Red Bulls Salute: Eisbären morgen gegen Färjestad – Darin Olver fällt aus

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDas lang ersehnte Finalturnier der European Trophy, das so genannte „Red Bulls Salute“, läuft seit einer guten halben Stunde. Doch die Eisbären Berlin greifen erst morgen Abend in das Finalturnier ein. Der Gastgeber trifft in der O2 World um 20:30 Uhr auf Färjestads BK aus Schweden. Die treffen bereits heute Abend in ihrem ersten Gruppenspiel auf den Ligakonkurrenten Fölunda Indians Göteborg. Auf Göteborg treffen unsere Jungs dann am Samstagabend um 20:30 Uhr.

Das Finalturnier der European Trophy kommt für die Hauptstädter vielleicht gerade zu richtigen Zeit. In der Deutschen Eishockey Liga (DEL) laufen die Eisbären in dieser Saison bisher den eigenen Ansprüchen und Erwartungen hinter her, stehen aktuell nur auf dem neunten Platz. Eine Siegesserie will bisher nicht so wirklich gelingen. Mehr als drei Siege am Stück gab es bisher nicht. Auch spielerisch hat die Mannschaft von Coach Jeff Tomlinson noch genug Luft nach oben.

Vielleicht hilft den Eisbären ja nun dieses europäische Turnier, in dem es um den letztmaligen Gewinn des European-Trophy-Pokals geht. Diesen gewannen die Berliner bei der ersten Auflage der Trophy 2010 und wollen nun natürlich auch das letzte Team sein, welches den begehrten Pokal gewinnt. Die Spieler sind heiß, sie wollen das Finalturnier in eigener Halle gewinnen. Auch Trainer Jeff Tomlinson freut sich auf das Eishockey-Event des Jahres:

Die Jungs freuen sich auf diese Spiele. Sich mit den besten in Europa zu messen, das kann einfach nur Spaß machen. Da will jeder zeigen, was er drauf hat. Die Jungs wollen alle immer lieber spielen als trainieren.

Der morgige Gegner der Eisbären Berlin, Färjestads BK, hat in der Vorrunde die West Division mit 19 Punkten souverän gewonnen. 22 Tore erzielte die von Ex-Eisbären-Verteidiger Leif Carlsson trainierte Mannschaft, 14 Gegentreffer ließen die Schweden nur zu. Leicht werden es die Eisbären gegen den neunfachen schwedischen Meister (letztmals 2011) also nicht haben.
Doch wenn den Eisbären etwas Hoffnung machen sollte, ist es der Fakt, dass auch Färjestad bisher keine wirklich so gute Saison spielt. Genau wie die Eisbären in Deutschland belegt Färjestad in Schweden nur den neunten Platz. Beide Mannschaften wollen also beim Finalturnier der European Trophy neues Selbstvertrauen für den Liga-Endspurt sammeln.

Färjestad reist mit dem Ex-Mannheimer Shawn Belle an. Die Schweden haben einige gute Spieler in ihren Reihen – u.a. Rickard Wallin, Ole-Kristian Tollefsen oder Anders Bastiansen. Im Powerplay ist die Mannschaft von Leif Carlsson sehr gefährlich, da müssen die Eisbären aufpassen.

Für das Red Bulls Salute plagen Eisbären-Trainer Jeff Tomlinson Personalsorgen. Neben Verteidiger Jens Baxmann (Kreuz- und Innenbandriss – fällt bis Saisonende aus) und Kapitän André Rankel (Schädel-Hirn-Trauma) fällt nun auch Stürmer Darin Olver für unbestimmte Zeit aus. Olver zog sich am Sonntag beim Spiel in Nürnberg nach einem Check eine Gehirnerschütterung zu.

Noch 2 Tage bis zum Red Bulls Salute: Titelverteidiger Lulea Favorit – Eisbären angriffslustig

Nur noch zwei Tage, dann beginnt hier bei uns in der Hauptstadt das Finalturnier der diesjährigen European Trophy. Beim so genannten „Red Bulls Salute“ treten sechs Mannschaften in zwei Dreier-Gruppen an. Die beiden Gruppensieger bestreiten dann am Sonntagabend in der Berliner O2 World das große Finale um den Pokal der European Trophy. Es wird das letzte Spiel der European Trophy sein, denn im nächsten Jahr startet ja im August die Champions Hockey League (CHL), der Nachfolger der European Trophy.

Ab Donnerstag kämpfen Gastgeber Eisbären Berlin, Titelverteidiger Lulea Hockey (Schweden), Färjestads BK (Schweden), Frölunda Indians Göteborg (Schweden), Djurgarden Stockholm (Schweden) und JYP HT Jyväskylä um den Trophy-Pokal. Für viele Experten geht der Titelverteidiger Lulea Hockey als Favorit in das „Red Bulls Salute“. Die Schweden schlossen die North Division souverän mit 19 Punkten als Gruppenerster ab.

Lulea Hockey gilt als enorm laufstark und verfügt zudem über eine starke Defensive. Dazu kommen zwei starke Special Teams, in Über- und Unterzahl ist Lulea sehr stark. Der Turniersieg wird wohl nur über den Titelverteidiger gehen. Aktuell belegt Lulea in der heimischen Liga Platz Drei.

Mit auf der Rechnung haben sollte man aber auch Frölunda Indians Göteborg und Färjestads BK. Diese beiden Mannschaften belegten in der West Division die Plätze Eins und Zwei. Färjestad verlor nur eine einzige Partie und sicherte sich mit fünf Punkten Vorsprung den Gruppensieg. Nach einer starken Vorrunde in der European Trophy läuft es für Färjestad in der Liga aber derzeit nicht so gut, aktuell steht man auf Platz Neun. Vor allem im Powerplay hat Färjestads BK seine Stärken.

