DIE PLAYOFFS : DAS HALBFINALE 3. Spiel : Orti,s’ KOMPAKT

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Das 3. Spiel der Halbfinalserie der Jubiläumssaison

Ein Richtungsweisender Nachmittag

 

Die Begegnungen:

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      Ergebnis : 2 : 1 (1:1,1:0,0:0)

   Zuschauer : 12022

Playoffstand : 1 : 2

Hamburg verkürzt glücklich in der Serie und gewinnt das Heimspiel

Hamburg steht heute im absolutem Zugzwang, es muss ein Sieg her. Die Ingolstädter liegen in der Serie mit 0:2 in Front und könnten schon den ersten Matchball erzwingen.

Im ersten Abschnitt kamen die Gäste aggressiver auf das Hamburger Eis. So gab es auch ziemlich schnell die erste Strafe für die Gäste, diese konnten jedoch die Hausherren nicht nutzen. Im Gegenteil. Die Gäste stahlen den Hamburgern den Puck und C. Gawlik lief einen Konter und netzte zum 0:1 ein. Ein guter Start für die Gäste. Doch die Hamburger kamen nun besser in das Spiel und hatten gute Chancen für den Ausgleich. In der 14. Min. schaffte M. Pettinger es auch und schoss das Tor zum 1:1. So endete dann auch der erste Abschnitt.

Im 2. Drittel machten die Hamburger mit viel Offensivdruck weiter. In der 33. Min. belohnten sie sich auch für die Arbeit. M. Madsen nutzte ein Powerplay und brachte die Hausherren in Führung. Die Gäste hatten zwar auch ihre Möglichkeiten, konnten diese jedoch nicht in einen Torerfolg ummünzen. So ging der Mittelabschnitt mit einer knappen Hausherrenführung zu Ende.

Im Schlussabschnitt liess Hamburg nichts mehr zu. Zwar versuchten die Gäste noch einmal alles, konnten aber keinen Torerfolg mehr feiern. So gewann Hamburg knapp und verkürzt in der Serie auf 1:2.

 

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      Ergebnis : 3 : 0 (0:0,1:0,2:0)

   Zuschauer : 15352

Playoffstand : 2 : 1

Köln gewinnt sein Heimspiel geht in der Serie in Front

Diese hart umkämpfte Serie steht Spitz auf Knopf. Est überzeugten die Niedersachsen und im letzten Spiel setzten die Kölner ein Zeichen.

Die Partie begann recht nervös und war von Systemspielchen geprägt. Keine wirklich guten Chancen kamen zustande. So blieb dieser Abschnitt folglich Torlos.

Im 2. Drittel sah das dann schon besser aus. Es wurde mehr gekämpft. Wolfsburg allerdings nahm viel zu viele Strafen, welche teilweise aus fragwürdigen Entscheidungen der Linesmen zustande kamen. So war es auch ein Powerplay, was für den ersten Treffer des Nachmittags sorgen sollte. In der 33. Min traf A. Holmqvist das Tor der Gäste. Mit diesem, einen Treffer ging es auch in die 2. Pause.

Im Schlussabschnitt versuchten die Gäste mehr Druck auf das Kölner Tor zu generieren. Der Puck wollte aber einfach nicht ins Tor. Die Hausherren verteidigten es sehr gut. In der Schlussphase des Drittels machten die Gäste auf und die Kölner kamen noch zu Möglichkeiten. In der 59. Min. gelang C. Minard das 2:0 und in der 60. Min. legte Y. Hagos zum Endstand von 3:0 nach.

 

DIE PLAYOFFS : DAS HALBFINALE 1. Spiel : Orti,s’ KOMPAKT

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Das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft der Jubiläumssaison

 

Erste Weichen werden gestellt

 

Die Begegnungen :

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     Ergebnis : 1 : 3 (0:1,1:1,0:1)

  Zuschauer : 7023

Playoffstand : 0 : 1

Die Gäste setzen sich gegen den Vorrundenmeister durch

Die Hamburger taten sich im Viertelfinale schwerer als gedacht. Die Iserlohner machten es ihnen schwer. Es ist nun die Frage ob sie sich davon gut erholen konnten, denn der Gegner Ingolstadt ist wohl nicht zu unterschätzen. Sie kamen über die Pre Playoffs ins Viertelfinale. Sie besiegten als erstes den aktuellen Meister Berlin und im Viertelfinale Krefeld. Das schafft Selbstvertrauen. Das könnte eine enge Serie werden und das erste Spiel mit Sicherheit ein Gradmesser.

Im ersten Abschnitt ging es gleich gut zur Sache und es wurde feines Offensiveishockey gespielt. Tore jedoch sollten dabei noch keine fallen. In der 18. Min. hatte dann Hamburg ein Überzahlspiel. Durch einen Fehler der Hausherren kam Ingolstadts R. Sabolic an den Puck und schoss ein Shorthanded Goal für die Gäste.

Im 2. Abschnitt kamen die Hausherren etwas besser ins Spiel. In der 30. Min. gelang dann J. Bettauer innerhalb eines Powerplays der Ausgleich. Doch in derselben Minute kam die passende Antwort der Gäste. D. Hahn netzte zum 1:2 ein. Ein spannendes 2. Drittel ging zu Ende.

Im Schlussabschnitt versuchten die Hausherren noch einmal alles um den Ausgleichstreffer zu erzielen. Jedoch verteidigten es die Gäste gut und ließen nicht viel zu. Die Freezers nahmen dann zum Ende noch einmal ihren Goalie vom Eis um mehr Druck generieren zu können. Doch es sollte nichts helfen. Ingolstadts T. Turnbull nutzte die Gelegenheit und schoss den Puck in das verwaiste Tor der Hamburger. So gewannen die Gäste letztenendes verdient.

 

 

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     Ergebnis : 1 : 4 (0:0,0:2,1:2)

  Zuschauer : 10108

Playoffstand : 0 : 1

Köln verliert Spiel 1 recht deutlich

Die Kölner Haie setzten sich in sehr engen Spielen gegen Mannheim im Viertelfinale durch. Was dort gut zu erkennen war, war die eher mäßige Qualität und Chancenverwertung. Das müssen die Haie auf jeden Fall besser machen. Denn gegen Wolfsburg ist es nie einfach, besonders nicht in den Playoffs. Die Grizzly Adams spielten ein interessantes Viertelfinale gegen Nürnberg. Dies waren Spiele auf etwas höherem Niveau. Das erste Spiel im Halbfinale wird mit Sicherheit interessant werden.

Im ersten Abschnitt tasteten sich beide Teams ab. Es kam kein richtiger Spielfluss zustande. Jedoch sah man das die Hausherren schon so einige Probleme mit den Gästen hatten. Das erste Drittel blieb dann ohne Tore.

