Der 20. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 20. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

125px-Adler-Mannheim-logo_svg 150px-AEV_Panther_svg

Ergebnis : 2 : 1 (0:0,0:1,2:0)

Zuschauer : 8123

Ein Heimsieg der Adler, die im Schlussabschnitt das Spiel drehten

Im ersten Abschnitt tasteten sich beide Teams ab und es gab wenig Torchancen. Beide Teams wirkten nervös und waren darauf bedacht keine Fehler zu machen. So endete der erste Abschnitt auch torlos. Im 2. Abschnitt waren die Gäste das Spielbestimmende Team und belohnten sich auch dafür. In der 31. Min. gelang T. Trevelyan der Treffer für die Gäste. Mannheim konnte nichts entgegensetzen und so ging es mit einer knappen Führung in die Kabinen. Im Schlussabschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine und schossen in der 45. Min. den Ausgleich durch Y. Lehoux. Alles wieder offen. Die Adler machten weiter Druck und trafen erneut in der 56. Min. das Tor. M. El-Sayed machte diesen Treffer und sorgte damit für die Entscheidung.

SCHWENNINGER WILD WINGS  RZ_DEG_BasisPartner_farbig

Ergebnis : 5 : 4 (2:0,2:3,1:1)

Zuschauer : 3365

Ein Eishockeykrimi mit dem besseren Ende für die Hausherren

Die Schwenninger wollten sich rehabilitieren für das Debakel am Sonntag. So begannen sie auch druckvoll und erarbeiteten sich gute Chancen. So klingelte es auch recht früh im ersten Abschnitt im Kasten der DEG. In der 2. Min. schoss D. Hacker das 0:1. Die Gäste spielten weiter hart und offensiv, so sollte wieder D. Hacker sein 2. Tor für die Wild Wings erzielen. Düsseldorf konnte meistens nur reagieren. So ging auch der erste Abschnitt zu Ende. Im Mittelabschnitt schienen beide Mannschaften angekommen und spielten schnelles Eishockey. N. Mondt erzielte in der 24. Min. den Anschlusstreffer für die DEG. In der 27. Min. gelang M. Green ein Tor für die Hausherren. Dann war es D. Fischbuch der den nächsten Treffer für die Gäste erzielte. In der 37. wieder ein Tor für Schwenningen durch T. Wishart und den 3:4 Anschlusstreffer erzielte A. Hotham. Was für ein Drittel. Im Schlussabschnitt ging es genauso schnell weiter wie zuvor. In der 46. Min. konnte E. Granath die Führung für die Hausherren ausbauen. Doch die DEG steckte nicht auf und schoss in der 55. Min. wiederum den Anschlusstreffer durch D. Daxlberger. Dies reichte jedoch nicht mehr und die Hausherren setzten sich knapp durch.

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg Rooster_1_E17_ig110307

Ergebnis : 2 : 1 (0:1,0:0,2:0)

Zuschauer : 3423

Nürnberg erkämpft sich 3 Punkte gegen Iserlohn

Die favorisierten Nürnberger begannen recht verhalten und suchten ihr Spiel. Die Gäste aus Iserlohn hingegen begannen offensiv und arbeiteten gut vorm Nürnberger Gehäuse. So gab es auch in der 10. Min. das Führungstor durch die Gäste. M. Sertich war der Torschütze. So endete auch das erste Drittel. Im 2. Abschnitt ging es weiter unrund zur Sache. Kaum gut herausgespielte Chancen, so fielen auch in diesem Drittel keine Tore. Im letzten Drittel war klar zu sehen das die Hausherren sich mit der 2. Niederlage nicht zufrieden geben wollten und rannten auf das Iserlohner Tor. Sie belohnten sich für diesen Einsatz mit dem Ausgleich durch P. Reimer in der 46. Min. In der 56. Min. besorgte dann E. Kaufmann den Siegtreffer und sicherte den Nürnbergern hart verdiente 3 Punkte.

125px-Straubing_tigers_logo 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 3 : 1 (2:0,0:1,1:0)

Zuschauer : 5029

Eisbären verlieren hart umkämpftes Spiel gegen Straubing

Eine knappe Niederlage in einem umkämpften Match. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem Blog

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo 200px-Hamburg-freezers_svg

Ergebnis : 0 : 3 (0:0,0:3,0:0)

Zuschauer : 1760

Die Hamburger weiter im Aufwind und siegen verdient

Die Wolfsburger sinnten auf Wiedergutmachung und Hamburg wollte sich weiter in der Tabelle verbessern. So begann die Partie auch recht schnell mit feinen Spielzügen auf beiden Seiten. Jedoch auf zählbares warteten die Fans vergebens. So ging es ohne Tore in die Kabinen. Im Mittelabschnitt kamen die Hamburger besser aus der Kabine und begannen mit einem Doppelschlag. In der 23. Min. traf J. Flaake und in der 25. Min. D. Nielsen. Wolfsburg sichtlich schockiert und das nutzten die Gäste dann aus und schossen in der 37. Min. das 0:3 durch J. Flaake. Im Schlussabschnitt sollte dann nichts aufregendes mehr passieren und so gab es auch keine Tore zu bejubeln. So sicherten sich die Elbstädter verdiente 3 Auswärtspunkte.

125px-Krefeld_Pinguine_Logo rbs_neg

Ergebnis : 3 : 2 (0:2,0:0,3:0)

Zuschauer : 3518

Krefeld dreht und gewinnt das Match in einem furiosen Schlussabschnitt

München schien die Spielpause wirklich gut genutzt zu haben, man sah ja am Wochenende ein befreit, aufspielendes Team. Die Hausherren sahen sich einem selbstbewusst spielendem Team gegenüber. So scorten auch die Bayern. In der 5. Min. nutzten sie ein Powerplay zum Führungstor durch N. Palmieri. In der Schlussminute des Drittels legte T. Ritter zum 0:2 nach. Krefeld musste sich im nächsten Drittel etwas einfallen lassen. Im 2. Abschnitt waren die Krefelder besser im Spiel und München mehr mit dem verteidigen beschäftigt. So bleib dieses Drittel auch torlos. Im letzten Abschnitt waren die Hausherren wie entfesselt und wollten das Spiel drehen was ihnen auch gelingen sollte. In der 46. Min. traf D. Pietta bei eigener Überzahl. Dann in der 50. Min. wieder ein Powerplay, diesmal netzte M. Voakes für die Hausherren ein und schliesslich schoss K. Clark in der 51. Min. das entscheidende Tor zum 3:2.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 130px-Koelner-haie-logo_svg

Ergebnis : 2 : 3 (1:1,1:1,0:0,  0:0,  0:1)

Zuschauer : 3417

Ingolstadt wehrte sich standhaft gegen Köln und verlor das Spiel im Penaltyschiessen

Der Klassenprimus macht dieser Tage wenig Fehler und gibt sich kaum eine Blöße. So starteten sie auch toll ins erste Drittel und schossen auch gleich in der 2. Min. ein Tor durch P. Riefers. Die Hausherren wussten sich jedoch zu wehren und kreierten feine Chancen. In der 18. Min. sorgte J. Boucher den aus meiner sicht verdienten Ausgleich. Im 2. Abschnitt ging es offensiv weiter. In der 24. Min. wieder ein Gästetor. Diesmal innerhalb eines Powerplays, in dem P. Gogulla einnetzte. Doch die Hausherren hatten eine Antwort parat. In der 30. Min. traf D. Hahn zum Ausgleich. Im letzten Abschnitt versuchte Köln einiges, doch Ingolstadt hielt gut dagegen. So fielen keine Tore in diesem Abschnitt und der Extrapunkt musste ausgespielt werden. So ging es in die 5 minütige Verlängerung, die aber auch keine Entscheidung bringen sollte. Also Penaltyschiessen. Hier konnten sich die Haie aus Köln durchsetzen und ernteten so 2 Punkte.

