Team der Woche: Die Kölner Haie

 

Herr Krupp, was müssen wir tun, um Deutscher Meister zu werden?

130px-Koelner-haie-logo_svgWas wird Uwe Krupp wohl geantwortet haben?

Die Gesellschafter jedenfalls waren bereit Geld locker zu machen, sehr viel Geld. Also arbeitete er ein Konzept aus und stand ein Jahr später mit den Haien im Finale um die Meisterschaft. Und der Gegner hieß Eisbären Berlin. Die Haie würden zum neunten Mal Meister. Krupps Planungen gingen so gut auf, dass es fast unheimlich war. Er sortierte unkonforme Spieler aus und kaufte sieben ausländische Profis ein. Alle schlugen ein, niemand versagte. Einen Stamm aus deutschen, formbaren Spielern hatte er schon in seinem ersten Jahr um sich gescharrt, in der Nationalmannschaft geprüft, für geeignet befunden und nach Köln gekauft. Alle zusammen sollten eine viel beschworene Musketiertruppe bilden, in der jeder für jeden kämpft. Krupp mag solche mystischen Dinge, auch als Bundestrainer formierte er Mannschaften, die durch Teamgeist glänzen sollten. Wer nicht mitmacht, darf nicht mitmachen. Dennoch, so ganz ohne „Söldner“ kommt auch Krupp nicht aus, denn dass einem Spieler wie Robinson plötzlich seine Musketierkumpels wichtiger sind als der Geldbeutel, darf bezweifelt werden. Und erstklassige Kräfte wie Holmqvist und Tjärnqvist werden auch nicht wegen ihrer Horoskope in Köln sein. 

 

Uwe Krupp, seit dem Sommer 2011 Trainer in Köln, sollte den KEC wieder zu einem Spitzenverein formen. Beim ersten Anlauf scheiterte man jedoch sang- und klanglos im Playoff-Viertelfinale am späteren Meister Berlin. Es war Glück für die Haie, dass Krupp nach sechs Jahren Nationalmannschaft eine neue Herausforderung suchte. Als gebürtiger Kölner wollte er dem Verein, bei dem er „groß“ wurde, etwas zurückgeben. Eishockey ist in Deutschland immer noch eine Randsportart und kein Verein kommt heute ohne einen Mäzen aus. So war es ein noch viel größeres Glück, dass die Gesellschafter um Frank Gotthardt 2010 beim KEC einstiegen. Denn der Klub stand am finanziellen Abgrund. Zweimal waren die Haie an der Insolvenz vorbeigeschrammt. 

 

Eine gute Strategie und eiskaltes Kalkül zeichneten die Haie in der Saison 2012/13 aus. Planänderungen waren nicht vorgesehen. Während viele andere Clubs während des Lock-outs in der NHL Spieler verpflichteten, hielt sich der KEC zurück. Krupp wollte keine Unruhe im Kader und so durfte einzig Marco Sturm für eine Weile mitspielen. Nach langer Verletzung trainierte er sich in Köln zurück an seine Bestform und galt als der Hoffnungsträger für das Gewinnen der ersten Meisterschaft nach 2002. 

 

Am Ende wurden sie Vize-Meister.

 

Natürlich waren sie enttäuscht. Da spielte man eine perfekte Saison, war Zweiter der Vorrunde, nach Punkten weit vor Berlin. Doch die Eisbären nutzten die Playoffs, waren am Ende besser als der KEC, übertrafen sie vor allem in Sachen Coolness und Lockerheit. Rob Zepp zeigte die bessere Finalform als Danny Aus den Birken. Man wollte den Titel so sehr, dass die Leichtigkeit verloren ging. Sie scheiterten nicht an dem stärkeren Gegner, sondern an sich selbst. 

 

Sicher ist, dass die Saison 2012/13 keine Eintagsfliege war.                                                        

Trainer und Team blieben fast komplett erhalten. Marco Sturm jedoch, den Krupp so unbedingt wollte, blieb nicht. Auch Felix Schütz wollte kein Musketier mehr sein. Die Angebote aus der KHL waren verlockender, denn er zahlte die Ablösesumme, die Köln für seinen Wechsel verlangte, aus eigener Tasche, sonst wäre der Transfer wohl nicht zustande gekommen.

 

Krupp hat ein Ziel, er will die Dominanz des siebenmaligen Meisters Eisbären Berlin beenden. 

 

Es wird Zeit, dass Berlin den Titel nicht gewinnt.

 

Für ihn heißt das nichts anderes, als dass er ihn will, den Titel.

Die Saison 2013/14 startete nicht wie geplant. Man ließ unerwartet viele Punkte liegen, gegen Nürnberg oder Rückkehrer Schwenningen. Doch inzwischen scheinen die Weichen für den Meisterexpress gestellt. Auch wenn die Kölner Haie ab und an über ihre eigenen Füße und ihr Ego stolpern, wie vor einigen Tagen gegen Hamburg und München, dominieren sie trotz Verletzungspech derzeit die DEL. Die Moral stimmt, es wird gekämpft bis zum Umfallen.

Und schließlich gelang eines, was dem ehrgeizigen Uwe Krupp besonders wichtig sein wird: Der Meister aus Berlin konnte bisher gegen den Vizemeister noch nicht einen Blumentopf gewinnen. 

 

(Anmerkung der Autorin: Ich hoffe natürlich, dass sich das am kommenden Dienstag ändert!)

 

Der 25. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 25. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 3 : 0 (0:0,3:0,0:0)

Zuschauer : 11924

Der Meister mit der nächsten Auswärtspleite gegen Hamburg

Tja was soll man nur tun in Berlin. Nach einem gar nicht so schlechten Start fand man wieder keine Mittel gegen clevere Hamburger. Alles zusammengefasst wie immer in unserem BLOG nachzulesen.

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Ergebnis : 4 : 3 (0:2,2:0,2:1)

Zuschauer : 1988

Wolfsburg setzt sich knapp gegen Krefeld durch

Die Wolfsburger haben der Zeit einen guten Lauf, hingegen die Gäste aus Krefeld etwas gut zu machen hatten . So ging es in die Partie und den Gästen aus Krefeld war anzumerken das sie ein schnelles Tor suchten. Dies sollte auch gelingen. D. Pietta nutzte die Unordnung der Grizzlys und netzte in der 3. Min. ein. In der 11. Min konnte K. Clark für die Pinguine nachlegen. Ein Start nach Mass für die Gäste. Die Wolfsburger konnten kein Tor erzielen und so ging es mit 0:1 in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine und kreierten gute Chancen. In der 25. Min konnte N. Milley den Anschlusstreffer erzielen. Das Spiel war nun in weiten Teilen ausgeglichen. In der 36. Min. besorgte dann Wolfsburgs S. Furchner den Ausgleich. Es war alles wieder offen und so konnten sich die Fans auf ein spannendes 3. Drittel freuen. Im Schlussabschnitt erwischten die Hausherren den besseren Start und konnten in der 44. Min. das 3:2 erzielen. Torschütze war B. Kohl. Doch die Gäste glichen in der 52. Min. das Spiel wieder aus durch K. Clark. Ein enges Match welches dann doch die Hausherren für sich entscheiden konnten. B. Palin traf in der 55. Min. zum 4:3, was auch den Endstand bedeutete.