Im 2. Abschnitt kamen die Wolfsburger besser in das Spiel. In der 31. Min. gabs dann das erste Tor der Gäste. P. Pohl konnte zum 0:1 verwandeln. Dann, in der 32. Min. legte R. Abid zum 0:2 nach. Die Gäste waren einfach besser im Spiel und die Hausherren hatten keinen so rechten Zugriff auf das Spiel. So endete dann auch der 2. Abschnitt.

Im Schlussabschnitt machten die Gäste druckvoll weiter. In der 43. Min. schoss N. Milley das 0:3. Das sah nach einer kleinen Vorentscheidung aus. Die Hausherren rannten nun wilde Angriffe auf das Tor der Wolfsburger. In der 46. Min. konnte A. Weiss das 1:3 schiessen. Dies kam jedoch etwas zu spät. In der 58. Min. besorgte J. Likens den Endstand von 1:4. So gewannen die Gäste dieses erste Spiel verdient.

DIE PLAYOFFS : 6. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Der 6. Spieltag des Viertelfinales

Halbfinale oder Spiel 7 ?

Die Begegnungen :

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      Ergebnis : 0 : 1 (0:0,0:1,0:0)

   Zuschauer : 4997

Playoffstand : 2 : 4

Iserlohn verliert knapp und verpasst das Halbfinale

Die Hausherren stehen heute Abend mit dem Rücken zur Wand. Sie müssen heute gewinnen um die Chance für das Halbfinale zu wahren. Die Fans auf den Rängen werden, wie gewohnt am Seilersee, ihre Jungs bis zum letzten unterstützen. Doch die Aufgabe wird sicher keine leichte, denn die Gäste aus Hamburg haben die Möglichkeit mit einem Sieg in das Halbfinale einzuziehen.

Im ersten Abschnitt waren beide Teams sichtlich nervös und es sollte kein rechter Spielfluss aufkommen. So gab es zwar auf beiden Seiten hier und da Chancen, doch ein Tor gab es nicht zu bejubeln. So blieb dieses erste Drittel von eher mäßiger Qualität auch ohne Tore.

Im 2. Drittel kamen die Gäste etwas besser aus der Kabine und wussten das auch zu nutzen. In der 25. konnte J. Flaake den Führungstreffer für die Gäste erzielen. Danach flachte das Spiel wieder etwas ab. Die Hausherren konnten den Ausgleich nicht erzielen und so ging es mit einer knappen Gästeführung in die 2. Pause.

Der Schlussabschnitt hatte es in sich. Zwar nicht spielerisch, aber die letzten 10 zu spielenden Sekunden. Nachdem im gesamten Drittel nichts zählbares mehr auf das Scoreboard kam, sollte es noch einmal hektisch werden. Es gab 10 Sek. vor Ende Bully vorm Hamburger Tor. der Goalie verschob das Tor und die Linesmen entschieden auf Penalty für die Hausherren. Doch B. Macek konnte diesen nicht verwandeln. Danach noch zwei Unterbrechungen, doch die Iserlohner schafften es nicht mehr. So zieht Hamburg in das Halbfinale ein. Die Iserlohner spielten eine tolle Serie gegen die Hamburger und haben allen Respekt verdient.

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      Ergebnis : 8 : 3 (3:2,2:1,3:0)

   Zuschauer : 3354

Playoffstand : 4 : 2

Wolfsburg stellt klar, wer in das Halbfinale gehört

Den ersten Matchpuck konnten die Wolfsburger am vergangenen Dienstag nicht verwandeln und verloren ihr Spiel recht eindeutig. Heute haben sie eine erneute Chance das Ticket für das Halbfinale zu lösen. Jedoch werden sie auf äußerst motivierte Nürnberger treffen. Denn diese haben die Möglichkeit die Serie auszugleichen und Spiel 7 auf eigenem Eis zu erzwingen.

Die Partie ging furios und wild los, beide spielten absolutes Offensiveishockey. In der 3. Min. schoss dann N. Milley die Hausherren in Führung. In der 9. Min. die Antwort der Gäste. P. Reimer erzielte den Ausgleich. In der 11. Min. dann, legte Y. Stasny zum 1:2 nach. Spiel gedreht. Doch die Hausherren kamen zurück und wie. In der 17. Min. erzielte S. Furchner den Ausgleich. 20 Sekunden später legte S. Danner nach. Wiederum wurde das Spiel gedreht. So endete dieses Drittel.

Im 2. Abschnitt begannen die Gäste etwas besser und F. Eriksson schoss in der 24. Min. den erneuten Ausgleich. Dann kamen die Hausherren mit einem Doppelschlag zurück. In der 30. Min. traf R. Bina und in der 34. Min. M. Rosa. Ein ewiges Hin und her auf dem Eis. So endete der 2. Abschnitt und man durfte sich auf das 3. Drittel freuen.

Im Schlussabschnitt versuchten die Gäste noch einmal viel, waren aber zu nervös und vorschnell um stetigen Druck auf die Wolfsburger auszuüben. Diese nutzten dies Eiskalt und schossen die Gäste ab. In der 47. Min schoss T. Haskins das 6:3. In der 54. Min. legte G. Fauser nach und in der 55. Min traf schliesslich M. Dzieduszycki zum Enstand von 8:3. So ziehen die Wolfsburger letztenendes verdient in das Halbfinale ein.

Am nächsten Mittwoch geht es nun mit dem Halbfinale weiter.

Die Begegnungen :

Hamburg Freezers : Ingolstadt Panther

Kölner Haie              : GA Wolfsburg

 

DIE PLAYOFFS : 5. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Das 5. Spiel des Viertelfinales

 

Halbfinale oder Spiel 6 ?

 

Die Begegnungen :

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       Ergebnis : 1 : 2 (1:1,0:1,0:0)

   Zuschauer : 12005

Playoffstand : 1 : 4

Die Kölner Haie erreichen mit dem 4. Sieg das Halbfinale

Die Mannheimer stehen heute unter Zugzwang, sie müssen gewinnen um sich die Chance auf das Halbfinale zu erhalten. Die Gäste aus Köln hingegen könnten dieses Ticket heute Abend lösen.

Hingegen zu den bisherigen Spielen ging es gleich im ersten Abschnitt mit Toren los. Die Hausherren kamen gut aus der Kabine und R. Arendt konnte in der 2. Min. zum 1:0 einnetzen. Doch die Gäste antworteten. In der 7. Min. schoss J. Tripp den Ausgleichstreffer. Mit diesem Spielstand ging es auch in die Kabinen.

