1:5: Eisbären kommen in Nürnberg unter die Räder – Siegesserie beendet

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin haben am Sonntagnachmittag ihr Auswärtsspiel bei den Thomas Sabo Ice Tigers klar mit 1:5 (0:1, 1:2, 0:2) verloren. Damit endete die drei Spiele andauernde Siegesserie der Eisbären Berlin. Es bleibt also dabei, mehr als drei Siege nacheinander sind in dieser Saison nicht möglich. Dabei hat man nicht einmal schlecht gespielt beim Tabellenzweiten der Deutschen Eishockey Liga (DEL), doch wenn man vorne seine vielen Chancen nicht nutzt, darf man sich nicht wundern, wenn man am Ende das Spiel verliert. Die Generalprobe für das Finalturnier der European Trophy ist damit also verpatzt. Am Freitag treffen die Eisbären im Rahmen des Red Bulls Salute in der Berliner O2 World auf Färjestads BK (20:30 Uhr).

Das Spiel in der Arena Nürnberger Versicherung begann gleich mit einem schnellen Tor der Franken. Neuzugang Matt Hussey brachte Nürnberg in seinem ersten Heimspiel mit 1:0 in Führung (4.). Es war ein Powerplaytor, Darin Olver saß wegen Stockschlags, Nürnberg nutzte diese Überzahl nach nur 19 Sekunden aus.
Nürberg nach dem Führungstreffer nun mit neuem Selbstvertrauen, drückte ordentlich auf das Tempo und setzte die Eisbären richtig unter Druck, doch an Eisbären-Goalie Rob Zepp war kein vorbeikommen.
Die Eisbären kamen erst Mitte des ersten Drittels besser ins Spiel, aber Darin Olver und Julian Talbot scheiterten an Tyler Weiman im Nürnberger Tor. Auch danach die Berliner mit weiteren guten Chancen, aber im Abschluss fehlte das nötige Glück.
Fünf Minuten vor dem Ende des Auftaktdrittels hatten die Hausherren die Riesenchance zum 2:0, 38 Sekunden waren die Franken mit zwei Mann mehr auf dem Eis, doch die Berliner überstanden diese brenzlige Situation schadlos. Somit blieb es beim 1:0 für Nürnberg nach 20 Minuten. Die Eisbären nahmen in diesem ersten Drittel eindeutig zu viele Strafzeiten, 18 Minuten für die Hauptstädter, keine einzige Strafe für die Franken.

Zu Beginn des Mitteldrittels hatten zunächst die Nürnberger richtig gute Chancen, kurz darauf aber auch die Eisbären. Doch Tore sollten aus diesen Situationen nicht entstehen. Die Eisbären übernahmen nun die Kontrolle über das Spiel und setzten die Franken gehörig unter Druck, nahmen Nürnbergs Goalie Tyler Weiman unter Dauerbeschuss, aber es blieb dabei, dass der Puck einfach nicht ins Tor gehen wollte. Dabei wäre der Ausgleich zu diesem Zeitpunkt verdient gewesen. Nürnberg war froh, als dann das Power-Break sie vom Dauer-Druck der Eisbären vorübergehend befreien konnte.
Doch direkt danach machten die Eisbären weiterhin Druck, Julian Talbot legte den Puck rüber auf T.J. Mulock und der hämmerte den Puck ins Tor – 1:1 (29.)
Zwei Minuten später hatte Darin Olver die Chance zur erstmaligen Eisbären-Führung, doch er scheiterte knapp an Tyler Weiman. Nur 32 Sekunden später machte es Nürnberg besser. Marcus Weber mit dem zu diesem Zeitpunkt überraschenden 2:1 für die Hausherren (32.).
Fortan ging es hin und her, beide Mannschaften mit guten Chancen. Drei Minuten vor dem Ende des Mitteldrittels die Berliner mit einer Dreifach-Chance, doch sie scheiterten an Tyler Weiman. Direkt im Gegenzug zeigten sich die Franken eiskalt im Abschluss. Kapitän Patrick Reimer überwand Eisbären-Goalie Rob Zepp und netzte zum 3:1 für die Nürnberger ein (37.).
Mit diesem Spielstand ging es letztendlich auch in die zweite Drittelpause. Nürnberg nutzte seine Chancen eiskalt, während die Eisbären ihre vielen guten Chancen kläglich vergaben.