Göteborg spielt in der heimischen Liga trotz eines Umbruches und vielen jungen, talentierten Spielern eine bessere Saison als zuvor erwartet. Aktuell steht Frölunda auf dem zweiten Platz. Göteborg verfügt sowohl über eine starke Offensive und Defensive. Bezeichnend dafür die Vorrunde, als Göteburg 32 Treffer erzielte und nur 17 Gegentreffer kassierte.

Außenseiterchancen haben JYP HT Jyväskylä und Djurgarden Stockholm. JYP setzte sich mit 19 Punkten in der South Division durch, Stockholm mit 18 Punkten in der East Division. JYP wurde 2008 und 2012 finnischer Meister und steht aktuell auf dem vierten Platz. Die Mannschaft spielt sehr diszipliniert, kassiert wenig Strafzeiten und verfügt über eine gut organisierte Spielweise. Allerdings ist das Powerplay das große Manko der Finnen.

Der schwedische Rekordmeister Stockholm (16 Titel) hat die große Zeiten längst hinter sich, spielt derzeit nur noch in der zweiten schwedischen Liga, wo man aktuell den fünften Platz belegt. Von diesem Team wird man beim Finalturnier der European Trophy nicht viel erwarten, was vielleicht ein Vorteil sein kann. Denn auch in der Vorrunde hatte man dem Team aus Stockholm nicht viel zugetraut und am Ende wurde sie überraschend Sieger der East Division.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgAuch der Gastgeber geht als Außenseiter in das „Red Bulls Salute“. Die Eisbären Berlin stehen nur im Finalturnier, weil man als Ausrichter gesetzt war. Sportlich hätte man als Vorletzter der North Division das Finalturnier deutlich verpasst. In der heimischen Liga hinkt man den eigenen Erwartungen als Neunter deutlich hinter her. Mehr als drei Siege am Stück gelangen in dieser DEL-Saison noch nicht. Es fehlt die nötige Konstanz bei den Berlinern, mal dominiert man ein Spiel und erspielt sich viele Chancen, welche man dann auch nutzt. Aber dann gibt es auch die Spiele, wo man im Angriff verzweifelt, wo der Mannschaft dann die nötigen Ideen fehlen. Gegen Mannschaften, die in etwa so spielen wie die Eisbären (offensiv), tut man sich leichter als gegen defensiv eingestellte Mannschaften. Da beißt man sich bisher meistens die Zähne aus. Dennoch zeigt sich Youngster Alex Trivellato angriffslustig. Gegenüber der Eishockey News (aktuelle Ausgabe Nr. 51 vom 17.12.2013) sagte er:

Das Red Bulls Salute als Finalturnier hier in Berlin auszutragen, ist eine besondere Ehre. Und natürlich wollen wir uns hier auch besonders gut schlagen – um Europas Meister zu werden.“

2B790336Uns steht also ein sehr interessantes Eishockey-Wochenende bevor. Sieben Spiele in vier Tagen. Am Donnerstag macht die Partie zwischen Stockholm und JYP den Anfang (17:00 Uhr). Am Abend folgt dann noch die Partie zwischen Färjestad und Göteborg (20:30 Uhr). Diese beiden Spiele finden im altehrwürdigen Wellblechpalast statt.
Am Freitag greifen dann auch Gastgeber Berlin und Titelverteidiger Lulea in das Turnier ein. Lulea spielt um 17:00 Uhr gegen JYP, die Eisbären um 20:30 Uhr gegen Färjestad (live bei Servus TV). Am Samstag trifft Lulea dann um 17:00 Uhr auf Stockholm, während die Eisbären am Abend ab 20:30 Uhr auf Göteborg treffen (live bei Servus TV). Das Finale (live bei Servus TV) findet am Sonntagabend um 20:15 Uhr statt. Die Spiele ab Freitag finden alle in der Berliner O2 World statt.

Der 28. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 28. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

200px-Hamburg-freezers_svg 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 3 : 1 (1:0,1:0,1:1)

Zuschauer : 6277

Hamburg zurück in der Spur und besiegt Wolfsburg

Die Hamburger mussten heute Abend beweisen das die Niederlage gegen München ein Ausrutscher war, denn es kamen motivierte Gäste aus Niedersachsen die ihrerseits eine 7 Siege Serie zu verzeichnen haben. So ging es schnell und offensiv ins erste Drittel. Die Gäste begannen stark und überrannten fast die Hausherren, blieben jedoch im Abschluss erfolglos. Hamburg wehrte sich jedoch gut und legten zunächst Wert auf die Defensive. So war es auch ein Konter der das erste Tor des Abends brachte. In der 12. Min. traf F. Cabana für die Hausherren. Dies blieb der einzige Treffer dieses Drittels. Im Mittelabschnitt änderte sich das Bild etwas. Die Hausherren gewannen immer mehr Zugriff auf das Spiel und hatten gute Chancen. So konnte J. Flaake auch in der 33. Min den Spielstand auf 2:0 erhöhen. Wolfsburg rannte weiter an, blieb jedoch weiter ohne Torerfolg. Im 3. Spielabschnitt bekamen die Fans dann ein offenes Match zu sehen, in dem beide gute Chancen hatten. In der 45. Min. belohnten sich endlich die Gäste für ihre Bemühungen. M. Rosa besorgte den Anschlusstreffer. Jedoch konnte Hamburg direkt antworten und J. Bettauer stellte auf 3:1. Danach spielten die Hausherren es clever zu Ende. Dieses Spiel machte deutlich warum Hamburg so eine Siegesserie hat. Sie warten auf ihre Gelegenheiten und sind dann vorm Tor Eiskalt.

