnten die Iserlohner auf das Tor antworten und konnten durch Brodie Dupont (32.) den Anschlusstreffer erzielen. Das letzte Drittel nahm die selbe Gestalt an, wie die des ersten Drittels. Doch kurz vor Schluss, als die Gäste ihren Torhüter rausnahmen, konnte Aleksander Polaczek (59.) alles Klar machen und erziehlte das letzte Tor des Abends.


 

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Kölner Haie : Thomas Sabo Ice Tigers 5:2

(1:2 / 2:0 / 2:0)

Im Spitzenspiel des 15. Spieltages, sahen 9042 Zuschauer in der LANXESS Arena, wie Nürnberg ihre Tabellenführung vertändelte. Obwohl es am Anfang recht gut aussah für die Gäste, denn die legten gleich mal los und erziehlten, durch Leonhard Pföderl (4.), den Führungstreffer. Doch die Haie spielten unbeeindruckt weiter und konnten später im Spiel, durch Philip Gogulla (15.), wieder ausgleichen. Doch auf diesen Treffer hatten die Nürnberger noch eine Antwort. Denn nur 2 Minuten später konnte Patrick Reimer (17.) die Ice Tigers erneut in Führung bringen. Das zweite Drittel begann Raketenähnlich. Denn nur nach 9 Sekunden konnte Philip Gogulla (21.), den erneuten Ausgleich erzielen. Die Haie spielten jetzt besser und konnten in einem Powerplay, durch Alexander Weiß (29.), die erste Führung auf ihrer Seite verbuchen. Im letzten Drittel schnürte Philip Gogulla (46.) seinen Hattrick perfekt und baute die Führung weiter aus. Kurz vor Schluss nahmen die Ice Tigers aus Nürnberg nochmal ihren Torhüter raus, aber den zusätzlichen Angreifer konnten sie nicht nutzen. Im Gegenteil. Denn die Kölner Haie in Form von Dragan Umicevic (59.) machten kurz vor Schluss alles klar und erzielte den Abschlusstreffer zum 6:2.


 

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Straubing Tigers : Eisbären Berlin 1:4

(1:0 / 0:1 / 0:3)

Hier findet ihr einen ausfühlichen Bericht zu diesem Spiel:

Straubing Tigers : Eisbären Berlin

Spieltag kompakt #14 – 25.10.15

Nürnberg bleibt vorerst erster, aber die Eisbären können aufholen und Schwenningen ist nicht aufzuhalten.


 

200px-Hamburg-freezers_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Hamburg Freezers : ERC Ingolstadt 3:1

(0:0 / 0:1 / 3:0)

Insgesamt 6789 Zuschauer sahen einen hart erkämpften Arbeitssieg der Hanseaten. Im ersten Drittel sah man ein deutliches Übergewicht der Freezers. Timo Pielmeier war einfach unüberwindbar und hielt die Ingolstädter im Spiel. Insgesamt hatten die Freezers im ersten Drittel ein Schussverhältnis von 19:5. Doch im nächsten Abschnitt machten die Hamburger kaum noch Druck und so kam es, dass Dustin Friesen (26.) in Unterzahl das Tor erzielen konnte. Beide Mannschaften kamen im zweiten Abschnitt nicht mehr zu richtigen Chancen, weil sie beide in der Abwehr gutstanden. Im letzten Drittel kamen die Hamburger noch einmal mit vollem Zug aus der Kabine und das sollte sich lohnen. Kevin Schmidt brachte die Scheibe vors Tor und dann fälschte Mathieu Roy (53.) den Puck unhaltbar ab. Nur 2 Minuten später konnte Julian Jakobsen (55.) durch einen Penalty auf 2:0 erhöhen. Die Ingolstädter versuchten noch mal alles und nahmen den Torhüter raus. Das nahm Thomas Oppenheimer (20.) dankend an und entschied die Party.


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Augsburger Panther : Adler Mannheim 0:3

(0:2 / 0:1 / 0:0)

Im Curt-Frenzel-Stadion konnten 4380 Zuschauer sehen, dass Mannheim zurzeit die stärkste Specialteam-Mannschaft ist, denn in diesem Spiel fielen alle Tore der Mannheimer in einem Specialteam. Und das stellten sie direkt zu Beginn zu Beweis. In doppelter Unterzahl konnte Brandon Yip (5.) die Mannheimer in Führung bringen. Nur kurz danach die Mannheimer wieder in Überzahl und dieses Mal traf Christoph Ullmann (7.) und baute die Führung aus. Die Mannheimer sind selbst oft in Unterzahl, aber dann steht ein Dennis Endras der den Kasten der Adler sauber hält. Oder sie machen in Unterzahl ein Tor. Wir machen einen Sprung ins zweite Drittel und dort konnte Daniel Richmond (37.), in besagter Unterzahl, erhöhen. Im Rest des Spiels passierte nicht mehr viel, weil die Torhüter in diesem Spiel einfach sicher standen.


125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg Rooster_1_E17_ig110307

Thomas Sabo Ice Tigers : Iserlohn Roosters 4:3(OT)

(1:1 / 0:2 / 2:0 / 1:0)

Nur 4637 Zuschauer sahen den Tabellenersten der DEL in der Nürnberger Versicherung Arena zu, wie sie undisziplinierte Iserlohner bestraften und sich 2 Punkte sicherten. Und im Topspiel des vierzehnten Spieltages ging es auch stark los. Die Gäste aus Iserlohn begannen dann auch mit dem Tore schießen. Jason Jaspers (12.) konnte die Gäste, in Überzahl, in Führung bringen. Nürnberg spielte unbeeindruckt weiter und konnte kurz vor Schluss, ebenfalls in Überzahl, durch Daniel Heatley (19.) den Ausgleich erzielen. Im zweiten Drittel spielten die Roosters besser und kamen auch zu mehr Torchancen. In der 29 Minute konnten sie die Hausherren auskontern und, durch Brooks Macek (29.), erneut in Führung gehen. Und nur ein paar Minuten später dasselbe Bild: Die Roosters kontern und erhöhen, diesmal durch Boris Blank (33.), auf 3:1. Im letzten Spielabschnitt kamen die Nürnberger noch einmal ran und in der Mitte des letzten Dritttels konnte Brandon Segal (51.) den Abstand verkürzen. Und kurz vor Schluss sind die Franken in einem Powerplay und nutzen dieses auch in Form von einem Bluelaner von Patrick Reimer (57.). Da es also keine Entscheidung in der regulären Spielzeit gab, musste die Verlängerung her und da traf Derek Joslin (65.) erneut in Überzahl und brachte den Thomas Sabo Ice Tigers den Zusatzpunkt.


