Der 28. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 28. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

200px-Hamburg-freezers_svg 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 3 : 1 (1:0,1:0,1:1)

Zuschauer : 6277

Hamburg zurück in der Spur und besiegt Wolfsburg

Die Hamburger mussten heute Abend beweisen das die Niederlage gegen München ein Ausrutscher war, denn es kamen motivierte Gäste aus Niedersachsen die ihrerseits eine 7 Siege Serie zu verzeichnen haben. So ging es schnell und offensiv ins erste Drittel. Die Gäste begannen stark und überrannten fast die Hausherren, blieben jedoch im Abschluss erfolglos. Hamburg wehrte sich jedoch gut und legten zunächst Wert auf die Defensive. So war es auch ein Konter der das erste Tor des Abends brachte. In der 12. Min. traf F. Cabana für die Hausherren. Dies blieb der einzige Treffer dieses Drittels. Im Mittelabschnitt änderte sich das Bild etwas. Die Hausherren gewannen immer mehr Zugriff auf das Spiel und hatten gute Chancen. So konnte J. Flaake auch in der 33. Min den Spielstand auf 2:0 erhöhen. Wolfsburg rannte weiter an, blieb jedoch weiter ohne Torerfolg. Im 3. Spielabschnitt bekamen die Fans dann ein offenes Match zu sehen, in dem beide gute Chancen hatten. In der 45. Min. belohnten sich endlich die Gäste für ihre Bemühungen. M. Rosa besorgte den Anschlusstreffer. Jedoch konnte Hamburg direkt antworten und J. Bettauer stellte auf 3:1. Danach spielten die Hausherren es clever zu Ende. Dieses Spiel machte deutlich warum Hamburg so eine Siegesserie hat. Sie warten auf ihre Gelegenheiten und sind dann vorm Tor Eiskalt.

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 5 : 1 (1:0,2:1,2:0)

Zuschauer : 6450

Eisbären können Serie nicht ausbauen und verlieren deutlich

Die Eisbären zu Gast bei den Franken, haben ihrerseits eine kleine Serie gestartet. Die Hausherren liegen auf Platz 2 der Tabelle und spielen bisher eine gute Saison. Was für ein Spiel, hier zeigte sich einmal mehr wie wichtig Schiedsrichterentscheidungen sind. Die Chancenverwertung ist ein grosses Manko der Bären. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem BLOG.

130px-Koelner-haie-logo_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 3 : 0 (2:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 13108

Köln gewinnt und setzt sich an der Tabellenspitze fest

Die Kölner konnten zuletzt wieder zu fast alter Stärke zurückfinden. Die Ingolstädter auch in guter Form wollten den Rheinländern Punkte abjagen. Im ersten Abschnitt machten die Haie klar das sie nichts zu verschenken haben . Sie machten ein druckvolles Spiel mit mehreren Torchancen. In der 5. Min. dann, konnten sie auch jubeln. M. Müller konnte zur erstmaligen Führung einnetzen. In der 7. Min. legte R. Ticar nach und so gab es eine 2 Tore Führung die, die Gäste ordentlich unter Druck setzten. Damit endete auch der erste Abschnitt. Im Mitteldrittel verlor Köln etwas vom Schwung und Ingolstadt kam besser ins Spiel. Beide Teams somit fast auf “ Augenhöhe“. Es gelang jedoch beiden nicht den gegnerischen Goalie zu überwinden. So blieb dieser Abschnitt torlos. Im Schlussabschnitt ging es dann auch so weiter, beide Teams egalisierten sich auf dem Eis. Zwingende Torchancen waren eher die Seltenheit. Die Hausherren trafen jedoch noch einmal in der 9. Min. zum 3:0 durch P. Zerressen. Dann sollte nichts mehr passieren und so gewann Köln mehr oder weniger verdient.

RZ_DEG_BasisPartner_farbigSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 4 : 3 n.V. (0:0,2:2,1:1,1:0)

Zuschauer : 7474

Ein enges Match das die Rheinländer für sich entschieden

Das Kellerduell der Liga. Während Schwenningen immermal aufhorchem lässt, ist Düsseldorf von Schwieigkeiten gepeinigt. Können aber auch Tore schiessen wie die letzten Spiele zeigten. So ging es in den ersten Abschnitt der jedoch von viel Defensive geprägt war. So gab es kaum sehenswerte Spielzüge und dementsprechend auch keine Tore. So endete dieser Abschnitt und man musste auf Verbesserungen hoffen. Im 2. Abschnitt nahm dann die Partie ordentlich an Fahrt auf. In der 25. Min. Traf A. Preibisch zum Führungstreffer für die DEG. Dann in der 35. Min gelang das erste Gästetor. N. Johnson glich das Spiel wieder aus. In derselben Spielminute konnte D. Hacker für die Wild Wings nachlegen und das Spiel drehen. Doch die Hausherren hatten die entsprechende Antwort und erzielten ihrerseits den Ausgleichstreffer. In der 38. Min. überwand A. Rome den Goalie der Gäste . So endete der 2. spannende Spielabschnitt. Im Schlussabschnitt war zu bemerken das dieses Spiel auf Messers Schneide stand. Beide Teams suchten nun die Entscheidung. Doch erst einmal musste für die Hausherren der Ausgleich her. Dies gelang der DEG dann in der 47. Min. durch A. Rome. Nun war alles wieder offen und es wude bis zum Ende des Drittels kein Tor mehr geschossen. Die Verlängerung nutzten dann wieder die Hausherren für den Sieg. In der 2. Min. schoss J. Bostrom den Puck in die Maschen. So wurde das Spiel knapp gewonnen und 2 Punkte blieben in Düsseldorf.

125px-Krefeld_Pinguine_Logo 150px-AEV_Panther_svg

Ergebnis : 0 : 5 (0:0,0:3,0:2)

Zuschauer : 4008

Krefeld erlebt Debakel und Augsburg gewinnt mit Shutout

Die Krefelder arg gebeutelt mussten wieder ein gutes Spiel machen um sich im oberen Drittel der Tabelle zu halten. Augsburg dagegen ist im Aufwind und will den Abstand auf Platz 9 der Tabelle verkürzen. So ging dieses Spiel auch recht nervös los. Beide Teams zwar mit Chancen aber mit keinen zwingenden Aktionen. So ging dieses Drittel auch mit 0:0 zu Ende. Im zweiten Abschnitt sollte sich dies aber ändern. Die Gäste generierten mehr Druck auf die Hausherren und belohnten sich dafür. In der 27. Min. traf S. Uvira das Krefelder Tor. In der 32. Min. legte M. Connolly nach und erhöhte den Spielstand. Krefeld verlor den Zugriff auf das Spiel. Die Gäste nutzten dies und schossen in der 36. Min. das 3. Tor durch R. Bayda. Ein übles Drittel für die Hausherren. Im 3. Drittel übernahm Augsburg die Kontrolle und liess den Pinguinen kaum Chancen. Im Gegenteil, A. Grygiel schoss in der 45. Min. das 0:4. Das Spiel war gelaufen, in der 58. Min. legte I. Ciernik den Puck ins leere Netz der Hausherren und besorgte so den Endstand von 0:5.

125px-Straubing_tigers_logo 125px-Adler-Mannheim-logo_svg

Ergebnis : 2 : 6 (2:2,0:3,0:1)

Zuschauer : 4486

Adler melden sich zurück und besiegen Straubing eindeutig

Straubing auf Platz 11 der Liga muss punkten um sich weiter ins Mittelfeld zu bewegen. Mannheim muss unbedingt punkten um sich aus ihrer derzeitigen Krise zu befreien. So ging es recht offensiv in das erste Drittel. Den besseren Start erwischten zunächst die Hausherren. R. Kramer erzielte in der 3. Min. den Führungstreffer. Doch die Gäste wehrten sich erfolgreich und J. Sifers besorgte den Ausgleichstreffer. Dann wieder die Hausherren, B. Down stellte in der 17. Min. auf 2:1. Doch wieder hatten die Adler eine Antwort und M. Hofflin glich das Spiel in der 20. Min. wieder aus. Ein tolles erstes Drittel ging zu Ende. Im 2. Abschnitt erwischten die Gäste den besseren Start und M. Buchwieser traf das Netz der Hausherren. Dies schien die Straubing Tigers zu verunsichern. Denn nun nahm Mannheim das Spiel in die Hand und traf gleich zwei mal. In der 25. Min. war es M. Vernace und in der 26. Min. S. Gamache. Ein Backbraeker für die Hausherren, die nichts zählbares mehr zustande bringen sollten. Im Schlussabschnitt sorgte dann J. Rheault in der 44. Min. für das 2:6. Das Spiel war gelaufen. Die Hausherren ergaben sich den Adlern und gaben die 3 Punkte nach Mannheim ab.

Rooster_1_E17_ig110307 rbs_neg

Ergebnis : 2 : 7 (1:1,1:2,0:4)

Zuschauer : 3069

Die Gäste aus München schiessen die Roosters im dritten Drittel ab

Die Iserlohn Roosters kämpfen um jeden Punkt um sich aus dem Tabellenkeller zu befreien. Die Münchener hingegen scheinen sich gefunden zu haben und bestätigen dies immer öfter. So ging es in den ersten Spielabschnitt. Nach gerade einmal 50 gespielten Sekunden jubelten die Hausherren. M. York schoss das 1:0 für die Hausherren. dann ging das Spiel hoch und runter und beide Teams hatten ihre Chancen. U. Maurer besorgte dann in der 15. Min. den Ausgleichstreffer. Es blieb also spannend. Im 2. Drittel ging es recht hektisch zu und es gab einige Strafen. Diese haben ja meist Tore zur Folge, was sich auch hier bewahrheiten sollte. In der 31. Min. traf N. Palmieri für die Gäste und D. Sparre legte 37. Min. für die Münchener nach. Jedoch konnte Iserlohns Ch. Connolly in der 38. Min. den Anschlusstreffer besorgen. So ging es mit einer knappen Gästeführung in die Kabinen. Doch was dann im Schlussabschnitt passierte ist eigentlich schwer nachzuvollziehen. Die Hausherren verloren komplett den Faden. Das nutzten die Gäste voll aus und schossen vier Tore. In der 50. Min. N. Palmieri, in der 55. Min. T. Holzmann, in der 59. Min. U. Maurer und zu guterletzt D. Sparre in der 60. Min. Damit siegten die Gäste eindeutig. Iserlohn verlor das Spiel im Schlussabschnitt und muss sich langsam Gedanken machen.