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 5 : 1 (1:0,2:1,2:0)

Zuschauer : 6450

Eisbären können Serie nicht ausbauen und verlieren deutlich

Die Eisbären zu Gast bei den Franken, haben ihrerseits eine kleine Serie gestartet. Die Hausherren liegen auf Platz 2 der Tabelle und spielen bisher eine gute Saison. Was für ein Spiel, hier zeigte sich einmal mehr wie wichtig Schiedsrichterentscheidungen sind. Die Chancenverwertung ist ein grosses Manko der Bären. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem BLOG.

130px-Koelner-haie-logo_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 3 : 0 (2:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 13108

Köln gewinnt und setzt sich an der Tabellenspitze fest

Die Kölner konnten zuletzt wieder zu fast alter Stärke zurückfinden. Die Ingolstädter auch in guter Form wollten den Rheinländern Punkte abjagen. Im ersten Abschnitt machten die Haie klar das sie nichts zu verschenken haben . Sie machten ein druckvolles Spiel mit mehreren Torchancen. In der 5. Min. dann, konnten sie auch jubeln. M. Müller konnte zur erstmaligen Führung einnetzen. In der 7. Min. legte R. Ticar nach und so gab es eine 2 Tore Führung die, die Gäste ordentlich unter Druck setzten. Damit endete auch der erste Abschnitt. Im Mitteldrittel verlor Köln etwas vom Schwung und Ingolstadt kam besser ins Spiel. Beide Teams somit fast auf “ Augenhöhe“. Es gelang jedoch beiden nicht den gegnerischen Goalie zu überwinden. So blieb dieser Abschnitt torlos. Im Schlussabschnitt ging es dann auch so weiter, beide Teams egalisierten sich auf dem Eis. Zwingende Torchancen waren eher die Seltenheit. Die Hausherren trafen jedoch noch einmal in der 9. Min. zum 3:0 durch P. Zerressen. Dann sollte nichts mehr passieren und so gewann Köln mehr oder weniger verdient.

RZ_DEG_BasisPartner_farbigSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 4 : 3 n.V. (0:0,2:2,1:1,1:0)

Zuschauer : 7474

Ein enges Match das die Rheinländer für sich entschieden

Das Kellerduell der Liga. Während Schwenningen immermal aufhorchem lässt, ist Düsseldorf von Schwieigkeiten gepeinigt. Können aber auch Tore schiessen wie die letzten Spiele zeigten. So ging es in den ersten Abschnitt der jedoch von viel Defensive geprägt war. So gab es kaum sehenswerte Spielzüge und dementsprechend auch keine Tore. So endete dieser Abschnitt und man musste auf Verbesserungen hoffen. Im 2. Abschnitt nahm dann die Partie ordentlich an Fahrt auf. In der 25. Min. Traf A. Preibisch zum Führungstreffer für die DEG. Dann in der 35. Min gelang das erste Gästetor. N. Johnson glich das Spiel wieder aus. In derselben Spielminute konnte D. Hacker für die Wild Wings nachlegen und das Spiel drehen. Doch die Hausherren hatten die entsprechende Antwort und erzielten ihrerseits den Ausgleichstreffer. In der 38. Min. überwand A. Rome den Goalie der Gäste . So endete der 2. spannende Spielabschnitt. Im Schlussabschnitt war zu bemerken das dieses Spiel auf Messers Schneide stand. Beide Teams suchten nun die Entscheidung. Doch erst einmal musste für die Hausherren der Ausgleich her. Dies gelang der DEG dann in der 47. Min. durch A. Rome. Nun war alles wieder offen und es wude bis zum Ende des Drittels kein Tor mehr geschossen. Die Verlängerung nutzten dann wieder die Hausherren für den Sieg. In der 2. Min. schoss J. Bostrom den Puck in die Maschen. So wurde das Spiel knapp gewonnen und 2 Punkte blieben in Düsseldorf.

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Ergebnis : 0 : 5 (0:0,0:3,0:2)

Zuschauer : 4008

Krefeld erlebt Debakel und Augsburg gewinnt mit Shutout

Die Krefelder arg gebeutelt mussten wieder ein gutes Spiel machen um sich im oberen Drittel der Tabelle zu halten. Augsburg dagegen ist im Aufwind und will den Abstand auf Platz 9 der Tabelle verkürzen. So ging dieses Spiel auch recht nervös los. Beide Teams zwar mit Chancen aber mit keinen zwingenden Aktionen. So ging dieses Drittel auch mit 0:0 zu Ende. Im zweiten Abschnitt sollte sich dies aber ändern. Die Gäste generierten mehr Druck auf die Hausherren und belohnten sich dafür. In der 27. Min. traf S. Uvira das Krefelder Tor. In der 32. Min. legte M. Connolly nach und erhöhte den Spielstand. Krefeld verlor den Zugriff auf das Spiel. Die Gäste nutzten dies und schossen in der 36. Min. das 3. Tor durch R. Bayda. Ein übles Drittel für die Hausherren. Im 3. Drittel übernahm Augsburg die Kontrolle und liess den Pinguinen kaum Chancen. Im Gegenteil, A. Grygiel schoss in der 45. Min. das 0:4. Das Spiel war gelaufen, in der 58. Min. legte I. Ciernik den Puck ins leere Netz der Hausherren und besorgte so den Endstand von 0:5.