Das letzte Drittel begannen die Eisbären in Überzahl, Barry Tallackson kam zu einer guten Chance, doch Tyler Weiman parierte diesen Schuss sicher. Zwei Minuten nachdem die Franken wieder komplett waren, musste ein weiterer Nürnberger vom Eis, die Berliner also wieder in Überzahl. Doch auch dieses Powerplay ließen die Hauptstädter ungenutzt.
Danach war die Partie recht zerfahren mit Strafen auf beiden Seiten. Zwischenzeitlich hatten die Franken zwei Mann mehr auf dem Eis, doch diese Möglichkeit konnten die Ice Tigers nicht nutzen.
Gerade als die Eisbären die doppelte Unterzahl überstanden hatten und wieder komplett waren, schlugen die Hausherren doch noch zu. Evan Kaufmann mit dem Treffer zum 4:1 (53.). Die Entscheidung in dieser Partie.
Für die endgültige Entscheidung sorgte Steven Reinprecht 66 Sekunden später, als er sogar noch auf 5:1 erhöhen konnte. Die Eisbären bekamen hier nun eine Lektion im Chancen ausnutzen erteilt. Während die Berliner ihre vielen Chancen kläglich vergaben, zeigten sich die Mannen von Coach Tray Tuomie eiskalt vor dem Tor von Rob Zepp.
Nürnberg danach noch mal mit weiteren Chancen, doch am Ende blieb es beim souveränen 5:1 für die Thomas Sabo Ice Tigers.

Morgen in Nürnberg: Eisbären wollen vierten Sieg in Folge – Generalprobe für das European-Trophy-Finale

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgIn der Deutschen Eishockey Liga (DEL) treten die Eisbären Berlin morgen Nachmittag bei den Thomas Sabo Ice Tigers an. Es ist die Partie des Tabellenzweiten gegen den Tabellenneunten. Die Eisbären wollen dabei den vierten Sieg in Folge einfahren – so viele SIege hintereinander gelangen den Berlinern in dieser Saison bisher noch nicht. Zugleich ist es für die Hauptstädter aber auch die Generalprobe für das European-Trophy-Finale (Red Bulls Salute) am kommenden Wochenende.

In der Liga waren die Berliner zuletzt wieder auf einem guten Weg. Zwar kann man noch nicht über die gesamte Spielzeit überzeugen, dennoch sind gute Ansätze zu sehen und auch die Ergebnisse stimmten zuletzt. In Schwenningen gewann man mit 5:3 und behielt auch in der kritischen Phase, als Schwenningen auf 3:4 heran kam, kühlen Kopf. Im Heimspiel gegen Köln (5:4 n.V.) bewies man Moral im Schlussdrittel, als die Domstädter die Partie innerhalb von nur 28 Sekunden gedreht hatten. Und gestern biss man sich lange die Zähne am Iserlohner Abwehrbollwerk aus, gewann aber am Ende doch noch knapp mit 2:1 n.P. gegen die Sauerländer. Diese Serie soll morgen mit dem vierten Ligasieg in Folge fortgesetzt werden.

Doch der Gegner ist kein leichter. Die Thomas Sabo Ice Tigers spielen bisher eine sehr starke Saison und sind vollkommen zu Recht auf dem zweiten Tabellenplatz. Vier der letzten fünf Ligaspiele konnten die Franken gewinnen, drei davon waren sogar Kantersiege (7:3 in Krefeld/ 5:1 vs. Straubing/ 4:0 in Augsburg). Die Franken zeigten sich also zuletzt durchaus treffsicher. Was man von den Eisbären nur bedingt behaupten kann, denn die einst so gefährliche Offensive der Eisbären ist eher zu einem lauen Lüftchen geworden, welches nur noch ab und an mal zu einem Sturm wird.

Dennoch rechnet Eisbären-Coach Jeff Tomlinson mit einer leichteren Aufgabe als gegen Iserlohn:

Nürnberg ist für uns so etwas wie ein Spiegel, die spielen wie wir sehr offensiv, das liegt uns mehr.

In der Tat ist es so, dass sich die Berliner vor allem gegen Teams, die sich nur auf das verteidigen konzentrieren, schwerer tun, als gegen Mannschaften, die immer den Weg in die Offensive suchen. Von daher sollte den Eisbären Nürnberg morgen wirklich gerade recht kommen als Gegner.

Die ersten beiden Aufeinandertreffen in dieser Saison entschieden die Heim-Mannschaften für sich. Nürnberg gewann mit 4:1 auf eigenem Eis, die Eisbären sogar mit 6:1 in der O2 World. Die Franken gewannen die letzten beiden Heimspiele in Folge gegen den Meister.

Eisbären-Coach Tomlinson muss morgen wieder auf Verteidiger Jens Baxmann und Kapitän André Rankel verzichten. Nürnbergs Coach Tray Tuomie stehen Verteidiger Marco Nowak sowie die Stürmer Patrick Buzas und Yan Stastny nicht zur Verfügung. Hinter dem Einsatz von Stürmer Steven Rupprich steht noch ein Fragezeichen.

Los geht es morgen Nachmittag in der Arena Nürnberger Versicherung um 14:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind Roland Aumüller und Carsten Lenhart.