 

Der 27. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 27. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

130px-Koelner-haie-logo_svg 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 4 : 1 (1:1,2:0,1:0)

Zuschauer : 9293

Köln stoppt negativ Serie und besiegt Straubing

Die Kölner hatten in den letzten Spielen nicht viel zu lachen und mussten zu alter Stärke zurück finden. Straubing auf dem 11. Platz der Liga wollte auch Punkten, um Anschluss zum Mittelfeld zu halten. So ging es recht schwungvoll los und Straubing konnte in der 1. Min. des Spiels  ein Tor erzielen. K. Beech nutzte ein Powerplay zur Gästeführung. In der 5. Spielminute gelang dann den Hausherren der Ausgleich durch M. Ohmann. Dann sollte nicht mehr viel passieren und es ging mit diesem Spielstand in die Kabinen. Im 2. Abschnitt machten die Haie aus Köln mehr Druck und erspielten sich gute Chancen. In der 31. Min. glang dann A. Weiss der Führungstreffer. In der 33. Min. legte C. Minard nach und stellte den Spielstand auf 3:1. Mit diesem Ergebnis ging das Drittel zu Ende. Im Schlussabschnitt hatte Köln alles im Griff und spielte es clever zu Ende. Ihnen gelang dann auch in der 60. Min. das 4:1, was auch den Endstand bedeutete. So gewannen die Kölner verdient und behaupteten so die Tabellenspitze.

rbs_neg 200px-Hamburg-freezers_svg

Ergebnis : 5 : 4 n.P.  (0:0,2:3,2:1,0:0,1:0)

Zuschauer : 3613

Die unbezwingbaren von der Elbe stolpern und die Hausherren gewinnen knapp

In dieses Spiel gingen die Gäste aus Hamburg wohl als Favoriten ins Rennen. Jedoch konnte München in den letzten Spielen überzeugen und so sollte es spannend werden. Im ersten Abschnitt sah man auch das beide Teams wussten worum es geht. Man versuchte sein System zu spielen und keine Fehler zu machen. So blieb dieses Drittel torlos. Im 2. Abschnitt sollte sich dies grundlegend ändern. Die Gäste kamen besser aus der Kabine und so schoss in der 26. Min. D. Wolf den ersten Treffer des Abends. Doch die Hausherren antworteten prompt. In der 27. Min. traf T. Merl für die Hausherren. In der 29. wieder ein Hamburger Tor durch J. Flaake. Antwort München in der 30. Min. durch D. Richmond. Dann wieder die Gäste. In der 34. Min. traf K. Schmidt. Was war das für ein Drittel. Schnelles Spiel beider Teams mit vielen Toren, so konnte man sich auf das dritte Drittel freuen. Im dritten Abschnitt begannen die Hausherren besser und A. Barta traf zum Ausgleich. In der 58. Min. gingen wieder die Hamburger in Führung durch M. Pettinger. Schliesslich sorgte dann, in der 60. Min. Münchens R. Duncan für den erneuten Ausgleich. So gingen 60 Minuten Eishockeykrimi zu Ende. Die Overtime blieb torlos und die Hausherren setzten sich im Penaltyschiessen durch.

SCHWENNINGER WILD WINGS 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 6 : 4 (1:0,2:1,3:3)

Zuschauer : 3987

Die Schwenninger siegen überraschend gegen Krefeld

Die Partie ging recht schnell los und beide Teams legten Wert auf die Offensive. So gab es auf beiden Seiten schöne Torraumszenen. In der 12. Min. gelang T. Pielmeier der Führungstreffer für die Hausherren, so ging es auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt kamen die Gäste etwas besser ins Spiel und A. Courchaine konnte in der 25. Min. den Ausgleichstreffer erzielen. In der 31. Min jubelten wieder die Hausherren, denn S. Goc hämmerte den Puck für die Wild Wings ins Tor. In der 39. Min. konnte R. Ramsay nachlegen. So gingen die Hausherren mit einer 2 Tore Führung in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt wurde es noch einmal spannend und torreich, gleich 6 Treffer sollten fallen. In der 41. Min. traf N. Petersen für Schwenningen. In der 50. Min. M. Voakes für Krefeld. Dann wieder die Schwäne in der 52. Min. durch D. Hacker. Dann folgte ein Doppelschlag der Gäste. A. Courchaine traf in der 58. Min. und in der 59. Min. B. Blank. Den Schlusspunkt setzten jedoch die Hausherren die in der 60. Min. durch N. Johnson den Endstand von 6:4 erzielten.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg Rooster_1_E17_ig110307

Ergebnis : 2 : 1 n.P. (0:1,0:0,1:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 11100

Berlin gewinnt knapp gegen Iserlohn bei mäßigem Spiel beider Teams

Wieder so ein Spiel des deutschen Meisters das eigentlich mehr Fragen als Antworten lieferte. Spielte man am Dienstag ein Kampfbetontes gutes Spiel gegen Köln, so sollte heute kein rechter Spielfluss aufkommen. Schlechte Pässe und Ideenarmut bestimmten das Bild, erst im letzten Abschnitt baute man guten Druck aufs Iserlohner Tor auf. Alle Einzelheiten zu dieser Partie lest ihr wie immer in unserem BLOG.

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo RZ_DEG_BasisPartner_farbig

Ergebnis : 7 : 3 (1:1,2:1,4:1)

Zuschauer : 2019

Wolfsburg gewinnt eindeutig gegen die DEG

Wolfsburg ging als Favorit in dies Spiel. Das Spiel ging recht mäßig los. Es ging hin und her, Torchancen waren jedoch Mangelware. In der 16. Min. trug Wolfsburg dann einen guten Angriff vor und erzielte das erste Tor. S. Danner konnte zum Torerfolg abschliessen. Jedoch hatte Düsseldorfs D. Paris die passende Antwort auf dem Schläger und erzielte in der 18. Min. den Ausgleich. So endete auch der erste Abschnitt. Im 2. Abschnitt kamen die Hausherren besser auf das Eis zurück und M. Rosa traf in der 22. Min. das gegnerische Tor. Dann in der 34. Min. konnte J. Likens die Führung ausbauen. Doch die DEG kam noch einmal zurück und M Zanetti konnte in der 36.Min. den Anschlusstreffer erzielen. So ging es in die 2. Pause und alles war noch offen. Im Schlussabschnitt wieder ein schnelles Tor für die Grizzlys. V. Mayer traf in der 42. Min. Dann wieder ein erneuter Anschlusstreffer der Gäste. In der 50. Min. traf D. Fischbuch. Dann startete Wolfsburg die Schlussoffensive mit einem Dreifachschlag und der Spielentscheidung. In der 54. Min. traf B. Aubin, in der 58. S. Furchner und ebenfalls in der 58. B. Aubin. Die DEG hatte diesem nichts mehr entgegenzusetzen. So gewann Wolfsburg das Spiel in den letzten 10 Min. eindeutig.

150px-AEV_Panther_svg 125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg

Ergebnis : 0 : 4 (0:0,0:1,0:3)

Zuschauer : 4725

Die Gastmannschaft aus Nürnberg gewinnt mit Shutout gegen Augsburg

Augsburg im Mittelfeld der Tabelle braucht Punkte um in Richtung Playoffplätze zu gelangen. Nürnberg der aktuell Dritte war also leicht favorisiert. So ging es in den ersten Abschnitt und beide Teams tasteten sich ab. So sollte kein besonders ansehnliches Spiel zustande kommen. Dieses Drittel bleib demzufolge auch torlos. Im 2. Abschnitt konnten dann die Gäste, dank eines Powerplays, schnell in Führung gehen. In der 21. Min traf S. Reinprecht für die Gäste. Dann schlief das ganze Spiel wieder ein und keine der beiden Mannschaften konnte etwas zählbares für sich verbuchen. So ging es in den Schlussabschnitt. Hier konnte man nun beobachten das die Mannen aus Nürnberg das Spiel entscheiden wollten. Gute Spielzüge und Offensiveishockey war die folge. Erneut traf S. Reinprecht in der 53. Min. für die Nürnberger. In der 54. Min. legte Y. Ehliz nach. Den Schlusspunkt setzte dann S. Regier in der 55. Min. So gewann Nürnberg eindeutig.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 125px-Adler-Mannheim-logo_svg

Ergebnis : 5 : 1 (0:0,1:1,4:0)

Zuschauer : 3825

Ingolstadt gewinnt das Spiel im Schlussdrittel und bei den Adlern spricht man von einer Krise

Ingolstadt ist dieser Tage im Aufwind und spielt eine gute Saison. Die Gäste aus Mannheim hingegen steuern so langsam einer Krise entgegen wenn man nicht wieder ein paar Spiele gewinnt. So gingen beide Teams ambitioniert in dieses Spiel. Man merkte aber auch das eine ziemliche Nervosität auf dem Eis herrschte. Keiner wollte den ersten Fehler machen. So endete dieses Drittel auh torlos, was niemanden in der Halle wirklich überraschte. Im 2. Abschnitt nahm das Spiel dann an Fahrt auf und es gab Chancen hüben wie drüben. In der 35. Min. gelang dann J. Rheault der erste Treffer des Abends für die Gäste. Doch die Hausherren glichen das Spiel dann in der 39. Min. wieder aus durch R. Sabolic. Dies waren auch die einzigen Tore des Drittels. Der Schlussabschnitt musste also die Entscheidung herbeiführen. Dieses Drittel sollte den Hausherren gehören. In der 46. Min. traf J. Laliberte das Gehäuse der Gäste. In der 54. Min. legte D. Hahn nach. Die Mannheimer nun völlig von der Rolle, fuhren wilde Angriffe jedoch ohne System und so blieb auch der Erfolg aus. Das wussten die Hausherren zu nutzen. So traf  R. Sabolic gleich noch zweimal. In der 55. Min. und in der 56. Min. So gewann Ingolstadt eindeutig und in Mannheim wird man sich langsam Gedanken machen müssen, denn nun ist man auf Platz 7 der Tabelle abgerutscht.

