Vorrunde der Eishockey WM 2013 ist beendet

Zusammenfassung der Vorrunde der Gruppe H :
1. Finnland 16 Punkte
2. Russland 15 Punkte
3. USA 15 Punkte
4. Slowakei 10 Punkte
5. Deutschland 9 Punkte
6. Frankreich 7 Punkte
7. Lettland 7 Punkte
8. Österreich 5 Punkte

Eine interessante Vorrunde ist nun zu Ende gegangen und die Fragezeichen über das deutsche Auftreten sind weitesgehend beantwortet .
Deutschlands Auftakt gegen Finnland sorgte für die erste Überraschung im Turnier , es war ja nicht unbedingt damit zu rechnen den Finnen einen Pukt abzujagen.
Die Favoriten setzten sich insgesamt durch wobei es auch Schwächephasen gab z.B bei der Sbornaja welche überraschenderweise gegen Frankreich verlor.
Das wohl sehenswerteste Spiel lieferten die Finnen ab welche sich dort gegen Russland in einem hartumkämpften Match durchsetzten und der Sbornaja eine 2. Niederlage bescherten.
Die US Boys überzeugten alles in allem und stellten sicher das sie diese WM ernst nehmen würden . Leider bewiesen sie dies nicht in ihrem letzten Spiel gegen die Slowakei.
Ein Sieg hätte den deutschen die Tür fürs Viertelfinale offen gehalten , doch leider gaben sie sich eindeutig gegen die Slowakei geschlagen.
Frankreich spielte auch ein vernünftiges Turnier mit einem bemerkenswerten Erfolg gegen die Sbornaja .
Die Letten spielten eine durchwachsene Vorrunde mit 2 Siegen und 5 Niederlagen .
Enttäuscht dürften auch unsere Nachbarn aus Österreich sein die nun wieder in die B WM müssen. Das hatte man sich nach erfolgreicher Olympiaqualifikation anders vorgestellt.
Aus deutscher Sicht bleibt festzuhalten daß man mit dem Turnier zufrieden sein kann. Gegen die Favoriten hat man beachtlich gut gespielt. Chancen auf Punkte waren immer da .
#ORTI

WM2013 | Viele Tore und eine Sensation!

Der erste Spieltag ist vorbei und wartet mit einer Sensation. Nun aber erstmal der Reihe nach.

Das 1 Spiel des Tages war Frankreich gegen die Slowakei. Im ersten Drittel gab es in der 8:28 min das 1. Tor für die Slowaken durch Michel Miklik. Dann gab es noch 2 weitere Strafzeiten für die Franzosen welche die Slowaken nicht nutzten. Im 2. Drittel wurde aber dann die Effektivität deutlich in der 25:27 min war es Peter Olvecky der das 0:2 makierte ehe knapp 3.min später der Stürmer Tomas Zaborsky zum 0:3 erhöhte.Das letzte Drittel wurde dann auch nochmal Torreich,wobei Frankreich ein Lebenszeichen von sich gab.Doch bevor das Zeichen kam, gab es erstmal eine 2+2.min Strafe für den Franzosen Brian Henderson. In dieser Phase, sah man eindrucksvoll das sehr gut Funktionierende Überzahlspiel, denn in in den ersten 2 min der Strafe trafen die Slowaken in Person von Branko Radivojevic. Kurz danach in den letzten 2 min der Strafe traf der ehemalige NHL-Star Miroslav Satan zum 0:5. Knapp 1 min später kamen die Franzosen doch noch zu ihrem Tor. Und sogar 8 min vor Schluss gelang es auch den Ihnen mit ihrem Specialteam in der Überzahl durch Damien Fleury den 2. Treffer zu erzielen. Doch den Schlusspunkt setzte das deutlich bessere Team aus der Slowakei, 2 min vor Schluss gelang es Libor Hudacek zum 2:6 Endstand.Lockerer Pflichtsieg der Slowaken.

