Ihr habt die Wahl …

Heute finden in Berlin die Wahlen zum Abgeordnetenhaus von Berlin und zu den Bezirksverordneten-
versammlungen
statt. Unter dem Motto „Dein Support entscheidet Spiele. Deine Stimme die Wahl.“ haben die Berliner Profisportmannschaften einen Wahlaufruf gestartet (siehe unten). Falls Ihr noch nicht genau wisst, wenn Ihr wählen wollt, dann könnt Ihr z.B. auf dem Wahl-O-Mat für die Abgeordnetenhauswahl Eure Standpunkte mit den Antworten der Parteien vergleichen.
In diesem Sinne: Geht wählen und entscheidet mit!

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Quelle: Initiative Berliner Proficlubs

Kaweh Niroomand, Sprecher der Initiative Berliner Proficlubs: „Eine breite Beteiligung der Bevölkerung an der Wahl ist wichtig und für die demokratischen Prozesse von großer Bedeutung. Der Sport steht für demokratische Werte wie Freiheit, Offenheit, Toleranz und täglich gelebtes Miteinander. Deshalb rufen wir gemeinsam unsere Fans auf, sich an der Wahl zu beteiligen und so die Zukunft unserer Stadt mitzugestalten. Wir bedanken uns bei allen Partnern, die geholfen haben diese Kampagne möglich zu machen.“

Quelle: Presseinfo ALBA Berlin

Uwe Krupp: „Ein guter Auftakt, aber wir haben noch viel Arbeit vor uns“

Nick Petersen (Doppelpack und ein Assist gegen Straubing/Stürmer Eisbären Berlin):

Das Spiel hat sehr viel Spaß gemacht. Meine Reihe hat sehr gut funktioniert. Das erste Tor war super gut. Wir haben super gut gespielt und die Tore konnten wir auch schießen, dass war das Wichtigste heute. Im zweiten Drittel haben wir nicht so gut gespielt und nicht das umgesetzt, was wir wollten.

Darin Olver (Doppelpack und ein Assist gegen Straubing/Stürmer Eisbären Berlin):

Wir sind immer zufrieden, wenn wir gewinnen. Aber die Art und Weise, wie wir es gemacht haben, war sehr gut. Es ist immer so, wenn man gegen Straubing spielt, dann ist es rustikal, robust und körperbetont. Im zweiten Drittel haben wir nicht gut gespielt. Dafür war das letzte Drittel umso beeindruckender, wie wir das Spiel noch gewinnen konnten.

Uwe Krupp (Trainer Eisbären Berlin):

Es war dass erwartet enge und hart umkämpfte Spiel. Vielleicht ist das Ergebnis auch ein bisschen zu hoch ausgefallen. Im Endeffekt ging es darum, welche Mannschaft in der Lage ist, die Chancen zu nutzen, die sie sich erspielen. Das 3:1 von Jamie MacQueen war ein ganz wichtiges Tor für uns. Von da an hat es sich leichter gespielt. Aber bis dahin war es ein Spiel, wo beide Mannschaften gute Chancen hatten und sehr ausgeglichen. Ich bin zufrieden mit den drei Punkten und mit der Art und Weise, wie wir gekämpft haben. Straubing hat ein sehr gutes Eishockeyspiel gespielt. Es war ein guter Auftakt für uns, aber wir haben sicherlich noch viel Arbeit vor uns.

Larry Mitchell (Trainer Straubing Tigers):

Wir haben vieles richtig gemacht. Im zweiten Drittel waren wir, denke ich, dran dass 2:1 zu schießen, wir hatten einige gute Chancen gehabt. Im letzten Drittel hat sich die Qualität der Berliner Mannschaft durchgesetzt. Wir mussten dann diesem Rückstand hinter her laufen. Letztendlich waren die Special Teams auf unserer Seite sehr gut. Wir haben beide Tore in Überzahl erzielt. In Unterzahl haben wir viele Chancen, bis auf eine, gut überstanden. Bei 5-gegen-5 war Uwe seine Mannschaft besser und hat verdient die drei Punkte eingefahren.

5:2! Die Neuzugänge führen die Eisbären zum Auftaktsieg gegen Straubing

logo_wbn_1617Ausgabe #2:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logo

Der Saisonauftakt ist den Eisbären Berlin geglückt. Am Freitagabend setzten sie sich am 1. Spieltag der neuen DEL-Saison gegen die Straubing Tigers mit 5:2 (1:0, 1:1, 3:1) durch und sicherten sich somit die ersten drei Punkte der neuen Spielzeit. 11.778 Zuschauer in der Mercedes-Benz Arena sahen eine sehr unterhaltsame Partie, welche die Berliner am Ende verdient für sich entschieden. Vor allem die Neuzugänge waren am Sieg gegen die Niederbayern beteiligt. Aber auch ein Spieler, welche in der vergangenen Saison seine Form suchte und hinter den Erwartungen zurück blieb.