 

Leistungsbericht der Eisbären

Am vergangenen Wochenende standen für die Eisbären zwei schwierige Auswärtsspiele an. Am Freitag ging es zum „kleinen“ Bruder nach Hamburg und am Sonntag nach Schwenningen. Beide Spiele waren nicht einfach und wieder einmal gab es mehr pfui als hui. Doch mit den schwer erkämpften 3 Punkten im Gepäck können die Eisbären mehr als zufrieden sein.
Die Leistung der Eisbären in Hamburg war eigentlich nicht schlecht. Das 1. Drittel sowie bis zu den Toren im 2. Drittel waren die Eisbären besser. Schlecht war das die Eisbären von der Leistung gegen Düsseldorf angeknüpft haben. Kein einziger Treffer bei genügend guten Chancen. Wieder einmal war die Torausbeute regelrecht desaströs. Die Eisbären verstanden es wieder nicht Ihre Chancen zu nutzen. Das Powerplay war nicht effektiv genug um daraus Tore zu schießen. Teilweise wurde der Puck zu lange hin und her geschoben anstatt zu Schießen und den Freezers Torwart zu beschäftigen. Doch das größte Problem war diesmal die Fehlerpassquote und die viel zu schlechte Puckbehandlung. Technische Fehler waren oft der Grund für Turnovers. Puck annahmen oder Pässe wurden schlampig gespielt und gab dem Gegner immer wieder Möglichkeiten zu schnellen Gegenstößen. Die Abwehr war auch nicht in einer guten Verfassung. Gerade die jungen Spieler wie Alex Trivellato oder Henry Haase hatten den ein oder anderen Aussetzer im Passspiel, sowie beim Spielaufbau. Die Zuteilung bei den Toren war auch alles andere als Perfekt. Wer mit 3 oder 4 Spielern im Slot steht und nicht die Verteidiger, oder die Zonen verteidigt, bekommt früher oder später die Rechnung. Doch maßgebend für die Tore waren die schnellen Vorstöße der Hamburger durch die Turnover, wo es die Eisbären verschliefen na am Mann zu sein und schneller nach hinten zu arbeiten.
In Schwenningen sahen wir endlich wieder Tore. Auch wenn die Eisbären nach 55 Sekunden schon durch ein Unterzahltor zurück lagen, waren sie doch eindeutig Überlegen. Die Angriffsreihen funktionierten gut. Auch das Powerplay sah wieder annehmbar aus. Das Vorschecking war durch gute Reihenwechsel sehr effektiv, wie Julian Talbot mit seinem Tor bewies. Aber gegen Gegner die über den Kampf gehen kann man sich nicht zurücklehnen. Die Abwehr war zeitweise wie gelähmt und scheinbar nicht mehr auf dem Eis. Kein Aggressives Verteidigen und nicht nah am Mann. Doch im weiteren Verlauf machten es die Eisbären cool und abgeklärt. Das Abwehrverhalten war solide und kein Vergleich zu Hamburg. Einziger Wehrmutstropfen war eigentlich nur das man durchaus mehr Tore hätte schießen können. Diese Tore hätten dem ein oder anderen Spieler gut getan mehr Selbstvertrauen zu bekommen.
Fazit: Das Wochenende hat mal wieder gezeigt was für eine Wundertüte die Eisbären in der Saison sind. In manchen Spielen Ideenlos und entmutigend und zwei Tage danach wieder in Torlaune. Ob die Eisbären das allerdings bis zu den Playoffs durch halten bleibt abzuwarten. Wenn nicht langsam eine Konstanz in das Spiel hinein kommt kann das auch gefährlich werden, wenn es darum geht in die Playoffs zu kommen. Ja man Gewinnt, aber Spielrhythmus sieht anders aus. Diese Woche geht es gegen den Spitzeneiter Köln und Iserlohn. Wenn die Eisbären ihr bestes geben, sei es in der Verteidigung oder dem Angriff und jeder bis zum Erbrechen kämpft, kann man 6 Punkte einfahren. Wenn nicht,müssen es mindestens 3 Punkte sein.

Der 26. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 26. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

200px-Hamburg-freezers_svg 150px-AEV_Panther_svg

Ergebnis : 4 : 2 (1:0,2:1,1:1)

Zuschauer : 6555

Die Nordlichter der Liga marschieren weiter und bauen Siegesserie aus

Die Hamburger derzeit im absoluten Aufwind marschieren eimal durch die Liga. Seit der roten Laterne der Tabelle scheinen die Elbstädter unbezwingbar. Heute ging es nun gegen die Panther aus Augsburg. Im ersten Abschnitt legten die Hausherren auch gleich flott los. In der 2. Min besorgte A. Mitchell den Führungstreffer. Nun kamen aber auch die Gäste besser ins Spiel, konnten jedoch kein Tor erzielen. So endete das erste Drittel mit einer knappen Führung der Hamburger. Im 2. Abschnitt machten die Hausherren gleich druckvoll weiter. So konnte G. Festerling in der 25. Min. die Führung ausbauen. Dann in der 32. Min. legte Hamburgs M. Mochel nach. Klare Führung, doch Augsburg wusste sich zu wehren, so konnten die Gäste in der 37. Min. durch J. Forrest auf 3:1 verkürzen. So ging es auch in Pause 2. Im Schlussabschnitt hatte Hamburg alles weitesgehend im Griff, so konnte K. Schmidt zum 4:1 einnetzen. In der 44. Min. schoss dann Augsburg den 2. Treffer ihrerseits. Torschütze war diesmal S. Uvira. So konnte Hamburg den nächsten Sieg einfahren und scheinen derzeit unbesiegbar.

125px-Adler-Mannheim-logo_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 1 : 2 (1:1,0:0,0:1)

Zuschauer : 10672

Die Adler aus Mannheim verlieren erneut diesmal gegen Ingolstadt

Die Mannheimer müssen sich langsam etwas einfallen lassen will man im oberen Drittel der Tabelle bleiben. Die Ingolstädter befinden sich im Mittelfeld der Tabelle und müssen auch mehr punkten. Die Adler auf eigenem Eis kamen mit einem Blitzstart aus der Kabine und so dauerte es gerade einmal 10 Sekunden bis die Torsirene das erste mal ertönen sollte. C. Ullman war der Torschütze. In der 3. Min. antworteten die Gäste mit einem Shorthanded Goal durch R. Sabolic. So ging es dann auch in die erste Pause. Im Mitteldrittel hatten beide Teams ihre Möglichkeiten. Jedoch konnte niemand den gegnerischen Goalie überwinden. So ging dieser Abschnitt auch torlos vorüber. Im Schlussabschnitt egalisierten sich in diesem Drittel auf überschaubarem Niveau. Es wurde klar das wohl der glücklichere gewinnen würde. Dies sollte an diesem Nachmittag die Gastmannschaft sein. In der 57. min. konnte T. Conboy ein Powerplay nutzen und zum 1:2 einnetzen. Dies bedeutete auch den Endstand. Ein eher mäßiges Spiel, dass den Hausherren mehr Fragen als Antworten einbrachte.

125px-Krefeld_Pinguine_Logo Rooster_1_E17_ig110307

Ergebnis : 5 : 2 (1:2,3:0,1:0)

Zuschauer : 4227

Krefeld entscheidet das Spiel im 2. Drittel gegen Iserlohn

Krefeld musste wieder zu gewohnter Stärke finden und da kam sicher Iserlohn gerade recht, die zwar gute Spiele machen es aber meist zum Ende hin nicht reicht. So ging es in den ersten Abschnitt und die Gäste sorgten für eine Menge Wirbel auf fremden Eis. So war es A. Foster der das Krefelder Tor in der 2. Min. traf. In der 7. Min legte M. Sertich nach und sorgte für eine 0:2 Führung. Doch die Hausherren reagierten nicht nervös, sondern versuchten ihr Spiel zu spielen. Dieses hatte auch Erfolg und so sorgte A. Courchaine in der 8. Min. für den Anschlusstreffer. So ging ein sehenswertes Drittel zu Ende. Im zweiten Abschnitt gab es eine Demonstration der Krefelder, wie man ruhig und abgeklärt zum Erfolg kommen kann. Die Iserlohner rannten an, jedoch meist ungestüm und nervös. Die Hausherren hingegen warteten auf ihre Gelegenheiten und nutzten diese clever aus. So erzielten sie drei Tore (23. K. Clark,30. M. Schymainsky und 35. J. Meyers). So endete auch dieses Drittel. Im Schlussabschnitt eigentlich das gleiche Bild. Iserlohn nervös anrennend konnte den Goalie Krefelds nicht überwinden. In der letzten Spielminute konnte dann noch D. Pietta das 5. Tor für die Krefelder erzielen. So gewannen die Hausherren eindeutig.

RZ_DEG_BasisPartner_farbig 130px-Koelner-haie-logo_svg

Ergebnis : 2 : 3 (1:0,0:2,1:1)

Zuschauer : 10185

Die Hausherren geben sich im Derby knapp geschlagen

Nun ist es langsam an der Zeit das die Haie wieder einmal Punkte holen. Nach 3 verlorenen Spielen bangt man am Rhein um die Tabellenspitze. Doch es ist ein Revierderby das ja bekanntermaßen seine eigenen Gesetze hat. Dies konnte man auch sehr schön mit Spielbeginn sehen. Die Hausherren aus Düsseldorf kamen motiviert aus der Kabine und machten ordentlich Druck. Das Engagement sollte Früchte tragen, D. Fischbuch traf in der 3. Min. das Kölner Tor. Die Kölner wirkten leicht nervös und brachten in diesem Drittel nicht wirklich viel zustande. In der Pause muss Herr Krupp wohl deutliche Worte gefunden haben um seine Mannschaft zu motivieren. Die Haie kamen besser aus der Kabine und zogen gute Spielzüge auf. So traf M. Müller in der 26. Min. zum Ausgleich. In der 28. Min. dann drehte R. Ticar das Spiel mit seinem Treffer. Mit dieser knappen Führung der Gäste endete der Mittelabschnitt. Im Schlussabschnitt erst einmal ein Schock für die Hausherren. Der Goalie bekam einen Schuss an den Kehlkopf und fiel verletzt aus. Doch das schüchterte die Hausherren nicht ein. Im Gegenteil, in der 48. Min. traf N. Mondt zum Ausgleich. Doch die Haie konnten schliesslich den Siegtreffer erzielen. In der 59. Min. sorgte M. Lüdemann für die Entscheidung. Ein spannendes Derby was den Fans an diesem Nachmittag geboten wurde.