Im 2. Drittel ging es offensiv weiter und beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. In der 37. Min . schoss A. Falk das 1:2 und drehte somit das Spiel. Die Mannheimer fanden in diesem Drittel keine passende Antwort mehr.

Im Schlussabschnitt versuchten die Hausherren wirklich alles um den Verlust der Serie zu verhindern. Doch die Gäste machten es clever und verteidigten ihre Zone gut. So gewannen die Gäste das Spiel und ziehen in das Halbfinale um die deutsche Meisterschaft ein.

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       Ergebnis : 4 : 5 (3:1,0:3,1:1)

   Zuschauer : 7502

Playoffstand : 1 : 4

Die Krefelder fliegen aus den Playoffs, Ingolstadt zieht ins Halbfiale

Die Hausherren stehen mit dem Rücken zur Wand. Sie müssen 3 Spiele infolge für sich entscheiden, wenn sie das Halbfinale erreichen wollen.

Im ersten Abschnitt machten sie auch ihrem Willen alle Ehre. Sie begannen ihr Spiel mit einem Dreifachschlag. In der 3. Min. traf K. Clark, in der 7. Min. J. Perrault und in der 12. Min. schliesslich D. Pietta. Die Gäste wachten nun auf und rannten wütende Angriffe und das mit Erfolg. In der 13. Min. schoss P. Koppchen das 3:1. So ging es auch in die Pause.

Im 2. Abschnitt war dann das Motto umgedrehte Welt, zumindest für die Krefelder. Die Gäste besannen sich auf ihr Spiel und kreierten tolle Spielzüge. Ihnen gelang in diesem Abschnitt auch ein dreifacher Torerfolg. In der 24. Min. traf R. Sabolic, in der 30. Min. J. Laliberte und in der 31. Min. wieder J. Laliberte. Die Hausherren hatten nichts entgegen zu setzen und so endete dieser Abschnitt.

Im Schlussabschnitt gaben die Krefelder alles und warfen alles nach vorn. In der 42. Min. konnte K. Clark den Ausgleichstreffer erzielen. Alles wieder auf Null. In der 54. Min. nutzte T. Greilinger etwas Hektik vorm Krefelder Tor und klaute sich den Puck, verwandelte zum 4:5. Die Hausherren stemmten sich mit allem gegen das Aus, doch es sollte nicht mehr reichen. So gewannen die Gäste das Spiel und die Serie.

 

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       Ergebnis : 3 : 1 (0:0,1:1,2:0)

   Zuschauer : 7104

Playoffstand : 3 : 2

Hamburg gewinnt und kann in Iserlohn am Freitag alles klar machen

Der Vorrundenmeister muss heute den Heimsieg perfekt machen um spätestens im letzten Heimspiel das Halbfinale zu erreichen. Die Iserlohner hingegen möchten einen Sieg mit nach Hause nehmen um ihrerseits einen Matchpuck zu haben.

Man erkannte im ersten Abschnitt die Brisanz dieses Spieles.Man tastete sich anfangs ab und rechter Spielfluss sollte noch nicht aufkommen. So endete der erste Abschnitt auch Torlos.

Im 2. Abschnitt kamen die Hausherren etwas besser aus der Kabine. In der 25. Min. gelang dann P. Dupuis der ersehnte Führungstreffer. Doch die Gäste aus dem Sauerland hatten Antworten. In der 31. Min. schoss B. Raedeke den Ausgleich. Ein Spiel auf Messers Schneide. Mit diesem Unentschieden ging es auch in die 2. Pause.

Im Schlussabschnitt war das Spiel sehr lange ausgeglichen, nur der Puck wollte nicht in das Tor. In der 56. Min. änderte sich dies. M. Roy schoss den Puck ins Netz der Gäste. Nun gaben die Gäste alles . In der Schlussminute nahmen sie noch ihren Goalie vom Eis, doch es sollte nichts helfen. Hamburgs M. Pettinger konnte in der 60. Min. den Puck ins leere Tor befördern. So gewann Hamburg knapp.

DIE PLAYOFFS : 5. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Der 5. Spieltag des Viertelfinales der Jubiläumssaison

 

Erster Matchpuck oder Spiel 6

 

Die Begegnung :

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     Ergebnis : 6 : 2 (1:1,4:1,1:0)

  Zuschauer : 5064

Playoffstand : 2 : 3

Die Nürnberger gewinnen ihr Spiel und machen es weiter spannend

Die Nürnberger stehen heute Abend mit dem Rücken zur Wand. Dieses Spiel muss gewonnen werden, will man sich die Chance auf das Halbfinale erhalten. Die letzte Partie war sehr eng und Wolfsburg setzte sich in der Verlängerung durch. Die Grizzly Adams haben alle Chancen heute Abend das Halbfinale perfekt zu machen.

Das erste Drittel war schon ordentlich umkämpft und man konnte gut erkennen worum es heute Abend ging. Den besseren Start erwischten die Gäste aus Wolfsburg. In der 6. Min. schoss R. Abid den Führungstreffer. Doch die Hausherren waren nur wenig geschockt. In der 7. Min. konnte C. James den Ausgleichstreffer erzielen.

Im 2. Abschnitt wurde es dann rasant mit purer Playoffaction. Die Hausherren kamen perfekt aus der Kabine und legten gleich einen Dreifachschlag auf das heimische Eis. In der 27. Min. traf L. Pfoderl, in der 30. Min. J. Pollock und in der 32. Min. E. Kaufmann. Es lief perfekt für die Nürnberger. In der 33. Min. konnte Wolfsburgs M. Rosa auf 4:2. Doch Nürnberg machte weiter und so schoss erneut E. Kaufmann in der 35. Min. das 5:2. So endete dieses rasante Drittel.

Im Schlussabschnitt spielten es die Hausherren clever. Sie hielten den Puck oft tief und machten die neutrale Zone dicht. Wolfsburg rannte zwar an, konnte den gegnerischen Goalie nicht überwinden. In der 57. Min. schoss dann J. Jaspers bei einem Powerplay das finale 6:2. So gewannen die Hausherren klar.

 

DIE PLAYOFFS : 4. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Das 4. Viertelfinalspiel der Jubiläumssaison

 

Matchpuck oder Ausgleich ??

 

Die Begegnungen :

Rooster_1_E17_ig110307 200px-Hamburg-freezers_svg

      Ergebnis : 0 : 4 (0:1,0:1,0:2)

   Zuschauer : 4997

Playoffstand : 2 : 2

Iserlohn verliert eindeutig und Hamburg gleicht die Serie aus

Die Iserlohner gewannen das letzte Spiel in Hamburg und drehten die Serie. Wer hätte das vor der Serie erwartet. Der vermeintliche Underdog ärgert den Vorrundenmeister. Die Hamburger müssen nun beweisen das sie einer solchen Herausforderung gewachsen sind. Die Roosters hingegen können befreit aufspielen und scheinen ein Mittel gegen die Freezers gefunden zu haben.