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Düsseldorfer EG : Red Bull München 0:3

(0:0 / 0:2 / 0:1)

Im ISS-Dome konnten 6310 Fans ein Spiel sehen, welches mit der Zeit an Spannung aufbaute. Im ersten Drittel neutralisieren sich beide Mannschaften und kamen so kaum zu Chancen. Es gab nur eine Großchance für die Bayern, aber diese konnte durch Stephan Daschner entschärft werden. Die Münchner kamen dann auch mit mehr Druck aus der Kabine und konnten dann, in Form von Daniel Sparre (26.), an diesem Abend in Führung gehen. Jetzt machten die Bullen mehr Druck, aber die Düsseldorfer EG standen in der Abwehr gut und ließen kaum noch Chancen mehr zu. Doch kurz vor Schluss konnte Michael Wolf (39.) den Schuss von Jason Jaffray unhaltbar abfälschen und die Führung ausbauen. Und nach der letzten Drittelpause kamen die Münchner mit einem Raketenstart aus der Kabine und erhöhten durch Keith Aucoin (42.) auf 3:0. Im Rest des Drittels passierte nicht mehr viel. Beide Mannschaften standen hinten gut und ließen kaum noch Chancen zu, die keine der beiden Mannschaften nutzen konnten.


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Kölner Haie : Schwenninger Wild Wings 2:3

(1:0 / 0:0 / 1:3)

In der LANXESS Arena sahen 14521 Zuschauer wie schnell sich ein Spiel drehen kann. Im ersten Drittel war Köln die bessere Mannschaft, aber es dauerte bis sie zur ersten richtigen Torchance kamen. Marcel Ohmann (17.) kann dann den Bann brechen und die Kölner verdient in Führung bringen. Im zweiten Drittel passierte nicht viel, obwohl Köln den Druck sogar erhöhen konnte. Schwenningen stand defensiv sehr gut und ließ kaum Chancen zu. Im letzten Drittel konnte Marcel Ohmann (43.) erneut treffen und den Vorsprung kurzzeitig vergrößern. Doch jetzt wachte Schwenningen auf und konnten nur kurz nach dem 2:0, in doppelter Unterzahl, durch Ashton Rome (45.) auf 2:1 verkürzen. Und in der selben Überzahl, diesmal nur einzeln, konnte Damien Fleury (46.) wieder ausgleichen. Und jetzt war Schwenningen wach und machten Druck auf das Kölnerische Tor, als ob sie in einem Powerplay wären. Und so konnte Damien Fleury (60.) 13 Sekunden vor Schluss das 3:2 erzielen und schenkt Schwenningen den Sieg.


125px-Straubing_tigers_logo 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Straubing Tigers : Krefeld Pinguine 4:3(OT)

(1:1 / 1:2 / 1:0 / 1:0)

Am Anfang der Saison sah es für die Straubinger recht gut aus, doch am 14. Spieltag befinden sie sich, vor 4311 Zuschauern im Straubinger Eisstadion, im Kellerduell mit dem zurzeit letzten Platz in der DEL: Krefeld. Und die Straubinger legten auch gleich stark los. Dylan Yeo (4.) traf in doppelter Unterzahl und brachte die Hausherren früh in Führung. Doch die Freude hielt nicht lange, denn Mike Collins (7.) konnte kurze Zeit später das Spiel wieder auf 0 setzten. Im zweiten Drittel dauerte es nur 44 Sekunden bis die Krefelder Pinguine durch Istvan Sofron (21.) das erste Mal an diesem Abend in Führung gingen. Nur kurze Zeit später konnten sie in Überzahl nachlegen. Herberts Vasiljevs (27.) konnte einnetzen und den Vorsprung ausbauen. Doch so langsam konnte sich Straubing erholen und in einem Powerplay durch Connor James (34.) auf 2:3 verkürzen. Im letzetn Drittel setzten die Tigers nochmal alles nach vorne und konnten in Unterzahl durch Mike Hedden (51.) ausgleichen und sich in die Verlängerung retten. Und sie gingen in einer Überzahl in die Verlängerung die dann auch nutzen konnten. René Röthke (62.) ist der Matchwinner und beschert Straubing den Extrapunkt.


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Eisbären Berlin : Grizzlys Wolfsburg 3:2

(1:0 / 1:1 / 1:1)

 

Einen ausfühlichen Bericht findet ihr hier:

Walkers Baeren News #10

Spieltag kompakt #13 – 23.10.15

Nürnberg erobert sich die Tabellenführung zurück und der ERC Ingolstadt kann einen kleinen Erfolg feiern.