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 1 : 2 (1:1,0:1,0:0)

Zuschauer : 3904

Nürnberg verliert knapp gegen Wolfsburg

Die Nürnberger laufen etwas ihren Ansprüchen hinterher und wollten sich in diesem Spiel wieder von einer besseren Seite zeigen. Die Wolfsburger hingegen spielen derzeit eine gute Saison und können regelmässig punkten. So ging es recht flott ins erste Drittel, wo die Gäste einen besseren Start erwischten. In der 4. Min. konnte B. Aubin den ersten Treffer markieren. Danach ging es rauf und runter und beide Teams hatten gute Chancen. In der letzten Minute des Drittels konnte E. Kaufmann für den Ausgleich sorgen. So ging es in die erste Pause. Im 2. Abschnitt hatten die Gäste ein leichtes Übergewicht und konnten dies auch nutzen. S. Furchner traf in der 30. Min. das Tor der Hausherren. Dies war auch das einzige Tor des Drittels. Im Schlussabschnitt versuchten die Ice Tigers alles, es sollte jedoch einfach kein Tor gelingen. Die Gäste hingegen verteidigten es clever und schaukelten so die knappe Führung über die Zeit. So gewinnen die Gäste gegen entnervte Nürnberger.

125px-Straubing_tigers_logo rbs_neg

Ergebnis : 1 : 3 (0:1,1:1,0:1)

Zuschauer : 4947

Die Münchener punkten erneut auf fremden Eis und gewinnen gegen Straubing

Straubing hegt Ambitionen auf das Mittelfeld der Tabelle und wollten dies mit 3 Punkten untermauern. Die Münchener scheinen sich langsam zu finden und punkten immer öfter. Das Eröffnungsdrittel begann jedoch eher behäbig. Man tastete sich ab und achtete auf sein Spielsystem. Getreu dem alten Eishockeymotto „Wer weniger Fehler macht, gewinnt“. So sollte der einzige Treffer des ersten Abschnitts ein Powerplay bringen. Die Gäste, in eigener Überzahl trafen zum 0:1 durch A. Barta. Im 2. Abschnitt konnte F. Petermann für die Gäste den 2. Treffer erzielen, dass ganze in der 22. Min. Doch die Hausherren hatten eine Antwort parat und F. Ondruschka besorgte den Anschlusstreffer. Dann passierte nicht mehr viel und so endete auch dieses Drittel mit einer knappen Führung für die Gäste. Im letzten Abschnitt fand Straubing eher selten den Weg zum Tor und konnte es nicht mehr spannend machen. Die Münchener erzielten in der 53. Min. noch einen Treffer durch D. Haydar, was auch den Endstand dieses Spieles bedeutete.

SCHWENNINGER WILD WINGS 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 3 : 5 (1:2,2:2,0:1)

Zuschauer : 4713

Der Meister beendet Auswärtsfluch und besiegt Schwenningen in einem engen Match

Die Berliner können doch noch Auswärtsspiele gewinnen. Jedoch wurde es wieder zu einem Nervenspiel des aktuellen Meisters. Nach einer zwischenzeitlichen 3 Tore Führung bekommt man Gegentreffer und wird nervös. Wie immer könnt ihr alle Einzelheiten zu diesem Spiel in unserem BLOG nachlesen.

 

Team der Woche: Die Kölner Haie

 

Herr Krupp, was müssen wir tun, um Deutscher Meister zu werden?

130px-Koelner-haie-logo_svgWas wird Uwe Krupp wohl geantwortet haben?

Die Gesellschafter jedenfalls waren bereit Geld locker zu machen, sehr viel Geld. Also arbeitete er ein Konzept aus und stand ein Jahr später mit den Haien im Finale um die Meisterschaft. Und der Gegner hieß Eisbären Berlin. Die Haie würden zum neunten Mal Meister. Krupps Planungen gingen so gut auf, dass es fast unheimlich war. Er sortierte unkonforme Spieler aus und kaufte sieben ausländische Profis ein. Alle schlugen ein, niemand versagte. Einen Stamm aus deutschen, formbaren Spielern hatte er schon in seinem ersten Jahr um sich gescharrt, in der Nationalmannschaft geprüft, für geeignet befunden und nach Köln gekauft. Alle zusammen sollten eine viel beschworene Musketiertruppe bilden, in der jeder für jeden kämpft. Krupp mag solche mystischen Dinge, auch als Bundestrainer formierte er Mannschaften, die durch Teamgeist glänzen sollten. Wer nicht mitmacht, darf nicht mitmachen. Dennoch, so ganz ohne „Söldner“ kommt auch Krupp nicht aus, denn dass einem Spieler wie Robinson plötzlich seine Musketierkumpels wichtiger sind als der Geldbeutel, darf bezweifelt werden. Und erstklassige Kräfte wie Holmqvist und Tjärnqvist werden auch nicht wegen ihrer Horoskope in Köln sein. 

 

Uwe Krupp, seit dem Sommer 2011 Trainer in Köln, sollte den KEC wieder zu einem Spitzenverein formen. Beim ersten Anlauf scheiterte man jedoch sang- und klanglos im Playoff-Viertelfinale am späteren Meister Berlin. Es war Glück für die Haie, dass Krupp nach sechs Jahren Nationalmannschaft eine neue Herausforderung suchte. Als gebürtiger Kölner wollte er dem Verein, bei dem er „groß“ wurde, etwas zurückgeben. Eishockey ist in Deutschland immer noch eine Randsportart und kein Verein kommt heute ohne einen Mäzen aus. So war es ein noch viel größeres Glück, dass die Gesellschafter um Frank Gotthardt 2010 beim KEC einstiegen. Denn der Klub stand am finanziellen Abgrund. Zweimal waren die Haie an der Insolvenz vorbeigeschrammt. 

 

Eine gute Strategie und eiskaltes Kalkül zeichneten die Haie in der Saison 2012/13 aus. Planänderungen waren nicht vorgesehen. Während viele andere Clubs während des Lock-outs in der NHL Spieler verpflichteten, hielt sich der KEC zurück. Krupp wollte keine Unruhe im Kader und so durfte einzig Marco Sturm für eine Weile mitspielen. Nach langer Verletzung trainierte er sich in Köln zurück an seine Bestform und galt als der Hoffnungsträger für das Gewinnen der ersten Meisterschaft nach 2002. 

 

Am Ende wurden sie Vize-Meister.

 

Natürlich waren sie enttäuscht. Da spielte man eine perfekte Saison, war Zweiter der Vorrunde, nach Punkten weit vor Berlin. Doch die Eisbären nutzten die Playoffs, waren am Ende besser als der KEC, übertrafen sie vor allem in Sachen Coolness und Lockerheit. Rob Zepp zeigte die bessere Finalform als Danny Aus den Birken. Man wollte den Titel so sehr, dass die Leichtigkeit verloren ging. Sie scheiterten nicht an dem stärkeren Gegner, sondern an sich selbst. 

 

Sicher ist, dass die Saison 2012/13 keine Eintagsfliege war.                                                        

Trainer und Team blieben fast komplett erhalten. Marco Sturm jedoch, den Krupp so unbedingt wollte, blieb nicht. Auch Felix Schütz wollte kein Musketier mehr sein. Die Angebote aus der KHL waren verlockender, denn er zahlte die Ablösesumme, die Köln für seinen Wechsel verlangte, aus eigener Tasche, sonst wäre der Transfer wohl nicht zustande gekommen.

 

Krupp hat ein Ziel, er will die Dominanz des siebenmaligen Meisters Eisbären Berlin beenden. 

 

Es wird Zeit, dass Berlin den Titel nicht gewinnt.

 

Für ihn heißt das nichts anderes, als dass er ihn will, den Titel.

Die Saison 2013/14 startete nicht wie geplant. Man ließ unerwartet viele Punkte liegen, gegen Nürnberg oder Rückkehrer Schwenningen. Doch inzwischen scheinen die Weichen für den Meisterexpress gestellt. Auch wenn die Kölner Haie ab und an über ihre eigenen Füße und ihr Ego stolpern, wie vor einigen Tagen gegen Hamburg und München, dominieren sie trotz Verletzungspech derzeit die DEL. Die Moral stimmt, es wird gekämpft bis zum Umfallen.

Und schließlich gelang eines, was dem ehrgeizigen Uwe Krupp besonders wichtig sein wird: Der Meister aus Berlin konnte bisher gegen den Vizemeister noch nicht einen Blumentopf gewinnen. 

 

(Anmerkung der Autorin: Ich hoffe natürlich, dass sich das am kommenden Dienstag ändert!)

 

Der 25. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 25. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

200px-Hamburg-freezers_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 3 : 0 (0:0,3:0,0:0)

Zuschauer : 11924

Der Meister mit der nächsten Auswärtspleite gegen Hamburg

Tja was soll man nur tun in Berlin. Nach einem gar nicht so schlechten Start fand man wieder keine Mittel gegen clevere Hamburger. Alles zusammengefasst wie immer in unserem BLOG nachzulesen.

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 4 : 3 (0:2,2:0,2:1)

Zuschauer : 1988

Wolfsburg setzt sich knapp gegen Krefeld durch

Die Wolfsburger haben der Zeit einen guten Lauf, hingegen die Gäste aus Krefeld etwas gut zu machen hatten . So ging es in die Partie und den Gästen aus Krefeld war anzumerken das sie ein schnelles Tor suchten. Dies sollte auch gelingen. D. Pietta nutzte die Unordnung der Grizzlys und netzte in der 3. Min. ein. In der 11. Min konnte K. Clark für die Pinguine nachlegen. Ein Start nach Mass für die Gäste. Die Wolfsburger konnten kein Tor erzielen und so ging es mit 0:1 in die erste Pause. Im zweiten Abschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine und kreierten gute Chancen. In der 25. Min konnte N. Milley den Anschlusstreffer erzielen. Das Spiel war nun in weiten Teilen ausgeglichen. In der 36. Min. besorgte dann Wolfsburgs S. Furchner den Ausgleich. Es war alles wieder offen und so konnten sich die Fans auf ein spannendes 3. Drittel freuen. Im Schlussabschnitt erwischten die Hausherren den besseren Start und konnten in der 44. Min. das 3:2 erzielen. Torschütze war B. Kohl. Doch die Gäste glichen in der 52. Min. das Spiel wieder aus durch K. Clark. Ein enges Match welches dann doch die Hausherren für sich entscheiden konnten. B. Palin traf in der 55. Min. zum 4:3, was auch den Endstand bedeutete.

