Eisbären vs. Mannheim (3:1) – Stimmen zum Spiel

Don Jackson (Eisbären Berlin/Trainer):

Von Anfang an war das Spiel sehr eng. Es ging hin und her. Im letzten Drittel hat Darin Olver das Spiel übernommen und zwei wunderschöne Tore gemacht. Mannheims Tor war typisch für uns. Kein Druck, Strafe und schnelles Gegentor. Danach hatte Mannheim das Momentum auf seiner Seite. Rob Zepp hat heute aber sehr gut gehalten.

Harold Kreis (Adler Mannheim/Trainer):

Meine Mannschaft hat wesentlich besser gespielt als letzten Mittwoch. Nach dem 1:1 hatten wir mehr Spielanteile, waren besser im Spiel. Doch dann kam dieser unnötige Scheibenverlust in der neutralen Zone. Das dritte Tor war eine schöne Aktion von Olver. Wir haben uns am Schluss selber geschlagen. Rob Zepp hat heute hervorragend gehalten.

Barry Tallackson (Eisbären Berlin/Stürmer):

Wir haben richtig gut gespielt. Wir haben heute konsequent über 60 Minuten gespielt. Rob Zepp hat stark gehalten. Wir sind zufrieden. Mannheim ist ein Top-Team und es ist immer schwer gegen sie zu spielen.

Henry Haase (Eisbären Berlin/Verteidiger):

Es war ein dreckiges und hartes Spiel. Die Mannschaft hat Charakter gezeigt und gut gekämpft. Am Ende waren wir das bessere Team.

Darin Olver (Eisbären Berlin/Stürmer):

Wir haben ein extrem gutes Spiel gemacht. Vor allem unsere Verteidiger waren sehr stark. Mannheim hatte Chancen und sie sind bekannt für ihr Powerplay. Bei 5-gegen-5 haben wir heute phänomenal gespielt.

Frank Mauer (Adler Mannheim/Stürmer):

Wir haben unsere Überzahlsituationen nicht konsequent genutzt. Gegen Berlin zu spielen ist immer sehr schwer. Die spielen sehr aggressiv in der Defensivzone und in Unterzahl. Wir haben kein Mittel gefunden, um Tore zu machen.

3:1 – Eisbären wachen spät auf und entscheiden das Spiel

Ausgabe #17:

Die Eisbären Berlin haben ihre Mini-Krise beendet und am Dienstagabend die Adler Mannheim mit 3:1 (1:0, 0:0, 2:1) geschlagen. Für die Berliner war es der zweite Sieg gegen die Kurpfälzer innerhalb von nur sechs Tagen gewesen. 13.900 Zuschauer (zu mindestens offiziell, das sah wesentlich leerer aus…) sahen keine hochklassige, dafür aber eine durchaus hitzige und ruppige Partie der beiden DEL-Erzrivalen. Die Eisbären führen damit in dieser Saison mit 2:1-Siegen gegen Mannheim.

Bei den Eisbären fehlte weiterhin Verteidiger Jens Baxmann. Im Tor stand Stammkeeper Rob Zepp. Mannheims Coach Harold Kreis hingegen stellte Back-up Felix Brückmann ins Adler-Gehäuse.

Hinein ins Spiel der beiden DEL-Giganten. Beide Mannschaften gingen es längst nicht so offensiv an wie noch am vergangenen Mittwoch. Beide waren eher auf die Defensive bedacht als auf das offensive Spiel. Während Mannheim bei Kontern stets gefährlich war, hatten die Eisbären Probleme im Spielaufbau. Die Hausherren taten sich lange schwer gegen die starke Defensive der Gäste.
So musste ein Powerplay her, um die Führung zu erzielen. 13 Minuten waren gespielt, als Kapitän André Rankel die O2 World erstmals zum jubeln brachte. Frank Mauer saß auf der Strafbank, NHL-Star Danny Briére brachte die Scheibe vors Tor, wo Rankel zum 1:0 abstauben konnte.
Doch die Führung gab den Berlinern nicht das nötige Selbstvertrauen, was nach den beiden Auswärtsniederlagen vom Wochenende so wichtig gewesen wäre. Mannheim prüfte Rob Zepp immer wieder, doch der Eisbären-Goalie hielt seinen Kasten zunächst sauber.
Mit einer 1:0-Führung ging es dann in die erste Drittelpause. Continue reading

Eisbären vs. Mannheim: Gelingt Mannheim die Revanche?