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Grizzlys Wolfsburg : Hamburg Freezers 0:2

(0:2 / 0:0 / 0:0)

Nur 2430 Zuschauer konnten in der EisARENA Wolfsburg wieder eine Niederlage der Grizzlys sehen. Und die Freezers kamen auch richtig gut ins Spiel. In der dreizehnten Minute konnten sich die Hanseaten im Drittel der Grizzlys festsetzen. Jerome Flaake spielte sich frei und spielte dann den im Slot frei stehenden Jonas Liwing(13.) an, der dann den Puck ins Tor brachte. Und nur 5 Minuten später kamen erneut die Hamburger mit Kevin Schmidt, der den Puck aufs Tor brachte. Und dann war es Philippe Dupuis(18.) der den Puck dann unhaltbar zum Pausenstand von 2:0 abfälschte. Zu Beginn des zweiten Drittels zeigte sich dasselbe Bild. Hamburg mit den besseren Chancen, aber diesmal konnten sie diese nicht nutzen. Doch so langsam wachte Wolfsburg auf und kam zu ein paar Torchancen. Doch sie kamen nicht an Maximilian Franzreb vorbei. Franzreb spielt eigentlich in der Jugendmannschaft der Hamburger, doch da die beiden Haupttorhüter sich verletzt hatten, konnte er seinen ersten Shutout in der DEL feiern. Im letzten Drittel konnten die Grizzlys nochmal richtig Druck machen und gleichzeitig eine gute Defensive zeigen. Sie ließen im letzten Abschnitt nur 4 Schüsse zu, aber sie hatten Probleme in der Offensive. Es gab noch einen Aufreger in dem die Schiedsrichter die Situation, ob der Puck im Tor war oder eben nicht, nicht auflösen konnten und das Tor nicht gaben.


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Krefeld Pinguine : Thomas Sabo Ice Tigers 0:4

(0:1 / 0:3 / 0:0)

4201 Zuschauer konnten im KönigsPalast in Krefeld eine Mannschaft aus Nürnberg sehen, welche sich souverän die Tabellenführung zurückeroberte. Und Nürnberg machte von Anfang an Druck auf das Tor der Hausherren. Doch das erste Mal richtig gefährlich wurde es durch einen Pass von Marcus Weber, der den im Slot frei stehenden David Steckel(16.) anspielt, der den Puck nur noch einschiebt. Und im zweiten Abschnitt wurde es dann deutlicher. Patrick Reimer der, in einem Powerplay, aufs Tor schießt, traf seinen eigenen Mann Brandon Segal(30.), der den Puck unhaltbar abfälschte. 4 Minuten später konnte Matthew Murley die ganze Abwehr auseinander ziehen und den komplett frei stehenden Marcus Weber(34.) an der blauen Linie anspielen. Dieser erhöhte dann humorlos auf 3:0. Doch nur 19 Sekunden später konnten die Tigers aus Nürnberg erneut erhöhen. Sie spielten die Pinguine schwindelig. Marco Nowak(34.) zog von halb rechts ab und der Puck landete genau in der unteren Ecke. Direkt danach wurde der Torhüter der Krefelder getauscht. Im letzten Abschnitt nahmen die Franken das Tempo raus und kamen so an kaum noch Chancen. Jetzt hatten die Krefelder Pinguine eigentlich die Möglichkeit mal ein Tor zu schießen, aber sie brachten keine gefährlichen Ideen vorne aufs Eis. Und so erarbeiteten sich die Nürnberger die Tabellenführung zurück.


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Red Bull München : Düsseldorfer EG 3:4 (SO)

(0:1 / 2:0 / 1:2 / 0:0 / 0:1)

In der Olympiahalle München konnten heute 3680 Zuschauer ein Duell auf Augenhöhe zwischen der DEG und den Bullen aus München sehen, welches erst im Penalty Schießen entschieden werden konnte. Und die Düsseldorfer legten los wie die Feuerwehr. Nur 2:14 gespielt und schon konnte Tim Schüle(3.) nach starker Einzelleistung auf 1:0 erhöhen. Im Rest des ersten Drittels gab es noch ein paar Chancen, wie zum Beispiel Michael Wolf der, einfach mal im Slot, aus der Drehung schießt, aber beide Mannschaften konnten den jeweils anderen Torhüter nicht überwinden. Das zweite Drittel beginnt ähnlich wie das erste, doch diesmal sind es die Bayern die einen Raketenstart hinlegen und schon nach 58 Sekunden durch Keith Aucoin(21.), der den Puck mit der Rückhandseite, ins Tor zum Ausgleich befördern kann. Und jetzt drückte München aufs Gas und Jason Jaffray(29.) drehte dann, nach einem schönen Pass durch Dominik Kahun in den Slot, das Spiel. Und auch das letzte Drittel begann spannend, denn Bernhard Ebner störte die Münchner entscheidend bei einem Konter und so gab es Penalty, den Mathias Niederberger parieren konnte. In der Mitte des letzten Drittels nutzten die Düsseldorfer ein Powerplay verursacht durch Daniel Sparre. Norman Milley zeigte Übersicht und spielte Christopher Minard(50.) im Slot an, der die Scheibe im Netz versenkte. Jetzt war es die DEG die das bessere Spiel zeigte und Alexei Dmitriev(53.) konnte die Scheibe, nach Pass von Kurt Davis, aus dem eigenen Drittel, bis zur gegnerischen blauen Linie, versenken und Düsseldorf wieder in Führung bringen. 5 Minuten später hatte die DEG wieder ein Überzahlspiel, welches Düsseldorf nicht, aber München dafür nutzen konnte. Jeremy Dehner(58.) bekam einen Penalty zugesprochen, den er auch nutzen konnte und erzielte den Ausgleichstreffer in Unterzahl. In der Overtime passierte nichts weiter und so musste die Entscheidung im Penalty schießen fallen. Und in diesem ist es Robert Collins derjenige, der den ersten und letzten Penalty versengte und Düsseldorf so den Extrapunkt holt.


