Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #3

Hier ist die Geschichte von Eisbärenfan Frank:

Hier ist meine Geschichte.
2009 bekam der Schwiegervater meines Sohnes zwei Eisbärenkarten geschenkt. Es suchte jemanden, der ihn zu diesem Spiel begleitet. Aus reiner Neugier bin ich mit zu diesem Spiel gegangen.

Ich war überwältigt von der Atmosphäre und der riesigen Stimmung. Das Eisbären-Fieber hat mich gepackt. Ich wollte unbedingt weitere Spiele sehen.

Beim nächsten Spiel hat mich meine Frau begleitet. Meine Begeisterung hat sie neugierig gemacht. Ihr erging es wie mir. Sie wurde ebenfalls vom Eisbären-Fieber gepackt.

Wir lassen uns kein Heimspiel entgehen, soweit es der Job erlaubt. Seit vier Jahren haben wir nun eine Dauerkarte und das wird auch so bleiben.

Einmal Eisbär, immer Eisbär

Eisbärenfan Frank

Vielen lieben Dank Eisbärenfan Frank für Deine Geschichte!


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Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #2

Hier ist die Geschichte von Ronny:

Dann werd ich Euch mal meine Geschichte erzählen:

Ich bin 2009 zum Eishockey gekommen, da ich von Arbeit aus vier Wochen in Montreal gewesen bin und da man ja bekanntlich weiß, was Kanadier so machen, kommt man in Montreal nicht um das Thema Eishockey herum. Leider blieb es uns verwehrt ein Spiel der Canadiens zu besuchen.

Aber wieder in Deutschland sprach ich eigentlich von nichts anderem außer Eishockey und sagte zu meiner Frau, dass wir mal zu den Eisbären gehen müssen. Dies geschah dann auch im Januar und zwar gegen die Scorpions. Ich weiß das Ergebnis gar nicht mehr, aber wir waren so überwältigt von dem ganzen Drumherum, den Fans, den Gesängen, einfach allem. Man kann schon sagen, dass wir sofort im Eisbären-Fieber waren und auch geblieben sind.

Aber dabei blieb es nicht. Irgendwann kam der Gedanke auf, selber Eishockey zu spielen. Mit einem Arbeitskollegen zusammen, gründete ich dann eine Betriebssportmannschaft, die mittlerweile 26 Spieler und zwei Goalies ( einer davon bin ich selber ?) zählen. Wir trainieren jeden Samstag in Lankwitz und fahren im Herbst seit 2 Jahren nach Braunlage ins Trainingslager.

Inzwischen ist Eishockey nicht mehr aus unserem Leben wegzudenken. Ich bin froh, dass es meine Frau ebenso mit dem Hockey-Fieber gepackt hat wie mich, sonst wäre das glaube nicht machbar. Also kurz gesagt über Kanada zu den Eisbären zur eigenen Mannschaft. So ist das Leben ??

Mittlerweile sind selbst unsere Eltern komplett infiziert und holen sich jedes Jahr eine Dauerkarte.??

Einmal Eisbär immer Eisbär ???

Vielen lieben Dank Ronny für Deine Geschichte!


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Mein schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis #1

Im Rahmen der Anmeldung für unseren eisbaerlin.de-WhatsApp-Service haben wir die erste Geschichte geschickt bekommen.

sarahloveslb schreibt:

Mein bisher schönstes EisbärenBerlin-Erlebnis ist gewesen, als Laurin Braun (mein Lieblingsspieler) mein Trikot von ihm unterschrieben hat „Für Sarah“. Das Trikot ist mein ganzer Stolz.

Vielen lieben Dank sarahloveslb für Deine Geschichte!
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Eisbären in der Krise – Ernüchterung nach der Auswärtstour

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125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgVor elf Tagen konnte man in der Hauptstadt noch bester Laune sein, denn die Eisbären Berlin hatten sich durch einen hart erkämpften 2:1-Sieg gegen den ERC Ingolstadt die Tabellenführung in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gesichert. Mit reichlich Selbstvertrauen konnte man sich also auf die anstehende Auswärtstour von vier Spielen in Folge (inklusive CHL) begeben. Dass diese eher ernüchternd enden würde, hatte zu jenem Zeitpunkt wohl keiner gedacht. Zu stark waren die Eisbären in die Saison gekommen. Sechs der ersten sieben Saisonspiele wurden gewonnen, die letzten fünf davon sogar in Folge. Und inklusive des CHL-Hinspieles gegen Stavanger feierte man sogar sechs Siege in Folge. Die Eisbären waren zurück auf dem DEL-Thron, ließen von einer besseren Saison hoffen als es in den letzten beiden Jahren der Fall war, als stets in den Pre-Play-Offs Endstation war.

Auch die Leistung der Mannschaft machte uns Fans stolz. Die Jungs begeisterten durch eine klasse kämpferische Leistung. Alle Spieler hatten ihren Anteil an der Erfolgsserie. In der Defensive warfen sich die Spieler in die Schüsse, unterstützten Goalie Petri Vehanen wo sie nur konnten und ließen nur selten was zu. Vorne erspielte man sich viele Chancen, welche man auch zu nutzen wusste. Auf einmal wurden auch wieder die engen Spiele gewonnen. Diese hatte man in den beiden Jahren zuvor stets noch verloren. Die Eisbären hatten anscheinend zurück zur alten Stärke gefunden.