 

 

 

Der 19. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 19. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg

Ergebnis : 6 : 1 (3:0,3:1,0:0)

Zuschauer : 12700

Der Meister zurück in der Liga und dominiert Nürnberg klar

Ja, das nennt man wohl ein gelungenes Comeback. Die Cracks von der Spree packen noch ne Schippe drauf und besiegen die Nürnberger klar. Alles weitere zu diesem eindrucksvollen Spiel lest ihr wie immer in unserem Blog.

130px-Koelner-haie-logo_svg Rooster_1_E17_ig110307

Ergebnis : 2 : 0 (0:0,2:0,0:0)

Zuschauer : 11355

Der Tabellenprimus mit einem weiteren Sieg gegen Iserlohn

Hier waren die Kölner die eindeutigen Favoriten. Im Sauerland hängt der Haussegen ja mehr als schief und gute Spieler verlassen das Team. Aber im ersten Abschnitt spielten beide Teams gut. Torchancen auf beiden Seiten, jedoch nichts zählbares. Im 2. Abschnitt nahmen nun die Haie das Spiel in die Hand und machten Druck auf das Iserlohner Gehäuse. Mit Erfolg, in der 33. Min. schoss C. Minard das 1:0. Nur zwei Minuten später konnte B. Krupp den Spielstand auf 2:0 erhöhen. Im letzten Drittel gelang es den Gästen nicht noch mal Druck aufzubauen und die Hausherren in Gefahr zu bringen, so endete dieses Drittel torlos und Köln behielt die drei Punkte am Rhein.

 

200px-Hamburg-freezers_svg 125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 2 : 1 (0:1,1:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 6467

Hamburg sichert sich in einem umkämpften Match 3 Punkte

Ingolstadt mit dem Anspruch den Abstand zur Tabellenspitze klein zu halten fing bei den Hausherren aus Hamburg auch gleich an offensives, schnelles Eishockey zu spielen. Hamburg hatte ordentlich zu tun die Verteidigung sicher zu halten. Dies gelang nur bis zur 11. Min. Ingolstadts D. Hahn beförderte den Puck ins Hamburger Netz. So ging es dann auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt erwischten die Hanseaten einen Blitzstart und J. Flaake glich nach 57 gespielten Sekunden den Ausgleich. Dies sollte der einzige Treffer des Drittels bleiben und man durfte sich auf ein spannendes Schlussdrittel freuen. Im Schlussabschnitt gab es noch ein fröhliches Hoch und runter, aber etwas zählbares kam nicht dabei heraus. So musste die Overtime die Entscheidung herbeiführen. Die Hausherren sollten sich den Extrapunkt durch M. Madsen in der 62. Min. sichern.

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo 125px-Adler-Mannheim-logo_svg

Ergebnis : 2 : 5 (2:2,0:0,0:3)

Zuschauer : 2414

Mannheim sichert sich mit einem tollen Schlussabschnitt 3 Auswärtspunkte

Beide Teams wollten es besser machen als am Freitag zuvor und begannen so auch stark und schnell. Allein die erste Spielminute hatte es in sich. Nach gerade gespielten 35 Sekunden jubelten die Hausherren das erste mal. N. Milley nutzte eine Chance und schoss Wolfsburg in Führung. Nur 20 Sek. später hatten die Adler die passende Antwort und M. Buchwieser erzielte den Ausgleich. Was für ein Start. In der 5. Min. wieder ein Angriff der Hausherren. G. Fauser nutze diesen zur eneuten Führung. Aber auch diesmal hatten die Gäste eine Antwort und J. Rheault glich das Spiel in der 19. Min. wieder aus. Im 2. Abschnitt egalisierten sich beide Mannschaften und es sollten keine Tore fallen. Die Entscheidung musste also im Schlussdrittel fallen. Die Gäste erwischten den besseren Start und gingen erstmals in diesem Match in Führung. S. Wagner beförderte den Puck in der 43. Min. ins gegnerische Tor. Dies schien die Wolfsburger vom Spielplan abzubringen. Nun agierten die Adler und hatten mehr vom Spiel. So gelang J. Hecht in der 59. Min. das 2:4. Dann folgte in derselben Spielminute ein Powerplay der Gäste, welches die Gäste nutzen konnten. F. Mauer netzte zum Endstand von 2:5 ein.

RZ_DEG_BasisPartner_farbig 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 1 : 6 (0:2,0:2,1:2)

Zuschauer : 3553

Die Gäste aus Straubing schiessen die DEG ab und gewinnen klar

Die Gäste gingen hier favorisiert ins Rennen und konnten dies auch gut untermauern. Sie machten von Anfang an Druck und hatten gute Möglichkeiten. So sollte es auch in der 5. Min. das erste mal im Düsseldorfer Gehäuse einschlagen. T. Wörle erzielte den Treffer nach einem feinen Spielzug. B. Down konnte dann in der 10. Min. innerhalb eines Powerplays den Spielstand auf 0:2 erhöhen. So endeten auch die ersten 20 Min. und es ging in die Kabinen. Im 2. Abschnitt waren weiter die Gäste das Spielbestimmende Team. In der 22. Min. konnte C. Germyn auf 0:3 stellen. T. Worle erhöhte dann in der 34. Min. auf 0:4. Die Hausherren hatten in diesem Abschnitt nicht viel entgegen zu setzen. Auch im Schlussabschnitt waren die Gäste das klar bessere Team und schossen auch gleich ein schnelles Tor. In der 42. Min. setzte sich T. Worle vorm Tor durch und netzte ein. 50 Sekunden später stellte dann B. Down auf 0:6. Die DEG war geschlagen, sollten jedoch noch ihren Ehrentreffer erzielen. In der 46.Min. konnte M. Zanetti ein Powerplay nutzen und den Treffer erzielen.

