Play-Off-Halbfinale/Spiel 5: Hamburg gewinnt mit 2:0 gegen Ingolstadt und wendet das Saisonaus vorerst ab

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200px-Hamburg-freezers_svg125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgDer Hauptrundensieger hat das vorzeitige Saisonende abgewendet. Die Hamburg Freezers gewannen am Freitagabend Spiel Fünf der Play-Off-Halbfinalserie gegen den ERC Ingolstadt mit 2:0 (1:0, 0:0, 1:0) und konnten somit in der Serie auf 2:3 verkürzen. Ingolstadt hat nun am Sonntag in eigener Halle erneut Matchball, kann dann die Serie zu und den Final-Einzug perfekt machen.

Für Hamburg war es ein „Do-or-Die“-Spiel. Dementsprechend nervös agierten die Hausherren zu Beginn. Die Hanseaten brauchten eine Weile, ehe sie zu ihrem Spiel fanden. Als die Freezers im Spiel drin waren, hatte Adam Mitchell die erste Chance zur Führung, doch der Pfosten stand im Weg. Besser machte es Christoph Schubert, der die Mannen von Coach Benoit Laporte in der 11. Spielminute mit 1:0 in Front brachte. Dieser Spielstand war zugleich auch der Pausenstand nach den ersten 20 Minuten.

Im Mitteldrittel erspielten sich beide Mannschaften jede Menge Torchancen, wobei die Schanzer ein leichtes Übergewicht hatten. Doch Tore konnten beide Mannschaften nicht erzielen, weshalb es auch nach 40 Minuten beim knappen 1:0 für Hamburg blieb.

Ingolstadt hatte nun also noch 20 Minuten Zeit, den Ausgleich zu erzielen und die Serie noch heute zu beenden. Dementsprechend engagiert traten die Panther im Schlussdrittel auch auf, doch Freezers-Goalie Sébastien Caron hatte etwas dagegen, parierte einfach jeden Schuss der Ingolstädter. ERCI-Coach Niklas Sundblad riskierte am Ende alles und nahm seinen Goalie Timo Pielmeier zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Das nutzten allerdings die Hanseaten zur Entscheidung. Goalie Sébastien Caron spielte den Puck zu Matt Pettinger und der hatte keine Probleme, den Puck im leeren Tor unterzubringen – 2:0 (59.). Die Partie war damit entschieden und Hamburg zurück in der Serie.

Play-Off-Stand: 2:3

DIE PLAYOFFS : DAS HALBFINALE 5. Spiel : Orti,s’ KOMPAKT

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Spiel 5 des Halbfinales der Jubiläumssaison

 

Finaleinzug oder Spiel 6 ?

 

Die Begegnung :

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      Ergebnis : 2 : 1 nach 2. Verlängerung (0:0,1:0,0:1,0:0,1:0)

   Zuschauer : 12338

Playoffstand : 4 : 1

Köln löst in der 83. Min. das Finalticket

Die Kölner haben heute Abend die Möglichkeit den Finaleinzug perfekt zu machen. Nur noch ein Sieg fehlt ihnen dazu. Die Wolfsburger hingegen stehen mit dem Rücken zur Wand. Für sie gab es nur ein Szenario, siegen oder fliegen.Dies dürfte ein spannendes Eishockeymatch geben, mit voll besetzten Rängen.

Das erste Drittel war eher von Nervosität geprägt, ein richtiger Spielfluss sollte nicht zustande kommen. Viele kleine Fehler beider Teams und einige Unterbrechungen. So war es ein eher mäßiges erstes Drittel, mit wenig guten Chancen und vor allem keinen Toren.

Im Mittelabschnitt wurde dies etwas besser. Den besseren Start erwischten die Hausherren. So konnte P. Gogulla das 1:0 erzielen. Danach wurde das Spiel offener und auch härter. Die Gäste hatten auch ihre Möglichkeiten, konnten den Puck aber nicht im gegnerischen Tor unterbringen. So ging es mit einer knappen Führung der Kölner in die zweite Pause.

Das dritte Drittel war dann wieder von Kampf und Schnelligkeit geprägt. Es ging fröhlich rauf und runter. Die Wolfsburger machten sich zunächst das Spiel eher schwer, da sie zu viele Strafen nahmen. Köln konnte diese Überzahlmöglichkeiten jedoch nicht nutzen um das Spiel zu entscheiden. Dann, in der 51. Min. ein schneller Angriff der Gäste und M. Dzieduszycki schoss den Ausgleichstreffer. Alles wieder auf Null. Danach sollte kein Treffer mehr fallen und so ging es in die Overtime, die auch in dieser Serie in Drittellänge gespielt wird.

In der ersten 20 minütigen Verlängerung sollte es noch keinen Sieger geben. Die Schiedsrichter hatten sich wohl dazu entschlossen, die Männer auf dem Eis das Spiel entscheiden zu lassen. Es wurden keinerlei Strafen verhängt. Dies tat dem Spiel sehr gut und es ging hin und her. Nur ein Tor fehlte eben. So hiess es nach gespielten 80 Minuten weiter 1:1.

In der 2. Verlängerung wurde dann der Sieger gefunden. In der 83. Min. schoss M. Ohmann den Siegtreffer. Damit ziehen die Kölner Haie in das Finale um die deutsche Meisterschaft ein.

