Morgen gegen Straubing: Eisbären wollen nachlegen – Zuletzt drei Niederlagen gegen die Niederbayern

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Straubing_tigers_logoFür die Eisbären Berlin steht morgen Abend das letzte Heimspiel in diesem Jahr an. Um 18:30 Uhr sind die Straubing Tigers zu Gast in der Arena am Ostbahnhof. Diese Partie gegen die Niederbayern ist genauso wichtig wie die Partie gestern Abend gegen Ingolstadt (3:2). Die Eisbären wollen an den Sieg von gestern anknüpfen und gegen Straubing nun nachlegen. Und ein Sieg wäre sehr wichtig, denn Straubing ist derzeit als Elfter neun Punkte hinter den Eisbären. Bei einem Sieg würden die Tigers den Abstand auf Berlin und somit auf einen Pre-Play-Off-Platz verkürzen. Die Eisbären könnten also mit einem Sieg die Konkurrenz im Kampf um die Pre-Play-Off-Plätze auf Abstand halten und vielleicht doch nochmal einen Blick auf Platz Sechs wagen.

Doch einfach wird die Partie für die Hauptstädter nicht werden. Denn die Niederbayern haben sich zu einem Angstgegner der Eisbären entwickelt. Die Mannschaft von Coach Dan Ratushny hat die letzten drei Aufeinandertreffen gegen den DEL-Rekordmeister für sich entschieden, darunter waren auch die ersten beiden Duelle in dieser Saison. In Berlin gewann Straubing mit 4:2, auf eigenem Eis ließen die Tigers einen 3:1-Sieg folgen. In der Hauptstadt hat Straubing drei der letzten vier Spiele gewonnen. Die Berliner haben also einiges gut zu machen gegen Straubing.

Vielleicht spielt den Eisbären da die aktuelle Leistung der Niederbayern in die Karten. Denn Straubing hat nur eins der letzten sieben Ligaspiele für sich entscheiden können. Bei den Niederbayern ist man mit dem bisherigen Saisonverlauf überhaupt nicht zufrieden. Eine Niederlage in Berlin wäre für die Pre-Play-Off-Hoffnungen der Niederbayern nicht wirklich gut.

Damit die drei Punkte aber in der Hauptstadt bleiben, müssen unsere Jungs über die gesamte Spielzeit sehr konzentriert zu Werke gehen. Wenn man vor dem Tor genauso geduldig und mit der Ruhe vom Ingolstadt-Spiel zu Werke geht, kann man auch Straubing schlagen. Zudem sollte man versuchen, diszipliniert zu spielen und unnötige Strafen vermeiden. Denn die Niederbayern sind gerade in Überzahl gefährlich.

Die Personallage der Eisbären hat sich vor dem letzten Heimspiel in diesem Jahr nicht wirklich entspannt. Das heißt, dass auch morgen wieder Goalie Rob Zepp, die Verteidiger Thomas Supis und Jens Baxmann sowie die Stürmer André Rankel, Julian Talbot und Mads Christensen fehlen werden. Im Tor wird also auch morgen wieder Back-up Sebastian Elwing seine Chance bekommen. Und was er alles kann, hat er ja bereits beim Spiel gegen Ingolstadt gezeigt, als er am Ende der Matchwinner war.

Los geht es in der Berliner O2 World um 18:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind Roland Aumüller und Ulpi Sicorschi. Die Partie gegen die Niederbayern könnte morgen die erste in dieser Saison sein, welche ausverkauft ist. Denn es gibt nur noch knapp 150 Restkarten für das letzte Eisbären-Heimspiel des Jahres 2013.

Der 31. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 31. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

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Ergebnis : 6 : 1 (3:1,1:0,2:0)

Zuschauer : 9.860

Die Hamburger besiegen Iserlohn erwartet klar

In diesem Spiel waren die Fronten doch recht klar aufgeteilt. Iserlohn im Tabellenkeller feststeckend würde es gegen Hamburg wohl schwer haben, welche eine beeindruckende Saison spielen. So ging es in den ersten Abschnitt. Die Hamburger noch nicht ganz wach. Das nutzten die Gäste aus. Gerade 41 Sekunden gespielt und T. Mulock netzte ein. Ein Blitzstart der Gäste. Doch dann kam Hamburg ins Spiel und setzte klara Akzente. In der 3. Min. traf J. Jakobsen zum Ausgleich. In der 7. Min. erzielte T. Oppenheimer das 2:1 und schliesslich besorgte P. Dupuis in der 9. Min. Treffer Nr. 3. Die Hausherren stellten klar wer der Chef auf dem Eis war. Im 2. Abschnitt passierte nicht viel. Hamburg verwaltete den Vorsprung. Sie erhielten in der 39. Min. Penaltyshot zugesprochen, welchen K. Schmidt verwandeln konnte. Iserlohn wirkte leicht überfordet und konnte einfach das Tor nicht treffen. Im Schlussabschnitt gab es wieder ein schnelles Tor, diesmal für die Elbstädter. D. Wolf traf in der 41. Min., in der 51. legte M. Madsen zum 6:1 nach. Was auch den finalen Endstand bedeutete.

 

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Ergebnis : 2 : 5 (2:2,0:1,0:2)

Zuschauer : 4770

Die Gäste aus Augsburg überraschen die Münchener und gewinnen klar

Die Hausherren gingen als Favoriten in diese Begegnung. Auf Platz 8 der Tabelle und guten Spielen bisher,konnte man von einem Sieg ausgehen. So ging es auch recht offensiv in den ersten Abschnitt. In der 4. Min. besorgte G. Lewis die Führung für die Hausherren. Doch die Gäste wussten sich zu wehren und erspielten sich gute Möglichkeiten. So traf B. Breitkreuz in der 8. Min. zum Ausgleich. In der 15. Min. konnte I. Ciernik sogar den Augsburger Führungstreffer erzielen. Die Antwort der Münchener folgte in der 17. Min. D. Bois traf zum erneuten Ausgleich. So ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen. Im 2. Abschnitt ein guter Start der Gäste. A. Farny beförderte in der 24. Min. den Puck ins Tor der Hausherren. München versuchte alles bekam den Puck aber einfach nicht ins Netz. Im Schlussabschnitt erwischten die Augsburger wieder einen perfekten Start. In der 42. Min. traf erneut A. Farny . in der 46. Min. konnte S. Uvira einnetzen. Die Entscheidung . München rannte zwar an, scheiterte aber immerwieder an der Verteidigung der Gäste. So war für die Hausherren an diesem Abend nichts zu holen. Die Gäste klauten sich 3 verdiente Punkte in München.

 

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Ergebnis : 7 : 1 (1:0,4:1,2:0)

Zuschauer : 8029

Krefeld besorgt sich Selbstvertrauen und schiesst Düsseldorf ab

Krefeld auf Platz 6 der Tabelle und zuletzt mit guten Leistungen waren an diesem Abend wohl favorisiert. Düsseldorf musste sich wohl etwas einfallen lassen um gegen die Pinguine zu bestehen. So ging es Schwungvoll in den ersten Abschnitt. In der 7. Min. konnte B. Blank innerhalb eines Powerplays dei Führung erzielen. Düsseldorf hielt gut dagegen, konnte jedoch in diesem Abschnitt nicht das Tor treffen. So ging es mit einer knappen Führung in die Kabinen. Im 2. Abschnitt hatten die Gäste den besseren Start. In der 23. Min. besorgte C. Long den Ausgleich. Alles wieder offen. Doch was dann passierte war schon sehenswert. Die Hausherren entschieden das Spiel mit einem 4fach Schlag in 9 Minuten. Den Torreigen eröffnete in der 24. Min. A. Courchaine, K. Clark dann in der 24. Min, in der 27. Min. erneut K. Clark und schliesslich in der 9. Min. traf B. Blank. Das war eine Vorführung für überforderte Düsseldorfer. Die Pausensirene rettete die Gäste vor noch schlimmerem. Im Schlussabschnitt spielten eigentlich nur noch die Hausherren. In der 51. Min. traf dann M. Voakes für die Hausherren. D. Pietta legte in der 54. Min. den Puck ins Düsseldorfer Netz. So entschied Krefeld dieses Match klar für sich.