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Schwenninger Wild Wings : Straubinger Tigers 5:2

(3:0 / 1:0 / 1:2)

3727 Zuschauer sahen in der Heliosarena ein weiterer Sieg der Wild Wings die sich jetzt erholt zu haben scheinen. Und die Schwenninger starteten auch richtig gut in das erste Drittel. Nach nur 46 Sekunden machte Matthew Pelech(1.) den ersten Treffer des Spiels und gab die Richtung des Spiels an. 4 Minuten später konnte Damien Fleury sogar, durch einen schönen Schlenzer, direkt auf 2:0 erhöhen. Straubing hatte im ersten Drittel kaum Chancen, nur ein Pfostenschuss in einem Powerplay konnten sie sich erarbeiten. Aber Schwenningen machte weiter Druck und konnte 30 Sekunden vor Schluss, durch Andreé Hult(20.), auf 3:0 zum Pausenstand erhöhen. Im zweiten Drittel hatten die Straubinger die Chancen aller Chancen. Sie hatten nach einem kapitalen Fehler von Ashton Rome einen Penalty zugesprochen bekommen, konnten diesen aber nicht nutzen. Dafür konnten im Gegenzug die Hausherren weiter erhöhen. Wieder ist es Damien Fleury (29.), der traf und so für die Vorentscheidung sorgte. Den Gästen fehlte einfach der Zug zum Tor, denn auch in einer 5-3-Überzahl kamen sie nur zu einem ungefährlichen Schuss. Kurz vor Schluss gab es noch eine Prügelei zwischen Daniel Schmölz(SWW, 2min. + 2min.) und Denny Urban(SIT, 2min.). Diese Strafzeit von Daniel Schmölz ist wichtig für den Beginn des letzten Drittels. Denn dieses Powerplay konnte Colton Jobke(42.) nutzen und den Anschlusstreffer landen. Doch die Wild Wings spielten unbeindruckt weiter und konterten Straubing eiskalt aus. Und wieder ist es Damien Fleury (47.) der für die Entscheidung sorgt. Straubing hatte noch eine Chance die sie dann auch noch nutzen konnten. Denny Urban(56.) schummelt sich durch die Abwehr und verschönert das Ergebniss.


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Kölner Haie : ERC Ingolstadt 3:4

(1:0 / 1:2 / 1:2)

In der LANXESSArena in Köln konnten heute 15078 Zuschauer ein Spiel sehen welches von den Specialteams dominiert wurde. Im ersten Drittel ging es noch ruhig los, erst 5 Minuten vor Schluss kamen die Kölner zur ersten Richtigen Torchance. Diese konnte Per Aslund(15.) dann auch, nach Schuss von Torsten Ankert, nutzen und die Hausherren in Führung bringen. Im zweiten Drittel ging es schon schneller los. Kurz nach Beginn starteten die Köllner einen Angriff und holten eine Strafe raus. Doch diese Strafe musste nicht abgesessen werden, denn Shaw Lalonde(25.) kann die Scheibe als zusätzlicher Angreifer im Netz versenken. Doch nur kurze Zeit später konnte Ingolstadt in Überzahl antworten. Patrick McNeill(27.) zieht einfach mal von der blauen Linie ab und sorgt für den Anschlusstreffer. Und Ingolstadt machte jetzt Druck und belohnte sich kurz nach dem Tor erneut und konnten Ausgleichen. Diesmal ist es Fabio Wagner(28.) der hier das Tor und gleichzeitig sein erstes Tor in der DEL schoss. 10 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels bekam Timo Pielmeier einen Stock voll an die Maske. Nach kurzer Behandlung und einer Strafe gegen Shawn Lalonde kann es weitergehen. Doch bevor Thomas Pielmeier, der Bruder von Timo Pielmeier, in die Kabine gegangen ist, beschwerte er sich bei den Offiziellen ein wenig zu viel, darüber das es nicht mehr bei der Aktion davor gegeben hat und bekam dafür eine persönliche 10-Minuten-Strafe. Im dritten Drittel begann Ingolstadt richtig stark und nutze sofort das Powerplay aus der Strafe kurz vor Ende des letzten Drittels. Benedikt Kohl(42.) nutze die Chance und zog einfach mal von der blauen Linie ab und sorgte so für die erste Führung der Ingolstädter an diesem Abend. Doch nur kurz danach konnten die Kölner, auch hier in Überzahl, antworten. Für den erneuten Ausgleich sorgte diesmal Patrick Hager(44.) der in Ruhe ins Drittel skaten konnte und das 3:3 schoss. Wieder nur ein paar Minuten später und wieder in einem Powerplay konnte Patrick McNeill(51.) den entscheidenden Treffer landen.


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Iserlohn Roosters : Augsburger Panther 7:5

(4:1 / 2:1 / 1:3)

4336 Zuschauer konnten in der Eisporthalle Iserlohn ein förmliches Schützenfest beobachten welches nie langweilig wurde. Und die Iserlohner legten direkt mal vor. Brooks Macek (2.) legte direkt mal vor und brachte die Roosters das erste Mal an diesen Abend in Führung. Doch die Panther spielten unbeeindruckt weiter und Andrew Leblanc (3.) sorgte direkt für den Ausgleich. Und es ging direkt weiter. Jetzt waren die Schwenninger im Powerplay und wiederholten förmlich das Tor der Gäste. Wieder war es Brooks Macek (10.) der die Hausherren am Seilersee erneut in Führung brachte. Und nur 2 Minuten später konnten die Roosters in doppelter Überzahl nachlegen. Luigi Caporusso (12.) ist dann derjenige der gegen seinen Ex-Club traf und die Führung ausbaute. Doch das Drittel ist noch nicht vorbei, denn Brooks Macek (16.) machte seinen Hattrick im ersten Drittel perfekt und erhöhte auf den Pausenstand von 4:1. Und im zweiten Spielabschnitt geht es direkt weiter. Ingolstadt kann kontern und dann ist es … na raten sie Mal? Genau, Brooks Macek (25.) zum vierten und Luigi Caporusso mit seinem fünften Scorerpunkt an diesem Abend. Doch jetzt fande Augsburg eine Antwort mit Bretton Stamler (32.) der die Scheibe von der blauen Linie ins Netz befördern kann. Doch das Drittel ist noch nicht zu Ende. Kurz vor Schluss kamen die Roosters noch einmal in Überzahl und einem Angreifer mehr, weil wieder eine Strafe angezeigt wurde. Und diese Chance nutzte dann auch Ryan Button (38.) der einfach mal humorlos von der blauen Linie schoss. Danach war für den Augsburger Keeper Schluss, er durfte nach einem unglücklichen Tag auf die Bank. Im letzten Spielabschnitt kamen die Augsburger Panther nochmal hoch motiviert aus der Kabine. Und das konnte Bretton Stamler (43.) auch direkt nutzen und den Anschlusstreffer landen. Und jetzt versuchten sie nochmal alles kamen aber nicht an Iserlohners Torhüter vorbei. Insgesamt hatten die Panther im letzten Drittel 22:6 Schüsse, doch die Roosters konnten ihre 6 Schüsse nutzen. Marko Friedrich (51.) nutzte seine Chance im Powerplay und machte alles klar. Doch die Panther hatten noch nicht aufgegeben und konnten in der letzten und vorletzten Minute nochmal treffen und das Ergebnis verschönern. Ivan Ciernik (59.) und Adrian Grygiel (60.) trafen an diesem Abend als letztes.