 

DIE PLAYOFFS : DAS HALBFINALE 4. Spiel : Orti,s’ KOMPAKT

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Der 4. Spieltag des Halbfinales um die deutsche Meisterschaft

 

Die Begegnungen :

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      Ergebnis : 5 : 2 (0:1,2:1,3:0)

   Zuschauer : 4815

Playoffstand : 3 : 1

Ingolstadt gewinnt und hat den ersten Matchpuck

Ausgleich? Oder kann Ingolstadt einen großen Schritt nach vorne machen.

Man merkte gleich zu Beginn des Spiels, dass beide Teams mehr als Siegeshungrig waren. Ein offensiv geführtes Spiel mit Chancen auf beiden Seiten. Ein Tor sollte doch zunächst nicht fallen. In der 19. Min. wurde jedoch Hamburg ein Penaltyschuss zugesprochen, welchen M. Madsen auch verwandeln konnte. So gingen die Gäste mit einer knappen Führung in die Drittelpause.

Das zweite Drittel war dann was für Eishockeyfans. Intensives, schnelles Eishockey mit dem nötigen Schuss Härte. Die Ingolstädter sollten mehr davon haben. In der 27. Min. konnte J. Laliberte den Ausgleichstreffer innerhalb eines Powerplays erzielen. Der Ausgleich. In der 36. Min. wieder ein Überzahlspiel der Hausherren. Diesmal konnte D. Hahn den Puck ins Netz der Hamburger befördern. So drehten die Hausherren zunächst das Spiel. Doch die Gäste wussten sich zu wehren. In der 39. Min. erzielte J. Flaake, nach einem schön vorgetragenen Angriff den Ausgleichstreffer. So ging es mit einem Unentschieden in die 2. Pause.

Es ging im 3. Abschnitt hart und schnell weiter. In der 44. Min. konnte Z. Jeglic mit einem tollen Tor den Führungstreffer erzielen. In der 54. Min. legte T. Turnbull zum 4 : 2 nach. Nun verloren die Hamburger die Nerven, insbesondere David Wolf. Dieser verlor komplett die Beherrschung und machte ein böses Foul und schlug zwei Spieler nieder, anders kann man das leider nicht bezeichnen. Er erhielt dafür eine Matchstrafe. Meiner Ansicht nach hat das nichts mit Playoffhärte zu tun, sondern ist eine Tätlichkeit. So etwas muss und sollte hart bestraft werden. In den Schlussminuten nahmen die Hamburger noch ihren Goalie vom Eis, was aber auch nicht mehr half. Z. Jeglic traf das leere Tor der Hamburger.

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      Ergebnis : 2 : 3 (2:1,0:1,0:1)

   Zuschauer : 3330

Playoffstand : 1 : 3

Wolfsburg verliert sein Heimspiel und die Haie haben ihren ersten Matchpuck

Die Wolfsburger liegen in der Serie 1:2 zurück und wollen heute Abend den Ausgleich schaffen, Köln hingegen würde sich gerne mit einem Auswärtssieg absetzen.

Die Gäste erwischten den besseren Start in das Spiel. Sie hatten in der 9. Min. ein Powerplay und konnten dieses auch gleich nutzen. C. Minard konnte den Führungstreffer erzielen. Doch die Wolfsburger fanden Antworten. Ziemlich genau eine Minute später, in der 10. Min. schoss S. Furchner den Ausgleichstreffer durch ein Shorthanded Goal. In der 16. Min. legte R. Abid für die Hausherren nach und drehte das Spiel. So endete auch der erste Abschnitt.

Im 2. Drittel hatte Köln leichtes Übergewicht und generierte mehr Druck auf das gegnerische Tor. Dies sollte dann auch von Erfolg gekrönt sein. In der 38. Min. gelang M. Müller der mittlerweile verdiente Ausgleichstreffer. Mit diesem Unentschieden ging es auch in die zweite Pause.

Im Schlussabschnitt gaben beide Teams noch einmal alles. In der 53. Min. konnte D. Tjernqvist das 2:3 für die Gäste erzielen. Nun gaben die Hausherren noch einmal alles, doch es sollte nicht mehr reichen. So verloren die Hausherren ihr Heimspiel denkbar knapp.

DIE PLAYOFFS : DAS HALBFINALE 3. Spiel : Orti,s’ KOMPAKT

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Das 3. Spiel der Halbfinalserie der Jubiläumssaison

Ein Richtungsweisender Nachmittag

 

Die Begegnungen:

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      Ergebnis : 2 : 1 (1:1,1:0,0:0)

   Zuschauer : 12022

Playoffstand : 1 : 2

Hamburg verkürzt glücklich in der Serie und gewinnt das Heimspiel

Hamburg steht heute im absolutem Zugzwang, es muss ein Sieg her. Die Ingolstädter liegen in der Serie mit 0:2 in Front und könnten schon den ersten Matchball erzwingen.

