Der 14. Spieltag KOMPAKT

Der 14. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

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Ergebnis : 0 : 4 (0:2,0:1,0:1)

Zuschauer : 3112

Die Münchener taumeln wieder und verlieren eindeutig gegen Düsseldorf

Las man die Fachpresse vor dem Spiel, so wollte München ein Zeichen setzen und man bezeichnete dieses Spiel als einen Pflichtsieg. Das ging gründlich daneben. Im ersten Abschnitt nahmen die Gäste das Heft in die Hand und erspielten sich gute Möglichkeiten. So folgte in der 5. Min. auch der Führungstreffer durch J. Bostrom. In der 14. Min. legte A. Preibisch nach und brachte die Gäste mit 0:2 in die erste Drittelpause. München war nun völlig unter Druck geraten und konnte sich im 2. Abschnitt auch nicht befreien. In der 31. Min. dann wieder ein Tor der DEG, diesmal durch N. Mondt. So endete auch der 2. Abschnitt. Im 3. Drittel konnten die Düsseldorfer das Spiel clever zu Ende spielen und erzielten dann auch das 4. Tor in der 47. Min.

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Ergebnis : 6 : 3 (1:2,2:0,3:1)

Zuschauer : 11200

Der Meister meldet sich in einem packenden Spiel zurück und kämpft sich auf Platz 10 der Liga

Ein Wechselbad der Gefühle, die da die Fans der Eisbären durchleben mussten. Nach einem schwachen ersten Abschnitt spielte der EHC auf einmal kämpferisches offensives Eishockey und kämpte sich zum Sieg. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem Blog.

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Ergebnis : 2 : 5 (2:1,0:2,0:2)

Zuschauer : 13600

Ein spannendes Spiel und Köln erobert Tabellenspitze

Im ersten Abschnitt waren beide Teams wie erwartet auf Augenhöhe. Gutes Spiel auf beiden Seiten. In der 14. Min. konnten die Gäste aus Köln jubeln. Y. Hagos brachte die Hartgummischeibe im Netz der Hausherren unter. Doch die Adler fanden eine Antwort und konnten in der 16. Min. durch M. Buchwieser den Ausgleich erzielen und schossen sogar die Adler im Powerplay durch F. Mauer in Führung. Im 2. Abschnitt zeigten sich nervöse Hausherren und bekamen ihre Powerplays nicht in den Griff. So gab es 2 Shorthanded Goals in diesem Drittel . Eine Seltenheit. C. Stephens in der 26. Min. und in der 40. Min. A. Weiss.Im letzten Abschnitt sah man die Nervosität der Hausherren erneut und Köln nutzte dies, um das Spiel zu entscheiden. In der 49. Min traf C. Minard und schliesslich M. Müller zum 2:5.

125px-Krefeld_Pinguine_Logo  SCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 3 : 2 (3:1,0:1,0:0)

Zuschauer : 4091

Krefeld setzt sich gegen gut spielende Schwenninger knapp durch

Ein schönes Spiel, was da die Fans geboten bekamen. Gleich im ersten Abschnitt gaben beide Teams ordentlich Gas. Die Hausherren konnten das erste Mal in der 5. Min. jubeln, denn A. Courchaine brachte den Puck hinter die Torlinie. Nur 1,5. Min später konnte K. Clark auf 2:0 erhöhen. Die Gäste konnten innerhalb eines Powerplays inder 12. Min. durch S. Wilhelm auf 1:2 verkürzen. Doch die Hausherren hatten in der 18. Min. noch eine Antwort parat und stellten den alten Abstand wieder her. Torschütze war erneut K. Clark. Im 2. Abschnitt gab es ein fröhliches Auf und Ab und die Gäste schossen dann in der 36. Min. das 2:3 durch D. Hacker. Im letzten Abschnit gab es dann nichts Zählbares mehr und die Krefelder sicherten sich den Heimsieg.

 

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Ergebnis : 4 : 3 n.V. (1:0,1:1,1:2,1:0)

Zuschauer : 6735

Hamburg bestätigt Siegesserie und ringt auch favorisierte Nürnberger nieder

Im ersten Abschnitt zeigte Hamburg, dass sie sich nach ihrem Besuch am Tabellenende wieder fingen und gutes Eishockey spielen können. So konnten sie in der 5. Min. ein Powerplay nutzen und in Führung gehen (P. Dupuis). So endete auch der erste Abschnitt. Im 2. Abschnitt kamen die Gäste aus Nürnberg besser ins Spiel und konnten in der 33. Min. den Ausgleichstreffer durch S. Reinprecht erzielen. Doch die Hanseaten fanden eine passende Antwort und gingen erneut in der 36. Min durch T. Oppenheimer in Führung. Im 3. Drittel erhöhte Hamburg in der 44. Min. durch D. Westcott den Spielstand auf 3:1. Nun wehrte sich Nürnberg nach Kräften gegen die drohende Niederlage und schoss 2 Tore in kurzer Folge. In der 51. Min. war es S. Regier und in der 52. Min. J. Pollock. So sollte die Entscheidung die Overtime bringen. Das bessere Ende hatten die Hausherren und sicherten sich durch P. Dupuis den Sieg.