Im ersten Abschnitt ging es ordentlich zur Sache und beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. Die Gäste gewannen etwas die Oberhand. So war es in der 12. Min. J. Jakobsen, der die Gäste in Führung brachte. Die Hausherren versuchten alles um noch in diesem Drittel den Ausgleich zu erzielen, was ihnen jedoch nicht gelingen sollte.

Die Gäste kamem im Mittelabschnitt besser aus der Kabine und trafen auch gleich das Iserlohner Tor. In der 2. Min. traf P. Dupuis zum 0:2. Die Iserlohner drückten zwar, konnten jedoch kein Tor in diesem Abschnitt erzielen.

Im Schlussabschnitt warf Iserlohn alle Kraft in die Offensive, was zur Folge hatte das die Abwehr vernachlässigt wurde. Dies wusste Hamburg eiskalt auszunutzen. In der 53. Min. schoss G. Festerling das 0:3. Dies war die Vorentscheidung. In der 60. Min. sorgte dann D. Westcott für das Finale 0:4. So gewannen die Gäste aus Hamburg verdient.

 

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      Ergebnis : 5 : 2 ( 4:0,1:1,0:1)

   Zuschauer : 4663

Playoffstand : 3 : 1

Ingolstadt ist in der Serie nun auch angekommen. Verlor man noch im ersten Spiel recht klar, konnten sie die beiden letzten Partien eindeutig für sich entscheiden. Krefeld muss eigentlich gewinnen, um nicht mit dem Rücken zur Wand zu stehen.

Die Hausherren legten einen furiosen Start auf das heimische Eis. Ein Blitztor war die Folge. T. Greilinger zog ab und traf. Dies gerade einmal nach 26 Sekunden. In der 2. Min. legte P. Hager zum 2:0 nach. Spätestens jetzt hätte Krefeld über einen Torwartwechsel nachdenken können. Dann, in der 9. Min. wieder T. Greilinger der das 3:0 schoss. Wieder eine Minute später, in der 10. Min. besorgte J. Ross das 4:0. Nun wurde der Goalie auf Krefelder Seite gewechselt . Das sollte für die Gäste sehr schwer werden zurück zu kommen.

Im 2. Drittel machten es die Krefelder etwas besser, doch trafen das Tor einfach nicht. Die Hausherren machten das besser. T. Bouck nutzte ein Powerplay in der 32. Min. zum 5:0. Dies sah schon nach einer Art Vorentscheidung aus. Doch endlich sollten auch die Gäste einmal das Tor treffen. In der 34. Min. schoss Jm Meyers das 5:1.

Im Schlussabschnitt spielten es die Hausherren clever zu Ende. Zwar liessen sie noch ein Gegentor zu, doch es reichte nicht mehr für die Pinguine aus Krefeld. Den Treffer machte Krefelds I. Sofron in der 51. Min. So gewannen die Hausherren dieses Spiel im ersten Drittel.

 

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      Ergebnis : 5 : 4 n.V. (1:1,2:1,1:2,0:0,1:0)

   Zuschauer : 3415

Playoffstand : 3 : 1

Wolfsburg gewinnt Krimi und holt den ersten Matchpuck

Die Grizzly Adams dominierten in den ersten beiden Spielen und gewannen verdient. Doch in der letzten Partie konnte Nürnberg gewinnen und stellten ihre Ansprüche klar. Dies könnte heute schon eine Richtungsweisende Begegnung werden.

Diese Partie begann eher taktisch und beide Teams waren auf ihr System fokussiert. Chancen hatten beide, einige jedoch nichts zwingendes. In der 14. Min. dann, konnte R.Abid die Hausherren in Führung bringen. Doch die Nürnberger wussten sich zu wehren. M. Hussey schoss in der 15. Min. den schnellen Ausgleich. So endete der erste Abschnitt mit 1:1.

Im Mittelabschnitt waren die Hausherren das bessere Team und kamen mit einem Doppelschlag in diesen Abschnitt. In der 26. Min. traf P. Pohl zum 2:1 und in der 8. Min. legte T. Haskins zum 3:1 nach. Doch die Gäste wehrten sich und kreierten gute Spielzüge. So konnte C. James in der 39. Min. den Anschlusstreffer machen. Ein enges Match zeichnete sich ab.

Im 3. Drittel erwischten wieder die Hausherren den besseren Start. In der 42. Min. gelang J. Likens das 4:2. Doch die Gäste steckten nicht auf und gaben alles. In der 50. Min. schoss F. Eriksson den Anschlusstreffer. Die Nürnberger rochen ihre Chance. In der 57. Min. traf dann M. Pfleger zum Ausgleich. Alles wieder offen. So endete auch der dritte Abschnitt und es ging in das Verlängerungsdrittel.

Die Verlängerung sollte nun also die Entscheidung bringen. So begann das erste Verlängerungsdrittel. Doch in diesen 20 Minuten sollte kein Tor fallen. Die nächste Pause stand an. Es ging in die 2. Verlängerung. Das Spiel an sich bestand nur noch aus Spannung. Doch genau in der 90. Spielminute erlöste N. Milley die Hausherren und schoss das entscheidende Tor. So gewannen die Hausherren knapp und gehen in der Serie in Front.

 

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      Ergebnis : 2 : 1 (0:0,2:1,0:0)

   Zuschauer : 18032

Playoffstand : 3 : 1

Köln sichert sich den Matchpuck in einem engen Spiel

Das ist echt eine spannende Serie. Die beiden Teams begegnen sich auf absoluter Augenhöhe. Wenig Tore aber dafür viel Kampf. So entschied Köln die erste Partie für sich in der regulären Spielzeit. Die beiden folgenden Spiele mussten jeweils in die Verlängerung, wo einmal Köln und einmal Mannheim das bessere Ende für sich hatte. Man kann wohl fast davon ausgehen das es an diesem Abend ähnlich laufen könnte.

Auch diese Partie begann schon fast wie gewohnt auf Augenhöhe. Beide Teams hatten ihre Chancen, jedoch fehlte die nötige Effizienz. So ging dieses erste Drittel auch ohne Tore zu Ende.