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Ergebnis : 5 : 1 (1:1,1:0,3:0)

Zuschauer : 2587

Wolfsburg entscheidet das Spiel gegen Schwenningen im dritten Abschnitt für sich

Die Wolfsburger, auf Platz 5 der Tabelle musste punkten um sich auf ihrem Platz zu behaupten. Schwenningen hingegen musste auch mal wieder gewinnen um sich etwas nach oben zu arbeiten. Bei den Gästen ist das ja immerwieder mal möglich gegen gute Mannschaften zu bestehen. So ging es in den ersten Abschnitt. Den besseren Start erwischten die Gäste. S. O‘ Connor traf in der 4. Min. das Tor der Hausherren. In der 15. Min. fand dann P. Pohl die Antwort für die Wolfsburger und erzielte den Ausgleich. Dies war dann auch alles was im ersten Abschnitt passierte und so ging es unentschieden in die Kabinen. Im 2. Abschnitt spielten die Hausherren gut und Schwenningen liess nichts zu. So musste es ein Powerplay entscheiden. In der 37. Min. war es erneut P. Pohl der den Führungstreffer markierte. So musste es der Schlussabschnitt entscheiden. Im selbigen war zu erkennen das die Gäste anscheinend zu viel kraft gelassen haben. In der 47. traf S. Danner für die Grizzlys, in der 57. legte A. Brocklehurst nach und schliesslich traf B Aubin das leere Tor. Wichtige Punkte für die Hausherren.

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Ergebnis : 2 : 4 (2:3,0:1,0:0)

Zuschauer : 13167

Das Jubiläumsduell entschieden die Gäste für sich

Ein spannendes Match wurde wohl vor gut gefüllter Arena erwartet. Man traf zum 100. mal aufeinander. So ging es auch erwartet offensiv im ersten Drittel zu . Den besseren Start hatten die Gäste aus Mannheim. in der 3. Min. traf K. Hospelt das Tor der Kölner. Doch diese fanden eine Antwort. So konnte M. Ohmann in der 10. Min. den Ausgleichstreffer erzielen. In der 15. Min. drehte P. Zerressen das Spiel zugunsten der Haie. Doch die Mannheimer, nicht beeindruckt konnten in der 15. Min. das Spiel wieder durch M. Kink ausgleichen. In derselben Spielminute gelang erneit K. Hospelt die Führung für die Gäste. Ein tolles erstes Drittel ging zu Ende und man freute sich auf mehr. Im 2. Abschnitt war es dann aber mit dem Torregen vorbei. Man egalisierte sich und achtete auf sein Spielsystem. C. Ullmann konnte in der 27. Min. auf 2:4 ehöhen. Mit diesem Treffer endete auch das 2. Drittel. Im Schlussabschnitt spielten die Gäste es clever, hielten den Puck oft tief und liessen nicht viel zu. So endete dieser Abschnitt torlos und die Adler gewannen letztenendes verdient.

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Ergebnis : 2 : 3 n.V. (1:2,0:0,1:0,0:1)

Zuschauer : 5701

Die Gäste aus Nürnberg setzen sich knapp gegen Straubing durch

Die Straubinger, auf Platz 11 der Tabelle mussten punkten um sich ins Mittelfeld der Tabelle zu schieben. Die Gäste aus Nürnberg auf Platz 3 mit Ambitionen auf die Tabellenspitze. So starteten die Gäste auch überraschend schnell. Gerade einmal 19 gespielte Sekunden und schon schellte die Torsirene. P. Reimer traf zur Führung. Die Hausherren kurz verwirrt, fingen sich und S. Schonberger markierte in der 6. Min. den Ausgleich. Doch die Gäste trafen in der 18. Min. erneut das Tor der Hausherren, diesmal traf F. Eriksson. So endete auch der erste Abschnitt. Im Mittelabschnitt passierte nicht viel und keiner der beiden Teams konnte ein Tor erzielen. im Schlussabschnitt kämpften beide, jedoch auch hier fehlte es an einem glücklichen Abschluss. Den Straubingern gelang in der 59. Min. der überraschende Ausgleich durch K. Beech. So ging es in die Verlängerung, welche die Gäste dann doch noch für sich entscheiden konnte. J. Pollock traf das Tor der Hausherren in der 4. Min.

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Ergebnis : 3 : 2 (1:0,2:1,0:1)

Zuschauer : 13000

Eisbären setzen sich knapp gegen Ingolstadt durch

Ein wichtiges Spiel für den Meister aus Berlin. Will man noch die direkte Playoffteilnahme erreichen müssen Siege her. Dieses Spiel wurde mit Spannung erwartet, die Hausherren stark dezimiert wegen vieler Verletzter. Unter ihnen auch der Stammgoalie Rob Zepp. Laut des Trainers ist der 2. Goalie kein entsprechender Ersatz. Dieses Spiel sollte ihn lügen strafen, denn Sebastien Elwing hielt den Sieg der Eisbären fest und wurde vor gut gefülltem Haus entsprechend gefeiert. Alle Einzelheiten zu diesem Wegweisenden Spiel, lest ihr wie immer in unserem BLOG.

 

Niklas Sundblad: „Eigentlich müssen wir das Spiel im ersten Drittel gewinnen.“

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30. DEL-Spieltag:

EHC Eisbären Berlin vs. ERC Ingolstadt 3:2 (1:0, 2:1, 0:1)

Stimmen zum Spiel:

 

Florian Busch (Eisbären Berlin/Stürmer):

Es freut sich jeder für Elle. Elle ist ein super Kerl. Mich persönlich hat es gefreut, dass er heute gewonnen hat. Mir ist es egal, wer die Tore schießt. So lange wir heute beruhigt nen Bier trinken können und wissen, dass wir gewonnen haben.

Jens Baxmann (Eisbären Berlin/Verteidiger):

Die ersten 30 Minuten war es eigentlich sehr sehr gut. Sehr schöne Tore von uns. Dann fand ich, ist unser Spiel so ein bißchen aus den Händen geraten. Hinten heraus wurde es dann noch einmal eng. Da hat uns die Strafzeit in den letzten drei Minuten für Ingolstadt nochmal geholfen. Mit den drei Punkten können wir super zufrieden sein.

Niklas Sundblad (ERC Ingolstadt/Trainer):

Eigentlich müssen wir das Spiel im ersten Drittel gewinnen. Viele Torchancen und sehr viel Druck von uns. Leider haben wir da kein Tor geschossen. Dann kommt Berlin zurück, geht 1:0 in Führung und legt im Mitteldrittel zwei Tore in Überzahl nach. Danach war es für uns schwer. Wir sind nochmal zurück gekommen, aber wir waren vor dem Tor zu ineffektiv.