Eisbären-Coach Uwe Krupp musste lediglich auf Stürmer Marcel Noebels (Kreuzbandriss) verzichten. Im Tor begann Petri Vehanen und Verteidiger Jonas Müller absolvierte sein 100. DEL-Spiel. Und das mit erst 20 Jahren, herzlichen Glückwunsch an dieser Stelle zu diesem Jubiläum!

Kyle Wilson mit einem Torschuss auf das Straubinger Tor. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)

Kyle Wilson mit einem Torschuss auf das Straubinger Tor. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)

Hinein ins erste Saisonspiel 2016/2017. Die Eisbären legten los wie die Feuerwehr und drängten die Niederbayern die ersten fünf Minuten fast ausschließlich in deren Drittel ein. Die Hausherren kamen mit viel Schwung aus der Kabine und wollten hier früh das erste Tor erzielen. Straubing war damit völlig überfordert und kassierte nach nur 50 Sekunden die erste Strafzeit – Adam Mitchell wegen Beinstellens. In diesem Powerplay hatte Frank Hördler die beste Chance, aber er traf nur den Pfosten.
Nach sieben Minuten nahm Gäste-Coach Larry Mitchell eine Auszeit. Nach dieser waren die Tigers besser drin in der Partie. Durch aggressives Forechecking störten sie die Eisbären immer wieder im Spielaufbau und nahmen ihnen somit den Schwung. Die Berliner hatten mit diesem Forechecking so ihre Probleme und kamen nur noch selten vor das Tor von Matt Climie. Straubing dagegen setzte nun auch vorne Akzente und prüfte Petri Vehanen mehrmals. Aber der finnische Stammgoalie hatte bei den Straubinger Versuchen keine Probleme.
Erst gegen Ende des ersten Drittels fanden die Eisbären wieder einen Weg vor das gegnerische Tor. Und zweieinhalb Minuten vor der ersten Drittelpause klingelte es erstmals im Kasten der Niederbayern. Nick Petersen bekam die Scheibe von Daniel Fischbuch zugespielt, tanzte die Straubinger nach Belieben aus und hatte auch schon Matt Climie ausgespielt. Aber der Neuzugang aus Iserlohn drehte sich nochmal kurz vom Tor weg um dann aus spitzem Winkel den Puck ins lange Eck zu zielen – 1:0 (18.). Was für ein Weltklasse-Tor von Nick Petersen. Der Neuzugang sorgte für den ersten Eisbären-Treffer in der neuen Saison.
Beim Stand von 1:0 ging es in die erste Drittelpause. Gerade, wenn man die ersten Minuten gesehen hat, war dieser Spielstand aus Straubinger Sicht eher schmeichelhaft, denn die Berliner verpassten es, in der schwungvollen Anfangsphase ein oder zwei Tore zu erzielen. Continue reading

eisbaerlin_chat | 16.09.2016 | Eisbären Berlin vs. Straubing Tigers

Update 16.09.2016 22:02 – Das Spiel ist beendet. Die Eisbären schlagen die Straubing Tigers mit 5:2.
Vielen Dank für den Besuch des heutigen Chats. Bis zum nächsten Mal.


Ursprünglicher Artikel:
logo_eisbaerlin_chatWillkommen zum Chat auf dem eisbaerlin.de-Blog. Hier dreht sich alles um das erste Saisonspiel der Eisbären Berlin gegen die Straubing Tigers.

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Saisonstart gegen Straubing: Bruno Gervais kehrt auf das Eis zurück

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logoDas lange Warten hat endlich ein Ende. Morgen Abend startet die Deutsche Eishockey Liga (DEL) in ihre neue Saison. Und die Eisbären Berlin empfangen dabei in der heimischen Mercedes-Benz Arena die Straubing Tigers (Bully: 19:30 Uhr). Die Berliner sind froh dass es endlich los geht und wollen das erste Saisonspiel gleich gewinnen. Die Vorfreude der Spieler hat man beim heutigen Training im altehrwürdigen Wellblechpalast gesehen. Alle waren gut drauf, waren fokussiert und lauschten den Anweisungen von Chefcoach Uwe Krupp. Den Anweisungen des Stanley-Cup-Siegers werden sie übrigens auch in den nächsten zwei Jahren lauschen können, denn Krupp hat seinen Vertrag vorzeitig bis 2018 verlängert.

