1:4 – Eisbären geben das Spiel nach der Führung aus der Hand und verlieren verdient in Ingolstadt

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125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin haben den Matchball vergeben. Die Hauptstädter verloren am Mittwochabend das zweite Spiel der Pre-Play-Off-Serie beim ERC Ingolstadt verdient mit 1:4 (1:2, 0:1, 0:1). Damit kommt es am Freitagabend in der Berliner O2 World zum alles entscheidenden dritten Spiel. Der Sieger qualifiziert sich für das Play-Off-Viertelfinale. Der Verlierer hat dann Sommerpause.

Dabei war diese Niederlage für unsere Jungs unnötig. Denn in den ersten 18 Minuten hatten sich die Eisbären genau an den Gameplan von Trainer Jeff Tomlinson gehalten. Die Berliner wollten hinten sicher stehen und nicht viel von Ingolstadt zulassen. Vorne wollte man immer wieder für Nadelstiche sorgen. André Rankel und Barry Tallackson vergaben die besten Chancen.
Drei Minuten vor der ersten Drittelpause gingen die Hauptstädter aber dann doch in Führung. André Rankel brachte den Puck ins Ingolstädter Drittel, T.J. Mulock passte den Puck quer rüber zu Mads Christensen und der hatte direkt abgezogen – 0:1.
Es schien also alles für die Eisbären zu laufen. Doch völlig unerwartet schlugen dann die Hausherren zurück. Die Eisbären hatten 18 Minuten lang sehr konzentriert gespielt, doch in den letzten zwei Minuten war die Konzentration völlig weg. Rob Zepp ließ einen Schuss der Panther prallen, Thomas Greilinger mit dem Pass auf Ziga Jeglic und der sorgte für den unerwarteten Ausgleich – 1:1 (19.).
Nur 33 Sekunden später hatte der ERCI die Partie komplett gedreht. Die Eisbären mit dem Puckverlust hinter dem eigenen Tor, John Laliberte mit dem Bauerntrick und dann mit einem Rückhandschuss ins Tor – 2:1 (20.). Dabei blieb es dann bis zum Ende des ersten Drittels.
Da hatten sich die Eisbären in zwei Minuten um den Lohn der eigenen Arbeit gebracht. In zwei Minuten hatte man das Spiel aus der Hand gegeben und fand danach auch nicht mehr zurück ins Spiel.

Denn das zweite Drittel ging so los, wie das erste aufgehört hatte. Ingolstadt legte nur 30 Sekunden nach Wiederbeginn nach. Den ersten Schuss der Panther konnte Zepp noch parieren, doch beim zweiten von Michel Periárd war der Berliner Goalie machtlos – 3:1 (21.). Da hatte die komplette Zuordnung in der Defensive nicht gestimmt, die Ingolstädter Spieler standen völlig frei vor dem Tor von Rob Zepp.
Die Schanzer waren auf einmal richtig gut im Spiel, zeigten mehr Einsatz als noch in den ersten 18 Minuten, zeigten mehr Gegenwehr und setzten die Eisbären immer wieder unter Druck. Die Berliner hatten widerrum arge Probleme mit der Spielweise der Hausherren, kamen kaum noch zu eigenen Torchancen. Wenn man doch einmal den Weg durch die Defensive der Panther fand, stand Timo Pielmeier im Weg. Der Torhüter der Ingolstädter erwischte heute einen richtig guten Tag.
Weitere Treffer sollten im Mitteldrittel nicht mehr fallen und somit ging es beim Stand von 3:1 für Ingolstadt in die zweite Drittelpause.

Im Schlussdrittel hatte Derek Hahn nach drei Minuten in Überzahl die große Chance, das 4:1 für die Schanzer zu erzielen, doch sein Schuss ging denkbar knapp am Tor von Rob Zepp vorbei. Kurz darauf vergab auch Jared Ross denkbar knapp.
Die Eisbären zeigten sich zwar bemüht, wollten hier zurück in die Partie finden. Doch die Hausherren ließen nicht mehr viel zu. Und wenn die Berliner doch mal durch kamen, war erneut Timo Pielmeier zur Stelle. Die Schanzer machten dagegen nicht mehr als notwendig, fuhren immer mal gelegentlich einen gefährlichen Konter.
Eisbären-Coach Jeff Tomlinson versuchte noch einmal alles, nahm Goalie Rob Zepp gut eineinhalb Minuten vor dem Ende des Spiels aus dem Tor und nahm auch noch einmal eine Auszeit. Half alles nichts mehr, denn Ingolstadt machte acht Sekunden vor dem Ende alles klar. Travis Turnbull mit dem Empty-Net-Goal – 4:1.

Eine Niederlage, die man hätte vermeiden können. Wenn man einfach so weiter gespielt hätte, wie in den ersten 18 Minuten. Da hatte man den Gameplan von Jeff Tomlinson perfekt umgesetzt. Das sah zwar nicht ansehnlich aus, hatte aber seine Wirkung nicht verfehlt. Ingolstadt war überhaupt nicht im Spiel drin und unsere Jungs hatten mit 1:0 geführt. Doch dann lässt die Konzentration aus unerklärlichen Gründen nach, man kassiert zwei unnötige Gegentore und gibt das Spiel aus der Hand. Nach dem 1:1 waren die Hausherren die bessere Mannschaft und haben die Partie am Ende somit absolut verdient gewonnen.
Für unsere Mannschaft ein weiteres Lehrbeispiel, dass man Spiele nur gewinnen kann, wenn man über 60 Minuten hoch konzentriert zu Werke geht. Nur 18 Minuten reichen da nicht aus. Und das schon gar nicht in den Play-Offs.

Egal, Mund abwischen und nach vorne schauen. Am Freitag kommt es nun zum „Endspiel“ um den Einzug ins Play-Off-Viertelfinale. Und da haben unsere Jungs Heimrecht. Sie haben also uns Fans im Rücken. Und mit uns als siebter Mann wird es doch möglich sein, den ERC Ingolstadt zu besiegen und das Viertelfinal.Ticket zu lösen. Am Freitag kommt es also auch auf uns Fans an. Zeigen wir der Mannschaft, dass wir hinter ihr stehen. Lasst sie uns nach allen Kräften unterstützen. Ich bin mir sicher, dass die Mannschaft am Freitag wieder ihr bestes Eishockey zeigen wird.

