„Endspiel“ um Platz Acht: Eisbären reicht ein Punkt in Ingolstadt

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Deutsche Eishockey Liga (DEL) befindet sich in ihrer Jubiläumssaison. Es ist die 20. DEL-Saison und die Hauptrunde endet morgen Abend. Und für die Eisbären Berlin steht morgen Abend das „Endspiel“ im Kampf um Platz Acht an. Unsere Jungs sind zu Gast beim ERC Ingolstadt. Die Berliner sind vor dem Spiel Tabellenachter mit 77 Punkten, Ingolstadt ist Tabellenneunter mit 75 Punkten. Holen die Eisbären einen Punkt in Ingolstadt, wären sie Achter und hätten damit Heimrecht in den Pre-Play-Offs. Bei einer Niederlage droht sogar noch der Absturz auf Platz Zehn. Doch an eine Niederlage verschwenden die Hauptstädter keine Gedanken. Coach Jeff Tomlinson im Vorfeld der morgigen Partie (Medieninformation vom 06.03.2014):

Wir wollen den Schwung der letzten Spiele mitnehmen und morgen Abend gewinnen.

Die Mannschaft war zuletzt richtig gut drauf, gewann acht der letzten neun Spiele und holte dabei starke 24 von 27 möglichen Punkten. Die letzten fünf Spiele konnte man sogar in Folge gewinnen. Erstmals gelang unseren Jungs so eine lange Siegesserie. Zuvor waren es nie mehr als drei Siege in Folge. Die Eisbären scheinen also gerade rechtzeitig zum Saison-Höhepunkt ihre Top-Form zu finden.

Doch mitten in die Euphorie gab es diese Woche auch einen großen Schockmoment. Denn Stürmer Darin Olver zog sich am Dienstag beim Spiel in Mannheim nach einem üblen Kniecheck von Marcus Kink einen Innenbandteilabriss im Knie zu und wird den Berlinern nun ca. sechs Wochen fehlen. Der Übeltäter Marcus Kink darf dagegen morgen Abend wieder für seine Adler auflaufen. Das Verfahren gegen Ihn wurde vom DEL-Disziplinarausschuss eingestellt, da kein Kniecheck zu sehen war und die Verletzung durch einen unglücklichen Zusammenprall der beiden Spieler zu Stande kam. Die Videobilder zeigen jedoch etwas ganz anderes…

Doch Darin Olver ist nicht der einzige Spieler, der den Eisbären Berlin in diesem schweren Spiel beim ERC Ingolstadt fehlen wird. Auch die beiden Verteidiger Frank Hördler und Jens Baxmann stehen Coach Jeff Tomlinson nicht zur Verfügung. Während die Saison für „Baxi“ aufgrund seines Kreuzbandrisses bereits beendet ist, stand Hördler heute schon wieder auf dem Eis und konnte eine Trainingseinheit mit dem Team zusammen absolvieren. Ein Einsatz kommt aber noch zu früh.
Zudem fehlt morgen Abend auch Stürmer Matt Foy aufgrund einer Oberschenkelverletzung.

Während es bei den Eisbären zuletzt sehr gut lief, war Gegner Ingolstadt zuletzt nicht so gut drauf. Nur vier Siege gab es für die Schanzer in den letzten zehn Ligaspielen. Zuletzt verlor Ingolstadt zweimal in Folge und erzielte dabei auch keinen eigenen Treffer. Aus Eisbärensicht könnte sich diese Serie der Ingolstädter morgen gerne fortsetzen 😉

Die ersten drei Aufeinandertreffen in dieser Saison gingen allesamt an die Eisbären Berlin. In Berlin gewannen unsere Jungs mit 6:3 und 3:2, in der Saturn-Arena feierten die Berliner am ersten Spieltag einen 3:2-Sieg.

Los geht das Spiel morgen Abend um 19:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Aumüller und Piechaczek.

Der Eisbären-Kader für das Auswärtsspiel beim ERC Ingolstadt:

Torhüter:

Sebastian Elwing, Rob Zepp

Verteidiger:

Casey Borer, Constantin Braun, Henry Haase, Shawn Lalonde, Jonas Müller, Jimmy Sharrow, Alex Trivellato

Stürmer:

Mark Bell, Laurin Braun, Florian Busch, Mads Christensen, T.J. Mulock, André Rankel, Jonas Schlenker, Kris Sparre, Julian Talbot, Barry Tallackson, Daniel Weiß, Sven Ziegler

Es fehlen:

Jens Baxmann, Frank Hördler, Matt Foy und Darin Olver (alle verletzt)

