Der Sommer des großen Umbruchs: Wie stark ist der Kader der Eisbären Berlin wirklich?

In gut zwei Wochen bittet der neue Eisbären-Coach Serge Aubin zum ersten gemeinsamen Eistraining in Vorbereitung auf die neue DEL-Saison 2019/2020. Dabei werden die Fans aber nicht nur den neuen Trainer erstmals in Aktion erleben können, nein, auch aktuell sechs neue Spieler werden dann erstmals über das heilige Eis des altehrwürdigen Wellblechpalastes schlittern. Dagegen werden 13 Spieler, die letzte Saison noch in Berlin spielten, dann nicht mehr mit dabei sein. Es gab also einen sehr großen Umbruch im Kader des Hauptstadt-Clubs und wenn man sich den Kader genauer anschaut, sind noch zwei Stellen frei. Eine in der Defensive, welche ein Importspieler besetzen soll und eine im Sturm für einen deutschen Akteur. Doch wie stark ist der bisherige Kader der Berliner aktuell einzuschätzen? In der Fanszene wurde über die Sommerpause viel und heftig diskutiert und viele Fans sind aktuell nicht zufrieden mit der Personalpolitik des siebenfachen DEL-Meisters.

Auf dem Trainerposten ging man letztes Jahr mit dem vorherigen Co-Trainer Clément Jodoin in die Saison. Im Dezember letzten Jahres wurde diese Zusammenarbeit aber beendet und Sportdirektor Stéphane Richer übernahm bis zum Saisonende. Über dieses hinaus wollte er aber nicht weitermachen und so verpflichtete er seinen Kumpel Serge Aubin, mit dem er damals in der DEL bei den Hamburg Freezers zusammenarbeitete. Aubin kommt aus der Schweizer NLA von den ZSC Lions und soll die Berliner wieder zurück in die Erfolgsspur führen. Was viele Fans der Eisbären diesem aber nicht zutrauen. Der Unmut über diese Verpflichtung war sehr groß, viele Fans sehen in Richer und Aubin zwei Mitschuldige am Aus der Hamburg Freezers. Man darf gespannt sein, wie Aubin in Berlin empfangen wird und wie das Team unter ihrem spielen wird.

Auf der Torhüterposition haben sich die Berliner von Kevin Poulin getrennt. Was aber jedoch nicht an seinen sportlichen Leistungen lag, denn die waren tadellos, sondern viel mehr an seinem schwierigen Charakter. Da hat es intern wohl des Öfteren geknallt und man sah sich nicht dazu in der Lage, die Zusammenarbeit mit Poulin weiter fortzusetzen. Seine Statistik hätte eine weitere Saison Poulins aber durchaus gerechtfertigt. In der Hauptrunde absolvierte die Nummer 40 der Eisbären 43 Spiele, kassierte im Schnitt 2,80 Gegentore pro Spiel, kam auf eine Fangquote von 91,49 Prozent und feierte drei Shutouts.
In den Playoffs steigerte sich Poulin noch einmal, kam in acht Spielen auf einen Gegentorschnitt von 2,40 pro Spiel, eine Fangquote von 93,06 Prozent und feierte nochmals zwei Shutouts.
Der Nachfolger Poulins heißt Sebastian Dahm, welcher von DEL-Konkurrent Iserlohn Roosters an die Spree wechselt. Schaut man nur auf die Statistik des dänischen Nationalkeepers der vergangenen Saison, würde man ihn nicht als Verstärkung auf der Goalie-Position ansehen. Denn in 26 Hauptrundenspielen hatte Dahm nur eine Fangquote von 89,73 Prozent, kassierte im Schnitt 3,68 Gegentore pro Spiel und schaffte keinen Shutout. Wie aber unser Gastautor Hannes von der Eisbären Sektion Nord in seiner Analyse der Neuzugänge schon bereits berichtete, war die letzte Saison eher eine Ausnahme in Dahms Statistik, der seit der Saison 2014/2015 regelmäßig auf Fangquoten von über 92 Prozent kam. Er ist eben auf eine gute Defensive vor ihm angewiesen, nur die hatte er in der letzten Saison nicht, als die Sauerländer eine katastrophale Saison spielten. So kamen auch Dahms Statistiken zu Stande, welche sich in der kommenden Saison sicherlich wieder bessern werden. Nur ob Dahm ein adäquater Ersatz für Poulin ist, bleibt erst einmal fraglich. Dazu muss man die ersten Spiele erst einmal abwarten, um darüber eine genaue Prognose abzugeben. 