DIE PRE-PLAYOFFS : 2. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Der 2. Spieltag der Pre-Playoffs der Jubiläumssaison

 

Spiel 3 oder Viertelfinale ?

 

Die Begegnungen :

 

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   Ergebnis : 3 : 2 (2:0,0:0,1:2)

Zuschauer : 4997

Spielstand : 1 : 1

Das zweite Spiel der Serie, heute muss nun Iserlohn zurückschlagen um die Chance auf das Viertelfinale zu wahren. Das erste Spiel ging knapper verloren als es das Ergebnis erahnen lassen würde. Es wird wohl eine Partie auf Augenhöhe werden. Die Partie begann toll. Iserlohn machte von Anfang an klar, daß sie das 3. Spiel erzwingen wollen. Sie machten ordentlich Druck auf die Gäste. In der 4. Min. nutzte M. Wolf eine Unachtsamkeit der Münchener und überwand den Goalie der Gäste. Das Spiel nahm nun an Intensität zu. Demzufolge gab es auch Strafen. In der 7. Min. hatte Iserlohn dann ein Powerplay. Dies nutzte dann B. Raymond und hämmerte den Puck ins Tor. Die Gäste kamen zum Ende des Drittels besser ins Spiel, konnten aber kein Treffer erzielen. So endete ein spannendes erstes Drittel.

Im 2. Drittel fielen zwar keine Tore, aber Play Off Eishockey vom feinsten. Eine hart geführte Partie. Die Hausherren machten richtig Druck und den Münchenern blieb nichts weiter übrig als sich mit aller Härte dagegen zu stemmen. So nahmen sie auch in diesem Drittel zu viele Strafen um ordentlichen Offensivdrang zu generieren. Das musste im letzten Abschnitt besser werden. So konnte man gespannt sein ob die Gäste noch etwas entgegen zu setzen hatten.

Das letzte Drittel sollte es dann noch einmal richtig in sich haben. Zunächst knüpften die Roosters dort an, wo sie im letzten Drittel aufgehört hatten. Sie machten weiter Druck und hatten gute Chancen. In der 51. Min. schoss dann C. Teubert das 3:0. Es schien so als wären die Gäste geschlagen. Doch die Bayern bäumten sich noch einmal auf. In der 55. Min. schoss N. Palmieri das 3:1. In der selben Spielminute konnte F. Carciola auf 3:2 verkürzen. Nun wurde es noch mal richtig spannend. Die Gäste nahmen ihren Goalie vom Eis. Doch die Hausherren verteidigten ihr Tor mit Mann und Maus. So konnten sie die knappe Führung über die Zeit retten und erzwangen das 3. und entscheidende Spiel in München.

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   Ergebnis : 4 : 1 (2:1,1:0,1:0)

Zuschauer : 2280

Spielstand : 1 : 1

Ingolstadt bezwingt die Eisbären und erzwingt das Entscheidungsspiel

Die Eisbären gewannen das erste Spiel äusserst knapp. Ein Tor entschied über Sieg und Niederlage. Die Hausherren werden wohl alles daran setzen diese Scharte auszuwetzen. Die Berliner hingegen wollen den Sack zu machen und in das Viertelfinale einziehen. Die Eisbären verloren das Spiel eher verdient. So vergaben sie den Einzug ins Viertelfinale und es gibt am Freitag das Entscheidungsspiel um das Viertelfinale. Alle Einzelheiten zu dieser Begegnung lest ihr wie immer in unserem BLOG.

Matchball in Ingolstadt: Eisbären können morgen Abend den Viertelfinal-Einzug perfekt machen

1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Erleichterung war riesengroß. Die Eisbären Berlin hatten am Montagabend eine hart umkämpfte und sehr intensiv geführte Partie gegen den ERC Ingolstadt mit 1:0 gewonnen und führen somit mit 1:0 in der Pre-Play-Off-Serie. Für die Berliner war es der erste Schritt Richtung Qualifikation für das Play-Off-Viertelfinale. Der zweite und dann endgültige Schritt soll morgen Abend in der Saturn Arena folgen.

Wenn unsere Jungs dort gewinnen sollten, wären sie für das Viertelfinale qualifiziert. Doch die Eisbären erwartet auch morgen Abend wieder eine sehr schwere Partie. Auch das zwete Spiel der Pre-Play-Off-Serie wird wieder hart umkämpft sein. Vor allem deswegen, weil es für den ERCI schon um Alles oder Nichts geht. Und so große Unterschiede waren gestern Abend nicht zu sehen. Das Spiel hätte definitiv auch anders herum ausgehen können. Vor allem im Mitteldrittel waren die Schanzer überlegen und hatten große Torchancen.

Doch wer vorne seine Chancen nicht nutzt, der kann eben auch keine Spiele gewinnen. Und das ist das große Problem der Ingolstädter. Denn in den letzten vier Spielen, die allesamt verloren wurden, erzielte der ERCI nur einen Treffer. In der Offensive herrscht also momentan Ladehemmung bei den Schanzern. Aber Christoph Gawlik hatte es gestern nach der 0:1-Niederlage schon richtig gesagt, als er meinte, „wenn wir uns die Chancen erarbeiten, müssen wir auch die Tore machen und dann können wir auch Spiele gewinnen“.

Die Eisbären glänzten dagegen mit Effektivität. Am Ende machte das Powerplaytor von Kapitän André Rankel den Unterschied. Das sahen auch die beiden Trainer Jeff Tomlinson (Berlin) und Niklas Sundblad (Ingolstadt) so, die von einer hart umkämpften Play-Off-Partie sprachen. Am Ende waren eben die Special Teams ausschlaggebend für den Spielausgang. Denn die Hauptstädter spielten zwar kein großartiges Powerplay, erzielten aber eben in Überzahl das Siegtor. Und das Penaltykilling der Berliner war gestern sehr stark. Am Ende muss man eben auch einmal ein Spiel mit 1:0 gewinnen und dass das geklappt hatte, machte Coach Jeff Tomlinson sehr froh.