Die Spieler lauschen den Anweisungen von Chefcoach Uwe Krupp. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)

Die Spieler lauschen den Anweisungen von Chefcoach Uwe Krupp. (Foto: eisbaerlin.de/Walker)

Die Jungs machten beim heutigen Training einen sehr guten Eindruck, alle hauten sich voll rein und wollten dem Coach zeigen, dass sie bereit sind für den Saisonstart. Auch Bruno Gervais war heute dabei und wird morgen erstmals seit dem 17.01.2016 wieder für die Eisbären in einem DEL-Spiel auflaufen. Gervais konnte alle Übungen mitmachen und hinterließ einen sehr guten Eindruck. Mit Gervais wird die Berliner Defensive noch einmal verstärkt.

So wird den Hauptstädtern morgen Abend nur Marcel Noebels fehlen, der sich einen Kreuzbandriss zugezogen hat und somit die nächsten Monate ausfallen wird. Ihre DEL-Premiere im Eisbären-Trikot feiern Nick Petersen und Daniel Fischbuch, ihr DEL-Debüt feiern Jamie MacQueen und Kyle Wilson.

Die Neuzugänge haben in der sehr gut verlaufenen Vorbereitung alle überzeugt und ihr Können angedeutet. Vor allem der von Zweitliga-Meister Kassel gekommene MacQueen hat die Verantwortlichen, aber auch die Fans, überrascht. Nun gilt es, dass bisher gezeigte auch in der DEL zu zeigen. Das MacQueen heiß auf den Saisonstart ist, hat man beim Training heute gesehen. Er könnte eine der großen Überraschungen in der neuen DEL-Saison werden.

Mit der Vorbereitung kann man bei den Eisbären sehr zufrieden sein. Neun Spiele hat man absolviert, sieben davon konnte man gewinnen. Die beiden Niederlagen kassierte man gegen SaiPa in der Champions Hockey League (CHL). In der CHL hat man sich für das Sechzehntelfinale qualifiziert. Die Eisbären gehen also mit jeder Menge Selbstvertrauen in die neue DEL-Saison. Das wird auch nötig sein, denn gegen Straubing wird es nicht einfach werden, wie Chefcoach Uwe Krupp heute nach dem Training sagte (Medieninformation der Eisbären Berlin vom 15.09.2016): Continue reading

CHL: Die Eisbären Berlin treffen in der Runde der letzten 32 auf den EV Zug

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Auslosung des Sechzehntelfinales in der Champions Hockey League (CHL) hat den Eisbären Berlin am Montagmittag einen schweren Gegner beschafft. Die Mannen von Chefcoach Uwe Krupp treffen auf das Schweizer Team EV Zug. Diese Mannschaft wird von keinem geringeren als Harold Kreis trainiert, welcher in der DEL bestens bekannt ist. Das Hinspiel steigt am 04.10.2016 in der Hauptstadt, das Rückspiel eine Woche später in Zug. Ob unsere Jungs ihr Heimspiel in der Arena am Ostbahnhof austragen werden oder aber im altehrwürdigen Wellblechpalast ist noch nicht bekannt.

Der EV Zug setzte sich in seiner Gruppe mit elf Punkten souverän gegen IFK Helsinki (FIN) und Esbjerg Energy (DEN) durch. Auf die Berliner wartet also ein absoluter Top-Gegner. Aber auch unsere Jungs müssen sich nicht verstecken, schließlich setzte man sich in einer sehr schweren Vorrunden-Gruppe mit SaiPa (FIN) und Lulea (SWE) durch. Und die bisherigen Auftritte der Eisbären in der CHL machen auch durchaus Hoffnung, dass ein Erreichen des Achtelfinales möglich ist.

Der EV Zug beendete die Hauptrunde der letztjährigen National League A Saison als Vierter, scheiterte dann aber im Viertelfinale deutlich am HC Lugano in vier Spielen. Besonders aufpassen müssen die Eisbären auf die beiden Stürmer Lino Martschini und Josh Holden, welche in der abgelaufenen NLA-Saison unter den Top-10-Scorern waren. Martschini erzielte in 50 Spielen 26 Tore und bereitete 28 weitere Treffer vor. Holden erzielte in 48 Speilen 18 Tore und bereitete 30 weitere Tore vor.