Doch elf Tage später ist der gute Saisonstart schon wieder ein wenig in Vergessenheit geraten. Denn in diesen elf Tagen absolvierten die Eisbären vier Auswärtsspiele, von denen sie nicht ein einziges gewinnen konnten. Lediglich in der Champions Hockey League (CHL) reichte es zu einem 3:3. Nimmt man aber die drei DEL-Spiele in der Fremde steht man mit null Punkten und einem Torverhältnis von 1:11 dar. Die Eisbären haben in den letzten 211 Minuten gerade mal ein einziges Törchen geschossen. Dass dieses dann ausgerechnet von einem Verteidiger (Jens Baxmann) erzielt wurde, passt irgendwie ins Bild. Continue reading

1:6 – Undisziplinierte Eisbären kommen in Köln unter die Räder

130px-Koelner-haie-logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDas Auswärts-Wochenende im Rheinland war für die Eisbären Berlin definitiv nicht von Erfolg gekrönt. Dem 0:2 in Düsseldorf vom Freitag folgte am heutigen Sonntagabend eine derbe 1:6 (1:1, 0:2, 0:3)-Klatsche bei den Kölner Haien. Für die Eisbären war es die dritte Liga-Niederlage in Folge und das vierte Pflichtspiel in Folge ohne Sieg. Dazu gelang den Eisbären in den letzten drei Ligaspielen auch nur ein einziges Tor. Der Trend geht also deutlich nach unten und man kann nun von der ersten Krise in der Hauptstadt sprechen.

Im ersten Drittel waren die Domstädter die klar bessere Mannschaft. Gleich nach zwei Minuten bot sich den Haien die erste Chance in Überzahl, aber da war das Penaltykilling der Eisbären sehr stark und ließ nicht viel zu. Doch mit zunehmender Spieldauer wurde der Druck der Hausherren immer größer, sie drängten die Eisbären immer wieder ins eigene Drittel und kamen auch zu sehr vielen Torabschlüssen. Was aber in den ersten 20 Minuten auf Seiten der Kölner fehlte, war eine klare und hochkarätige Torchance. Sie feuerten zwar aus nahezu jeder Lage ab, aber die meisten Schüsse waren eine sichere Beute von Petri Vehanen im Eisbären-Tor. Nach zehn Minuten zeigte die Torschussstatistik 12:1 für Köln an.
In der 12. Spielminute kassierten die Eisbären eine Strafe (Jens Baxmann wegen Stockschlags). 90 Sekunden später musste auch noch Darin Olver wegen eines hohen Stocks vom Eis. Die Eisbären nun also in doppelter Unterzahl. Die erste Strafe lief ab, die Eisbären in Puckbesitz, T.J. Mulock sah Jens Baxmann von der Strafbank kommen und spielte ihm die Scheibe direkt in den Lauf. Und Baxmann netzte im Stile eines Stürmers eiskalt ein – 1:0 in Unterzahl (14.). Die Führung war natürlich glücklich für die Eisbären, die damit den Spielverlauf gehörig auf den Kopf gestellt hatten. Während Köln aus allen Lagen feuerte, gelang den Eisbären mit dem vierten Torschuss der Partie (!) der Führungstreffer.
Doch es war klar, dass sich der Aufwand der Haie irgendwann lohnen sollte. Johannes Salmonsson auf Sevastian Uvira, der scheiterte noch an Petri Vehanen, aber Salmonsson konnte erfolgreich nachsetzen und zum 1:1 einschießen (17.). Der 20. Torschuss der Hausherren brachte dann endlich den ersten Treffer.
Gegen Ende des ersten Drittels wurden die Eisbären dann noch einmal stärker. Sie hatten nun ihre beste Phase und setzten die Kölner gehörig unter Druck. Doch am Spielstand sollte sich nichts mehr ändern, es blieb beim 1:1. Continue reading

Mathias Niederberger: „Am Ende ist es der Mannschaftserfolg“

Christof Kreutzer (Trainer Düsseldorfer EG):

Dieser Sieg ist sehr wichtig für uns. Wir haben uns defensiv sehr gut gehalten. Meine Mannschaft hat gut gekämpft.

Uwe Krupp (Trainer Eisbären Berlin):

Wir haben gut genug gespielt um zu gewinnen, aber dann hätten wir Tore machen müssen.

Petri Vehanen (Torhüter Eisbären Berlin):

Wir hatten unsere Chancen, um ein Tor zu schießen. Wir haben die aber leider nicht nutzen können. Mathias Niederberger hat auch sehr gut gespielt. Wir konnten das Spiel nicht gewinnen, weil wir halt kein Tor geschossen haben. 

