Vorschau auf den 3. DEL-Spieltag: Spitzenspiel in Nürnberg – Ehrhoff-Debüt in Krefeld

 

Saison 2012/2013 – 3. Spieltag: Freitag, 21.09.2012

 

 

In der Deutschen Eishockey Liga (DEL) steht am Freitagabend der dritte Spieltag auf dem Programm. Dabei kommt es zu sechs Spielen. Das Topspiel des dritten Spieltages finden in Nürnberg statt, während die Eisbären zu Hause Düsseldorf empfangen.

 

Topspiel des 3. Spieltages:

Die Thomas Sabo Ice Tigers empfangen in der Arena Nürnberger Versicherungen den ERC Ingolstadt zum Spitzenspiel des dritten Spieltages. Beide zählen zum Favoritenkreis im Kampf um die Meisterschaft. In der Tabelle ist es das Duell des Siebten gegen den Vierten. Continue reading

Walkers Wochenend-Fazit #1

Das erste Wochenende der neuen Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) liegt hinter uns. Zwölf Spiele fanden statt, fünfmal siegten die Heimteams, siebenmal die Auswärtsteams. Überraschungen gab es am ersten Wochenende auch gleich. Wir wollen für Euch einmal die Sieger und die Verlierer des Auftaktwochenendes in der DEL zusammenfassen. Verständlich, dass sich in dieser Übersicht die Teams aus dem oberen und unteren Tabellendrittel wieder finden:

 

Gewinner des Wochenendes:

 

Die Adler Mannheim haben einen perfekten Saisonstart hingelegt. Zwei Siege (2:1 in Ingolstadt/6:1 gegen Berlin) gelangen zum Auftakt. Bisher konnte vor allem die Defensive der Adler überzeugen. Nur zwei Gegentore in zwei Spielen sind schon sehr stark. Auch ein Verdienst vom neuen Keeper der Mannheimer, Dennis Endras. Mannheim zeigt schon früh in der Saison, dass sie dieses Mal den Titel holen wollen.

 

Neben den Adler Mannheim waren die Kölner Haie das zweite Team, welches beide Spiele zum Auftakt der neuen Saison gewann. Am Freitag feierte man einen knappen 3:2-Sieg n.P. gegen Krefeld und am Sonntag ließ man sich auch nicht von einem 0:2-Rückstand schocken. In Straubing drehten die Domstädter die Partie mit vier Toren im Schlussdrittel und gewannen letztendlich noch mit 4:2.

 

Die Krefeld Pinguine haben zwar einmal verloren, aber dennoch sind die Seidenstädter mit vier Punkten aus zwei Spielen ebenfalls ein Gewinner des Wochenendes. Am Freitag konnte man sich einen Punkt in Köln erkämpfen (2:3 n.P.), während man am Sonntag Wolfsburg in deren Halle mit 5:4 niederkämpfte. Die Pinguine galten vor der Saison als einer der Außenseiter, doch nun legten die Krefelder einen überraschend guten Saisonstart hin.

 

Verlierer des Wochenendes:

 

Den Saisonstart haben sich die Grizzly Adams Wolfsburg sicherlich anders vorgestellt. Mit zwei Niederlagen starteten die Niedersachsen in die neue Saison. Konnte man mit einer Niederlage am Freitag beim Play-Off-Kandidaten Hamburg Freezers noch rechnen (2:4), war die Niederlage gestern Nachmittag auf eigenem Eis gegen Krefeld dann doch etwas überraschend gewesen (4:5.). Schließlich hatte man die Pinguine doch sechsmal in Folge geschlagen. Einzig Stürmer Matt Dzieduszycki zeigt sich derzeit in starker Verfassung, traf an den ersten beiden Spieltagen gleich viermal.

 

In der neuen Saison sollte alles besser werden für die Hannover Scorpions, die die vergangene Saison als Tabellenletzter abgeschlossen hatten. Doch der Saisonstart ging für die Mannschaft von Coach Igor Pavlov in die Hose. Ein Spiel absolvierten die Scorpions am Auftaktwochenende und das endete in einer Demontage. Mit 0:5 verlor man beim ERC Ingolstadt. Und schon finden sich die Hannover Scorpions im Tabellenkeller wieder.

 

Auch der amtierende DEL-Meister legte einen Fehlstart hin. Zum Auftakt setzte es für die Eisbären Berlin zwei Niederlagen. Am Freitag unterlag man den Straubing Tigers in eigener Halle mit 1:3 und am Sonntag kam man in Mannheim mit 1:6 unter die Räder. Da sieht man auch schon den ersten Problempunkt der Berliner: Sie erzielen zu wenig Tore. Zwei Tore in 120 Minuten ist eines Meisters nicht würdig. Zudem waren die Special Teams am Wochenende mehr als harmlos gewesen.