Im ersten Abschnitt kamen die Gäste aggressiver auf das Hamburger Eis. So gab es auch ziemlich schnell die erste Strafe für die Gäste, diese konnten jedoch die Hausherren nicht nutzen. Im Gegenteil. Die Gäste stahlen den Hamburgern den Puck und C. Gawlik lief einen Konter und netzte zum 0:1 ein. Ein guter Start für die Gäste. Doch die Hamburger kamen nun besser in das Spiel und hatten gute Chancen für den Ausgleich. In der 14. Min. schaffte M. Pettinger es auch und schoss das Tor zum 1:1. So endete dann auch der erste Abschnitt.

Im 2. Drittel machten die Hamburger mit viel Offensivdruck weiter. In der 33. Min. belohnten sie sich auch für die Arbeit. M. Madsen nutzte ein Powerplay und brachte die Hausherren in Führung. Die Gäste hatten zwar auch ihre Möglichkeiten, konnten diese jedoch nicht in einen Torerfolg ummünzen. So ging der Mittelabschnitt mit einer knappen Hausherrenführung zu Ende.

Im Schlussabschnitt liess Hamburg nichts mehr zu. Zwar versuchten die Gäste noch einmal alles, konnten aber keinen Torerfolg mehr feiern. So gewann Hamburg knapp und verkürzt in der Serie auf 1:2.

 

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      Ergebnis : 3 : 0 (0:0,1:0,2:0)

   Zuschauer : 15352

Playoffstand : 2 : 1

Köln gewinnt sein Heimspiel geht in der Serie in Front

Diese hart umkämpfte Serie steht Spitz auf Knopf. Est überzeugten die Niedersachsen und im letzten Spiel setzten die Kölner ein Zeichen.

Die Partie begann recht nervös und war von Systemspielchen geprägt. Keine wirklich guten Chancen kamen zustande. So blieb dieser Abschnitt folglich Torlos.

Im 2. Drittel sah das dann schon besser aus. Es wurde mehr gekämpft. Wolfsburg allerdings nahm viel zu viele Strafen, welche teilweise aus fragwürdigen Entscheidungen der Linesmen zustande kamen. So war es auch ein Powerplay, was für den ersten Treffer des Nachmittags sorgen sollte. In der 33. Min traf A. Holmqvist das Tor der Gäste. Mit diesem, einen Treffer ging es auch in die 2. Pause.

Im Schlussabschnitt versuchten die Gäste mehr Druck auf das Kölner Tor zu generieren. Der Puck wollte aber einfach nicht ins Tor. Die Hausherren verteidigten es sehr gut. In der Schlussphase des Drittels machten die Gäste auf und die Kölner kamen noch zu Möglichkeiten. In der 59. Min. gelang C. Minard das 2:0 und in der 60. Min. legte Y. Hagos zum Endstand von 3:0 nach.

 

DEL-Play-Off-Halbfinale/Spiel 2: Ingolstadt mit Kantersieg gegen Hamburg – Köln schlägt in Wolfsburg zurück

1435_DEL_Kombilogo_Playoffs2014Am Freitagabend standen in der Deutschen Eishockey Liga (DEL) die zweiten Spiele der Play-Off-Halbfinalserien auf dem Programm. Und die beiden Favoriten Hamburg und Köln standen dabei bereits gehörig unter Druck. Denn beide Mannschaften hatten zum Halbfinal-Auftakt am Mittwoch zu Hause verloren und damit den Heimvorteil abgegeben. Vorrunden-Primus Hamburg konnte am Freitag nicht zurückschlagen, Köln jedoch schon. Während die Hanseaten in der Serie nun also schon mit 0:2 hinten liegen, konnten die Domstädter zum 1:1 ausgleichen.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg200px-Hamburg-freezers_svgDer ERC Ingolstadt hat am Freitagabend einen weiteren Schritt Richtung DEL-Finale gemacht. Die Schanzer gewannen auch das zweite Spiel der Halbfinalserie gegen die Hamburg Freezers. Dem 3:1-Auswärtssieg von Mittwoch ließen die Mannen von Coach Niklas Sundblad nun einen souveränen 5:0 (0:0, 2:0, 3:0)-Kantersieg folgen. Der Außenseiter Ingolstadt führt damit also bereits mit 2:0 in der Serie gegen den großen Favoriten Hamburg.

Im ersten Drittel waren beide Mannschaften sehr auf die Defensive bedacht, weshalb es nicht viele nennenswerte Torraumszenen gab. Wenn es doch einmal brenzlig wurde vor den beiden Toren, waren die beiden Torhüter Timo Pilemeier (ERCI) und Dimitrij Kotschnew (HHF) zur Stelle. Folgericht endete das erste Drittel also 0:0.
Im zweiten Drittel war weitestgehend das selbe Bild zu sehen. Mit dem Unterschied, dass es nun ein wenig mehr Torraumszenen gab und zudem auch Tore fielen. Doch es dauerte bis zur 35. Spielminute, ehe die Hausherren erstmals jubeln konnten. Travis Turnbull schloss einen Alleingang perfekt ab – 1:0. 59 Sekunden später war es Christoph Gawlik, der das 2:0 nachlegen konnte. Ein schneller Doppelschlag der Hausherren, der die Freezers sichtlich schockte. Beim Stand von 2:0 ging es in die die zweite Drittelpause.
Egal, was sich die Mannen von Coach Benoit Laporte für den Schlussabschnitt vorgenommen hatten, es wurde sehr früh zerstört. Denn nach nur 41 Sekunden gelang Travis Turnbull mit seinem zweiten Treffer am Abend das 3:0 für die Schanzer (41.). Hamburg versuchte am Ende alles und nahm sehr früh Torhüter Dimitrij Kotschnew aus dem Tor. Brachte auch nichts mehr, denn Robert Sabolic nutzte das leere Tor aus und netzte zum 4:0 ein (56.). Kotschnew kehrte zwar zurück in sein Tor, doch er musste noch einen weiteren Treffer schlucken. Jared Ross sorgte zweieinhalb Minuten vor dem Ende für den Schlusspunkt un dieser Partie – 5:0 (58.).
Timo Pielmeier feierte einen Shut-out, wehrte alle 28 Torschüsse der Hamburger ab.