Doch es war eben nur ein Sieg, mehr nicht. Die Eisbären müssen die kämpferische Leistung von gestern morgen Abend wiederholen. Dazu muss man versuchen, die Fehlpassquote zu minimieren. Und man muss über 60 Minuten dagegenhalten. Gestern hatte man vor allem im Mitteldrittel das Gefühl, als ob unsere Jungs kein Mittel gegen das aggressive Forechecking der Panther hatten. Zu oft geriet man da unter Druck, zeigte zu selten Gegenwehr.

Im Schlussdrittel machte man dann aber wieder alles richtig. Man erarbeitete sich gute Torchancen und hätte durchaus das 2:0 erzielen können. Am Ende musste man noch einmal gehörig zittern, doch dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung in der Defensive und einem überragenden Rob Zepp brachte man das knappe 1:0 über die Zeit.

2B790336Morgen Abend haben unsere Jungs dadurch nun Matchball. Noch ein Sieg trennt die Mannschaft von Trainer Jeff Tomlinson vom Einzug ins Play-Off-Viertelfinale. Und die Jungs sind heiß und wollen den Sack morgen Abend zu machen. Wir sind gespannt, wie die Partie morgen verlaufen wird. Ich persönlich erwarte wieder eine hart umkämpfte Partie, in der es ordentlich zur Sache gehen wird. Ingolstadt will seine letzte Chance nutzen, unsere Jungs hingegen wollen alles klar machen. Wer nicht live dabei ist in Ingolstadt, kann die Partie morgen Abend live auf Servus TV verfolgen. Dort gibt es eine Konferenzschaltung mit den Spielen Iserlohn Roosters vs. Red Bull München sowie eben ERC Ingolstadt vs. Eisbären Berlin.

Jeff Tomlinson: „Das war nur ein Sieg, es ist noch ein langer Weg für uns“

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1. Pre-Play-Off-Spiel:

Eisbären Berlin vs. ERC Ingolstadt 1:0 (0:0, 1:0, 0:0)

Stimmen zum Spiel:

 

 

André Rankel (Eisbären Berlin/einziger Torschütze):

Dieser Sieg war unheimlich wichtig. Gerade in so einer kurzen Serie ist das erste Spiel unheimlich wichtig. Es war ein hart umkämpftes Spiel, sehr intensiv geführt. Insgesamt gesehen haben wir verdient gewonnen. Wir hatten viele Chancen, haben gutes Eishockey gespielt, standen hinten sehr gut defensiv, haben super Unterzahl gespielt. Alles in allem haben wir sehr gut gespielt heute.

Constantin Braun (Eisbären Berlin/400. DEL-Spiel für Berlin gegen Ingolstadt):

Wir haben heute eine wunderbare Teamleistung gebracht, mit 1:0 gegen Ingolstadt gewonnen. Gegen eine Mannschaft, die vorne sehr, sehr gut besetzt ist. „Zepper“ strahlt eine unglaubliche Ruhe aus, die sich auf die gesamte Mannschaft überträgt. Was gibt es besseres, als im ersten Pre-Play-Off-Spiel seinen zweiten Saison-Shut-out zu feiern.

Jeff Tomlinson (Eisbären Berlin/Trainer):

Es war ein sehr intensives Play-Off-Spiel. Beide Torhüter haben richtig gut gespielt. Das Überzahltor hat am Ende den Unterschied gemacht. Ich freue mich, dass wir im Moment dazu in der Lage sind, so ein Spiel 1:0 zu gewinnen. Die Jungs haben sehr hart gekämpft, sie haben Schüsse geblockt. Das brauchen wir auch am Mittwoch in Ingolstadt. Das war nur ein Sieg, es ist noch ein langer Weg für uns.

Niklas Sundblad (ERC Ingolstadt/Trainer):

Es war ein sehr gutes Play-Off-Spiel heute Abend. Es war eine sehr gute Stimmung auf den Rängen, ein enges Spiel, zwei sehr gute Torhüter. Beide Mannschaften haben viele Torchancen gehabt. Letztendlich waren die Special Teams am Ende entscheidend heute Abend.

Christoph Gawlik (ERC Ingolstadt/Ex-Eisbären-Stürmer):

Wir haben schon ein paar Chancen gehabt. Aber wie ich mitbekommen habe, hat Berlin schon mehrere Torchancen gehabt, die man auch rein machen kann. Wenn wir uns die Chancen erarbeiten, müssen wir auch die Tore machen und dann können wir auch Spiele gewinnen.

1:0 – Kapitän André Rankel erlöst die Eisbären-Fans

logo_WBN_1314Ausgabe #33:

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Puh, das war knapp: Mit 1:0 (0:0, 1:0, 0:0) haben die Eisbären Berlin das erste von maximal drei Pre-Play-Off-Spielen gegen den ERC Ingolstadt gewonnen und führen damit 1:0 in der Serie gegen den ERCI. 11.400 Zuschauer in der O2 World sahen am Montagabend ein sehr intensives und hart umkämpftes Spiel. Immer wieder wurde es auch ruppig auf dem Eis. Am Ende konnten sich die Hausherren über einen durchaus glücklichen Sieg freuen.

Verteidiger Frank Hördler gab heute nach Verletzungspause sein Comeback. Eisbären-Coach Jeff Tomlinson standen so nur Jens Baxmann, Darin Olver und Matt Foy nicht zur Verfügung.

Berlins Talbot und Hördler im Duell mit Ingolstadts Hager. (Foto: black corner 2007)

Berlins Talbot und Hördler im Duell mit Ingolstadts Hager. (Foto: black corner 2007)

Von Beginn an war es eine sehr intensiv geführte Partie. Beide Mannschaften kämpften verbissen um den Puck. Immer wieder wurde die jeweils angreifende Mannschaft früh im Spielaufbau gestört, so dass nur sehr selten ein gelungener Spielaufbau zu Stande kam. Durch dass ständige stören kam es zu vielen Fehlpässen. In den ersten zehn Minuten spielte sich das Geschehen meistens in der neutralen Zone ab, nennenswerte Torraumszenen gab es kaum.
Erst in den letzten zehn Minuten bekamen die Zuschauer in der Arena am Ostbahnhof auch Torraumszenen zu sehen. Immer wieder wurde es brenzlig vor den Toren von Rob Zepp (Berlin) und Timo Pielmeier (Ingolstadt). Doch beide Torhüter stellten ihre Klasse unter Beweis. So war es auch nicht verwunderlich, dass es beim Stand von 0:0 in die Kabinen ging. Für beide Mannschaften war hier noch Luft nach oben.