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Ergebnis : 2 : 6 (2:2,0:3,0:1)

Zuschauer : 4486

Adler melden sich zurück und besiegen Straubing eindeutig

Straubing auf Platz 11 der Liga muss punkten um sich weiter ins Mittelfeld zu bewegen. Mannheim muss unbedingt punkten um sich aus ihrer derzeitigen Krise zu befreien. So ging es recht offensiv in das erste Drittel. Den besseren Start erwischten zunächst die Hausherren. R. Kramer erzielte in der 3. Min. den Führungstreffer. Doch die Gäste wehrten sich erfolgreich und J. Sifers besorgte den Ausgleichstreffer. Dann wieder die Hausherren, B. Down stellte in der 17. Min. auf 2:1. Doch wieder hatten die Adler eine Antwort und M. Hofflin glich das Spiel in der 20. Min. wieder aus. Ein tolles erstes Drittel ging zu Ende. Im 2. Abschnitt erwischten die Gäste den besseren Start und M. Buchwieser traf das Netz der Hausherren. Dies schien die Straubing Tigers zu verunsichern. Denn nun nahm Mannheim das Spiel in die Hand und traf gleich zwei mal. In der 25. Min. war es M. Vernace und in der 26. Min. S. Gamache. Ein Backbraeker für die Hausherren, die nichts zählbares mehr zustande bringen sollten. Im Schlussabschnitt sorgte dann J. Rheault in der 44. Min. für das 2:6. Das Spiel war gelaufen. Die Hausherren ergaben sich den Adlern und gaben die 3 Punkte nach Mannheim ab.

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Ergebnis : 2 : 7 (1:1,1:2,0:4)

Zuschauer : 3069

Die Gäste aus München schiessen die Roosters im dritten Drittel ab

Die Iserlohn Roosters kämpfen um jeden Punkt um sich aus dem Tabellenkeller zu befreien. Die Münchener hingegen scheinen sich gefunden zu haben und bestätigen dies immer öfter. So ging es in den ersten Spielabschnitt. Nach gerade einmal 50 gespielten Sekunden jubelten die Hausherren. M. York schoss das 1:0 für die Hausherren. dann ging das Spiel hoch und runter und beide Teams hatten ihre Chancen. U. Maurer besorgte dann in der 15. Min. den Ausgleichstreffer. Es blieb also spannend. Im 2. Drittel ging es recht hektisch zu und es gab einige Strafen. Diese haben ja meist Tore zur Folge, was sich auch hier bewahrheiten sollte. In der 31. Min. traf N. Palmieri für die Gäste und D. Sparre legte 37. Min. für die Münchener nach. Jedoch konnte Iserlohns Ch. Connolly in der 38. Min. den Anschlusstreffer besorgen. So ging es mit einer knappen Gästeführung in die Kabinen. Doch was dann im Schlussabschnitt passierte ist eigentlich schwer nachzuvollziehen. Die Hausherren verloren komplett den Faden. Das nutzten die Gäste voll aus und schossen vier Tore. In der 50. Min. N. Palmieri, in der 55. Min. T. Holzmann, in der 59. Min. U. Maurer und zu guterletzt D. Sparre in der 60. Min. Damit siegten die Gäste eindeutig. Iserlohn verlor das Spiel im Schlussabschnitt und muss sich langsam Gedanken machen.

 

1:5: Eisbären kommen in Nürnberg unter die Räder – Siegesserie beendet

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin haben am Sonntagnachmittag ihr Auswärtsspiel bei den Thomas Sabo Ice Tigers klar mit 1:5 (0:1, 1:2, 0:2) verloren. Damit endete die drei Spiele andauernde Siegesserie der Eisbären Berlin. Es bleibt also dabei, mehr als drei Siege nacheinander sind in dieser Saison nicht möglich. Dabei hat man nicht einmal schlecht gespielt beim Tabellenzweiten der Deutschen Eishockey Liga (DEL), doch wenn man vorne seine vielen Chancen nicht nutzt, darf man sich nicht wundern, wenn man am Ende das Spiel verliert. Die Generalprobe für das Finalturnier der European Trophy ist damit also verpatzt. Am Freitag treffen die Eisbären im Rahmen des Red Bulls Salute in der Berliner O2 World auf Färjestads BK (20:30 Uhr).

Das Spiel in der Arena Nürnberger Versicherung begann gleich mit einem schnellen Tor der Franken. Neuzugang Matt Hussey brachte Nürnberg in seinem ersten Heimspiel mit 1:0 in Führung (4.). Es war ein Powerplaytor, Darin Olver saß wegen Stockschlags, Nürnberg nutzte diese Überzahl nach nur 19 Sekunden aus.
Nürberg nach dem Führungstreffer nun mit neuem Selbstvertrauen, drückte ordentlich auf das Tempo und setzte die Eisbären richtig unter Druck, doch an Eisbären-Goalie Rob Zepp war kein vorbeikommen.
Die Eisbären kamen erst Mitte des ersten Drittels besser ins Spiel, aber Darin Olver und Julian Talbot scheiterten an Tyler Weiman im Nürnberger Tor. Auch danach die Berliner mit weiteren guten Chancen, aber im Abschluss fehlte das nötige Glück.
Fünf Minuten vor dem Ende des Auftaktdrittels hatten die Hausherren die Riesenchance zum 2:0, 38 Sekunden waren die Franken mit zwei Mann mehr auf dem Eis, doch die Berliner überstanden diese brenzlige Situation schadlos. Somit blieb es beim 1:0 für Nürnberg nach 20 Minuten. Die Eisbären nahmen in diesem ersten Drittel eindeutig zu viele Strafzeiten, 18 Minuten für die Hauptstädter, keine einzige Strafe für die Franken.

