Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #7

Hier ist die Geschichte von eisbaerlin_fo:

Nachdem Walker seine Geschichte erzählt hat, möchte ich Euch heute meine Eisbären-Geschichte erzählen.

Wann ich genau das erste Mal bei den Eisbären im Welli weiß ich leider nicht mehr, es war wohl Anfang der 2000er Jahre. Ich bin über den Bruder von Walker zu den Eisbären gekommen und habe die Spiele auch über die ersten Übertragungen im Eisbären-Live-Radio verfolgt. Dort habe ich auch die knappen Spiele gegen die Frankfurt Lions um die Deutsche Meisterschaft verfolgt. Dann kam der April 2005 und die Eisbären standen im Finale gegen die Adler aus Mannheim. Was da passierte ist legendäre Eisbären-Geschichte:

Nach dem Gewinn weiterer Meisterschaften zogen die Eisbären in die Arena am Ostbahnhof:


Auch dort bestimmten die Eisbären Berlin die DEL. Auch wenn die letzten Jahre eher durchwachsen waren, werden die Eisbären bald wieder vorne mitspielen, da bin ich mir sicher.

Da Walker von unserem Fanclub sprach: Diesen gründeten wir zu viert nach dem ersten Gewinn der Meisterschaft. In diesem Jahr werden wir unser 10jähriges Fanclub-Jubiläum feiern und uns an die alten Zeiten erinnern.

Denn seit 2005 hat sich viel getan: Wir haben eine Webseite, einen Blog, sind in den sozialen Medien auf Facebook und Twitter vertreten und seit kurzem auch via WhatsApp mit Euch im Kontakt.

Wir freuen uns, dass Ihr unsere Angebote so zahlreich nutzt und danken Euch sehr für Euer Feedback, Eure Anregungen und Kritik, welche uns hilft besser zu werden.

Die letzten zehn Jahre habe ich mich eher im Hintergrund gehalten, vielleicht schreibe ich in der Zukunft auch mal wieder die ein oder anderen Zeilen im Blog.

Forca EHC! Einmal Eisbär, immer Eisbär

Dynamische Grüße
eisbaerlin_fo


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Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #6

Hier ist die Geschichte von EISBAERINBERLIN:

Mein schönstes Eisbären-Berlin Erlebnis – ist eigentlich ein Dauererlebnis 🙂

ich bin zu den Eisbären-Berlin das erste Mal im Oktober 1996 hingegangen und war von der Stimmung und Atmosphäre total hin und weg.

Da ich in der Nähe des Wellis gewohnt habe, war es ja nicht weit und ich konnte fast jedes Heimspiel seit dem sehen, sofern es die Zeit, die Arbeit und die Kids erlaubt haben.

Nun wohne ich schon seit 2000 in Hannover, habe mir dort jedes Auswärtsspiel der Berliner angeschaut, leider viel zu wenig und leider nun auch nicht mehr möglich. Auch nach Wolfsburg und Hamburg bin ich gefahren um „meine Berliner“ anzufeuern.

Leider ist es mir nicht möglich immer „nach Hause“ zu fahren, aber ich verfolge jedes Spiel über das Overtime-Radio bzw. Laola1TV oder ServusTV, wenn es übertragen wird.

Das nächste Live – Spiel schaue ich mir am 04.12.2015 mit meiner inzwischen erwachsenen Tochter zusammen an. Ich freu mich drauf.

Bis dahin

Eure EISBAERINBERLIN

Vielen lieben Dank EISBAERINBERLIN für Deine Eisbären-Geschichte!


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Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #5

Hier ist die Geschichte von Walker:

Da Ihr fleißigen eisbaerlin.de-Leser uns gerade Eure Geschichten erzählt, wie Ihr zu den Eisbären gekommen seid, hab ich mir gedacht, dass „Euer“ Schreiberling „Walker“ hier auch mal kurz erläutert, wie er zu den Eisbären gekommen ist.