1:6 – Eisbären legen Fehlstart hin

 

Adler Mannheim vs. EHC Eisbären Berlin 6:1 (2:0, 2:0, 2:1)

 

 

Die Adler Mannheim haben erfolgreich Revanche genommen für die verlorene DEL-Finalserie. Im Duell Vizemeister gegen Meister setzten sich die Kurpfälzer hochverdient mit 6:1 durch und feierten damit einen perfekten Saisonstart. Dagegen legten die Berliner einen absoluten Fehlstart hin. Während die Kurpfälzer nach zwei Spieltagen mit sechs Punkten auf Platz Eins stehen, liegen die Hauptstädter mit null Punkten am Tabellenende.

Von Beginn an entwickelte sich ein Spiel mit hohem Tempo. Beide suchten sofort den Weg zum Tor, doch Torchancen blieben zunächst Mangelware. Die Eisbären waren in den ersten zehn Minuten zu mindestens optisch überlegen gewesen. Die Berliner zeigten ein gutes Forechecking und setzten die Kurpfälzer früh unter Druck. Doch die Gastgeber waren es, die mit der ersten richtigen Chance das erste Tor des Spiels erzielten. Marcu Kink passte den Puck zu Craig MacDonald und der hämmerte die Scheibe unter die Latte – 1:0 (12.).
Von da an waren es die Adler gewesen, die dieses Spiel dominierten. Nur drei Minuten nach dem 1:0 legten sie in Überzahl das 2:0 nach. Und dieser Treffer war eher kurios gewesen. Yannick Lehoux hatte abgezogen, der Puck sprang an Ken Magowan, der hinter dem Tor stand und von dort prallte der Puck vor das Tor, wo ihn Adam Mitchell über die Linie drückte (15.). Der Treffer wurde allerdings erst nach Ansicht des Videobeweises gegeben.
Die Adler zeigten den Eisbären gleich im ersten Powerplay, wie man ein erfolgreiches Überzahlspiel aufzieht. Denn das war den Berlinern zuvor absolut nicht gelungen. Die beste Chance im Auftaktdrittel für Berlin vergab Mark Katic drei Minuten vor der ersten Drittelpause.

Das Mitteldrittel begann für Mannheim überhaupt nicht gut. Denn Stürmer Mike Glumac durfte nach einem Check von Hinten vorzeitig Duschen gehen. Er hatte Eisbären-Stürmer Mads Christensen per Ellbogen zu Boden gestreckt und bekam dafür zu Recht eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Doch was machten die Berliner aus der folgenden fünfminütigen Überzahl? Gar nichts! Das Powerplay der Berliner war mehr als harmlos gewesen. Das war für die Adler überhaupt nicht schwer zu verteidigen, denn die Berliner kamen ja nicht einmal ansatzweise in die Powerplay-Formation.
Nach vier Minuten war diese Überzahl auch schon wieder vorbei gewesen, denn Barry Tallackson musste wegen einem Ellbogencheck für zwei Minuten auf die Strafbank.
Wie man ein Powerplay richtig spielt, zeigten die Hausherren auch im zweiten Drittel. Tallackson saß wegen Stockschlages in der Kühlbox und Mannheim nutzte die Überzahl sofort aus. Steve Wagner hatte von der blauen Linie abgezogen und der Puck schlug hinter Rob Zepp im Tor ein – 3:0 (33.).
Kurz nach dem Treffer hätte Wagner beinahe auf 4:0 erhöht, doch die Latte stand ihm dabei im Weg.
Vier Minuten vor der zweiten Drittelpause musste Mark Katic wegen einem Check von Hinten für 2+10-Minuten auf die Strafbank und wieder konnten die Adler die nummerische Überlegenheit ausnutzen.
Yannic Lehoux war von der blauen Linie erfolgreich gewesen. Beim 4:0 blieb es bis zur zweiten Drittelpause.