Im Mitteldrittel waren dann die Gäste über weite Strecken die klar spielbestimmende Mannschaft. Der ERCI kam

Berlins Trivellato im Zweikampf mit Ingolstadts Turnbull vor dem Tor von Berlins Rob Zepp. (Foto: black corner 2007)

Berlins Trivellato im Zweikampf mit Ingolstadts Turnbull vor dem Tor von Berlins Rob Zepp. (Foto: black corner 2007)

sehr engagiert aus der Kabine und setzte sich immer wieder im Drittel der Berliner fest. Immer wieder stand nun Eisbären-Keeper Rob Zepp im Mittelpunkt des Geschehens. Mehrfach musste „Zepper“ retten. Rob Zepp war es zu verdanken, dass es weiterhin 0:0 stand. Denn eine Ingolstädter Führung wäre inzwischen durchaus verdient gewesen. Denn die Gäste investierten im Mitteldrittel deutlich mehr ins Spiel, setzten die Eisbären immer wieder unter Druck. Die hatten sichtlich Probleme mit der aggressiven Spielweise der Schanzer. Zudem unterliefen unseren Jungs auch in diesem Drittel weiterhin zu viele Fehlpässe. Dann hatten die Gäste aber auch noch Pech, denn gegen Ende des zweiten Drittels ging ein Schuss der Schanzer vermeintlich ins Tor. Doch der Puck kam zu schnell wieder raus. Die beiden Hauptschiedsrichter zeigten sofort „kein Tor“ an und fuhren auch nicht zum Videobeweis. Meiner Meinung nach eine Fehlentscheidung, denn für mich sah es so aus, als wäre der Puck drin gewesen. Großes Glück für die Eisbären.
Doch wie das meistens so ist im Sport, machst du vorne die Chancen nicht rein, kassierst du hinten einen. So geschah es heute auch dem ERC Ingolstadt. Denn statt mit einer Führung in die zweite Drittelpause zu gehen, gingen die Schanzer mit einem 0:1-Rückstand in die Kabine. Die Eisbären in Überzahl, doch da lief wie bereits bei den beiden Überzahlspielen zuvor auch nicht viel zusammen. Doch auf einmal hatte Kapitän André Rankel den Puck im Tor der Gäste versenkt. Sechs Sekunden vor der zweiten Drittelpause. Die mehr als glückliche Führung für die Hausherren. Den Fans auf den Rängen war es egal, die waren erleichtert über diesen Führungstreffer. Ein wahrer Jubel-Orkan ging durch die O2 World.

Berlins Christensen im Duell mit Ingolstadts Conboy. Im Hintergrund Berlins Tallackson. (Foto: black corner 2007)

Berlins Christensen im Duell mit Ingolstadts Conboy. Im Hintergrund Berlins Tallackson. (Foto: black corner 2007)

Im letzten Drittel waren die Hauptsädter dann wieder besser im Spiel drin. Endlich zeigten unsere Jungs wieder mehr Gegenwehr, setzten die Schanzer mit aggressiven Forechecking immer wieder unter Druck. Doch Ingolstadt hatte etwas entgegen zu setzen und so war es über weite Strecken im Schlussdrittel eine ausgeglichene Partie.
Doch je mehr die Zeit runter lief desto stärker wurden die Gäste. Ingolstadt drängte immer stärker auf den Ausgleich. Die letzten Minuten wurden zur wahren Zitterpartie für die Hausherren. Doch Goalie Rob Zepp ließ an diesem Abend keinen Treffer der Ingolstädter zu und war somit neben Torschütze André Rankel der Matchwinner in diesem Spiel.

Der siebte Sieg in Folge für unsere Jungs. Doch er war hart erarbeitet und wenn man das Spiel insgesamt betrachtet, durchaus auch glücklich. Denn vor allem im Mitteldrittel waren die Gäste richtig stark und hatten gute Torchancen. Zudem würde das Spiel wohl anders laufen, wenn der vermeintliche Ingolstädter Treffer im zweiten Drittel gegeben wird.
Aber was soll’s. Am Ende zählt nur das Ergebnis und da haben die Eisbären am Ende die Nase knapp vorn gehabt. Dass es nicht die beste Leistung unserer Mannschaft war, wissen sie wahrscheinlich selber. Aber am Ende muss man eben auch so ein Spiel erst einmal gewinnen.
Mal sehen, wer am Mittwoch die Nase vorne hat. Gewinnen die Eisbären, würden sie im Viertelfinale stehen. Verlieren sie, würden wir am Freitagabend ein drittes und entscheidendes Spiel in der Arena am Ostbahnhof haben.

Pre-Play-Offs 2013/2014:

Eisbären Berlin vs. ERC Ingolstadt 1:0

Pre-Play-Offs gegen Ingolstadt: Eisbären haben bisher noch keine Play-Off-Serie gegen die Schanzer verloren

1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Hauptrunde der Deutschen Eishockey Liga (DEL) ist seit Freitagabend Geschichte. Sechs Mannschaften haben sich direkt für das Play-Off-Viertelfinale qualifiziert, vier weitere Mannschaften kämpfen in den Pre-Play-Offs (Best-of-three) um die letzten beiden Tickets für das Viertelfinale. Zwei dieser Mannschaften sind die Eisbären Berlin und der ERC Ingolstadt. Beide treffen ab Montag in maximal drei Spielen aufeinander.

Die Eisbären haben sich dank einer furiosen Aufholjagd noch einen Platz in den Pre-Play-Offs und am Freitag zudem noch das Heimrecht gesichert. Die Berliner haben neun der letzten zehn Spiele gewonnen, punkteten auch bei der einzigen Niederlage und holten 27 von 30 möglichen Punkten. Man kann sagen, dass die Eisbären mal wieder genau zum richtigen Zeitpunkt ihre Top-Form erreicht haben.