Das 2. Spiel am frühen Abend war Tschechien gegen Weißrussland. Es dauerte knapp 11 min im ersten Drittel bis der NHL-Hühne Jacob Voracek im Powerplay zum 1:0 verwandelte. Das 2.drittel ist schnell erzählt, außer 3 Strafen gab es keine wirklichen Highlights. Im letzten Abschnitt bekamen die Slowaken mit ihrer Powerplay-Aufstellung um Radim Vrbata und Martin Hanzal die Chance zum 2:0, die sie dann auch Eiskalt nutzen. Es war ein Pflichtsieg für Tschechien,nicht mehr und nicht weniger.

Das letzte Spiel des Abends hatte es in sich! Der Gastgeber Schweden Emfang die Schweizer.Eigentlich sollte das ein Sieg sein für Schweden,will man meinen doch,falsch gedacht.Dieses Spiel hatte alles an Dramatik zu bieten was es gab.Das erste Drittel Stand unter dem Zeichen,beschnuppern und abwarten. Aber dann kamen die Schweizer mit einem Doppelschlag aus der Kabine.In der 23 min gelang es Matthias Bieber den Schwedischern Goalie zu überwinden. In der 28 min war es dann eine wunderschöne Einzelaktion vom jungen Nino Niederreiter der den Puck durch´s Five-Hole im Netz versenkte. Man sah den Schweden an wie nervös und hektisch ihr Spiel wurde,viele Einzelaktionen, die von den Schweizern klug Abgefangen wurden. Erst knapp 2 min vor Schluss des 2. Drittels gelang es Verteidiger Johan Fransson mit einem mächtigen Schuss von der blauen Linie zum 2:1 zu Verkürzen. Der letzte Abschnitt hatte dann Spannung pur. Die Schweden kamen mit viel Wut im Bauch und der Verzweiflung aus der Kabine. Doch die ganzen Angriffsbemühungen wurden von den Schweizern im Keim erstickt.Es kam noch schlimmer für die Schweden, die knapp 2:30 min vor Schluss ihren Goalie für einen 6. Feldspieler rausnahmen und ein Empty Net Goal kassierten. Topscorer Ryan Gardner eroberte die Scheibe an der eigenen blauen Linie und Schoss den Puck in das Herz der Schweden.Jetzt stand es 3:1 für die Schweiz und es waren nur noch 33 Sekunden zu Spielen. Mit dem Mut der Verzweiflung nahm sich kurz nach dem Bully Simon Hjalmarsson die Scheibe und Schob sie ins Netz. Noch 12 Sekunden. Die Schweden schmissen alles nach vorne was Sie hatten,aber es half nichts,die Schweizer sorgen mit dem Sieg für die erste Überraschung in diesem Turnier. Alles in allem haben die Schweizer sehr gutes und kluges Eishockey gespielt,sehr stark mit Mann und Maus den Kasten beschützt. Den Schweden immer wieder kleine Nadelstiche verpasst und sie massiv im Spielaufbau gestört. Ein glücklicher wenn auch verdienter Sieg der Schweizer Mannschaft.

WM2013 | Vorstellung Gruppe A

Die andere Gruppe der WM 2013 ist eine nicht weniger Interessante. Keine geringeren als Kanada, Schweden und die Tschechen werden in der Gruppe versuchen Platz 1 zu erreichen. Wir wollen aber nicht die „kleinen Teams“ vergessen zu erwähnen, bei denen jeder in der Lage ist, das ein oder andere Team ins wanken zu bringen. Wenn nicht sogar Punkte zu stehlen. In der Gruppe A werden dann noch Weißrussland, Dänemark, Schweiz, Slowenien und Norwegen die 3 ins Schwitzen bringen. In erster Linie sieht die Verteilung der Rollen klar aus, doch schauen wir uns an was die einzelnen Teams zu bieten haben.