Play-Off-Stand: 2:0

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo130px-Koelner-haie-logo_svgDie Grizzly Adams Wolfsburg wollten an die Leistung vom Spiel in Köln anknüpfen und den zweiten Sieg einfahren. Klappte jedoch nicht wirklich, denn die Kölner Haie gewannen mit dem selben Ergebnis wie Wolfsburg am Mittwoch in der Domstadt. Mit 4:1 (1:1, 2:0, 1:0) gewannen die Mannen von Coach Uwe Krupp bei der Mannschaft von Coach Pavel Gross.

Dabei fing alles so gut an für die Niedersachsen. Marco Rosa hatten die Grizzlies in der fünften Spielminute mit 1:0 in Führung geschossen. Doch die Hausherren konnten sich nur 46 Sekunden über die Führung freuen. Denn Mirko Lüdemann gelang der schnelle 1:1-Ausgleich für Köln (6.). Bei diesem Spielstand blieb es letztendlich auch bis zum Ende des ersten Drittels.
Im Mitteldrittel hatten die Niedersachsen zwar ein leichtes Chancen-Übergewicht, doch die Tore erzielten die Kölner. Mika Hannula brachte die Haie in der 24. Spielminute erstmals an diesem Abend in Führung – 2:1. Acht Minuten später war es Philip Riefers, der auf 3:1 erhöhen konnte (32.). Köln ging also mit einer Zwei-Tore-Führung in die zweite Drittelpause.
Relativ früh im Schlussdrittel wurden sämtliche Hoffnungen der Hausherren im Keim erstickt. Denn Chris Minard sorgte bereits in der 43. Spielminute für das 4:1 und hatte die Partie somit praktisch entschieden.

Play-Off-Stand: 1:1

DIE PLAYOFFS : DAS HALBFINALE 1. Spiel : Orti,s’ KOMPAKT

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Das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft der Jubiläumssaison

 

Erste Weichen werden gestellt

 

Die Begegnungen :

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     Ergebnis : 1 : 3 (0:1,1:1,0:1)

  Zuschauer : 7023

Playoffstand : 0 : 1

Die Gäste setzen sich gegen den Vorrundenmeister durch

Die Hamburger taten sich im Viertelfinale schwerer als gedacht. Die Iserlohner machten es ihnen schwer. Es ist nun die Frage ob sie sich davon gut erholen konnten, denn der Gegner Ingolstadt ist wohl nicht zu unterschätzen. Sie kamen über die Pre Playoffs ins Viertelfinale. Sie besiegten als erstes den aktuellen Meister Berlin und im Viertelfinale Krefeld. Das schafft Selbstvertrauen. Das könnte eine enge Serie werden und das erste Spiel mit Sicherheit ein Gradmesser.

Im ersten Abschnitt ging es gleich gut zur Sache und es wurde feines Offensiveishockey gespielt. Tore jedoch sollten dabei noch keine fallen. In der 18. Min. hatte dann Hamburg ein Überzahlspiel. Durch einen Fehler der Hausherren kam Ingolstadts R. Sabolic an den Puck und schoss ein Shorthanded Goal für die Gäste.

Im 2. Abschnitt kamen die Hausherren etwas besser ins Spiel. In der 30. Min. gelang dann J. Bettauer innerhalb eines Powerplays der Ausgleich. Doch in derselben Minute kam die passende Antwort der Gäste. D. Hahn netzte zum 1:2 ein. Ein spannendes 2. Drittel ging zu Ende.

Im Schlussabschnitt versuchten die Hausherren noch einmal alles um den Ausgleichstreffer zu erzielen. Jedoch verteidigten es die Gäste gut und ließen nicht viel zu. Die Freezers nahmen dann zum Ende noch einmal ihren Goalie vom Eis um mehr Druck generieren zu können. Doch es sollte nichts helfen. Ingolstadts T. Turnbull nutzte die Gelegenheit und schoss den Puck in das verwaiste Tor der Hamburger. So gewannen die Gäste letztenendes verdient.

 

 

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     Ergebnis : 1 : 4 (0:0,0:2,1:2)

  Zuschauer : 10108

Playoffstand : 0 : 1

Köln verliert Spiel 1 recht deutlich

Die Kölner Haie setzten sich in sehr engen Spielen gegen Mannheim im Viertelfinale durch. Was dort gut zu erkennen war, war die eher mäßige Qualität und Chancenverwertung. Das müssen die Haie auf jeden Fall besser machen. Denn gegen Wolfsburg ist es nie einfach, besonders nicht in den Playoffs. Die Grizzly Adams spielten ein interessantes Viertelfinale gegen Nürnberg. Dies waren Spiele auf etwas höherem Niveau. Das erste Spiel im Halbfinale wird mit Sicherheit interessant werden.