3:2 n.V. in Mannheim: André Rankel schießt die Eisbären zum Sieg beim Erzrivalen – 5. Sieg in Folge

125px-Adler-Mannheim-logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgSo langsam dürfte die Konkurrenz immer mehr Angst vor den Eisbären Berlin bekommen. Der Hauptstadtclub spielte eine schwache DEL-Hauptrunde, doch anscheinend kommen die Jungs genau zum Saison-Höhepunkt in Fahrt. Am Dienstagabend gewannen die Mannen von Coach Jeff Tomlinson das Nachholspiel bei den Adler Mannheim mit 3:2 n.V. (1:1, 1:0, 0:1/ 1:0) und feierten damit bereits den fünften Sieg in Folge. Man hat nun acht der letzten neun Ligaspiele gewonnen und dabei starke 24 von 27 möglichen Punkten geholt. Der EHC ist wieder da.

Die Hausherren erwischten aber den besseren Start und gingen in der fünften Spielminute in Überzahl in Führung. Jochen Hecht hatte Eisbären-Goalie Rob Zepp überwunden.
Fünf Minuten vor der ersten Dritrtelpause gab es dann einen Schock-Moment für die Berliner. Nach einem üblen Kniecheck von Mannheims Marcus Kink blieb Darin Olver verletzt auf dem Eis liegen. Eine erste Diagnose aus der Kabine der Eisbären lautete: Verdacht auf Innenbandriss im linken Knie. Kink erhielt für sein übles Foul eine Spieldauerdisziplinarstrafe. Man hätte da wohl auch über eine Matchstrafe reden können.
Das folgende Powerplay nutzten die Berliner zum Ausgleich. Mark Bell war der Torschütze gewesen – 1:1 (17.). Mark Bell war es auch, der im Mitteldrittel die erstmalige Führung für die Eisbären erzielte – 2:1 (34.). Diese hielt leider nur bis zur 57. Spielminute. Da gelang Ronny Arendt doch noch der 2:2-Ausgleich. Es ging also in die Verlängerung. Und in dieser sorgte Kapitän André Rankel nach 2:45 Minuten für die Entscheidung.

Das letzte Hauptrundenspiel der Jubiläumssaison in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) bestreiten die Eisbären Berlin am kommenden Freitag um 19:30 Uhr beim ERC Ingolstadt. Es wird das „Endspiel“ im Kampf um Platz Acht und damit Heimrecht in den Pre-Play-Offs werden. Die Eisbären sind aktuell Tabellenachter mit 77 Punkten, Ingolstadt ist Neunter mit 75 Punkten. Ein Punkt würde den Eisbären reichen, um Platz Acht am Ende zu behalten.

Sollten die Eisbären Berlin nach der Hauptrunde Achter sein, würden sie am Montag mit einem Heimspiel in den Pre-Play-Offs starten. Werden Sie Neunter, wäre am Sonntag der Start in die Pre-Play-Offs mit einem Auswärtsspiel.

[LiveTicker] Mannheim vs. Berlin

eisbaerlin.de-LiveTicker via twitter – Neue Nachrichten werden hier automatisch nachgeladen:

Nach erfolgreicher Pre-Play-Off-Qualifikation: Eisbären wollen sich das Heimrecht sichern

125px-Adler-Mannheim-logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Erleichterung war sowohl bei der Mannschaft als auch bei den Fans riesengroß. Die Eisbären Berlin hatten sich am Sonntagnachmittag nach einer 6:1-Gala gegen die Augsburger Panther endgültig für die Pre-Play-Offs qualifiziert. Lange Zeit sah es in dieser Saison danach aus, als würden die Berliner die Play-Offs in diesem Jahr verpassen. Angesichts der gezeigten Leistungen wären die Play-Offs aber auch nicht wirklich verdient gewesen. Doch die Mannschaft fand plötzlich zurück in die Erfolgsspur.

Es war der Tag vor dem Auswärtsspiel in Iserlohn, wo die Mannschaft von rund 1000 Fans unterstützt wurde. Am Tag vor diesem schweren Spiel gab es gute Nachrichten aus dem Eisbären-Lazarett. Denn mit Rob Zepp, Barry Tallackson, André Rankel und Julian Talbot kehrten vier enorm wichtige Leistungsträger zurück in den Kader. Prompt gewann die Mannschaft am Tag darauf das Spiel in Iserlohn mit 3:0. Es folgten weitere Siege gegen Düsseldorf (4:1), gegen Nürnberg (5:4), gegen Schwenningen (4:1), in Wolfsburg (2:1), gegen München (3:2 n.P.) und gegen Augsburg (6:1). Zwischendurch verlor man nur in Straubing, da aber auch erst im Penaltyschießen (3:4), so dass man auch da immerhin noch einen Punkt mit nahm. Man gewann sieben der letzten acht Spiele, holte 22 von 24 möglichen Punkten. Die Rückkehr der wichtigen Leistungsträger verhalf der Mannschaft zu neuem Selbstvertrauen und auf einmal sah man eine komplett andere Mannschaft auf dem Eis, die von Spiel zu Spiel immer besser wurde und wieder zurück zum so gefürchteten Eisbären-Eishockey fand.