Jeff Tomlinson: „Es war nicht das erwartete Tor-Festival“

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27. DEL-Spieltag:

Eisbären Berlin vs. Iserlohn Roosters 2:1 n.P. (0:1, 0:0, 1:0/ 0:0, 1:0)

Stimmen zum Spiel:

 

 Darin Olver (Eisbären Berlin/Stürmer):

Im ersten Drittel waren wir heute nicht ganz auf der Höhe, nicht so zielstrebig. Aber im zweiten und dritten Drittel haben wir ganz gut gespielt. Das Tor zum 1:1 von Barry Tallackson war eine absolute Erleichterung für die ganze Mannschaft. Es fühlte sich schon so ein bisschen an, als würde es wieder so ein Spiel wie gegen Düsseldorf werden.

Barry Tallackson (Eisbären Berlin/Stürmer):

Man sollte immer darauf aufpassen, dass Iserlohn eine sehr talentierte Mannschaft ist, die uns heute einige Probleme bereitet hat. Mit ihrem Konterspiel sorgen sie immer für Gefahr. Es war eine sehr gute Abwehrleistung von uns heute. Aber wir müssen mehr aus unseren Chancen machen.

Tyson Mulock (Iserlohn Roosters/Stürmer):

Beide Mannschaften haben viele Chancen gehabt, aber beide Goalies waren auch sehr gut. Wir haben ein bisschen Glück gehabt, sie haben ein bisschen Glück gehabt. So ist Eishockey.

Jari Pasanen (Iserlohn Roosters/Trainer):

Ich glaube, dass wir heute insgesamt ein gutes Spiel gesehen haben. Am Anfang hatten die Eisbären sicherlich die Nase ein bisschen vorne und hatten richtig gute Chancen, aber wir haben den ersten Sturmlauf überstanden. Danach haben wir immer besser ins Spiel gefunden. Die Eisbären hatten mehr die Scheibe und haben auch mehr dominiert, aber das wollten wir auch so. Wir wollten kontern.

Jeff Tomlinson (Eisbären Berlin/Trainer):

Es war nicht das erwartete Tor-Festival, was wohl alle erwartet hatten. Beide Mannschaften hatten viel Respekt voreinander, das hat man gesehen. Wir hatten viel Respekt vor der Iserlohner Offensive. Iserlohn hat sehr schlau gespielt. Wir waren die spielbestimmende Mannschaft, aber das ist nicht immer das Rezept zum Erfolg. Kompliment an Iserlohn für ein sehr schlaues Spiel.

2:1 n.P.: Eisbären mit Arbeitssieg gegen Iserlohn – Shawn Lalonde erneut der Matchwinner

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125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgRooster_1_E17_ig110307Die Eisbären Berlin haben am Freitagabend ihr Heimspiel gegen die Iserlohn Roosters knapp gewonnen. Vor 11.100 Zuschauern in der mal wieder nicht ausverkauften O2 World setzten sich die Hausherren mit 2:1 n.P. (0:1, 0:0, 1:0/ 0:0, 1:0) gegen die Sauerländer durch und feierten damit den dritten Sieg in Folge. Doch schön anzusehen war diese Partie nicht. Die Berliner taten sich schwer gegen sehr defensiv eingestellte Iserlohner. Erst nach dem Ausgleich im letzten Drittel wurden die Chancen der Eisbären richtig zwingend, doch konnte man diese nicht nutzen und vergab damit den möglichen Drei-Punkte-Sieg.

Eisbären-Trainer Jeff Tomlinson musste erneut auf Verteidiger Jens Baxmann und Kapitän André Rankel verzichten. Im Tor stand wie bereits am Dienstag gegen Köln Rob Zepp.

Foto: eisbaerlin.de/walker

Foto: eisbaerlin.de/walker

Von Beginn an merkte man den Roosters ihren Spielplan an. Sie waren nur darauf bedacht, sicher in der Defensive zu stehen und dann gelegentlich mal einen Konter zu fahren. Mit dieser Spielweise hatten die Eisbären richtig viele Probleme. Die Mannen von Jeff Tomlinson waren zwar die überlegene Mannschaft, mit deutlich mehr Spielanteilen, doch im Abschluss taten sich die Hausherren enorm schwer. Man wirkte teilweise ideenlos, man fand einfach kein Mittel gegen die Abwehr der Sauerländer. Immer wieder passte man den Puck hin und her, es fand sich sehr selten eine Lücke zum schießen. Die Schüsse, die auf das Tor kamen, waren eine sichere Beute vom Iserlohner Back-up Mathias Lange, der den verletzten Stammgoalie Erik Ersberg vertrat.
Der Plan des Iserlohner Trainers Jari Pasanen schien aufzugehen. Die Eisbären ließ man anrennen und dabei an der Defensive verzweifeln und vorne setzte man den einen oder anderen gefährlichen Konter. Das war zwar nicht schön anzusehen, war aber effektiv und nur das zählt. So kam es, wie es kommen musste. Es lief die 15. Spielminute, Iserlohn profitierte vom Scheibenverlust der Berliner im Aufbauspiel und Ex-Eisbär Tyson Mulock konnte zur Führung der Gäste einschießen – 0:1. Ausgerechnet Tyson Mulock sorgte also für den ersten Paueknschlag an diesem Abend. Er sorgte zugleich auch für die Pausenführung der Gäste, denn mehr passierte in den letzten fünf Minuten dann nicht mehr. Continue reading