Morgen Abend treffen die beiden Erzrivalen Eisbären Berlin und Adler Mannheim zum zweiten Malnnerhalb von nur sechs Tagen aufeinander. Am vergangenen Mittwoch standen sich beide Mannschaften schon einmal auf dem Eis der O2 World gegenüber. Die Eisbären hatten dabei mit 5:2 die Oberhand behalten und erfolgreich Revanche für die 1:6-Niederlage im ersten Spiel dieser Saison genommen. Nun wollen die Kurpfälzer aber Revanche an den Eisbären nehmen. Eine spannende Partie steht uns also erneut bevor.

Bei beiden Mannschaften lief es zuletzt nicht so gut. Die Eisbären gewannen nur zwei der letzten fünf Spiele, Mannheim gelangen nur drei Siege aus den letzten sieben Spielen. Dennoch sind die Adler mit neun Punkten Vorsprung auf Berlin Tabellenführer der DEL. Die Berliner sind derzeit Vierter.

Beim ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison am 2. Spieltag zeigten die Mannheimer den Eisbären ihre Grenzen auf und fegten den DEL-Rekordmeister mit 6:1 vom Eis. Die Adler hatten sich somit erfolgreich für die verlorene Finalserie revanchiert. Die Eisbären zeigten am vergangenen Mittwoch aber den Kurpfälzern ebenfalls ihre Grenzen auf und setzten sich klar mit 5:2 durch. Wer setzt sich nun im dritten Vergleich in dieser Saison durch?

Die Eisbären haben die letzten fünf Ligaheimspiele gegen Mannheim gewonnen. Von den letzten zehn Ligaspielen gegen Mannheim überhaupt feierten die Eisbären sechs Siege. Mit einem weiteren Sieg könnten die Mannen von Don Jackson den Rückstand auf den Erzrivalen Mannheim auf sechs Punkte verkürzen. Mannheim hingegen will den Vorsprung auf Berlin auf zwölf Zähler ausbauen.

Los geht es morgen Abend in der Berliner O2 World um 19:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Piechaczek und Levonen.

2:3 in Augsburg – Eisbären beenden Bayern-Wochenende ohne Punkt

Die Eisbären Berlin haben auch ihr zweites Spiel in Bayern an diesem Wochenende verloren und kehren daher mit null Punkten vom Bayern-Trip zurück in die Hauptstadt. Zwei Tage nach der 2:4-Niederlage in Ingolstadt verloren die Eisbären am Sonntagnachmiitag bei den Augsburger Panther mit 2:3 (0:1, 2:0, 0:2). Für Augsburg war es hingegen der zweite Sieg an diesem Wochenende gewesen. Der AEV zog nach Punkten mit den Eisbären gleich (39).

Nach zehn Minuten hatte Rob Brown die Panther mit 1:0 in Führung gebracht. Doch die Eisbären schlugen im Mitteldrittel zurück. Danny Briére sorgte in der 25. Minute für den 1:1-Ausgleich. Julian Talbot legte elf Minuten später in Überzahl auf Zuspiel von Danny Briére nach. Die erstmalige Führung der Eisbären war perfekt – 2:1 (36.).

Aber im Schlussdrittel verloren die Berliner wie bereits am Freitag das Spiel. Auch am Freitag war man mit einer 2:1-Führung in den Schlussabschnitt gegangen, am Ende hatte es 2:4 gestanden. Diesmal stand es am Ende 2:3 aus Eisbären-Sicht. Und Augsburg brauchte nur drei Minuten, um das Spiel zurück zu drehen. Zunächst war es Ryan Thang gewesen, der in der 42. Minute den 2:2-Ausgleich erzielte. Sergio Somma legte in der 45. Spielminute das 3:2 für den AEV nach.