 

150px-AEV_Panther_svg 130px-Koelner-haie-logo_svg

Ergebnis : 3 : 1 (1:0,1:1,1:0)

Zuschauer : 5435

Der Ligaprimus stolpert erneut und verliert auch gegen Augsburg

Die Augsburger gingen recht optimistisch in die Partie, nachdem die Kölner ja ein eher schwaches Wochenende hatten. Die Hausherren kamen auch schnell und offensiv aus der Kabine und konnten auch gleich jubeln. R. Bayda konnte den ersten Treffer des Abends erzielen. So ging es auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt nahm dann die Partie an Fahrt auf und beide Teams hatten gute Möglichkeiten. R. Ticar traf in der 34. Min. zum Ausgleich für die Haie. Dann in der 38. Min. konnte A. Reiss die Hausherren erneut in Führung bringen. Ein enges Drittel ging zu Ende. Im Schlussdrittel kamen beide gut aus der Kabine und es gab Chancen auf beiden Seiten. In der 54. Min. konnten die Hausherren durch S. Werner auf 3:1 stellen. Nun waren die Gäste gefordert, doch es sollte nicht mehr reichen. Zwar konnten die Haie noch in der 60. Min. den Anschlusstreffer erzielen, aber verloren das Spiel dann doch knapp.

Rooster_1_E17_ig110307 RZ_DEG_BasisPartner_farbig

Ergebnis : 7 : 1 (1:0,2:0,4:1)

Zuschauer : 3948

Iserlohn holt einen „Kantersieg“ gegen schwache Düsseldorfer

Das Kellerduell der Liga. Beide sollten und wollten etwas zählbares auf ihrem Punktekonto verbuchen. Dies sah man auch an der Spielweise. Abtasten und auf die Verteidigung achten bestimmte das Spielgeschehen. In der 16. Min. jedoch konnte M. York für die Hausherren das 1:0 erzielen. So ging es dann auch in die erste Pause. Im 2. Abschnitt machten die Hausherren ihre Ambitionen auf den Sieg deutlich und spielten gutes Eishockey. So konnte B. Macek in der 26. Min. auf 2:0 erhöhen. Dann eine Minute später war es T. Mulock der auf 3:0 stellte. Düsseldorf verlor immer mehr den Zugriff auf das Spiel und so endete dieses Drittel mit einem deutlichen Übergewicht für die Roosters. Auch im Schlussabschnitt waren die Hausherren das Spielbestimmende Team und untermauerten dies gleich in der 41. Min. wo M. Wolf das Netz traf. In der 44. Min konnten die Düsseldorfer auch ein Tor schiessen. N. Mondt war hier der Schütze, doch das war einfachzu wenig und zu spät. Nun kamen die Roosters noch einmal mit einem Dreifachschlag (46. R.Jares, 49. M. Wolf und 52. T. Mulock) und entschieden das Spiel nun deutlichst für sich.

 

rbs_neg 125px-Adler-Mannheim-logo_svg

Ergebnis : 4 : 1 (2:0,0:1,2:0)

Zuschauer : 3885

München etabliert sich weiter in der Liga und besiegt auch Mannheim

München verzeichnet dieser Tage einen Aufwärtstrend. Bei den Gästen aus Mannheim ist es immer ein kleines Auf und Ab was die Tagesform betrifft. Die Hausherren kamen toll aus der Kabine und ins Spiel. So konnte B. Keil in der 3. Min. das 1:0 erzielen. Von Mannheim kam nicht sehr viel. In der 20. Min. legten die Hausherren nach und R. Duncan konnte die Führung ausbauen. im Mittelabschnitt waren nun die Gäste gefordert und man konnte sehen das sie sich auch was vorgenommen hatten. Die Adler belohnten sich dann auch in der 33. Min. mit dem Anschlusstreffer durch C. Ullmann. Dies sollte aber auch der einzige Treffer im 2. Drittel bleiben. Im letzten Drittel kam München wieder besser ins Spiel und waren die besseren auf dem Eis. So konnte in der 49. Min. A. Barta auf 3:1 erhöhen. Mannheim schien geschlagen. den Schlusspunkt setzte dann J. Urbas, der das entscheidende 4:1 erzielen konnte.

 

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 5 : 1 (1:0,2:1,2:0)

Zuschauer : 3926

Nürnberg setzt sich klar gegen Straubing durch

Die Hausherren gingen hier mit Vorteilen in die Partie, wobei Straubing nie zu unterschätzen ist. So begann das Spiel auch recht offensiv mit feinen Aktionen der Teams. In der 6. Min. konnten die Hausherren das erste mal jubeln. E. Kaufmann besorgte den Führungstreffer. Dann sollte jedoch nicht mehr viel passieren und es gab im ersten Abschnitt keine Tore mehr zu sehen. Im 2. Abschnitt konnten die Gäste in der 24. Min. das Spiel wieder ausgleichen. Torschütze war P. Flache. Alles wieder offen. Nun nahm aber Nürnberg das Spiel in die Hand. In der 33.Min. traf L. Pfoderl und in der 38. Min. Y. Ehliz. So gingen die Hausherren mit einer 3:1 Führung in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt machten dann die Ice Tigers den Sack zu und erzielten noch 2 Treffer. in der 41. Min. traf P. Reimer und in der 58. erneut L. Pfoderl. So gewannen die die Hausherren dieses Match völlig verdient.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 3 (0:1,4:1,1:1)

Zuschauer : 2731

Ingolstadt setzt sich erwartungsgemäss gegen Schwenningen durch

Ingolstadt ging als favorisierte Mannschaft ins Spiel. Jedoch kamen die Gäste auch gut ins Spiel und so gab es Chancen auf beiden Seiten. In der 8. Min. traf T. Beechey das Tor der Hausherren und brachte die Wild Wings in Führung. Die Hausherren hatten im ersten Abschnitt dem nichts entgegen zu setzen . Im 2. Abschnitt machte Schwenningen dort gleich weiter und schoss in der 26. Min. das 0:2 durch R. Ramsay. Dies war nun der wake Up Call für die Hausherren. Diese schossen dann gleich 4 Tore infolge und drehten das Spiel. In der 29. Min. war es P. Hager, in der 34. T. Conboy, in der 38. A. Oblinger und inder 39. Min. T, Turnbull. Was für ein Spiel. So ging es dann auch in die letzte Pause. Im Schlussabschnitt kamen die Hausherren wieder besser aus der Kabine und T. Turnbull konnte in der 44. Min erneut treffen. In der 46. Min. traf noch einmal N. Petersen für die Gäste, dies reichte jedoch nicht mehr und so gewannen die Hausherren verdient.

 

Der 24. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 24. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

200px-Hamburg-freezers_svg 125px-Adler-Mannheim-logo_svg

Ergebnis : 3 : 2 (0:1,1:1,2:0)

Zuschauer : 7295

Die Freezers zeigen keine Nerven und besiegen auch Mannheim

Die Freezers aus Hamburg haben einen echten Lauf, egal wer kommt die Elbstädter gewinnen. So gingen sie auch selbstbewusst in die Partie gegen die Mannheimer. Im ersten Abschnitt tasteten sich beide Teams etwas ab und der Spielfluss ließ auf sich warten. Die Gäste waren das etwas bessere Team und in der 9. Min. gelang M.Kink der erste Treffer des Abends. Dann sollte nichts zählbares mehr auf dem Anzeigewürfel erscheinen. Im 2. Abschnitt nahm die Partie an Fahrt auf und beide erarbeiteten sich gute Chancen. In der 24. Min. gelang dann Hamburgs G. Festerling der Ausgleichstreffer. Doch Mannheim hatte wieder eine Antwort und F. Mauer konnte in der 34. Min. die Adler wieder in Führung bringen. So endete auch der Mittelabschnitt und es stand ein spannendes Schlussdrittel bevor. Im selbigen erwischte Hamburg den besseren Start und drückten nun auf das Tor der Gäste. In der 45. Min. schoss dann T. Oppenheimer den mittlerweile verdienten Ausgleich. In der 55. Min. gelang den Hausherren die erstmalige Führung in diesem Spiel. Die Gäste konnten den Goalie der Hamburger nicht mehr überwinden und so gewannen die Hausherren verdient.

130px-Koelner-haie-logo_svg rbs_neg

Ergebnis : 0 : 2 (0:0,0:0,0:2)

Zuschauer : 8148

Der Tabellenführer stolpert erneut, diesmal gegen München

Die Kölner wollten es besser machen als am Freitag und sich wieder rehabilitieren. Die Münchener kommen immer besser in die Saison und sind kein leichter Gegner, so der Wortlaut aus der Kabine der Hausherren. Die Partie ging jedoch sehr verhalten los und es wollte kein ansehnliches Spiel zustande kommen. Die Gäste standen gut in der Verteidigung und liessen wenig zu . So kamen keine Tore zustande. Im 2. Abschnitt ging es ähnlich träge los, wurde aber in den letzten 10 Minuten des Drittels etwas besser. Gute Torchancen blieben jedoch Mangelware, viele Einzelaktionen, so blieb auch der 2. Abschnitt torlos. Im Schlussabschnitt kamen die Gäste gut aus der Kabine und suchten den Weg zum Tor. Dies gelang dann auch. In der 42. Min. schoss G. Lewis das 0:1. Köln versuchte infolge einiges, doch es sollte nichts so recht gelingen. Im Gegenteil. In der 56. Min schoss Münchens D. Haydar das 0:2. Köln fand einfach keine Mittel, man nahm noch einmal den Torhüter vom Eis zugunsten eines weiteren Feldspielers, aber auch dies half den Hausherren nichts mehr. So gewannen die Gäste aus München verdient.

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg RZ_DEG_BasisPartner_farbig

Ergebnis : 1 : 2 n.P. (0:0,1:1,0:0,0:0,0:1)

Zuschauer : 11700

Der Meister verzweifelt an einem Düsseldorfer namens „Bobby Göpfert“

Was war das denn für ein Spiel. Die Eisbären schossen 78mal auf das Tor der Gäste, doch ein überragender Goalie der DEG hielt einfach alles. Alle Einzelheiten zu diesem Spiel lest ihr wie immer in unserem BLOG.

SCHWENNINGER WILD WINGS 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 1 : 5 (1:2,0:2,0:1)

Zuschauer : 4389

Die Schwenninger zu hamlos gegen clevere Straubinger

Die Hausherren wollten sich wieder rehabilitieren und mal wieder gewinnen. So ging es recht offensiv in den ersten Abschnitt. Doch die ersten Minuten sollten den Straubingern gehören. In der 5. Min. gelang B. Down der Führungstreffer für die Gäste. In der 9. Min. konnte R. Rothke nachlegen und schon standen die Hausherren unter Zugzwang. In der 12. Min sollte ihnen der Anschlusstreffer gelingen. M. Green konnte die Scheibe ins Straubinger Tor befördern. Im 2. Abschnitt hatte Straubing das Spiel im Griff, variierten gut und erarbeiteten sich Chancen. In der 33. Min. Traf dann S. Sulivan und in der 40. Min. R. Rothke. Schwenningen hatte dem nicht wirklich viel entgegen zu setzen. So ging der Mittelabschnitt zu Ende. Im Schlussabschnitt spielten die Gäste weiter überlegen und liessen die Zeit für sich arbeiten. In der 49. Min. gelang K. Stewart der letzte Treffer des Abends und so gewannen die Gäste verdient.