Mathias Niederberger (Torhüter Düsseldorfer EG/Shut-out gegen Berlin):

Shut-out ist immer schön. Man muss sich gegen jeden Gegner gleich vorbereiten und gleich spielen. Am Ende ist es der Mannschaftserfolg. Wir haben 2:0 gewonnen und das ist gegen jeden Gegner schön.

Entwicklung der eisbaerlin.de-APP

Wir haben festgestellt, dass Ihr unsere Angebote am liebsten mobil nutzt, deshalb haben wir uns entschlossen, bis zu den PlayOffs die eisbaerlin.de-App für Android und iOS zu entwickeln. Wir könnten dabei Unterstützung gebrauchen. Wenn Ihr also jemanden kennt, der App-Entwickler und Eisbären-Fan ist, dann gebt uns gern via Mail (eisbaerlin.app.entwicklung@eisbaerlin.de)Bescheid. Vielen Dank Euch. Wir halten Euch hier im Blog ab November über die Entwicklung auf dem Laufenden.

Voraussichtlicher Inhalt der App:
– Push-Benachrichtigungen (Tore, Tippspiel-Reminder)
– Bloginhalte
– Liveticker mit Chatfunktion
– Tippspiel
– Eisbären-Kader
– Statistiken (Scoring, Tabelle…)
– Einbindung unserer Social-Media-Aktivitäten (Facebook, Twitter)
– Bilder
– Videos (evtl. offline nutzbar)

DEL | Kölner Haie vs. Eisbären Berlin | Infos & 3+3_Links

Liveinfos ab ca. 17:30 Uhr:

live.eisbaerlin.de | whatsapp.eisbaerlin.de



logo_33Links_EBB

Vor dem Spiel

 

0:2 in Düsseldorf: Zweite Niederlage in Folge – Zweites Mal ohne Torerfolg

RZ_DEG_BasisPartner_farbig125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin bleiben auf der vier Spiele andauernden Auswärtstour weiterhin ohne Sieg. Dem 0:3 in Hamburg und dem 3:3 im CHL-Rückspiel bei Stavanger folgte heute Abend eine 0:2-Niederlage bei der Düsseldorfer EG. Es war die zweite Liga-Niederlage in Folge. Und zum zweiten Mal erzielten die Berliner auch kein eigenes Tor. Bahnt sich da etwa die erste kleine Mini-Krise in der Hauptstadt an? Für Düsseldorf war es derweil der erste Sieg nach zuvor vier Pflichtspiel-Niederlagen in Folge (inkl. CHL).

Im ersten Drittel waren Torchancen Mangelware. Die DEG gab ganze sechs Schüsse auf das Tor von Petri Vehanen ab, die Eisbären immerhin acht auf das von Mathias Niederberger. Torlos ging es in die erste Drittelpause.
Im Mitteldrittel nutzte die DEG ihr erstes Powerplay im Spiel. Bruno Gervais saß wegen eines Stock-Checks für zwei Minuten in der Kühlbox, als Daniel Kreutzer die Hausherren mit 1:0 in Führung brachte (25.). Im zweiten Drittel erarbeiteten sich beide Mannschaften jede Menge Torchancen, aber weitere Treffer sollten die 5.579 Zuschauer im ISS-Dome nicht zu sehen bekommen. Es war also noch alles drin für die Eisbären im Schlussdrittel.
Nur für wirklich viel Gefahr vor dem Tor von Mathias Niederberger konnten sie nicht sorgen. Nur vier Torschüsse gaben die Berliner in den letzten 20 Minuten ab. Die DEG schoss dagegen elfmal auf das Tor der Gäste. Daniel Kreutzer hatte in der 55. Spielminute die große Chance auf das 2:0, als ihm nach einem Foul von Petr Pohl ein Penalty zugesprochen wurde. Kreutzer scheiterte jedoch. 97 Sekunden vor dem Ende der Partie wurde es noch einmal eng für Düsseldorf. Norm Milley musste wegen Halten des Stocks in die Kühlbox, die Eisbären also in Überzahl. Und zwar mit sechs Mann, denn Chefcoach Uwe Krupp nahm Goalie Petri Vehanen vom Eis. Die Eisbären versuchten alles, aber 34 Sekunden vor der Schlusssirene gelang Manuel Strodel der Knockout – er traf ins verwaiste Berliner Gehäuse zum 2:0 (60.). Die DEG bejubelte den Heimsieg gegen Berlin und der von den Eisbären ausgeliehene Goalie Mathias Niederberger feierte einen Shut-out gegen „seine“ Eisbären. 

Nach dem guten Saisonstart mit sechs Siegen aus den ersten sieben Spielen geraten die Eisbären gerade so ein wenig in eine kleine Krise. Drei Pflichtspiele in Folge nicht gewonnen, in zwei aufeinanderfolgenden Ligaspielen auswärts nicht getroffen. Hoffen wir mal, dass es nur eine kurze Schwächephase der Eisbären ist und sie am Sonntag in Köln zurück in die Erfolgsspur finden können. Zumindest sollten sie erst einmal wieder ins gegnerische Tor treffen. Der Rest kommt dann von allein.