Genau rechtzeitig ist die Mannschaft von Coach Jeff Tomlinson also doch noch in Form gekommen. So konnte man am Ende immerhin noch das Minimalziel Pre-Play-Offs erreichen. Die Erleichterung darüber war auch Stürmer Barry Tallackson anzumerken, der gestern gleich zwei Treffer gegen seinen Ex-Verein Augsburg erzielte:

Es war harte Arbeit, dorthin zu kommen. Die Gegner sollten uns fürchten. Jetzt wollen wir uns noch das Heimrecht sichern. Vor unseren eigenen Fans zu spielen, ist ein Riesenerlebnis. Das hat das Spiel gegen Augsburg mal wieder gezeigt.

Lange Zeit musste man um die Pre-Play-Off-Teilnahme kämpfen, am Ende hat man sie sich letztendlich doch noch souverän gesichert. Dank der starken Serie von zuletzt sieben Siegen aus den letzten acht Spielen. Die Mannschaft schafft es eben immer irgendwie genau auf den Punkt in Top-Form zu sein. Wenn es um etwas geht, sind die Eisbären da. Das war in der Vergangenheit schon immer so gewesen und scheint auch in diesem Jahr wieder der Fall zu sein. Und wenn man diese Serie fortsetzt, kann man sich auch noch das Heimrecht in den Pre-Play-Offs sichern. Und das will die Mannschaft auch, wie Barry Tallackson bereits schon erwähnt hat.

Um dieses Ziel zu erreichen, haben unsere Jungs noch genau zwei Spiele Zeit. Morgen Abend müssen die Eisbären beim Erzrivalen Adler Mannheim antreten (19:30 Uhr) und am Freitagabend kommt es zum Endspiel im Kampf um Platz Acht und damit Heimrecht beim ERC Ingolstadt (19:30 Uhr). Und die Voraussetzungen für die Hauptstädter stehen sehr gut. Denn sollten unsere Jungs morgen Abend in Mannheim gewinnen, könnte man sich am Freitag in Ingolstadt sogar eine Niederlage erlauben. Diese sollte dann nur nicht zu hoch ausfallen. Denn am Ende kann es durchaus der Fall sein, dass die Eisbären und Ingolstadt punktgleich sind. Dann würde die Tordifferenz entscheiden und da haben die Berliner aktuell die Nase vorn (Eisbären: -4 / Ingolstadt: -8). Die Eisbären haben es also selbst in der Hand.

Gegen den morgigen Gegner Adler Mannheim haben unsere Jungs in dieser Saison eine positive Bilanz. Zwei der bisherigen drei Duelle konnten die Mannen von Jeff Tomlinson gewinnen. Beide Spiele gewann man dabei auf eigenem Eis (4:2 und 3:2). Mannheim gewann das erste Heimspiel gegen die Eisbären mit 1:0. Alle drei Spiele waren hart umkämpft und sehr spannend. Auch morgen dürfte es wieder eine sehr interessante und hart umkämpfte Partie werden, in der am Ende ein Treffer den Unterschied machen kann.
Für beide Mannschaft geht es noch um etwas. Mannheim will Heimrecht im Play-Off-Viertelfinale, die Eisbären Heimrecht in den Pre-Play-Offs.

Los geht der DEL-Klassiker morgen Abend um 19:30 Uhr in der SAP-Arena. Hauptschiedsrichter sind die Herren Brüggemann und Zehetleitner.

Jeff Tomlinson: „Wir haben einen ersten Schritt gemacht und unser Minimalziel erreicht“

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51. DEL-Spieltag:

Eisbären Berlin vs. Augsburger Panther 6:1 (1:0, 3:0, 2:1)

Stimmen zum Spiel:

 

Barry Tallackson (Eisbären Berlin/Stürmer/zweifacher Torschütze):

Es war unser letztes Heimspiel in der Hauptrunde. Und es war uns wichtig, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen. Es war ein sehr wichtiges Spiel für uns. Die Mannschaft hat das umgesetzt, was sie sollte. Aber man sollte nicht vergessen, dass wir noch zwei weitere Spiele haben. Okay, wir sind in den Pre-Play-Offs, aber wir haben noch einen langen Weg vor uns.