 

125px-Krefeld_Pinguine_Logo 125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg

Ergebnis : 3 : 7 (1:3,1:1,1:3)

Zuschauer : 4736

Die Gäste aus Nürnberg gewinnen eindeutig gegen Krefeld

Ein Treffen des oberen Tabellendrittels und mit Ansprüchen weiter zu klettern. So ging diese Partie recht verhalten los und man achtete auf sein Spielsystem. Gegen Mitte des ersten Abschnitts nahm die Partie jedoch an Fahrt auf. Die Gäste wurden immer besser. In der 11. Min traf J. Jaspers, in der 16. Min. B. Festerling und noch einmal in der 16. Min. P. Reimer. Die Krefelder kurzzeitig völlig von der Rolle suchten eine Antwort. In der 20. Min gelang dies A. Driendl der das 1:3 markieren konnte. So ging dieses Drittel zu Ende. Im 2. Abschnitt kamen wieder die Gäste besser ins Spiel und T. Schule traf in der 22. Min. zum 1:4. Die Hausherren fanden keine so rechten Antworten auf das Spiel der Nürnberger. In der 38. Min. jedoch konnten die Krefelder Fans noch einmal jubeln. J. Meyers traf das Tor der Gäste. Man durfte hoffen. Es folgte der Schlussabschnitt. Da machte Nürnberg den besseren Eindruck und belegte dies mit drei Treffern in ziemlich kurzer Folge. In der 46. Min. war es P. Reimer der traf, in der 49. Min. J. Jaspers und in der 51. Min. J. Pollock. Die Hausherren waren geschlagen. Sie schossen jedoch auch noch ein Tor, in der 60. Min. traf D. Pietta noch einmal das Tor. So siegten die Gäste aus Nürnberg völlig verdient.

 

150px-AEV_Panther_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 3 : 2 n.V. (0:0,1:1,1:1,1:0)

Zuschauer : 5784

Ein enges Match das die Augsburger für sich knapp in der Overtime entschieden

Beide Teams starteten eher verhalten in diese Partie und so gab es auch kaum sehenswertes auf dem Eis zu sehen. Man war damit beschäftigt keine Fehler zu machen und so ging der Startabschnitt auch torlos zu ende. Im 2. Abschnitt wurde es dann etwas besser und es gab einige Torszenen zu bewundern. So konnte dann in der 31. Min. J. Zeller die Hausherren in Führung bringen. Doch die Gäste hatten eine Antwort und zwar nur eine Minute später. In der 32. Min. besorgte M. Periard den Ausgleichstreffer. Damit endete dann auch der Mittelabschnitt. Im 3.Drittel kamen die Gäste besser aus der Kabine und schossen in der 43. Min das 1:2 durch D. Hahn. Aber diesmal hatten die Hausherren eine Antwort. In der 51. Min. schoss S. Uvira den Ausgleich. Es sollten jedoch keine Tore mehr fallen und so ging es in die 5 minütige Overtime. Hier sollten die Hausherren das bessere Ende für sich haben und in der 5. Min. schoss M. Connolly den Siegtreffer.

Rooster_1_E17_ig110307 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 2 : 4 (1:2,1:1,0:1)

Zuschauer : 3033

Iserlohn kann sich nicht befreien und verliert gegen Wolfsburg

Iserlohn konnte sich durchaus Hoffnungen machen, denn man spielte in den vergangenen Spielen gut. Doch Wolfsburg steht nicht ohne Grund auf Platz 6 der Tabelle. So ging es recht offensiv im ersten Drittel zu und beide Teams hatten Chancen. In der 8. Min. jubelten die Gäste das erste mal. T. Haskins brachte die Grizzlys in Führung.  Doch nur eine Minute später schoss M. York den Ausgleich für die Hausherren. So ging es schnell auf und ab. Die Gäste schossen dann in der 13. Min. die erneute Führung, diesmal durch M. Rosa. So ging dieser spannende Abschnitt zu Ende. Im Mitteldrittel ging es ähnlich weiter. Guter Spielfluss und Chancen auf beiden Seiten. In der 31. Min. schoss erneut M. Rosa einen Treffer für die Gäste. In der Schlussminute des Drittels gelang M. Wolf der Anschlusstreffer. Im Schlussabschnitt ging es mit ordentlichem Eishockey weiter. Die Gäste Trafen in der 47. Min. durch A. Polaczek zum 2:4. Dem hatten die Hausherren nichts mehr entgegen zu setzen und so verlor Iserlohn dieses Spiel.

 

 

Der 23. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 23. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

 

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg rbs_neg

Ergebnis : 3 : 2 n.V. (0:1,1:1,1:0, 1:0)

Zuschauer : 4468

Nürnberg gewinnt knapp in der Overtime gegen München

Die Hausherren kamen recht gut aus der Kabine und erarbeiteten sich einige Chancen. Die Gäste aus München hielten gut dagegen und konnten in der 7. Min. durch D. Haydar auch in Führung gehen. Dann passierte nicht mehr viel und keine der beiden Mannschaften erzielten noch etwas zählbares. Im Mitteldrittel plätscherte das Spiel ein wenig vor sich hin. Beide Teams mit wenig guten Chancen. In der 27. Min. gelang B. Festerling der Ausgleich für die Nürnberger. Jedoch hatte München noch eine Antwort parat. In der 40. Min. konnte G. Lewis den Puck ins Tor befördern. Im 3. Drittel egalisierten sich beide Teams und hatten recht gute Chancen. In der 58. Min. gelang den Hausherren der Ausgleich durch P. Reimer innerhalb eines Powerplays. So endete auch die reguläre Spielzeit und die Verlängerung musste das Spiel entscheiden. In der 3. Min. derselben traf S. Reinprecht und entschied das Spiel.

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 150px-AEV_Panther_svg

Ergebnis : 2 : 1 (0:0,1:0,1:1)

Zuschauer : 10800

Der Meister setzt sich in einem schwierigen Siel gegen Augsburg durch

Die Berliner setzen ihre gute Bilanz in Sachen Heimspiele fort und besiegen die Augsburger knapp. Wie immer lest ihr alle Einzelheiten in unserem Blog.

125px-Adler-Mannheim-logo_svg 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 2 : 4 (1:3,1:0,0:1)

Zuschauer : 10249

Die Mannheimer verlieren das Spiel gegen Krefeld im ersten Drittel

Eine Begegnung die Spannung versprach, die Krefelder unter Zugzwang um den Anschluss an die Tabellenspitze nicht zu verlieren. Die Hausherren begannen schnell mit Offensivdrang. So konnte auch Mannheims F. Mauer in der 3. Min. die Führung erzielen. Nun kamen jedoch die Gäste ins Spiel und spielten feines Eishockey. In der 5. Min. konnte D. Pietta den Ausgleichstreffer schiessen. Dann folgte ein Doppelschlag der Pinguine in Person von K. Clark. Er traf in der 11. und in der 17. Min. Ein Schock für die Hausherren die sich auch mit diesem Abstand in die erste Pause verabschiedeten. Im 2. Abschnitt kamen die Mannheimer besser ins Spiel und man konnte bemerken das sie nichts zu verschenken haben. So konnte K. Megowan in der 30. Min auf 2:3 verkürzen. Krefeld stand recht sicher in der Verteidigung konnte jedoch nichts zählbares erreichen. So endete der 2. Abschnitt. Im letzten Abschnitt versuchte Mannheim noch einmal viel, es sollte jedoch nichts so recht gelingen. Die Gäste aus Krefeld verteidigten es clever. In der 59. Min. gelang D. Pietta der entscheidende finale Treffer zum 2:4.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg RZ_DEG_BasisPartner_farbig

Ergebnis : 4 : 0 (2:0,2:0,0:0)

Zuschauer : 3312

Ingolstadt gewinnt mit Shutout, die DEG im freien Fall

Die favorisierten Hausherren machten gleich zu Beginn klar wer der Chef auf dem Eis war. Die DEG hat es dieser Tage aber auch schwer, vom Verletzungspech gebeutelt hatte die junge Truppe keine wirklichen Chancen. So gingen die Ingolstädter in der 8. Min. in Führung und konnten in der 15. Min. durch J. Laliberte auf 2:0 erhöhen. Fast erwartungsgemäß. So endete auch der erste Abschnitt. Im 2. Drittel machte Ingollstadt genauso weiter und hatte doch recht leichtes Spiel mit den Gästen. So schoss in der 28. Min. T. Conboy das 3:0. In der 33. Min. traf dann P. Hager das Düsseldorfer Netz. Die Gäste hatten einfach zu wenig Mittel der drohenden Niederlage entgegen zu wirken. Immer etwas spät und zu langsam. Im letzten Abschnitt spielte Nürnberg es einfach nur noch herunter gegen hamlose Gäste. Es sollten keine Tore mehr fallen und so war dies ein leichter Sieg für die Hausherren.

200px-Hamburg-freezers_svg 130px-Koelner-haie-logo_svg

Ergebnis : 5 : 2 (2:0,1:2,2:0)

Zuschauer : 9177

Die Nordlichter der Liga besiegen Tabellenführer

Die aufstrebenden Hamburger trafen hier auf den Ligaprimus, dies versprach Spannung und schönes Eishockey. Die Hamburger hatten den besseren Start und setzten die Haie gehörig unter Druck. So klingelte es das erste mal in der 10. Min. im Kasten der Haie. F. Cabana nutzte ein Powerplay für diesen Treffer. In der 14. Min. legte dann auch M. Mochel für die Hanseaten nach. Ein Start nach Maß. Die Kölner hatten auch ihre Chancen, konnten diese jedoch nicht nutzen. Dieses Bild der Kölner änderte sich im Mittelabschnitt. Zuerst gelang A. Falk in der 23. Min. der Anschlusstreffer. In der 25. Min. legte Y. Hagos für die Kölner nach. Alles wieder offen. Doch die Hausherren kamen noch einmal und erzielten 25. Min. den erneuten Führungstreffer durch M. Pettinger. So endete das spannende Mitteldrittel. Im Schlussabschnitt verloren die Gäste den Spielfluss und konnten nicht den nötigen Druck auf die Hausherren ausüben. In der 54. Min. schoss K. Schmidt erneut ein Tor für die Hanseaten. Den Schlusspunkt setzte dann Hamburgs D. Wolf zum Endstand von 5:2 in der 59. Min.