 

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Ergebnis : 4 : 2 (2:2,1:0,1:0)

Zuschauer : 1893

Wolfsburg sichert sich 3 Punkte auf eigenem Eis

Die Straubinger wollten sich bei den Wolfsburgern aus dem Tabellenkeller spielen und fuhren motiviert zu den Niedersachsen. So begannen sie auch aggressiv und belohnten sich in der 5. Min mit dem Führungstreffer durch S. Sullivan. Doch die Hausherren antworteten mit einem Doppelschlag. In der 15. Min traf J. Likens und eine Minute später S. Furchner. Den erneuten Ausgleich besorgte L. Meunier in der letzten Spielminute des ersten Drittels. Im 2. Abschnitt spielten die Wolfsburger das bessere Eishockey und schossen in der 32. Min durch B. Aubin das 3:2. So ging es in den letzten Abschnitt. Straubing gab noch einmal alles, doch sollten sie den Goalie der Wolfsburger nicht mehr überwinden. S. Furchner konnte dann noch in der 60. Min das Siegtor schiessen.

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Ergebnis : 4 : 1 (1:0,2:0,1:1)

Zuschauer : 4279

Augsburg gewinnt gegen Iserlohn verdient, die Roosters weiter im Abwärtstrend

Im ersten Abschnitt sah das Spiel ziemlich ausgeglichen aus mit leichten Vorteilen der Hausherren, die sich dann auch in der 11. Min. mit dem ersten Tor des Abends durch M. Schäffer belohnten. Im 2. Abschnitt ging es ähnlich wie im ersten Abschnitt weiter. In der 23. Min war es I. Ciernik, der das 2:0 schoss. Die Gäste nun mit guten Bemühungen, doch ohne das nötige Schussglück. Dies machten die Augsburger besser und in der 37. Min. hiess es dann 3:0. Torschütze war diesmal S. Werner. Im letzten Abschnitt sollte den Gästen endlich das ersehnte Tor gelingen. B. Macek war hier der Torschütze. Es kam jedoch zu spät. B. Breitkreuz konnte den Siegtreffer für die Hausherren in der 58. Min. schiessen.

Der 11. Spieltag KOMPAKT

Der 11. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 3 : 1 (1:0,1:0,1:1)

Zuschauer : 4098

Die Pinguine aus Krefeld setzen sich in einem mäßigen Sonnabendspiel durch.

Auf diese Partie durfte man gespannt sein. Denn Wolfsburg hatte ja den Tabellenführer Tags zuvor besiegt. Die Hausherren begannen Schwungvoll. Jedoch sollten die Fans 19 Minuten auf ein Tor warten. In der letzten Spielminute des ersten Abschnitts gelang M. Vokaes bei einem Überzahlspiel der Treffer zum 1:0. Im zweiten Abschnitt ein ähnliches Bild, beide Teams egalisierten sich und hatten nur mäßige Torchancen. Die Kefelder wieder mit dem besseren Scheibenglück. So konnte  D. Pietta in der 31. Min. auf 2:0 für die Pinguine stellen. So ging es dann auch in die Kabinen. Im letzten Abschnitt erwischten die Hausherren den besseren Start und konnten auf 3:0  erhöhen. Torschütze war D. Fischer in der 44. Min. Das Spiel war entschieden, zwar konnte Wolfsburg noch einmal auf 1:3 verkürzen (53. B. Palin) aber das reichte nicht mehr.

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Ergebnis : 0 : 3 (0:0,0:2,0:1)

Zuschauer : 3129

Die Münchener im Abwärtstrend, kein  Tor auf eigenem Eis.

Da wird sich herr Page was einfallen lassen müssen. Die Münchener laufen ihren eigenen Ansprüchen hinterher. So konnten die Gäste recht leicht gewinnen. Im ersten Drittel schienen beide Mannschaften noch nicht ganz da zu sein und somit gab es auch keine Tore. Im 2. Abschnitt sah das ganze schon etwas besser aus zumindest für die Gäste. In der 23. Min. konnte A. Falk die Verteidiger überwinden und das Führungstor für die Haie erzielen. R. Ticar legte in der 28. Min. nach. So ging es in die Kabinen. Im Schlussdrittel versuchten die Münchener noch einmal alles, trafen jedoch das Tor nicht. Die Gäste sorgten dann in der 51. Min. für die Entscheidung. M. Ohmann besorgte das 3:0 was auch den Endstand bedeutete.

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Ergebnis : 4 : 1 (2:1,1:0,1:0)

Zuschauer : 5009

Die Ice Tigers melden sich in der Erfolgsspur zurück und besiegen die Adler.

Das Topspiel sorgte für viele Vermutungen, da Mannheim sich im Aufwind befindet und der Tabellenführer kürzlich verlor, hatten die meisten die Adler favorisiert. So ging es recht hektisch ins erste Drittel, Chancen auf beiden Seiten. Die Hausherren konnten eine schon in der 4. Min. für sich nutzen und E. Kaufmann netzte ein. Der Ausgleich fiel dann in der 12. Min. durch J. Hecht. In der letzten Minute des ersten Abschnitts nutzte F. Eriksson eine Lücke in der Verteidigung und brachte die Nürnberger erneut in Führung. Im 2. Abschnitt ging es ordentlich weiter und beide Teams hatten gute Chancen. In der 30. Min. konnten wieder die Heimfans jubeln, J. Pollock nutzte ein Powerplay und baute die Führung aus. Im Schlussabschnitt rannten die Mannheimer erfolglos dem Rückstand hinterher. Wieder waren es die Hausherren die das Netz trafen. S. Rupprich besorgte das letzte Tor des Abends und so gewannen die Nürnberger verdient.