Uns stehen also zwei sehr interessante Spiele bevor. Die Schweizer Teams sind bekannt dafür, dass sie sehr gutes Eishockey spielen können. Da werden unsere Jungs definitiv gefordert. Aber auch Zug sollte die Eisbären nicht auf die leichte Schulter nehmen. Kleinigkeiten werden am Ende über das Weiterkommen entscheiden. Ich jedenfalls freue mich auf zwei Eishockey-Feste.

3:6 in Lappeenranta: Eisbären verlieren letztes CHL-Gruppenspiel und beenden die Gruppenphase auf Platz Zwei

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Gruppenphase der Champions Hockey League (CHL) ist für die Eisbären Berlin beendet. Die Berliner verloren das „Endspiel“ um den Gruppensieg bei SaiPa Lappeenranta mit 3:6 (1:0, 0:3, 2:3) und beenden die Gruppenphase damit auf Platz Zwei. Am Montag wird den Eisbären dann also ein Gruppensieger als Gegner im Sechzehntelfinale zugelost. Trotz der Niederlage kann die CHL-Gruppenphase aber als Erfolg angesehen werden, denn wer sich in so einer schweren Gruppen mit den beiden Top-Teams SaiPa und Lulea durchsetzt, hat es auch verdient, die Playoffs zu erreichen. Und dass die Qualifikation bereits vor dem letzten Gruppenspiel feststand, ist damit umso bemerkenswerter. Die Vorbereitung macht somit auf jeden Fall Hoffnung auf eine sehr gute DEL-Saison unserer Jungs.

Die Eisbären mit drei Veränderungen im Vergleich zum Lulea-Spiel. Marvin Cüpper stand für Petri Vehanen im Tor, Julian Talbot fehlte aufgrund von Hüftproblemen und Frank Hördler durfte pausieren. Und die Partie begann aus Eisbären-Sicht auch ganz gut. In der neunten Spielminute brachte Florian Busch die Berliner mit 1:0 in Führung. Zugleich auch der Pausenstand in Finnland.

Im zweiten Drittel drehten die Finnen dann aber auf und damit die Partie. Der überragende John McFarland sorgte für den 1:1-Ausgleich (25.). McFarland war auch am zweiten Treffer der Finnen beteiligt, als er Mikael Kuronen auf die Reise schickte, welcher den Konter zum 2:1 abschloss (29.). Das 3:1 besorgte McFarland dann wieder selbst (36.). So lagen die Finnen nach 40 Minuten mit zwei Toren vorne und somit auf Kurs Gruppensieg.

Im Schlussdrittel ging es dann hin und her mit Toren auf beiden Seiten. Den Anfang machte die Eisbären, welche durch Kyle Wilson in Überzahl auf 3:2 verkürzen konnten (46.). SaiPa erhöhte daraufhin das Tempo noch einmal ordentlich und konnte recht schnell auf 4:2 erhöhen (47.). Eetu Koski mit dem vierten Treffer für SaiPa an diesem Nachmittag Neun Minuten vor dem Ende der Partie sorgte Curtis Hamilton dann endgültig für die Entscheidung mit dem 5:2. Micky DuPont betrieb zwar sechs Minuten vor dem Ende noch einmal Ergebniskosmetik, als er zum 5:3 traf, doch John McFarland war es vorbehalten, den Schlusspunkt unter diese Partie zu setzen. Er machte eineinhalb Minuten vor dem Ende seinen Hattrick perfekt.

Am Ende der Gruppenphase sichert sich SaiPa mit elf Punkten mehr als verdient den Gruppensieg, unsere Eisbären holen mit starken sechs Punkten den zweiten Platz. Und Lulea wurde mit nur einem Punkt überraschend Letzter.

Paukenschlag: Eisbären stehen nach 5:2-Sieg bei Lulea in den CHL-Playoffs

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgEs ist vollbracht. Die Eisbären Berlin haben am Donnerstagabend ihr vorletztes Gruppenspiel in der Champions Hockey League (CHL) bei Lulea Hockey mit 5:2 (1:0, 3:0, 1:2) gewonnen und sich somit bereits vor dem letzten Gruppenspiel am Samstag bei SaiPa für die CHL-Playoffs qualifiziert. Wahnsinn, in einer Gruppe mit den beiden europäischen Top-Teams Lulea und SaiPa sich für die Playoffs zu qualifizieren, ist ganz großes Kino. Und mit einem Sieg am Samstag in Finnland winkt sogar noch der Gruppensieg. Aber bereits jetzt ist diese CHL-Saison der Eisbären als großer Erfolg zu werten.