Morgen gegen Iserlohn: Können die Eisbären endlich eine Siegesserie starten?

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgRooster_1_E17_ig110307Für die Eisbären Berlin steht morgen Abend das zweite Heimspiel in dieser Woche auf dem Programm. Drei Tage nach dem Sieg gegen die Kölner Haie gastieren die Iserlohn Roosters in der O2 World. Es ist die Partie des Tabellenneunten gegen den Tabellenzwölften. Für beide Mannschaften eine sehr wichtige Partie. Die Berliner wollen den Rückstand auf Platz Sechs verkürzen, Iserlohn will den Anschluss an Platz Zehn nicht verlieren.

Die Eisbären gehen mit neuem Selbstvertrauen in die Partie gegen die Sauerländer. Die Hauptstädter konnten die letzten beiden Ligaspiele gewinnen. Am Sonntag gelang der lang ersehnte zweite Drei-Punkte-Sieg auf fremden Eis in dieser Saison (5:3 in Schwenningen). Und am Dienstag folgte dann gleich noch der erste Saisonsieg gegen Vizemeister Köln (5:4 n.V.). An diese beiden Erfolge wollen die Eisbären nun anknüpfen und endlich eine Siegesserie starten. Denn mehr als drei Siege in Serie gab es für den DEL-Rekordmeister in dieser Saison bisher noch nicht.

Da kommen die Iserlohn Roosters vielleicht gerade recht als Gegner. Die Sauerländer waren mit großen Erwartungen in die Saison gestartet, konnten diese jedoch bisher nicht erfüllen und finden sich aktuell nur auf dem zwölften Platz wieder. Der letzte Pre-Play-Off-Platz Zehn ist derzeit sieben Punkte entfernt. Sportlich läuft es für die Sauerländer in dieser Saison nicht, zudem kommen Unruhen im Umfeld. Mannschaft und Fans haben in dieser Saison bisher nicht immer das beste Verhältnis gehabt. Zudem sorgten die Entlassungen von Trainer Doug Mason und Star-Goalie Sébastien Caron für Aufsehen. Damit die Roosters am Ende doch noch die Pre-Play-Offs erreichen, muss zunächst Ruhe am Seilersee einkehren.

Hoffnung auf einen Sieg in der Hauptstadt dürfen die Sauerländer aber nicht wirklich haben. Denn die Statistik in Berlin ist eindeutig. Von bisher 27 Gastspielen in der Hauptstadt gewannen die Roosters nur vier, eine davon auch erst in der Nachspielzeit. Vieles deutet morgen auf die 24. Niederlage der Iserlohn Roosters bei den Eisbären Berlin hin.

Beide Mannschaften treffen morgen bereits zum dritten Mal in dieser Saison aufeinander. Und Tore sind in diesem Duell garantiert. Denn in den ersten beiden Spielen in dieser Saison fielen satte 21 Treffer. Beide Spiele gewannen am Ende die Eisbären – 7:5 in Berlin, 5:4 n.V. in Iserlohn.

EHC-Coach Jeff Tomlinson muss auch morgen wieder auf Verteidiger Jens Baxmann verzichten. Ob Kapitän André Rankel morgen wieder auflaufen kann, stand bis jetzt noch nicht fest.
Iserlohn muss auf die gesperrten Verteidiger Teubert und Brennan sowie auf den verletzten Verteidiger Danielsmeier und den verletzten Torhüter Ersberg verzichten.

Los geht es in der Arena am Ostbahnhof morgen Abend um 19:30 Uhr. Hauptschiedsrichter sind die Herren Haupt und Krawinkel

Jeff Tomlinson: „Es war ein bisschen Zirkus-Hockey“

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29. DEL-Spieltag:

Eisbären Berlin vs. Kölner Haie 5:4 n.V.