Zu Beginn des Mitteldrittels hatten zunächst die Nürnberger richtig gute Chancen, kurz darauf aber auch die Eisbären. Doch Tore sollten aus diesen Situationen nicht entstehen. Die Eisbären übernahmen nun die Kontrolle über das Spiel und setzten die Franken gehörig unter Druck, nahmen Nürnbergs Goalie Tyler Weiman unter Dauerbeschuss, aber es blieb dabei, dass der Puck einfach nicht ins Tor gehen wollte. Dabei wäre der Ausgleich zu diesem Zeitpunkt verdient gewesen. Nürnberg war froh, als dann das Power-Break sie vom Dauer-Druck der Eisbären vorübergehend befreien konnte.
Doch direkt danach machten die Eisbären weiterhin Druck, Julian Talbot legte den Puck rüber auf T.J. Mulock und der hämmerte den Puck ins Tor – 1:1 (29.)
Zwei Minuten später hatte Darin Olver die Chance zur erstmaligen Eisbären-Führung, doch er scheiterte knapp an Tyler Weiman. Nur 32 Sekunden später machte es Nürnberg besser. Marcus Weber mit dem zu diesem Zeitpunkt überraschenden 2:1 für die Hausherren (32.).
Fortan ging es hin und her, beide Mannschaften mit guten Chancen. Drei Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels die Berliner mit einer Dreifach-Chance, doch sie scheiterten an Tyler Weiman. Direkt im Gegenzug zeigten sich die Franken eiskalt im Abschluss. Kapitän Patrick Reimer überwand Eisbären-Goalie Rob Zepp und netzte zum 3:1 für die Nürnberger ein (37.).
Mit diesem Spielstand ging es letztendlich auch in die zweite Drittelpause. Nürnberg nutzte seine Chancen eiskalt, während die Eisbären ihre vielen guten Chancen kläglich vergaben.

Das letzte Drittel begannen die Eisbären in Überzahl, Barry Tallackson kam zu einer guten Chance, doch Tyler Weiman parierte diesen Schuss sicher. Zwei Minuten nachdem die Franken wieder komplett waren, musste ein weiterer Nürnberger vom Eis, die Berliner also wieder in Überzahl. Doch auch dieses Powerplay ließen die Hauptstädter ungenutzt.
Danach war die Partie recht zerfahren mit Strafen auf beiden Seiten. Zwischenzeitlich hatten die Franken zwei Mann mehr auf dem Eis, doch diese Möglichkeit konnten die Ice Tigers nicht nutzen.
Gerade als die Eisbären die doppelte Unterzahl überstanden hatten und wieder komplett waren, schlugen die Hausherren doch noch zu. Evan Kaufmann mit dem Treffer zum 4:1 (53.). Die Entscheidung in dieser Partie.
Für die endgültige Entscheidung sorgte Steven Reinprecht 66 Sekunden später, als er sogar noch auf 5:1 erhöhen konnte. Die Eisbären bekamen hier nun eine Lektion im Chancen ausnutzen erteilt. Während die Berliner ihre vielen Chancen kläglich vergaben, zeigten sich die Mannen von Coach Tray Tuomie eiskalt vor dem Tor von Rob Zepp.
Nürnberg danach noch mal mit weiteren Chancen, doch am Ende blieb es beim souveränen 5:1 für die Thomas Sabo Ice Tigers.

Morgen in Nürnberg: Eisbären wollen vierten Sieg in Folge – Generalprobe für das European-Trophy-Finale

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgIn der Deutschen Eishockey Liga (DEL) treten die Eisbären Berlin morgen Nachmittag bei den Thomas Sabo Ice Tigers an. Es ist die Partie des Tabellenzweiten gegen den Tabellenneunten. Die Eisbären wollen dabei den vierten Sieg in Folge einfahren – so viele SIege hintereinander gelangen den Berlinern in dieser Saison bisher noch nicht. Zugleich ist es für die Hauptstädter aber auch die Generalprobe für das European-Trophy-Finale (Red Bulls Salute) am kommenden Wochenende.

In der Liga waren die Berliner zuletzt wieder auf einem guten Weg. Zwar kann man noch nicht über die gesamte Spielzeit überzeugen, dennoch sind gute Ansätze zu sehen und auch die Ergebnisse stimmten zuletzt. In Schwenningen gewann man mit 5:3 und behielt auch in der kritischen Phase, als Schwenningen auf 3:4 heran kam, kühlen Kopf. Im Heimspiel gegen Köln (5:4 n.V.) bewies man Moral im Schlussdrittel, als die Domstädter die Partie innerhalb von nur 28 Sekunden gedreht hatten. Und gestern biss man sich lange die Zähne am Iserlohner Abwehrbollwerk aus, gewann aber am Ende doch noch knapp mit 2:1 n.P. gegen die Sauerländer. Diese Serie soll morgen mit dem vierten Ligasieg in Folge fortgesetzt werden.

Doch der Gegner ist kein leichter. Die Thomas Sabo Ice Tigers spielen bisher eine sehr starke Saison und sind vollkommen zu Recht auf dem zweiten Tabellenplatz. Vier der letzten fünf Ligaspiele konnten die Franken gewinnen, drei davon waren sogar Kantersiege (7:3 in Krefeld/ 5:1 vs. Straubing/ 4:0 in Augsburg). Die Franken zeigten sich also zuletzt durchaus treffsicher. Was man von den Eisbären nur bedingt behaupten kann, denn die einst so gefährliche Offensive der Eisbären ist eher zu einem lauen Lüftchen geworden, welches nur noch ab und an mal zu einem Sturm wird.