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Adler Mannheim : Eisbären Berlin 2:1

(1:0 / 1:1 / 0:0)

 

Einen Bericht zu diesem Spiel findet ihr hier:

Mannheim vs. Berlin

Spieltag kompakt #12 – 19.10.15

Schwenninger Wild Wings ringen als Tabellenletzter den Tabellenersten nieder. Eisbären übernehmen vorerst die Tabellenführung und Derbyzeit in Düsseldorf und Augsburg.


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Düsseldorfer EG : Kölner Haie 2:1

(1:0 / 0:1 / 1:0)

Es war Derby-Zeit im ISS-Dome in Düsseldorf. In der ausverkauften Halle konnten die insgesamt 13105 Zuschauer ein spannendes Spiel zwischen der Düsseldorfer EG und den Kölner Haien beobachten, welches erstaunlich ruhig und fair ablief. Im ersten Drittel hatten die Düsseldorfer die besseren Chancen. Es dauerte nicht lange bis zu den ersten Möglichkeiten. Die erste dicke Chance hatte Fredrik Eriksson der in Minute neun von der Strafbank kam, einen langen Pass bekam und ein 1 vs. 1 gegen Mathias Niederberger vergab. Das erste Tor aber schossen die Düsseldorfer (11.). Daniel Kreuzer ist derjenige, der die Scheibe nach Vorarbeit von M. Kammerer und S. Daschner ins halb leere Tor einschieben konnte. Im zweiten Drittel waren die Haie besser im Spiel und setzten die Düsseldorfer mächtig unter Druck. Im ersten Powerplay der Kölner konnten sie sich auch belohnen. Per Aslund bringt die Scheibe in Richtung Tor und dann ist es Fredrik Eriksson (37.) der die hinterm Tor abprallende Scheibe ins leere Tor schießen konnte. Im letzten Drittel kamen kaum noch richtige Chancen zustande. Am Ende war es eine starke Einzelleistung von Travis Turnbull, der sich gegen drei Feldspieler plus den Torhüter durchsetzen konnte und am Ende den Puck durch die Beine von Gustav Wesslau setzen konnte.


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Augsburger Panther : Straubing Tigers 4:3

(2:2 / 1:1 / 1:0)

Von den Strafen her war das Spiel ein würdiges Bayern-Derby. Insgesamt wurden in dem Curt-Frenzel-Stadion, welches von 4716 Zuschauern besucht wurde, 19 Strafen verteilt. Und die Panther beginnen auch richtig stark, denn Braden Lamb (8.) zog einfach mal von der blauen Linie ab und der passte genau, da dem Straubinger Torhüter die Sicht genommen wird. Vier Minuten später, als die Augsburger eigentlich ein Unterzahlspiel hatten, konnten die Panther durch Jonathan Matsumoto, der ein starkes Solo hinlegte, auf 2:0 erhöhen. Es dauerte bis in die 15. Minute als die Straubinger ihre echte erste Chance bekamen. Denny Urban durchbrach die Augsburger Defensive und war frei durch, doch wurde dann von hinten von den Beinen geholt. Der Arm des Offiziellen ragte schon hoch, doch Denny Urban machte den Puck noch im liegen und konnte auf 2:1 verkürzen. Nur drei Minuten später konnte Sean O’Connor (18.) zum 2:2 Pausenstand ausgleichen. Das zweite Drittel begann dann mit der erneuten Führung der Panther durch Benjamin Hanowski (27.), der sich gegen die Defensive der Tigers durchsetzen konnte und dann den Puck durch die Schoner spielte. Doch Straubing hatte wieder eine Antwort parat und konnten durch, den sich frei in den Slot spielenden, Mike Hedden(33.) erneut ausgleichen. Im dritten Drittel schwächte sich Straubing selbst durch Maury Edwards der eine 5+Spieldauerstrafe wegen eines Checks mit dem Knie erhielt. Das darauf folgende Powerplay konnten die Panther erneut durch Benjamin Hanowski(48.) nutzen und zum dritten mal in Führung gehen. Und das sollte auch das entscheidende Tor sein, denn die Straubinger hatten zwar noch eine Riesenchance die aber Jeff Drouin-Deslauriers mit dem Stockende parieren konnte.