150px-AEV_Panther_svg 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 3 : 4 (1:1,1:1,1:2)

Zuschauer : 4534

Die Gäste aus Krefeld setzen sich knapp gegen Augsburg durch

Die Gäste aus Krefeld wollten einiges wieder gut machen, denn die Vorstellung am Freitag war sicher nicht nach ihrem Geschmack. Die Hausherren hingegen wollen in Richtung Mittelfeld der Tabelle maschieren. So begann der erste Abschnitt mit kämpferischem Spiel beider Teams. So fiel das erste Tor des Nachmittags für die Gäste. A. Courchaine brachte die Krefelder in der 11. Min. in Führung. Doch die Hausherren hatten eine Antwort parat und glichen das Spiel in der 12. Min. durch B. Breitkreuz wieder aus. 1:1 nach den ersten 20 Minuten. Im 2. Drittel gab es eigentlich eine Kopie von den ersten 20 Min. In der 23. Min. schoss R. Bayda die Hausherren in Führung und in der 33. Min. antworteten die Gäste mit dem Ausgleich. Torschütze war R. Verwey. Im Schlussdrittel erwischten die Augsburger den besseren Start und gingen durch I. Ciernik in der 42. Min. in Führung. Doch nun gaben die Gäste noch einmal alles und belohnten sich auch für ihren Einsatz. Erst konnte M. Voakes das Spiel erneut ausgleichen und in der 57. Min. war es A. Driendl der den entscheidenden Treffer erzielen konnte.

SCHWENNINGER WILD WINGS   rbs_neg

Ergebnis : 1 : 8 (0:1,1:6,0:1)

Zuschauer : 5764

Die Schwenninger kommen unter die Räder und München feiert Kantersieg

Bei diesem Spiel durfte man gespannt sein ob die Münchener den Schwung vom Freitag mit in diese Partie mitnehmen konnten. Die Gäste begannen auch furios und so dauerte es gerade einmal 17 Sekunden, da netzte A. Barta für die Gäste ein. Die Hausherren waren noch auf der Suche nach ihrem Spiel, konnten sich jedoch mit diesem knappen Rückstand in die Kabine retten. Dann ging es in den 2. Abschnitt, was da passierte war schon sehenswert. München konnte gleich 6 Treffer erzielen. (23. D. Sparre,25. A. Barta, 25. M. Smaby, 26. S. O‘ Connor, 28. A. Barta und in der 34. D. Haydar) . Die Schwenninger wussten nicht wie ihnen geschah. Sie konnten zwar einen Treffer erzielen (32. P. Schlager), jedoch dürften sie froh gewesen sein als dieses Drittel abgepfiffen wurde. Im letzten Abschnitt ging es dann eher gemäßigt zur Sache. Schwenningen ergab sich seiner Niederlage und die Gäste spielten es clever zu Ende. Die Gäste erzielten dann noch in der 49. Min. das 1:8 durch S. O‘ Connor und feierten so einen Auswärts Kantersieg.

Der 18. Spieltag KOMPAKT

Der 18. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg 150px-AEV_Panther_svg

Ergebnis : 3 : 0 (1:0,1:0,1:0)

Zuschauer : 5323

Die Nürnberger setzen sich erwartungsgemäß durch

Die Hausherren kamen gut ins Spiel und konnten in der 4. Min durch E. Kaufmann in Führung gehen. Die sollte jedoch auch der einzige Treffer im ersten Abschnitt bleiben. Zwar versuchte Augsburg einiges, konnte den Keeper aber nicht überwinden. Im 2. Drittel kamen erneut die Hausherren toll aus der Kabine und konnten gleich in der ersten Spielminute das 2:0 erzielen. Torschütze war diesmal Y. Stasny. Auch dies war der einzige Treffer dieses Abschnitts. Im Schlussdrittel zeigten sich die Gäste noch einmal offensiv, konnten ihre Chancen nicht verwerten. Im Gegenteil, die Hausherren waren es, die auf 3:0 stellen konnten und somit dieses Spiel für sich entschieden. In der 58. Min. traf C. James .

 

rbs_neg 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 2 : 1 (0:0,1:1,1:0)

Zuschauer : 2245

Überraschend zeigten sich die Hausherren stark und gewannen das Spiel knapp

Den Münchnern tat die Spielpause sichtlich gut und man konnte im ersten Abschnitt engagierte Hausherren sehen. Auch die Gäste aus Wolfsburg hatten Chancen doch ein Tor wollte nicht fallen. Im 2. Abschnitt sollte sich dies ändern. Die Hausherren hatten einen perfekten Start und konnten in der 21. Min. durch R. Duncan das erste Tor des Abends schiessen. Ein offenes Match war nun zu beobachten und Wolfsburg konnte das Spiel wieder ausgleichen. In der 33. Min. traf G. Fauser zum Ausgleich. So endete dieser Abschnitt. Im Schlussabschnitt ging es rauf und runter und beide Teams hatten gute Torchancen. Münchens T. Ritter gelang in der 53. Min. der erneute Führungstreffer. Dies bedeutete auch den Endstand dieses Spiels .

Rooster_1_E17_ig110307  SCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 3 : 5 (1:2,1:1,1:2)

Zuschauer : 3604

Iserlohn kann sich aus dem Tabellenkeller nicht befreien und verliert gegen gute Schwenninger

Es ging im ersten Abschnitt gleich gut los. Die Gäste nutzten in der 3. Min. eine gute Chance und N. Petersen brachte die Gäste in Führung. Nur eine Minute später antworteten die Hausherren mit ihrem ersten Tor, erzielt durch R. Jares. Was für ein Start. Die Gäste drückten weiter aufs Tor der Iserlohner und belohnten sich. In der 16. Min. traf T. Beechey zum 1:2. So ging es zum ersten mal in die Kabinen. Im zweiten Abschnitt ging es ähnlich schnell los und Schwenningens E. Granath traf in der 22. Min. das Tor. Doch wieder hatte Iserlohn die passende Antwort. In der 35. Min. schoss M. York den Anschlusstreffer. Im letzten Abschnitt waren die Gäste das bessere Team, doch zunächst schöpften die Hausherren Hoffnung und erzielten in der 42. Min. den Ausgleichstreffer. Die Gäste spielten nun wie entfesselt und schossen 52. Min den erneuten Führungstreffer durch R. Ramsay. Isrelohn versuchte noch einmal alles und nahm den Goalie vom Eis, die nutzten aber die Gäste zum finalen Endstand von 3:5.

130px-Koelner-haie-logo_svg 125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 6 : 1 (2:0,1:0,3:1)

Zuschauer : 12579

Köln behauptet weiter die Spitze und besiegt Krefeld klar

Die Kölner starteten gut ins Spiel und schufen sich gute Chancen . So gingen auch die Hausherren in der 11. Min. durch M. Ohmann in Führung. Krefeld fand keine so rechte Antwort und Köln machte weiter Druck. In der 14. Min. konnte N. Robinson die Führung ausbauen und traf zum 2:0. So ging es auch in die erste Pause . Im 2. Abschnitt hatten die Haie das Spiel weitesgehend im Griff, schossen in der 30. Min. ein weiteres Tor zum 3:0. Torschütze war diesmal A. Falk. Krefeld wirkte leicht fahrig und brachte nichts zwingendes zustande. Im 3. Drittel hatten nun die Gäste den besseren Start und schossen 43. Min. ihr erstes Tor durch C. Kretschmann. Doch dies reichte nicht. Köln fand wieder schnell ins Spiel und traf noch dreimal. In der 50. Min. traf A. Holmqvist, in der 53. Min. Y. Hagos und schliesslich in der 60. Min. A. Weiss.