 

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Ergebnis : 3 : 1 (1:0,1:1,1:0)

Zuschauer : 5435

Der Ligaprimus stolpert erneut und verliert auch gegen Augsburg

Die Augsburger gingen recht optimistisch in die Partie, nachdem die Kölner ja ein eher schwaches Wochenende hatten. Die Hausherren kamen auch schnell und offensiv aus der Kabine und konnten auch gleich jubeln. R. Bayda konnte den ersten Treffer des Abends erzielen. So ging es auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt nahm dann die Partie an Fahrt auf und beide Teams hatten gute Möglichkeiten. R. Ticar traf in der 34. Min. zum Ausgleich für die Haie. Dann in der 38. Min. konnte A. Reiss die Hausherren erneut in Führung bringen. Ein enges Drittel ging zu Ende. Im Schlussdrittel kamen beide gut aus der Kabine und es gab Chancen auf beiden Seiten. In der 54. Min. konnten die Hausherren durch S. Werner auf 3:1 stellen. Nun waren die Gäste gefordert, doch es sollte nicht mehr reichen. Zwar konnten die Haie noch in der 60. Min. den Anschlusstreffer erzielen, aber verloren das Spiel dann doch knapp.

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Ergebnis : 7 : 1 (1:0,2:0,4:1)

Zuschauer : 3948

Iserlohn holt einen „Kantersieg“ gegen schwache Düsseldorfer

Das Kellerduell der Liga. Beide sollten und wollten etwas zählbares auf ihrem Punktekonto verbuchen. Dies sah man auch an der Spielweise. Abtasten und auf die Verteidigung achten bestimmte das Spielgeschehen. In der 16. Min. jedoch konnte M. York für die Hausherren das 1:0 erzielen. So ging es dann auch in die erste Pause. Im 2. Abschnitt machten die Hausherren ihre Ambitionen auf den Sieg deutlich und spielten gutes Eishockey. So konnte B. Macek in der 26. Min. auf 2:0 erhöhen. Dann eine Minute später war es T. Mulock der auf 3:0 stellte. Düsseldorf verlor immer mehr den Zugriff auf das Spiel und so endete dieses Drittel mit einem deutlichen Übergewicht für die Roosters. Auch im Schlussabschnitt waren die Hausherren das Spielbestimmende Team und untermauerten dies gleich in der 41. Min. wo M. Wolf das Netz traf. In der 44. Min konnten die Düsseldorfer auch ein Tor schiessen. N. Mondt war hier der Schütze, doch das war einfachzu wenig und zu spät. Nun kamen die Roosters noch einmal mit einem Dreifachschlag (46. R.Jares, 49. M. Wolf und 52. T. Mulock) und entschieden das Spiel nun deutlichst für sich.

 

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Ergebnis : 4 : 1 (2:0,0:1,2:0)

Zuschauer : 3885

München etabliert sich weiter in der Liga und besiegt auch Mannheim

München verzeichnet dieser Tage einen Aufwärtstrend. Bei den Gästen aus Mannheim ist es immer ein kleines Auf und Ab was die Tagesform betrifft. Die Hausherren kamen toll aus der Kabine und ins Spiel. So konnte B. Keil in der 3. Min. das 1:0 erzielen. Von Mannheim kam nicht sehr viel. In der 20. Min. legten die Hausherren nach und R. Duncan konnte die Führung ausbauen. im Mittelabschnitt waren nun die Gäste gefordert und man konnte sehen das sie sich auch was vorgenommen hatten. Die Adler belohnten sich dann auch in der 33. Min. mit dem Anschlusstreffer durch C. Ullmann. Dies sollte aber auch der einzige Treffer im 2. Drittel bleiben. Im letzten Drittel kam München wieder besser ins Spiel und waren die besseren auf dem Eis. So konnte in der 49. Min. A. Barta auf 3:1 erhöhen. Mannheim schien geschlagen. den Schlusspunkt setzte dann J. Urbas, der das entscheidende 4:1 erzielen konnte.

 

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 5 : 1 (1:0,2:1,2:0)

Zuschauer : 3926

Nürnberg setzt sich klar gegen Straubing durch

Die Hausherren gingen hier mit Vorteilen in die Partie, wobei Straubing nie zu unterschätzen ist. So begann das Spiel auch recht offensiv mit feinen Aktionen der Teams. In der 6. Min. konnten die Hausherren das erste mal jubeln. E. Kaufmann besorgte den Führungstreffer. Dann sollte jedoch nicht mehr viel passieren und es gab im ersten Abschnitt keine Tore mehr zu sehen. Im 2. Abschnitt konnten die Gäste in der 24. Min. das Spiel wieder ausgleichen. Torschütze war P. Flache. Alles wieder offen. Nun nahm aber Nürnberg das Spiel in die Hand. In der 33.Min. traf L. Pfoderl und in der 38. Min. Y. Ehliz. So gingen die Hausherren mit einer 3:1 Führung in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt machten dann die Ice Tigers den Sack zu und erzielten noch 2 Treffer. in der 41. Min. traf P. Reimer und in der 58. erneut L. Pfoderl. So gewannen die die Hausherren dieses Match völlig verdient.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 3 (0:1,4:1,1:1)

Zuschauer : 2731

Ingolstadt setzt sich erwartungsgemäss gegen Schwenningen durch

Ingolstadt ging als favorisierte Mannschaft ins Spiel. Jedoch kamen die Gäste auch gut ins Spiel und so gab es Chancen auf beiden Seiten. In der 8. Min. traf T. Beechey das Tor der Hausherren und brachte die Wild Wings in Führung. Die Hausherren hatten im ersten Abschnitt dem nichts entgegen zu setzen . Im 2. Abschnitt machte Schwenningen dort gleich weiter und schoss in der 26. Min. das 0:2 durch R. Ramsay. Dies war nun der wake Up Call für die Hausherren. Diese schossen dann gleich 4 Tore infolge und drehten das Spiel. In der 29. Min. war es P. Hager, in der 34. T. Conboy, in der 38. A. Oblinger und inder 39. Min. T, Turnbull. Was für ein Spiel. So ging es dann auch in die letzte Pause. Im Schlussabschnitt kamen die Hausherren wieder besser aus der Kabine und T. Turnbull konnte in der 44. Min erneut treffen. In der 46. Min. traf noch einmal N. Petersen für die Gäste, dies reichte jedoch nicht mehr und so gewannen die Hausherren verdient.