Stimmen zum Spiel

 

Shawn Lalonde (Eisbären Berlin/Verteidiger):

Es ist ein Alptraum für jeden Trainer, wenn man vier Break-Aways in eigener Überzahl erlaubt. Dass ist nicht schön, daran müssen wir arbeiten. Aber Rob Zepp hat ein paar Monster-Saves geleistet heute, hat uns damit im Spiel gehalten. Die Jungs aus der Offensiv-Abteilung haben auch ihren Teil dazu beigetragen, dass wir diesen Sieg einfahren konnten. Köln steht zu Recht da oben, wir haben uns gut vorbereitet auf sie. Das war heute ein schweres Stück Arbeit, aber wir haben uns durchgesetzt.

Julian Talbot (Eisbären Berlin/Stürmer):

Es war ein sehr knappes und intensives Spiel. Wir haben das Spiel am Ende zum Glück gewinnen können, weil Rob Zepp einige starke Paraden gemacht hat am Ende. Dadurch sind wir im Spiel drin geblieben und haben am Ende durchaus glücklich gewonnen, weil Köln schon einige Konterchancen hatte, die so nicht geplant waren.

Alexander Weiß (Kölner Haie/Stürmer):

Wir hatten uns viel vorgenommen für dieses Spiel. Wir wollten 60 Minuten Eishockey spielen, das hat heute jedoch nicht so gut funktioniert. Wir haben die ersten 40 Minuten nicht gut gespielt, da hat Berlin das Spiel dominiert. Im letzten Drittel sind wir zurückgekommen und haben einen Punkt mitgenommen, worüber wir aber nicht so glücklich sind.

Uwe Krupp (Kölner Haie/Trainer):

Wir haben ein rasantes Eishockey-Spiel gesehen mit Torchancen auf beiden Seiten, besonders im ersten und zweiten Drittel. Im letzten Drittel wurde das Ganze nochmal zwei Gänge höher geschaltet und es war ein offenes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Es war ein enges Spiel, wir sind froh über den einen Punkt, den wir hier mitgenommen haben.

Jeff Tomlinson (Eisbären Berlin/Trainer):

Wir haben sehr solide gespielt in den ersten beiden Dritteln. Im letzten Drittel war es dann ein sehr offenes Spiel. Viel offener, als wir gegen Köln spielen wollten. Es war ein bisschen „Zirkus-Hockey“, es ging hin und her. Für die Zuschauer war das sicherlich schön anzusehen, für mich als Trainer war es jedoch nicht so schön. Das Überzahlspiel hat das Spiel heute entschieden. Wir haben drei der fünf Treffer in Überzahl erzielt. Ich war sehr zufrieden, dass die Mannschaft so viel Geduld bewiesen und sich nie aufgegeben hat. Wir sind sehr froh über die zwei Punkte.

5:4 n.V.: Shawn Lalonde entscheidet den Eis-Krimi – Erster Sieg gegen Köln in dieser Saison

logo_WBN_1314Ausgabe #17:

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Es ist vollbracht: Die Eisbären Berlin haben den ersten Sieg in dieser Saison gegen die Kölner Haie eingefahren. Nach zwei 1:3-Niederlagen in den ersten beiden Aufeinandertreffen gewannen die Hauptstädter am Dienstagabend vor 11 800 Zuschauern in der Berliner O2 World mit 5:4 n.V. (2:1, 0:0, 2:3/ 1:0) gegen die Domstädter. Die Partie war lange hart umkämpft und sollte im Schlussdrittel ihren Höhepunkt finden. Aber der Reihe nach.

Eisbären-Coach Jeff Tomlinson musste auf Jens Baxmann und André Rankel verzichten. Im Tor stand wieder Stammkeeper Rob Zepp.

Hier fällt gleich der 1:1-Ausgleich durch Julian Talbot. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Hier fällt gleich der 1:1-Ausgleich durch Julian Talbot. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Man merkte von Beginn an, dass viel Brisanz in dieser Final-Neuauflage steckte. Beide Mannschaften kämpften verbissen um jeden Zentimeter Eis, gaben keinen Puck verloren. Die Eisbären zeigten sofort, dass sie nicht noch ein drittes Mal gegen Köln verlieren wollten. War man in den ersten beiden Duellen gegen Köln in dieser Saison noch klar unterlegen, begegnete man den Haien heute auf Augenhöhe und war teilweise sogar die etwas bessere Mannschaft.
Die Partie war sofort intenisv geführt, ein Abtasten fand nicht statt. Beide suchten sofort den Weg zum Tor. Und nach drei Minuten hätten die Gäste aus Köln beinahe die Führung erzielt, doch sie scheiterten bei einem 2-auf-1-Konter.
In der neunten Minute dann das selbe Bild, wieder ein 2-auf-1-Angriff der Kölner und diesmal nutzten sie diesen auch aus. Rok Ticar setzte Philip Riefers in Szene und der überwand Rob Zepp – 0:1.
Diese Führung war durchaus verdient, schockte die Hausherren aber nicht wirklich. Denn diese schüttelten sich kurz und legten sofort den Vorwärts-Gang wieder ein. Und nur drei Minuten nach dem Rückstand gelang den Berlinern der Ausgleich. Die Eisbären in Überzahl, vor dem Tor von Danny Aus den Birken herrschte ein Chaos, in dem Julian Talbot die Übersicht behielt und den Puck im Tor versenkte – 1:1 (12.).
Die Berliner tankten durch den Ausgleichstreffer neues Selbstvertrauen und konnten keine drei Minuten nach dem 1:1 erstmals an diesem Abend in Führung gehen. Diesmal waren es die Eisbären, die einen 2-auf-1-Konter fuhren und diesen nutzen konnten. Darin Olver passte den Puck klasse rüber zu Florian Busch und der zog sofort direkt ab – 2:1 (15.).
Bei dieser Führung sollte es bis zum Ende des ersten Drittels bleiben. Die Eisbären gingen also mit einem Erfolgserlebnis in die Kabine. Continue reading