200px-Hamburg-freezers_svg RZ_DEG_BasisPartner_farbig

Ergebnis : 3 : 0 (1:0,1:0,1:0)

Zuschauer : 6557

Die Nordlichter der Liga weiter im Aufwärtstrend und besiegen die Düsseldorfer EG

Die Hamburger gingen hier als die Favoriten aufs Eis, doch man weiß ja das die Cracks aus Düsseldorf immer mal für eine Überraschung gut sind. Im ersten Abschnitt stellte sich das Spiel recht ausgeglichen dar. beide hatten gute Chancen. In der 15. Min. nutzten die Hausherren ein Powerplay und gingen durch M. Pettinger in Führung. Im 2. Abschnitt sah das Spiel genauso aus, beide Teams egalisierten sich. In der 36. Min. wieder ein Powerplay der Hamburger und wieder ein Tor. Wieder traf M. Pettinger zum 2:0. So ging es dann auch in den Schlussabschnitt. Düsseldorf versuchte alles doch die Verteidigung der Hamburger hielt gut. In der 58. Min. gelang J. Ejdepalm das 3:0 für die Freezers die sich so ihre 3 Punkte auf heimischem Eis sicherten.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 1 : 0 (0:0,1:0,0:0)

Zuschauer : 4070

Ein Tor in 60 Spielminuten oder „der glücklichere gewinnt“

Ein Duell im Tabellenmittelfeld. Die Fans bekamen nicht wirklich viel zu sehen. Zwei Teams die auf ihre Verteidigung bedacht waren und kein rechter Spielfluss zustande kommen sollte. So blieb der erste Abschnitt auch Torlos. Im 2. Abschnitt gab es einige Chancen, wovon die Hausherren eine zu nutzen wussten. In der 40. Min. nutzte R. Sabolic eines von vielen Powerplays und netzte ein. Wer nun meinte es könnte losgehen mit dem Tore schiessen sah sich jedoch getäuscht. Die Härte nahm weiter zu. Viele Strafen wenig Eishockey. So ging dieses Spiel mit einem knappen Sieg der Hausherren zu ende.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg 125px-Adler-Mannheim-logo_svg

Ergebnis : 4 : 2 (1:0,1:2,2:0)

Zuschauer : 11900

Schreib den Meister niemals ab, nach einem Auswärtsdebakel melden sich die Eisbären eindrucksvoll zurück

Man durfte gespannt sein wie sich die Eisbären den Ausfall von Wolfsburg verkraftet haben. Die Pause wurde anscheinend genutzt. Eine frühe Führung, dann eine kurze Phase der unkonzentriertheit mit abschliessendem tollem Kampf und einem verdienten Sieg. Alle Einzelheiten wie immer in unserem Blog nachzulesen.

 

 

Team der Woche: Augsburger Panther

150px-AEV_Panther_svgAls sie mit nur zwei Spielen die Adler Mannheim in den Vor-Playoffs aus der Saison warfen, traten bei so manchem Berliner Eishockey-Liebhaber die Schweißperlen auf die Stirn. Mehr als solide, mit 25 Punkten Vorsprung auf den Zweitplatzierten Hannover Scorpions, hatte man sich den 1. Platz der Vorrunde gesichert. Und jetzt kam im Viertelfinale ausgerechnet Augsburg! Nun erwartete keiner den erhofften Durchmarsch zum nächsten Meistertitel. Man sollten Recht behalten, denn die Panther zeigten sich einmal mehr als gefürchteter, unangenehmer Gegner:

Spiel 1 konnten die Eisbären Berlin knapp mit 2:1 gewinnen, ehe die Bayern überraschend ausglichen. Als die Panther die Eisbären dann auswärts mit 5:3 schlugen, stand Berlin vor dem Aus. In Spiel 4 gewannen die Eisbären mit 5:3 – Ausgleich. Doch welches Kunststück Augsburg dann vor mehr als 14.000 Zuschauern in der O2-World gelang, war für so manchen Eishockeyinteressierten unfaßbar. Mit 6:2 überrollten sie die Berliner, den unumstrittenen Favoriten und Titelverteidiger der DEL und schaffte damit eine kleine Sensation und den größten Erfolg in der 132-jährigen Vereinsgeschichte.

Das 5. Spiel sollte alles entscheiden. Die Hausherren belagerten das Tor der Panther und Kapitän Steve Walker konnte in der 9. Minute den ersten Treffer erzielen. Doch diese nutzten die sich bietenden Chancen. In Überzahl trafen Jeff Likens und Brett Engelhardt und als Tyler Beechey nach einem katastrophalen Fehlpass von Andy Roach auf 3:1 erhöhte, war der Spielverlauf auf den Kopf gestellt. Im Mitteldrittel das gleiche Bild: Die Berliner schossen aus allen Rohren doch die Panther machten die Tore. Goalie Dennis Endras zeigte sich in bestechender Form, er hielt einfach alles! Nicht umsonst wurde er der wertvollste Spieler der WM 2010.

Erst in der 49. Minute konnte Richie Regehr mit einem Ehrentreffer verkürzen – das letzte Tor der Berliner Saison 2009/2010.

Im Halbfinale machten sie dann mit den Grizzly Adams Wolfsburg kurzen Prozess und scheiterten im Finale nur an den Hannover Scorpions.

Was für eine Saison – Vizemeister!

Leider schafften es die Panther nicht, den Schwung der Playoffs in die nächste Saison zu retten. Nur 20 Spiele konnten sie gewinnen und wurden abgeschlagen Letzter. Die folgenden 2 Jahre verliefen etwas besser, doch kam man nicht über den 8 Platz hinaus.

Der sensationelle Finaleinzug der Panther überraschte Experten, Konkurrenten und Fans. Der Klub mit dem kleinsten Etat ist der Gegenentwurf zu den modernen großen Klubs mit ihren High-tech-Arenen und das beste Beispiel dafür, dass Erfolg nicht nur mit Geld möglich ist. Mit einem Etat von ca. 3,8 Millionen Euro haben die Bayern heute nicht einmal halb so viel Geld wie Spitzenreiter EHC Red Bull München.

Wegen der geringen Gehälter fiel das Team damals auseinander. Gleich sieben Leistungsträger, darunter Play-off-Topscorer Tyler Beechey, Brett Engelhardt und Colin Murphy unterschrieben für „viel mehr Geld“ bei anderen Vereinen. Ein Jahr später wechselten Darin Olver und Barry Tallackson nach Berlin. Und selbst Trainer Larry Mitchell wollte an die Spree, wollte dorthin, wo mehr Geld fließt, wo alles größer und glamouröser ist.

Die aktuelle DEL-Saison brachte zwar ein umgebautes Curt-Frenzel-Stadion, jedoch mit Glamour hat man in Augsburg noch immer nicht viel am Hut, hier mag man Eishockey einfach und handgemacht. Da nutzt auch ein gewonnener Dolomitencups nichts. 

Nach einer herben Auftaktniederlage bei den Iserlohn Roosters konnten die Augsburger Panther beim ersten Heimspiel in der neuen, fast ausverkauften Hütte die Straubing Tigers besiegen, wenige Tage später die Adler Mannheim.

Bis zum verflixten 11. Spieltag lief es bei den Panthern.