In der Verteidigung gab es gleich fünf Abgänge zu verzeichnen, am schwersten wiegt sicherlich der von Oldie Micki DuPont, dem Dauerbrenner und eine der tragenden Säulen in der abgelaufenen DEL-Saison. 28 Scorerpunkte (5 Tore/23 Vorlagen) sammelte Micki DuPont in der Hauptrunde, acht Vorlagen kamen in den Playoffs noch einmal hinzu. Sein Abgang schmerzt und hat in der Berliner Fanszene auch für große Aufruhr gesorgt, da viele diesen Schritt der Verantwortlichen nicht nachvollziehen konnten.
Ebenso wenig, wie den Abgang von Youngster Maximilian Adam, dem man eine rosige Zukunft voraussagt. Die Eisbären haben in den Augen der Fans mal wieder ein hoffnungsvolles Talent verkauft. Adam wiederum kann man verstehen, er möchte mehr Eiszeit und mehr Verantwortung übernehmen und sieht diese Chance bei Ligarivale Grizzlys Wolfsburg gekommen.
Die drei weiteren Abgänge von Jens Baxmann, Danny Richmond und Mark Cundari wiegen indes nicht so schwer. Baxmann lief schon länger seiner Form aus guten Jahren hinterher und sucht noch einmal eine neue Herausforderung in Iserlohn, Danny Richmond konnte nicht so recht überzeugen und musste deshalb ebenfalls die Hauptstadt verlassen. Bei Cundari fällt die Einschätzung da schon etwas schwieriger, da er doch mit vielen Vorschusslorbeeren aus Augsburg kam, dann in Berlin verletzungsbedingt aber nur auf 14 Spiele kam, in denen er aber sieben Scorerpunkte (3 Tore/4 Vorlagen) sammelte. Vielleicht knüpft er nun in Krefeld wieder an die guten alten Augsburger Zeiten an, in den er mit zu den stärksten Verteidigern zählte.
Die fünf Abgänge fangen bisher zwei Importspieler auf, ein dritter wird noch gesucht. Der erste neue Verteidiger kennt die DEL bereits, spielte er doch in der abgelaufenen Saison bei der Düsseldorfer EG. Ryan McKiernan wechselt vom Rhein an die Spree und jagt der schwarzen Hartgummischeibe nun in Berlin nach. Für unseren Gastautor Hannes ist McKiernan der 1:1-Ersatz für Micki DuPont. Die Statistiken der beiden Defender in der abgelaufenen Saison waren in etwa auch gleich gut, McKiernan schnitt leicht besser ab. Er kam auf drei Scorerpunkte mehr als DuPont, sammelte insgesamt 31, traf sechsmal und bereitete 25 weitere Treffer vor. Er schoss seltener als DuPont auf das Tor, hatte somit aber die bessere Quote im Abschluss. Dafür saß McKiernan fast doppelt so oft wie DuPont in der Kühlbox (60 zu 32 Strafminuten). Wenn McKiernan an seine Leistungen in Düsseldorf anknüpfen kann, wäre er ein guter Ersatz für Micki DuPont. Zumal er in der Statistik der Primary Assists (direkte Torvorlagen) mit einem Wert von 15 ligaweit auf Platz Zwei hinter Mannheims Mark Katic lag. Er weiß also, wie man seine Kollegen vor dem Tor gefährlich in Szene setzt.
Der zweite neue Importspieler in der Defensive der Berliner heißt John Ramage und kommt direkt aus der AHL von den Binghamton Devils. In der AHL hielt Ramage sich die letzten sechs Jahre auf, absolvierte insgesamt 384 Spiele, in denen er starke 114 Scorerpunkte (31 Tore/83 Vorlagen) sammelte. Die abgelaufene AHL-Saison stellte dabei seine persönlich erfolgreichste da, denn er scorte 31-mal, traf dabei zwölf mal ins Tor und bereitete 19 weitere Treffer vor. In seiner Analyse der Neuzugänge versuchte unser Gastautor Hannes John Ramages Leistung einzuordnen und verglich ihn daher mit Eisbären-Verteidiger Frank Hördler, dessen Stats ungefähr identisch waren.
Was sicherlich auch den Ausschlag für eine Verpflichtung Ramages gab, ist der Fakt, dass er ein Führungsspieler sein kann, bekleidete er doch in seinen vergangenen Teams häufig das Amt des Kapitäns oder aber des Assistenten.
Auf John Ramage freue ich mich persönlich sehr und hoffe, dass er der Defensive der Eisbären mehr Tiefe verleihen wird.