Final-Neuauflage Teil Drei: Gelingt den Eisbären der erste Sieg gegen Köln in dieser Saison?

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg130px-Koelner-haie-logo_svgMorgen Abend kommt es in der Berliner O2 World zum dritten Mal in dieser Saison zur DEL-Final-Neuauflage zwischen den Eisbären Berlin und den Kölner Haien. Und die Hauptstädter sind richtig heiß auf dieses Match, wollen nach zwei Niederlagen in den ersten beiden Aufeinandertreffen endlich den ersten Sieg gegen den Vizemeister einfahren. Köln gewann zunächst in Berlin mit 3:1 und später auch in Köln mit 3:1. Morgen wollen die Domstädter Sieg Nummer Drei gegen den Meister feiern.

Beide Mannschaften konnten am Sonntag Siege feiern. Die Eisbären gewannen mit 5:3 in Schwenningen und feierten dabei den ersten Auswärts-Dreier seit dem ersten Spieltag (3:2 in Ingolstadt). Köln gewann das große rheinische Derby in Düsseldorf knapp mit 3:2 und revanchierte sich für die Niederlage im ersten Aufeinandertreffen in Köln.

Doch vor dem Sieg in Düsseldorf lief es für den Liga-Primus nicht so gut. Drei Niederlagen kassierte man in Folge, der Vorsprung auf die Verfolger wurde immer kleiner und beträgt aktuell nur noch einen Punkt auf den Zweiten Hamburg. Mit dem Sieg in Düsseldorf konnten die Mannen von Coach Uwe Krupp die erste sportliche Talfahrt vorerst abwenden. In Berlin wollen die Haie nun nachlegen und den zweiten Sieg in Serie feiern.

Genau wie für Köln lief es auch für die Eisbären zuletzt in der Liga nicht rund. Vor dem 5:3-Sieg in Schwenningen konnten die Berliner nur eins der letzten vier Spiele gewinnen und dabei auch nur vier Treffer erzielen. Mit dem Sieg beim DEL-Rückkehrer konnten die Eisbären dem neuen Krisen-Gerede vorerst ein Ende setzen und zugleich fand die Offensive zurück zu alter Stärke. An den Sieg in Schwenningen wollen die Eisbären morgen Abend gegen Köln anknüpfen.

Und für Brisanz ist definitiv gesorgt. Beide standen sich in der letztjährigen Final-Serie gegenüber, mit dem besseren Ende für die Eisbären Berlin. Die Kölner Haie hatten sich vorgenommen, Revanche dafür zu nehmen und konnten dies bisher zwei Mal erfolgreich umsetzen. Zwei Mal setzte man sich wie bereits erwähnt mit 3:1 gegen Berlin durch und ließ dem Meister dabei kaum eine Chance. Die Eisbären dürften also gewarnt sein, es erwartet die Mannen von Coach Jeff Tomlinson eine enorm schwere Partie.

Los geht es in der Berliner O2 World morgen Abend um 19:30 Uhr, Hauptschiedsrichter sind Lars Brüggemann und Daniel Piechaczek.

5:3 in Schwenningen: Eisbären endlich wieder mit einem Auswärts-Dreier

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgEs ist endlich vollbracht: Die Eisbären Berlin haben am Sonntagnachmittag mit 5:3 (2:1, 2:2, 1:0) bei den Schwenninger Wild Wings gewonnen und damit die vier Spiele andauernde Niederlagenserie auf fremden Eis beendet. Doch noch viel wichtiger war die Tatsache, dass den Berlinern der erste Auswärts-Dreier seit dem ersten Spieltag (3:2 in Ingolstadt) gelungen ist. Zudem war es schön zu sehen, dass unsere Jungs das Toreschießen anscheinend nicht verlernt hatten. Denn zuletzt stockte der Offensiv-Motor der Eisbären gehörig.