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Ergebnis : 2 : 4 (1:2,1:1,0:1)

Zuschauer : 13900

Wer oder was stoppt den Abwärtstrend des Meisters, rote Laterne ! ! !

Die Eisbären fallen weiter und werden nur durch das Tabellenende gestoppt. Sie kämpfen teilweise, jedoch scheinen die Waffen stumpf. Man trifft einfach nicht oder zu selten das Tor. So hatten es die Gäste recht einfach 3 Punkte aus der Hauptstadt mitzunehmen. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem Blog.

SCHWENNINGER WILD WINGS  150px-AEV_Panther_svg

Ergebnis : 8 : 0  (2:0,3:0,3:0)

Zuschauer : 4551

Schwenningen schiesst sich in der Liga warm Und zelegt Augsburg mit Kantersieg.

Es ist schon beeindruckend wie sich die Männer aus Schwenningen in der DEL behaupten. Auch dieser Abend bot viele Tore, jedoch nur von einem Team. Im ersten Abschnitt gab es gutes Offensivspiel der Hausherren. Diese trafen auch 2x. In der 8. Min. war es T. Wishart und in der 13. Min. N. Petersen. Die Gäste immer einen Schritt zu spät. Im 2. Abschnitt das gleiche Bild, die Hausherren spielen, die Gäste laufen hinterher. So konnten die Schwenninger 3x jubeln (22. N. Johnson, 25. M. Green, 38. P. Schlager). Die Augsburger sichtlich geschockt und brachten nichts nennenwertes zustande. Im letzten Drittel gabs dann ein Scheibenschiessen aufs Augsburger Tor und der Keeper der Gäste war an diesem Abend nicht zu beneiden. Drei weitere male musste er hinter sich greifen. In der 45. Min. war es M. Sacher, in der 48. Min. M. Rodman und in der 52. Min. T. Pielmeier die den 8:0 Sieg perfekt machten.

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Ergebnis : 5 : 1 (1:0,2:1,2:0)

Zuschauer : 2771

Auch der 2. Anschutzbruder kommt aus dem letzten Drittel der Tabelle nicht heraus.

Auch die Hamburger Fans müssen dieser Tage Leidensfähigkeit beweisen. Eine deutliche Niederlage gegen die Gastgeber aus Ingolstadt wirft Fragen auf. Im ersten Abschnitt erwischte Ingolstadt einen Blitzstart und konnte in der 2. Min. durch A. Oblinger in Führung gehen. Dies war aber auch der einzige Treffer in diesem Drittel. Im 2. Abschnitt ging es so weiter. T. Turnbull traf in der 31. Min zum 2:0 und nur eineinhalb Minuten später baute T. Conboy die Führung aus. Hamburg stemmte sich gegen die Niederlage und stürmten das Tor der Hausherren, jedoch waren sie nicht sehr Effektiv dabei. In der 35. Min. sollte es dann doch klappen und T. Oppenheimer brachte die Gäste auf 1:3 heran. So ging es in die Kabinen und die Hanseaten konnten hoffen. Im letzten Abschnitt fand diese Hoffnung sein jähes Ende. Gerade 1,16 Min. gespielt bei Überzahl der Gäste gelang Ingolstadts T. Greilinger ein Shorthanded Goal zum 1:4. 30 Sek. später traf dann J. Boucher erneut. Die Gäste hatten nichts mehr entgegen zu setzen. So gewannen die Hausherren völlig verdient.

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Ergebnis : 4 : 1 (2:0,2:0,0:1)

Zuschauer : 4557

Düsseldorf bestätigt Aufwärtstrend und kämpft sich mit einem weiteren Sieg aus dem Tabellenkeller.

Im ersten Abschnitt mussten die Fans der Heimmannschaft nicht lange warten um ihre Jungs auf dem Eis zu feiern. In der 3. Min. traf J. Bostrom das Tor der Gäste. Dann passierte ein Weile nicht viel. Chancen hüben wie drüben, bis 10 Sek. vor Drittelende A. Martinsen erneut einnetzte. Im 2. Abschnitt versuchten die Gäste aus Iserlohn einiges, aber es sollte nicht von Erfolg gekrönt sein im Gegenteil. In der 25. Min. traf erneut Düsseldorf in Person von N. Mondt. In der 28. Min. legte J. Bostrom zum 4:0 nach. Die Gäste nun völlig konfus. Im letzten Abschnitt sollte jedoch der Ehrentreffer gelingen. In der 56. Spielminute konnte A. Foster den einzigen Treffer des Spiels für die Gäste markieren.