24-facher Weltmeister, 8-facher Olympiasieger und 5-facher World Cup Sieger. Noch Fragen? Das sind die Beeindruckenden Zahlen des Team Kanada. Kanada ist das Mutterland des Eishockeysports und genau das zeigen die Kanadier jede WM. Der WM-Titel geht meist nur über Sie. Wenn Namen wie Steven Stamkos, Claude Giroux, Eric Staal, um nur einige zu nennen, auf dem Spielzettel stehen, werden bei so manch einem die Knie weich. Man kann mit fug und recht sagen das so eine mit NHl-Stars gespickte Mannschaft das Zeug zum Weltmeister hat. Trainer Lindy Ruff hat die Qual der Wahl. Eines steht fest, spektakulär werden die Spiele von Kanada auf jeden Fall.

Välkommen till Sverige. Willkommen in Schweden. Das Team um Gabriel Landeskrog strotzt im eigenen Land nur so vor Selbstvertrauen. Der Weltmeister von 2006 spielt in den letzten Jahren immer um die vorderen Ränge mit. Die Spielweise ist bei den Schweden sehr ausgeglichen, eine gute Balance zwischen Abwehr und Verteidigung. Einen Vorteil ist ihr Überzahlspiel mit deren Schlagkräftigen Bluelinern. Genau wie Finnland wird Schweden mit Hilfe der Fans mit Sicherheit über sich hinaus Wachsen und somit in die K.O. Phase erreichen. Eventuell mehr.

Die Tschechen werden mit einem Erfahrenen Kader zur WM Reisen. Sieben Spieler sind über 30 Jahre, was nicht´s heißen muss. Denn die Mischung aus Jungen und Erfahrenen Spielern kann auch ein Vorteil im Spiel sein, bei hitzigen Situationen die Ruhe zu bewahren. Die Tschechen können auch auf NHL Spieler zurück greifen. Philadelphia Flyers Star Jakub Voracek und Martin Hanzal von den Phoenix Coyotes die beiden wuchtige Stürmer, werden die Offensive sehr verstärken. Ohnehin ist das Team, physisch eines der Besten, ein ernst zunehmender Gegener. Wenn alles normal läuft werden die Tschechen die K.O. Runde erreichen, danach ist alles möglich.

Unser so geliebter Gegner Schweiz kommt mit einer guten Vorbereitung zur WM. Nicht zu vergessen die beiden Siege gegen unsere DEB-Auswahl. Auch hier kann man erkennen das 90% der Spieler aus der eignen Liga entstammen.Trainer Sean Simpson wird auch hier wieder ein aggressives Vorchecking spielen lassen. Die Schweizer werden den ein oder anderen Punkt mitnehmen, ob sie aber die K.O. Runde erreichen werden, bleibt abzuwarten.

Wir erinnern uns nicht gerne an das letzte Spiel gegen Norwegen, damals hieß es 4:12 für Norwegen. Das sollte zeigen das mit den Norwegern zu rechnen ist. Man erkennt auch den Aufwärtstrend den die Mannschaft macht. Seit 2008 (mit Ausnahme 2009) hatten die Norweger immer eine Einstellige Platzierung erreicht. Norwegen zeigt eine Geschlossene Mannschaftsleistung und Spielwitz. Hier könnte auch ein Team Schweden beim Nachbarn in Schleudern geraten.

Weißrussland kommt mit einem Team welches ein Grundgerüst aus Spielern von Dynamo Minsk und Metallurg Zhlobin besteht. Auch hier gilt die Devise eingespielte Reihen ein zu setzten.Für die Weißrussen geht es darum gegen Norwegen Slowenien und Schweiz zu punkten. Das Durchschnittsalter von 25 Jahren zeigt, dass Trainer Andrei Skabelka auf die jungen Hungrigen Spieler setzt.