Dennoch rechnet Eisbären-Coach Jeff Tomlinson mit einer leichteren Aufgabe als gegen Iserlohn:

Nürnberg ist für uns so etwas wie ein Spiegel, die spielen wie wir sehr offensiv, das liegt uns mehr.

In der Tat ist es so, dass sich die Berliner vor allem gegen Teams, die sich nur auf das verteidigen konzentrieren, schwerer tun, als gegen Mannschaften, die immer den Weg in die Offensive suchen. Von daher sollte den Eisbären Nürnberg morgen wirklich gerade recht kommen als Gegner.

Die ersten beiden Aufeinandertreffen in dieser Saison entschieden die Heim-Mannschaften für sich. Nürnberg gewann mit 4:1 auf eigenem Eis, die Eisbären sogar mit 6:1 in der O2 World. Die Franken gewannen die letzten beiden Heimspiele in Folge gegen den Meister.

Eisbären-Coach Tomlinson muss morgen wieder auf Verteidiger Jens Baxmann und Kapitän André Rankel verzichten. Nürnbergs Coach Tray Tuomie stehen Verteidiger Marco Nowak sowie die Stürmer Patrick Buzas und Yan Stastny nicht zur Verfügung. Hinter dem Einsatz von Stürmer Steven Rupprich steht noch ein Fragezeichen.

Los geht es morgen Nachmittag in der Arena Nürnberger Versicherung um 14:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind Roland Aumüller und Carsten Lenhart.

Jeff Tomlinson: „Es war nicht das erwartete Tor-Festival“

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27. DEL-Spieltag:

Eisbären Berlin vs. Iserlohn Roosters 2:1 n.P. (0:1, 0:0, 1:0/ 0:0, 1:0)

Stimmen zum Spiel:

 

 Darin Olver (Eisbären Berlin/Stürmer):

Im ersten Drittel waren wir heute nicht ganz auf der Höhe, nicht so zielstrebig. Aber im zweiten und dritten Drittel haben wir ganz gut gespielt. Das Tor zum 1:1 von Barry Tallackson war eine absolute Erleichterung für die ganze Mannschaft. Es fühlte sich schon so ein bisschen an, als würde es wieder so ein Spiel wie gegen Düsseldorf werden.

Barry Tallackson (Eisbären Berlin/Stürmer):

Man sollte immer darauf aufpassen, dass Iserlohn eine sehr talentierte Mannschaft ist, die uns heute einige Probleme bereitet hat. Mit ihrem Konterspiel sorgen sie immer für Gefahr. Es war eine sehr gute Abwehrleistung von uns heute. Aber wir müssen mehr aus unseren Chancen machen.

Tyson Mulock (Iserlohn Roosters/Stürmer):

Beide Mannschaften haben viele Chancen gehabt, aber beide Goalies waren auch sehr gut. Wir haben ein bisschen Glück gehabt, sie haben ein bisschen Glück gehabt. So ist Eishockey.

Jari Pasanen (Iserlohn Roosters/Trainer):

Ich glaube, dass wir heute insgesamt ein gutes Spiel gesehen haben. Am Anfang hatten die Eisbären sicherlich die Nase ein bisschen vorne und hatten richtig gute Chancen, aber wir haben den ersten Sturmlauf überstanden. Danach haben wir immer besser ins Spiel gefunden. Die Eisbären hatten mehr die Scheibe und haben auch mehr dominiert, aber das wollten wir auch so. Wir wollten kontern.

Jeff Tomlinson (Eisbären Berlin/Trainer):

Es war nicht das erwartete Tor-Festival, was wohl alle erwartet hatten. Beide Mannschaften hatten viel Respekt voreinander, das hat man gesehen. Wir hatten viel Respekt vor der Iserlohner Offensive. Iserlohn hat sehr schlau gespielt. Wir waren die spielbestimmende Mannschaft, aber das ist nicht immer das Rezept zum Erfolg. Kompliment an Iserlohn für ein sehr schlaues Spiel.

2:1 n.P.: Eisbären mit Arbeitssieg gegen Iserlohn – Shawn Lalonde erneut der Matchwinner

logo_WBN_1314Ausgabe #18:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgRooster_1_E17_ig110307Die Eisbären Berlin haben am Freitagabend ihr Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters knapp gewonnen. Vor 11.100 Zuschauern in der mal wieder nicht ausverkauften O2 World setzten sich die Hausherren mit 2:1 n.P. (0:1, 0:0, 1:0/ 0:0, 1:0) gegen die Sauerländer durch und feierten damit den dritten Sieg in Folge. Doch schön anzusehen war diese Partie nicht. Die Berliner taten sich schwer gegen sehr defensiv eingestellte Iserlohner. Erst nach dem Ausgleich im letzten Drittel wurden die Chancen der Eisbären richtig zwingend, doch konnte man diese nicht nutzen und vergab damit den möglichen Drei-Punkte-Sieg.

Eisbären-Trainer Jeff Tomlinson musste erneut auf Verteidiger Jens Baxmann und Kapitän André Rankel verzichten. Im Tor stand wie bereits am Dienstag gegen Köln Rob Zepp.