 

 

Der 8. Spieltag KOMPAKT

Der 8. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

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Ergebnis : 2 : 5

Zuschauer : 5774

Das Nachbarschaftsduell konnten die Gäste für sich entscheiden

Beide Teams machten im ersten Drittel einen guten Eindruck und boten den Fans schönes schnelles Eishockey, jedoch das erste Tor fiel erst in der 17. Min. durch J. DiSalvatore für die Gäste. Eine knappe Minute später konnte München auf 2:0 erhöhen dieses mal traf Y. Seidenberg. So ging das Drittel zu Ende. Im 2. Abschnitt machten die Gäste gleich weiter wo sie aufgehört hatten. In der 25. Minute schoss S. O‘ Connor das 3:0. In der 19. Min. traf dann R. Brown für die Hausherren. Hoffnung keimte bei den Augsburger Fans auf. Jedoch konnte in der letzten Minute des Drittels München den alten Abstand herstellen. Treffer Nummer zwei für J. DiSalvatore. Im letzten Abschnitt schossen noch mal beide Teams ein Tor, in der 46. Min. R. Bayda für Augsburg und in der 56.Min. D. Sparre für die Gäste.

 

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Ergebnis : 2 : 6 (2:3,0:1,0:2)

Zuschauer : 3799

Die Tigers aus Straubingen rupfen die Iserlohn Roosters

Im ersten Drittel war es ein offener Schlagabtausch und es fielen 5 Treffer. Die Gäste erwischten einen Blitzstart und konnten nach 37 Sek. in Führung gehen durch C. Germyn. Die Antwort folgte auf dem Fuße und B. Raedeke konnte den Ausgleich erzielen. In der 11. Min. schoss M. York den Führungstreffer für die Hausherren. Dann folgte ein Doppelschlag der Gäste in der 14.Min. durch B. Down und in der 17. Min. durch C. Germyn. So ging es in die Kabinen. Im 2. Abschnitt gab es noch ein Tor zu sehen. Es war M. Brandt der in der 33. Min. auf 2:4 erhöhte. Im Schlussdrittel kam Iserlohn schlecht aus der Kabine und brachte kaum sehenswertes aufs Eis. Dies konnten die Gäste nutzen und noch 2x treffen. In der 6. Min. B. Down und in der Schlussminute C. Germyn.

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Ergebnis : 6 : 4 (4:2,1:0,1:2)

Zuschauer : 7201

10 Tore mit dem besseren Ende für die Hanseaten

Ein Toreregen im Startabschnitt und beide Teams mit offenem Visier. J. Jakobsen machte den Anfang für die Hamburger nach gerade 28 gespielten Sekunden. In der 2. Minute hatte C. Bassen die passende Antwort für die Gäste, Ausgleich. Dann folgte ein dreifach Schlag der Hamburger (6. G. Festerling, 8. J. Flaake und 11. D. Wescott). Die Grizzlys sichtlich geschockt konnten jedoch auch noch einmal treffen. B. Aubin konnte ein Powerplay nutzen. Im 2. Abschnitt egalisierten sich beide Teams auf mäßigem Niveau. So brauchte es auch ein Powerplay, welches die Hamburger zum 5:2 nutzen konnten. Im Schlussabschnitt kamen noch einmal die Gäste und konnten 2x treffen. In der 41. Min. G. Fauser und in der 45. Min. war es T. Haskins der die Wolfsburger wieder bis auf einen Treffer heranbrachte. Die letzten beiden Minuten liefen, da nahm der Trainer der Gäste den Goalie aus dem Tor was die Hamburger zum Treffer nutzten.

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Ergebnis : 1 : 3 (0:1,1:0,0:2)

Zuschauer : 7266

Haie entführen 3 Punkte aus Krefeld

Einen eher schwachen Auftritt legten die beiden Mannschaften an diesem Abend hin. Die Krefelder wirkten recht nervös und es wollte nichts so recht gelingen. So waren es auch die Gäste, welche das erste Tor schossen. In der 14. Min. nutzte M. Müller eine der großen Lücken in Krefelds Abwehr und netzte zum 0:1 ein. So endete auch dieser Abschnitt. Im 2. Abschnitt wurde es nicht wirklich besser, diesmal waren es die Hausherren die ein Powerplay nutzten und das Spiel wieder ausglichen. Torschütze war M. Voakes der für die Krfelder traf. Im Schlussabschnitt waren die Haie das bessere Team und konnten das Spiel für sich entscheiden. In der 41. Min. D. Tjernqvist und in der 53. Min. A. Weiss.

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Ergebnis : 1 : 5 (0:0,1:3,0:2)

Zuschauer : 3616

Ice Tigers siegen erwartungsgemäß und verteidigen Tabellenspitze

Im ersten Abschnitt tat sich der Ligaprimus überraschend schwer mit dem Spiel der DEG klar zu kommen. So fielen im ersten Abschnitt auch keine Tore. Im 2. Drittel kamen dann die Gäste besser in Tritt und die Hausherren wussten sich nur mit Fouls zu helfen. So gab es einen Doppelschlag der Nürnberger. Einen  Treffer bei eigener Überzahl, in der 22. Min traf P. Reimer und eine Minute später bei eigener Unterzahl durch C. James. Dann hatte Düsseldorf ein Powerplay und konnten durch C. Long den Anschlusstreffer schiessen. P. Buzas erhöhte dann in der 37. Min. auf 1:3. Im letzten Drittel spielten die Nürnberger sicher und hatten gute Canchen die sie auch 2x nutzten. In Min. 46 traf S. reinprecht und inder 56. Min. P. Reimer.