Constantin Braun (Eisbären Berlin/Verteidiger/Torschütze zum 1:0)

Wir haben bis aufs zweite Drittel phasenweise Augsburg kaum aus dem eigenen Drittel kommen lassen. Das war von Anfang an unser Plan, dass wir nah am Mann sind und sie früh unter Druck setzen. Was wir uns vorgenommen haben, konnten wir im Spiel auch umsetzen.

Larry Mitchell (Augsburger Panther/Trainer):

Beim Spielstand von 1:0, wo wir den Penalty bekommen haben, hatten wir alle Chancen, den Ausgleich zu erzielen. Nach dem verschossenen Penalty ging das Spiel ganz schnell in die andere Richtung. Es ist nicht schwierig für mich zu behaupten, dass die drei Punkte mehr als verdient an Jeff und seine Mannschaft gehen. Es war ein großes Spiel für uns. Wie wir uns teilweise in den Zweikämpfen in der Anfangsphase präsentiert haben, war nicht gut genug. Berlin hat die meisten Zweikämpfe gewonnen.

Jeff Tomlinson (Eisbären Berlin/Trainer):

Ich bin eigentlich sehr zufrieden mit dem Spiel heute. Wir wussten alle, wie wichtig das Spiel ist, Wir haben eine kämpferische Augsburger Mannschaft erwartet. Wir waren auch bereit für diesen Kampf. Der Hauptgrund, weshalb wir das Spiel gewonnen haben, waren die vielen gewonnen Zweikämpfe. Es war wichtig für uns, dass wir so viele Tore geschossen haben. Das war gut für das Selbstvertrauen. Wir haben einen ersten Schritt gemacht und unser Minimalziel erreicht. Wir konzentrieren uns jetzt aber auf das Spiel in Mannheim.

[Update] OverTimeRadio.de – FanRadio mit Livekommentar aus der Mercedes-Benz Arena Berlin

Update zum Bericht: Das Overtimeradio braucht Euren Support

Das heutige Spiel der Eisbären Berlin gegen die Augsburger Panther war restlos ausverkauft,
doch dank des www.overtimeradio.de, am Mikrofon war „Bully“, konnte man das Endspiel um den PrePlayOff-Einzug live mitverfolgen.

Overtimeradio

Bildquelle: www.overtimeradio.de

Die Übertragung war topp!
Man hatte das Gefühl, live dabei zu sein. Bullys-Livekommentar war objektiv und mitreißend. Die Stimmung in der Halle kam sehr gut im Radio rüber.

Wer also mal nicht live in der o2-World Mercedes-Benz Arena Berlin dabei sein kann, der bekommt beim www.overtimeradio.de die volle Packung Eisbären-Heimspielfeeling auf die Ohren.

Hörprobe: Das 4:0 der Eisbären:

Technische Infos:
Um auch dem Chat zum Radio beizutreten, benötigt man ein Browser-PlugIn. Alternativ steht der Livestream auch für Handys zur Verfügung, wenn man die Seite über ein mobiles Gerät aufruft und unten den entsprechenden Button drückt. Alternativ gibt es für iOS auch die App „Eiszeit“, wo alle DEL-Eishockey-LiveRadios ausgewählt werden können. Es lohnt sich zeitig einzuschalten, denn die externen Streamplätze sind begrenzt.
 

Update:
Das Overtimeradio braucht Euren Support! Gegen Funkstille – Für Overtimeradio!
Spenden sind z.B. über den Spendenbutton auf www.overtimeradio.de möglich.

Der 51. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 51. Spieltag der Jubiläumssaison.

 

Der vorletzte Spieltag, Entscheidungen stehen an.

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 0 : 2 (0:1,0:1,0:0)

Zuschauer : 4460

Die Gäste aus Straubing setzen sich überraschend durch

Die Münchener dürften auf wiedergutmachung sinnen, veloren sie doch ihr Freitagsspiel. Der Gegner scheint machbar zu sein, jedoch erwischen die Straubinger einen guten Tag ist vieles möglich. Das Spiel begann sehr hakelig und München hatte Probleme in das Spiel zu finden. Straubing machte es besser und und hatte auch die besseren Möglichkeiten. In der 19. Min. gelang dann auch den Gästen die Führung. K. Stewart nutzte eine Möglichkeit und netzte ein. Mit dieser knappen Führung ging es auch in die erste Pause. Im Mittelabschnitt, eigentlich das gleiche Bild wie im Drittel zuvor. München brachte nichts zwingendes zustande. In der 40. Min. konnten wieder die Gäste jubeln. Diesmal gelang T. Worle der Treffer zum 0:2. Auch dieses Drittel gaben die Hausherren verloren. Im Schlussabschnitt verteidigten die Straubinger ihre Führung und gaben den Sieg nicht mehr her. So gewannen die Gäste letztenendes verdient.