Schauen wir uns also mal jetzt die komplette Defensive des siebenfachen DEL-Meister an, sehen wir auf der Goalie-Position mit Sebastian Dahm, Marvin Cüpper und Maximilian Franzreb drei sehr gute Goalies, wobei sich Dahm und Cüpper um den Status der Nummer Eins duellieren dürften, während Franzreb wahrscheinlich vermehrt beim Kooperationspartner Weißwasser Eiszeit erhält. Für Dahm spricht zudem, dass er einen deutschen Pass besitzt und somit nicht mehr unter das Ausländer-Kontingent fällt.

In der Verteidigung stehen aktuell acht Spieler unter Vertrag, darunter sind zwei Importspieler, ein dritter wird noch gesucht. Wenn man nach der Reiheneinteilung der Eishockey News geht, würden die Verteidiger-Pärchen Nummer Eins und Zwei Ryan McKiernan/Jonas Müller sowie John Ramage/Frank Hördler heißen. Das dritte Pärchen würde der aktuell noch gesuchte dritte Importspieler zusammen mit Florian Kettemer bekleiden. Dahinter lauern noch Kai Wissmann, Constantin Braun und Erik Mik. Rein vom Papier her sieht das also erst einmal nicht so schlecht aus, jetzt müssen die Spieler nur noch gut zusammen harmonieren und vor dem eigenen Tor aufräumen sowie nach vorne offensiv Akzente setzen. Und dann muss man natürlich schauen, welchen Importspieler die Chefetage da noch aus dem Hut zaubern wird.