Jeff Tomlinson (Eisbären Berlin/Trainer):

Im ersten Drittel hat uns Elwing im Spiel gehalten, da hat er sehr gut gehalten. Sonst hätte es schlimm ausgehen können im ersten Drittel. Im zweiten Drittel waren wir effektiv. Im letzten Drittel mussten wir um den Sieg kämpfen. Ingolstadt hat nie aufgegeben. Die Schlüssel zum Sieg: Elwing seine Leistung im ersten Drittel und unser Überzahlspiel.

3:2 – Ganz wichtiger Sieg gegen Ingolstadt – Sebastian Elwing hält den Sieg fest

logo_WBN_1314Ausgabe #20:

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Was für ein wichtiger Sieg: Die Eisbären Berlin haben ihr Heimspiel am zweiten Weihnachtsfeiertag knapp gewonnen. Vor 12.700 Zuschauern in der O2 World setzten sich die Hauptstädter mit 3:2 (1:0, 2:1, 0:1) gegen den ERCI Ingolstadt durch und feierten damit im dritten Aufeinandertreffen mit den Schanzern in dieser Saison den dritten Sieg. Am Ende war der zuletzt vom Trainer so stark kritisierte Torhüter Sebastian Elwing der Matchwinner. Der Back-up der Berliner hielt am Ende dem Druck der Gäste stand und sicherte seiner Mannschaft somit die drei enorm wichtigen Punkte.

Eisbären-Coach Jeff Tomlinson, der vor Spielbeginn mit einigen Pfiffen begrüßt wurde, musste auf gleich sechs Spieler verzichten. Rob Zepp (Rippenprellung), Jens Baxmann (Kreuzbandriss), Thomas Supis (Gehirnerschütterung), André Rankel (Gehirnerschütterung), Julian Talbot (Innenbandteilruptur) und Mads Christensen (Gehirnerschütterung) standen dem Berliner Trainer nicht zur Verfügung. Dafür standen Sebastian Elwing, Dominik Gräubig (Back-up), Jonas Müller und Jonas Schlenker im Eisbären-Kader.

Im ersten Drittel sahen sich die Eisbären starken Gästen gegenüber. Ingolstadt hatte in den ersten 20 Minuten ein deutliches Chancenplus (12:5-Schüsse), scheiterte jedoch reihenweise am überragenden Sebastian Elwing im Eisbären-Tor. Die Eisbären versuchten, konzentriert zu Werke zu gehen. Diese Spielweise hielten sie auch

Eisbär Darin OLver gegen Ingolstadts Björn Barta beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Eisbär Darin Olver gegen Ingolstadts Björn Barta beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

sehr gut durch. Die Berliner verfielen vor dem Tor nicht in Hektik, suchten geduldig die Lücke. Und nach sieben Minuten hatte Shawn Lalonde diese Lücke gefunden. Einen sehenswerten Alleingang schloss der Berliner Verteidiger mit einem satten Handgelenkschuss eiskalt ab – 1:0. Lalonde hatte einfach mal abgezogen. Vor kurzem hätten die Berliner da wahrscheinlich noch lieber den Querpass gesucht, statt so wie Lalonde einfach abzuziehen. Doch Lalonde entschied sich gegen den Pass und für den Schuss, was ja am Ende auch erfolgreich war.
Der Führungstreffer gab den Hausherren Selbstvertrauen und sie versuchten immer wieder, Ingolstadt in deren Drittel zu drängen. Ingolstadt blieb bei seinen Angriffen weiterhin gefährlich und hatte in Unterzahl die große Chance zum Ausgleich. Darin Olver konnte einen Ingolstädter nur per Haken stoppen, die beiden Hauptschiedsrichter entschieden folgerichtig auf Penalty, welchen jedoch Sebastian Elwing parieren konnte (14.).
Mehr passierte dann im Auftaktdrittel nicht mehr und so gingen die Eisbären mit einer knappen und durchaus glücklichen 1:0-Führung in die Kabine. Continue reading

Heute Heimspiel gegen Ingolstadt: Ein Sieg muss her – Sechs Spieler fallen aus

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgFür die Eisbären Berlin steht am heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag ein sehr schweres Heimspiel an. Um 18:30 Uhr gastiert der ERC Ingolstadt in der Arena am Ostbahnhof. Ein „Sechs-Punkte-Spiel“ für die Hauptstädter, denn wenn man heute gegen den ERCI verliert, kann man Platz Sechs und die damit verbundene direkte Qualifikation für das Play-Off-Viertelfinale wohl abschreiben. Denn aktuell haben die Neuntplatzierten Berliner zwölf Punkte Rückstand auf den Sechstplatzierten Ingolstadt. Verlieren ist also heute Abend verboten.

Doch wie bereits erwähnt, wird das ein sehr schweres Spiel für die Mannen von Coach Jeff Tomlinson. Zum Einen, weil Ingolstadt eine sehr starke Mannschaft hat und in dieser Saison bisher überzeugen konnte. Zum Anderen, weil die Personalsorgen der Berliner nach dem European-Trophy-Finalturnier noch größer geworden sind. Für das „Red Bulls Salute“ standen bereits Verteidiger Jens Baxmann (Kreuzbandriss) und Kapitän André Rankel (Gehirnerschütterung) nicht zur Verfügung. Beim Europapokal-Wochenende hat es nun auch Torhüter Rob Zepp (Rippenprellung), Verteidiger Thomas Supis (Gehirnerschütterung) sowie die Stürmer Julian Talbot (Innenbandteilruptur) und Mads Christensen (Gehirnerschütterung) erwischt. Somit fallen also für das wichtige Spiel gegen die Schanzer gleich sechs Spieler aus.

Immerhin haben sich die angeschlagenen Spieler Darin Olver, Kris Sparre, Mark Bell, Daniel Weiß und Casey Borer fit gemeldet. Eisbären-Coach Jeff Tomlinson sagte zur aktuellen Personalsituation:

Wir müssen jetzt als Team enger zusammenrücken.

Im Tor wird somit auch heute wieder Sebastian Elwing stehen. Hoffen wir, dass er seinem Trainer zeigen kann, wie stark er wirklich ist. Denn vor kurzem hatte Tomlinson ja einen großen Unterschied zwischen Stammgoalie Rob Zepp und Back-up Sebastian Elwing gesehen. Als Back-up wird heute Youngster Dominik Gräubig auf der Bank sitzen.
In der Verteidigung wird Youngster Jonas Müller aushelfen und im Sturm wurde Youngster Jonas Schlenker in den Kader berufen.

Um Ingolstadt schlagen zu können, bedarf es einer deutlichen Leistungssteigerung. Die noch vorhandenen Leistungsträger müssen die jungen Spieler führen und gleichzeitig mehr als 100 Prozent geben, um die Ausfälle der anderen Spieler zu kompensieren. Keine leichte Aufgabe gegen so einen Gegner wie Ingolstadt. Doch da muss die Mannschaft nun durch.

Wenn etwas Hoffnung macht auf einen Eisbären-Sieg, dann ist es der Blick in die Statistik. Denn da haben die Eisbären in dieser Saison bisher beide Aufeinandertreffen gegen den ERC Ingolstadt gewonnen. In der Saturn-Arena setzten sich die Eisbären knapp mit 3:2 durch, in der O2 World feierte man einen souveränen 6:3-Sieg. Dass heute Sieg Nummer Drei gegen den ERCI folgt, wage ich stark zu bezweifeln.