Ausgerechnet an dem Tag, als sich 500 Panther-Fans mit dem Sonderzug nach Schwenningen aufmachten, um ihr Team zu unterstützen, handelten sie sich eine ihrer größten Pleiten ein.

Trotz lautstarker Anfeuerungen lagen die Panther nach dem ersten Drittel mit 0:2 zurück. Zuversicht und Frust hielten sich noch die Waage. Im zweiten Abschnitt ertönte die Torsirene weitere drei Mal – für Schwenningen. Am Ende werden es eine 0:8-Klatsche, gellende Pfiffe aus dem AEV-Block und Spieler ohne den Schneid, sich beim Anhang zu entschuldigen. Das Team hat an Vertrauen eingebüßt.

Dieser „Odyssee des Grauens“ folgten weitere bittere Niederlagen gegen Köln und Wolfsburg, aber auch gut gemachte Siege, wie gegen Düsseldorf und München. Nach 17 Spieltagen steht Augsburg auf einem soliden 8. Platz, vor der vermeintlichen „Glamourtruppe“ aus Berlin.

Der 17. Spieltag KOMPAKT

Der 17. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

 

125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 8 : 0 (3:0,3:0,2:0)

Zuschauer : 3767

Wolfsburg schiesst Eisbären mit einem Kantersieg ab

Oh daran wird der Meister wohl zu knabbern haben, ambitioniert fuhr man nach Niedersachsen mit 1000 mitgereisten Fans im Rücken. Doch was dann geschah war nicht meisterlich. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem Blog.

125px-Adler-Mannheim-logo_svgRZ_DEG_BasisPartner_farbig

Ergebnis : 3 : 0 (2:0,1:0,0:0)

Zuschauer : 9625

Favoriten dominieren die Gäste aus Düsseldorf und gewinnen verdient

Die Mannheimer galten in diesem Spiel wohl als die Favoriten und die DEG gelten ja dann und wann als Favoritenschreck. So ging es auch munter in den ersten Abschnitt, mit besseren Möglichkeiten der Hausherren. So konnte auch Y. Lehoux in der 5. Min. den ersten Treffer des Nachmittags erzielen und die Adler in Führung bringen. Dann in der 9. Min. jubelte erneut Y. Lehoux, der sein zweiten Treffer erzielte. So ging es auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt waren die Hausherren weiter das spielbestimmende Team und so erhöhten die Adler in der 29. Min. auf 3:0 durch M. Kink. Die DEG hatte kaum Zugriff auf das Spiel und so endete auch der Mittelabschnitt. Im letzten Drittel fuhren die Hausherren ihren Sieg nach Hause und machten nur noch das nötigste. So siegten die Adler mit einem verdienten 3:0.

SCHWENNINGEN  125px-Nuernberg_Ice_Tigers_Logo_svg

Ergebnis : 4 : 1 (1:0,2:0,1:1)

Zuschauer : 4437

Die Schwenninger mit zweiter Überraschung des Wochendes und besiegen Nürnberg klar

Bei dieser Partie gab es laut Papier auch wieder einen klaren Favoriten. So ging es im ersten Abschnitt auch ordentlich zur Sache und die Hausherren machten klar das sie keine Punkte zu verschenken haben. So gab es in der 17. Min. auch den ersten Treffer der Hausherren durch R. Ramsay. So sollte auch das erste Drittel enden und die wilden Schwäne gingen mit einer knappen Führung in die Kabine. Im 2. Abschnitt machten die Hausherren gleich offensiv weiter und schossen 2 Tore. In der 26. Min. war es E. Granath und in der 27. Min. N. Johnson. Im Schlussabschnitt erwischten die Gäste einen Blitzstart nach gerade einmal 20 Sek. konnte P. Reimer für die Ice Tigers einnetzen. Dann gab es Chancen hüben wie drüben. In der 60. Min. konnte R. Ramsay das entscheidende Tor zum Endstand von 4:1 machen.

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgRooster_1_E17_ig110307

Ergebnis : 3 : 1 (1:1,0:0,2:0)

Zuschauer : 3424

Ingolstadt gewinnt das Heimspiel und sichert sich 3 verdiente Punkte

Im ersten Abschnitt tasteten sich beide Teams ab und die Gäste aus Iserlohn erwischten dabei den besseren Start. In der 7. Min. konnte B. Macek eine Lücke nutzen und den Puck ins Tor der Panter schiessen. Doch die Hausherren fanden in der letzten Minute des ersten Abschnitts die passende Antwort und A. Oblinger konnte das Spiel wieder ausgleichen. Im 2. Abschnitt nahm die Partie an Fahrt auf, jedoch sollten keine Tore fallen. So ging es nun in den Schlussabschnitt der die Entscheidung bringen sollte. In der 50. Min. gelang es P. Hager den gegnerischen Goalie zu überwinden. Ein enges Match neigte sich dem Ende. Iserlohn versuchte noch einmal alles und nahm den Keeper zu gunsten eines 6. Feldspielers vom Eis. Doch dies half den Gästen nicht, im Gegenteil. Ingolstadts F. Warg gelang der empty Net Treffer zum 3:1.

 

125px-Krefeld_Pinguine_Logo200px-Hamburg-freezers_svg

Ergebnis : 3 : 0 (1:0,0:0,2:0)

Zuschauer : 4703

Die Pinguine bringen aufstrebenden Hamburgern eine Niederlage mit einem Shutout bei

Im ersten Abschnitt schenkten sich beide Teams nichts und hatten gute Aktionen vorm Tor. Doch es kam nichts zwingendes dabei heraus. Demzufolge nahm das Spiel an Härte zu. So gerieten die Gäste in eine doppelte Unterzahl, was die Krefelder nutzten. D. Fischer überwand den Hamburger Keeper und die Hausherren führten mit 1:0. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt eigentlich das gleiche Bild, viele Unterbrechungen. Man versuchte es auf beiden Seiten mit der “ Brechstange „. So stand auch im Mittelabschnitt nichts zählbares zu Buche. Im Schlussabscnitt besann man sich wieder auf das kombinieren und herausspielen von Torchancen. Es dauerte jedoch wieder so lange bis Hamburg den Torhüter vom Eis nahm. So gab es noch 2 empty Net Treffer der Hausherren. M. Robar und M. Voakes waren die Torschützen.