 

0:3: Eisbären verlieren erneut Auswärts – Hamburg feiert den achten Sieg in Serie

200px-Hamburg-freezers_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Hamburg Freezers lassen sich derzeit von keiner Mannschaft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) stoppen. Die Hanseaten gewannen am Freitagabend das Bruderduell gegen die Eisbären Berlin verdient mit 3:0 (0:0, 3:0, 0:0). Die Entscheidung in dieser hart umkämpften Partie fiel in den letzten zehn Minuten des Mitteldrittels, als die Hausherren alle drei Treffer innerhalb von sieben Minuten erzielten. Für die Eisbären war es eine weitere Auswärtsniederlage, man bleibt weiterhin das schlechteste Auswärtsteam der Liga.

Das erste Drittel war sehr intensiv, umkämpft von beiden Mannschaften. Man merkte beiden Teams an, dass es ein Duell zweier Erzivalen ist. Kein Puck wurde verloren gegeben. Und die Eisbären waren auf Augenhöhe mit dem aktuellen Team der Stunde in der DEL. Chancen gab es auf beiden Seiten, doch die Torhüter Dimitrij Kotschnew (Hamburg) und Rob Zepp (Berlin) hielten ihre Tore sauber. Die beste Chance vergab T.J. Mulock, als er nur die Latte traf. Torlos ging es letztendlich in die erste Drittelpause, dennoch war es eine sehr ansehnliche Partie.

Das zweite Drittel begannen die Eisbären noch mit knapp eineinhalb Minuten Überzahl, aus der sie allerdings kein Kapital schlagen konnten. Man hatte Probleme, über die blaue Linie zu kommen.
Die Eisbären danach bemüht, Druck auf das Hamburger Tor auszuüben. Man kam auch zu Chancen, aber der Puck wollte nach wie vor einfach nicht ins Tor der Hanseaten gehen.
Hamburg zeigte sich erst gegen Mitte des zweiten Drittels wieder gefährlich vor dem Berliner Tor, vergab kurz nacheinander zwei große Chancen.
Das Spiel war weiterhin sehr intensiv und hart umkämpft, beide Mannschaften schenkten sich hier rein gar nichts.
Die Hamburger wurden nun stärker und hätten beinahe die Führung erzielt, doch der Pfosten verhinderte diese. In der 34. Spielminute war es dann aber doch so weit, der erste Treffer der Partie war gefallen. In einer Hamburger Drangphase bekamen die Berliner die Scheibe nicht aus dem Drittel heraus und letztendlich war es Morten Madsen, der vor dem Tor von Rob Zepp die Übersicht behielt und den Puck zum 1:0 für die Freezers im Tor versenkte.
Nur zwei Minuten später konnten die Hanseaten nachlegen. Wieder eine unübersichtlche Situation vor dem Tor der Eisbären, Marius Möchel behielt die Übersicht und netzte ein – 2:0 (36.). Unglaublich diese Freezers.
Die Berliner durch den Doppelschlag geschockt, mussten nun erst einmal wieder versuchen, Ruhe in das Spiel zu bekommen. Doch das wollten die Hausherren natürlich verhindern und drückten weiter auf das Tempo. David Wolf hätte auch beinahe auf 3:0 erhöht, aber sein Schuss ging nur an die Latte.
Besser machte es dann Adam Mitchell, der in der Schlussminute des Mitteldrittels Rob Zepp düpierte und auf 3:0 erhöhen konnte (40.). Hamburg spielte sich nun in einen Rausch und führte somit verdient mit 3:0 gegen die Eisbären.
Auf dem Weg in die Kabine ließen die Spieler der Eisbären die Köpfe hängen und Trainer Jeff Tomlinson sah ziemlich bedient aus.

Doch wer nun mit einer Reaktion der Hauptstädter zu Beginn des letzten Drittels gerechnet hatte, der sah sich getäuscht. Denn Hamburg nahm den Schwung aus Drittel Zwei mit und setzte die Eisbären sofort wieder unter Druck. Bei denen stimmte es in der Defensive überhaupt nicht, die Hausherren brachten die Defensive der Berliner richtig ins schwimmen. Die Gäste konnten sich kaum befreien, sahen sich der Hamburger Überlegenheit gnadenlos ausgesetzt.
Erst in der 48. Spielminute sorgten die Berliner mal für etwas Entlastung. Barry Tallackson tauchte frei vor Kotschnew auf, doch der Freezers-Goalie behielt in diesem Duell die Oberhand. Im Gegenzug hatten aber schon wieder die Hamburger eine Chance, doch Thomas Oppenheimer verzog knapp.
Danach hatten die Berliner ein Powerplay, zogen dieses auch gut auf, doch im Abschluss fehlte ihnen das nötige Glück. Mark Bell traf bei einer guten Chance nur den Pfosten.
Fortan hatten die Hausherren noch weitere Chancen, um die Führung auszubauen, doch es sollte kein weiterer Treffer mehr fallen. Hamburg brachte das 3:0 souverän über die Zeit und feierte damit den achten Sieg in Folge und den 13. Sieg in den letzten 14 Spielen. Respekt an die Hamburg Freezers, die zur Zeit absolut das Team der Stunde sind.

Aber was ist bitte mit den Eisbären Berlin los? Man hatte zwar nicht so schlecht gespielt bis zum Rückstand, doch nach dem ersten Gegentreffer fiel das Team wieder in sich zusammen. In der Defensive ging es auf einmal drunter und drüber, man lud die Hamburger förmlich zum Tore schießen ein, diese nahmen das natürlich dankend an. Zudem scheint man in der Offensive wieder das Pech am Schläger kleben zu haben. Denn Glück hatten die Mannen von Jeff Tomlinson vor dem gegnerischen Tor nicht wirklich heute. Gleich drei Mal ging der Puck an das Aluminium. Für Tomlinson gibt es nun genügend zu tun vor dem nächsten Auswärtsspiel in Schwenningen am kommenden Sonntag.

Morgen in Hamburg: Eisbären vor hoher Auswärtshürde – Kapitän André Rankel fällt aus

200px-Hamburg-freezers_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgFür die Eisbären Berlin steht morgen eine hohe Auswärtshürde auf dem Programm. Der DEL-Rekordmeister tritt am Freitagabend bei den Hamburg Freezers an. Es ist die Partie des Tabellenfünften gegen den Tabellenachten. Und die Hanseaten sind zur Zeit richtig stark drauf, sind aktuell das Team der Stunde mit sieben Siegen in Serie und 12 Siegen aus den letzten 13 Spielen. Da erwartet die Berliner also ein schweres Stück Arbeit.