Im letzten Drittel legten die Berliner einen Blitzstart hin. 28 Sekunden waren gespielt, als Barry Tallackson auf 4:1 verkürzte. Doch der Treffer war eher glücklich gewesen, denn Tallackson hatte einfach mal den Puck Richtung Tor gebracht, wo er an den Schlittschuh von MERC-Verteidiger Doug Janik ging. Von dessen Schlittschuh rutsche der Puck ins Tor. Die beiden Schiedsrichter Bauer und Klau waren sich nicht sicher gewesen und fuhren zum Videobeweis. Sie gaben den Treffer aber letztendlich.
Doch der Anschlusstreffer der Gäste war ein Weckruf für die Kurpfälzer gewesen, die kurz danach die Eisbären stark unter Druck setzten. Doch die Drangphase der Adler blieb ohne Torerfolg. Kurz darauf hatten auch die Berliner eine Drangphase. Es war die beste Phase der Eisbären im ganzen Spiel gewesen, doch auch sie blieben ohne Torerfolg während dieser Drangphase.
Mannheim hatte aber immer noch Lust auf Tore und konnte das Ergebnis im Schlussdrittel sogar noch erhöhen. Acht Minuten vor dem Ende war es Marcus Kink gewesen, der den Puck problemlos ins leere Tor einschieben konnte. Eisbären-Goalie Rob Zepp hatte einen Schuss von Craig MacDonald durch die Schoner rutschen lassen und Kink nutzte den Abstauber.
Gegen Ende des Spiels wurde es dann noch mal giftig auf dem Eis. Mannheims Shawn Belle und Berlins Matt Foy gerieten aneinander und kurz darauf gab es auch noch eine kleine Rangelei zwischen mehreren Spielern auf dem Eis. Da wurde dann schon der Berliner Frust deutlich.
Den Schlusspunkt setzte zwei Minuten vor Schluss Christoph Ullmann. Die Adler waren mal wieder in Überzahl gewesen und die Eisbären hatten Ullmann am langen Pfosten völlig allein stehen lassen. Ullmann versenkte den Puck problemlos im Tor und sorgte so für den Treffer zum 6:1-Endstand.

Fazit:

Mannheim hat das Spiel absolut verdient gewonnen. Die Eisbären zeigten zu mindestens in den ersten zehn Minuten ihren Willen, hier etwas zu holen. Doch relativ schnell übernahmen die Hausherren das Kommando. Spielentscheidend waren heute sicherlich die Special-Teams gewesen. Mannheim erzielte vier Powerplaytore und zeigte zudem ein sehr starkes Penalty-Killing. Die Eisbären hingegen zeigten ein katastrophales Über- und Unterzahlspiel. Für die Eisbären ist noch viel Luft nach oben und für Manager Peter John Lee besteht durchaus noch Handlungsbedarf auf dem Transfermarkt.

Neuauflage der Finalserie 2012: Eisbären zu Gast in Mannheim

Am 2. Spieltag kommt es in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) zur Neuauflage der letztjährigen Finalserie. Die Adler Mannheim empfangen um 17:45 Uhr (live bei Servus TV) den amtierenden Meister Eisbären Berlin. Dabei werden die Kurpfälzer sicherlich auf die Revanche brennen. Denn die Finalserie hatten die Mannheimer denkbar knapp verloren. Im vierten Spiel lagen die Adler 15 Minuten vor dem Ende mit 5:2 in Führung und hatten den Meisterpokal eigentlich schon sicher. Doch die Berliner drehten die Partie und gewannen noch mit 6:5 n.V. Letztendlich sicherten sich die Hauptstädter auch den DEL-Titel.

Mannheim feierte am Freitag einen gelungenen Saisonstart. Mit 2:1 setzten sich die Mannen von Coach Harold Kreis beim ERC Ingolstadt durch. Neuzugang Dennis Endras avancierte dabei mit 29 Paraden gleich zum Matchwinner.
Dagegen legten die Eisbären einen Fehlstart hin. Sie verloren mit 1:3 gegen Straubing und offenbarten dabei erhebliche Schwächen im Abschluss.

Die Berliner gewannen nur eins der letzten fünf Gastspiele in der SAP-Arena. Aber dieser Sieg war zugleich der wichtigste gewesen, denn er sorgte für den Ausgleich in der letztjährigen Finalserie. Zuvor kassierten die Eisbären vier Niederlagen am Stück. Davor waren es allerdings die Eisbären, die viermal in Folge in Mannheim die Oberhand behielten.

Eisbären Coach Don Jackson wird auch morgen wieder auf Constantin Braun, Sven Felski, Darin Olver und André Rankel verzichten müssen. Mannheim hat keine Ausfälle zu beklagen.

Los geht es in der SAP-Arena um 17:45 Uhr. Servus TV überträgt diese Partie ab 17:25 Uhr live. Hauptschiedsrichter sind die Herren Bauer und Klau.