Das erste Drittel begann aus Berliner Sicht überhaupt nicht gut. Zwar kassierte Nick Petersen nach nur 34 Sekunden eine Strafzeit wegen Beinstellens, doch das war den Hausherren ziemlich egal. Denn 21 Sekunden später gelang Dan Hacker das 1:0 in Unterzahl. Blitzstart der Wild Wings also.
Der schnelle Rückstand schockte die Eisbären jedoch nur kurz. Sofort suchten sie den Weg Richtung Lukas Steinhauer, der heute das SERC-Tor hütete. Und in der vierten Minute gelang Laurin Braun der schnelle Ausgleich – 1:1.
Die Eisbären hatten in diesem Auftaktdrittel ein Chancenplus (15:9-Schüsse) und das sollte sich letztendlich auch auf der Anzeigetafel zeigen. Zehn Minuten waren gespielt, als Julian Talbot die Berliner erstmals an diesem Nachmittag in Führung brachte – 2:1.
Weitere Treffer sollten in den ersten 20 Minuten nicht mehr fallen und somit ging es beim Stand von 2:1 für die Eisbären in die erste Drittelpause.

Im Mitteldrittel erwischten diesmal die Hauptstädter den besseren Start. In der 22. Minute konnte Kris Sparre auf 3:1 erhöhen. Es schien fast so, als ob bei den Eisbären endlich wieder der Knoten geplatzt sei in der Offensive. Denn in den letzten vier Spielen hatte man nur vier Treffer erzielt. Jetzt waren es schon drei Treffer nach 22 Minuten.
Und es sollte noch besser kommen. Barry Tallackson sorgte in der 35. Minute für eine Drei-Tore-Führung der Berliner – 4:1.
Es war der Auftakt in turbulente Minuten. Denn angesichts der scheinbar sicheren Führung ließen es die Berliner nun deutlich ruhiger angehen, was die Hausherren bestrafen sollten. Nur 35 Sekunden nach dem Treffer von Barry Tallackson konnte Ty Wishart auf 2:4 verkürzen.
62 Sekunden später stand die Heliosarena Kopf, denn Morten Green hatte den 3:4-Anschlusstreffer erzielt. Eisbären-Coach Jeff Tomlinson nahm erst einmal eine Auszeit, um seine Mannschaft zu beruhigen. Denn die Berliner liefen nun Gefahr, dieses Spiel noch aus der Hand zu geben.
Und beinahe hätte Schwenningen sogar das 4:4 erzielt. 37 Sekunden nach dem 3:4 stoppte Constantin Braun Dan Hacker unsauber, weshalb die beiden Hauptschiedsrichter Brüggemann und Salonen auf Penalty entschieden. Den konnte Rob Zepp allerdings parieren und somit gingen die Eisbären mit einer knappen 4:3-Führung in die zweite Drittelpause.

Im Schlussdrittel versuchten die Hausherren noch einmal alles, aber auch die Eisbären versuchten ihr Glück vor dem Tor der Wild Wings. Die Bemühungen beider Mannschaften blieben jedoch ohne Erfolg. Schwenningens Coach nahm kurz vor Schluss dann noch Goalie Lukas Steinhauer vom Eis, was die Eisbären 13 Sekunden vor der Schlusssirene in Person von Darin Olver zum 5:3 nutzten und somit den Auswärtssieg perfekt machten.

Schwächstes Auswärtssteam der Liga, zwei Niederlagen in Folge: Die Eisbären auf dem Weg zurück in die Krise?

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDie Eisbären Berlin spielen bisher eine mehr als durchschnittliche DEL-Saison. Der DEL-Rekordmeister und Titelverteidiger steht aktuell nur auf dem neunten Platz. Elf Punkte hinter Platz Sechs, welcher zur direkten Play-Off-Qualifikation genügen würde. Die Eisbären scheinen diesen Platz immer mehr aus den Augen zu verlieren. Schuld daran ist in erster Linie die Auswärtsschwäche der Berliner in dieser Saison. Denn die Eisbären sind in der Jubiläumssaison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) das schwächste Auswärtsteam der Liga, haben auf fremden Eis bisher nur ganze neun Punkte geholt. Verpasst man wegen der anhaltenden Auswärtsschwäche am Ende die Top-Sechs-Plätze und damit die direkte Viertelfinal-Qualifikation?