125px-Straubing_tigers_logo130px-Koelner-haie-logo_svg

Ergebnis : 1 : 6 (0:2,1:3,0:1)

Zuschauer : 4492

Der Tabellenprimus gewinnt eindeutig in Straubing

Die Haie reisten mit ordentlich Wut im Bauch nach Straubing und sinnten auf Wiedergutmachung. Im ersten Abschnitt unterstrichen die Gäste ihre Ambitionen und in der 4. Min gelang A. Weiss mit einem schönen Drehschuss der Führungstreffer. Dan ging es hin und her und man konnte oft Gruppenkuscheln beobachten, denn beide Teams liessen es nicht an Härte vermissen. In der 17. Min. konnte Kölns A. Holmqvist erneut den Straubinger Goalie überwinden. So ging es mit einem 0:2 in die Kabine . Im 2. Abschnitt ging es schnell weiter mit unvermindeter Härte. In der 24. Min. konnten die Hausherren jubeln, B. Down konnte auf 1:2 verkürzen. Hoffnung keimte bei den Tigers auf. Doch dann fielen 3 Tore der Gäste (27. T. Ankert, 36. M. Müller und 38. C. Minard) und so brach die Hoffnung der Tigers. Man wehrte sich verzweifelt doch Tore gelangen den Hausherren nicht. Im Schlussdrittel spielten die Haie clever und schossen in der 51. Min. das 6:1 und siegten verdient.

rbs_neg150px-AEV_Panther_svg

Ergebnis : 3 : 5 (2:1,0:0,1:4)

Zuschauer : 4163

Die Mannen um Pierre Page kommen einfach nicht aus dem Sog heraus und verlieren ihr Spiel im letzten Abschnitt

Man wollte sich in München aus den negativ Schlagzeilen spielen und die passende Antwort auf dem Eis geben. So gingen auch beide Teams beherzt zur Sache. Doch in der 12. Min. waren es die Gäste, die zuerst jubeln sollten. R. Bayda schoss das 1:0. Doch dann hatte München eine doppelte Überzahl, ein Tor musste her. N. Palmieri schoss den Ausgleich. Genau eine Minute später drehten die Hausherren das Spiel und gingen ihrerseits mit 2:1 durch S. O’Connor in Führung. So endete auch der erste Abschnitt. Im 2. Drittel egalisierten sich beide Teams und es sollten keine Tore fallen. Alles schien auf ein enges Match hinzudeuten. Doch im Schlussabschnitt brachte sich München einmal mehr in Schwierigkeiten und verloren den Faden. Dies nutzten die Gäste aus Augsburg gnadenlos aus. So schossen die Gäste 3 Tore in näherer Folge. In der 47. Min. schossen R. Brown, danach in der 53. Min. P. Seiffert und schliesslich in der 56. Min. M. Conolly die Tore. Ein Schock für die Hausherren, doch sie kämpften und erzielten in der 58. Min das 2:4 durch N. Palmieri. Doch es half nicht, 2 Sek. vorm Ende traf Augsburgs J. Forrest das leere Tor der Münchener.

 

Der 16.Spieltag KOMPAKT

Der 16. Spieltag der Jubiläumssaison

Die Begegnungen :

Ergebnis : 5 : 2 (1:0,1:1,3:1)

Zuschauer : 7557

Das Donnerstagsspiel , ein Revierderby das Nürnberg für sich entscheiden konnte

Hier begeneten sich zwei Teams die wohl Ambitionen auf die Tabellenspitze hegen. So ging es auch recht flott in den ersten Abschnitt des Spiels. Die Hausherren aus Nürnberg nutzten in der 5. Min. eine Gelegenheit und C. James markierte den Führungstreffer. Dies sollte auch der einzige dieses Drittels bleiben. Im 2. Abschnitt blieb es spannend. Die Gäste aus Ingolstadt konnten in der 25. Min. durch T. Hambly das Spiel ausgleichen. Die Hausherren drückten jedoch weiter auf des Gegners Tor und belohnten sich in der 37. Min. mit dem erneuten Führungstreffer durch T. Schüle. So sollte auch das Mitteldrittel mit einer knappen Führung der Hausherren enden. Im letzten Abschnitt kam Nürnberg etwas besser aus der Kabine und konnte dies auch in etwas zählbares ummünzen. In der 41. Min. konnte C. James ein zweites mal treffen und auf 3:1 erhöhen. Der nächste Schlag liess nicht lange auf sich warten. P. Reimer schoss in der 46. Min. Tor Nr. 4 für die Ice Tigers. Es gab noch ein Treffer der Hausherren, F. Eriksson schoss in der 58. Min. das 5:1. Doch Ingolstadt konnte auch noch einmal treffen. In der 59. Min. traf J. Lalliberte zum 2:5, welches auch den Endstand dieses Matches bedeutete.

 

150px-AEV_Panther_svg 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 2 : 5 (0:3,1:2,1:0)

Zuschauer : 5092

Die Niedersachsen dominieren Augsburg und gewinnen klar

Die Hausherren gerieten schon im ersten Abschnitt ordentlich unter Beschuss. So konnten die Gäste in der 3. Min. innerhalb eines Powerplays in Führung durch P. Pohl gehen. Dann verlief das Spiel eher ruhig. Bis zur 16. Min. wo die Gäste zum Doppelschlag ausholten und gleich 2 Treffer in einer Minute erzielten. Erst traf M. Rosa und danach J. Likens. Die Augsburger sichtlich geschockt retteten sich in die Kabine . Im 2. Abschnitt machten die Gäste dort weiter wo sie im ersten Abschnitt aufhörten. In der 25. Min traf erneut M. Rosa zum 4:0. Doch Augsburg hielt dagegen und konnte in der 29. Min. ein Powerplay nutzen und durch I. Ciernik ihren ersten Treffer erzielen. Doch Wolfsburg antwortete mit Tor Nr. 5, geschossen von V. Mayer in der 40. Min. Im letzten Drittel beschränkten sich die Gäste auf Ergebnisverwaltung. Das konnte Augsburg noch einmal in der 48.Min. durch I. Ciernik zum 2:5 nutzen. So verdiente sich Wolfsburg klar die 3 Auswärtspunkte.

 

RZ_DEG_BasisPartner_farbig125px-Krefeld_Pinguine_Logo

Ergebnis : 2 : 5 (0:1,1:2,1:2)

Zuschauer : 7649

Die Gäste aus Krefeld setzen sich erwartungsgemäss gegen Düsseldorf durch

Die favorisierten Krefelder sorgten im ersten Abschnitt gleich für Druck und erspielten sich feine Chancen. So sollten auch die Gäste in Führung gehen. In der 13. Min. sorgte I. Sofron für den ersten Treffer des Abends. Danach ging es rauf und runter, aber was zählbares kam dabei für keine der beiden heraus. So ging es auch mit einer knappen Gästeführung in die Kabinen. Im zweiten Abschnitt knüpften die Gäste an ihrem druckvollen Spiel an und belohnten sich in der 26. Min. durch R. Verwey mit ihrem zweiten Tor. Die Krefelder immer besser im Spiel und erhöhten in der 31. Min. durch M. Schymanski auf 0:3. Doch die DEG hatte auch Chancen und nutzten eine in der 36. Min. zu ihrem ersten Treffer durch D. Paris. So endete auch der Mittelabschnitt. Im letzten Abschnitt ging es munter weiter, zuerst trafen die Gäste in der 43. Min. durch D. Pietta. Die Antwort der Hausherren folgte genau eine Minute später durch A. Preibisch. Dann sollte nicht mehr viel passieren . Die DEG nahm noch einmal den Goalie vom Eis , was die Gäste zu nutzen wussten und trafen zum Endstand 2:5.

Rooster_1_E17_ig110307125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg

Ergebnis : 4 : 5 n.V. (2:2,1:1,1:1,0:1)

Zuschauer : 4225

Ein torreiches spannendes Spiel, in dem sich die Eisbären knapp durchsetzen

Der dritte Sieg in Folge des Meisters von der Spree. Die Eisbären sind zurück in der Liga und sichern sich 2 hart umkämpfte Punkte. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem Blog.