Im zweiten Drittel ging es intensiv weiter, doch sollten diesmal Tore fallen. Die Kölner waren das aktivere Team und hatten auch die besseren Möglichkeiten. In der 23. Min. schoss M. Ohmann den Führungstreffer für die Haie. Doch die Mannheimer erzielten den Ausgleich. In der 27. Min. traf K. Hospelt das Kölner Tor mit einem Kunstschuss. In der 35. Min. konnte C. Minard die erneute Führung für die Hausherren herstellen. Mit diesem Spielstand endete dann auch das Mitteldrittel.

Im Schlussabschnitt gaben beide Teams noch einmal alles. Köln verteidigte es gut und Mannheim konnte die Verteidigung und einen starken Kölner Goalie nicht überwinden. So endete dieses Spiel mit einem knappen 2:1 für die Hausherren.

 

DIE PLAYOFFS : 2. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Das 2. Spiel des Viertelfinales der Jubiläumssaison

Ausgleichen oder 2 Spiele hinten liegen

 

Die Begegnungen :

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       Ergebnis : 3 : 0 (2:0,0:0,1:0)

   Zuschauer : 4997

Playoffstand : 1 : 1

Iserlohn gleicht die Serie aus

Die erste Partie ging an die Hamburger, die durchaus zu überzeugen wussten. Sie waren einfach etwas abgeklärter. Doch sollte man die Roosters nicht unterschätzen. Besonders wenn sie auf eigenem Eis spielen. Dies sollte einen spannenden Eishockeyabend geben.

Die Hausherren machten von Anfang an klar das sie heute Abend gewinnen wollten. Sie begannen auch mit gutem Offensivdruck auf das Gästetor. In der 3. Min. schoss dann auch J. Giuliano das 1:0 für die Roosters. Die Hamburger fanden nur schwer in das Spiel. Dies wusste Iserlohn zu nutzen und in der 19. Min. brachte C. Hommel die Hausherren mit 2:0. In Führung. Die Gäste hatten in diesem Drittel nichts entgegen zu setzen und so endete der erste Abschnitt mit einer Führung für die Roosters.

Die Hamburger kamen im 2. Abschnitt etwas besser in das Spiel. Jedoch stand am heutigen Abend die Verteidigung der Hausherren perfekt. So gelang Hamburg kein Tor, allerdings konnten die Iserlohner ihren Vorsprung auch nicht ausbauen. So endete das 2. Drittel 0:0.

Im Schlussabschnitt machten es die Hausherren clever. Sie hielten den Puck oft tief und verteidigten die anrennenden Hamburger gut. In der 57. Min. gelang dann Iserlohns B. Macek der Siegtreffer. Hamburg hatte der Niederlage nichts entgegen zu setzen. So gewannen die Iserlohner verdient und glichen die Serie aus.

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     Ergebnis : 5 : 1 (2:0,2:0,1:1)

   Zuschauer : 3465

Playoffstand : 1 : 1

Ingolstadt gleicht die Serie aus und gewinnt klar

Die Ingolstädter kamen in Krefeld ziemlich unter die Räder. Sie mussten eine unbedingte spielerische Leistungssteigerung auf das Eis bringen, wollten sie gegen die Krefelder bestehen.

Die Hausherren legten gut los und sannen auf Wiedergutmachung. Mit Erfolg. In der 10. Min. schoss E. Rinke-Leitans das 1:0. In der 18. Min. legte J. Laliberte das zweite Tor nach. Ein Start nach Maß für die Hausherren. Krefeld schien noch nicht richtig angekommen und gaben so das erste Drittel verloren.

Im 2. Drittel machten die Hausherren offensiv weiter. In der 28. Min. fiel dann das 3:0 durch T. Turnbull. In der gleichen Spielminute erhöhte P. Hager gar auf 4:0. Die Krefelder wirkten ziemlich schockiert und mussten nun langsam reagieren, schafften dies aber in diesem Drittel nicht.

Im Schlussabschnitt liessen es die Hausherren etwas ruhiger angehen und beschränkten sich auf das nötigste. In der 48. Min. gelang P. Koppchen noch ein Powerplaytor zum 5:0. Kein schöner Abend für die Pinguine aus Krefeld. Zwar konnte K. Clark noch das 1:5 erzielen, aber dies war auch nur noch Ergebniskosmetik. So glichen die Ingolstädter die Serie wieder aus.

 

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     Ergebnis : 4 : 0 (3:0,1:0,0:0)

   Zuschauer : 2163

Playoffstand : 2 : 0

Wolfsburg gewinnt klar und geht in der Serie mit 2:0 in Front

Die Wolfsburger gewannen ihr erstes Spiel, jedoch ließen dann und wann die Ice Tigers auch ihr Können aufblitzen. Wenn sie einen guten Tag erwischen könnten auch sie als Sieger vom Eis gehen.

Die Wolfsburger begannen das erste Drittel absolut dominant und erarbeiteten sich tolle Chancen. In der 8. Min. schoss T. Haskins das 1:0. Dann, in der 18. Min. legte S. Furchner zum 2:0 nach. Die Nürnberger verloren immer mehr den Zugriff auf das Spiel. In der 20. Min. dann das 3:0 durch M. Rosa. Dieses erste Drittel ging eindeutig an die Wolfsburger.

Im 2. Abschnitt konnte man sehen das die Nürnberger alles versuchten, aber einfach an der Verteidigung oder dem Goalie der Hausherren scheiterten. Diese widerum konnten in der 29. Min. die Führung auf 4:0 erhöhen. Torschütze war diesmal R. Abid. Nürnberg musste nun im letzten Abschnitt alles auf eine Karte setzen.

Im Schlussabschnitt passierte nicht mehr viel. Nürnberg rannte an, Wolfsburg verteidigte. So brachten sie den Sieg recht locker über die Zeit und gehen in der Serie verdient mit 2:0 in Führung.

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     Ergebnis : 3 : 2 n.V. (0:0,2:1,0:1,1:0)

   Zuschauer : 13114

Playoffstand : 2 : 0

Das dies ein enges Viertelfinale werden würde, war von vornherein klar. Das bewies auch das erste Spiel. Ein Tor was fallen sollte machte den Unterschied. Sicherlich ist es hier und da Qualitativ nicht das beste Eishockey, aber es lebt von der Spannung. Die war auch für heute Abend garantiert.

Die zweite Begegnung sah wie eine 1:1 Kopie des vorangegangenen Spiels aus Chancen auf beiden Seiten, jedoch waren Tore Fehlanzeige.

Im Mitteldrittel dann endlich Tore. Es waren die Überzahlspiele die, die ersten Tore brachten. In der 28. Min. hatte Mannheim Powerplay und K. Hospelt besorgte das 0:1 für die Gäste. In der 36. Min. dann ein Überzahlspiel für die Hausherren. A. Falk konnte den Ausgleichstreffer erzielen. Alles wieder offen. Doch Köln drückte weiter. In der 39. Min. schoss R. Collins das 2:1. So gingen die Hausherren mit einer knappen Führung in die Kabinen.