Es war Mitte der 90er-Jahre (1995), als ich zum ersten Mal ein Spiel der Eisbären Berlin besucht habe. Wie ich da hin gekommen bin? Nun ja, das lag an meinem Bruder (damals 16 Jahre alt), der vom Welli immer heiser nach Hause kam und uns vorgeschwärmt hatte, wie toll es doch bei den Eisbären sei.

Also nahm er unsere Eltern und mich mal mit zum Spiel. Ich hatte keine Ahnung, was mich da erwarten würde und so saß ich mich voller Aufregung auf meinen Sitzplatz (heute ist es absolut undenkbar zu sitzen ?) und ließ alles auf mich einwirken. Und von da an war ich mit dem „Eishockey-Virus“ infiziert.

Leider durfte ich damals noch nicht zu allen Spielen gehen, da ich noch zu jung war (9 Jahre). Daher durfte ich meistens nur zu den Nachmittagsspielen gehen. Als ich älter wurde, bin ich immer öfter zu den Eisbären gegangen. Mich zog es in Block F, wo ich bis zum Umzug in die Arena am Ostbahnhof immer stand. Je älter ich wurde, desto mehr Spiele wurden es, die ich besuchte. Wenn mein Bruder zeitlich mal nicht konnte, nahm ich seine Dauerkarte, um die Eisbären zu unterstützen. Nach der ersten Meisterschaft 2005 holte ich mir endlich meine erste eigene Dauerkarte. Seitdem holte ich mir jedes Jahr eine Dauerkarte und werde es auch die nächsten Jahre weiter tun.

Was mich an den Eisbären so fasziniert? Das Ganze drum herum fand ich toll, es ging alles sehr familiär zu. Die Stimmung hatte mir richtig gut gefallen und auch der Sport an sich hatte mich in seinen Bann gezogen. Inzwischen bin ich seit 20 Jahren Eisbären-Fan und bin meinem Bruder heute noch dafür dankbar, dass er mich damals mitgenommen hat. In den 20 Jahren bei den Eisbären habe ich sehr viele liebe Menschen kennengelernt, die ich nun zu meinem Freundeskreis zählen kann. Die Eisbären-Fans sind wie eine große Familie, das gefällt mir nach wie vor sehr.

Noch vor dem Erwerb meiner ersten Dauerkarte machte ich meine erste Auswärtsfahrt mit. 2004 ging es nach Frankfurt, wo ich mir dann gleich einmal eine Meisterfeier anschauen durfte. Leider die der Lions. Aber trotzdem war es für mich ein tolles Erlebnis. In den elf Jahren seit der ersten Auswärtsfahrt folgten jede Menge weitere Auswärtsfahrten. Auswärts macht es fast noch mehr Spaß als bei den Heimspielen, weil man die Gastspiele – mal mit mehr, mal mit weniger Fans – stets zu Heimspielen macht.

Und was Euch vielleicht auch interessiert, wie ist er eigentlich zum Berichte schreiben gekommen? Nun ja, nach der ersten Meistersaison saßen wir in kleiner Runde im Fanclub zusammen und es kam die Idee auf, mal einen Spielbericht von einem Eisbärenspiel zu schreiben. Anfänglich wurde dieser nur im internen Kreis gelesen, 2007 gingen wir damit an die Öffentlichkeit und seitdem versorgen wir Euch mit Berichten von den Eisbären. Mir persönlich macht das Schreiben sehr viel Spaß, ich kann das Gesehene einfach sehr gut darin verarbeiten und lasse das Spiel so noch mal Revue passieren. Euer Lob, Eure Anregungen und auch Eure Kritik – sofern Sie kommt – helfen mir dabei, immer das Beste aus den Berichten heraus zu holen.

Für Eure Treue und Euer Lesen der Berichte und das Lob in den sozialen Netzwerken will ich mich an dieser Stelle mal ganz herzlich bedanken. Ich hoffe, Ihr habt auch in Zukunft viel Freude an meinen Berichten über die Eisbären Berlin.