Ingolstadt hat am vergangenen Wochenende zwei wichtige Siege feiern können. In Krefeld gewann man mit 4:3 n.V. und gegen Hamburg setzte sich der ERCI mit 3:2 durch. Zwei Siege gegen die direkte Konkurrenz also. Allgemein war Ingolstadt zuletzt sehr stark, gewann sechs der letzten acht Ligaspiele. Darunter waren auch zwei Siege gegen die Adler aus Mannheim (2:1/5:1). Die Eisbären sollten also gewarnt sein.

Los geht es in der Berliner O2 World um 18:30 Uhr, Hauptschiedsrichter sind die Herren Aicher und Schimm.

Der Eisbären-Kader für das Spiel gegen den ERC Ingolstadt:

Torhüter:

Sebastian Elwing, Dominik Gräubig

Verteidiger:

Constantin Braun, Casey Borer, Henry Haase, Frank Hördler, Shawn Lalonde, Jonas Müller, Jimmy Sharrow, Alex Trivellato

Stürmer:

Mark Bell, Laurin Braun, Florian Busch, Matt Foy, T.J. Mulock, Darin Olver, Jonas Schlenker, Vincent Schlenker, Kris Sparre, Barry Tallackson, Daniel Weiß

Red Bulls Salute: Titelgewinn klar verpasst – Dafür füllt sich nun das Eisbären-Lazarett – Fazit zur Leistung beim Finalturnier

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgVor Beginn des European-Trophy-Finalturnieres waren die Hoffnungen der Eisbären Berlin auf den Turniersieg in der eigenen Arena groß. Man wollte den Heimvorteil nutzen, um die European Trophy nach 2010 zum zweiten Mal zu gewinnen. Doch daraus sollte nichts werden. Dieser Traum war bereits am Freitagabend nach dem ersten Spiel gegen Färjestads BK (0:4) geplatzt. Zwar konnte man das Red Bulls Salute mit einem 4:3-Sieg gegen Frölunda Indians Göteborg abschließen, aber das Turnier bleibt dennoch in sehr schlechter Erinnerung. Und das nicht nur wegen der sportlichen Leistung. Denn aus dem European-Trophy-Finalturnier haben die Eisbären gleich sechs verletzte Spieler mitgebracht. Das Lazarett der Hauptstädter füllt sich.

Vor dem Finalturnier am vergangenen Wochenende fielen bereits Jens Baxmann (Kreuzbandriss), André Rankel und Darin Olver (beide Gehirnerschütterung) aus. Am Wochenende kamen Rob Zepp (Rippenprellung), Julian Talbot (Verdacht auf Innenbandanriss), Mads Christensen (Verdacht auf Gehirnerschütterung), Kris Sparre (Kopf), Mark Bell (Schnittwunde) und Casey Borer (Prellung) neu ins Lazarett hinzu. Dazu brach Daniel Weiß das heutige Training ab (Prellung), Thomas Supis hat sich bei einem Einsatz für Dresden wohl möglich eine Gehirnerschütterung zugezogen. Damit sind gleich elf (!!!) Eisbären-Spieler angeschlagen oder verletzt. Da kommt die Frage auf, wer beim Heimspiel am Donnerstag gegen den ERC Ingolstadt (18:30 Uhr/O2 World) überhaupt auflaufen kann?

Die Personalsorgen der Eisbären Berlin werden also ausgerechnet jetzt immer größer. Der Hauptstadtclub spielt bisher keine gute Saison, bangt um die direkte Play-Off-Qualifikation. Platz Sechs ist aktuell zwölf Punkte entfernt. In Berlin muss man daher erst einmal nach unten schauen und zusehen, dass man wenigstens die Pre-Play-Offs sicher erreicht und dort dann, wenn möglich, auch sich das Heimrecht sichert. Was angesichts der angespannten Personalsituation mehr als schwierig werden dürfte. Denn wie lange die oben genannten Spieler ausfallen werden, ist noch nicht bekannt. Manager Peter John Lee muss also dringend nach Verstärkungen suchen. Doch die Frage wird sein, was der Transfermarkt jetzt noch her gibt und ob überhaupt ein Spieler dabei ist, der unserer jungen Mannschaft in dieser Phase weiter helfen kann.

Dass die Eisbären neue Spieler benötigen, hat das Wochenende einmal mehr gezeigt. Und da rede ich nicht von einem neuen Torhüter, wie ihn Coach Jeff Tomlinson fordert, falls Stammkeeper Rob Zepp langfristig ausfallen sollte. Denn für Tomlinson ist „der Leistungs-Unterschied zwischen Zepp und Sebastian Elwing ist schon deutlich.“Mit dieser Aussage hat Jeff Tomlinson auch noch die letzten Fans vergrault, die ihn gegenüber der anderen Fans immer verteidigt hatten. Der Großteil der Eisbären-Fans fordert vehement den Rauswurf des Eisbären-Trainers. Mit der Aussage über Elwing hat sich Jeff Tomlinson endgültig ins Aus geschossen.

Auch bei mir hat der Trainer nun keinen guten Stand mehr. Ich habe ihn auch lange verteidigt, habe immer wieder gesagt, dass er von Beginn an gesagt hat, er brauche drei Jahre, um hier erfolgreich zu sein. Mag sein, dass er auch einen Plan hat. Nur erkennen tue ich diesen nicht und die Mannschaft scheint mir fast so, als ob sie den Plan von Tomlinson auch nicht versteht. Nach den zuletzt gezeigten Leistungen kommt mir die Frage, ob Tomlinson die Spieler überhaupt noch erreicht. Auf dem Eis rennen einige Spieler ihre eigentlichen Form meilenweit hinterher. Es gibt in dieser Saison eigentlich keinen Spieler (Ausnahme Rob Zepp), der auch nur annähernd seine Leistung bringt. Es scheint fast so, als ob die Spieler nicht wirklich viel Respekt vor Jeff Tomlinson haben. Anders sind die gezeigten Leistungen nicht zu erklären.

Sehr oft schlitterten die Spieler in dieser Saison schon ideen- und lustlos über das Eis, zeigten keinen Einsatz, keinen Siegeswillen. Zu oft ist die Mannschaft in dieser Saison nach einem Gegentor schon auseinander gefallen und hat sich aufgegeben. Bestes Beispiel war das Spiel am Freitag gegen Färjestads BK. Den Schweden war man in allen Belangen hoffnungslos unterlegen. Hatte man bis zum 0:1 noch halbwegs versucht, dagegen zu halten, stellte man den Spielbetrieb und den Kampf nach dem 0:1 ein und ergab sich seinem Schicksal. Spielt so eine Mannschaft, die diesen European-Trophy-Pokal gewinnen will? Nein! Im Spiel gegen Färjestad sah man einen deutlichen Klassenunterschied.

Etwas besser war da schon das Spiel gegen Frölunda, welches man ja auch gewinnen konnte. Da tat man sich zwar auch sehr lange schwer, lag wieder mit 0:1 hinten, doch im Vergleich zum Färjestad-Spiel habe ich hier eine Mannschaft gesehen, die wenigstens Siegeswillen gezeigt hat und am Ende das Spiel auch gewonnen hat. Wenn gleich ich Göteborg in dem Spiel stärker fand als die Eisbären. Die Berliner haben nur diesmal ihre Chancen eiskalt genutzt, statt vor dem Tor ins komplitzierte zu verfallen.