Der Anschutz-Bruder aus Hamburg kann in dieser Saison bisher aus dem Schatten des großen Bruder heraus treten. Die Freezers haben sich nach schwankendem Saisonstart gefunden und sind zuletzt richtig gut in Fahrt gekommen. Durch die Siegesserie haben sich die Mannen von Coach Benoit Laporte bis auf Platz Fünf vorgekämpft. Elf Punkte vor dem Rivalen aus der Hauptstadt. Und die Tabellenspitze ist bei vier Punkten auch nicht mehr so weit weg. Geht die Erfolgsserie der Hanseaten auch in den nächsten Wochen weiter, könnten die Freezers bald von der Tabellenspitze grüßen.

Und ein weiterer Sieg morgen Abend gegen die Eisbären Berlin ist mehr als möglich. Denn die Berliner sind die schwächste Auswärtsmannschaft in der Deutschen Eishockey Liga (DEL). Ganze neun Punkte haben die Mannen von Jeff Tomlinson bisher auf fremden Eis geholt, davon war nur ein Sieg nach regulärer Spielzeit dabei. Die letzten drei Gastspiele wurden allesamt verloren, bei einem Torverhältnis von 2:14.
Hinzu kommt noch der Fakt, dass die Eisbären ein mehr als bescheidenes Wochenende hinter sich haben. Aus den beiden Heimspielen gegen Augsburg und Düsseldorf holte man nur vier Punkte und erzielte auch nur drei Treffer. Man fiel in diesen beiden Spielen gegen eigentlich schlagbare Konkurrenz zurück in alte Zeiten. Statt einfaches Eishockey zu spielen spielte man lieber sehr kompliziertes Eishockey. Viel zu oft wurde der Puck weiter gepasst statt sich einfach mal ein Herz zu fassen und aus jeder Position den Abschluss zu suchen. Mit der Spielweise aus den letzten beiden Spielen wird man in Hamburg deutlich unter die Räder kommen.

Und gerade vor der so schweren und wichtigen Auswärtspartie in Hamburg fällt Kapitän André Rankel weiterhin aus. Gestern hatte Rankel noch ein gutes Gefühl und war voller Zuversicht, dass er morgen Abend auflaufen könnte. Doch beim heutigen Abschlusstraining gab es doch die Hiobsbotschaft für Trainer Jeff Tomlinson und André Rankel selbst. Der 28-jährige Stürmer musste den Belastungstest nach nur 40 Minuten abbrechen. Jeff Tomlinson:

Er sagte zu mir, dass er es nicht schafft.

André Rankel meldete sich nach dem Abschlusstraining auch zu Wort:

In meiner Verfassung würde ich der Mannschaft mehr schaden, als zu helfen, wenn ich spielen würde.

Man kann nur hoffen, dass es nichts schlimmes bei André Rankel ist. Auf jeden Fall ist es richtig, dass Rankel morgen und wohl auch am Sonntag in Schwenningen nicht spielen wird. Denn lieber soll sich der Kapitän ausruhen, um der Mannschaft schnellstmöglich wieder helfen zu können. Denn die Eisbären können alles gebrauchen, aber nur keinen weiteren verletzten Leistungsträger.

Wenn den Eisbären überhaupt etwas Mut macht für die Partie morgen Abend in der Hamburger O2 World dann ist es ein Blick auf die Statistik. Denn da sind die Hauptstädter der Angstgegner der Hanseaten. 20 von bisher 31 Gastspielen in Hamburg entschieden die Berliner zu ihren Gunsten. Sieben der letzten elf Gastspiele konnten die Eisbären in Hamburg gewinnen. Können die Eisbären morgen Abend einen weiteren Sieg feiern? Ich befürchte eher nein, zu stark sind die Hamburger derzeit und zu schwach präsentierten sich die Berliner zuletzt auf fremden Eis.

Los geht es morgen Abend um 19:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Oswald und Schimm. LAOLA1.tv überträgt das Bruderduell ab 19:25 Uhr live.

Leistungsbericht der Eisbären Berlin

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgLetztes Wochenende gab es wieder zwei Heimspiele, denen man mit Zuversicht und Motivation entgegen sah. Doch was man gesehen hatte, war ernüchternd und mal wieder ein Blick zurück in die Vergangenheit. Es gab zwar 4 Punkte aus zwei Spielen, doch es hätte deutlich mehr rausspringen müssen und gegen den Tabellenletzten gab man sich in der Offensive die Blöße.

 

Wer am Freitag in der O2 World war ,sah ein komisches Spiel gegen die Augsburger. Viele würden sagen Not gegen Elend. Denn die Eisbären machten nicht mehr als sie sollten, Offensiv wie Defensiv. Die Offensivabteilung war teilweise überhaupt nicht anwesend, lustlos und ohne Ideen gab es Vorne nicht viel zu holen. Lediglich 2 Tore brachte die Offensive zu Stande. Kein Vergleich zu dem Spiel gegen Mannheim oder München. Man sah stattdessen müde Spieler, die vergeblich versuchten das Tor zu treffen. Allein Spieler wie Laurin Braun oder Julian Talbot versuchten etwas Spielkultur in das Eisbärenspiel zu bringen. Viele Fehler machten das Spiel zur schwachen Eishockeykost. In der Verteidigung hingegen lief es besser, zwar ließ man ein Tor zu, aber hinten war man wieder seit langem solide. Besonders überzeugend war Casey Borer, der nach Anfangsschwierigkeiten immer besser ins Spiel kommt und mit seinen Mitspielern in der Verteidigung gut harmoniert. Trotzdem wurde auch hier der eine oder andere Passgeber nicht gestört. Aber alles in allem war die Verteidigung zusammen mit Rob Zepp der Garant für den Sieg gewesen.

Am Sonntag war der Tabellenletzte zu Gast und man erhoffte sich einiges mehr von den Eisbären als gegen Augsburg. Doch es geht tatsächlich noch schlechter. Leider sah man gegen die DEG ein Ideenloses, harmloses resigniertes Eisbärenteam. Wirklich keiner der Eisbären, sei es Verteidigung oder Offensive, verstand es mit Ideen oder Einzelaktionen zu Glänzen. Enttäuschend waren vor allem die in den letzten Wochen so gelobten Specialteams. Allen voran die Powerplayteams, die 3-mal ein 5 gegen 3 Spiel hatten, sahen alles andere als gut aus, um nicht zu sagen lächerlich bis peinlich. Auch das Trainer Jeff Tomlinson Schussstarke Spieler wie Shawn Lalonde nicht einsetzte, ist unverständlich. Statt dessen wird ein Stürmer wie Talbot eingesetzt. Wenn man dann zum Schluss auch nicht die Schussstatistik sieht kann einem regelrecht schlecht werden. Von unglaublichen 78 Schüssen auf das Tor der Düsseldorfer ging ein Schuss in die Maschen. Das Tüpfelchen auf dem i zeigten dann die Penaltyschützen. Nicht ein Tor gelang gegen Bobby Goepfert. Doch wer die Schüsse gesehen hat, weiß, warum keiner getroffen hat. Die Spieler liefen ohne Willen an, teilweise ängstlich und vor allem ohne Ideen und dem Willen das Tor zu schießen.