Bei Augsburg konnte der erst kürzlich verpflichtete Derek Whitmore erneut überzeugen, bereitete wie am Freitag zwei Tore vor und hat nach zwei Spielen nun schon vier Assists gesammelt. Bei den Eisbären stand heute übrigens Sebastian Elwing für Rob Zepp im Tor. An ihm lag es aber nicht, dass die Eisbären auch heute verloren.

Morgen in Augsburg: Eisbären auf der Suche nach Konstanz

Die Eisbären Berlin treten morgen Nachmittag erneut Auwärts an. Am 24. Spieltag in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) gastiert der DEL-Rekordmeister und derzeit Tabellenvierte beim Tabellensiebten Augsburger Panther. Beide Mannschaften trennen nur drei Punkte. Die Eisbären wollen Augsburg weiterhin auf Abstand halten, die Panther hingegen wollen zu Berlin aufschließen. Eine interessante Partie also, die morgen um 16:30 Uhr im Curt-Frenzel-Stadion beginnt.

Die Eisbären befinden sich derzeit auf der Suche nach Konstanz. So eine richtige Siegesserie will in dieser Saison bislang nicht gelingen. Nach dem Sieg am vergangenen Sonntag gegen München hatte Kapitän André Rankel eine solche Serie gefordert. Gegen Mannheim konnte man am Mittwoch auch nachlegen, doch gestern war diese Serie in Ingolstadt schon wieder beendet. Die Berliner konnten nur fünf der letzten zehn Ligaspiele gewinnen. So wirklich zufrieden wird man damit nicht sein.

Aber auch die Augsburger Panther schwächelten nach starkem Saisonstart zuletzt ordentlich. Nur vier Siege aus den letzten zehn Ligaspielen stehen zu Buche. Diese vier Siege feierte man aber in den letzten sechs Spielen. Ein Aufwärtstrend ist also sichtbar.

Mit den Eisbären Berlin kommt morgen der Angstgegner der Panther nach Augsburg. Von den letzten zehn Ligaspielen verloren die Augsburger gleich acht. Vier der letzten fünf Heimspiele gegen die Eisbären wurden verloren. Auch das erste Duell in dieser Saison ging in Berlin mit 1:5 verloren. Morgen droht den Panthern eine weitere Niederlage.

Los geht es im Curt-Frenzel-Stadion um 16:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Klau und Schimm.

2:4 – Eisbären mit erneuter Niederlage in Ingolstadt

Die Eisbären Berlin haben am Freitagabend ihr Auswärtsspiel beim ERC Ingolstadt mit 2:4 (0:0, 2:1, 0:3) verloren. Für die Eisbären war es bereits die zweite Saisonniederlage in Ingolstadt gewesen. Im ersten Aufeinandertreffen verloren die Berliner mit 4:5. Insgesamt war es dir dritte Ligapleite gegen den ERCI in Folge.

Entscheidend waren in diesem Spiel die Special Teams. Während Ingolstadt drei von fünf Überzahlgelegenheiten ausnutzte, konnten die Eisbären nur eins von sieben Powerplays nutzen.

Nach torlosem ersten Drittel brachte T.J. Mulock die Eisbären in der 34. Spielminute in Überzahl mit 1:0 in Führung. Doch nur knappe vier Minuten später gelang Björn Barta der 1:1-Ausgleich (37.). Ingolstadt konnte sich aber nur 37 Sekunden über den Ausgleich freuen. Denn dann sorgte Matt Foy für die erneute Führung der Gäse – 2:1 (38.). Dabei blieb es dann bis zur zweiten Drittelpause.

Im Schlussrittel waren dann die bereits angesprochenen Special Teams der Schlüssel zum Ingolstädter Sieg. Ingolstadt machte in den letzten 20 Minuten aus einem 1:2 ein 4:2. Alle drei Treffer fielen dabei in Überzahl. Nach nur 90 Sekunden im Schlussdrittel hatte Sean O’Connor bereits ausgeglichen – 2:2 (42.). In der 49. Minute war es Michel Périard gewesen, der den ERCI erstmals in Führung brachte – 3:2. Derek Hahn sorgte in der 50. Minute bei doppelter Überzahl letztendlich für den Schlusspunkt – 4:2.