Dennoch darf der Sieg gegen Göteborg nicht über die Leistung der Mannschaft hinweg täuschen. Denn die spielerischen Probleme der Mannschaft bleiben bestehen. Die Defensive leistet sich nach wie vor den ein oder anderen Patzer, nach vorne versucht man es zu schön zu spielen statt einfach mal den Abschluss aus nahezu jeder Position zu suchen. Und dann fehlt mir bei unseren Jungs der unbändige Wille, Spiele auch nach einem Rückstand zu gewinnen. Allgemein fehlt es mir bei unserer Mannschaft in dieser Saison bisher eigentlich fast an allem, was sie in den letzten Jahren ausgemacht hat. Von der einst so gefürchteten Offensive ist nicht mehr viel zu sehen. Die ist eher zu einem lauen Lüftchen geworden. Das einst so gefürchtete Powerplay wird immer harmloser. Den Ruf als Deutschlands bestes Eishockey-Team sind die Hauptstädter vorerst los.

Nur warum ist das so, warum sind die Eisbären so schlecht? Der Meisterkader ist im Großen und Ganzen zusammen geblieben. Die Spieler wissen, wie man Eishockey spielt. Entweder die Spieler sind satt oder aber sie kommen mit der Spielweise von Jeff Tomlinson nicht zu Recht. Ich schätze mal, es ist eine Mischung aus Beiden. Bei dem ein oder anderen Spieler wird sich nach den ganzen Meisterschaften in den letzten Jahren ein Sättigungsgefühl eingestellt haben. Der unbedingte Wille, die Meisterschaft zu gewinnen, sehe ich derzeit bei keinem Spieler. Gut, in der DEL-Hauptrunde geht es eigentlich auch um rein gar nichts, erst in den Play-Offs geht die Saison so richtig los. Nur wenn die Eisbären nicht langsam anfangen, konstant zu punkten, wird die direkte Play-Off-Qualifikation immer unwahrscheinlicher und auch die Pre-Play-Off-Teilnahme wäre dann meiner Meinung nach in Gefahr.

Die Verantwortlichen der Eisbären Berlin sollten sich zusammen setzen und darüber diskutieren, was sie wollen. Das Ziel der Eisbären ist eigentlich immer Platz Eins nach der Hauptrunde und am Ende der Play-Offs der Meistertitel. Ist dieses Ziel mit Jeff Tomlinson überhaupt möglich? Ist dieses Ziel mit dem vorhanden Spielerpersonal überhaupt möglich? Ist dieses Ziel mit der Einstellung der Spieler überhaupt möglich? Meine Antwort: Ein klares Nein!

Wenn sich bei den Eisbären Berlin in den nächsten Tagen/Wochen nichts ändert, sehe ich für diese Saison schwarz. Dann wird man nicht einmal die Pre-Play-Offs erreichen. Mit den bisher gezeigten Leistungen kann man mit der Konkurrenz aus Köln, Hamburg oder Mannheim definitiv nicht mithalten. Die Eisbären befinden sich in einer sehr schwierigen Phase, nur anscheind hat man das bei den Verantwortlichen noch nicht registriert. Bei denen hofft man anscheinend noch auf ein Wunder.

Der 30. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 30. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

130px-Koelner-haie-logo_svg 125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg

Ergebnis : 2 : 1 n.P. (0:0,1:1,0:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 13224

Ein erwartet enges Match entscheiden die Haie im Penaltyschiessen

Das Spitzenduell des heutigen Spieltages. Die Haie wollen Platz 1 der Tabelle sichern und die Nürnberger Platz 2 zurück. So ging es in ein brisantes Spiel. Im ersten Abschnitt war dies auch zu erkennen. Beide Teams sichtlich nervös, mit Bedacht auf das eigene Spielsystem. So fielen in diesem Drittel auch keine Tore und man durfte hoffen dass sich dieser Zustand ändern würde. Im Mittelabschnitt kamen beide Teams besser aus der Kabine und es gab Torchancen hüben wie drüben. In der 25. Min. konnten die Gäste ein Powerplay nutzen und P. Reimer brachte die Gäste aus Nürnberg in Führung. Doch die Antwort der Haie folgte auf dem Fuße. Y. Hagos schoss in der 29. Min. den Ausgleich. Das erwartet enge Match sollte sich bestätigen. So endete auch dieser Abschnitt unentschieden. Im dritten Abschnitt egalisierten sich beide Mannschaften. Es gab zwar gute Chancen, jedoch konnte keiner den gegnerischen Goalie überwinden. Also musste es in die 5minütige Verlängerung gehen um den Extrapunkt auszuspielen. Auch die Verlängerung blieb torlos und so musste das Penaltyschiessen den Sieger ermitteln. Dieses sollten die Hausherren für sich entscheiden.

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Ergebnis : 7 : 0 (2:0,3:0,2:0)

Zuschauer : 13600

Die Adler holen einen Kantersieg und fegen mit einem Shutout die Panther vom Eis

Mannheim wieder im Aufwind will weiter Punkte sammeln um sich im oberen Drittel der Tabelle zu halten. Augsburg, auf Platz 10 der Tabelle will den Kontakt auf Platz 9 halten. Das erste Drittel ging auch mit offensivem Spiel der Hausherren los. So dauerte es gerade einmal eine Minute und die Adler jubelten. C. Ullmann schoss den Puck ins Augsburger Tor. Ein Blitzstart, der die Gäste sichtlich verunsicherte. So legten die Mannheimer durch M. Buchwieser in der 8. Min. nach. Mit der 2:0 Führung ging es auch in die Kabinen. Im Mittelabschnitt machten die Hausherren dann alles klar. Sie spielten clever, warteten auf ihre Gelegenheiten und schossen die Panther ab. In der 31. Min. traf erneut C. Ullmann, in der 32. Min. Y. Lehoux und in der 34. Min. jubelte M. Kink. Der Genickbruch für die Gäste. In dieses Spiel zurückzukommen schien unmöglich. Nur die 2. Pause stoppte die Adler. Im Schlussabschnitt machten die Adler fröhlich weiter und gaben den Tigers keine Chance. In der 43. Min. traf J. Sifers und in der 51. Min. F. Mauer. Die Gäste sichtlich resigniert, ob der Stärke der Mannheimer. So gewannen die Hausherren überzeugend.

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Ergebnis : 4 : 3 n.P.  (0:3,1:0,2:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 6193

Das Kellerduell können die Hausherren für sich entscheiden

Die Wild Wings derzeit auf Platz 13 der Liga mussten mal wieder punkten um nicht bald die rote Laterne zu übernehmen. Auf Platz 12 der Liga sind die Gäste aus Iserlohn, die auch Punkte nötig haben. Das Spiel begann recht hektisch mit besseren Spielanteilen für die Gäste. In der 8. Min. sorgte M. Wolf für die Führung der Gäste. Dann in der 18. Min. konnte A. Foster nachlegen und zu guterletzt gelang in der 18. Min. M. York der 0:3 Treffer. Ein Schock für die Hausherren. So ging es in die erste Pause. Im Mittelabschnitt machten es die Hausherren besser und liessen keinen Gegentreffer mehr zu. Im Gegenteil, in der 39. Min. erzielte S. Goc den ersten Treffer für die Hausherren. Ein hart umkämpftes Drittel ging zu Ende. Im dritten Abschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine und setzten die Gäste ordentlich unter Druck. Dies sollte sich auch bezahlt machen. In der 52. Min. gelang N. Petersen der Anschlusstreffer. In derselben Spielminute der Ausgleich. M. Green konnte die Hartgummischeibe ins Iserlohner Tor befördern. Alles wieder offen. So endete dieser Abschnitt und es ging in die Verlängerung, welche ohne Treffer blieb. im anschliessenden Penaltyschiessen konnten sich die Hausherren durchsetzen und das Spiel gewinnen.