Lulea kam mit viel Schwung aus der Kabine und suchte sofort den Weg zum Berliner Tor, wo sie jedoch auf eine sehr starke Defensive der Eisbären trafen. Auch die Eisbären starteten gut in die Partie, trafen gleich zu Beginn den Pfosten und wenig später gingen sie dann in Führung. Jonas Müller mit einem klasse Querpass aus dem eigenen Drittel heraus. Der Pass wurde noch abgefälscht und kam bei Julian Talbot an. Und die Nummer 48 lief alleine auf Lulea-Keeper Lassinantti zu und ließ ihm beim Abschluss keine Chance – 1:0 (3.).
Der perfekte Start für die Eisbären, die das Spiel auch danach dominierten. Lulea zwar immer wieder bemüht, aber die Eisbären standen hinten sehr sicher und ließen kaum etwas zu. Die Eisbären spielten ein aggressives Forechecking, setzten Lulea immer wieder unter Druck und zwangen sie so zu Puckverlusten. Unsere Jungs hatten auch mehr Abschlüsse, allerdings blieb es beim knappen aber klar verdienten 1:0 nach 20 Minuten.
Damit war das erste Ziel von Chefcoach Uwe Krupp erreicht. Denn Krupp meinte gestern, wenn man mit einer 1:0-Führung oder aber einem Ein-Tore-Rückstand in die erste Pause geht, kann man zufrieden sein. Denn Uwe Krupp erwartete ein sehr schweres Spiel in Lulea. Somit konnte er mit dem bisherigen Spielverlauf und dem Spielstand mehr als zufrieden sein. Continue reading

Stefan Ustorf: „Wir sind bereit, mit der Saison anzufangen“

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDraußen nimmt der Sommer noch einmal Fahrt auf, doch hierzulande freuen sich die Eishockey-Fans auf den nahenden Saisonstart in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Aber bevor die DEL am 16.09.2016 ihren Spielbetrieb wieder aufnimmt, stehen für die Eisbären Berlin noch zwei wichtige Endspiele bevor. In der Champions Hockey League (CHL) nämlich, wo in dieser Woche die letzten beiden Gruppenspiele in Lulea und bei SaiPa anstehen. Zu diesen beiden Spielen aber auch zur bevorstehenden DEL-Saison standen Chefcoach Uwe Krupp und der Sportliche Leiter Stefan Ustorf heute im Rahmen des Fan-Dialoges den Eisbären-Fans im Fanbogen Rede und Antwort.

Die Ausgangslage in der CHL ist für die Eisbären sehr gut. Ein Unentschieden in Lulea würde bereits reichen, um sich für die KO-Phase zu qualifizieren. Aber Uwe Krupp erwartet zwei sehr schwere Spiele in Schweden und Finnland, wie er heute Abend sagte:

Uns stehen zwei schwere Spiele bevor, auf uns warten zwei schwere Brocken. Aber wir haben eine gute Ausgangslage. Wir haben gut trainiert und sind fit. Wir sind optimistisch, was die beiden Spiele angeht. Wir gehen da rein und wollen gewinnen.

Wenn den Berlinern die Qualifikation für die KO-Phase gelingen sollte, wäre das ein erster Fingerzeig. Denn „wenn du dich gegen Lulea und SaiPa durchsetzt, hast du einen Top-Job gemacht“, wie Uwe Krupp gestand. Schließlich sind das zwei absolute Top-Mannschaften, die man nicht mal eben im vorbei gehen schlägt.

In diesen beiden Spielen wird auch wieder ein Hauptaugenmerk auf den Neuzugängen liegen. Während der Sommerpause war die Meinung der Fans nicht nur positiv, was die Neuzugänge anging. Wie sollen die uns denn weiterhelfen, wie sollen wir damit gegen die Konkurrenz bestehen, waren nur zwei Aussagen der Fanszene. Und auch ich selbst war zunächst nicht wirklich überzeugt, was unsere Neuzugänge zu Leisten im Stande sind. Und auch jetzt kann man noch nicht abschließend sagen, ob uns die Neuzugänge in der DEL-Saison weiterhelfen können. Aber in der Vorbereitung haben sie bisher ihr Können angedeutet und wussten bisher allesamt zu überzeugen.

Auch die Eisbären sind mit den Neuzugängen und ihren bisher gezeigten Leistungen sehr zufrieden. Stefan Ustorf äußerte sich insgesamt zu den Neuzugängen wie folgt: Continue reading