Ingolstadt bleibt trotz des Sieges Sechster, konnte aber den Rückstand auf die Eisbären auf drei Punkte verkürzen. Die Berliner bleiben weiterhin Dritter.

Morgen in Ingolstadt: Starten die Eisbären nun eine Siegesserie?

Die Eisbären Berlin treten nur zwei Tage nach dem 5:2-Sieg gegen den Erzrivalen Adler Mannheim beim ERC Ingolstadt an. Es ist das Duell des Tabellensechsten gegen den Tabellendritten. Beide Mannschaften gehören zum Kreis der Titel-Favoriten. Während die Eisbären zuletzt immer besser in Fahrt kamen und sich bis auf Platz Drei in der Tabelle vor kämpften, schwächelten die Panther in den letzten Wochen.

Der ERCI gewann nur eine der letzten fünf Partien, zu Hause verlor man zuletzt zweimal in Folge. Anders die Eisbären, die drei der letzten vier Spiele gewannen. Nach zwei Siegen in Serie hofft man bei den Eisbären, nun endlich mal eine Serie zu starten. Diese forderte jedenfalls Kapitän André Rankel nach dem 5:2-Sieg am Sonntag gegen München. Gegen Mannheim konnten die Berliner gestern Abend schon mal den zweiten Sieg in Serie folgen lassen.

Mit dem ERC Ingolstadt hatten die Eisbären in der letzten Zeit desöfteren Probleme, gewannen nur vier der letzten zehn Ligaspiele gegen die Panther. Die letzten beiden Ligaspiele verlor man in Folge gegen Ingolstadt. In den letzten drei Duellen in Ingolstadt fielen jeweils neun Tore. Morgen ist so ein Torfestival auch wieder möglich, denn beide Defensivreihen sind durchaus anfällig. Der ERCI gewann das erste Aufeinandertreffen in dieser Saison auf eigenem Eis mit 5:4.

Bei den Eisbären werden morgen Abend erneut Verteidiger Jens Baxmann und Stürmer Claude Giroux fehlen. Ingolstadt muss bis Saisonende auf Stürmer Tyler Bouck verzichten.

Los geht es in der Saturn-Arena um 19:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Aicher und Bauer.

Eisbären vs. Mannheim (5:2): Stimmen zum Spiel

 

 

Stimmen der Eisbären Berlin:

 

 

Don Jackson (Trainer):

Wir hatten im ersten Drittel viel Respekt voreinander. Olver hat im zweiten Drittel mit seinem Tor das Eis gebrochen. Unsere Mannschaft hat von Anfang an gut defensiv gespielt. Ich bin stolz darauf, gegen einen starken Gegner gewonnen zu haben. Matt Foy hat ein großes Spiel mit zwei Toren gezeigt. Wir haben überhaupt stark gespielt, besonders das Penaltykilling war von Anfang an stark. Auch Rob Zepp war sehr gut.

T.J. Mulock (Stürmer):

Wir wussten, dass es ein sehr hartes und enges Spiel werden würde. Der Unterschied waren unsere Special Teams, die heute sehr gut waren.

Matt Foy (Stürmer/zweifacher Torschütze):

Es ist immer schwer, wenn man gegen Mannheim spielt. Wir sind etwas langsam ins Spiel hinein gegangen. Beide haben sich zunächst abgetastet. Je länger das Spiel dauerte, hat unsere Mannschaft zu ihrem Spiel gefunden und Kapital aus dem hervorragenden Powerplay geschlagen.

André Rankel (Stürmer/Kapitän):

Ab dem zweiten Drittel hatte ich das Gefühl, dass wir das Spiel im Griff haben und nichts schiefgehen kann. Endlich haben wir über sechzig Minuten konzentriert gespielt und nur wenig zugelassen. Das war eine super Mannschaftsleistung.

Danny Briére (Stürmer):

Powerplay und Penaltykilling machten heute letztlich den Unterschied aus.