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Krefelder Pinguine : Iserlohn Roosters 1:2

(0:0 / 0:1 / 1:1)

Im Königspalast, in dem 4444 Leute die Partie sahen, wurde der geduldige Zuschauer gefragt. Denn im ersten Drittel passierte nicht viel, außer jeweils eine Großchance auf jeder Seite, die die beiden Torhüter Patrick Klein und Mathias Lange jeweils parieren konnten. Im zweiten Spielabschnitt wurde es kaum spannender. Es begann mit einer Strafe für Daniel Pietta wegen Stockschlags, doch es waren erst die Pinguine die in Unterzahl eine Riesenchance haben. Doch im selben Powerplay konnten die Iserlohner dann doch erhöhen und zwar durch Robert Raymond (23.). Die Rooster hatten im Mittelabschnitt noch eine Riesen Chance die sie aber nicht nutzen konnten. Und so ging es mit 0:1 aus Sicht der Krefelder ins letzte Drittel. Und jetzt drehten sie erstmal zu Beginn richtig auf und konnten durch Daniel Pietta (43.) ausgleichen. Doch dann konnten sie ihre Chancen nicht nutzen. Im Gegenzug konnten aber die Rooster in einem 2-1 Konter durch Jason Jaspers auf den Endstand von 2:1 erhöhen. Ein paar Sekunden vor Schluss hatten die Pinguine nochmal eine Riesenchance, aber diese konnten sie nicht nutzen.


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Thomas Sbo Ice Tigers : Schwenninger Wild Wings 1:5

(1:1 / 0:3 / 0:1)

Es scheint wie eine klare Sache, doch 4497 Zuschauer konnten sich in der Arena Nürnberger Versicherung davon überzeugen, wie knapp es in der DEL zugeht. Den der Tabellenvorletzte erlaubte dem Tabellenersten kein leichtes Spiel. Aber am Anfang sah es so aus, als wenn das Spiel einseitig laufen würde. Denn erst hatten die Nürnberger eine Riesenchance die sie vergaben und dann sieben Minuten später, in einem Powerplay, konnten die Nürnberger durch Kyle Klubertanz (16.), der einfach mal von der blauen Linie abzog, auf 1:0 erhöhen. Doch nur eine Minute später, erneutes Powerplay der Nürnberger, konnte Schwenningen durch Damien Fleury (17.) ausgleichen. Doch dieses Tor war seltsam, denn erst zieht Will Acton vors Tor, legt zurück auf Damien Fleury. Dieser hielt auch aus Tor doch schoss über die Latte. Doch der Puck prallte von der Bande ab, landete auf der Latte und prallte vom Rücken des Torwarts ins Tor. Im zweiten Drittel machten die Wild Wings mächtig Druck. Und so konnten sie sich auch in einem Powerplay durch Andreé Hult (28.) belohnen und erhöhten auf 2:1. Und jetzt spielte nur noch Schwenningen. Sieben Minuten später in einem erneutem Powerplay, erhöhten die Schwenninger durch Philipp Schlager(35.), der nach einem Schuss von Toni Ritter nur noch den Stock hinhielt. Doch das reichte den Schwenninger Wild Wings noch nicht, denn nur 2 Minuten später erzielte Robert Brown(17.) den 4:1 Pausenstand. Und kurz nach beginn des dritten Abschnitts, machte Damien Fleury(45.), nach Riesenpatzer von Jenike, der sich den Puck selber reinhaute, nach Schuss von der Mittellinie, den Sack zu.


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ERC Ingolstadt : Grizzlys Wolfsburg 5:6 (SO)

(0:2 / 3:1 / 2:2 / 0:0 / 0:1)

In der Saturnarena konnten 3253 Zuschauer eine Partie zweier Mannschaften sehen, die nicht so wirklich in die neue Saison gekommen sind. Zudem war es eine sehr überraschende Partie. Im ersten Drittel passierte am Anfang nicht sehr viel. Die erste Chance war in der 15. Minute als Sebastian Furchner (15.) das erste Tor schoss. Und nur elf Sekunden später hämmerte Timothy Hambly (15.) die Scheibe humorlos ins Netz. Diese Führung kam sehr überraschend, da Ingolstadt eigentlich die bessere Mannschaft war. Und im zweiten Drittel ging es auch so weiter. Denn als Christoph Höhenleite (51.) aufs Tor schoss, prallte der Puck von der Fanghand ab und prallte vom Rücken Pielmeiers ab ins Tor und erzielte das zwischenzeitliche 3:0. Doch nur eine Minute später konnte Ingolstadt in doppelter Überzahl reagieren. John Laliberte (32.) konnte frei im Slot angespielt werden und dann über den Torwart den Puck ins Tor setzten. Ingolstadt hatte jetzt viel mehr vom Spiel und konnte dies auch nutzen. Petr Taticek (36.) konnte den Puck nach einem tollen Spielzug ins leere Tor einschieben. Und Brandon Buck (38.) ist nach einer Verletzungspause wieder da und verwandelt, nachdem er bereits einen Treffer vorbereitet hat, nach starker Einzelleistung und setzt das Spiel wieder auf Anfang. Und Ingolstadt kam mit Elan aus der Kabine und dann ist es Patrick McNeill (42.) der die Oberbayern in diesem Spiel, mit dem Bauerntrick, in Führung bringen konnte. Und nur vier Minuten später konnte John Laliberte (46.), in einem Powerplay, den Vorsprung der Hausherren ausbauen. Doch jetzt wachten die Gäste aus Wolfsburg wieder auf und konnten den Anschluss durch Daniel Widing (49.) finden. Die Grizzlys machten jetzt mächtig Druck und Gerrit Fauser(56.) brachte dann den verdienten Ausgleich. In der anschließenden Verlängerung passierte dann nichts spannendes mehr und so musste die Entscheidung im Penalty Schießen gesucht werden. Und erst im achten Penalty konnte Tyson Mulock (SO) den entscheidenden Treffer machen und Wolfsburg den zweiten Punkt bringen.