In der Offensive verließen im Sommer sechs Spieler die Eisbären Berlin. Zwei davon schließen sich in der kommenden DEL-Saison den Schwenninger Wild Wings an. Youngster Cedric Schiemenz und Top-Torjäger Jamie MacQueen, welcher in der abgelaufenen DEL-Hauptrunde mit 21 Toren bester Torschütze der Eisbären war. Zudem bereitete er noch 16 weitere Tore vor. In den Playoffs gelangen der ehemaligen Nummer 17 dann noch drei weitere Treffer sowie vier Vorlagen. Dieser Abgang wird definitiv schmerzen und stieß bei den Fans auf großen Unmut.
Ebenso überrascht und frustriert war die Fanszene der Eisbären über die beiden Vertragsauflösungen von Martin Buchwieser (Löwen Frankfurt/DEL2) und Daniel Fischbuch (Thomas Sabo Ice Tigers). Die Fans hätten beide Spieler gerne weiter im Trikot der Berliner gesehen, die Statistiken jedoch sprechen da eine andere Sprache. Buchwieser kam in Hauptrunde und Playoffs nur auf drei Tore und sieben Vorlagen, Fischbuch auf zwei Tore und vier Vorlagen. Statistisch gesehen also eine nachvollziehbare Entscheidung der Verantwortlichen, wenn gleich der Ablauf und der Umgang mit diesen beiden Spielern alles andere als fair war.
Und dann verließen mit Brendan Ranford (Ziel unbekannt) und Colin Smith (ERC Ingolstadt) noch zwei Spieler den Verein, welche erst vor der abgelaufenen Saison an die Spree gewechselt waren. Aber mit 15 Toren und 18 Vorlagen (Ranford) sowie vier Toren und 20 Vorlagen (Smith) in Hauptrunde und Playoffs entsprachen beiden nicht den Vorstellungen der Chefetage.
Neu verpflichtet wurden ein Importspieler, ein deutscher Nationalspieler und ein deutscher Youngster. Gesucht wird nun noch ein weiterer deutscher Akteur.
Mit Leo Pföderl kommt ein absoluter deutscher Top-Stürmer in die Hauptstadt. Wie Gastautor Hannes bereits in seiner Analyse erwähnte, hatte Pföderl in der Saison 2014/2015 seinen Durchbruch, als ihm über 25 Scorerpunkte gelangen. Seitdem lag seine Punktausbeute jeweils über 30 Scorerpunkten. 2016/2017 war seine Rekordsaison mit 48 Scorerpunkten. In der abgelaufenen DEL-Saison erzielte er in Hauptrunde und Playoffs 19 Tore und gab 17 Torvorlagen, also eine gute Ausbeute des deutschen Nationalspielers, der nun hoffentlich an diese Leistungen in Berlin anknüpfen wird.

Erst vergangenes Wochenende gaben die Eisbären die Verpflichtung von Maxim Lapierre bekannt, der in Berlin die Nummer 40 von Kevin Poulin übernehmen wird. Und bei dem, was man so über den Neuzugang alles hört und liest, ist er wohl ein genauso schwieriger Charakter wie Poulins, weshalb die Trikotnummer ja schon einmal passt. Nur bleibt die Frage, warum man mit Kevin Poulin den einen Unruheherd aus der Mannschaft haben wollte, sich dafür aber mit Maxim Lapierre gleich den nächsten ins Team holte!?
Rein sportlich gesehen macht diese Verpflichtung aber erst einmal Sinn, bringt der 34-jährige Angreifer doch die Erfahrung von 1.032 Profispielen in der NHL (694), AHL (129), der schwedischen SHL (34) und der Schweizer NLA (175) mit. Zuletzt stand Lapierre in den Reihen des HC Lugano, wo ihm 29 Scorerpunkte (9 Tore/20 Vorlagen) gelangen. Lapierre fiel jedoch auch sehr oft durch seine Undiszipliniertheit auf, was ihm vergangene Saison 112 Strafminuten einhandelte, die drittmeisten aller Spieler. Lapierre ist also kein Kind von Traurigkeit und wird, wenn es denn nötig ist, die Fäuste sprechen lassen. Sein Rekord an Strafminuten datiert aus der Saison 2005/2006, als er in der AHL 73 Pflichtspiele für die Hamilton Bulldogs absolvierte und dabei satte 214 Minuten in der Kühlbox verbrachte. Hoffen wir mal, dass er in Berlin viel mehr durch seine Scorerpunkte als durch seine Schlagkraft und Undiszipliniertheit auffällt.
Der dritte Neuzugang im Sturm der Eisbären heißt Fabian Dietz und kommt vom Kooperationspartner Weißwasser. Der 20-jährige wurde mit einer Förderlizenz für seinen ehemaligen Arbeitgeber ausgestattet, was darauf schließen lässt, dass er vermehrt in der DEL2 Eiszeit erhalten wird. In Hauptrunde und Playoffs kam Dietz insgesamt auf 56 Einsätze, in denen ihm 13 Tore und sieben Vorlagen gelangen. Ihn wird man langfristig an das DEL-Team heranführen wollen.

