eisbaerlinNEWS #6 | 14.04.2016

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EisbärenEisbären Berlin | Eisbären-Update (13. April 2016)

Eisbären JuniorsEisbären Berlin | Eisbären Juniors sind 5 Sterne Ausbildungsclub

DELTagesspiegel | Finale in der DEL – RB München vs Wolfsburg: Fünf ehemalige Eisbären spielen mit

DELhandelsblatt.com | Eishockey DEL: Eishockey: Fragen und Antworten zum DEL-Finale

DELtz.de | Mads Christensen vom EHC Red Bull München hat den Meister-Plan gegen die Grizzlys Wolfsburg

DELBR.de | DEL-Playoff-Finale: EHC München gegen Wolfsburg der Favorit

DELWolfsburger Allgemeine | DEL: Am Freitag startet Wolfsburg in die Final-Serie – Grizzlys: Beim zweiten Mal soll alles anders sein

eisbaerlinNEWS #5 | 13.04.2016

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DELEurosport.de | Red Bull vor erstem Etappenziel: „Weltmacht“ München soll erstmal Meister werden

DELStuttgarter Nachrichten | Eishockey Play-off-Finale: Red Bull verleiht dem EHC München Flügel

DELkicker.de | Erfolg der Grizzlys Wolfsburg als Lehrstück – Konkurrenz kann sich von Niedersachsen Scheibe abschneiden

DELSchwarzwälder Bote | Eishockey: Pat Cortina übernimmt bei den Wild Wings

U18-Nationalmannschaft | U18 gewinnt auch das 4.Spiel: 5:3 gegen Frankreich – Infos zu allen Spielen: 2016 IIHF ICE HOCKEY U18 WORLD CHAMPIONSHIP Div. I Group A – Statistiken

Eishockey | Freie Presse | Eishockey-Profi John Tripp: Kinder spielen große Rolle – Das Rätselraten um die Zukunft von Eishockey-Profi John Tripp geht weiter

Happy Birthday Walker!

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Herzlichen Glückwunsch zu Deinem 30. Geburtstag, Walker!

Wir wünschen Dir alles Gute, viel Gesundheit und auch, dass für eine Deiner Sportleidenschaften den Eisbären Berlin in der nächsten Saison eine noch längere Spielzeit vergönnt ist und sie so wieder um die Meisterschaft kämpfen. In der nächsten Saison bist Du dann wieder mit allen Emotionen (siehe Bild) dabei und nach den Spielen analysierst Du diese auf Deine unnachahmliche Art z.B. in den WalkersBärenNews, die eine treue Leserschaft gefunden haben. Mittlerweile hast Du hier 939 Artikel über die Eisbären, die DEL und andere Eishockey-Themen geschrieben. Wir freuen uns auf viele Weitere. Nicht nur hier im Blog bist Du sehr aktiv, sondern Du bist auch der „Cheffe“ von unserem Fanclub.

Doch nicht nur als Eisbären-Fan bist Du wunderbar, sondern vor allem als Mensch. Schön, dass wir Dich zum Freund haben.

Dein eisbaerlin.de-FanClub

 

 

eisbaerlinNEWS #4 | 12.04.2016

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DELTagesspiegel | Sven Felski würdigt in einem Gastbeitrag Mirko Lüdemann:“Ich sage Chapeau!

DELrp-online.de | DEL-Finale: Konzerne kämpfen um den Eishockey-Titel

DELTwitter | @eisbaerlin | [Umfrage] Wer wird in diesem Jahr Meister?