DEL-Saison 2012/2013 – 1. Spieltag: Iserlohn stürmt an die Tabellenspitze – Mannheim siegt in Ingolstadt

Der 1. Spieltag der neuen Saison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist schon wieder Geschichte. Und mit dem Sieg der Straubing Tigers bei den Eisbären Berlin hat die neue Saison auch bereits die erste Überraschung erlebt. Das kleine rheinische Derby konnte Köln für sich entscheiden. Mannheim setzte sich im Duell zweier Favoriten in Ingolstadt durch, während Hamburg gegen Wolfsburg die Oberhand behielt. Die neu formierte Düsseldorfer Mannschaft kassierte derweil eine Heimniederlage gegen Iserlohn.

 

 

Düsseldorfer EG vs. Iserlohn Roosters 3:5 (0:1, 2:2, 1:2)

 

 

Die Düsseldorfer EG hat zum Auftakt mit 3:5 gegen die Iserlohn Roosters verloren. Dabei hielt die neu formierte Mannschaft der DEG lange mit, musste aber am Ende dann doch eine Niederlage einstecken.
Iserlohn legte gleich dreimal vor – Robert Hock (2.), Matt Tomassoni (22.) und Michael Wolf (36.). Doch die Rheinländer fanden stets eine Antwort auf die Rückstände – Marc-Anthony Zanetti (21.), Daniel Kreutzer (24.) und Marco Habermann (43.). Am Ende waren es Mark Ardelan (46.) und Mike York (54.) gewesen, die den Sauerländern den Auftakterfolg sicherten.
Auf Seiten der Roosters kassierte Thomas Holzmann eine Matchstrafe.
Die Iserlohn Roosters sind nach dem Erfolg erster Tabellenführer der neuen Saison, die DEG ist Zwölfter.

 

 

Hamburg Freezers vs. Grizzly Adams Wolfsburg 4:2 (1:1, 2:1, 1:0)

 

 

Die Hamburg Freezers haben einen perfekten Saisonauftakt gefeiert. Gegen die Grizzly Adams Wolfsburg setzten sich die Hanseaten mit 4:2 durch.
Neuzugang Duvie Westcott sorgte in der 17. Minute mit einem Schuss von der blauen Linie für die 1:0-Führung. Matt Dzieduszycki (20.) gelang aber noch im ersten Drittel der 1:1-Ausgleich (20.). Im Mitteldrittel schraubten David Wolf (24.) und Christoph Schubert (29.) innerhalb von fünf Minuten das Ergebnis auf 3:1 hoch. Matt Dzieduszycki brachte Wolfsburg zwar erneut heran (39.), doch Brandon Reid sorgte mit seinem Empty-Net-Goal für die endgültige Entscheidung (60.)
Hamburg ist Zweiter, Wolfsburg Dreizehnter.

 

 

ERC Ingolstadt vs. Adler Mannheim 1:2 (0:0, 0:1, 1:1)

 

 

In der Neuauflage der letztjährigen Halbfinalserie behielten die Adler Mannheim beim ERC Ingolstadt mit 2:1 die Oberhand. Neuzugang Dennis Endras avancierte dabei mit 29 gehaltenen Schüssen gleich zum Matchwinner.
Frank Mauer hatte Mannheim in der 26. Minute in Führung gebracht. Doch Tim Conboy sorgte mit einer klasse Einzelleistung für den 1:1-Ausgleich (42.). Für die Entscheidung war dann Matthias Plachta zuständig, der Markus Janka beim 2:1 nicht gut aussehen ließ (46.). Plachta hatte Janke getunnelt.
Mannheim ist Vierter, Ingolstadt Elfter.

 

 

Kölner Haie vs. Krefeld Pinguine 3:2 n.P. (0:1, 2:1, 0:0/0:0, 1:0)

 

 

Das erste Servus TV-Livespiel gewannen die Kölner Haie mit 3:2 n.P. gegen die Krefeld Pinguine.
Dabei erwischte Krefeld den besseren Start. Boris Blank hatte in der 20. Minute zum 0:1 getroffen. Doch die Haie drehten durch Mirko Lüdemann (23.) und Neuzugang Ales Kranjc (38.) die Partie – 2:1. Daniel Pietta gelang jedoch postwendend der 2:2-Ausgleich.
Im Penaltyschießen verwandelte Neuzugang Chris Minard den entscheidenden Penalty.
Köln ist Fünfter, Krefeld Sechster.

Vorschau auf den 1. DEL-Spieltag: Ingolstadt empfängt Mannheim – Köln vs. Krefeld live bei Servus TV



Saison 2012/2013: 1. Spieltag – Freitag, 14.09.2012:

 

Morgen beginnt sie endlich, die 19. Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Fünf Spiele finden zum Auftakt statt. Dabei findet das erste Spitzenspiel in Ingolstadt statt, wo mit dem ERCI und Mannheim gleich zwei Favoriten aufeinander treffen.