Rooster_1_E17_ig110307 SCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 0 (2:0,0:0,3:0)

Zuschauer : 4997

Iserlohn setzt sich erwartungsgemäss durch und siegt mit Shutout

Iserlohn muss unbedingt punkten, dazu haben sie heute Nachmittag gute Chancen. Bekommen sie es doch mit den Schwenningern zu tun. Das Spiel begann etwas träge, jedoch ab Mitte des Drittels fanden die Hausherren ihre Linie und kreierten gute Chancen. In der 17. Min. konnte dann B. Dupont den Führungstreffer erzielen. B. Raedeke legte in der 18. Min. nach. Die Schwenninger hatten nichts dagegen zu setzen. Im Mittelabschnitt schlief das Spiel etwas ein und so blieb dieser Abschnitt auch Torlos. Im Schlussdrittel kamen die Hausherren besser aus der Kabine und setzten die Gäste gut unter Druck. In der 42. Min. gelang B. Raedeke der zweite Treffer und erhöhte den Spielstand auf 3:0. Die Gäste schienen etwas resigniert. Dies nutzten die Hausherren eiskalt aus. In der 56. Min. schoss B. Raymond das 4:0 und in der 58. gelang B. Macek der Siegtreffer zum 5:0. Damit gewannen die Hausherren klar und verdient.

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Ergebnis : 4 : 2 (2:1,1:1,1:0)

Zuschauer : 6353

Nürnberg besiegt Köln und sichert sich Platz 3 der Tabelle

Die Nürnberger empfangen heute die Haie aus Köln. Dies sollte eine Begegnung auf Augenhöhe werden. Die Gäste gewannen ihr Freitagsspiel, genau wie die Hausherren. Den besseren Start in das Spiel gelang den Gästen aus Köln. In der 6. Min. konnte A. Falk das 0:1 markieren. Doch die Hausherren liessen sich nicht beeindrucken und machten offensiv weiter. In der 11. Min. schoss S. Reinprecht den Ausgleichstreffer. J. Jaspers konnte in der 17. Min. das Spiel drehen und schoss das 2:1. So ging der erste Abschnitt auch zu Ende. Im Mittelabschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine. In der 24. Min. schoss P. Buzas das 3:1. Nun mussten die Domstädter reagieren und taten dies auch. In der 26. Min. brachte C. Minard die Kölner wieder auf 2:3 heran. So ging es in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt konnten die Hausherren ein schnelles Tor erzielen. In der 42. Min traf P. Reimer das Tor der Haie. Danach verteidigten die Hausherren das Ergebnis. Liessen nichts mehr zu und so gewannen die Nürnberger verdient

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Ergebnis : 3 : 4 (2:0,0:3,1:1)

Zuschauer : 3483

Wolfsburg verliert das Spiel im 2. Drittel

In dieser Partie rechneten sich die Grizzly Adams sicher Chancen aus, da der Ligaprimus in seinen letzten Spielen nicht wirklich überzeugen konnte. Dies sprach für eine spannende Begegnung. Im ersten Abschnitt hatten die Hausherren die höheren Spielanteile und demzufolge auch die besseren Möglichkeiten. In der 8. Min. traf dann N. Milley zur Führung. In der 18. Min. konnte A. Polaczek zum 2:0 nachlegen. Es lief für die Hausherren. Im 2. Drittel fanden die Gäste besser ins Spiel und drehten das Spiel mit einem Dreifachschlag. In der 32. Min. traf N. Krammer, in der 35. Min. J. Flaake und in der selben Min. T. Oppenheimer. Was für ein Comeback der Hamburger. Die Hausherren gaben dieses Drittel verloren. Im Schlussabschnitt machten die Gäste druckvoll weiter. in der 46. Min. gelang M. Pettinger das 2:4. Wolfsburg kam in der 48. Min. noch einmal auf 3:4 heran durch A. Brucklehurst, dies kam aber zu spät. So verloren die Hausherren das Spiel im 2. Abschnitt.