 

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo  SCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 1 (1:1,2:0,2:0)

Zuschauer : 1821

Die Grizzly Adams setzen sich klar gegen Schwenningen durch

Die Schwenninger zu Gast bei den Niedersachsen. Favorisiert gingen hier wohl die Hausherren ins Spiel. Jedoch waren die Gäste keineswegs eingeschüchtert. Sie kamen perfekt ins Spiel und brachten sich in der 2. Min. in Führung. N. Johnson war der Torschütze. Wolfsburg kam nicht so recht ins Spiel und taten sich schwer, jedoch sollte in der 20. Min. der Ausgleichstreffer fallen. G. Fauser nutzte ein Powerplay und netzte ein. So ging es in die erste Pause. Im 2. Abschnitt erwischte Wolfsburg den besseren Start und konnte in der 21. Min. durch J. Likens in Führung gehen. In der 23. Min. legte C. Breitkreuz für die Hausherren nach. Nun hatte Wolfsburg das Spiel weitesgehend im Griff. Mit diesem Spielstand ging es auch in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt hatten die Hausherren alles im Griff und die Gäste keine wirklich guten Chancen mehr. So traf Wolfsburg noch 2x (59. C. Hohenleitner und in der 19. Min. auch C. Hohenleitner). So ging das Spiel eindeutig an die Hausherren.

125px-Straubing_tigers_logo Rooster_1_E17_ig110307

Ergebnis : 4 : 5 (1:3,3:0,0:2)

Zuschauer : 4560

Ein Krimi auf dem Eis und die Roosters gewinnen knapp gegen die Tigers

Die Straubinger begannen schnell und konzentriert und belohnten sich auch dafür in der 2. Min. T. Worle sorgte für den ersten Treffer des Abends. Für die Gäste schien das der „wake Up“ Call zu sein. Man spielte sich frei und konnte sich auch belohnen. In der 13. Min. traf A. Foster. Dann in der 15. Min. netzte M. York ein und schliesslich in der 20. Min. C. Connolly. Ein tolles Drittel für die Gäste, die das erst einmal verkraften mussten. Ein Spiel das ein Krimi wurde. Die Hausherren kamen wie die Feuerwehr aus der Kabine und schossen in der 22. Min. das 2:3 durch M. Brandt. Dann in der 35. Min. fiel der Ausgleich durch S. Sturm und K. Beech drehte dann das Spiel und netzte in der 36. Min. ein. Die Straubinger entfesselt drehten das Spiel. Man durfte sich auf ein spannendes Schlussdrittel freuen. Die Gäste aus Iserlohn erwischten den besseren Start und schossen in der 43. Min. den Ausgleich durch B. Macek. Alles wieder auf Null. Dann in der 57. erneut ein Auswärtstor. B. Raedeke erzielte diesen. Die Hausherren fanden keine Antwort mehr und so gewannen die Gäste in einem hart umkämpften und sehenswertem Match.

 

Der 22. Spieltag Orti,s‘ KOMPAKT

Der 22. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

125px-Adler-Mannheim-logo_svg 125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg

Ergebnis : 5 : 3 (3:0,1:1,1:2)

Zuschauer : 12371

Mannheim siegt und Nürnberg verliert das Spiel im ersten Drittel

Die Adler aus Mannheim gingen hier mit einem leichten Vorteil ins Spiel, da die Ice Tigers aus Nürnberg derzeit ihren Ansprüchen etwas hinterher laufen. So ging das Match auch recht flott los und die Hausherren hatten den besseren Start. In der 5. Minute bestätigte dies auch Y. Lehoux der die Adler in Führung brachte. Dann in der 8. Min. konnte R, Arendt nachlegen. Die Nürnberger unter Druck, fanden jedoch noch keinen so rechten Zugriff auf das Spiel. Im Gegenteil, M. El- Sayed erhöhte für die Hausherren auf 3:0 in der 16. Min. Für die Hausherren ein Auftakt nach Maß. Die Gäste mussten sich was einfallen lassen. Im 2. Drittel kamen die Gäste besser aus der Kabine und es dauerte gerade einmal 57 Sekunden bis S. Regier den Anschlusstreffer erzielte. Jedoch hatten die Adler die passende Antwort und stellten in der 30. Min. auf 4:1 durch F. Mauer. So endete auch der Mittelabschnitt. Im Schlussabschnitt begann Nürnberg erneut offensiv und P. Reimer ezielte in der 43. Min. ein Tor. In der 46. Min war es F. Eriksson der die Gäste auf 4:3 heranbrachte. Es wurde noch einmal spannend. Doch die Hausherren machten in der 53. Min. den Sack zu und R. Arendt traf zum finalen 5:3.

rbs_neg Rooster_1_E17_ig110307

 

Ergebnis : 4 : 2 (2:2,1:0,1:0)

Zuschauer : 3208

München gewinnt gegen kämpfende Iserlohner

Dies versprach ein spannendes Match zu werden. Iserlohn hatte ja im letzten Spiel gezeigt das sie das Tore schiessen nicht verlernt hatten. So ging es in das erste Drittel und beide Teams drängten ordentlich aufs gegnerische Tor. In der 8. Min sollten die Hausherren zum ersten mal jubeln. D. Haydar schoss  zum 1:0 ein. In der 15. Min. legte J. Urbas nach und erzielte einen Treffer. Doch die Gäste gaben nicht auf und schossen in der gleichen Spielminute den Anschlusstreffer durch J. Giuliano. In der 16. Min. fiel dann auch noch der Ausgleich durch M. Sertich. Was für ein Auftaktdrittel dies machte doch Lust auf mehr. Im zweiten Abschnitt ging es ähnlich offensiv weiter jedoch hielt die Verteidigung der Mannschaften nun besser und es gab nicht so viel zählbares. So gelang es den Gastgebern in Person von N. Palmieri in der 28. Min.  die Führung zu erzielen. Dann passierte nichts mehr und man ging in die zweite Pause. Im letzten Abschnitt hatten die Hausherren alles im Griff und spielten es clever herunter. Es sollte München auch noch ein Tor gelingen. In der 45. Min traf J. Urbas zum finalen 4:2. So gewannen die Hausherren das Match verdient.

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 4 : 2 (1:0,2:2,1:0)

Zuschauer : 1908

Wolfsburg gewinnt verdient auf eigenem Eis

Die beiden Teams starteten gut ins Spiel und erarbeiteten sich feine Chancen. Jedoch sollte kein Tor bis zur 18. Min. fallen. A. Polaczek traf das Gehäuse der Gäste. Man sah einmal mehr das die Gäste mit ihrer Chancenverwertung zu kämpfen haben. So endete der erste Abschnitt mit einer knappen Führung für die Hausherren. Im Mitteldrittel nahm die Partie deutlich an Fahrt auf und die Offensivkräfte der Teams übernahmen das Spielgeschehen. In der 28. Min. gelang C. Gawlik zunächst der Ausgleich für die Gäste. Eine prompte Antwort gab dann Wolfsburgs B. Palin, der in der 29. Min. das 2:1 schoss. In der 33. Min erhöhte dann M. Rosa die Führung. Iserlohn verkürzte dann in der 38. Min. durch D. Hahn den Spielstand auf 3:2. Im letzten Abschnitt kam Wolfsburg besser aus der Kabine und schoss in der 45. Min. noch ein Tor, diesmal war C. Höhenleitner der Torschütze. So gewannnen die Hausherren das Spiel und sicherten sich 3 Punkte.

125px-Krefeld_Pinguine_Logo 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 5 :0 (1:0,2:0,2:0)

Zuschauer : 4379

Krefeld siegt überlegen mit einem Shutout

Die Hausherren gingen hier leicht favorisiert an den Start. Im ersten Abscnitt hatten sie auch die besseren Chancen und demnach mehr vom Spiel. So konnte M. Robar in der 8. Min. den ersten Treffer des Abends erzielen und brachte die Hausherren in Front. Danach sollte jedoch nichts mehr aufregendes passieren und es ging so in die Kabinen. Im 2. Abschnitt hatte Krefeld das Spiel weitesgehend im Griff und baute in der 27. Min. die Führung aus. Der Torschütze war A. Courchaine. Dann in der 36. Min konnte F. Methot auf 3:0 stellen. Straubing hatte kaum Zugriff auf das Spiel und muss sich was einfallen lassen um noch mal zurück zu kommen. Jedoch ging es im Schlussabschnit genauso weiter wie in den beiden vorangegangenen Dritteln. Straubing immer einen Schritt zu spät. So gelangen den Gästen noch zwei Tore (49. R. Verwey und 54. A. Courchaine). Damit holten die Pinguine einen verdienten Sieg mit einem Shutout für den Keeper.

RZ_DEG_BasisPartner_farbig 150px-AEV_Panther_svg

Ergebnis : 1 : 4 (0:2,0:0,1:2)

Zuschauer : 3874

DEG verliert das Spiel gegen clever spielende Augsburger

Die Gäste aus Augsburg waren heute wohl die Favoriten, wobei ja die junge Truppe der Düsseldorfer ja immer für eine Überraschung gut sind. So ging es in das erste Drittel. Die Gäste machten ordentlich Druck und die Hausherren schienen noch nicht ganz in der Partie zu sein. So konnte Augsburg mit einem Blitzstart aufwarten. In der 1. Min. gelang M. Schäffler die frühe Führung. Dann in der 2. Min. erhöhte I. Ciernik auf 0:2. Ein Schock für die Hausherren die nun etwas besser ihre Verteidigung organisierten. Tore sollten in diesem Drittel jedoch nicht mehr fallen. Im 2. Abschnitt kam die DEG besser ins Spiel und hielten gut dagegen. Tore gab es allerdings keine und so endete der Mittelabschnitt torlos. Im Schlussdrittel sah man auf einmal eine offensive DEG, gute Spielzüge einige gute Torraumszenen. Jubeln taten allerdings die Augsburger die in der 47. Min. das 0:3 erzielen sollten, geschossen durch S. Werner. In der 58. Min gelang dann doch noch der Treffer für die Hausherren . M. Zanetti brachte die Scheibe ins gegnerische Netz. Doch Augsburg antwortete erneut und I. Ciernik netzte ein. So gewannen die Augsburger in einem bedingt sehenswertem Spiel.