Fazit:

Diese Wochenende war definitiv zum Vergessen. Die Schussbilanz war erschreckend und es fehlte an allen Ecken Lust auf Eishockey. Hier ist ganz klar der Trainer Jeff Tomlinson in der Pflicht, den Spielern Wege auf zu zeigen und andere Taktiken zu probieren, um zum Erfolg zu kommen. Auch fehlte der unbedingte Wille das Tor zu erzielen, stattdessen wird resigniert und die Schultern hängen gelassen. Die Eisbären sollten ganz schnell wieder den Mund abwischen, das Spiel abhaken und sich auf einen motivierten Gegner aus Hamburg vorbereiten, sonst könnte das nächste Wochenende düster enden. Eins ist sicher, Tore Schießen können alle Eisbären, doch zum Können muss sich jetzt auch Entschlossenheit gesellen, selbst in der letzten Zehntelsekunde des Spiels. Aber das können ja die Eisbären, gerade gegen Hamburg!

Stimmen zum Spiel der Eisbären Berlin gegen die Düsseldorfer EG (1:2 n.P.)

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24. DEL-Spieltag:

Eisbären Berlin vs. Düsseldorfer EG 1:2 n.P. (0:0, 1:1, 0:0 /0:0, 0:1)

Stimmen zum Spiel:

 

Darin Olver (Eisbären Berlin/Stürmer):

Es ist kein komisches Gefühl. Auch aus einer Niederlage kann man positive Dinge ziehen. Das ist eindeutig der Fall nach diesem Spiel. Die Mannschaft an sich hat alles richtig gemacht. Gutes Forechecking, viel Druck ausgeübt, wenig Chancen zugelassen, viele Chancen erzeugt. Aber manchmal gehen die Chancen eben nicht rein.

Casey Borer (Eisbären Berlin/Verteidiger):

Eigentlich haben wir 60 Minuten lang gegen die DEG dominiert, aber man muss wirklich den Hut ziehen vor der Leistung des Düsseldorfer Goalies. Er hat eine All-Star-Leistung erwischt heute. Aber andererseits haben wir die Chancen kreiert, sie aber nicht nutzen können. Dass ist etwas, woran wir arbeiten müssen. Es kann nicht sein, dass wir die Chancen liegen lassen.

Daniel Weiß (Eisbären Berlin/Stürmer):

Wir hatten zu 95 Prozent die Scheibe, aber haben keinen Weg gefunden, an Bobby Goepfert vorbei zu kommen. Dass war das große Manko. Wir hatten drei Mal 5-gegen-3-Überzahl, da muss natürlich ein Tor her. Es ist echt eine extrem bittere Niederlage.

Christian Brittig (Düsseldorfer EG/Trainer):

Ich denke, dass der Plan, den wir uns gegen Berlin vorgenommen haben, heute voll und ganz aufgegangen ist. Die Mannschaft hat mit einer Leidenschaft die Zweikämpfe angenommen. Unser Torhüter und unsere Verteidiger haben heute überragend gespielt. Ich freu mich so für die Mannschaft.

Jeff Tomlinson (Eisbären Berlin/Trainer):

Ich finde, dass unser Aufwand heute nicht belohnt wurde. Ich habe noch nie so eine Torhüter-Leistung wie die heute von Bobby Goepfert gesehen. Dass war unfassbar, was er heute gehalten hat. Für uns ist diese Niederlage sehr frustrierend. Wir haben 78-mal auf das Tor geschossen, aber wir waren nicht gefährlich genug. Wir haben drei 5-gegen-3-Überzahlspiele nicht genutzt, dass war für mich die Entscheidung in diesem Spiel.

Der 24. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 24. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 3 : 2 (0:1,1:1,2:0)

Zuschauer : 7295

Die Freezers zeigen keine Nerven und besiegen auch Mannheim

Die Freezers aus Hamburg haben einen echten Lauf, egal wer kommt die Elbstädter gewinnen. So gingen sie auch selbstbewusst in die Partie gegen die Mannheimer. Im ersten Abschnitt tasteten sich beide Teams etwas ab und der Spielfluss ließ auf sich warten. Die Gäste waren das etwas bessere Team und in der 9. Min. gelang M.Kink der erste Treffer des Abends. Dann sollte nichts zählbares mehr auf dem Anzeigewürfel erscheinen. Im 2. Abschnitt nahm die Partie an Fahrt auf und beide erarbeiteten sich gute Chancen. In der 24. Min. gelang dann Hamburgs G. Festerling der Ausgleichstreffer. Doch Mannheim hatte wieder eine Antwort und F. Mauer konnte in der 34. Min. die Adler wieder in Führung bringen. So endete auch der Mittelabschnitt und es stand ein spannendes Schlussdrittel bevor. Im selbigen erwischte Hamburg den besseren Start und drückten nun auf das Tor der Gäste. In der 45. Min. schoss dann T. Oppenheimer den mittlerweile verdienten Ausgleich. In der 55. Min. gelang den Hausherren die erstmalige Führung in diesem Spiel. Die Gäste konnten den Goalie der Hamburger nicht mehr überwinden und so gewannen die Hausherren verdient.

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Ergebnis : 0 : 2 (0:0,0:0,0:2)

Zuschauer : 8148

Der Tabellenführer stolpert erneut, diesmal gegen München

Die Kölner wollten es besser machen als am Freitag und sich wieder rehabilitieren. Die Münchener kommen immer besser in die Saison und sind kein leichter Gegner, so der Wortlaut aus der Kabine der Hausherren. Die Partie ging jedoch sehr verhalten los und es wollte kein ansehnliches Spiel zustande kommen. Die Gäste standen gut in der Verteidigung und liessen wenig zu . So kamen keine Tore zustande. Im 2. Abschnitt ging es ähnlich träge los, wurde aber in den letzten 10 Minuten des Drittels etwas besser. Gute Torchancen blieben jedoch Mangelware, viele Einzelaktionen, so blieb auch der 2. Abschnitt torlos. Im Schlussabschnitt kamen die Gäste gut aus der Kabine und suchten den Weg zum Tor. Dies gelang dann auch. In der 42. Min. schoss G. Lewis das 0:1. Köln versuchte infolge einiges, doch es sollte nichts so recht gelingen. Im Gegenteil. In der 56. Min schoss Münchens D. Haydar das 0:2. Köln fand einfach keine Mittel, man nahm noch einmal den Torhüter vom Eis zugunsten eines weiteren Feldspielers, aber auch dies half den Hausherren nichts mehr. So gewannen die Gäste aus München verdient.