Slowenien hat mit Roc Ticar und Ales Kranjc zwei Spieler der Kölner Haie, die eine sehr gute Saison gespielt haben und in bestechner Form sind. Klar können zwei Spieler ein Spiel nicht entscheiden doch sie könne den Ausschlag geben. Doch alles in allem ist Slowenien der Aussenseiter dieser Gruppe. Wenn sie die K.O: Runde erreichen ist das schon mehr als erwartet.

Das Team Dänemark macht die Gruppe A Komplett. Hier treffen wir einen Meisterbären, Mads Christinsen der in dieser Saison speziell auch in den Playoffs ein Garant für den Erfolg war. Zwar meist im Hintergrund doch mit viel Kampfgeist ging er nie einem Zweikampf aus dem weg. Jetzt kämpft er mit Team Dänemark, um den Klassenerhalt und den Einzug in die K.O. Runde. Dänemark ist ein Team, welches sich eher unscheinbar zeigt, das man aber nie unterschätzen sollte. 2008 schafften sie ihre beste Platzierung Rang 8.

Die Rollen in der Gruppe A sind bzw. scheinen klar verteilt zu sein. Doch bilden manche Paarungen Zündstoff, sowie viel Emotionen auf dem Eis. Der Kampf um die K.O. Plätze und um einen nicht Abstiegsplatz werden in der Gruppe A härter sein als in der Gruppe B. Auf Grund dessen werden wir hier nicht weniger gute und verbissene Kämpfe um das schwarze Hartgummi und jeden Zentimeter Eis sehen. Endlich wieder WM-endlich wieder Eishockey.

WM2013 | Vorstellung Gruppe B

Unglaublich! Schon wieder ein Jahr vorbei indem soviel passiert ist. Speziell für unsere Meisterbären. Nach einer „nicht so optimalen“ Saison noch den Meistertitel gewonnen. Dies war schon ziemlich Anstrengend.

200px-Flag_of_GermanyDoch nun geht es für einige unserer Bären zur Eishockey-WM nach Schweden/Finnland. Hier geht es für das DEB-Team in erster Linie um den Klassenerhalt. Damit dieses Ziel erreichen wird,müssen unsere Spieler „harte Brocken“ bezwingen ,oder zumindest versuchen Punkte zu holen. Wir reden hier von Teams wie Russland, USA, Slowakei, Lettland und nicht zu vergessen ihren ersten Gegner Finnland. Auch Österreich und Frankreich sind in der Gruppe Gegner von Deutschland,wobei man sagen muss,das gegen diese beiden Teams Punkte möglich sind.
Was ist von den einzelnen Teams zu erwarten?

Flag_of_RussiaNatürlich ist der aktuelle Weltmeister Russland wieder ganz klarer Titelfavorit. Das Team unter Trainer Sinetula Biljaletdinow ist wieder sehr stark besetzt. Auch Spieler aus der NHL wie z.B. Ilya Kovalchuk und Ilya Bryzgalov sind wieder mit von der Partie und werden der WM ihren Stempel aufdrücken. Die Russen sind sehr kompakt und in der Defensive eines der härtesten Teams. Ihr Spielwitz und die individuelle Klasse der einzelnen Spieler wird auch dieses Jahr schwer zu Schlagen sein.

Flag_of_the_United_StatesDie USA sind durch die stärkste Liga der Welt (NHL) „eigentlich“ auch unter den Top 3. Nur konnten die Amerikaner in den letzten Jahren nie wirklich überzeugen. Vielmehr waren sie wie eine Wundertüte,man wusste nie was man bekam. Auch bei der WM 2010 in Deutschland mussten sie sich dem deutschen Team geschlagen geben. Doch wie sieht es dieses Jahr aus? Die „großen“ Stars aus der NHL wirken nicht mit, da in der NHL die Playoffs gespielt werden und deswegen viele nicht mit zur WM Reisen. Spieler, wie Paul Stastny und Stephen Gionta werden wohl die Schlüsselspieler von Trainer Joe Sacco sein. Nichts desto trotz werden die Amerikaner ein Wörtchen mitsprechen wollen, um den WM-Titel.