200px-Hamburg-freezers_svgrbs_neg

Ergebnis : 3 : 2 (0:0,1:1,2:1)

Zuschauer : 7114

Die Hamburger im Aufwind setzen sich knapp gegen München durch

Die beiden Mannschaften wollten sich 3 Punkte sichern und das sah man auch. Ein nervöses Abtasten und kaum Spielfluss war an der Tagesordnung. So blieb das erste Drittel auch torlos. Im 2. Abschnitt sollte sich dies ändern. In der 23. Min. nutzte D. Sparre eine Lücke und brachte Gäste aus München in Führung. Doch die Hausherren hatten die passende Antwort parat und schossen in der 26. Min. durch K. Lavallee den Ausgleich, so ging es dann auch wieder in die Kabinen. Im dritten Abschnitt ging es gleich rasant los und nach gerade 33 Sek. konnten die Hausherren eine Chance nutzen und in Führung gehen. Der Torschütze war diesmal J. Jakobsen. Die Nordlichter spielten weiter offensiv und legten in der 48. Min. innerhalb eines Powerplays durch M. Roy nach. In der letzten Spielminute konnte Münchens J. DiSalvatore zwar noch auf 2:3 verkürzen doch es reichte nicht mehr um etwas zählbares aus Hamburg zu entführen.

130px-Koelner-haie-logo_svg SCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 0 : 3 (0:1,0:1,0:1)

Zuschauer : 12087

Der Ligaprimus stolpert gegen den Tabellenletzten und lässt Punkte liegen

Tja, der geneigte Fan ging wohl von einem deutlichen Sieg der Rheinländer aus. Wenn man das erste Drittel beobachtete, schienen die Haie nicht mit der nötigen Ernsthaftigkeit und Konzentation ans Werk gehen. Dies sollte sich dann auch rächen. Denn in der 13. Min. packte S. Goc einen kräftigen Schuss aus und beförderte den Puck ins Kölner Tor. Das war auch der Höhepunkt des ersten Abschnitts. Im 2. Drittel das selbe Bild, Köln war bemüht, aber Schwenningen hatte die Partie mehr und mehr im Griff. In der 30. Min das 0:2. M. Mackay nutzte eine Lücke und traf das Tor. Im letzten Abschnitt versuchte Köln nun mit Gewalt etwas zu erreichen, ein schlechter Ratgeber. Die Wild Wings verteidigten clever und nutzten Konterchancen für eigene Angriffe. So auch in der 48. Min. dort konnte T. Kimmel auf 0:3 stellen. Die Rheinländer hatten der drohenden Niederlage nichts entgegen zu setzen und verloren letztendlich gegen gut kämpfende Schwenninger.

125px-Adler-Mannheim-logo_svg125px-Straubing_tigers_logo

Ergebnis : 0 : 4 (0:0,0:3,0:1)

Zuschauer : 10495

Auch Mannheim erlebte eine Überraschung, Straubing feiert Sieg mit Shutout

Ein Spieltag der zeigte wie eng diese Liga eigentlich ist . Auch Mannheim stellte sich diesen Abend wahrscheinlich anders vor. Im ersten Abschnitt tasteten sich noch beide Teams ab. Straubing zeigte jedoch das sie keinesfalls zum Punkte verschenken zu den Adlern gekommen waren. So endete das erste Drittel ohne Tore. Im 2. Abschnitt ein ungewohntes Bild die Gäste kreirten Chancen und Mannheim hatte nicht wirlich etwas entgegen zu setzen. In der 21. Min. konnte B. Down die Gäste in Führung bringen. R. Röthke legte in der 32. Min. nach und wiederum B. Down schoss in der 34. Min. das 0:3. Mannheim in einer Art Schockstarre. So ging es auch in die Kabine. Im Schlussabschnitt waren die Adler halb gerupft und wirkten konfus. Man verlor sich in Einzelaktionen und kam kaum zu guten Spielzügen. Dies wusste Straubing dann noch einmal zu nutzen und L. Meunier schoss das entscheidende 0:4. Das war kein guter Start ins Wochenende für die Adler, sie veloren im Endeffekt verdient gegen gut spielende Straubinger Tigers.

 

 

 

 

Team der Woche: Hamburg Freezers

Der Münchner interessiert sich nicht für Eishockey, daran kann auch ein Meistertitel nichts ändern. Drei Jahre lang taten die München Barons ihren Job. Gleich im ersten Jahr wurden sie Deutscher Meister, im zweiten Vize-Meister. Doch, was nutzt der sportliche Erfolg, wenn sich keiner dafür interessiert? Der Club lockte so wenige Zuschauer an, dass nach 10 Millionen Mark Miese die wirtschaftliche Notbremse gezogen wurde. Die AEG beschloss die Umsiedlung nach Hamburg. Und somit wurde in Hamburg im Jahre 2002 ein Eishockeyteam gegründet.

200px-Hamburg-freezers_svg

„Eishockey an der Elbe? Keine Tradition, ein Retortenteam…“ 

Die Gründung des neuen Vereins verlangte logischerweise nach einem geeigneten Namen. Sie wollten einen Namen, an dem sich die Leute reiben. So schien dem damaligen Manager Boris Capla Doktor Freeze, der seine Gegner kaltstellt, gerade böse genug zu sein. Hamburg Freezers – Blödsinn oder perfekt? 

Gleich in der ersten Saison knüpfte man an Münchner Zeiten an. Im Viertelfinale scheiterten die Freezers an den Eisbären Berlin. Trotzdem war man mehr als zufrieden, schließlich konnten sich die Zuschauerzahlen sehen lassen. 14 mal ausverkauftes Haus, durchschnittlich 11.000 Zuschauer jubelten den Hausherren in der Color-Line Arena (jetzt O2-World) zu, mehr als dreimal so viele, wie in München. 

Unter unser´n Kufen wird das Spielfeld heiß, wir sind die Freezers – Welcome on Planet Ice!“ 
 

Für die Hamburg Freezers durfte es immer etwas mehr sein. Etwas mehr Unterhaltung, spektakulär und maximal kommerziell. Wie Disney, wie es in den USA üblich ist, wie es die Leute mögen. Ein Eishockeyspiel als durchgeplantes Entertainmentprojekt, minutiös durchgeplant, wie ein Rockkonzert. 

Früher waren wir beim HSV, doch hier ist die Atmo besser. Mehr Action, mehr Spaß!“ 
 
 

Der Saisonstart gestaltete sich in diesem Jahr für die Hamburg Freezers schwierig. Mit gleich zwei Ausfällen, Mathieu Roy (Muskelbündelriss und Goalie Dimitrij Kotschnew (Kreuzbandriss) hatte man auf Eckpfeiler der Hamburger Defensive zu verzichten. 

Dementsprechend mager sah die Punkte-Ausbeute nach fast einem Dutzend Spielen, weiteren Verletzten und 8 Niederlagen aus. Nach Gründen dafür mußte keiner lange suchen. Hinten wechselte man sich bei der Patzer-Parade ab, vorne beim Verschenken der Torchancen. In Über- und Unterzahl war man schwach, der junge Torwart Niklas Treutle überfordert und die neuen Stars wie Adam Mitchell, Phil Durpuis und Morten Madsen versteckten sich. 