 

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Ergebnis : 1 : 2 n.P. (0:0,1:1,0:0,0:0,0:1)

Zuschauer : 11700

Der Meister verzweifelt an einem Düsseldorfer namens „Bobby Göpfert“

Was war das denn für ein Spiel. Die Eisbären schossen 78mal auf das Tor der Gäste, doch ein überragender Goalie der DEG hielt einfach alles. Alle Einzelheiten zu diesem Spiel lest ihr wie immer in unserem BLOG.

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Ergebnis : 1 : 5 (1:2,0:2,0:1)

Zuschauer : 4389

Die Schwenninger zu hamlos gegen clevere Straubinger

Die Hausherren wollten sich wieder rehabilitieren und mal wieder gewinnen. So ging es recht offensiv in den ersten Abschnitt. Doch die ersten Minuten sollten den Straubingern gehören. In der 5. Min. gelang B. Down der Führungstreffer für die Gäste. In der 9. Min. konnte R. Rothke nachlegen und schon standen die Hausherren unter Zugzwang. In der 12. Min sollte ihnen der Anschlusstreffer gelingen. M. Green konnte die Scheibe ins Straubinger Tor befördern. Im 2. Abschnitt hatte Straubing das Spiel im Griff, variierten gut und erarbeiteten sich Chancen. In der 33. Min. Traf dann S. Sulivan und in der 40. Min. R. Rothke. Schwenningen hatte dem nicht wirklich viel entgegen zu setzen. So ging der Mittelabschnitt zu Ende. Im Schlussabschnitt spielten die Gäste weiter überlegen und liessen die Zeit für sich arbeiten. In der 49. Min. gelang K. Stewart der letzte Treffer des Abends und so gewannen die Gäste verdient.

 

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Ergebnis : 3 : 7 (1:3,1:1,1:3)

Zuschauer : 4736

Die Gäste aus Nürnberg gewinnen eindeutig gegen Krefeld

Ein Treffen des oberen Tabellendrittels und mit Ansprüchen weiter zu klettern. So ging diese Partie recht verhalten los und man achtete auf sein Spielsystem. Gegen Mitte des ersten Abschnitts nahm die Partie jedoch an Fahrt auf. Die Gäste wurden immer besser. In der 11. Min traf J. Jaspers, in der 16. Min. B. Festerling und noch einmal in der 16. Min. P. Reimer. Die Krefelder kurzzeitig völlig von der Rolle suchten eine Antwort. In der 20. Min gelang dies A. Driendl der das 1:3 markieren konnte. So ging dieses Drittel zu Ende. Im 2. Abschnitt kamen wieder die Gäste besser ins Spiel und T. Schule traf in der 22. Min. zum 1:4. Die Hausherren fanden keine so rechten Antworten auf das Spiel der Nürnberger. In der 38. Min. jedoch konnten die Krefelder Fans noch einmal jubeln. J. Meyers traf das Tor der Gäste. Man durfte hoffen. Es folgte der Schlussabschnitt. Da machte Nürnberg den besseren Eindruck und belegte dies mit drei Treffern in ziemlich kurzer Folge. In der 46. Min. war es P. Reimer der traf, in der 49. Min. J. Jaspers und in der 51. Min. J. Pollock. Die Hausherren waren geschlagen. Sie schossen jedoch auch noch ein Tor, in der 60. Min. traf D. Pietta noch einmal das Tor. So siegten die Gäste aus Nürnberg völlig verdient.

 

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Ergebnis : 3 : 2 n.V. (0:0,1:1,1:1,1:0)

Zuschauer : 5784

Ein enges Match das die Augsburger für sich knapp in der Overtime entschieden

Beide Teams starteten eher verhalten in diese Partie und so gab es auch kaum sehenswertes auf dem Eis zu sehen. Man war damit beschäftigt keine Fehler zu machen und so ging der Startabschnitt auch torlos zu ende. Im 2. Abschnitt wurde es dann etwas besser und es gab einige Torszenen zu bewundern. So konnte dann in der 31. Min. J. Zeller die Hausherren in Führung bringen. Doch die Gäste hatten eine Antwort und zwar nur eine Minute später. In der 32. Min. besorgte M. Periard den Ausgleichstreffer. Damit endete dann auch der Mittelabschnitt. Im 3.Drittel kamen die Gäste besser aus der Kabine und schossen in der 43. Min das 1:2 durch D. Hahn. Aber diesmal hatten die Hausherren eine Antwort. In der 51. Min. schoss S. Uvira den Ausgleich. Es sollten jedoch keine Tore mehr fallen und so ging es in die 5 minütige Overtime. Hier sollten die Hausherren das bessere Ende für sich haben und in der 5. Min. schoss M. Connolly den Siegtreffer.

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Ergebnis : 2 : 4 (1:2,1:1,0:1)

Zuschauer : 3033

Iserlohn kann sich nicht befreien und verliert gegen Wolfsburg

Iserlohn konnte sich durchaus Hoffnungen machen, denn man spielte in den vergangenen Spielen gut. Doch Wolfsburg steht nicht ohne Grund auf Platz 6 der Tabelle. So ging es recht offensiv im ersten Drittel zu und beide Teams hatten Chancen. In der 8. Min. jubelten die Gäste das erste mal. T. Haskins brachte die Grizzlys in Führung.  Doch nur eine Minute später schoss M. York den Ausgleich für die Hausherren. So ging es schnell auf und ab. Die Gäste schossen dann in der 13. Min. die erneute Führung, diesmal durch M. Rosa. So ging dieser spannende Abschnitt zu Ende. Im Mitteldrittel ging es ähnlich weiter. Guter Spielfluss und Chancen auf beiden Seiten. In der 31. Min. schoss erneut M. Rosa einen Treffer für die Gäste. In der Schlussminute des Drittels gelang M. Wolf der Anschlusstreffer. Im Schlussabschnitt ging es mit ordentlichem Eishockey weiter. Die Gäste Trafen in der 47. Min. durch A. Polaczek zum 2:4. Dem hatten die Hausherren nichts mehr entgegen zu setzen und so verlor Iserlohn dieses Spiel.

 

 

1:2 n.P.: Heimserie gerissen – Eisbären verzweifeln an Bobby Goepfert

logo_WBN_1314Ausgabe #16:

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Dieses Spiel muss man erst einmal verdauen. Die Eisbären Berlin haben am Sonntagnachmittag eine völlig überraschende Niederlage gegen den Tabellenletzten hinnehmen müssen. Vor 11 700 Zuschauern in der O2 World verloren die Berliner mit 1:2 n.P. (0:0, 1:1, 0:0/ 0:0, 0:1) gegen die Düsseldorfer EG. Wobei man eigentlich eher sagen muss, dass die Eisbären gegen DEG-Goalie Bobby Goepfert verloren haben. Denn der hielt 77 der 78 (!) Eisbären-Schüsse. Er war an diesem Nachmittag der beste Düsseldorfer, war am Ende der Garant für den mehr als glücklichen Auswärtssieg der Rheinländer.