So dass war es von mir, nun wisst Ihr, wie ich zum Eishockey gekommen bin und auch, wie es mit dem Schreiben angefangen hat. Ein Leben ohne Eisbären kann ich mir nicht mehr vorstellen. Ebenso wenig ohne das Berichte schreiben.

Euer „Walker

eisbaerlin_fo:

Lieber Walker,

ich halte mich ja sonst immer im Hintergrund, aber heute schreibe ich Dir mal.

Da kennen wir uns nun schon so lange und jetzt erst kenne ich die ganze Geschichte, wie Du zum Eishockey gekommen bist. Eine tolle Geschichte und wie immer sehr gut geschrieben.

An dieser Stelle möchte ich mich bei Dir sehr herzlich für alles, was Du für die eisbaerlin.de-Angebote im Netz und den Fanclub tust, bedanken.

Du schreibst ja nicht nur hier im Blog und in den sozialen Medien (Facebook und Twitter) Deine sehr lesenswerten Artikel, nein, Du bist das Herz unseres Fanclubs: Du organisierst z.B. unsere Fanclubtreffen mit und trägst in jeder Saison auch alle Spiele (und das sind eine Menge Spiele) für unser eisbaerlin.de-DEL-Tippspiel ein.

Und Du bist der größte Eisbären-Fan, den ich kenne!
Vielleicht solltest Du hier mitmachen.

Liebe Grüße
eisbaerlin_fo


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Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #4

EHC-Mama schreibt:

Fan bin ich geworden wo ich das erste Mal im Welli mit meinen
Kumpels zusammen war und seitdem gehe ich regelmäßig zu den Spielen hin.

Die Eisbären sind die besten.

Einmal Eisbär immer Eisbär

Vielen lieben Dank EHC-Mama für Deine Geschichte!


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Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #3

Hier ist die Geschichte von Eisbärenfan Frank:

Hier ist meine Geschichte.
2009 bekam der Schwiegervater meines Sohnes zwei Eisbärenkarten geschenkt. Es suchte jemanden, der ihn zu diesem Spiel begleitet. Aus reiner Neugier bin ich mit zu diesem Spiel gegangen.

Ich war überwältigt von der Atmosphäre und der riesigen Stimmung. Das Eisbären-Fieber hat mich gepackt. Ich wollte unbedingt weitere Spiele sehen.

Beim nächsten Spiel hat mich meine Frau begleitet. Meine Begeisterung hat sie neugierig gemacht. Ihr erging es wie mir. Sie wurde ebenfalls vom Eisbären-Fieber gepackt.

Wir lassen uns kein Heimspiel entgehen, soweit es der Job erlaubt. Seit vier Jahren haben wir nun eine Dauerkarte und das wird auch so bleiben.

Einmal Eisbär, immer Eisbär

Eisbärenfan Frank

Vielen lieben Dank Eisbärenfan Frank für Deine Geschichte!


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Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #2

Hier ist die Geschichte von Ronny:

Dann werd ich Euch mal meine Geschichte erzählen:

Ich bin 2009 zum Eishockey gekommen, da ich von Arbeit aus vier Wochen in Montreal gewesen bin und da man ja bekanntlich weiß, was Kanadier so machen, kommt man in Montreal nicht um das Thema Eishockey herum. Leider blieb es uns verwehrt ein Spiel der Canadiens zu besuchen.

Aber wieder in Deutschland sprach ich eigentlich von nichts anderem außer Eishockey und sagte zu meiner Frau, dass wir mal zu den Eisbären gehen müssen. Dies geschah dann auch im Januar und zwar gegen die Scorpions. Ich weiß das Ergebnis gar nicht mehr, aber wir waren so überwältigt von dem ganzen Drumherum, den Fans, den Gesängen, einfach allem. Man kann schon sagen, dass wir sofort im Eisbären-Fieber waren und auch geblieben sind.

Aber dabei blieb es nicht. Irgendwann kam der Gedanke auf, selber Eishockey zu spielen. Mit einem Arbeitskollegen zusammen, gründete ich dann eine Betriebssportmannschaft, die mittlerweile 26 Spieler und zwei Goalies ( einer davon bin ich selber ?) zählen. Wir trainieren jeden Samstag in Lankwitz und fahren im Herbst seit 2 Jahren nach Braunlage ins Trainingslager.