 

 

 

Stimmen der Adler Mannheim:

 

 

Harold Kreis (Trainer):

Wir haben im ersten Drittel sicherlich unsere Chancen gehabt, um in Führung zu gehen in Überzahl. Aber Berlin hat die Unterzahl sehr gut und sehr konsequent gespielt. Das war ein bisschen frustrierend gewesen für meine Mannschaft. Im zweiten Drittel haben wir ein paar übermotivierte Strafzeiten genommen. Das hat Berlin dann sehr effektiv ausgenutzt und ist mit 3:1 in Führung gegangen. Im letzten Drittel sind wir nur noch hinter her gelaufen, waren zu passiv. Eine gute Leistung von den Berlinern, eine nicht so gute Leistung meiner Mannschaft.

Marcel Goc (Stürmer):

Das erste Drittel war eigentlich recht ausgeglichen. Wir hatten sogar mehr Überzahl, haben aber nicht das zustande bekommen, was wir eigentlich wollten. Im zweiten Drittel hatten wir auch Chancen, wo wir frei vor dem Tor waren, passten und schossen aber schlecht. Berlin hat gut gespielt. Es war 2:0, dann unser 2:1 – da war das Spiel eigentlich recht ausgeglichen. Dann musste ich wegen meiner Verletzung raus und in der Kabine behandelt werden. Als ich wieder herauskam um zu schauen, stand es schon 5:1. Es war ein wichtiges Spiel für beide Mannschaften. Nun ist Berlin drei Punkte näher an uns dran.

Dennis Seidenberg (Verteidiger):

Wir haben heute nicht gut Eishockey gespielt. Die Berliner haben von Anfang an als Team gespielt und haben uns auseinander genommen. Genauso wie unser Spiel gegen Köln. Wir hatten zwar ein gutes erstes Drittel gespielt, sind dann aber auseinander gefallen. Wir müssen einfach mental stärker sein und unser Spiel durchziehen.

 

5:2 – Eisbären nehmen erfolgreich Revanche

Ausgabe #16:

Die Eisbären Berlin haben am Mittwochabend ihr Heimspiel gegen die Adler Mannheim gewonnen und damit erfolgreich Revanche genommen für die 1:6-Niederlage im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison in Mannheim. Vor 13.600 Zuschauern in der nicht ausverkauften O2 World setzten sich die Eisbären gegen den Spitzenreiter Mannheim mit 5:2 (0:0, 3:1, 2:1) durch und verkürzten somit den Rückstand auf die Kurpfälzer auf fünf Punkte. Die Eisbären verbesserten sich durch den Sieg auf Platz Drei, während Mannheim weiterhin Tabellenführer der DEL ist.

Bei den Eisbären kehrte der lange Verletzte Dominik Bielke zurück in die Mannschaft. Im Tor vertraute Don Jackson Stammkeeper Rob Zepp.

Hinein ins Spiel, welches beiden Mannschaften gleich offensiv begannen. Sofort suchten beide Teams den Weg in die Offensive. Das Spitzenspiel nahm also von Beginn an Fahrt auf. Beide Torhüter waren mehrmals im Mittelpunkt und bewahrten ihre Mannschaft jeweils vor einem Rückstand. Mannheim konnte selbst drei Überzahlgelegenheiten nicht zu einem Torerfolg nutzen. Somit ging es beim Stand von 0:0 in die Kabinen. Ein 0:0 der besseren Art war es gewesen. Continue reading

Eisbären vs. Mannheim: Walkers Facebook-Vorschau

Guten Morgen Eishockey-Fans. Heute Abend wird die O2 World wieder richtig kochen, denn es treffen die beiden Erzrivalen aufeinander. DEL-Rekordmeister Eisbären Berlin empfängt den fünffachen DEL-Meister Adler Mannheim. Da geht es sowohl auf dem Eis als auch auf den Rängen immer sehr emotional zur Sache.
Die Eisbären wollen Revanche nehmen für die 1:6-Niederlage aus dem ersten Duell in dieser Saison in der SAP-Arena. Und die Chancen stehen gut, denn die letzten fünf Hauptrunden-Heimspiele konnte man gegen die Kurpfälzer gewinnen.
Los geht es in der Berliner O2 World um 19:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Schukies und Piechaczek.

Auf gehts Eisbären kämpfen und siegen!

NUR DER EHC!!!