EHC-Coach Jeff Tomlinson musste erneut auf Jens Baxmann, Vincent Schlenker und Kapitän André Rankel verzichten. Barry Tallackson war heute Ersatz-Kapitän. Im Tor stand heute seit langer Zeit mal wieder Sebastian Elwing.

DEG-Goalie Bobby Goepfert brachte die Eisbären heute reihenweise zur Verzweiflung. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

DEG-Goalie Bobby Goepfert brachte die Eisbären heute reihenweise zur Verzweiflung. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Hinein in ein Spiel, welches von Beginn an nur in eine Richtung ging. Und zwar in die Richtung von Bobby Goepfert. Der DEG-Keeper sollte am heutigen Nachmittag jede Menge zu tun bekommen, aber das war ihm wohl schon vorher klar gewesen. Auf jeden Fall war Goepfert hoch motiviert und top vorbereitet in diese Partie gegangen. Die Eisbären erspielten sich im Minutentakt sehr gute Chancen, doch scheiterten sie immer wieder an Bobby Goepfert.
Die größte Gelegenheit zur Führung hatte man in der sechsten Spielminute, als man gleich für zwei Minuten zwei Mann mehr auf dem Eis hatte. Doch das Powerplay konnte man nicht nutzen, weil man es wie bereits am Freitag gegen Augsburg zu schön spielen wollte. Hier noch ein Pass, da noch ein Kreisel. Statt die Jungs einfach mal aus allen Lagen schießen, nein, man will den Puck ja am liebsten noch mit einer Schleife drum im Tor ablegen. So geht das aber in der DEL nicht, gegen keine einzige Mannschaft.
Von den Gästen aus Düsseldorf sah man im ersten Drittel nur bei einer eigenen Überzahl etwas. Da sorgten sie für ordentlich Druck vor dem Berliner Tor und forderten Sebastian Elwing zu guten Paraden auf. Aber auch die DEG konnte ihr Powerplay nicht nutzen.
Weitere Chancen der Eisbären blieben ohne Erfolg und somit ging es torlos in die erste Drittelpause. Dort hätten die Eisbären mal ihre Taktik in Sachen Torabschluss ändern sollen. Denn an Goepfert verzweifelte man in den ersten 20 Minuten förmlich (21:11-Schüsse), so dass man sich etwas einfallen lassen musste, wie man diesen Teufelskerl mal überwinden kann. Continue reading

2:1: Arbeitssieg gegen Augsburg – Mark Bell sichert den siebten Heimsieg in Serie

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Für solche Spiele wurde wohl das Wort „Arbeitssieg“ erfunden. Denn nichts anderes als ein Arbeitssieg war das heute Abend gewesen. Mit 2:1 (0:0, 1:0, 1:1) setzten sich die Eisbären Berlin am Freitagabend gegen die Augsburger Panther durch und feierten damit den siebten Heimsieg in Folge. 10 800 Zuschauer in der sehr schlecht besuchten O2 World sahen ein mehr als durchschnittliches DEL-Spiel. Es war eine Partie, von der man nächste Woche nicht mehr reden wird. Die Eisbären waren zwar die durchaus aktivere Mannschaft, jedoch zeigte man sich im Abschluss mehr als kompliziert.

EHC-Coach Jeff Tomlinson musste wie bereits angekündigt auf Kapitän André Rankel (Knieprobleme) verzichten. Zudem fehlten Jens Baxmann und Vincent Schlenker. Florian Busch konnte auflaufen. Im Tor stand erneut Stammkeeper Rob Zepp.

Foto: eisbaerlin.de/walker

Matt Foy lauert vor dem Augsburger Tor. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Im ersten Drittel ging es nur in eine Richtung. Und zwar in die von AEV-Goalie Patrick Ehelechner. Der sah einen Angriff nach dem anderen auf sein Tor zu rollen, doch so wirklich für viel Gefahr konnten die Hausherren nur sehr selten sorgen. Bis ins Drittel der Panther sah das Spiel der Eisbären ja gut aus, doch dann wollte man es einfach zu schön machen. Immer wieder passten sich die Jungs die Scheibe hin und her, statt einfach mal den Abschluss zu suchen. Es ist kein Geheimnis, dass jede Scheibe zum Tor eine gute Scheibe ist. Doch Nein, die Eisbären wollten den Puck förmlich mit Schleife ins Tor legen. Wenn man sich dann doch einmal für den Schuss entschied, war dieser entweder harmlos oder aber er wurde zur sicheren Beute von Patrick Ehelechner.
Lediglich bei den drei Überzahlspielen im ersten Drittel sorgten die Schüsse der Hausherren für Gefahr, doch konnten sie am Ende auch nicht für ein Tor sorgen. Somit ging es torlos in die erste Drittelpause. Die Torschussstatistik zeigte nach 20 Minuten 16:1 für Berlin an. Mehr braucht man zu dem Spielstand nach Drittel Eins wohl nicht sagen. Continue reading

Der 23. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 23. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 3 : 2 n.V. (0:1,1:1,1:0, 1:0)

Zuschauer : 4468

Nürnberg gewinnt knapp in der Overtime gegen München

Die Hausherren kamen recht gut aus der Kabine und erarbeiteten sich einige Chancen. Die Gäste aus München hielten gut dagegen und konnten in der 7. Min. durch D. Haydar auch in Führung gehen. Dann passierte nicht mehr viel und keine der beiden Mannschaften erzielten noch etwas zählbares. Im Mitteldrittel plätscherte das Spiel ein wenig vor sich hin. Beide Teams mit wenig guten Chancen. In der 27. Min. gelang B. Festerling der Ausgleich für die Nürnberger. Jedoch hatte München noch eine Antwort parat. In der 40. Min. konnte G. Lewis den Puck ins Tor befördern. Im 3. Drittel egalisierten sich beide Teams und hatten recht gute Chancen. In der 58. Min. gelang den Hausherren der Ausgleich durch P. Reimer innerhalb eines Powerplays. So endete auch die reguläre Spielzeit und die Verlängerung musste das Spiel entscheiden. In der 3. Min. derselben traf S. Reinprecht und entschied das Spiel.

 

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Ergebnis : 2 : 1 (0:0,1:0,1:1)

Zuschauer : 10800

Der Meister setzt sich in einem schwierigen Siel gegen Augsburg durch

Die Berliner setzen ihre gute Bilanz in Sachen Heimspiele fort und besiegen die Augsburger knapp. Wie immer lest ihr alle Einzelheiten in unserem Blog.