Inzwischen ist Eishockey nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Ich bin froh, dass es meine Frau ebenso mit dem Hockey-Fieber gepackt hat wie mich, sonst wäre das glaube nicht machbar. Also kurz gesagt über Kanada zu den Eisbären zur eigenen Mannschaft. So ist das Leben ??

Mittlerweile sind selbst unsere Eltern komplett infiziert und holen sich jedes Jahr eine Dauerkarte.??

Einmal Eisbär immer Eisbär ???

Vielen lieben Dank Ronny für Deine Geschichte!


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Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #1

Im Rahmen der Anmeldung für unseren eisbaerlin.de-WhatsApp-Service haben wir die erste Geschichte geschickt bekommen.

sarahloveslb schreibt:

Mein bisher schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis ist gewesen, als Laurin Braun (mein Lieblingsspieler) mein Trikot von ihm unterschrieben hat „Für Sarah“. Das Trikot ist mein ganzer Stolz.

Vielen lieben Dank sarahloveslb für Deine Geschichte!
Die Zugangsdaten für den eisbaerlin.de-WhatsApp-Service gehen Dir in Kürze zu.

Eisbären in der Krise – Ernüchterung nach der Auswärtstour

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125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgVor elf Tagen konnte man in der Hauptstadt noch bester Laune sein, denn die Eisbären Berlin hatten sich durch einen hart erkämpften 2:1-Sieg gegen den ERC Ingolstadt die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert. Mit reichlich Selbstvertrauen konnte man sich also auf die anstehende Auswärtstour von vier Spielen in Folge (inklusive CHL) begeben. Dass diese eher ernüchternd enden würde, hatte zu jenem Zeitpunkt wohl keiner gedacht. Zu stark waren die Eisbären in die Saison gekommen. Sechs der ersten sieben Saisonspiele wurden gewonnen, die letzten fünf davon sogar in Folge. Und inklusive des CHL-Hinspieles gegen Stavanger feierte man sogar sechs Siege in Folge. Die Eisbären waren zurück auf dem DEL-Thron, ließen von einer besseren Saison hoffen als es in den letzten beiden Jahren der Fall war, als stets in den Pre-Play-Offs Endstation war.

Auch die Leistung der Mannschaft machte uns Fans stolz. Die Jungs begeisterten durch eine klasse kämpferische Leistung. Alle Spieler hatten ihren Anteil an der Erfolgsserie. In der Defensive warfen sich die Spieler in die Schüsse, unterstützten Goalie Petri Vehanen wo sie nur konnten und ließen nur selten was zu. Vorne erspielte man sich viele Chancen, welche man auch zu nutzen wusste. Auf einmal wurden auch wieder die engen Spiele gewonnen. Diese hatte man in den beiden Jahren zuvor stets noch verloren. Die Eisbären hatten anscheinend zurück zur alten Stärke gefunden.

Doch elf Tage später ist der gute Saisonstart schon wieder ein wenig in Vergessenheit geraten. Denn in diesen elf Tagen absolvierten die Eisbären vier Auswärtsspiele, von denen sie nicht ein einziges gewinnen konnten. Lediglich in der Champions Hockey League (CHL) reichte es zu einem 3:3. Nimmt man aber die drei DEL-Spiele in der Fremde steht man mit null Punkten und einem Torverhältnis von 1:11 dar. Die Eisbären haben in den letzten 211 Minuten gerade mal ein einziges Törchen geschossen. Dass dieses dann ausgerechnet von einem Verteidiger (Jens Baxmann) erzielt wurde, passt irgendwie ins Bild. Continue reading

1:6 – Undisziplinierte Eisbären kommen in Köln unter die Räder

130px-Koelner-haie-logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDas Auswärts-Wochenende im Rheinland war für die Eisbären Berlin definitiv nicht von Erfolg gekrönt. Dem 0:2 in Düsseldorf vom Freitag folgte am heutigen Sonntagabend eine derbe 1:6 (1:1, 0:2, 0:3)-Klatsche bei den Kölner Haien. Für die Eisbären war es die dritte Liga-Niederlage in Folge und das vierte Pflichtspiel in Folge ohne Sieg. Dazu gelang den Eisbären in den letzten drei Ligaspielen auch nur ein einziges Tor. Der Trend geht also deutlich nach unten und man kann nun von der ersten Krise in der Hauptstadt sprechen.