SCHWENNINGER WILD WINGS  200px-Hamburg-freezers_svg

Ergebnis : 2 : 6 (1:1,1:3,0:2)

Zuschauer : 4038

Die Hausherren recht chancenlos gegen aufstrebende Nordlichter

Die Gäste aus Hamburg hegen Ansprüche auf das obere Drittel der Tabelle. Sie spielten sich in einen regerechten Rausch (9 Siege aus 10 Spielen). Die Schwenniger sind da eher die Wundertüte der Liga. Man kann hoch gewinnen aber auch hoch verlieren. So ging es ins erste Drittel, die Hausherren machten klar das sie nichts zu verschenken haben. Den ersten Treffer des Abends machten jedoch die Gäste von der Elbe. F. Cabana gelang der Treffer in der 9. Min. Doch Schwenningen fand eine Antwort. In der 10. Min. schoss N. Petersen den Ausgleich. So endete der erste Abschnitt unentschieden. Im 2. Abschnitt verloren die Hausherren leicht die Zuordnung, was die Hamburger gut zu nutzen wussten. Gleich in der 22. Min. schoss M. Mochel das 1:2. In der 23. erhöhte dann P. Dupuis und M. Madsen besorgte in der 25. Min. das 1:4. Ein Schock für die Hausherren, die aber in der 29. Min. auf 2:4 verkürzen konnten durch M. Green. So ging es dann in den Schlussabschnitt. Hier agierten die Gäste clever und erarbeiteten sich noch 2 Tore. In der 49. Min war es J. Flaake der einnetzen konnte und in der 51. Min. traf M. Pettinger. Darauf hatte Schwenningen nun keine passende Antwort mehr. So siegte Hamburg auswärts völlig verdient.

 

 

Der 21. Spieltag Orti,s‘ KOMPAKT

Der 21. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

150px-AEV_Panther_svg   SCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 4 (1:0,3:0,1:4)

Zuschauer : 4773

Die Schwenninger verlieren knapp nach grossartigem Kampf

Die Augsburger gingen hier leicht favorisiert ins Match. Im ersten Abschnitt taten sie sich jedoch schwer ins Spiel zu kommen. Die Gäste hielten gut dagegen. In der 16. Min. jedoch gelang es T. Trevelyan den Puck ins Tor der Schwenninger zu schiessen. Danach sollte nichts mehr passieren und so gingen die Hausherren mit 1:0 in die erste Pause. Im 2. Abschnitt machten die Hausherren ordentlich Dampf und kreierten tolle Torchancen und sollten auch gleich 3 mal treffen. In der 21. Min. A. Reiss, in der 27. Min. B. Roloff und in der 34. Min. I. Ciernik. Die Schwenninger hatten dieser Vorführung nichts entgegen zu setzen. Der letzte Abschnitt sollte es in sich haben. Schwenninger die niemals aufgeben! In der 46. Min. traf D. Sulkovski, in der 49. Min. S. Wilhelm und in der 52. Min. T. Wishart. Die Hausherren hatten alle Hände voll zu tun diesen Lauf zu stoppen. In der 53. Min. gelang I. Ciernik das 5:3. Doch Schwenningens Anschlusstreffer kam zu spät. In der 60. Min. schoss R. Ramsay das 5:4 was auch den Endstand bedeutete.

130px-Koelner-haie-logo_svg 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 2 : 3 (0:1,2:0,0:1,0:0,0:1)

Zuschauer : 9056

Ein enges Match mit dem besseren Ende für die Wolfsburger

Der Tabellenprimus startete verhalten ins erste Drittel und konnte nur selten Druck auf das gegnerische Tor machen. So kamen die Gäste aus Wolfsburg immer besser ins Spiel. In der 8. Min. gelang M. Rosa der Führungstreffer für die Grizzlys. Die Haie konnten in diesem Drittel nicht mehr zum Ausgleich kommen. Im Mittelabschnitt kamen die Haie viel besser ins Spiel. In der 26. Min. schoss C. Minard den Ausgleich. In der 33. Min. drehten die Kölner das Spiel und gingen durch M. Lüdemann erstmals in Führung. So endete der 2. Abschnitt. Im vorerst letzten Abschnitt ging es weiter eng zur Sache , man sah das beide Teams die Möglichkeit sahen zu gewinnen. In diesem Abschnitt hatten die Gäste das bessere Ende für sich. In der 59. Min. konnte A. Polaczek den Kölner Keeper überwinden und das Spiel ausgleichen. So musste der Extrapunkt ausgespielt werden. Die Verlängerung sollte torlos vorübergehen. Im anschliessendem Penaltyschiessen holten sich die Gäste aus Wolfsburg den Sieg.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg rbs_neg

Ergebnis : 5 : 2 (1:1,2:0,2:1)

Zuschauer : 11800

Die Eisbären setzen Heimsiegserie fort und gewinnen eindeutig

Der Meister zurück in der Spur. Anders kann man es nicht bezeichnen. Nachdem man in Straubing noch unglücklich verlor, siegte man heute umso überzeugender. Auch der Neuzugang Mark Bell konnte in seinem ersten Spiel für die Bären ein Tor erzielen. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem Blog.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 0 : 3 (0:0,0:2,0:1)

Zuschauer : 3274

Die Gäste aus Krefeld siegen Auswärts mit einem Shutout

Diese interessante Partie versprach spannend zu werden. Beide Teams tasteten sich im ersten Abschnitt ab und wollten keine Fehler machen. So blieb der erste Abschnitt auch torlos mit leichten Vorteilen für die Gäste aus Krefeld. Im 2. Abschnitt kamen die Krefelder besser aus der Kabine und wussten dies auch schnell zu nutzen. S. Akdag brachte den Puck in der 24. Min. ins gegnerische Tor. Ingolstadt hielt zwar dagegen konnte jedoch kein Tor erzielen. Im Gegenteil, Krefelds M. Schymainski traf in der 34. Min. erneut das Tor der Hausherren. So ging es dann auch in die zweite Pause. Im letzten Abschnitt hatten die Krefelder alles unter Kontrolle und Ingolstadt nichts mehr zu gewinnen. So konnte in der 55. Min. D. Pietta noch ein Tor für die Gäste erzielen. Ingolstadt sollte kein Tor gelingen, so konnten auch die Gäste mit einem Shutout verdiente 3 Punkte mit nach Hause nehmen.

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg RZ_DEG_BasisPartner_farbig

Ergebnis : 1 : 2 (0:0,1:1,0:0,0:0,0:1)

Zuschauer : 4856

Die DEG überrascht und holt in Nürnberg 2 Punkte

Die klaren Favoriten waren hier die Gastgeber aus Nürnberg. Jedoch konnten sie ihren Spielplan nicht wirklich umsetzen. Die Düsseldorfer hielten gut dagegen und hatten auch ihre Chancen. Jedoch zählbares erreichte keine der beiden Teams und so ging es mit 0:0 in die Pause. Im 2. Abschnitt spielte Nürnberg etwas besser und konnte in der 28. Min. das erste Tor des Abends durch F. Eriksson erzielen. Jedoch hatte die DEG eine Antwort darauf. In der 34. Min. gelang A. Rome der Ausgleichstreffer. Ein spannender Schlussabschnitt konnte erwartet werden. Der letzte Abschnitt wurde auch spannend. Es ging hoch und runter, jedoch wurden keine Tore erzielt. Auch in der 5 minütigen Verlängerung konnte keiner der beiden ein Tor erzielen. Im abschliessenden Penaltyschiessen setzte sich Düsseldorf durch und gewannen das Spiel.

Rooster_1_E17_ig110307 125px-Adler-Mannheim-logo_svg

Ergebnis : 3 : 4 (0:2,2:1,1:0,0:0,0:1)

Zuschauer : 3500

Die favorisierten Gäste setzten sich knapp gegen kämpfende Iserlohner durch

Die Hausherren gingen motiviert zur Sache, man wollte sich irgendwie aus dem Tabellenkeller befreien. Jedoch ist dies gegen die Mannheimer schwer und diese stellten auch klar das sie keine Punkte zu verschenken haben. So schoss M. Hofflin die Gäste in der 10. Min. in Führung. M. El-Sayed konnte in der 14. Min. nachlegen und brachte die Adler mit 0:2 in Führung. Ein denkbar schlechter Start für die Hausherren aus Iserlohn. Im Mitteldrittel kamen die Gäste wie die Feuerwehr aus der Kabine und das mit einem Doppelschlag. In der 24. Min. traf T. Mulock und in der 25. Min. M. York das Mannheimer Tor. Nun begegneten sich beide Teams auf Augenhöhe, jedoch konnte Mannheim erneut in Führung gehen. In der 35. Min traf F. Kettemer den Iserlohner Kasten. Im 3. Abschnitt ging es knapp weiter beide Teams mit guten Chancen, die jedoch immer wieder bei den jeweiligen Keepern endeten. Doch Iserlohn sollte doch noch der Ausgleich gelingen. In der 59. Min war es R. Raymond der das Tor schoss. In der Verlängerung sollten keine Tore fallen. Im Penaltyschiessen setzten sich dann die Gäste aus Mannheim durch.

125px-Straubing_tigers_logo 200px-Hamburg-freezers_svg

Ergebnis : 1 : 2 (0:0,0:1,1:0,0:1)

Zuschauer : 4897

Straubing verliert knapp in der Overtime

Das erste Drittel begann spannend mit schnellem offensivem Eishockey. Jedoch konnte keine Mannschaft ein Tor schiessen. Vorteile hatten hier die Hamburger, jedoch waren sie vorm gegnerischen Tor nicht zwingend genug. Im 2. Abschnitt erwischte Hamburg einen guten Start und schossen in der 23. Min. das 0:1 durch A. Mitchell. Danach sollte jedoch nichts mehr passieren und mit dieser knappen Führung ging es in die 2. Pause. Im Letzten Abschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine und schossen gleich in der 1. Min. des Drittels ein Tor durch S. Sturm. Jedoch konnten sie aus diesem Druck keine weiteren Tore mehr erzielen. Auch Hamburg tat sich schwer und erreichten auch nichts zählbares. In der Verlängerung konnten dann die Gäste das Spiel für sich entscheiden und trafen in der 4. Min. durch T. Oppenheimer.