Die Ingolstädter haben dagegen zuletzt nicht so gute Ergebnisse erzielt. Die Schanzer gewannen nur fünf der letzten zehn Ligaspiele. Die letzten drei Partien wurden sogar allesamt verloren. Dabei gelang dem ERCI nur ein Treffer bei insgesamt acht Gegentreffern. Die Panther sind also so kurz vor dem Start der Pre-Play-Offs nicht wirklich in Form. Und dass man nun auch noch auf die wieder erstärkten Eisbären trifft, macht die ganze Sache nicht leichter.

Dennoch nehmen die Eisbären den Gegner sehr ernst. Kapitän André Rankel:

Alles geht jetzt von vorn los. Wir werden die besten Eisbären sehen, starten in eine neue Saison. Das wird kein Selbstläufer für uns. Wir werden am Montag bestimmt eine ganz andere Ingolstädter Mannschaft sehen. Daher ist unser Sieg vom Freitag und das damit errungene Heimrecht so wichtig.

Doch wenn die Hauptstädter genau so weiter Spielen, wie zuletzt, wird es sehr schwer werden, den DEL-Rekordmeister zu stoppen. Durch die zuletzt gezeigten Leistungen haben sich die Eisbären auf jeden Fall schon wieder den Respekt der Konkurrenz geholt. Manche Teams fürchten die Berliner nun sogar.

Doch zunächst einmal müssen sich die Mannen von Coach Jeff Tomlinson für das Play-Off-Viertelfinale qualifizieren. Und die Voraussetzungen dafür sind eigentlich perfekt. Denn die Berliner haben bisher noch keine Play-Off-Serie gegen den ERC Ingolstadt verloren. In der Saison 2003/2004 stand man sich im Halbfinale gegenüber und am Ende setzten sich die Eisbären klar mit 3:0-SIegen durch.
Eine Saison später stand man sich erneut im Halbfinale gegenüber, diesmal gewann der ERCI zwar das erste Duell, doch am Ende setzten sich die Berliner mit 3:1-Siegen durch.
Das bislang letzte Mal stand man sich im Viertelfinale der Saison 2010/2011 gegenüber und auch da setzten sich die Eisbären mit 3:1-Siegen durch.
Jedes Mal, wenn Berlin und Ingolstadt in den Play-Offs aufeinander trafen, kamen die Eisbären letztendlich auch ins Finale. Zweimal wurden die Eisbären am Ende auch Deutscher Meister. Zweimal setzte man sich in den Endspielserien klar mit 3:0-Siegen durch.

Ein weiterer Fakt, der für unsere Jungs spricht: In der Hauptrunde gingen alle vier Duelle an die Eisbären. In Berlin gewann man mit 6:3 und 3:2, in Ingolstadt gewann man mit 3:2 und 4:1. Die Eisbären sind also in dieser Saison noch ohne Punktverlust gegen die Schanzer.

Und die Eisbären bekommen evtl. noch Verstärkung für den Pre-Play-Off-Start. Denn Verteidiger Frank Hördler steht kurz vor seinem Comeback:

Ich bin zuversichtlich, dass es gegen Ingolstadt klappt. Es ist gut, dass wir durch das Heimrecht einen Tag gewonnen haben.

Mit Hördler würden die Eisbären noch mehr Möglichkeiten im Spiel haben. Hördler ist ein wichtiger Leistungsträger, der die Mannschaft noch einmal stärker machen wird. Die Eisbären sind also nicht nur gerade rechtzeitig in Schwung gekommen sondern genau rechtzeitig zum Saison-Höhepunkt leert sich das Eisbären-Lazarett immer mehr.

Der einzige Fakt, der evtl. Sorgen machen müsste: Die Eisbären haben bis jetzt einmal in die Pre-Play-Offs gehen müssen. Und damals verloren sie die Serie gegen die Frankfurt Lions mit 1:2. Ingolstadt hat bisher zweimal die Pre-Play-Offs gespielt. Einmal kamen sie durch (2:1-Siege gegen die Kölner Haie), einmal verloren sie (1:2 gegen die Hamburg Freezers).

Auf wen müssen die Eisbären bei Gegner Ingolstadt besonders aufpassen? Auf jeden Fall auf das Trio Derek Hahn (12 Tore/34 Vorlagen), Travis Turnbull (18/21) und John Laliberte (22/19). Aber auch Verteidiger Michel Périard (5/22) hat eine starke Hauptrunde hinter sich.
Im Tor hat Timo Pielmeier 91 Prozent aller Schüsse abgewehrt und feierte zudem vier Shutouts. In Überzahl sind die Panther nicht so stark (15,9 Prozent), dafür waren sie aber in Unterzahl das drittbeste Team in der Hauptrunde (85,6 Prozent).

Doch die Eisbären brauchen sich vorm ERC Ingolstadt keinesfalls verstecken. Auch die Berlner haben ein starkes Trio vorzuweisen: T.J. Mulock (16/32), Barry Tallackson (18/22) und André Rankel (17/14). Dazu kommt der überragende Verteidiger Shawn Lalonde (12/18).
Goalie Rob Zepp wehrte mehr Schüsse ab als sein Gegenüber Timo Pielmeier (93 Prozent). Dagegen feierte Zepp nur einen Shutout. In Überzahl waren die Berliner besser (18,5 Prozent), in Unterzahl schlechter (84,6 Prozent).

Auf jeden Fall steht uns eine sehr spannende Pre-Play-Off-Serie zwischen den Eisbären Berlin und dem ERC Ingolstadt vor. Beide Mannschaften haben gute Spieler in ihren Reihen, dazu verfügen beide über sehr starke Torhüter. Sicherlich wird die Form der letzten Wochen eine große Rolle spielen. Und da haben die Eisbären einen großen Vorteil, denn sie waren zuletzt sehr gut drauf und gewannen eben neun der letzten zehn Spiele. Zuletzt feierte man sogar sechs Siege in Folge. Die längste Siegesserie der aktuellen Saison für die Eisbären. Ingolstadt verlor hingegen die letzten drei Spiele und erzielte dabei auch nur einen eigenen Treffer.
Für mich gehen daher die Eisbären Berlin als Favorit in diese Pre-Play-Off-Serie. Am Ende gehe ich davon aus, dass sich unsere Jungs mit 2:0-Siegen durchsetzen werden.