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Ergebnis : 3 : 2 (3:1,0:1,0:0)

Zuschauer : 3669

Ingostadt besiegt Hamburg knapp in einem harten Match

Die Hausherren mit einer guten Serie, wollten erneut Punkte einfahren. Die Hamburger mit Ambitionen auf die Tabellenspitze mussten auch etwas zählbares mitnehmen. Im ersten Drittel kamen die Hausherren besser ins Spiel und setzten die Elbstädter gehörig unter Druck. So gelang auch in der 6. Min. T. Greilinger der Führungstreffer nach einem sehenswerten Alleingang. In der 11. Min. legte J. Laliberte nach und baute die Führung aus. Die Gäste nun unter Zugzwang spielten körperlich hart, jedoch mit wenig Torchancen. In der 19. Min besorgte dann Ingolstadts D. Hahn das 3:0. In der Schlussminute des ersten Abschnitts gelang dann Hamburg doch noch ein Treffer. T. Oppenheimer netzte zum 3:1 ein. Im Mittelabschnitt wurde es dann unschön, Hamburg wusste sich nicht zu helfen und spielte hart bis unfair. Immer ein Garant für solche Aktionen ist der Herr D. Wolf der sich 14 Strafminuten leistete. in der 40. Min. gelang dann T. Oppenheimer der Anschlusstreffer. So ging es in die Kabinen, um nicht zuletzt die Gemüter zu beruhigen. Das Schlussdrittel blieb dann ohne Tore. Die Hausherren spielten es gut herunter. Die Hamburger zwar mit wilden Angriffen, stolperten aber über sich selbst. Trauriger Höhepunkt war dann eine Matchstrafe für D. Wolf , der erneut eine Schlägerei anzettelte und diese auch noch verlor. So verlor Hamburg verdientermaßen.

 

125px-Straubing_tigers_logo 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 2 : 4 (0:2,1:1,1:1)

Zuschauer : 5394

Straubing verliert und Krefeld sammelt wichtige Punkte

Straubing auf Platz 11 der Liga muss punkten um sich ins Mittelfeld der Liga zu bewegen. Krefeld auf Platz 6 steht auch unter Zugzwang. So ging es in den ersten Abschnitt. Hier zeigten die Gäste endlich mal wieder gutes Offensivspiel und sollten sich auch dafür belohnen. In der 3. Min. konnte F. Methot für die Gäste treffen. In der 14. Min. legte D. Fischer nach und so sorgten die Pinguine für klare Verhältnisse. Straubing musste sich im  nächsten Drittel etwas einfallen lassen. Im 2. Drittel fanden die Hausherren besser ins Spiel und kreierten gute Chancen. In der 34. Min. erzielte dann K. Beech den Anschlusstreffer. Die Gäste konnten jedoch antworten. In der 37. Min schoss A. Courchaine den Puck ins Straubinger Netz. So ging es mit einer Gästeführung zur 2. Pause. Im Schlussabschnitt gaben beide Teams noch einmal alles und hatten gute Möglichkeiten. Den besseren Start erwischten die Hausherren. In der 42. Min. gelang S. Sullivan der Treffer. In der 54. Min. dann, machten die Gäste alles klar und erzielten ihren vierten Treffer. K. Clark netzte ein und sorgte für den verdienten Sieg der Krefelder.

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Ergebnis : 5 : 2 (1:0,3:2,1:0)

Zuschauer : 3458

Favorisierte Münchener setzen sich gegen Düsseldorf durch

Die Hausherren haben Ambitionen auf das obere Tabellendrittel und wollten dies mit einem weiteren Sieg untermauern. Eine schwierige Aufgabe für die Gäste, die das Schlusslicht der Tabelle sind . Die Bayern kamen gut ins Spiel und gingen auch in der 6. Min. in Führung. Die Gäste vom Rhein hielten jedoch gut dagegen und liessen keine Treffer mehr zu. Leider gelang ihnen aber auch kein Tor. So endete auch der erste Abschnitt mit einer knappen Führung der Hausherren. Im 2. Abschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine und in der 21. Min. traf U. Maurer. In der 24. Min. legte M. Smaby nach. Doch die DEG wehrte sich. In der 26. Min. traf K. Olimb . Praktisch im Gegenzug traf B. Keil für die Hausherren. In der 30. Min. wieder ein Treffer für die Gäste. J. Bostrom überwand den Goalie der Münchener. So endete auch dieser Abschnitt. Im Schlussabschnitt wieder die Hausherren mit dem besseren Spiel. So konnte D. Haydar in der 45. Min. das 5:2 erzielen. Die Gäste hatten der drohenden Niederlage nichts mehr entgegen zu setzen und verloren dieses Match recht klar.

 

Red Bulls Salute: 0:4-Niederlage gegen Färjestads BK – Torhüter Rob Zepp verletzt

logo_WBN_1314Ausgabe #19:

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Der Traum vom Gewinn der European Trophy in der eigenen Arena ist für die Eisbären Berlin bereits nach dem ersten Spiel beim „Red Bulls Salute“ geplatzt. Vor der enttäuschenden Kulisse von nur 3.900 Zuschauern in der Berliner O2 World unterlagen die Hauptstädter Färjstads BK klar und deutlich mit 0:4 (0:0, 0:3, 0:1). Damit haben die Eisbären keine Chance mehr auf das Erreichen des Endspiels am Sonntagabend, denn Färjestad fuhr bereits den zweiten Sieg ein und wird nun auf JYP aus Finnland im Finale treffen. JYP gewann am späten Nachmittag mit 3:2 n.P. gegen Titelverteidiger Lulea und feierte dabei ebenfalls den zweiten Sieg im zweiten Spiel.

Die Niederlage haben sich die Eisbären Berlin aber klar selbst zuzuschreiben. Die Leistung der gesamten Mannschaft war in diesem Spiel einfach nur schlecht. Vor dem Turnier hatten die Spieler große Töne gespuckt, von wegen man wolle den Pokal in der eigenen Arena gewinnen und Europa aufmischen. Davon war heute wenn überhaupt nur im ersten Drittel etwas zu sehen und das dann auch nur in Ansätzen.

Die Gäste aus Schweden begannen die Partie sehr druckvoll und setzten die Eisbären sofort unter Druck. Wer gedacht hätte, dass die Berliner ja spritziger sein müssten als Färjestad, da die ja ein Tag zuvor bereits ein Spiel hatten, sah sich getäuscht. Denn die Mannschaft von Ex-Eisbären-Verteidiger Leif Carlsson war den Hauptstädtern in nahezu allen Belangen überlegen. Bereits in der fünfte Minute hätte Färjestad in Führung gehen können, doch da stand noch der Pfosten im Weg.
Die Eisbären taten sich schwer gegen die Schweden, brauchten eine Weile, bis sie sich auch Chancen erspielen konnten. In der 14. Spielminute hatte Shawn Lalonde in Überzahl die beste Chance, doch auch sein Schuss traf nur den Pfosten.
Knapp drei Minuten vor dem Ende des ersten Drittels gab es dann eine Schrecksekunde für die Eisbären. Milan Gulas von Färjestad wurde von einem Eisbären-Spieler in den Torraum gecheckt, Gulas riss dabei Rob Zepp mit um. Der Stammgoalie der Eisbären verletzte sich bei dieser Situation und musste mit einer Rippenprellung das Eis verlassen. Back-up Sebastian Elwing kam für „Zepper“ ins Tor.
Mehr passierte dann im Auftaktdrittel nicht und somit ging es beim Stand von 0:0 in die Kabinen.