NationalmannschaftDeutscher Eishockey-Bund e.V. | Nationalmannschaft: Gegen Schweden (16.4 und 17.4) den nächsten Schritt machen

NationalmannschaftAugsburger Allgemeine | Eishockey: WM voraussichtlich ohne Seidenberg – Ward wird Assistent

eisbaerlinNEWS #3 | 11.04.2016

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DELKölner Haie | Mirko Lüdemann wechselt vom Eis auf die Geschäftsstelle „Der Ur-Hai und Rekordspieler (1.197 Spiele für den KEC) , der 23 Jahre für die Haie gespielt hat, wird zukünftig im Bereich Marketing und Nachwuchsarbeit bei den Haien tätig sein.“

DEL | [Video] LAOLA1.tv | Zusammenfassung HF6: Thomas Sabo Ice Tigers – Grizzlys Wolfsburg

DEL | [Video] ZDF | ZDF SPORTreportage 10.04.: 25. Minute DEL Nürnberg vs. Wolfsburg

DELHockeyweb.de | Play-off-Aus für Nürnberg: Es hat nicht sollen sein

DEL | [Video] Facebook | Grizzlys Wolfsburg: Fans und Mannschaft feiern den Finaleinzug! Mega!

EishockeyNZZ (Schweiz) | Kolumne: Sympathien für eine andere Sportart: Sorry, Fussball, ich schau Hockey (via @steener_8)

eisbaerlinNEWS #2 | 10.04.2016

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EisbärenB.Z. Berlin | Verlieren die Eisbären den besten Torwart der Liga?

DEL | [TV-Tipp] ServusTV live – Servus Hockey Night Live – Nürnberg IceTigers vs. Grizzlys Wolfsburg (Livestream ab 14:10 Uhr auf ServusTV)

DEL | [Video] LAOLA1.tv – Zusammenfassung HF5: EHC Red Bull München – Kölner Haie

DEL | [Video] LAOLA1.tv – Zusammenfassung HF5: Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers

DELBerliner Morgenpost | Bayerische Neulinge im Eishockeyfinale

DELTagesspiegel | Darf es ein bisschen Drama sein? „München ist der erste Finalist in den DEL-Play-offs.“

NHL | [TV-Tipp] ZDF SPORTreportage: u.a. Eishockey: NHL: Porträt Leon Draisaitl, Tom Kühnhackl (ab 17:10 Uhr im ZDF) (vielen Dank an @BlnAndi für den Tipp)

eisbaerlinNEWS #1 | 08.04.2016

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Eisbären Berlin | [Video] Eisbären Berlin | Mark Bell im Interview – YouTube

Eisbären BerlinBerliner Zeitung | Eisbären Berlin holen den Kanadier Nicholas Peterson

Eisbären BerlinBerliner Morgenpost | Spätestens in vier Jahren zum nächsten Titel

DELLivestream auf LAOLA1.tv | Grizzlys Wolfsburg – Thomas Sabo Ice Tigers (nur am Freitag 08.04.16)

DELServusTV live – DEL-Konferenz MUC vs. KEC und WOB vs. NIT (nur am Freitag 08.04.16)

Eishockey#HockeyBriefing vom 08.04.2016 von @BApod – u.a. DEL-Playoffs, Doping In Russland, SC Bern und NHL 2003 Spiel

Eishockey | Welt.de | Büne Huber: Ein Manifest gegen den modernen `Pussy Fussball`: Im Schweizer Fernsehen wird ein prominenter Sänger zu seiner Meinung nach einem Eishockeyspiel befragt. (Vielen Dank an @BlnAndi für den Linktipp)

Saison 2015/2016: Die Eisbären mit einem Schritt in die richtige Richtung, aber an der Konstanz müssen sie arbeiten

logo_WsM1516Am heutigen Sonntag verabschieden sich die Eisbären Berlin von ihren Fans, aber auch von einigen Spielern, die den Verein nach dieser Saison verlassen werden. Für uns Grund genug, noch einmal einen Rückblick auf die abgelaufene Saison zu werfen. Gut eine Woche ist jetzt seit dem Viertelfinal-Aus gegen die Kölner Haie vergangen und der erste Schock ist verdaut. Nach dem man die Saison erst einmal ein paar Tage sacken lassen hat, kann man sie nun analysieren.

Nach zwei Jahren der Enttäuschung, als man jeweils in den Pre-Playoffs bereits ausgeschieden war, wollten man es beim Hauptstadtclub in dieser Saison besser machen. Nach Platz Acht (2013/2014) und Platz Neun (2014/2015) wollte man endlich zurück in die Top-6 kehren, was die direkte Viertelfinal-Qualifizierung bedeuten würde.