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Adler Mannheim : Hamburg Freezers 2:1 (SO)

(0:0 / 1:1 / 0:0 / 0:0 / 1:0)

Die 10091 Zuschauer in der Mannheimer SAP-Arena haben heute eher eine einseitige Partie gesehen, welche aber ihre Chancen nicht nutzen konnte. Die Freezers begannen, im ersten Abschnitt, gut und hatten auch die erste Chance die Aber Denis Endras vereiteln kann. Auch die Mannheimer hatten im ersten Drittel ihre erste Großchance, aber auch diese konnte nicht genutzt werden. Im ersten Drittel ist nichts weitet passiert. Aber im zweiten Drittel ging es rasant los. Die Mannheimer hatten ein Bully im Drittel der Freezers gewonnen und dann ist es Christoph Ullmann der die Scheibe im dritten Versuch hinter die Linie bringen kann. In der Mitte des dritten Drittels hatten die Hamburger eine kleine Druckphase. Und dieses konnten sich auch nutzen. Thomas Oppenheimer (31.) ist derjenige, der die Scheibe ins Netz befördern kann und so das Spiel wieder ausglich. In der restlichen Partie spielten eigentlich nur noch die Mannheimer, aber sie konnten ihre Chancen nicht nutzen. Und so musste eine Entscheidung im Penaltyschießen her. Dort ist es dann Jamie Tardif (SO) der den Mannheimern den zweiten Punkt einbringt.


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Eisbären Berlin : Red Bull München 5:3

(1:0 / 2:0 / 2:3)

 

Einen ausführlichen Bericht findet ihr hier:

Walkers Baeren News #9

Spieltag kompakt #11

Die Thomas Sabo Ice Tigers retten die Tabellenführung, die Eisbären Berlin kraxeln wieder auf Platz 3 und der ERC Ingolstadt ist nun Tabellenletzter. Doch schauen wir uns den 11. Spieltag genauer an.


 

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Iserlohn Roosters : Thomas Sabo Ice Tigers 2:3(SO)

(2:0 / 0:1 / 0:1 / 0:0 / 0:1)

4347 Zuschauer konnten ein ziemlich spannendes Spiel in der Eissporthalle Iserlohn sehen. Im ersten Drittel haben die Hausherren ihre Chancen einfach besser genutzt. Chris Connolly ist dann derjenige der die Roosters 11 Sekunden nach Beginn eines Powerplays in Führung bringt (10.). Fast genau zehn Minuten später erhöhte er auf das zwischenzeitliche 2:0 (19.). Im zweiten Drittel konnten die Gäste aus Nürnberg ihre Chancen besser nutzen. Insgesamt hatte die Nürnberger 48 Schüsse während die Hausherren nur 28 Schüsse hatten. Nach 25 Minuten schossen die Ice Tigers durch Matthew Murley den 2:1 Anschlusstreffer. Am Anfang vom 3.Drittel machten sich die Ice Tigers selbst das Leben schwer. Kurtis Foster bekam nach 46 Minuten eine 2+2+10+Spieldauer wegen Stockschlags, Stock-Checks und Beleidigung der Schiedsrichter. Trotzdem konnten sich die Ice Tigers in einem Powerplay in der 55. Minute durch Steven Reinprecht belohnen. Da in der Verlängerung keine Tor fiel kam es zum Shootout. Dort war es Daniel Heatley, der den entscheidenden Penalty rein machte.

 


   125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo          125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Grizzlys Wolfsburg : Krefeld Pinguine 1:4

(0:1 / 1:2 / 0:1)

Bei den Bären aus Wolfsburg läuft es zur Zeit überhaupt nicht gut. Und das merkt man auch bei den Spielen, denn nur 1765 Zuschauer waren in der EisARENA Wolfsburg. Das ist die bis jetzt niedrigste Zuschauerzahl der Saison. Und auch in diesem Spiel lief es für die Wolfsburger nicht gut. Nach 5 Minuten traf Herberts Vasiljevs in Unterzahl zum 1:0. Doch der Schein trügt. Denn die Grizzlys sind die spielbestimmende Mannschaft. Im ersten Drittel hatten beide Mannschaften ein Schussverhältnis von 11:3 zu Gunsten der Wolfsburger. Das zweite Drittel war dann aber ausgeglichener, aber die Grizzlys konnten doch dann schließlich in Überzahl durch Sebastian Furchner ausgleichen (26./PP). Doch die Pinguine spielten unbeeindruckt weiter und konnten 6 Minuten später durch Martin Schymainski erneut in Führung gehen (32.). Vier Sekunden vor Schluss des zweiten Drittels erhöhten die Pinguine sogar ihre Führung, in Folge eines Powerplays,erneut durch Martin Schymainski (40.). Doch danach ist das Spiel noch nicht vorbei, denn Timothy Hambly und Scott Valentine bekamen sich nach dem Pausensignal noch ordentlich in die Haare. Beide Spieler bekamen eine 2+2+10 Min. Strafe. Im dritten Drittel sah es genau so aus wie im ersten Drittel. 11:3 Schüsse für die Gastgeber und ein Unterzahl-Empty-Net-Tor von Mike Collins für Krefeld (58.).


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Hamburg Freezers : Kölner Haie 3:4(OT)

(2:0 / 1:3 / 0:0 / 0:1)

9033 Zuschauer sahen heute bei der knappen Niederlage der Hamburger in der Barclaycard-Arena zu. Das Spiel ist ein gutes Beispiel dafür, wie schnell ein Spiel im Eishockey kippen kann. Dabei haben die Freezers richtig gut begonnen. Sie gingen mit 12:6 Schüssen aus dem ersten Drittel und mit einer verdienten 2:0 Führung durch Philippe Dupuis (8.) und Michael Davies(14.). Das zweite Drittel war dann schon ausgeglichener, doch die Kölner konnten ihre Chancen besser nutzen. Zuerst traf Ryan Jones in der 31. Spielminute. Sieben Minuten späterr trafen die Rheinländer zweimal innerhalb von 30 Sekunden. Zuerst traf Philip Gogulla in Überzahl und danach legte Sebastian Uvira nach. Eineinhalb Minuten vor Schluss des zweiten Drittels traf Samuel Klassen zum Ausgleich. Im dritten Drittel waren es die Hamburger, die das Spiel bestimmten. Aber sie nutzten ihre Chancen nicht und so ging es in die Verlängerung. Und die kurze Pause zwischen dem letzten Drittel und der Overtime schien den Hamburgern nicht gut getan zu haben. Die Kölner brachten innerhalb von zwei Minuten vier Schüsse aufs Tor und am Ende war es Pascal Zerressen, der mit dem vierten Schuss den zweiten Punkt für die Rheinländer brachte.