Im ersten Abschnitt tasteten sich beide Teams ab. Es kam kein richtiger Spielfluss zustande. Jedoch sah man das die Hausherren schon so einige Probleme mit den Gästen hatten. Das erste Drittel blieb dann ohne Tore.

Im 2. Abschnitt kamen die Wolfsburger besser in das Spiel. In der 31. Min. gabs dann das erste Tor der Gäste. P. Pohl konnte zum 0:1 verwandeln. Dann, in der 32. Min. legte R. Abid zum 0:2 nach. Die Gäste waren einfach besser im Spiel und die Hausherren hatten keinen so rechten Zugriff auf das Spiel. So endete dann auch der 2. Abschnitt.

Im Schlussabschnitt machten die Gäste druckvoll weiter. In der 43. Min. schoss N. Milley das 0:3. Das sah nach einer kleinen Vorentscheidung aus. Die Hausherren rannten nun wilde Angriffe auf das Tor der Wolfsburger. In der 46. Min. konnte A. Weiss das 1:3 schiessen. Dies kam jedoch etwas zu spät. In der 58. Min. besorgte J. Likens den Endstand von 1:4. So gewannen die Gäste dieses erste Spiel verdient.

DIE PLAYOFFS : 6. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Der 6. Spieltag des Viertelfinales

Halbfinale oder Spiel 7 ?

Die Begegnungen :

Rooster_1_E17_ig110307 200px-Hamburg-freezers_svg

      Ergebnis : 0 : 1 (0:0,0:1,0:0)

   Zuschauer : 4997

Playoffstand : 2 : 4

Iserlohn verliert knapp und verpasst das Halbfinale

Die Hausherren stehen heute Abend mit dem Rücken zur Wand. Sie müssen heute gewinnen um die Chance für das Halbfinale zu wahren. Die Fans auf den Rängen werden, wie gewohnt am Seilersee, ihre Jungs bis zum letzten unterstützen. Doch die Aufgabe wird sicher keine leichte, denn die Gäste aus Hamburg haben die Möglichkeit mit einem Sieg in das Halbfinale einzuziehen.

Im ersten Abschnitt waren beide Teams sichtlich nervös und es sollte kein rechter Spielfluss aufkommen. So gab es zwar auf beiden Seiten hier und da Chancen, doch ein Tor gab es nicht zu bejubeln. So blieb dieses erste Drittel von eher mäßiger Qualität auch ohne Tore.

Im 2. Drittel kamen die Gäste etwas besser aus der Kabine und wussten das auch zu nutzen. In der 25. konnte J. Flaake den Führungstreffer für die Gäste erzielen. Danach flachte das Spiel wieder etwas ab. Die Hausherren konnten den Ausgleich nicht erzielen und so ging es mit einer knappen Gästeführung in die 2. Pause.

Der Schlussabschnitt hatte es in sich. Zwar nicht spielerisch, aber die letzten 10 zu spielenden Sekunden. Nachdem im gesamten Drittel nichts zählbares mehr auf das Scoreboard kam, sollte es noch einmal hektisch werden. Es gab 10 Sek. vor Ende Bully vorm Hamburger Tor. der Goalie verschob das Tor und die Linesmen entschieden auf Penalty für die Hausherren. Doch B. Macek konnte diesen nicht verwandeln. Danach noch zwei Unterbrechungen, doch die Iserlohner schafften es nicht mehr. So zieht Hamburg in das Halbfinale ein. Die Iserlohner spielten eine tolle Serie gegen die Hamburger und haben allen Respekt verdient.

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      Ergebnis : 8 : 3 (3:2,2:1,3:0)

   Zuschauer : 3354

Playoffstand : 4 : 2

Wolfsburg stellt klar, wer in das Halbfinale gehört

Den ersten Matchpuck konnten die Wolfsburger am vergangenen Dienstag nicht verwandeln und verloren ihr Spiel recht eindeutig. Heute haben sie eine erneute Chance das Ticket für das Halbfinale zu lösen. Jedoch werden sie auf äußerst motivierte Nürnberger treffen. Denn diese haben die Möglichkeit die Serie auszugleichen und Spiel 7 auf eigenem Eis zu erzwingen.

Die Partie ging furios und wild los, beide spielten absolutes Offensiveishockey. In der 3. Min. schoss dann N. Milley die Hausherren in Führung. In der 9. Min. die Antwort der Gäste. P. Reimer erzielte den Ausgleich. In der 11. Min. dann, legte Y. Stasny zum 1:2 nach. Spiel gedreht. Doch die Hausherren kamen zurück und wie. In der 17. Min. erzielte S. Furchner den Ausgleich. 20 Sekunden später legte S. Danner nach. Wiederum wurde das Spiel gedreht. So endete dieses Drittel.

Im 2. Abschnitt begannen die Gäste etwas besser und F. Eriksson schoss in der 24. Min. den erneuten Ausgleich. Dann kamen die Hausherren mit einem Doppelschlag zurück. In der 30. Min. traf R. Bina und in der 34. Min. M. Rosa. Ein ewiges Hin und her auf dem Eis. So endete der 2. Abschnitt und man durfte sich auf das 3. Drittel freuen.