Um dieses Vorhaben umzusetzen, musste man natürlich im Kader einige Änderungen vornehmen. Insgesamt acht Spieler verließen den Verein nach der Saison 2014/2015. Back-up Mathias Niederberger wurde an Ligarivale Düsseldorf ausgeliehen, was vielen Fans ein Dorn im Auge war. Mit Dominik Gräubig wurde der dritte Goalie an Klostersee (Oberliga) abgegeben.
In der Verteidigung trennte man sich von Casey Borer (Nürnberg), Jimmy Sharrow (Wolfsburg) und Alex Trivellato (Schwenningen). Während die Fans über Borers Abgang nicht traurig waren, verstanden viele den Transfer von Trivellato überhaupt nicht. Wie man so ein Talent ziehen lassen konnte, war für viele Fans unverständlich. So auch für mich.
Jimmy Sharrow hatte seine guten Zeiten längst hinter sich und so war der Wechsel von Sharrow abzusehen, wenn gleich er für viele Fans schwer zu verkraften war.
Im Sturm trennte man sich von Vincent Schlenker (Wolfsburg), Antti Miettinen (Hämeenlinna) und Matt Foy (Crimmitschau). Alles Abgänge, die zu verkraften und nachvollziehbar waren. Continue reading

André Rankel: „Wir sind alle sehr, sehr enttäuscht“

André Rankel (Stürmer und Kapitän der Eisbären Berlin):

Wir sind alle sehr, sehr enttäuscht. Wir haben uns sehr viel vorgenommen für diese Playoffs. Es hat leider nicht gereicht. Köln hat sehr , sehr gut gespielt und sehr, sehr gut verteidigt. Wir haben immer wieder Druck gemacht, waren immer wieder dran, haben es aber leider nicht geschafft, die entscheidenden Tore zu schießen. Und das war der Schlüssel, warum wir heute nicht weiter gekommen sind. 

Uwe Krupp (Trainer Eisbären Berlin):

Das war eine sehr ausgeglichene Serie. Auch das heutige Spiel war bis zum Schluss wieder sehr eng. Dass wir 3:0 zurück gelegen haben, war natürlich etwas unglücklich für uns, aber wir haben uns dann wieder zurück gekämpft ins Spiel. Wir haben die Sache noch mal spannend gemacht zum Schluss. Aber wie eigentlich in der ganzen Serie hat Köln in den entscheidenden Phasen immer sehr gut verteidigt. Unser ganzer Druck, den wir ausgeübt haben, war eben nicht so effizient, wie du es haben musst, um die Serie oder das Spiel heute zu gewinnen. 

Cory Clouston (Trainer Kölner Haie):

Wir sind natürlich sehr froh über das Ergebnis. Die Eisbären haben es nicht geschafft, in Führung zu gehen, das war für uns sehr wichtig. Deshalb war auch unsere Führung sehr wichtig. Denn die Eisbären sind, wenn sie die Führung haben, sehr gut und sehr aggressiv und können die Führung immer sehr gut verteidigen, weil sie dann sehr gut strukturiert und organisiert sind. Als die Eisbären dann in Überzahl das 1:3 erzielt haben und dann auch noch recht spät auf 2:3 heran kamen, haben wir uns in die Pause gerettet und waren sehr froh darüber. Im letzten Drittel haben wir unsere defensive Strategie wieder gefunden, haben sehr strukturiert gespielt und uns sechs, sieben Konterchancen erspielt. Leider konnten wir diese nicht nutzen. Am Ende sind wir sehr froh, gegen so ein gutes Team ins Halbfinale einzuziehen.

Alexander Sulzer (Verteidiger Kölner Haie):

Ich bin super happy über den Halbfinal-Einzug. Es war ein hartes Stück Arbeit. Aber wir haben solide gespielt und verdient gewonnen am Ende.