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Red Bull München : ERC Ingolstadt 6:3

(1:2 / 3:1 / 2:0)

In der Olympia-Eishalle München konnten 4230 ein spannendes Eishockeyspiel mit einem Kampfsieg der Bullen bestaunen. Das Spiel war die ganze Zeit ausgeglichen und am Ende sind es 38 Schüsse auf beiden Seiten. Im ersten Drittel konnte der ERC nach Toren von Tomas Kubalik (13′) und Thomas Greilinger (14′) innerhalb einer Minute kurzzeitig 2:0 in Führung gehen. Doch in der 19 Minute konnte Daniel Sparre im Powerplay auf 1:2 aus Sicht der Münchner verkürzen. Im zweiten Drittel konnten die Hausherren nach einer Minute ebenfalls in Überzahl durch Dominik Kahun ausgleichen. Thomas Greilinger traf dann in der 30. Spielminute, auch hier wieder in Überzahl, zur erneuten Führung der Gäste. Doch eineinhalb Minuten später die Hausherren wieder in Überzahl und wieder trafen sie, diesmal durch Ex-Eisbär Richie Regehr. Komplett alle Tore bisher in Überzahl bei den Münchnern. Das zeigt auf einer Weise konsequentes Hockey auf Seiten der Hausherren und gleichzeitig Undisziplinheit der Gäste. Im 2. Drittel konnten die Gastgeber jedoch noch einmal nachlegen. Dominik Kahun ist derjenige der in der 34 Minute die Münchner das erste Mal in Führung brachte. Nach der letzten Pause konnten die Bullen ihre Chancen besser nutzen. Daryl Boyle baute den Vorsprung in der 52 Minute auf zwei Tore aus. Die Ingolstädter riskierten nochmal alles und Jason Jaffray nahm die Gelegenheit dankend an in der 58 Minute, die Scheibe ins leere Tor zu schieben.


 

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Schwenninger Wild Wings : Düsseldorfer EG 3:1

(1:1 / 0:0 / 2:0)

Dass die Torhüter wichtig sind, konnte man heute in der Heliosarena unter 3436 Augenpaaren besonders beobachten. Bereits in der 9 Minute konnten die Düsseldorfer in Überzahl durch Bernhard Ebner in Führung gehen. Bis dahin hatten sich die Düsseldorfer selbst geschwächt. Nachdem Christopher Minard bereits eine Zwei-Minuten-Strafe erhalten hatte, beleidigte Maximilian Kammerer einen Ofiziellen und bescherte den Hausherren eine doppelte Überzahl, die Sascha Goc dankend annahm und einnetzte. Im zweiten Drittel konnte man dann das Spiel der Torhüter sehen. Ingesamt wurden in diesem Drittel 20 Schüsse abgefeuert, wovon aber keiner ins Ziel führte. Im letzten Spielabschnitt kamen die Gastgeber wie neu beflügelt aus der Kabine und netzten nach 45 Sekunden durch Will Acton ein und führten an diesem Abend das erste Mal. Danach spielten sie weiterhin richtig guten Eishockey, aber die Torhüter waren fast unüberwindbar. Doch in der 56 Minute machte Marcel Kurth alles klar und erhöhte auf das Endergebnis von 3:1.


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Straubing Tigers : Adler Mannheim 1:4

(0:1 / 0:1 / 1:2)

4603 Zuschauer besuchten das Spitzenspiel des 11. Spieltages im Straubinger Eisstadion. Im ersten Drittel war Straubing die eindeutig bessere Mannschaft. Mit doppelt so vielen Schüssen als die Mannheiner blieb den Niederbayern aber das Glück verwert. Im Gegenzug konnten die Mannheimer in der 18 Minute aber durch ein Powerplaytor von Christoph Ullmann in Führung gehen. Im zweiten Drittel wurde es sogar noch deutlicher. Straubing im gesamten Mittelabschnitt mit 21:7 Torschüssen. Aber wieder waren es die Mannheimer, die hier sogar in Unterzahl durch Jonathan Rheault in der 22 Minute ihre Führung ausbauen konnten. Den Straubingern fehlte hier eindeutig die letzte Genauigkeit oder das Quäntchen Glück. Im dritten Drittel gab es in der 45 Minute einen riesen Aufreger, als Sean O’Connor erst ein komplettes Frustfoul auspackte und sich anschließend noch mit Nikolai Goc prügelte. Er sah dafür eine 2+5+20 min. Strafe. Zusammen mit Dylan Yeo, der kurz danach 2 Minuten wegen Spielverzögerung kassierte, luden sie Mannheim förmlich ein, den Sack zuzumachen. Das machte dann Ryan MacMurchy auch in der 48. Minute. In der 51. Minute trafen auch die Straubinger nach dem 39. Schuss das erste Mal. Jetzt riskierte Straubing nochmal alles und nahm den Torwart raus. Diese Gelegenheit nutzte Ronny Arendt 26 Sekunden vor Schluss und schoss das 1:4.


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Eisbären Berlin : Augsburger Panther 7:3

(1:1 / 2:1 / 4:1)

Einen ausführlichen Bericht zu diesem Spiel findet ihr hier:

Walkers Baeren News #8