Das Mitteldrittel begann für die Hausherren dann gleich mit einer weiteren Schrecksekunde. Diesmal aber in Form eines Gegentores. Milan Gulas schloss einen Konter eiskalt ab – 0:1 nach 40 Sekunden im zweiten Drittel.
Dieser frühe Gegentreffer schockte die Eisbären, während er Färjestad neues Selbstvertrauen gab. Die Schweden erspielten sich nun richtig gute Chancen, immer wieder stand Sebastian Elwing im Mittelpunkt.
Leider stand nicht nur der Eisbären-Goalie im Mittelpunkt sondern auch die Hauptschiedsrichter. Diese hatten das Spiel im Mitteldrittel nun überhaupt nicht mehr im Griff und pfiffen nur noch sehr einseitig – gegen die Eisbären. Kein Wunder, dass am Ende zwei weitere Treffer in doppelter Überzahl für die Schweden fielen. Zunächst konnte Milan Gulas auf 2:0 erhöhen (32.), ehe Per Aslund das 3:0 nachlegen konnte (38.).
Das 3:0 hatte Julian Talbot schon gar nicht mehr mitbekommen. Der Eisbären-Angreifer sollte wegen eines Hohen Stocks in die Kühlbox, sah das jedoch nicht wirklich ein und ließ sich dann auch noch von Färjestad-Spieler Berglund zu einem Stockstich hinreißen. Dass dieser unnötig war, weiß Talbot wahrscheinlich selbst, jedoch war er gefrustet, weil eigentlich auch Berglund eine Strafe im Zweikampf zuvor verdient gehabt hätte. Berglund bekam jedoch nur eine Disziplinarstrafe wegen Provozierens, was ihm aber sichtlich nicht gefiel.
Die nächste sehr merkwürdige Entscheidung gab es knapp zwei Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels, als es ein Handgemenge zwischen Mark Bell und einem Färjestad-Spieler gab. Bell bekam die Faust vom Färjestad-Spieler ins Gesicht. Das hatten die beiden Hauptschiedsrichter aber wohl übersehen. Bell machte sie darauf aufmerksam, zeigte den Beiden was passiert war, in dem er einem Gegenspieler die Faust ins Gesicht hielt, was die Beiden Hauptschiedsrichter jedoch als übertriebene Härte ansahen und Bell für zwei Minuten auf die Strafbank schickten. Eine sehr krasse Fehlentscheidung, denn wenn schon denn schon hätten sie beide Spieler rausstellen müssen aber nicht nur Bell allein. Und eigentlich auch nur den schwedischen Spieler, da dieser Bell ins Gesicht schlug.
Beim Stand von 0:3 blieb es dann bis zum Ende des Mitteldrittels.

An eine Wende im Schlussdrittel hatte von uns Eisbären-Fans keiner mehr so wirklich geglaubt, also machte man das Beste aus dem Spiel. Man feierte sich einfach selbst. Was willste auch machen, wenn die Jungs auf dem Eis keine wirkliche Gegenwehr mehr gezeigt haben. Immer wieder hatte Färjestad provozieren wollen, nie gingen die Eisbären darauf ein. Es war kein Aufbäumen mehr zu sehen, es war kein Siegeswille zu sehen, von dem man vor dem Turnier so groß gesprochen hatte. Man schlitterte irgendwie nur noch lustlos über das Eis und hoffte wahrscheinlich auf ein schnelles Ende.
Doch vorher mussten die Berliner Spieler noch das 0:4 über sich ergehen lassen. Jack Connolly hatte in der 48. Spielminute eingenetzt. Uns war das längst egal gewesen, sollten sie doch machen was sie wollten. Verlieren kann man immer mal ein Spiel, jedoch sollte man dann schon mit Anstand verlieren und Leistung zeigen, die hat mir jedoch spätestens ab dem 0:1 bei sehr vielen Spielern gefehlt (u.a. Busch, Sharrow, Tallackson, Sparre, usw.).
Beim 0:4 blieb es am Ende und so feierte Färjestads BK den verdienten und mühelosen Sieg gegen eine am Ende harmlose Eisbären-Mannschaft.

Die Verantwortlichen der Eisbären Berlin sollten sich so langsam aber sicher mal so ihre Gedanken machen. Erstens über den fehlenden Zuschauerzuspruch für das „Red Bulls Salute“, was sicherlich auch mit an der Leistung der Mannschaft im bisherigen Saisonverlauf liegt. Zweitens über die Leistung der eigenen Mannschaft, die es in dieser Saison einfach nicht schafft, mal mehrere Spiele hintereinander zu überzeugen und mal endlich Konstanz rein bekommt. Da rennen sehr viele Spieler diese Saison ihre eigenen Leistung meilenweit hinterher. Lustlosigkeit kann man diesen Spieler definitiv vorwerfen. Das Management sollte sich überlegen, ob es Sinn macht, mit dem vorhanden Kader den Rest der DEL-Saison anzugehen oder aber ob man nicht vielleicht doch noch einmal auf dem Transfermarkt nachlegen soll?
Und auch wenn ich einer bin, der Trainer Jeff Tomlinson immer ein wenig in Schutz genommen hat. So langsam muss auch er sich fragen, ob er die Mannschaft überhaupt noch erreicht. Lustlose Auftritte haben wir diese Saison nun schon öfters gesehen. Ein Trainer, der seine Mannschaft anscheinend nicht wach rütteln will, wenn es nicht läuft, brauchen wir nicht. An allem ist „Tommer“ sicherlich nicht schuld, denn letztlich sind es die Spieler, die auf dem Eis die Leistung bringen müssen, sie aber nur selten bringen. Anderseits muss der Trainer auch mal dazwischen gehen, wenn ihm etwas nicht passt. Es scheint fast so, als ob es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis Jeff Tomlinson vor die Tür gesetzt wird. So schade es für ihn wäre, so besser wäre es wohl für die Eisbären Berlin und deren Saisonziele.

Der 29. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 29. Spieltag der Jubiläumssaison.

In Abwesenheit des Meisters aus Berlin, die um den Pokal der European Trophy spielten.

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 1 : 4 (0:3,1:1,0:0)

Zuschauer : 5340

Clevere Gäste aus Straubing gewinnen das Derby im ersten Drittel

Das Revierderby des heutigen Spieltages. Beide sind Nachbarn in der Tabelle und brauchen Punkte. So gingen beide motiviert in die Partie. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Straubing. C. Germyn konnte in der 5. Min. den Führungstreffer erzielen. In der 12. Min. legte widerum C. Germyn nach. Dieser Doppelschlag tat den Hausherren weh. Sie kamen nicht so recht ins Spiel. So konnte K. Stewart in der 19. Min. zum 0:3 einnetzen. So verschwanden die Hausherren mit gesenkten Häuptern in die Kabinen. Im 2. Abschnitt fand der Trainer anscheinend die richtigen Worte und die Hausherren kamen mit einem guten Start aus der Kabine. In der 25. Min. konnte I. Ciernik den ersten Treffer für die Augsburger erzielen. In der 35. Min. dann konnten die Straubinger auch noch einmal treffen. T. Brandl verwandelte einen Angriff zum 1:4. So ging es dann auch in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt sollte dann nicht mehr viel passieren. Die Gäste aus Straubing spielten es clever zu Ende. Und so siegten die Gäste völlig verdient.