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Ergebnis : 2 : 6 (1:2,1:4,0:0)

Zuschauer : 8089

Die Hausherren verlieren eindeutig gegen übermächtige Krefelder

Die Hausherren waren heute wohl der Aussenseiter. Krefeld darf nicht mehr verlieren und wird wohl voll motiviert nach Düsseldorf gereist sein. die Gäste liessen keine Zweifel aufkommen wer das stärkere Team war. In der 8. Min. gelang H. Vasiljevs das 0:1. Dann, in der 11. Min. legte A. Courchaine zum 0:2 nach. Alles schien nach Plan zu laufen. Doch die Hausherren wehrten sich. In der 16. Min. konnte J. Bostrom den Anschlusstreffer erzielen. So ging es dann in die erste Pause. Das zweite Drittel wurde dann Torreich. Die Gäste fingen mit einem Dreifachschlag an. In der 27. Min. traf J. Perrault, in der 32. Min. S. Akdag und in der 35. Min. k. Clark. Was für ein Stich ins Herz der Rheinländer. Doch die Hausherren trafen auch. In der 38. Min. traf A. Preibisch das Tor der Krefelder. Doch diese antworteten prompt. In der 40. Min. netzte A. Courchaine erneut ein. So endete ein furioses Drittel. Im Schlussabschnitt schien das Pulver verschossen. Die Krefelder beschränkten sich auf das nötigste und die Hausherren gaben sich geschlagen.

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Ergebnis : 3 : 0 (2:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 10682

Mannheim gewinnt und schickt Ingolstadt auf Platz 9 der Tabelle

Die Mannheimer verloren am Freitag knapp, dies sollte ihnen Selbstvertrauen gegeben haben. Ingolstadt hingegen steht unter Druck, denn die Mannschaften hinter ihnen sind bis auf 3 Punkte herangekommen und so mussten sie heut zählbares aus Mannheim mitnehmen. Die Mannheimer begannen gleich stürmisch und belagerten das Tor der Gäste. In der 3. Min. schoss M. Buchwieser den ersten Treffer des Abends für die Hausherren. Ein Start nach Maß. In der 15. Min. konnte S. Gamache zum 2:0 nachlegen. Ingolstadt wirkte recht nervös und konnte nichts auf das Scoreboard bringen. Der 2. Abschnitt war dann wieder auf Augenhöhe. Beide Teams mit einigen Möglichkeiten, jedoch Tore sprangen dabei nicht heraus. Im Schlussabschnitt ging es weiter hin und her. Mannheim versuchte zu verteidigen und Ingolstadt rannte erfolglos an. Die Gäste versuchten zum Ende hin noch einmal alles und nahmen ihren Goalie vom Eis, zugunsten eines weiteren Feldspielers. Aber auch das sollte nichts mehr helfen. Im Gegenteil. In der 60. Min. traf J. Rheault das verwaiste Tor der Gäste.

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Ergebnis : 6 : 1 (1:0,3:0,2:1)

Zuschauer : 14200

Der Meister ist zurück in der Erfolgsspur und kämpft sich in die Pre-Playoffs

Die wohl interessanteste Begegnung des Spieltages. Hier geht es um alles zumindest um die Pre Playoff Teilnahme. Die beiden Kontrahenten trennen derzeit 5 Punkte. Das heisst für die Berliner, mit einem Sieg ist die Qualifikationsrunde sicher. Dagegen würden die Panther wohl alles tun, denn verlieren sie wird es sehr schwer die Pre Playoffs noch zu erreichen. Ein Motivationsproblem sollte wohl bei keinem der beiden vorhanden sein. Die Berliner werden den Vorteil einer ausverkauften O2 World haben. Das Entscheidungsspiel gewannen die Eisbären Eindrucksvoll. Zu keiner Zeit hatten die Gäste eine Chance das Spiel für sich zu entscheiden. Es wirkt als wären dort andere oder die alten Bären zugange. Man arbeitet konzentriert, lässt wenig zu und ist vor dem Tor effizient. Alle Einzelheiten zu diesem Spiel lest ihr wie immer in unserem BLOG.

6:1 vs. Augsburg: Eisbären mit Gala-Vorstellung – Pre-Play-Offs erreicht – Erstmals vier Siege in Folge

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125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg150px-AEV_Panther_svgJaaaaaa!!! Die Eisbären Berlin haben ihr Minimalziel erreicht. Nach einer klasse Vorstellung setzten sich die Hauptstädter hoch verdient mit 6:1 (1:0, 3:0, 2:1) gegen die Augsburger Panther durch und sicherten sich somit einen Platz in den Pre-Play-Offs. Für Augsburg ist die Saison hingegen nach der Hauptrunde beendet. Die Berliner haben sich sogar auf Platz Acht in der Tabelle verbessert. Dieser Platz würde Heimrecht in den Pre-Play-Offs bedeuten.

Bei den Eisbären gab es nur eine Änderung im Vergleich zum Spiel gegen Red Bull München am Freitag. Verteidiger Shawn Lalonde kerhte nach seiner Strafe wieder zurück in den Kader. Im Tor stand wie in den letzten Wochen auch Rob Zepp.