Das erste Spiel der Pre-Play-Off-Serie zwischen den Eisbären Berlin und dem ERC Ingolstadt steigt morgen Abend um 19:30 Uhr in der Berliner O2 World. Hauptschiedsrichter sind die Herren Brill und Brüggemann.

DIE PRE-PLAYOFFS : 1. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Die Pre-Playoffs der Jubiläumssaison

 

So, die 5. Jahreszeit für alle Eishockeyfans beginnt

 

Die Begegnungen :

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      Ergebnis : 5 : 3 (2:1,1:1,2:1)

   Zuschauer : 3125

Playoffstand : 1 : 0

Die Hausherren gehen den ersten Schritt in Richtung Viertelfinale

Die erste Begegnung der Qualifikationsrunde für das Viertelfinale. Die Münchener sollten leicht favorisiert ins Rennen gehen, wobei man ja weiß das diese Runden ihre eigenen Gesetze haben. Es wird sicherlich eine Partie auf Augenhöhe werden. Man darf also gespannt sein. Das Spiel begann recht furios, in den ersten 4 Minuten gab es gleich 3 Tore zu sehen. Die Hausherren begannen stark und setzten die Gäste sofort unter Druck. In der 1. Min. fiel auch gleich das erste Tor. D. Richmond war der Torschütze. Doch die Gäste antworteten. In der 3. Min. nutzte B. Macek eine Nachlässigkeit der Verteidigung und schoss den Ausgleich. Dann gab es eine längere Unterbrechung, eine Planke der Bande brach und musste repariert werden. Danach ging es gut weiter, das Spiel war zwar nicht das schnellste, wurde aber verbissen geführt. In der 4. min. konnte Münchens D. Haydar erneut den Führungstreffer erzielen. Die Gäste kamen zum Ende des Drittels auch besser in Schwung, konnten jedoch kein Tor mehr schiessen. So endete der erste Abschnitt mit einer knappen Führung für die Hausherren.               Im 2. Drittel kamen die Gäste besser ins Spiel, gingen gut auf den Körper nahmen jedoch etwas zu viel Strafen. In der 25. Min. belohnten sie sich jedoch für ihr mühen. C. Danielsmeier konnte den Ausgleichstreffer erzielen. Doch die Hausherren spielten weiter mit viel Druck auf das Iserlohner Tor. In der 32. Min. konnte J. Urbas ein Powerplay nutzen und brachte München wieder in Front. So endete auch der Mittelabschnitt.                                                       Der Schlussabschnitt wurde dann noch einmal richtig spannend, den besseren Start erwischten zunächst die Hausherren. In der 48. Min. überwand D. Richmond Iserlohns Goalie und stellte den Spielstand auf 4:2. Doch die Gäste steckten nicht auf, im Gegenteil sie hatten jetzt mehr Spielanteile und drückten aufs Münchener Tor. In der 50. Min. konnte B. Macek den Anschlusstreffer erzielen. Nun versuchten die Gäste wirklich alles. In der letzten Minute nahmen sie ihren Goalie vom Eis, zugunsten eines sechsten Feldspielers. Dies sollte jedoch auch nicht mehr helfen. A. Barta traf das verwaiste Tor der Gäste und holte den ersten Sieg. Damit gehen die Münchener in der Serie mit 1:0 in Führung.

 

Der 52. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

DEL-LogoDer 52. Spieltag der Jubiläumssaison.

Der letzte Spieltag der Hauptrunde, wer spielt Playoffs.

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 3 : 2 (0:1,1:0,1:1,0:0,1:0)

Zuschauer : 6218

Augsburg setzt sich knapp im Penaltyschiessen durch

Eishockeyherz was willst Du mehr, der letzte Spieltag und ein Revierderby. Die Augsburger haben keine Möglichkeiten mehr die Playoffs zu erreichen. Jedoch wollen sich die Panther vernünftig aus der Saison verabschieden und wie ginge das besser, als mit einem Revierderbysieg. München kann die direkte Qualifikation auch nicht mehr erreichen , werden aber mit ähnlicher Motivation zu Werke gehen. Die Gäste aus München gingen mit viel Druck ins Spiel und belohnten sich recht schnell. In der 3. Min. gelang T. Merl der Führungstreffer. Die Augsburger hatten etwas Mühe in das Spiel zu finden, liessen jedoch keinen Treffer mehr zu. So blieb es im ersten Abschnitt bei einer knappen Gästeführung. Im 2. Abschnitt fanden die Hausherren besser in das Spiel. In der 27. Min. schoss dann auch L. Caporusso den Ausgleichstreffer. München tat sich in diesem Drittel etwas schwerer. So ging es dann auch mit 1:1 in die zweite Pause. Im 3. Drittel ging es dann noch einmal eng zu. In der 55. Min. schoss M. Connolly die Hausherren in Führung. Doch die Gäste aus München hatten wieder eine Antwort. In der 57. Min. erzielte M. Samby den Ausgleich. So gab es nach der regulären Spielzeit keinen Sieger. Auch die Verlängerung blieb ohne Entscheidung. Im anschliessenden Penaltyschiessen setzte sich dann Augsburg durch und gewann das Spiel.

Damit beendet Augsburg die Hauptrunde mit einem Sieg auf dem 11. Platz und verpassen die Pre-Playoffs. Die Münchener erreichten den 7. Platz und spielen in der Qualifikationsrunde gegen Iserlohn und haben das Heimrecht. Gespielt wird diese Serie im Modus Best of Three.

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Ergebnis : 4 : 1 (1:1,1:0,2:0)

Zuschauer : 4503

Straubing verabschiedet sich mit einem Sieg über Iserlohn

Das dürfte eine interessante Begegnung werden. Die Straubinger sind zwar raus aus dem Rennen um die Playoffs, aber sie geben immer alles. Iserlohn hingegen muss punkten. Sie befinden sich im direkten Duell mit Ingolstadt und Berlin. Es geht um Platz 9 oder 10 der Liga und den vermeindlich besseren Gegner. In den ersten Minuten war gleich zu sehen worum es bei den Gästen ging. In der 6. Min. traf J. Giuliano zum 0:1. Doch die Gäste hielten dagegen und in der 12. Min. war es K. Stewart der innerhalb eines Powerplays für die Hausherren den Ausgleich besorgte. So ging es mit einem Unentschieden in die erste Pause. Im Mittelabschnitt war es eine Begegnung auf Augenhöhe, mit Chancen auf beiden Seiten. In der 32. Min. schoss dann B. Down die Hausherren in Führung. Die Gäste konnten in diesem Drittel nicht treffen und so ging es mit einer Straubinger Führung in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt begannen die Hausherren druckvoll und wollten die Entscheidung herbeiführen, was ihnen auch gelingen sollte. In der 44. Min. schoss R. Rothke das 3:1, in der 55. Min. legte M. Endras zum 4:1 nach. Das Spiel war entschieden. Dies hatten sich die Gäste sicher anders vorgestellt.