Im ersten Drittel waren die Domstädter die klar bessere Mannschaft. Gleich nach zwei Minuten bot sich den Haien die erste Chance in Überzahl, aber da war das Penaltykilling der Eisbären sehr stark und ließ nicht viel zu. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde der Druck der Hausherren immer größer, sie drängten die Eisbären immer wieder ins eigene Drittel und kamen auch zu sehr vielen Torabschlüssen. Was aber in den ersten 20 Minuten auf Seiten der Kölner fehlte, war eine klare und hochkarätige Torchance. Sie feuerten zwar aus nahezu jeder Lage ab, aber die meisten Schüsse waren eine sichere Beute von Petri Vehanen im Eisbären-Tor. Nach zehn Minuten zeigte die Torschussstatistik 12:1 für Köln an.
In der 12. Spielminute kassierten die Eisbären eine Strafe (Jens Baxmann wegen Stockschlags). 90 Sekunden später musste auch noch Darin Olver wegen eines hohen Stocks vom Eis. Die Eisbären nun also in doppelter Unterzahl. Die erste Strafe lief ab, die Eisbären in Puckbesitz, T.J. Mulock sah Jens Baxmann von der Strafbank kommen und spielte ihm die Scheibe direkt in den Lauf. Und Baxmann netzte im Stile eines Stürmers eiskalt ein – 1:0 in Unterzahl (14.). Die Führung war natürlich glücklich für die Eisbären, die damit den Spielverlauf gehörig auf den Kopf gestellt hatten. Während Köln aus allen Lagen feuerte, gelang den Eisbären mit dem vierten Torschuss der Partie (!) der Führungstreffer.
Doch es war klar, dass sich der Aufwand der Haie irgendwann lohnen sollte. Johannes Salmonsson auf Sevastian Uvira, der scheiterte noch an Petri Vehanen, aber Salmonsson konnte erfolgreich nachsetzen und zum 1:1 einschießen (17.). Der 20. Torschuss der Hausherren brachte dann endlich den ersten Treffer.
Gegen Ende des ersten Drittels wurden die Eisbären dann noch einmal stärker. Sie hatten nun ihre beste Phase und setzten die Kölner gehörig unter Druck. Doch am Spielstand sollte sich nichts mehr ändern, es blieb beim 1:1. Continue reading

Mathias Niederberger: „Am Ende ist es der Mannschaftserfolg“

Christof Kreutzer (Trainer Düsseldorfer EG):

Dieser Sieg ist sehr wichtig für uns. Wir haben uns defensiv sehr gut gehalten. Meine Mannschaft hat gut gekämpft.

Uwe Krupp (Trainer Eisbären Berlin):

Wir haben gut genug gespielt um zu gewinnen, aber dann hätten wir Tore machen müssen.

Petri Vehanen (Torhüter Eisbären Berlin):

Wir hatten unsere Chancen, um ein Tor zu schießen. Wir haben die aber leider nicht nutzen können. Mathias Niederberger hat auch sehr gut gespielt. Wir konnten das Spiel nicht gewinnen, weil wir halt kein Tor geschossen haben. 

Mathias Niederberger (Torhüter Düsseldorfer EG/Shut-out gegen Berlin):

Shut-out ist immer schön. Man muss sich gegen jeden Gegner gleich vorbereiten und gleich spielen. Am Ende ist es der Mannschaftserfolg. Wir haben 2:0 gewonnen und das ist gegen jeden Gegner schön.