Es scheint fast so, denn zuletzt setzte es gleich vier Niederlagen in Folge auf fremden Eis. Dabei erzielte man nur ganze zwei Treffer. Kassierte aber satte 17 Gegentreffer. Und ein Ende des Auswärtsfluches ist nicht wirklich in Sicht. Gestern Abend konnte man in Hamburg zwar zunächst überzeugen, fiel aber nach dem ersten Gegentreffer komplett auseinander und musste sich den Hanseaten mit 0:3 geschlagen geben. Gut, das ist sicherlich nicht so schlimm, sind doch die Hamburger mit 13 Siegen aus den letzten 14 Spielen das Team der Stunde in der DEL.

Doch viel mehr macht die Art und Weise Angst. Denn die Mannschaft fällt in dieser Saison bisher zu oft nach Gegentreffern auseinander. Man merkt dann kaum noch ein aufbäumen, man nimmt die Niederlage dann meistens kampflos hin. Der Mannschaft fehlt es in diesen Momenten an den nötigen Ideen. Teilweise fahren die Spieler auf dem Eis ihre Runden ohne wirklich Einsatz zu zeigen.

Man hatte zwar vor kurzem gedacht, dass man die Krise überwunden hätte, doch das Ganze war nur ein laues Lüftchen gewesen. Denn die Eisbären haben die Krise noch längst nicht überwunden. Im Gegenteil, in den letzten drei Spielen fiel man wieder zurück in alte Zeiten. Gegen Augsburg, Düsseldorf und Hamburg erzielte man insgesamt nur drei Treffer. Der Offensive fehlt es momentan an der nötigen Durchschlagskraft. Der Angriff der Eisbären ist aktuell der zweitschlechteste der Liga. Das gab es bei den Berlinern seit Jahren nicht mehr.

Die Defensive glich gestern Abend in Hamburg nach dem ersten Gegentreffer einem wilden Hühnerhaufen. Die Eisbären lassen momentan alles vermissen, was eine gute Eishockey-Mannschaft aus macht. Die Dominanz der Eisbären scheint vorerst beendet zu sein. Die Spieler lassen den nötigen Einsatz, die nötige Leidenschaft, den nötigen Kampfgeist vermissen. Das nur am Trainer Jeff Tomlinson fest zu machen, geht mir jedoch zu weit. Denn die Mannschaft fing z.B. gestern in Hamburg gut an, verlor aber nach dem ersten Gegentreffer komplett die Kontrolle über das Spiel und schlitterte danach völlig ideenlos über das Eis. So ähnlich lief es in dieser Saison schon einmal, als man in München die ersten zehn Minuten klar dominierte und man mit 2:0 führte, danach aber das Eishockey spielen komplett einstellte und das Spiel am Ende noch verlor.

Die Eisbären lassen in dieser Saison die nötige Konstanzu vermissen, Siegesserien sind angesichts der Auswärtsschwäche eh nicht möglich. Also muss man sich auf die Heimspiele konzentrieren und da die nötigen Punkte holen, doch das ging ja zuletzt gegen Düsseldorf auch schief. Die Mannschaft steckt nun in einer schweren Phase. Einerseits darf man den Abstand zu Platz Sechs nicht zu groß werden lassen, andererseits muss man sich wohl zunächst eher nach unten orientieren. Denn der Vorsprung auf Platz Elf, welcher Saisonende im März bedeuten würde, beträgt nur noch drei Zähler. Es wird also langsam Zeit, dass die Mannschaft anfängt, konstant zu punkten.

Die erste Chance dazu haben die Mannen von Jeff Tomlinson gleich morgen Nachmittag in Schwenningen. Dort trifft man auf ein Team aus dem Tabellenkeller. Doch sollten die Eisbären morgen in Schwenningen verlieren, würden die Wild Wings bis auf fünf Zähler an die Eisbären heran rücken. Und einfach wird die Partie für die Berliner sicherlich nicht. Denn der DEL-Rückkehrer hat sich in dieser Saison bisher als sehr unangenehmer Gegner gezeigt, so auch für die Eisbären im ersten Aufeinandertreffen in dieser Saison. Damals konnten sich die Eisbären erst im Penaltyschießen mit 3:2 durchsetzen. Morgen erhoffen sich die Hauptstädter jedoch drei Punkte. Es wäre erst der zweite Dreier in dieser Saison. Den ersten holte man am ersten Spieltag in Ingolstadt. Danach gab es nicht viel zu feiern für die Eisbären auf fremden Eis. Vielleicht ändert sich das ja morgen Nachmittag in der Helios Arena.

Für die Partie in Schwenningen kann Tomlinson wieder auf Stürmer Mads Christensen zurückgreifen. Der Däne fehlte am Freitag beim Gastspiel in Hamburg. Somit werden morgen nur Jens Baxmann und André Rankel dem DEL-Rekordmeister nicht zur Verfügung stehen.

Los geht es morgen Nachmittag um 16:30 Uhr, Hauptschiedsrichter sind die Herren Brüggemann und Salonen.