Im Schlussabschnitt versuchten die Gäste noch einmal viel, waren aber zu nervös und vorschnell um stetigen Druck auf die Wolfsburger auszuüben. Diese nutzten dies Eiskalt und schossen die Gäste ab. In der 47. Min schoss T. Haskins das 6:3. In der 54. Min. legte G. Fauser nach und in der 55. Min traf schliesslich M. Dzieduszycki zum Enstand von 8:3. So ziehen die Wolfsburger letztenendes verdient in das Halbfinale ein.

Am nächsten Mittwoch geht es nun mit dem Halbfinale weiter.

Die Begegnungen :

Hamburg Freezers : Ingolstadt Panther

Kölner Haie              : GA Wolfsburg

 

DIE PLAYOFFS : 5. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Das 5. Spiel des Viertelfinales

 

Halbfinale oder Spiel 6 ?

 

Die Begegnungen :

125px-Adler-Mannheim-logo_svg 130px-Koelner-haie-logo_svg

       Ergebnis : 1 : 2 (1:1,0:1,0:0)

   Zuschauer : 12005

Playoffstand : 1 : 4

Die Kölner Haie erreichen mit dem 4. Sieg das Halbfinale

Die Mannheimer stehen heute unter Zugzwang, sie müssen gewinnen um sich die Chance auf das Halbfinale zu erhalten. Die Gäste aus Köln hingegen könnten dieses Ticket heute Abend lösen.

Hingegen zu den bisherigen Spielen ging es gleich im ersten Abschnitt mit Toren los. Die Hausherren kamen gut aus der Kabine und R. Arendt konnte in der 2. Min. zum 1:0 einnetzen. Doch die Gäste antworteten. In der 7. Min. schoss J. Tripp den Ausgleichstreffer. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Kabinen.

Im 2. Drittel ging es offensiv weiter und beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. In der 37. Min . schoss A. Falk das 1:2 und drehte somit das Spiel. Die Mannheimer fanden in diesem Drittel keine passende Antwort mehr.

Im Schlussabschnitt versuchten die Hausherren wirklich alles um den Verlust der Serie zu verhindern. Doch die Gäste machten es clever und verteidigten ihre Zone gut. So gewannen die Gäste das Spiel und ziehen in das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft ein.

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       Ergebnis : 4 : 5 (3:1,0:3,1:1)

   Zuschauer : 7502

Playoffstand : 1 : 4

Die Krefelder fliegen aus den Playoffs, Ingolstadt zieht ins Halbfiale

Die Hausherren stehen mit dem Rücken zur Wand. Sie müssen 3 Spiele infolge für sich entscheiden, wenn sie das Halbfinale erreichen wollen.

Im ersten Abschnitt machten sie auch ihrem Willen alle Ehre. Sie begannen ihr Spiel mit einem Dreifachschlag. In der 3. Min. traf K. Clark, in der 7. Min. J. Perrault und in der 12. Min. schliesslich D. Pietta. Die Gäste wachten nun auf und rannten wütende Angriffe und das mit Erfolg. In der 13. Min. schoss P. Koppchen das 3:1. So ging es auch in die Pause.

Im 2. Abschnitt war dann das Motto umgedrehte Welt, zumindest für die Krefelder. Die Gäste besannen sich auf ihr Spiel und kreierten tolle Spielzüge. Ihnen gelang in diesem Abschnitt auch ein dreifacher Torerfolg. In der 24. Min. traf R. Sabolic, in der 30. Min. J. Laliberte und in der 31. Min. wieder J. Laliberte. Die Hausherren hatten nichts entgegen zu setzen und so endete dieser Abschnitt.

Im Schlussabschnitt gaben die Krefelder alles und warfen alles nach vorn. In der 42. Min. konnte K. Clark den Ausgleichstreffer erzielen. Alles wieder auf Null. In der 54. Min. nutzte T. Greilinger etwas Hektik vorm Krefelder Tor und klaute sich den Puck, verwandelte zum 4:5. Die Hausherren stemmten sich mit allem gegen das Aus, doch es sollte nicht mehr reichen. So gewannen die Gäste das Spiel und die Serie.

 

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       Ergebnis : 3 : 1 (0:0,1:1,2:0)

   Zuschauer : 7104

Playoffstand : 3 : 2

Hamburg gewinnt und kann in Iserlohn am Freitag alles klar machen

Der Vorrundenmeister muss heute den Heimsieg perfekt machen um spätestens im letzten Heimspiel das Halbfinale zu erreichen. Die Iserlohner hingegen möchten einen Sieg mit nach Hause nehmen um ihrerseits einen Matchpuck zu haben.

Man erkannte im ersten Abschnitt die Brisanz dieses Spieles.Man tastete sich anfangs ab und rechter Spielfluss sollte noch nicht aufkommen. So endete der erste Abschnitt auch Torlos.

Im 2. Abschnitt kamen die Hausherren etwas besser aus der Kabine. In der 25. Min. gelang dann P. Dupuis der ersehnte Führungstreffer. Doch die Gäste aus dem Sauerland hatten Antworten. In der 31. Min. schoss B. Raedeke den Ausgleich. Ein Spiel auf Messers Schneide. Mit diesem Unentschieden ging es auch in die 2. Pause.