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Ergebnis : 1 : 4 (0:2,1:2,0:0)

Zuschauer : 3115

Mannheim bestätigt aufsteigende Form und besiegt Ingolstadt

Die Fans der Hausherren hatten Grund zur Hoffnung auf heimischen Eis ihre Mannen gewinnen zu sehen. Aber es sollte anders kommen. Die Nürnberger sichtlich nervös und es wollte nichts so recht glücken. Dies konnte Mannheim gut nutzen und bot so gutes Offensivspiel. So viel auch der erste Treffer des Abend für die Gäste. In der 7. Min. gelang J. Rheault den Puck ins Tor zu befördern. Dann gab es in der 13. Min. ein Powerplay für die Gäste, welches J. Hecht zur 0:2 Führung nutzen konnte. Im 2. Abschnitt ein ähnliches Bild, es dauerte bis zur 36. Min. um ein weiteres Tor zu sehen. Und wieder die Adler. S. Gamache schoss das 0:3. Ingolstadt fand einfach keine rechten Antworten. Doch in der 40. Min. gelang C. Gawlik das 1:3. Hoffnung? Nein, praktisch mit der Schlusssirene des 2. Drittels geland M. Kink der treffer für die Gäste. Im letzten Abschnitt sollte nichts mehr passieren und die Adler gewannen klar.

SCHWENNINGER WILD WINGS  125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 2 : 3 n.P. (0:1,1:1,1:0,0:0)

Zuschauer : 6193

Berlin beendet Niederlagenserie und ringt Schwenningen im Penaltyschiessen nieder

Ein Aufatmen wird durch den gut gefüllten Gästefanblock und den Fans zu Hause gegangen sein. Die Mannen um Jeff Tomlinson können also doch noch siegen. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem Blog.

 

 

 

Der 6. Spieltag KOMPAKT

Der 6. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

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Ergebnis : 4 : 3 (2:0,1:2,1:1)

Zuschauer : 9464

Mannheim mit dem 2. Dreier in Folge

Tore Mannheim : Rheault J.(4.),Wagner S.(13.),Hecht. J.(24.),Maurer F.(45.)

Tore Hamburg :   Madsen M.(24.),Dupuis P.(29.),Pettinger M.(60.)

Das erste Drittel begann Schwungvoll und die Hausherren konnten schnell in Führung gehen. Dann folgte noch ein Powerplay, welches die Adler zur 2:0 Führung nutzen konnten. So ging es auch in die Umkleiden. Im Mittelabschnitt war es ein offenes Match mit Chancen auf beiden Seiten. Den besseren Start erwischten die Hamburger und erzielten nach 4 Minuten den Anschlusstreffer. Dann konnten die Mannheimer auf 3:1 stellen. Die Gäste nun mit viel Aggressivität, konnten dann wieder auf 3:2 herankommen. Im Schlussabschnitt sahen dann die Fans noch einmal offenes Eishockey. Es gab auf beiden Seiten noch einen Treffer. So konnte sich Mannheim den Heimsieg sichern.

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Ergebnis :  1 : 2 (1:0,0:0,0:2)

Zuschauer : 4076

Die Pinguine aus Krefeld stolpern ein zweites mal

Tore Krefeld     : Blank B.(5.)

Tore Augsburg : Boyle D.(45.),Ciernik I.(60.)

Ein Glanzloses Spiel mit wenig Chancen bekamen die Fans zu sehen. Im ersten Drittel dauerte es 5 Minuten bis ein erster sehenswerter Angriff zustande kam. Diesen konnten auch die Hausherren zur Führung nutzen. Dann passierte lange Zeit nichts. Im 2. Abschnitt das gleiche Bild und so ging der Mittelabschnitt torlos zu Ende. Im 3. Abschnitt bemühten sich beide Teams den Weg zum Tor zu finden. Dies gelang den Gästen besser und so konnten sie das Spiel noch einmal spannend machen und den Ausgleichstreffer erzielen. In letzter Minute wurde dann das Spiel entschieden und die Panther siegten mit einem glücklichen Tor.

 

 

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Ergebnis : 3 : 0 (0:0,2:0,1:0)

Zuschauer : 2381

Die Grizzly Adams besiegen die DEG erwartungsgemäß

Tore Wolfsburg : Furchner S.(21.),Polaczek A.(25.),Hohenleitner C.(46.)

Im ersten Drittel ging es hin und her und man sah das sich Düsseldorf engagierte und gut kämpfte. Dieser gute Kampf reichte jedoch nicht aus. Ab dem 2. Abschnitt legten die Hausherren einen Zahn zu und erzielten 2 Tore in kurzer Folge. Die Gäste hatten nicht viel entgegenzusetzen. So endete der 2. Abschnitt. Im Schlussdrittel besannen sich die Wolfsburger darauf den Sieg nach Hause zu fahren. So schossen sie noch ein Tor und holten sich verdiente 3 Punkte.