Flag_of_SlovakiaTeam Slowakei könnte man auch scherzhaft „Team Slovan Bratislava“ nennen. Ganze 9 Spieler kommen aus der Hauptstadt Bratislava und genau das ist die stärke des Teams. Denn eingespielter können die Angriffs- und Verteidigerreihen kaum sein.Der Weltmeister von 2002 ist auch die letzen Jahre zuvor immer ein gefürchteter Gegner gewesen.Das Spiel der Slowaken zu stören wird sehr schwer, denn es ist eines der besten eingespielten Teams der WM.

Flag_of_LatviaAuch Lettland ist mit 8 Spielern aus dem Hauptstadtclub Dinamo Riga ähnlich wie die Slowakei aufgestellt. Nur haben die Letten eben nicht dieses Spielerpotenzial, wie die Slowaken, weshalb sie auch eher für Überraschungen als für einen Favoriten in der Gruppe gehandelt werden. Doch auch hier ist man gewarnt. Die Letten können durchaus Hockey spielen. Das Team unter Ted Nolan wird bestimmt mit ihrer Geschlossenheit den ein oder anderen zum Schwitzen bringen.

Flag_of_FinlandJukka Jalonen hat Finnland wieder sehr gut aufgestellt.Der Weltmeister von 2011 kommt mit einer Mischung aus schnellen und technisch starken Spielern. Mikko Koivu der seine Finnen noch 2011 zum Titel führte ist zwar nicht dabei,aber Finnland kann Spieler aus einer starken eignen Liga SM (SM ist eine Abkürzung für suomenmestaruus (deutsch: Finnische Meisterschaft))ziehen.Die Finnen sind auf jeden Fall ein Favorit auf den WM-Titel,da gerade im eigenen Land die Motivation sehr hoch ist(siehe Deutschland 2010). Dazu kommen die Fans, die ihre Finne nach vorne peitschen werden.

Flag_of_FranceFrankreich ist ein direkter Gegner von Deutschland. Denn in Frankreich ist Eishockey eher eine Randsportart und besitzt eine eher unscheinbare Liga (Ligue Magnus). Frankreich kämpft mit Deutschland zusammen um den Klassenerhalt. Das Spielerpotenzial ist eher bescheiden, Spieler wie Antoine Roussel von den Dallas Stars bilden hier eher die Ausnahme. Das Team von Trainer Dave Henderson wird wohl mehr mit stumpfen Schlägern kämpfen und sich mit Händen und Füßen gegen den Abstieg wehren.

Flag_of_AustriaLast but not least Team Österreich: Österreich, darf sich auf Thomas Vanek von den Buffalo Sabres freuen. Der Topstürmer wird das Team mehr als verstärken. Thomas Vanek hat in dieser Saison für Buffalo in 38 Spielen 20 Tore und 21 Assist beigesteuert. Das Team besteht zu 90% aus Spielern der eigenen Liga. Die Österreicher Spielen ein sehr körperbetontes Eishockey. Dennoch ist Österreich genau wie Frankreich eines der Teams, die es für Deutschland gilt zu schlagen, auch mit einem Thomas Vanek in Bestform.

Alles in allem wird es wie jedes Jahr schwer für unsere DEB-Auswahl. Punkte muss Deutschland vor allem gegen die direkten Kandidaten wie Frankreich, Österreich und Lettland holen.Gegen Russland,Finnland,USA und Slowakei geht es nur mit einer sehr geschlossenen,konzentrierten und sehr kämpferischen Mannschaftsleistung. Eine Mannschaftsleistung wie sie die Meisterbären in dieser Saison gezeigt haben.

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eisbaerlin.de-Chat #3: 4. Finalspiel zwischen den Eisbären und den Kölner Haien

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eisbaerlin-Chat #1: LiveInfos vom Spiel KEV vs. EBB

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