Foto: eisbaerlin.de/walker

Foto: eisbaerlin.de/walker

Von Beginn an merkte man den Roosters ihren Spielplan an. Sie waren nur darauf bedacht, sicher in der Defensive zu stehen und dann gelegentlich mal einen Konter zu fahren. Mit dieser Spielweise hatten die Eisbären richtig viele Probleme. Die Mannen von Jeff Tomlinson waren zwar die überlegene Mannschaft, mit deutlich mehr Spielanteilen, doch im Abschluss taten sich die Hausherren enorm schwer. Man wirkte teilweise ideenlos, man fand einfach kein Mittel gegen die Abwehr der Sauerländer. Immer wieder passte man den Puck hin und her, es fand sich sehr selten eine Lücke zum schießen. Die Schüsse, die auf das Tor kamen, waren eine sichere Beute vom Iserlohner Back-up Mathias Lange, der den verletzten Stammgoalie Erik Ersberg vertrat.
Der Plan des Iserlohner Trainers Jari Pasanen schien aufzugehen. Die Eisbären ließ man anrennen und dabei an der Defensive verzweifeln und vorne setzte man den einen oder anderen gefährlichen Konter. Das war zwar nicht schön anzusehen, war aber effektiv und nur das zählt. So kam es, wie es kommen musste. Es lief die 15. Spielminute, Iserlohn profitierte vom Scheibenverlust der Berliner im Aufbauspiel und Ex-Eisbär Tyson Mulock konnte zur Führung der Gäste einschießen – 0:1. Ausgerechnet Tyson Mulock sorgte also für den ersten Paueknschlag an diesem Abend. Er sorgte zugleich auch für die Pausenführung der Gäste, denn mehr passierte in den letzten fünf Minuten dann nicht mehr. Continue reading

Der 27. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 27. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

130px-Koelner-haie-logo_svg 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 4 : 1 (1:1,2:0,1:0)

Zuschauer : 9293

Köln stoppt negativ Serie und besiegt Straubing

Die Kölner hatten in den letzten Spielen nicht viel zu lachen und mussten zu alter Stärke zurück finden. Straubing auf dem 11. Platz der Liga wollte auch Punkten, um Anschluss zum Mittelfeld zu halten. So ging es recht schwungvoll los und Straubing konnte in der 1. Min. des Spiels  ein Tor erzielen. K. Beech nutzte ein Powerplay zur Gästeführung. In der 5. Spielminute gelang dann den Hausherren der Ausgleich durch M. Ohmann. Dann sollte nicht mehr viel passieren und es ging mit diesem Spielstand in die Kabinen. Im 2. Abschnitt machten die Haie aus Köln mehr Druck und erspielten sich gute Chancen. In der 31. Min. glang dann A. Weiss der Führungstreffer. In der 33. Min. legte C. Minard nach und stellte den Spielstand auf 3:1. Mit diesem Ergebnis ging das Drittel zu Ende. Im Schlussabschnitt hatte Köln alles im Griff und spielte es clever zu Ende. Ihnen gelang dann auch in der 60. Min. das 4:1, was auch den Endstand bedeutete. So gewannen die Kölner verdient und behaupteten so die Tabellenspitze.

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Ergebnis : 5 : 4 n.P.  (0:0,2:3,2:1,0:0,1:0)

Zuschauer : 3613

Die unbezwingbaren von der Elbe stolpern und die Hausherren gewinnen knapp

In dieses Spiel gingen die Gäste aus Hamburg wohl als Favoriten ins Rennen. Jedoch konnte München in den letzten Spielen überzeugen und so sollte es spannend werden. Im ersten Abschnitt sah man auch das beide Teams wussten worum es geht. Man versuchte sein System zu spielen und keine Fehler zu machen. So blieb dieses Drittel torlos. Im 2. Abschnitt sollte sich dies grundlegend ändern. Die Gäste kamen besser aus der Kabine und so schoss in der 26. Min. D. Wolf den ersten Treffer des Abends. Doch die Hausherren antworteten prompt. In der 27. Min. traf T. Merl für die Hausherren. In der 29. wieder ein Hamburger Tor durch J. Flaake. Antwort München in der 30. Min. durch D. Richmond. Dann wieder die Gäste. In der 34. Min. traf K. Schmidt. Was war das für ein Drittel. Schnelles Spiel beider Teams mit vielen Toren, so konnte man sich auf das dritte Drittel freuen. Im dritten Abschnitt begannen die Hausherren besser und A. Barta traf zum Ausgleich. In der 58. Min. gingen wieder die Hamburger in Führung durch M. Pettinger. Schliesslich sorgte dann, in der 60. Min. Münchens R. Duncan für den erneuten Ausgleich. So gingen 60 Minuten Eishockeykrimi zu Ende. Die Overtime blieb torlos und die Hausherren setzten sich im Penaltyschiessen durch.

SCHWENNINGER WILD WINGS 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 6 : 4 (1:0,2:1,3:3)

Zuschauer : 3987

Die Schwenninger siegen überraschend gegen Krefeld

Die Partie ging recht schnell los und beide Teams legten Wert auf die Offensive. So gab es auf beiden Seiten schöne Torraumszenen. In der 12. Min. gelang T. Pielmeier der Führungstreffer für die Hausherren, so ging es auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und A. Courchaine konnte in der 25. Min. den Ausgleichstreffer erzielen. In der 31. Min jubelten wieder die Hausherren, denn S. Goc hämmerte den Puck für die Wild Wings ins Tor. In der 39. Min. konnte R. Ramsay nachlegen. So gingen die Hausherren mit einer 2 Tore Führung in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt wurde es noch einmal spannend und torreich, gleich 6 Treffer sollten fallen. In der 41. Min. traf N. Petersen für Schwenningen. In der 50. Min. M. Voakes für Krefeld. Dann wieder die Schwäne in der 52. Min. durch D. Hacker. Dann folgte ein Doppelschlag der Gäste. A. Courchaine traf in der 58. Min. und in der 59. Min. B. Blank. Den Schlusspunkt setzten jedoch die Hausherren die in der 60. Min. durch N. Johnson den Endstand von 6:4 erzielten.