So beenden die Straubing Tigers die Jubiläumssaison auf dem 12. Rang und gehen mit einem Sieg in die Sommerpause. Die Iserlohner spielen die Pre-Playoffs gegen München und müssen zuerst nach München reisen. Sie beenden die Hauptrunde auf dem 10. Platz.

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Ergebnis : 3 : 1 (0:0,0:1,3:0)

Zuschauer : 12800

Hamburg dreht und gewinnt das Spiel im Schlussabschnitt

Die Hamburger sind nach ihrer bemerkenswerten Saison auf dem ersten Platz der Liga und sind von eben diesem auch nicht mehr zu vertreiben. Der Hauptrundenmeister ist in dieser Saison nun von der Elbe. Jedoch tut man sich in den letzten Spielen etwas schwer, vielleicht ist es ja die Ruhe vorm Sturm oder die Spannung hat etwas nachgelassen. Die Kölner Haie hingegen müssen gewinnen um Platz 3 der Liga zu halten und das damit verbundene Heimrecht zu sichern. Dies allein versprach Spannung. Das erste Drittel war sehr spannend. Ein sehr schnelles Spiel mit vielen Chancen auf beiden Seiten. Jedoch blieben Tore aus. So ging es mit 0:0 in die erste Pause. Im 2. Abschnitt ging es qualitativ Hochwertig weiter. Schnelles, sehenswertes Eishockey. In der 24. Min. gelang dann B. Krupp die Gästeführung. Dies war auch der einzige Treffer des 2. Drittels. der letzte Abschnitt gehörte dann den Hausherren. Wie so oft in der Saison verstanden es die Hamburger noch einmal die Kräfte zu bündeln und das Spiel zu drehen. In der 50. Min. schoss K. Schmidt den Ausgleich. In der 54. Min. legte M. Madsen zum 2:1 nach und schliesslich traf J. Jakobsen zum 3:1. Köln hatte der Niederlage nichts mehr entgegen zu setzen.

Die Hamburg Freezers sind Hauptrundenmeister und das zu recht. Am 12. Spieltag noch das Schlusslicht der Tabelle, raufte man sich zusammen und pflügte sich durch die Tabelle bis an die Spitze. Diese Leistung verdient Respekt. Die Kölner Haie beenden ihre Saison auf dem 5. Platz und verpassen das Heimrecht in den Playoffs. Die Leistungen im letzten Drittel der Saison waren eher durchwachsen. Um in den Playoffs zu bestehen muss noch eine Steigerung her.

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Ergebnis : 2 : 4 (1:1,1:2,0:1)

Zuschauer : 6079

Krefeld unterliegt Nürnberg

Die Krefelder Pinguine hatten eine tolle Saison und werden diese auf Platz 2 der Liga beenden. Man gab sich nur selten die Blöße und spielte in der meisten Zeit sehr effizient. Für sie war also alles in trockenen Tüchern. Das Kann der Gegner nun nicht von sich behaupten, bei ihnen geht es um das Heimrecht. Noch haben sie es zwar, doch die folgenden Mannschaften sind Punktgleich, das hieß also siegen um jeden Preis. Den besseren Start in das Spiel erwischten die Hausherren. In der 5. Min. gingen sie durch. O. Mebus in Führung. Doch die Gäste hatten eine Antwort parat. In der 7. Min. schoss E. Kaufmann den Ausgleich. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Kabinen. Im Mittelabschnitt ging es Offensiv weiter. In der 23. Min. brachte F. Eriksson die Gäste in Führung. Dann, in der 25. Min. gelang Krefelds A. Courchaine der Ausgleichstreffer. Doch die Gäste drückten weiter. In der 31. Min. traf dann T. Schule zur erneuten Führung für die Gäste. So ging dann auch der 2. Abschnitt zu Ende. Im 3. Drittel verteidigte Nürnberg es gut und ließ nicht mehr viel zu. In der 50. Min. konnte M. Kruger die Führung auf 2:4 ausbauen. Die Hausherren hatten diesem nichts mehr engegen zu setzen und gaben das Spiel verloren.

Die Krefeld Pinguine beenden ihre Saison auf dem 2. Platz und sichern sich so das Heimrecht in den Playoffs. Sie spielten eine beeindruckende Saison und stehen verdientermaßen auf dem zweiten Platz der Liga. Die Nürnberg Ice Tigers beenden die Saison auf dem 3. Platz. Sie hatten einen tollen Start in die Saison und zährten lange von den dort erreichten Punkten. Denn in der zweiten Saisonhälfte hatten sie eine Schwächephase. Doch die wichtigen Punkte holten sie immer. So sichern auch sie sich das Heimrecht in den Playoffs.

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Ergebnis : 3 : 1 (3:0,0:0,0:1)

Zuschauer : 12358

Die Düsseldorfer verabschieden sich vor toller Kulisse mit einem Sieg

Die Düsseldorfer bestreiten nun ihr letztes Spiel dieser Saison in der Liga. Die Mannen vom Rhein hatten es sicher nicht leicht, der Insolvenz von der Schippe gesprungen gingen sie motiviert in die Saison. Jedoch wurden sie unter anderem vom Verletzungspech verfolgt. So beenden sie diese Saison mit der roten Laterne. Man will heute den Wolfsburgern noch mal einen großen Kampf liefern. Die Grizzly Adams brauchen die Punkte jedoch unbedingt, bei ihnen geht es noch um das Heimrecht was erreicht werden kann. Die Hausherren brannten im ersten Drittel ein Feuerwerk ab. In der 3. Min. traf A. Martinsen, in der 12. Min. A. Rome und in der 17. Min. C. Long. Wolfsburg nahm einfach zu viele Strafen und so ging ihnen der Zugriff auf das Spiel verloren. Da musste im 2. Abschnitt mehr kommen. Im 2. Drittel schlief dann das Spiel etwas ein, zwar hatten beide Teams ihre Möglichkeiten jedoch gab es keine Tore zu bejubeln. Im Schlussabschnitt sollte dann nicht mehr viel passieren, zwar schoss Wolfsburg noch ein Tor, doch dies kam zu spät um das Spielergebnis zu beeinflussen. Das Tor erzielte J. Likens in der 57. Min.