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Ergebnis : 4 : 3 (1:0,2:2,0:1,1:0)

Zuschauer : 2877

Die Roosters setzen sich nach hartem Kampf in der Verängerung durch

Tore iserlohn   : Macek B.(16.), York M.(22.),Mulock T.24.),Sertich M.(OT)

Tore Ingolstadt : Sabolic R.(34.),Turnbull T.(40.), Periard M.(56.)

Ein spannendes Spiel was sich da beide Mannschaften lieferten. Im ersten Abschnitt tastete man sich noch etwas ab, erst in der 16. Minute konnten die Hausherren den Puck zur Führung einnetzen. Im 2. Abschnitt ging es dann richtig zur Sache. Die Roosters kamen wie die Feuerwehr aus der Kabine und erhöhten den Spielstand auf 3:0. Die Vorentscheidung? Bei weitem nicht . Ingolstadt hatte den Weckruf gehört und erspielten sich ihreseits auch 2 Treffer. So ging es in Drittel 3. Die Gäste konnten dort ein Powerplay zum Ausgleich nutzen. Dann passierte nicht mehr viel. Es ging in die Overtime, die hatte kaum begonnen da lag die Hartgummischeibe im Gästekasten nach gerademal 17 Sekunden. So sicherten sich die Hausherren den Sieg.

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Ergebnis : 5 : 6 n.P. (2:4,1:1,2:0,0:0,0:1)

Zuschauer : 2450

Schwenningen überrascht erneut diesmal die Münchener im Penaltyschiessen

Tore München            : Maurer U.(1.),Maurer U.(6.),Palmieri N.(38.),Sparre D.(44.),Seidenberg Y.(60.)

Tore Schwenningen : Petersen N.(1.),Petersen N.(7.),Beechey T.(14.),Johnson N.(18.),Hacker D.(26.)

Was für ein irres Spiel. Es ging rasant los, 34 Sekunden gespielt und die Gäste führten 0:1. Die Antwort folgte auf dem Fuße und in der selben Minute fiel der Ausgleich. Die Müchener suchten ein wenig nach ihrem Spiel, konnten jedoch mit 2:1 in Führung gehen. Jetzt kam Schwenningen auf und zwar richtig. Sie spielten tolle Chanchen heraus und trafen dreimal infolge!!! Die Münchener sichtlich geschockt. Im zweiten Abschnitt ein tolles rauf und runter beide Mannschaften konnten noch einmal jubeln. Im 3. Drittel besannen sich die Hausherren auf ihre Stärken und konnten noch 2 Tore erzielen, zum Ausgleich. Die Overtime brachte keine Entscheidung. So ging es in den Shootout, welchen die Gäste für sich entschieden.

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Ergebnis : 2 : 1 (1:0,1:1,0:0)

Zuschauer : 3967

Der Klassenprimus bestätigt ersten Tabellenplatz

Tore Nürnberg : Reinprecht S.(17.),Reinprecht S.(24.)

Tore Straubing : Worle T.(22.)

Im erste Abschnitt tasteten sich beide Teams ab. Ein richtiger Spielfluss sollte jedoch nicht zustande kommen. In der 17. Minute konnten die Hausherren jedoch einen fein herausgespielten Angriff für sich nutzen und in Führung gehen. Im 2. Drittel gab es einen schnellen Treffer der Gäste, es waren gerade 2 Minuten gespielt da musste Nürnbergs Keeper hinter sich greifen. Die erneute Führung besorte wiederum S. Reinprecht innerhalb eines Powerplays. Dann sollte nichts mehr passieren. Im letzten Drittel egalisierten sich beide Teams und Nürnberg sicherte sich den nächsten Sieg.

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Ergebnis : 1 : 3

Zuschauer : 13100

Der Meister im freien Fall, die Vierte Niederlage infolge und Platz 12 in der Tabelle

Auch dieses Spiel wirft mehr Fragen auf , als dass es beantwortet. Alle Einzelheiten lest ihr bei uns im Blog.

 

Heimspiel-Doppelpack: Eisbären empfangen am Wochenende Wolfsburg und Köln

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgFür die Eisbären Berlin war das vergangene Wochenende in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) eine Ernüchterung. Nach dem guten Saisonstart mit zwei Siegen setzte es die ersten beiden Niederlagen in der noch jungen Saison. In Krefeld verlor man mit 0:2, in Nürnberg mit 1:4. Nach vier Spieltagen steht man mit sechs Punkten auf Platz Sechs. Statt sich nach oben zu orientieren, müssen die Berliner viel mehr ins Mittefeld der Liga schauen. Denn auf den Zwölften Mannheim hat man gerade einmal zwei Zähler Vorsprung.

Am kommenden Wochenende besteht für die Eisbären die Chance zur Wiedergutmachung. Gleich zweimal treten sie dann in der heimischen O2 World an. Die Gegner sind aber keine leichten. Am Freitag gastieren die Grizzly Adams Wolfsburg in Berlin. Die Niedersachsen sind aktuell Tabellendritter mit zehn Punkten. Wolfsburg ist enorm gut in die Saison gestartet und wird auch in Berlin versuchen, Punkte mitzunehmen. Denn bisher hat Wolfsburg in den vier Saisonspielen in jedem Spiel gepunktet – so auch bei der einzigen Niederlage.