Das dritte Drittel war dann wieder ein offener Schlagabtausch. Chancen hüben wie drüben. In der 55. Min. konnte K. Hospelt den Ausgleich erzielen. Wieder war das Spiel offen. Entscheiden konnte es in der regulären Spielzeit keiner mehr. So ging es in die Verlängerung. Die wird ja in den Playoffs Drittel für Drittel a 20 Minuten gespielt, es könnte ein längerer Abend werden.

Im ersten Verlängerungsdrittel ging es auch wieder heiss her. Die beiden Teams schenkten sich absolut nichts. Nur Tore fielen nicht. Zwar musste einmal der Videobeweis weiterhelfen, doch die Schiedsrichter entschieden auf kein Tor für die Gäste. Dann in der letzten Spielminute des Drittels erlöste A. Falk die Haie und schoss den Puck ins Mannheimer Tor. So gehen die Kölner mit 2:0 in der Serie in Front.

Jeff Tomlinson bleibt Eisbären-Trainer: „Walker’s“ Meinung dazu

125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svgJeff Tomlinson bleibt Trainer der Eisbären Berlin. Diese Meldung scheint die Fanszene wohl zu spalten. Viele sehen Tommer als Alleinschuldigen für diese schlechte Saison. Dazu will ich einfach mal meine Meinung sagen:

Tommer die alleinige Schuld für diese Saison zu geben, finde ich falsch. Alle Beteiligten sind Schuld an dieser Saison. Trainer, Co-Trainer, Manager, Management und die Mannschaft.

Tommer hat die Mannschaft im Sommer schon in einem schlechten Zustand übernommen. Das Sommertraining hat er nicht geleitet. Das war u.a. Chris Lee.

Tommer hat zu Beginn gesagt, er braucht Zeit, um mit Berlin Erfolg zu haben. Ein gewisser Pierre Pagé hat damals dasselbe gesagt. Und seine Anfangszeit war auch nicht unbedingt so gut. Er durfte bleiben und es war der Beginn der erfolgreichsten Ära der Eisbären.

Tommer selbst hat in dieser Saison Fehler gemacht. Er hat es selbst zugegeben. U.a. habe er zu spät auf den Nachwuchs gesetzt. Die Youngsters waren in dieser Saison noch einer der wenigen Lichtblicke. Die Jungs haben sicherlich auch schlechte Spiele gemacht. Aber ihnen hat schlichtweg die Spielpraxis gefehlt. Ein Jackson hatte ja gänzlich auf den Nachwuchs verzichtet. Die Youngsters sind unsere Zukunft und ich habe durchaus Hoffnung, dass sich die Jungs durchsetzen werden.

In der Mannschaft sind in dieser Saison etliche Spieler ihrer Form hinter her gerannt. Da waren einige einfach Titelsatt. Das hat man auf dem Eis dann auch gesehen. Wie oft gab es in dieser Saison Phasen in den Spielen, wo wir richtig gute Ansätze gesehen haben. Doch irgendwann im Spiel haben die Jungs einfach wieder aufgehört zu spielen und liefen lustlos über das Eis.

Klar, Tommer muss dann auf der Bank eingreifen und die Jungs wach rütteln. Alle sagen, Tommer hat das dann nicht getan. Er selbst sagt von sich, er ist kein Trainer, der wild gestikuliert an der Bande. Er will sich nicht in den Mittelpunkt stellen. Er hat aber viel mit der Mannschaft gesprochen. Und ich glaube ihm das auch. Nur wenn die Spieler keinen Bock auf einmal haben, kann es nicht nur am Trainer liegen.

Nehmen wir die letzten zehn Hauptrundenspiele. 9 von 10 Spielen gewonnen. 27 von 30 Punkten geholt. Da wart ihr alle wieder obenauf und habt vereinzelt von der Meisterschaft gesprochen. Jetzt, wo die Jungs gescheitert sind, trampelt ihr wieder auf Tommer rum. Unglaublich.

Die Serie zum Schluss der Hauptrunde war sehr gut von der Mannschaft. Letztendlich hat sie die Probleme der Saison nur vorübergehend vergessen lassen. Denn die Probleme waren nach wie vor vorhanden. Das hat sich in den Pre-Play-Offs gezeigt.

Die Mannschaft hatte es nach der Saison einfach nicht verdient, weiter zu kommen. Mit einer „Null-Bock-Einstellung“ kann ich auch nichts gewinnen. Klar, der Trainer muss die Mannschaft einstellen. Nur das Problem, was viele vergessen haben. Letzte Saison sind wir zwar Meister geworden. Doch auch da lief die Saison alles andere als gut. Am Ende hat die Meisterschaft die schlechte Saison wieder vergessen gemacht. Trainer damals: Don Jackson

Es war doch klar, dass es nicht ewig so weiter gehen konnte mit den Meisterschaften. Irgendwann ist die Gier weg. Wer will es den Spielern verdenken? Nur dann sollte man so fair sein und sagen, ich kann mich nicht mehr motivieren, ich brauche eine neue Herausforderung. Dann hätte man Platz für Spieler gehabt, die den Titelhunger mitgebracht hätten.

Im Team ist längst ein Umbruch fällig. Auf der Trainerposition hat man damit angefangen. Man hat einem jungen Trainer die Chance gegeben. Er hat zugleich um Zeit gebeten. Die bekommt er von Lee und ich finde das richtig.

Ja, Tommer hat Fehler gemacht aber er hat es eingesehen und will es besser machen. Die Spieler haben mehr als genug Fehler gemacht. Einsicht? Fehlanzeige!

Man sollte den Kader nun ausmisten. Gucken, wer noch bereit ist zu kämpfen. Wer es nicht ist, sollte gehen. Um die Youngsters eine neue schlagkräftige Mannschaft aufbauen. Wenn wir nächstes Jahr wieder nicht Meister werden, egal. So lange man eine Mannschaft sieht, die bis zum umfallen kämpft, bin ich zufrieden. Dass ist mir dann mehr wert wie eine Meisterschaft. Da haben wir genügend gefeiert in den letzten Jahren. Man muss nun eben auch einmal durch schwere Zeiten gehen.

Ein Meistertrainer wird nicht geboren. Er wächst mit seinen Fehlern. Dazu braucht er ein Team, welches auch Lust auf Titel hat. Dieses hatte Jeff Tomlinson in dieser Saison nicht. Leider.

Ein Trainerwechsel hilft nicht immer. Was sollte er auch bringen, wenn man eine lustlose und unmotivierte Truppe hat. Die Jungs sind einfach satt.