 

Topspiel des 1. Spieltages:

Der ERC Ingolstadt empfängt zum Saisonauftakt die Adler Mannheim. Beide Mannschaften zählen zum Favoritenkreis im Hinblick auf die Meisterschaft.
Zuletzt standen sich die beiden Teams im PlayOff-Halbfinale gegenüber. Mannheim setzte sich damals mit 3:1-Siegen durch.
Ingolstadt hat wieder ordentlich aussortiert im Kader. Acht Spieler haben den Verein verlassen, acht Spieler kamen dafür neu dazu. Sehr gespannt sein dürfte man dabei vor allem auf Tim Conboy, John Laliberte und Sean O’Connor.
Mannheims Kader hat sich kaum verändert. Doch gab es zwei Abgänge, die sehr schmerzhaft waren. Goalie Freddy Brathwaite und Top-Verteidiger Chris Lee haben die Adler verlassen. Dafür wurde jedoch starker Ersatz geholt mit Torhüter Dennis Endras und Verteidiger Doug Janik.
Von den letzten sechs Spielen in der Saturn-Arena gewannen beide je drei. Dabei wechselten sich die beiden Clubs immer mit dem siegen ab. Zuletzt gewann der ERCI, demnach müssten morgen die Adler das Auftaktspiel gewinnen.
Los geht es um 19:30. Hauptschiedsrichter sind die Herren Piechaczek und Schimm.

 

Die Hamburg Freezers treffen zum Saisonstart auf die Grizzly Adams Wolfsburg. Beide Mannschaften zählen zum Kreis der PlayOff-Kandidaten.
Beide Mannschaften haben ihre Kader ordentlich aussortiert und viele Transfers getätigt. So holten die Hanseaten zum Beispiel Goalie Dimitri Kotschnew und Stürmer Brandon Reid zurück in die DEL. Zudem erhofft man sich von den beiden Verteidigern Duvie Westcott und Mathieu Roy jede Menge.
In Wolfsburg war man mit dem Viertelfinal-Aus gegen Straubing nicht zufrieden gewesen und baute daher seinen Kader kräftig um. Bei den Fans sind nach den letzten erfolgreichen Jahren die Ansprüche gestiegen und denen will man irgendwann auch einmal gerecht werden.
Hamburg gewann fünf der letzten sechs Heimspiele gegen Wolfsburg. Die Niedersachsen gewannen jedoch das letzte Gastspiel in Hamburg.
Um 19:30 Uhr geht es los, geleitet wird die Partie von den Herren Aumüller und Schütz.

 

Die Düsseldorfer EG empfängt die Iserlohn Roosters. In dieser Partie treffen zwei Außenseiter der neuen Saison aufeinander. Die DEG hat einen totalen Umbruch vollzogen, nur noch fünf Spieler sind aus dem Vorjahreskader übrig geblieben. Mal sehen, wie lange es dauert, bis die neue Mannschaft sich eingespielt hat.
In die letzte Saison starteten die Iserlohn Roosters noch als Geheimfavorit. Doch in diesem Jahr ist der Kader dafür nicht stark genug besetzt und eine Teilnahme an den PrePlayOffs scheint mit dem derzeitigen Kader unmöglich zu sein.
Nur zwei der letzten fünf Heimspiele gewann die DEG gegen Iserlohn. Allerdings kassierte man zwei Niederlagen davon erst nach Penaltyschießen.
Um 19:30 Uhr geht es los, Hauptschiedsrichter sind die Herren Bauer und Zehetleitner.

 

Das erste Livespiel bei Servus TV ist die Partie zwischen den Kölner Haien und den Krefeld Pinguinen. Während die Haie mit zum Favoritenkreis zählen, gelten die Pinguine eher als Außenseiter.
Die Domstädter haben sich ordentlich verstärkt und wollen endlich wieder an erfolgreiche Zeiten anknüpfen. Um das zu schaffen, hat man u.a. drei Schweden verpflichtet – Andreas Holmqvist, Daniel Tjärnqvist und Andreas Falk.
Krefeld war zuletzt ein gern gesehener Gast in Köln gewesen. Die letzten sechs Gastspiele verloren die Seidenstädter in Köln.
Um 19:30 Uhr geht auch dieses Spiel los, welches von den Herren Jablukov und Schukies geleitet wird.
Als CableGuys wurden John Tripp (Köln) und Martin Schymainksi (Krefeld) ausgewählt.

 

Die Vorschau auf die Partie der Eisbären Berlin gegen die Straubing Tigers findet Ihr hier.