Mit Goalie Sebastien Caron, der überraschend nach Hamburg wechselte, kam ein Hoffnungsträger. Bereits 2010 stand er auf der Wunschliste von Sportchef Richter. Jetzt war er da – und sollte die Freezers retten. Ein kluger psychologischer Schachzug.

So traf man sich zum Kellerduell in Berlin. Der Letzte gegen den Vorletzten. Den 12.400 Zuschauern bot man auf beiden Seiten keine besonders ansehnliche Partie. Die Eisbären verdankten ihren Arbeitssieg dem leicht verbesserten Überzahlspiel. Letzter Platz!

Der Sonntag danach. Die Rote Laterne zeigte einmal mehr ihre zündende Wirkung. Die Freezers zittern sich nach einer passablen Leistung, zu einem 3:2 Sieg über die Straubing Tigers. Trainer Benoit Laporte, von dem einen oder anderen längst als der Grund für die Krise ausgemacht, wird eine große Last von der Schulter gefallen sein.

Wenige Tage später konnte man einen echten Achtungserfolg gegen vielleicht schon etwas zu selbstverliebt agierende Nürnberg Ice Tigers einfahren. 

Das Motto dieses Spieleabends – Lady´s Night!
 

So ist das nun mal in Hamburg. Angeheizt vom strippenden Hallenpersonal, peitschten die vornehmlich weiblichen Fans ihre Eisschränke nach vorne. Jetzt war man offiziell unterhaltungstechnisch am unteren Ende angekommen. 

Ob nun Lady oder nicht, das Eishockeyspiel wird dem Zuschauer gefallen haben. Man trat endlich entschlossen auf. Zeigte gutes Zweikampfverhalten, Einsatz und Spielzüge – das war beste Spiel dieser Saison.

Wenn sie nicht gut spielen, feiern wir uns selber.“

Ja, so ein Eventpublikum ist wirklich ein ganz spezielles. Vielleicht müssen sie sich jetzt nicht mehr so häufig selbst feiern. Nach dem 5:2 Erfolg gegen Iserlohn scheint der Knoten bei den Hamburgern endgültig geplatzt zu sein. Man zerlegte die Hähnchen in alle Einzelteile und erntete vom Iserlohner Publikum Applaus. Keine Spur mehr von Krise, die Freezers sind auf Kurs.

Leistungsbericht der Eisbären Berlin vom DEL-Wochenende

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgLeistungsbericht Eisbären Berlin

Zwei Spiele, zwei Siege und sechs Punkte. Ein perfektes Wochenende für die Eisbären. Am Freitag war Ingolstadt und am Sonntag Krefeld zu Besuch in der O2 World.Diese beiden Spiele hatten alles geboten, was man von einem Eishockeyspiel erwartet. Spannung, Kampf, Emotionen und sechs Punkte für Berlin. Doch wie ist die Leistung einzuschätzen?

Ich werde diesmal die beiden Spiele zusammenfassen, denn insgesamt waren die Leistungen der beiden Spiele fast identisch. Wer diese Spiele live gesehen hat, dachte am Freitag nach 20 Minuten bestimmt, das Wochenende kann man wohl wieder vergessen. Doch falsch gedacht. Ich weiß nicht was Jeff Tomlinson am Freitag in der ersten Drittelpause gemacht hat, aber es hat eindeutig gewirkt. Waren die Eisbären im ersten Drittel noch abwesend und praktisch mit null Chancen, haben Sie sich in die Partie regelrecht reingebissen. Alle Reihen haben gekämpft und versucht sich die Scheibe zu erkämpfen. Auch die Specialteam´s in Unter- und Überzahl waren sehr ordentlich. Speziell die Unterzahlteams waren in beiden Spielen sehr engagiert und gingen sehr aggressiv zu Werke, im eigenen wie auch im gegnerischen Drittel wurde der Gegner gut unter Druck gesetzt. Die Überzahlteams waren nicht schlecht, aber ein Manko gibt es immer noch. Es gelingt nicht ins gegnerische Drittel zu fahren und sich schnell in Powerplay Position zu bringen. Es werden die Positionen nicht eingenommen oder die Pässe kommen zu langsam bzw. die Idee fehlt. Das war gegen Ingolstadt wie auch gegen Krefeld gut zu sehen. Hier muss auf jeden Fall angesetzt werden im Training, damit nicht blind reingefahren bzw. sinnlos Zeit vergeudet wird. Ansonsten war es eine klasse Teamleistung der Eisbären in beiden Spielen.

Im Angriff waren die Eisbären in beiden Spielen seit langem wieder sehr stark. Hier muss man ganz klar die Premiumreihe um Rankel, Talbot und Mulock nennen. Diese Reihe hat in beiden Spielen den Unterschied gemacht. In beiden Spielen gelang es zusammen auf 17 Scorerpunkte zu kommen!! Sie war in Unterzahl ebenso effektiv wie in Überzahl. Man kann wohl sagen, dass sich diese Reihe gefunden hat. Auch die anderen Reihen um Florian Busch oder die Reihe um Daniel Weiß brachten sehr gutes Eishockey. Es wurde viel gelaufen und gegen Teams wie Krefeld auch sauber in den Mann gegangen. Checks wurden von allen Angriffsreihen zu Ende gefahren. So will man das in der eigenen Halle sehen.

Der Defensive muss man auch ein Lob aussprechen. Zu nennen sind hier die jungen Wilden wie Haase und Trivellato, die sehr ruhig und abgeklärt agierten.
Auch Shawn Lalonde war wieder ein Stützpfeiler in der Abwehr, mit seiner aggressiven Spielweise ging er immer gut an den Mann und setzte gute Akzente vorne wie hinten. Einzig die Individuellen Fehler machen das Spiel immer wieder spannend. Stellungsfehler oder auch der erste Pass an den Mitspieler war nicht die Stärke der Hintermannschaft. So kam der Gegner mal wieder 1-2 mal allein vor das Tor der Eisbären. Doch wie in allen Spielen haben wir immer noch einen bärenstarken Rob Zepp im Kasten, der wieder einmal überragend spielte.

Fazit:

Endlich haben wir wieder zwei Spiele gesehen, die Mut machen und vor allem Lust auf mehr. Die Eisbären zeigten sich zwar immer noch mit der ein oder anderen Schwäche, doch im Ganzen gesehen waren es wieder unsere Eisbären der letzten Jahre. Diese Serie sollte doch den Knoten zum Platzen gebracht haben. Jetzt gilt es den Schwung und das Selbstvertrauen mit in die nächsten Auswärtsspiele zu nehmen. Auch kleinere Rückschläge sollten kein Problem sein, denn ab jetzt sollte jeder Spieler genügend Selbstverstrauen haben. Weiter kämpfen, weiter so viel Laufen und weiter das Tor erzwingen. Wenn die Eisbären sich in der Form Auswärts präsentieren, können wir uns über Punkte freuen. Der EHC ist wieder da!!