Jeff Tomlinson hat eine faire Chance verdient. Genau so wie sie Pierre Pagé damals bekommen hat. Tommer ist nicht allein schuld an der Katastrophen-Saison.

DIE PLAYOFFS : 1. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

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Das Viertelfinale der Jubiläumssaison

SPIEL 1

 

Erste Weichen werden gestellt

 

Die Begegnungen :

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     Ergebnis : 4 : 1 (2:0,1:0,1:1)

  Zuschauer : 10117

Playoffstand : 1 : 0

Die Hausherren setzen sich erwartungsgemäss durch

Die Hamburger hatten eine tolle Saison und stehen nicht unverdient an Platz 1 der Tabelle. Doch nun werden die Karten neu gemischt. Sie bekommen es mit den Iserlohnern zu tun, die in den Pre Playoffs München besiegten und nach Jahren des wartens nun endlich ein Viertelfinale bestreiten dürfen. Man wird sehen wie sich eine solche Serie gestaltet. Das heutige Spiel kann zumindest schon einmal auf eine Tendenz hindeuten.

Die Hausherren gingen forsch in die erste Begegnung und machten sofort Druck auf das Iserlohner Tor. So gab es auch gleich ein frühes Tor. In der 2. Min. überwand T. Oppenheimer den gegnerischen Goalie. Die Iserlohner fanden noch nicht so recht in das Spiel. Dies nutzte Hamburg gut aus und G. Festerling schoss in der 6. Min. das 2:0. Mit dieser 2 Toreführung ging auch der erste Abschnitt zu Ende.

Im 2. Drittel wollten es die Gäste besser machen und generierten Druck auf das Hamburger Tor. Jedoch scheiterten sie immerwieder an ihrer Effizienz. Die Hamburger spielten es recht clever, sie verteidigten gut und warteten auf ihre Chancen. Eine solche Chance sollte sich dann in der Schlussminute des Drittels ergeben. Ein guter Gegenangriff und D. Wolf netzte ein. So ging es dann mit einer 3:0 Führung in die Kabinen.

Im Schlussabschnitt sorgte zu Beginn D. Wolf für die Entscheidung. In der 45. Min. überwand er den gegnerischen Goalie. Die Iserlohner stemmten sich wirklich mit allem gegen die Niederlage, doch ihnen sollte einfach kein Tor gelingen. Bis zur 59. Min. innerhalb eines Powerplays schoss T. Godtel den Ehrentreffer. So gehen die Hamburger verdient in der Serie mit 1:0 in Führung.

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      Ergebnis : 5 : 0 (2:0,3:0,0:0)

   Zuschauer : 7581

Playoffstand : 1 : 0

Die Hausherren setzen sich in einem intensiven Spiel klar durch

Die Pinguine aus Krefeld glänzten in dieser Saison mit Beständigkeit, zwar hatten sie auch ihre Tiefen, aber die Big Games wurden gewonnen. Die Gäste aus Ingolstadt hatten hingegen eine durchwachsene Saison und kamen über die Pre Playoffs ins Viertelfinale. Dort besiegten sie den amtierenden Meister aus Berlin in einer qualitativ eher mässigen Serie. Doch Playoffs haben andere Gesetze.

Die Hausherren waren heiss auf diese Partie, dies wurde von anbeginn klar. Sie setzten die Gäste ordentlich unter Druck und hatten gute Möglichkeiten. In der 10. Min. belohnten sie sich auch für ihr mühen. D. Fischer konnte ein Powerplay nutzen und die Pinguine in Führung bringen. In der 11. Min. legte dann C. Kretschmann nach und baute die Führung aus. Ingolstadt hatte seine liebe Not dagegen zu halten. Zählbares gelang ihnen in diesem Drittel nicht.

Der 2. Abschnitt stand dann unter dem Motto : Tore,Schläge,Emotionen. Das Drittel begann für die Hausherren nach Maß. In der 21. Min. schoss A. Courchaine das 3:0. In der 23. Min. legte M. Schymainski zum 4:0 nach. Dann kam die 30. Min. Die Gäste leicht frustriert spielten härter, was die Hausherren sich nicht gefallen ließen. So entwickelte sich eine zünftige Massenschlägerei in der alles in allem die Krefelder siegten. Dieser Moment wurde auch genutzt. Praktisch mit Wiederanpfiff schoss H. Vasiljevs das 5:0. Die Gäste schienen jetzt schon geschlagen. So endete dieser emotionale Abschnitt.

Im Schlussabschnitt schien das Pulver verschossen, die Hausherren beschränkten sich auf das verteidigen. Die Gäste brachten auch kein Tor mehr zustande. Man sah das die Emotionen aus dem 2. Abschnitt erst einmal heruntergekocht werden mussten. So ging dieses intensive Spiel mit 5:0 klar an die Hausherren.

 

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      Ergebnis : 1 : 4 (0:2,0:1,1:1)

   Zuschauer : 5939

Playoffstand : 0 : 1

Die Gäste setzen sich klar durch

Dies sollte eine Begegnung werden die Spannung verspricht. Die Ice Tigers aus Nürnberg hatten einen perfekten Start in die Saison, brachen jedoch im Verlauf derselben immer mal ein. Zum Saisonende hin stabilisierten sie sich wieder und landeten schliesslich auf PLatz 3 der Liga. Die Grizzly Adams aus Wolfsburg waren eigentlich während der ganzen Saison ein Maß an Beständigkeit und errangen Platz 6. Dies könnte eine Serie werden, die 7 Spiele brauchen könnte. Umso wichtiger gleich zu Beginn ein Zeichen zu setzen und einen Sieg einzufahren.

Die Hausherren sahen sich von Anfang an druckvoll spielenden Gästen gegenüber. So mussten sie ein Hauptaugenmerk auf die Verteidigung legen. Doch das ging nicht lange gut. In der 9. Min. hatten die Gäste ein Powerplay und S. Furchner netzte ein. In der 10. Min. legte C. Bassen für die Gäste nach. Die Hausherren fanden keine richtigen Antworten. So endete dieses Drittel mit 0:2.

Im 2. Drittel kamen die Nürnberger etwas besser in die Partie, jedoch nicht wirklich zwingend. Die Gäste machten dies besser. In der 28. Min. schoss dann N. Milley das 0:3. Sie waren bis hierher einfach das bessere Team und spielten klug ihr System. Die Hausherren versuchten viel, kamen jedoch immer einen Schritt zu spät. Sie mussten sich etwas einfallen lassen, wollten sie das Spiel noch drehen. Eine eindeutige Führung für die Gäste, die sicherlich verdient ist.