Im Schlussabschnitt war das Spiel sehr lange ausgeglichen, nur der Puck wollte nicht in das Tor. In der 56. Min. änderte sich dies. M. Roy schoss den Puck ins Netz der Gäste. Nun gaben die Gäste alles . In der Schlussminute nahmen sie noch ihren Goalie vom Eis, doch es sollte nichts helfen. Hamburgs M. Pettinger konnte in der 60. Min. den Puck ins leere Tor befördern. So gewann Hamburg knapp.

DIE PLAYOFFS : 5. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Der 5. Spieltag des Viertelfinales der Jubiläumssaison

 

Erster Matchpuck oder Spiel 6

 

Die Begegnung :

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     Ergebnis : 6 : 2 (1:1,4:1,1:0)

  Zuschauer : 5064

Playoffstand : 2 : 3

Die Nürnberger gewinnen ihr Spiel und machen es weiter spannend

Die Nürnberger stehen heute Abend mit dem Rücken zur Wand. Dieses Spiel muss gewonnen werden, will man sich die Chance auf das Halbfinale erhalten. Die letzte Partie war sehr eng und Wolfsburg setzte sich in der Verlängerung durch. Die Grizzly Adams haben alle Chancen heute Abend das Halbfinale perfekt zu machen.

Das erste Drittel war schon ordentlich umkämpft und man konnte gut erkennen worum es heute Abend ging. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Wolfsburg. In der 6. Min. schoss R. Abid den Führungstreffer. Doch die Hausherren waren nur wenig geschockt. In der 7. Min. konnte C. James den Ausgleichstreffer erzielen.

Im 2. Abschnitt wurde es dann rasant mit purer Playoffaction. Die Hausherren kamen perfekt aus der Kabine und legten gleich einen Dreifachschlag auf das heimische Eis. In der 27. Min. traf L. Pfoderl, in der 30. Min. J. Pollock und in der 32. Min. E. Kaufmann. Es lief perfekt für die Nürnberger. In der 33. Min. konnte Wolfsburgs M. Rosa auf 4:2. Doch Nürnberg machte weiter und so schoss erneut E. Kaufmann in der 35. Min. das 5:2. So endete dieses rasante Drittel.

Im Schlussabschnitt spielten es die Hausherren clever. Sie hielten den Puck oft tief und machten die neutrale Zone dicht. Wolfsburg rannte zwar an, konnte den gegnerischen Goalie nicht überwinden. In der 57. Min. schoss dann J. Jaspers bei einem Powerplay das finale 6:2. So gewannen die Hausherren klar.

 

DIE PLAYOFFS : 4. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Das 4. Viertelfinalspiel der Jubiläumssaison

 

Matchpuck oder Ausgleich ??

 

Die Begegnungen :

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      Ergebnis : 0 : 4 (0:1,0:1,0:2)

   Zuschauer : 4997

Playoffstand : 2 : 2

Iserlohn verliert eindeutig und Hamburg gleicht die Serie aus

Die Iserlohner gewannen das letzte Spiel in Hamburg und drehten die Serie. Wer hätte das vor der Serie erwartet. Der vermeintliche Underdog ärgert den Vorrundenmeister. Die Hamburger müssen nun beweisen das sie einer solchen Herausforderung gewachsen sind. Die Roosters hingegen können befreit aufspielen und scheinen ein Mittel gegen die Freezers gefunden zu haben.

Im ersten Abschnitt ging es ordentlich zur Sache und beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. Die Gäste gewannen etwas die Oberhand. So war es in der 12. Min. J. Jakobsen, der die Gäste in Führung brachte. Die Hausherren versuchten alles um noch in diesem Drittel den Ausgleich zu erzielen, was ihnen jedoch nicht gelingen sollte.

Die Gäste kamem im Mittelabschnitt besser aus der Kabine und trafen auch gleich das Iserlohner Tor. In der 2. Min. traf P. Dupuis zum 0:2. Die Iserlohner drückten zwar, konnten jedoch kein Tor in diesem Abschnitt erzielen.

Im Schlussabschnitt warf Iserlohn alle Kraft in die Offensive, was zur Folge hatte das die Abwehr vernachlässigt wurde. Dies wusste Hamburg eiskalt auszunutzen. In der 53. Min. schoss G. Festerling das 0:3. Dies war die Vorentscheidung. In der 60. Min. sorgte dann D. Westcott für das Finale 0:4. So gewannen die Gäste aus Hamburg verdient.

 

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      Ergebnis : 5 : 2 ( 4:0,1:1,0:1)

   Zuschauer : 4663

Playoffstand : 3 : 1

Ingolstadt ist in der Serie nun auch angekommen. Verlor man noch im ersten Spiel recht klar, konnten sie die beiden letzten Partien eindeutig für sich entscheiden. Krefeld muss eigentlich gewinnen, um nicht mit dem Rücken zur Wand zu stehen.