 

2:3 im entscheidenden Spiel: Eisbären wachen zu spät auf und verabschieden sich in die Sommerpause

logo_WBN_1516Ausgabe #34:

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg130px-Koelner-haie-logo_svg

Und zum dritten Mal nacheinander endet die Eishockey-Saison für die Eisbären Berlin im März. Im alles entscheidenden siebten Viertelfinalspiel gegen die Kölner Haie verloren die Berliner am Ostermontag vor 12.443 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena mit 2:3 (0:1, 2:2, 0:0). Eine Niederlage, die man sich selbst zuzuschreiben hat. Vier Minuten Playoff-Eishockey und dann ein versuchtes Anrennen im Schlussdrittel reichen nicht aus, um so ein „Do or Die“-Spiel zu gewinnen. Köln zeigte von Beginn an, dass sie hier das Spiel gewinnen wollten, gingen meistens als Sieger aus den Zweikämpfen hervor, gewannen die wichtigen Bullys und wirkten auch so insgesamt viel spritziger als unsere Jungs. Unsere Jungs waren nicht von Beginn an bereit für diesen absoluten Showdown. Was für mich eigentlich unverständlich ist.

Bei den Eisbären gab es eine Änderung im Kader im Vergleich zu Spiel Sechs in Köln. Milan Jurcina kehrte zurück in den Kader, dafür fehlte Florian Busch diesmal. Im Tor stand erneut Petri Vehanen.

Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Kampf um den Puck beim Bully. (Foto: eisbaerlin.de/walker)

Hinein ins Spiel. Die Eisbären wirkten in den Anfangsminuten zwar optisch überlegen, aber die Schüsse, die sie auf das Tor von Gustaf Wesslau abgaben, waren für den jetzt keine große Prüfung gewesen. Die Kölner standen von Beginn an hinten sicher, versuchten die Schusswege zuzumachen, um so den Eisbären die Lust am Spiel zu nehmen. Und dann lauerten sie wieder auf Fehler der Berliner, um eiskalt zu kontern.
Klappte erstmals in der sechsten Spielminute. Zwar war kein Fehler der Eisbären voraus gegangen, aber die Kölner mit einem ersten Angriff. Patrick Hager kam relativ leicht an Petr Pohl und Mark Olver vorbei und stand plötzlich alleine vor Petri Vehanen. Dem finnischen Goalie ließ Hager keine Chance und netzte zum 0:1 ein. Das erste Tor hatten also die Haie erzielt. Und in dieser Serie hatte bisher stets das Team gewonnen, welches das erste Tor erzielte hatte. Leider war es am Ende auch heute wieder so gewesen.
Die Eisbären wirkten nach dem Gegentor sichtlich geschockt, bekamen nach vorne noch weniger auf die Reihe als vorher und leisteten sich zu viele Fehlpässe. Zu oft klappten auch die Scheibenannahmen nicht. Das Gegentor hatte Wirkung hinter lassen. Und dieses frühe Tor spielte den Kölnern natürlich in die Karten, denn so konnten sie ihre Spielweise noch besser durchziehen.
Mitte des ersten Drittels bot sich dann den Eisbären aber die Riesenchance zum Ausgleich. Die Haie kassierten die erste Strafe des Spiels (Daniel Syvret). Als sich 40 Sekunden später auch noch Alexander Sulzer eine Strafe einhandelte, hatten die Berliner plötzlich 1:20 Minuten doppelte Überzahl. Nun musste doch der Ausgleich fallen, so die Hoffnung auf den Rängen der Arena am Ostbahnhof. Doch mal wieder bewiesen die Hauptstädter, wie schlecht sie in den Playoffs in Überzahl sind. Dieses ständige hin und her gepasse geht einem so dermaßen auf die Nerven. Immer wieder wurde der Puck hin und her gespielt, statt einfach mal aus allen Lagen auf das Kölner Tor zu feuern. Hallo, die hatten zwei Mann weniger auf dem Eis und unsere Jungs schafften es, wenn überhaupt, ganze zwei Schüsse abzugeben? Lächerlich, sorry, aber anders kann man das Powerplay nicht bezeichnen.
Auch danach rannten unsere Jungs weiter an, aber immer noch kopf- und ideenlos. Köln hatte keine große Mühe, die Angriffe der Berliner abzuwehren und die 1:0-Führung mit in diese Pause zu nehmen. Der Auftritt der Eisbären war erschreckend und nicht Playoff-würdig. Continue reading