Von der ersten Sekunde an war beiden Mannschaften anzumerken, um was es hier ging. Für beide Mannschaften war es ein „Endspiel“ im Kampf um Platz Zehn. Folgerichtig war die Partie hart umkämpft. Es wurde jeder Check zu Ende gefahren, kein Puck wurde verloren gegeben. Augsburg wollte hier von Beginn an mit aggressivem Forechecking dagegen halten, was allerdings nur kurze Zeit klappte. Denn relativ schnell übernahmen die Hausherren hier das Kommando. Man merkte den Eisbären heute richtig die Spielfreude an. Die Jungs hatten richtig Lust auf Eishockey heute und das sollte sich im weiteren Spielverlauf noch steigern.
Nach acht Minuten hätten die Eisbären beinahe den Führungstreffer erzielt, doch Darin Olver traf nur den Pfosten. Wenig später konnten dann aber die 14.200 Zuschauer in der ausverkauften O2 World doch erstmals jubeln. Nach einer klasse Kombination konnte Constantin Braun auf Zuspiel von seinem Bruder Laurin und Florian Busch das verdiente 1:0 erzielen (9.).
Dieser Treffer gab den Eisbären noch mehr Selbstvertrauen, fortan erspielten sich unsere Jungs weitere richtig gute Torchancen. Doch Patrick Ehelechner im Augsburger Tor ließ im ersten Drittel keinen weiteren Treffer mehr zu. Auch nicht kurz vor Drittelende, als Mark Bell eigentlich das freie Tor vor Augen hatte. Ehelechner bekam da irgendwie noch die Fanghand hoch und parierte Bell seinen Schuss. Ein klasse Save vom AEV-Goalie, der dafür auch Beifall von den Zuschauern in der Arena am Ostbahnhof bekam.

29 Sekunden waren im Mitteldrittel gespielt, da hatten die Gäste aus Augsburg die Riesenchance zum Ausgleich. Adrian Grygiel machte sich auf den Weg Richtung Eisbären-Tor. Laurin Braun soll ihn laut den beiden Hauptschiedsrichtern (Brill/Rohatsch) gehalten haben. Daher entschieden die Hauptschiedsrichter auf Penalty. Eine sehr fragwürdige Entscheidung. Doch zum Glück vergab Grygiel den Penalty und somit blieb es beim Stand von 1:0 für die Hausherren.
Die Eisbären sorgten kurze Zeit später dann für klare Verhältnisse. Innerhalb von 43 Sekunden schraubten die Hauptstädter das Ergebnis auf 3:0 hoch. Zunächst war es T.J. Mulock gewesen, der zum 2:0 einnetzen konnte. Wenige Sekunden später traf dann Barry Tallackson zum 3:0. Er guckte den Goalie aus und schloss eiskalt ab. Ein klasse Tor von Barry Tallackson.
Augsburgs Coach Larry Mitchell hatte die Nase voll von dem Spiel seiner Mannschaft und nahm nach dem dritten Treffer erst einmal eine Auszeit. Half aber nicht wirklich. Denn die Eisbären erspielten sich weitere gute Torchancen. Bei Augsburg merkte man nun, wie frustriert sie waren. Denn die Spieler ließen ihrem Frust freien Lauf und versuchten immer wieder zur provozieren. Die Panther hatten wohl gemerkt, dass für sie heute hier nichts zu holen sein würde und damit die Saison am Freitagabend beendet ist.
Die Eisbären hingegen spielten sich nun in einen Rausch. Unsere Jungs hatten sichtlich Spaß an dem Spiel. Und Barry Tallackson hatte Spaß am Toreschießen. In der 27. Spielminute verwertete er einen klasse Pass von Darin Olver zum 4:0. Der zweite Treffer der Nummer 22.
In der 36. Spielminute machte sich dann Florian Busch auf den Weg Richtung AEV-Tor. Patrick Seifert hielt ihn und die beiden Hauptschiedsrichter entschieden auf Penalty für die Eisbären. „Buschi“ lief an, scheiterte aber an Patrick Ehelechner.
Somit blieb es beim souveränen und sehr beruhigenden 4:0 für die Eisbären Berlin. Auf den Rängen war längst feiern angesagt. Es war allen bewusst, dass hier die Entscheidung gefallen war und die Mannschaft sich für die Pre-Play-Offs qualifizeren würde. So, wie die Mannschaft Spaß auf dem Eis hatte, hatten wir unseren Spaß auf den Rängen.