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Ergebnis : 2 : 4 (1:3,1:0,0:1)

Zuschauer : 10249

Die Mannheimer verlieren das Spiel gegen Krefeld im ersten Drittel

Eine Begegnung die Spannung versprach, die Krefelder unter Zugzwang um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Die Hausherren begannen schnell mit Offensivdrang. So konnte auch Mannheims F. Mauer in der 3. Min. die Führung erzielen. Nun kamen jedoch die Gäste ins Spiel und spielten feines Eishockey. In der 5. Min. konnte D. Pietta den Ausgleichstreffer schiessen. Dann folgte ein Doppelschlag der Pinguine in Person von K. Clark. Er traf in der 11. und in der 17. Min. Ein Schock für die Hausherren die sich auch mit diesem Abstand in die erste Pause verabschiedeten. Im 2. Abschnitt kamen die Mannheimer besser ins Spiel und man konnte bemerken das sie nichts zu verschenken haben. So konnte K. Megowan in der 30. Min auf 2:3 verkürzen. Krefeld stand recht sicher in der Verteidigung konnte jedoch nichts zählbares erreichen. So endete der 2. Abschnitt. Im letzten Abschnitt versuchte Mannheim noch einmal viel, es sollte jedoch nichts so recht gelingen. Die Gäste aus Krefeld verteidigten es clever. In der 59. Min. gelang D. Pietta der entscheidende finale Treffer zum 2:4.

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Ergebnis : 4 : 0 (2:0,2:0,0:0)

Zuschauer : 3312

Ingolstadt gewinnt mit Shutout, die DEG im freien Fall

Die favorisierten Hausherren machten gleich zu Beginn klar wer der Chef auf dem Eis war. Die DEG hat es dieser Tage aber auch schwer, vom Verletzungspech gebeutelt hatte die junge Truppe keine wirklichen Chancen. So gingen die Ingolstädter in der 8. Min. in Führung und konnten in der 15. Min. durch J. Laliberte auf 2:0 erhöhen. Fast erwartungsgemäß. So endete auch der erste Abschnitt. Im 2. Drittel machte Ingollstadt genauso weiter und hatte doch recht leichtes Spiel mit den Gästen. So schoss in der 28. Min. T. Conboy das 3:0. In der 33. Min. traf dann P. Hager das Düsseldorfer Netz. Die Gäste hatten einfach zu wenig Mittel der drohenden Niederlage entgegen zu wirken. Immer etwas spät und zu langsam. Im letzten Abschnitt spielte Nürnberg es einfach nur noch herunter gegen hamlose Gäste. Es sollten keine Tore mehr fallen und so war dies ein leichter Sieg für die Hausherren.

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Ergebnis : 5 : 2 (2:0,1:2,2:0)

Zuschauer : 9177

Die Nordlichter der Liga besiegen Tabellenführer

Die aufstrebenden Hamburger trafen hier auf den Ligaprimus, dies versprach Spannung und schönes Eishockey. Die Hamburger hatten den besseren Start und setzten die Haie gehörig unter Druck. So klingelte es das erste mal in der 10. Min. im Kasten der Haie. F. Cabana nutzte ein Powerplay für diesen Treffer. In der 14. Min. legte dann auch M. Mochel für die Hanseaten nach. Ein Start nach Maß. Die Kölner hatten auch ihre Chancen, konnten diese jedoch nicht nutzen. Dieses Bild der Kölner änderte sich im Mittelabschnitt. Zuerst gelang A. Falk in der 23. Min. der Anschlusstreffer. In der 25. Min. legte Y. Hagos für die Kölner nach. Alles wieder offen. Doch die Hausherren kamen noch einmal und erzielten 25. Min. den erneuten Führungstreffer durch M. Pettinger. So endete das spannende Mitteldrittel. Im Schlussabschnitt verloren die Gäste den Spielfluss und konnten nicht den nötigen Druck auf die Hausherren ausüben. In der 54. Min. schoss K. Schmidt erneut ein Tor für die Hanseaten. Den Schlusspunkt setzte dann Hamburgs D. Wolf zum Endstand von 5:2 in der 59. Min.

 

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Ergebnis : 5 : 1 (1:1,2:0,2:0)

Zuschauer : 1821

Die Grizzly Adams setzen sich klar gegen Schwenningen durch

Die Schwenninger zu Gast bei den Niedersachsen. Favorisiert gingen hier wohl die Hausherren ins Spiel. Jedoch waren die Gäste keineswegs eingeschüchtert. Sie kamen perfekt ins Spiel und brachten sich in der 2. Min. in Führung. N. Johnson war der Torschütze. Wolfsburg kam nicht so recht ins Spiel und taten sich schwer, jedoch sollte in der 20. Min. der Ausgleichstreffer fallen. G. Fauser nutzte ein Powerplay und netzte ein. So ging es in die erste Pause. Im 2. Abschnitt erwischte Wolfsburg den besseren Start und konnte in der 21. Min. durch J. Likens in Führung gehen. In der 23. Min. legte C. Breitkreuz für die Hausherren nach. Nun hatte Wolfsburg das Spiel weitesgehend im Griff. Mit diesem Spielstand ging es auch in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt hatten die Hausherren alles im Griff und die Gäste keine wirklich guten Chancen mehr. So traf Wolfsburg noch 2x (59. C. Hohenleitner und in der 19. Min. auch C. Hohenleitner). So ging das Spiel eindeutig an die Hausherren.

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Ergebnis : 4 : 5 (1:3,3:0,0:2)

Zuschauer : 4560

Ein Krimi auf dem Eis und die Roosters gewinnen knapp gegen die Tigers

Die Straubinger begannen schnell und konzentriert und belohnten sich auch dafür in der 2. Min. T. Worle sorgte für den ersten Treffer des Abends. Für die Gäste schien das der „wake Up“ Call zu sein. Man spielte sich frei und konnte sich auch belohnen. In der 13. Min. traf A. Foster. Dann in der 15. Min. netzte M. York ein und schliesslich in der 20. Min. C. Connolly. Ein tolles Drittel für die Gäste, die das erst einmal verkraften mussten. Ein Spiel das ein Krimi wurde. Die Hausherren kamen wie die Feuerwehr aus der Kabine und schossen in der 22. Min. das 2:3 durch M. Brandt. Dann in der 35. Min. fiel der Ausgleich durch S. Sturm und K. Beech drehte dann das Spiel und netzte in der 36. Min. ein. Die Straubinger entfesselt drehten das Spiel. Man durfte sich auf ein spannendes Schlussdrittel freuen. Die Gäste aus Iserlohn erwischten den besseren Start und schossen in der 43. Min. den Ausgleich durch B. Macek. Alles wieder auf Null. Dann in der 57. erneut ein Auswärtstor. B. Raedeke erzielte diesen. Die Hausherren fanden keine Antwort mehr und so gewannen die Gäste in einem hart umkämpften und sehenswertem Match.