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Ergebnis : 3 : 1 (2:0,1:1,0:0)

Zuschauer : 3478

Iserlohn belohnen sich und gewinnen gegen Nürnberg

Die Hausherren aus Iserlohn mit einem neuen Anlauf etwas zählbares zu erlangen. Die Gäste aus Nürnberg konnten in letzter Zeit auch nicht wirklich überzeugen. So ging es recht verhalten in die Partie. In der 12. Min. konnte B. Raedeke die Iserlohner in Führung bringen. Die Gäste fanden keinen Weg ins gegnerische Tor. So konnte Ch. Connolly in der 16. Min. auf 2:0 erhöhen. Nürnberg musste sich etwas einfallen lassen um zurück ins Spiel zu finden. Im 2. Abschnitt meldeten sich die Gäste zurück und P. Reimer konnte in der 28. Min. auf 2:1 verkürzen. Dann, in der 39. Min. wieder ein Tor der Roosters. T. Mulock war der Torschütze. Das wars dann auch im Mittelabschnitt. Im letzten Drittel des Abends versuchten die Gäste aus Nürnberg noch einmal alles, doch es sollte kein Tor mehr gelingen. So blieb dieses Drittel auch torlos. Die Hausherren gewannen so und sicherten sich verdient 3 Punkte auf eigenem Eis.

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Ergebnis : 2 : 3 (0:2,2:0,0:1)

Zuschauer : 2077
Wolfsburg verliert knapp in einem engen Spiel gegen München

Die Wolfsburger auf Platz vier der Tabelle machen in ihren Spielen vieles richtig, sind jedoch nicht unverwundbar. Die Münchener hingegen befinden sich im Aufwind und können sich berechtigt Chancen auf einen Sieg machen. So ging es in den ersten Abschnitt , in dem die Gäste von Beginn an die Hausherren unter Druck setzten. In der 13. Min. belohnten sie sich auch dafür. N. Palmieri konnte das erste Tor erzielen. In der selben Spielminute legte U. Maurer nach und schoss das 2:0. Die Grizzlys nun sichtlich geschockt, brachten in diesem Drittel nichts zählbares mehr zustande. Im 2. Abschnitt kamen die Wolfsburger wie die Feuerwehr aus der Kabine. In der 21. Min. schoss M. Rosa den Anschlusstreffer. Später dann, in der 32. Min. konnte B. Palin das Spiel wieder ausgleichen. Spannender konnte es kaum zugehen. Im Schlussabschnitt egalisierten sich beide Teams und wollten die Entscheidung erzwingen. Den Siegtreffer sollten die Gäste aus München erzielen. G. Lewis erzielte das Tor in der 53. Min. Die Hausherren versuchten noch einmal alles, es sollte jedoch für München reichen.

 

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Ergebnis : 1 : 3 (0:1,1:1,0:1)

Zuschauer : 7224

Die DEG verliert recht knapp und machte es dem Serientäter lange schwer

Die Fronten schienen klar, die Düsseldorfer das Schlusslicht der Tabelle. Die Hamburger hingegen eilen von Sieg zu Sieg. So ging es in das erste Drittel und schnell wurde klar das sich die Hausherren was vorgenommen hatten. Sie boten den Gästen wenig Chancen und spielten gutes Eishockey. Den Hamburgern gelang dann in der 19. Min. der lang erwartete Treffer. M. Pettinger brachte den Puck im Düsseldorfer Tor unter. So endete dieser Abschnitt mit einer knappen Gästeführung. Im Mitteldrittel spielten die Gäste weiter gut und erarbeiteten sich gute Möglichkeiten. So konnte M. Westcott in der 29. Min. die Führung ausbauen. Doch die Hausherren fanden eine Antwort. In der 39. Min. erzielte D. Fischbuch den Anschlusstreffer. Also 1:2 nach drittel 2. Im Schlussabschnitt zeigten die Gäste warum sie Spiele gewinnen. Sie spielten clever, nahmen Zeit von der Uhr und wenn sich eine Möglichkeit ergibt, nutzt man sie. Dies jedoch sollte diesmal bis zur 60. Min. dauern. P. Dupuis machte den entscheidenden Treffer.

125px-Adler-Mannheim-logo_svgSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 0 (3:0,1:0,1:0)

Zuschauer : 13600

Die Adler aus Mannheim dominieren die Schwäne klar und siegen mit Shutout

Die Mannheimer brauchen unbedingt Punkte und hatten an diesem Abend eine gute Chance dafür. Die Schwenninger hingegen brauchen auch Punkte um den Platz 12 der Tabelle zu halten. Das Spiel begann recht hakelig und beide Teams tasteten sich ab. Doch dann legten die Mannheimer den Vorwärtsgang ein und erspielten sich Chancen. In der 13. Min traf dann R. Arendt zum 1:0 für die Hausherren. In der 15. Min. legte J. Hecht nach und in der 18. Min. schoss S. Gamache das 3:0. Schwenningen konnte nicht reagieren und so ging es auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt hatten die Hausherren alles im Griff und spielten es mit bedacht. In der 37. Min stellte dann M. Plachta auf 4:0, dass Spiel schien gelaufen. Die Gäste immer einen Schritt zu langsam und vor dem Tor fast wirkungslos. Das gleiche Bild wie zuvor auch im Schlussabschnitt. Die Hausherren abgezockt, die Gäste ohne nennenswerte Gelegenheiten. So schoss in der 54. Min. M. Kink das finale 5:0. So gewannen die Mannheimer klar und verdient.

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Ergebnis : 3 : 4 n. V. (0:1,2:0,1:2,0:1)

Zuschauer : 4479

Das erwartet enge Match konnte Ingolstadt für sich entscheiden

Krefeld auf Platz 5 der Liga tat sich in letzter Zeit schwerer Spiele zu entscheiden. Ingolstadt hingegen spielt solide und nimmt Chancen wahr wenn sie sich bieten. Das erste Drittel stand unter dem Motto, wer Fehler macht verliert. Den ersten Fehler machten dann die Hausherren . Ingolstadts A. Oblinger nutzte eine Gelegenheit und brachte die Gäste in Führung. Dies sollte auch der einzige treffer des Drittels bleiben. Im 2. Abschnitt machten es die Hausherren besser und erspielten sich feine Möglichkeiten. So glich dann S. Akdag das Spiel in der 24. Min. aus. Die Pinguine machten weiter Druck und so gelang K. Clark in der 35. Min. die erstmalige Führung für Krefeld. Die Gäste mussten reagieren, doch dies gelang ihnen in diesem Drittel nicht. Im 3. Abschnitt machten die Hausherren offensiv weiter und schossen in der 52. Min. das 3:1 durch M. Robar. Eine Vorentscheidung ? Mit nichten. Die Gäste kamen mit einem Doppelschlag zurück ins Spiel. In der 55. Min. traf D. Hahn und in der 58. Min. R. Sabolic zum Ausgleich. So ging die reguläre Spielzeit zu Ende. Der Extrapunkt musste also ausgespielt werden. In der Verlängerung gelang Z. Jeglic in der 5. Min. der Siegtreffer. Ein Eishockeykrimi ging zu Ende, mit einem knappen Sieg der Gäste.