Somit stehen aktuell 15 Angreifer unter Vertrag, darunter fünf Importspieler. Auch hier schauen wir auf die Reiheneinteilung der Eishockey News und sehen in Reihe Eins als Linksaußen Sean Backman, als Center James Sheppard und als Rechtsaußen Leo Pföderl. Die zweite Reihe würden in der selben Reihenfolge Austin Ortega, Louis-Marc Aubry und Marcel Noebels bekleiden, in Reihe Drei stürmen demnach Mark Olver, Maxim Lapierre und André Rankel. In der vierten Reihe wird noch ein Center zwischen den Außenstürmern Charlie Jahnke und Florian Busch gesucht. Dahinter lauern die Youngsters um Vincent Hessler, Nino Kinder, Fabian Dietz und Thomas Reichel.
Rein von den Namen her sind das natürlich drei starke Reihen, welche die Eisbären da haben. Aber Eishockey wird nicht auf dem Papier gespielt, das hat man gerade in der vergangenen Saison gesehen, als der ein oder andere Leistungsträger seiner eigentlichen Form doch meilenweit hinterher hinkte. Demnach muss man natürlich schauen, inwieweit die Spieler wieder zu Ihrer Normalform zurückfinden und wie sich die beiden Neuzugänge Pföderl und Lapierre mit einbringen werden.
Die vierte Reihe fällt ligaweit sicherlich  ein bisschen ab und zudem bleibt noch abzuwarten, ob Florian Busch nach seiner Gehirnerschütterung wieder spielen kann oder nicht. Von daher sollte man an der Reihenzusammensetzung noch einmal arbeiten und die Reihen ausgewogener besetzen, damit man nicht nach einer gewissen Spielzeit wieder nur auf drei Reihen umstellt.

Abgesehen von den noch zwei zu besetzenden Stellen steht der Kader der Eisbären Berlin also für die neue DEL-Saison 2019/2020. Nebenbei muss man natürlich auch noch warten, ob auf der Seite der Abgänge noch was passiert, ausschließen wollten das die Verantwortlichen zuletzt ja nicht. Aber so, wie der Kader jetzt erst einmal aussieht, ist es sicherlich kein schlechter und mit diesem kann man sicherlich auch in den Kampf um die Playoff-Plätze eingreifen. Vom Titel will ich aber keinesfalls sprechen, denn da sind Mannheim und München doch deutlich stärker besetzt und auch andere Teams haben sich gut verstärkt.
Aber auch diese Saison wird wieder viel davon abhängen, dass man von Verletzungen verschont bleibt, dass die etatmäßigen Leistungsträger ihre Form abrufen und dass die Neuzugänge im Vergleich zu letzten Saison – mit Ausnahme von Kevin Poulin, Florian Kettemer und Austin Ortega – einschlagen werden. Gute Leistungen bei anderen DEL-Clubs waren bisher noch nie gleichbedeutend dafür, dass es dann auch in Berlin gut laufen wird. Wichtig für den Erfolg wird auch ein gutes Torhüter-Duo sein, da bleibt abzuwarten, wer sich im internen Kampf um die Nummer Eins durchsetzen wird.
Und dann wäre da noch die Frage, welchen Maxim Lapierre wir sehen werden. Den undisziplinierten, welcher die meiste Zeit auf der Strafbank verbringen oder aber den, der ordentlich scoren wird?
Alles in allem steht uns eine interessante Saison bevor und nach den Vorbereitungsspielen und den ersten zehn, 15 Ligaspielen wird man sehen, wie gut dieser Kader wirklich ist. Im Moment herrscht im Umfeld der Eisbären diesbezüglich noch viel Skepsis und Unsicherheit, aber Eishockey wird nicht auf dem Papier sondern auf dem Eis gespielt. Und dort müssen die Jungs einfach nur ihre beste Leistung abrufen, der Rest wird sich dann von alleine ergeben.