Sollten die Augsburger noch mit irgendwelchen Hoffnungen aus der Kabine zurückgekommen sein, so wurden diese sofort wieder zerstört. Kapitän André Rankel mit dem Pass vor das Tor, wo T.J. Mulock den Puck per Rückhand durch die Schoner von Ehelechner ins Tor schoss – 5:0 (41.). Da waren gerade einmal 43 Sekunden im Schlussdrittel gespielt.
Fortan verflachte die Partie etwas. Die Eisbären taten nicht mehr als nötig, fuhren nur noch selten Angriffe. Sie mussten ja auch nicht wirklich mehr etwas für das Spiel tun. Augsburg zeigte sich kaum noch in der Offensive. Was aber auch an der starken Berliner Defensive lag, die heute einen super Job gemacht hat.
Die Eisbären hatten dann aber Mitte des letzten Drittels irgendwie doch nochmal Lust auf ein Tor. Die Hausherren in Überzahl, Darin Olver mit dem Zuspiel vor das Tor, wo Mads Christensen mühelos den Puck ins Tor schießen konnte – 6:0 (52.). Der Däne machte das halbe Dutzend voll.
Fünf Minuten vor dem Ende konnten die Eisbären 1:35 Minuten in doppelter Überzahl agieren. Aber in diesem Powerplay merkte man den Berlinern an, dass die nötige Konzentration nicht mehr da war. Angesichts einer 6:0-Führung im „Endspiel“ gegen Augsburg auch verständlich. Man war in dieser doppelten Überzahl ein wenig zu verspielt, wollte es einfach zu schön machen. Somit blieb diese Überzahlgelegenheit ungenutzt, was der Stimmung auf den Rängen aber nicht schadete. Die war weiterhin grandios gewesen.
Das Spiel plätscherte so der Schlusssirene entgegen. Laurin Braun musste 54 Sekunden vor dem Ende des Spiel wegen Hakens noch einmal auf die Strafbank. Augsburg nutzte das folgende Powerplay zum Ehrentreffer. Die Zuordnung in der Berliner Defensive stimmte nicht, was Ivan Ciernik ausnutzte – 6:1 (60.).
Danach waren nur noch zwölf Sekunden zu spielen, in denen nichts mehr passierte. Die Eisbären setzten sich also hochverdient mit 6:1 durch.

Endlich haben es unsere Jungs mal geschafft, vier Spiele in Folge zu gewinnen. Und das auch noch mit einer überragenden Leistung. Eisbären-Coach Jeff Tomlinson hatte am Freitag bei der Pressekonferenz nach dem Spiel gegen München gesagt, dass man bereit sei für das Spiel gegen Augsburg. Und die Mannschaft war defintiv bereit, zeigte eine klasse Partie und sicherte sich somit hochverdient die drei Punkte. Die Mannschaft war von der ersten Sekunde an hellwach, spielte mit Leidenschaft und Kampfgeist. Fuhr jeden Check zu Ende, spielte ein aggressives Forechecking und ließ Augsburg nie wirklich ins Spiel kommen. Man hätte heute zwar ordentlich was für das Torverhältnis tun können, was am Ende auch noch ausschlaggebend sein kann. Doch wer will es der Mannschaft übel nehmen, dass sie im letzten Drittel nach dem 5:0 ein paar Gänge zurückgeschaltet haben? Die Jungs haben ihr Minimalziel nach einer Gala-Vorstellung erreicht, haben jetzt sieben der letzten acht Spiele gewonnen und 22 von 24 möglichen Punkten geholt.

Die Eisbären sind mal wieder genau zur richtig Zeit in Top-Form. Was uns Fans sehr freut, dürfte die Konkurrenz so kurz vor dem Start der Play-Offs schon wieder in Angst und Schrecken versetzen. Denn die Eisbären Berlin sind eine Play-Off-Mannschaft. Auf die Berliner will keine Mannschaft in den Play-Offs treffen. Denn jeder weiß, wie stark die Eisbären Eishockey spielen können, wenn es um etwas geht. Die letzten acht Spiele dürften Warnung genug gewesen sein für die Konkurrenz. Zumal die Eisbären da noch nicht wirklich zu 100 Prozent überzeugen konnten.

[LiveTicker] Endspiel um die PrePlayOff-Teilnahme: Eisbären Berlin vs. Augsburger Panther

Wer heute nicht in der o2-World dabei sein kann, kann sich über verschiedene Medien live informieren:
LiveTicker zum Spiel: offizieller Eisbären Berlin – LiveTicker | sportal.de – DEL-Konferenz-LiveTicker
Radio: overtimeradio.de (FanRadio live aus der o2-World)
weitere Infos (Links zu Artikeln etc.) zum Spiel: http://02032014.eisbaerlin.de

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