Am Sonntag kommt es dann zur Final-Neuauflage zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien. Die Domstädter sind Tabellenvierter mit acht Punkten. Auch Köln hat bisher in jeder Partie gepunktet. Einmal gewann man nach regulärer Spielzeit, dreimal musste man ins Penaltyschießen. Köln wird mit jeder Menge Wut im Bauch nach Berlin kommen. Die Haie werden sich für die verlorene Finalserie revanchieren wollen.

EHC-Coach Jeff Tomlinson war mit den ersten vier Auftritten seiner Mannschaft nicht immer zufrieden. Vor dem bevorstehenden Heimspiel-Doppelpackt forderte er von seinen Jungs Kampfgeist:

Wir müssen mental da sein. Wir müssen Kampfgeist zeigen. Wir müssen heiß sein. Die Gegner sind es ja auch. Alle sind gegen uns. Jeder will gegen uns seine beste Leistung bringen. Nach den vielen Titeln in den letzten Jahren will man uns endlich entthronen. Wir müssen jedem Gegner mit Respekt und nicht überheblich begegnen. Wir können nicht erst in den Playoffs den Schalter anknipsen.

Am ersten Spieltag zeigte man in Ingolstadt noch mit die beste Leistung in dieser Saison. In der Defensive stand man sehr sicher und ließ die Panther ordentlich verzweifeln. In der Offensive zeigte man sich abgezockt und nutzte seine Chancen eiskalt aus.
Am zweiten Spieltag traf man auf eine Iserlohner Mannschaft mit viel Selbstvertrauen. Die Roosters machten es den Berlinern ordentlich schwer und schossen insgesamt fünf Tore in Berlin. Da stimmte die Leistung der Defensive kaum. Zum Glück war die Offensive an diesem Tor in sehr guter Form und traf gleich sieben Mal.

Doch die Siegesserie ausbauen konnten die Eisbären am zurückliegenden Wochenende nicht. In Krefeld fehlte im Abschluss die nötige Zielstrebigkeit. So gelang im KönigPalast kein einziger Treffer. Die beiden Gegentreffer fielen nach individuellen Fehlern.
In Nürnberg das selbe Bild. In der Offensive meist glücklos, in der Defensive erneut mit individuellen Fehlern, welche dann prompt zu Gegentoren führten. In Nürnberg verschlief man zudem den Start ins erste und letzte Drittel. So kassierte man zu Spielbeginn bereits nach zehn Sekunden das 0:1, im Schlussdrittel nach 21 Sekunden das 1:2.

Es gibt also viele Dinge, die man in dieser Woche trainieren musste und noch weiterhin muss. Denn nur wenn man die Fehler vom vergangenen Wochenende abstellt, konzentriert über die gesamte Spielzeit zu Werke geht und im Abschluss wieder zu alter Gefährlichkeit zurückfindet, ist am Wochenende gegen Wolfsburg und Köln durchaus was möglich. Sollte es nicht gelingen, die Fehler abzustellen, könnte den Eisbären eine unruhige Zeit bevorstehen. Denn die Berliner Presse würde dann schon von einer handfesten Krise sprechen – nach erst sechs Spieltagen.

Mein Team der Woche

RZ_DEG_BasisPartner_farbigDie schon in der Vergangenheit als Klopper-Truppe verschrienen Düsseldorfer stellen den jüngsten Kader der DEL. Gleich am ersten Wochenende machten sie ihrem Ruf alle Ehre. Neuzugang Andrew Hotham kassierte für einen sinnlosen Kopfstoß gegen einen Krefelder Spieler eine Matchstrafe und im Anschluß eine 6-Spiele-Sperre, inkl. 1800-Euro-Strafe. Gegen München fuhr Colin Long den Stock aus, traf Gegenspieler Ulrich Maurer im Gesicht und erhielt eine Spieldauerstrafe. Diese Undiszipliniertheiten schwächen den Tabellenletzten.

 

Außerdem ist man in Düsseldorf vom Verletzungspech verfolgt:

Bereits vor dem ersten Spiel verletzte sich Kapitän Daniel Kreutzer und Stürmer Ashton Rome.

Dann zog sich auch noch Angreifer Manuel Strodel eine Schulterverletzung zu. Mit nur einer starken Sturmreihe waren die Düsseldorfer ihren Auftaktgegnern hoffnungslos unterlegen.

 

Eines ist klar: der DEG fehlen die Routiniers und die jungen DEG-Talente werden es alleine nicht richten können. Es werden dringend frische Finanzen für den einen oder anderen Neuzugang benötigt. Man spricht von 100.000 Euro. Vielleicht sollte man nochmal bei den Toten Hosen anfragen.

 

Manchmal kann der Eishockeygott verdammt gnadenlos sein.

So kommt es einem vor, wenn man sich den katastrophalen Saisonstart der Düsseldorfer EG anschaut. Da hat man bar jeder Vernunft mit Ach und Krach genug Geld für den Klassenerhalt zusammengekratzt, warb sogar beim Fan des Erzrivalen um Spenden, und nun scheinen sich alle Unkenrufe zu bestätigen. Continue reading

Ortis Wochenend-Fazit #1

DEL-LogoDas erste Wochenende der Jubiläumssaison liegt nun hinter uns. Es gab einige interessante Begegnungen mit mehreren Überraschungen. Es war eindeutig zu erkennen, das man noch am Anfang der Saison steht. So gab es 14 Begegnungen aus denen 5 Auswärtssiege resultierten. 9-mal blieb die Heimmannschaft siegreich. Hier folgt nun eine kleine Zusammenfassung der Gewinner und Verlierer des Wochendes.