Im Schlussabschnitt spielten die Hausherren gut nach vorn und wollten noch etwas am Ergebnis ändern. Doch die Gäste verteidigten es gut und liessen nicht viel zu. In der 58. Min. schossen dann die Hausherren das lang ersehnte Tor. F. Eriksson war der Torschütze. Nun nahmen die Hausherren ihren Goalie vom Eis um nachzulegen, doch dies führte dazu das S. Furchner das leere Tor traf. So gewannen die Gäste das erste Spiel verdient.

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     Ergebnis : 0 : 1 (0:0,0:1,0:0)

   Zuschauer : 12934

Playoffstand : 0 : 1

Die Gäste aus Köln bezwingen Mannheim knapp

Eine Begegnung die Athmosphärisch kaum zu toppen sein wird. Zwei grosse Arenen und zwei Traditionsclubs. Das Salz in der Suppe eines jeden Fans. Die Mannheimer hatten eine durchwachsene Saison. Man kam schwer in Siegesserien, wechselte den Trainer. Danach wurde es besser, jedoch schienen sie immer besiegbar zu sein. Das wird auch die Hoffnung der Kölner sein. Die bestritten eine sehr gute Saison, zumindest die ersten 2/3 derselben waren gut. Danach brach man ein und verlor Spiel um Spiel. Man darf gespannt sein ob sie sich wieder fangen können. Dieses Viertelfinale ist wohl absolut auf Augenhöhe und es wird spannend werden.

Im ersten Abschnitt wurde klar was viele vermuteten, die Partie war recht ausgeglichen. Den besseren Start hatten die Gäste aus Köln. Nach dem Powerbreak fanden die Hausherren besser in das Spiel und hatten auch ihre Möglichkeiten. Tore allerdings waren Fehlanzeige. So ging es mit einem 0:0 in die Kabinen.

Im 2. Abschnitt ging es ähnlich weiter, beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. In der 28. Min. dann das erste Tor des Nachmittags. Ein Fehler in der Abwehr der Mannheimer nutzte dann P. Gogulla eiskalt aus und brachte die Gäste in Führung. Die Hausherren versuchten noch einmal alles, doch ein Tor sollte ihnen nicht gelingen. So ging es mit einer knappen Gästeführung in die 2. Drittelpause.

Im Schlussabschnitt war das Spiel Taktikgeprägt. Die Kölner verteidigten und spielten auf Konter. Die Hausherren machten noch eimal viel Druck konnten sich aber nicht belohnen. So gewannen die Gäste äusserst knapp und gehen in der Serie mit 0:1 in Führung.

DIE PRE-PLAYOFFS : 3. Spieltag : Orti,s’ KOMPAKT

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Der 3. Spieltag der Pre-Playoffs.

 

Das Motto heute : Siegen oder Urlaub.

 

Die Begegnungen :

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  Ergebnis : 1 : 4 (1:0,0:1,0:3)

Zuschauer : 5133

Spielstand : 1 : 2

Iserlohn belohnt sich für einen großen Kampf und zieht ins Viertelfinale ein

Beide Teams haben es heute Abend auf dem Schläger “ Do or Die“ heisst das Motto. Die ersten beiden Partien waren auf einem kämpferischen Niveau geführt worden. Für die Fans des Eishockeys absolut sehenswert. Spannend bis zum Schluss und qualtativ auf einem hohen Level. Man durfte gespannt sein wer sich nun durchsetzen würde. Die Hausherren haben den Vorteil das sie es auf eigenem Eis klar machen können. Doch die Gäste werden auch alles geben um das Viertelfinale zu erreichen.

Die Hausherren begannen stark und setzten die Gäste sofort unter Druck. So gelang ihnen auch ein recht schnelles Tor. In der 2. Min. konnte N. Palmieri die Münchener in Führung bringen. Dies schien der Weckruf für die Gäste zu sein. Sie kamen besser in das Spiel, hatten auch ihre Möglichkeiten. Jedoch sollte der Puck nicht im Tor der Hausherren landen.

Im Mittelabschnitt war es wieder eine rasante Partie. Es wurde hart um jeden Puck gekämpft. Pures Playoffeishockey. Die Gäste hatten etwas mehr vom Spiel. In der 32. Min. fiel dann der Ausgleich. B. Macek konnte den Goalie der Hausherren überwinden. Die Bayern versuchten auch nochmal alles, trafen das Tor jedoch nicht. So ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen.

Der Schlussabschnitt sollte dann die Entscheidung bringen. Man hatte den Eindruck als hätte der Trainer der Gäste die richtigen Worte an seine Männer gefunden. Denn die drehten nun richtig auf. In der 43. Min. konnte J. Giuliano den Führungstreffer erzielen und sie machten weiter Druck. In der 47. Min. der nächste Treffer der Gäste. B. Dupont konnte dieses Tor schiessen. München war nun etwas von der Rolle. Sie liefen zwar wütende Angriffe, jedoch etwas ungestüm, so daß kein Tor dabei fallen sollte. In der 56. Min. machten die Gäste den Sack zu und B. Macek schoss seinen 2. Treffer des Abends. So gewannen die Gäste dieses 3. Spiel und treffen nun im Viertelfinale auf die Hamburg Freezers.

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   Ergebnis : 2 : 3 n.V.  (2:1,0:0,0:1,0:1)

Zuschauer : 11700

Spielstand : 1 : 2

Die Eisbären verlieren das Spiel in der Overtime und fahren in den Urlaub, Ingolstadt steht im Viertelfinale

Heute Abend geht es um alles, die Eisbären haben den Vorteil des Heimspieles und werden wohl von ihren Fans nach vorne gepeitscht werden. Doch eines scheint klar, es muss eine Leistungssteigerung her. Gerade im Powerplay offenbarten sich einige Schwächen. Doch man weiss auch das die Hausherren immer ein Steigerungspotential haben und heute muß es abgerufen werden. Die Gäste werden ihnen es nicht leicht machen. Auch sie möchten in das Viertelfinale und werden auch alles daran setzen dieses zu erreichen. Für mehr Spannung kann man nicht sorgen.

Das war es für die Berliner, sie begannen gut und konnten das erste Drittel für sich entscheiden. Doch dann passierte das, was sich schon während der ganzen Saison wiederspiegelte. Man schafft es nicht den Sack zu schliessen. So scheiden sie aus den Playoffs. Eigentlich ist es ein Saisonabschluss der zu dieser Saison passt. Nun heisst es für die Berliner nach vorne schauen, aus den Fehlern lernen und nächste Saison umso stärker zurückkehren. Die Ingolstädter treffen nun im Viertelfinale auf die Krefelder Pinguine. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem BLOG.