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Ergebnis : 2 : 1 n.P. (0:1,0:0,1:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 11100

Berlin gewinnt knapp gegen Iserlohn bei mäßigem Spiel beider Teams

Wieder so ein Spiel des deutschen Meisters das eigentlich mehr Fragen als Antworten lieferte. Spielte man am Dienstag ein Kampfbetontes gutes Spiel gegen Köln, so sollte heute kein rechter Spielfluss aufkommen. Schlechte Pässe und Ideenarmut bestimmten das Bild, erst im letzten Abschnitt baute man guten Druck aufs Iserlohner Tor auf. Alle Einzelheiten zu dieser Partie lest ihr wie immer in unserem BLOG.

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Ergebnis : 7 : 3 (1:1,2:1,4:1)

Zuschauer : 2019

Wolfsburg gewinnt eindeutig gegen die DEG

Wolfsburg ging als Favorit in dies Spiel. Das Spiel ging recht mäßig los. Es ging hin und her, Torchancen waren jedoch Mangelware. In der 16. Min. trug Wolfsburg dann einen guten Angriff vor und erzielte das erste Tor. S. Danner konnte zum Torerfolg abschliessen. Jedoch hatte Düsseldorfs D. Paris die passende Antwort auf dem Schläger und erzielte in der 18. Min. den Ausgleich. So endete auch der erste Abschnitt. Im 2. Abschnitt kamen die Hausherren besser auf das Eis zurück und M. Rosa traf in der 22. Min. das gegnerische Tor. Dann in der 34. Min. konnte J. Likens die Führung ausbauen. Doch die DEG kam noch einmal zurück und M Zanetti konnte in der 36.Min. den Anschlusstreffer erzielen. So ging es in die 2. Pause und alles war noch offen. Im Schlussabschnitt wieder ein schnelles Tor für die Grizzlys. V. Mayer traf in der 42. Min. Dann wieder ein erneuter Anschlusstreffer der Gäste. In der 50. Min. traf D. Fischbuch. Dann startete Wolfsburg die Schlussoffensive mit einem Dreifachschlag und der Spielentscheidung. In der 54. Min. traf B. Aubin, in der 58. S. Furchner und ebenfalls in der 58. B. Aubin. Die DEG hatte diesem nichts mehr entgegenzusetzen. So gewann Wolfsburg das Spiel in den letzten 10 Min. eindeutig.

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Ergebnis : 0 : 4 (0:0,0:1,0:3)

Zuschauer : 4725

Die Gastmannschaft aus Nürnberg gewinnt mit Shutout gegen Augsburg

Augsburg im Mittelfeld der Tabelle braucht Punkte um in Richtung Playoffplätze zu gelangen. Nürnberg der aktuell Dritte war also leicht favorisiert. So ging es in den ersten Abschnitt und beide Teams tasteten sich ab. So sollte kein besonders ansehnliches Spiel zustande kommen. Dieses Drittel bleib demzufolge auch torlos. Im 2. Abschnitt konnten dann die Gäste, dank eines Powerplays, schnell in Führung gehen. In der 21. Min traf S. Reinprecht für die Gäste. Dann schlief das ganze Spiel wieder ein und keine der beiden Mannschaften konnte etwas zählbares für sich verbuchen. So ging es in den Schlussabschnitt. Hier konnte man nun beobachten das die Mannen aus Nürnberg das Spiel entscheiden wollten. Gute Spielzüge und Offensiveishockey war die folge. Erneut traf S. Reinprecht in der 53. Min. für die Nürnberger. In der 54. Min. legte Y. Ehliz nach. Den Schlusspunkt setzte dann S. Regier in der 55. Min. So gewann Nürnberg eindeutig.

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Ergebnis : 5 : 1 (0:0,1:1,4:0)

Zuschauer : 3825

Ingolstadt gewinnt das Spiel im Schlussdrittel und bei den Adlern spricht man von einer Krise

Ingolstadt ist dieser Tage im Aufwind und spielt eine gute Saison. Die Gäste aus Mannheim hingegen steuern so langsam einer Krise entgegen wenn man nicht wieder ein paar Spiele gewinnt. So gingen beide Teams ambitioniert in dieses Spiel. Man merkte aber auch das eine ziemliche Nervosität auf dem Eis herrschte. Keiner wollte den ersten Fehler machen. So endete dieses Drittel auh torlos, was niemanden in der Halle wirklich überraschte. Im 2. Abschnitt nahm das Spiel dann an Fahrt auf und es gab Chancen hüben wie drüben. In der 35. Min. gelang dann J. Rheault der erste Treffer des Abends für die Gäste. Doch die Hausherren glichen das Spiel dann in der 39. Min. wieder aus durch R. Sabolic. Dies waren auch die einzigen Tore des Drittels. Der Schlussabschnitt musste also die Entscheidung herbeiführen. Dieses Drittel sollte den Hausherren gehören. In der 46. Min. traf J. Laliberte das Gehäuse der Gäste. In der 54. Min. legte D. Hahn nach. Die Mannheimer nun völlig von der Rolle, fuhren wilde Angriffe jedoch ohne System und so blieb auch der Erfolg aus. Das wussten die Hausherren zu nutzen. So traf  R. Sabolic gleich noch zweimal. In der 55. Min. und in der 56. Min. So gewann Ingolstadt eindeutig und in Mannheim wird man sich langsam Gedanken machen müssen, denn nun ist man auf Platz 7 der Tabelle abgerutscht.