Gewinner des Wochenendes:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären legten einen guten Start in die Saison hin. Aus zwei Spielen erzielten sie die maximale Ausbeute. Jedoch war eindeutig zu erkennen, dass es noch so einige Baustellen gibt. Am Freitag feierte man einen Auswärtssieg in Ingolstadt (3:2). Dann folgte am Sonntag das Heimspiel gegen Iserlohn, die ja Ihr Heimspiel klar gewannen. Auch hier siegten die Eisbären – 7:5. Eine Offensivschlacht wurde den Fans geboten. Um sich weiter an der Spitze der Tabelle zu halten, muß sicher noch einiges an Arbeit getan werden. Aber die Saison ist noch jung und man wird sehen, in welche Richtung sich dies entwickelt.

125px-Krefeld_Pinguine_LogoDie Pinguine legten einen perfekten Saisonstart aufs Eis. Die Mannschaft wirkt gut eingespielt und die Reihen funktionieren weitesgehend gut. So früh in der Saison ist das wirklich bemerkenwert. Am Freitag bekam man es mit der DEG zu tun. Man gestaltete dieses Spiel siegreich und konnte seiner Favoritenstellung gerecht werden (5:1). Am Sonntag reiste man zum Liganeuling Schwenningen. Auch hier stand wieder ein Sieg zu Buche(4:1).Nun muß man sehen, wie die Krefelder sich gegen andere Gegner schlagen, um genauer abschätzen zu können, wo man steht.

rbs_negDie Mannen um Pierre Page konnten einen guten Start hinlegen. Mit Spannung ist dieser erwartet worden, da dieses Team komplett umgebaut wurde. Viele Neuverpflichtungen mit einigen großen Namen des europäischen Eishockeysports. Am Freitag trafen die Münchener auf die Freezers aus Hamburg. Ein Arbeitssieg, in dem es hin und her ging. Erst die Verlängerung brachte die Entscheidung zu gunsten des Heimteams(3:2). Am Sonntag folgte nun die Fahrt nach Düsseldorf. Hier wurden die Erwartungen bestätigt und ein Kantersieg (6:0) gefeiert. Man darf gespannt sein, wie sich dieses Team entwickelt und ob man sich im oberen Drittel der Tabelle festsetzen kann.

 Verlierer des Wochenendes:

200px-Hamburg-freezers_svgDie Nordlichter der Liga legten keinen guten Saisonstart hin und liefen ihren eigenen Ansprüchen etwas hinterher. Am Freitag war man zu Gast in München und verlor dieses Spiel in der Overtime. Sicher war hier die Effizienz ein hauptausschlagender Grund für die Niederlage(2:3). Am Sonntag folgte das zweite Auswärtsspiel. Gegner war hier Nürnberg. Nach einem hart umkämpften Spiel konnten sie sich jedoch nicht durchsetzen und verloren mit 1:2. Sicher hat es Hamburg durch ein gut gefülltes Krankenlager schwer. Jetzt müssen alle Kräfte gebündelt werden um sich wieder nach oben zu arbeiten.

125px-Straubing_tigers_logoAuch die Tigers starten mit 2 Niederlagen in die Saison. Alles andere als gelungen. Am Freitag startete man gegen Wolfsburg auf heimischen Eis. Ein ziemlich zerfahrenes Spiel mit wenig Torszenen aber umso mehr Strafzeiten. Schließlich konnten sie sich nicht gegen Wolfsburg durchsetzen und verloren dieses Spiel mit 1:2. Am Sonntag hieß der Gegner Augsburg. Hier wehrte man sich nach Kräften zumindest in den ersten beiden Durchgängen, verlor jedoch dann den Faden und schließlich mit 3:5. Hier ist noch einiges an Arbeit nötig, vor allem sollte man der Strafbank fern bleiben. Man darf gespannt sein, wie sich dieses Team entwickelt.

RZ_DEG_BasisPartner_farbigDas Schlußlicht der Tabelle nach zwei Spielen heißt Düsseldorfer EG. Allerdings waren es auch zwei starke Gegner, zumindest auf dem Papier. So hieß der erste Gegner Krefeld die der Auswärtsmannschaft keine Chance ließ. Was positiv auffiel, war der Punkt, dass der Zusammenhalt im Team perfekt zu sein scheint. Man verlor schliesslich diese Partie mit 1:5. Ein schwarzer Sonntag sollte nun folgen. Auf heimischen Eis wurde man auseinandergenommen. Pierre Page meinte vor dem Spiel, dass die Münchener noch nach der „richtigen Chemie“ suchen würden. Umso schlimmer, was dann passierte – eine 0:6-Niederlage. Alles andere als ein gutes Wochende. Man kann nur hoffen, dass es für diesen Traditionsverein schnell besser läuft.