Die Hausherren legten einen furiosen Start auf das heimische Eis. Ein Blitztor war die Folge. T. Greilinger zog ab und traf. Dies gerade einmal nach 26 Sekunden. In der 2. Min. legte P. Hager zum 2:0 nach. Spätestens jetzt hätte Krefeld über einen Torwartwechsel nachdenken können. Dann, in der 9. Min. wieder T. Greilinger der das 3:0 schoss. Wieder eine Minute später, in der 10. Min. besorgte J. Ross das 4:0. Nun wurde der Goalie auf Krefelder Seite gewechselt . Das sollte für die Gäste sehr schwer werden zurück zu kommen.

Im 2. Drittel machten es die Krefelder etwas besser, doch trafen das Tor einfach nicht. Die Hausherren machten das besser. T. Bouck nutzte ein Powerplay in der 32. Min. zum 5:0. Dies sah schon nach einer Art Vorentscheidung aus. Doch endlich sollten auch die Gäste einmal das Tor treffen. In der 34. Min. schoss Jm Meyers das 5:1.

Im Schlussabschnitt spielten es die Hausherren clever zu Ende. Zwar liessen sie noch ein Gegentor zu, doch es reichte nicht mehr für die Pinguine aus Krefeld. Den Treffer machte Krefelds I. Sofron in der 51. Min. So gewannen die Hausherren dieses Spiel im ersten Drittel.

 

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      Ergebnis : 5 : 4 n.V. (1:1,2:1,1:2,0:0,1:0)

   Zuschauer : 3415

Playoffstand : 3 : 1

Wolfsburg gewinnt Krimi und holt den ersten Matchpuck

Die Grizzly Adams dominierten in den ersten beiden Spielen und gewannen verdient. Doch in der letzten Partie konnte Nürnberg gewinnen und stellten ihre Ansprüche klar. Dies könnte heute schon eine Richtungsweisende Begegnung werden.

Diese Partie begann eher taktisch und beide Teams waren auf ihr System fokussiert. Chancen hatten beide, einige jedoch nichts zwingendes. In der 14. Min. dann, konnte R.Abid die Hausherren in Führung bringen. Doch die Nürnberger wussten sich zu wehren. M. Hussey schoss in der 15. Min. den schnellen Ausgleich. So endete der erste Abschnitt mit 1:1.

Im Mittelabschnitt waren die Hausherren das bessere Team und kamen mit einem Doppelschlag in diesen Abschnitt. In der 26. Min. traf P. Pohl zum 2:1 und in der 8. Min. legte T. Haskins zum 3:1 nach. Doch die Gäste wehrten sich und kreierten gute Spielzüge. So konnte C. James in der 39. Min. den Anschlusstreffer machen. Ein enges Match zeichnete sich ab.

Im 3. Drittel erwischten wieder die Hausherren den besseren Start. In der 42. Min. gelang J. Likens das 4:2. Doch die Gäste steckten nicht auf und gaben alles. In der 50. Min. schoss F. Eriksson den Anschlusstreffer. Die Nürnberger rochen ihre Chance. In der 57. Min. traf dann M. Pfleger zum Ausgleich. Alles wieder offen. So endete auch der dritte Abschnitt und es ging in das Verlängerungsdrittel.

Die Verlängerung sollte nun also die Entscheidung bringen. So begann das erste Verlängerungsdrittel. Doch in diesen 20 Minuten sollte kein Tor fallen. Die nächste Pause stand an. Es ging in die 2. Verlängerung. Das Spiel an sich bestand nur noch aus Spannung. Doch genau in der 90. Spielminute erlöste N. Milley die Hausherren und schoss das entscheidende Tor. So gewannen die Hausherren knapp und gehen in der Serie in Front.

 

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      Ergebnis : 2 : 1 (0:0,2:1,0:0)

   Zuschauer : 18032

Playoffstand : 3 : 1

Köln sichert sich den Matchpuck in einem engen Spiel

Das ist echt eine spannende Serie. Die beiden Teams begegnen sich auf absoluter Augenhöhe. Wenig Tore aber dafür viel Kampf. So entschied Köln die erste Partie für sich in der regulären Spielzeit. Die beiden folgenden Spiele mussten jeweils in die Verlängerung, wo einmal Köln und einmal Mannheim das bessere Ende für sich hatte. Man kann wohl fast davon ausgehen das es an diesem Abend ähnlich laufen könnte.

Auch diese Partie begann schon fast wie gewohnt auf Augenhöhe. Beide Teams hatten ihre Chancen, jedoch fehlte die nötige Effizienz. So ging dieses erste Drittel auch ohne Tore zu Ende.

Im zweiten Drittel ging es intensiv weiter, doch sollten diesmal Tore fallen. Die Kölner waren das aktivere Team und hatten auch die besseren Möglichkeiten. In der 23. Min. schoss M. Ohmann den Führungstreffer für die Haie. Doch die Mannheimer erzielten den Ausgleich. In der 27. Min. traf K. Hospelt das Kölner Tor mit einem Kunstschuss. In der 35. Min. konnte C. Minard die erneute Führung für die Hausherren herstellen. Mit diesem Spielstand endete dann auch das Mitteldrittel.

Im Schlussabschnitt gaben beide Teams noch einmal alles. Köln verteidigte es gut und Mannheim konnte die Verteidigung und einen starken Kölner Goalie nicht überwinden. So endete dieses Spiel mit einem knappen 2:1 für die Hausherren.