Die Düsseldorfer EG beendet die Saison als Schlusslicht der Liga. Man freut sich sie in der nächsten Saison  wieder dabei zu haben, gehören sie doch zu einem festen Bestandteil der Liga. Die Wolfsburg Grizzly Adams hatten eine tolle Hauptrunde und beenden diese auf dem 6. Platz und verpassten so das Heimrecht in den Playoffs.

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Ergebnis : 3 : 4 (1:0,1:2,1:1,0:0,0:1)

Zuschauer : 6215

Schwenningen verliert knapp und Mannheim holt wichtige Punkte

Die erste Saison im Oberhaus des deutschen Eishockeys geht für die Schwäne heute zu Ende. Sie zeigten oft das sie berechtigt in der Liga sind und boten den Fans tolle Spiele mit der einen oder anderen Überraschung. Das sollte heute Abend ne grosse Party für sie werden. Die Mannheimer hingegen spielten eine Saison die eher durchwachsen war. Viel Unruhe im Team und ein durchwachsenes Auftreten bestimmten das Bild. Als letzte Option wurde der Trainer gewechselt, seither läuft es besser aber nicht perfekt. Auch Mannheim spielt Playoffs, von welchem Platz aus bleibt abzuwarten. Die Schwenninger begannen wild und setzten sofort die Gäste unter Druck. In der 11. Min. gelang ihnen dann auch der Führungstreffer durch M.Lee. Mannheim fand darauf keine Antwort und so ging es mit einer Hausherrenführung in die Kabinen. Im 2. Abschnitt kamen die Gäste besser aus der Kabine. In der 24. Min. schoss J. Rheault den Ausgleich. Ziemlich genau eine Minute später konnte J. Hecht zum 1:2 nachlegen. Doch die Hausherren wussten sich zu wehren. In der 32. Min traf M. Rodman zum Ausgleich. So endete auch dieser spannende 2. Abschnitt. Das dritte Drittel wurde dann noch mal spannend. In der 48. Min. gingen wieder die Hausherren in Führung. M. Lee traf das Tor der Adler. Doch die Gäste hielten dagegen. In der 60. Min. schoss S. Wagner den Ausgleich. So musste die Verlängerung her, die jedoch keine Entscheidung brachte. Im Penaltyschiessen setzten sich dann die Gäste durch.

Die Schwenninger hatten eine recht gute erste Saison nach ihrer Wiederkehr ins Oberhaus des deutschen Eishockeys. Sie ärgerten desöfteren die etablierten der Liga und beenden die Saison auf dem 13. Platz. Die Mannheimer Adler hatten eine eher durchwachsenen Saison mit Höhen und Tiefen. Nichts desto Trotz hangelten sie sich mit dem letzten Sieg auf Platz 4 der Liga und sichern sich so das Heimrecht in den Playoffs.

 

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Ergebnis : 1 : 4 (1:0,0:3,0:1)

Zuschauer : 4451

Ingolstadt verliert und Berlin spielt die Qualifikationsrunde gegen Ingolstadt mit Heimrecht

Die Ingolstädter stehen heute vor einem sehr entscheidenden Spiel, die direkten Konkurrenten sind in Schlagdistanz. Berlin vor ihnen mit 2 Punkten Abstand. Hinter ihnen Iserlohn mit einem Punkt Abstand. Das allein spricht für ein spannendes Match. Heute bekamen sie es mit den Berlinern zu tun. Die Eisbären spielten eine eher durchwachsene Saison. Mit einem neuen Trainer ausgestattet ging es an den Start, doch man lief den Erwartungen hinterher. Eine Mitschuld daran trug wohl das grosse Verletzungspech. Die Mannschaft raufte sich zum Ende der Saison zusammen und es gab eine Initialzündung und man gewann wieder Spiele. Mit ihnen ist immer zu rechnen und jetzt erst recht, so scheint es zumindest. Aus den letzten 9 Spielen gewannen sie 8. Dies ist auch in der Liga nicht unbemerkt geblieben. Heute hiess es nun das Heimrecht für die Pre-Playoffs zu sichern und gegen Ingolstadt zu gewinnen. Das erste Drittel begann wild, Chancen hüben wie drüben mit leichten Vorteilen für die Hausherren. Doch die Berliner hielten gut dagegen. Dann 7 Sekunden vor Ende des Drittels gingen dann doch die Panther in Führung. In der 20. Min. netzte J. Laliberte zum 1:0 ein. So ging es dann auch in die erste Pause. Das zweite Dritte gehörte den Eisbären, insbesondere einem Mann. Der Kapitän der Gäste traf auch gleich 3x und machte seinen Hattrick. Dies gelang ihm in der 30. Min., in der 36. Min. und schliesslich in der 40. Min. Die Fans skandierten und feierten ihren Kapitän. Die Gäste hatten den 3 Toren nichts entgegen zu setzen. So endete der 2. Abschnitt mit 1:3. Im Schlussabschnitt machten es die Eisbären clever, man liess nicht mehr viel zu und sie verteidigten ihren Vorsprung perfekt. In der 50. Min. gelang ihnen sogar noch ein Tor. Florian Busch konnte innerhalb eines Powerplays zum 1:4 einnetzen. Die Hausherren gaben sich geschlagen.

So beenden die Eisbären die Hauptrunde auf dem 8. Platz und treffen in den Pre-Playoffs auf die Ingolstadt Panther. Die Karten werden also neu gemischt und wenn die Eisbären ihre Form konservieren können, sollten sie leicht favorisiert in diese Serie gehen. Gespielt wird wie immer „Best of Three“

Die Pre-Playoffs 2014 spielen :

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[LiveTicker] ERC Ingolstadt vs. Eisbären Berlin

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