Der 45. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 45. Spieltag der Jubiläumssaison.

Nach der Länderspielpause wird nun endlich wieder Eishockey gespielt. Wir befinden uns im Schlußspurt in Richtung Playoffs und die Tabelle zeigt das es spannend werden dürfte.

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 2 : 4 (1:1,0:0,1:3)

Zuschauer : 5738

Krefeld verliert das Spiel gegen München im letzten Drittel

Auf dem Papier waren wohl die Hausherren der Favorit, doch mit den Gästen aus München muss man rechnen. Sie wollen noch den direkten Einzug in die Playoffs schaffen und werden wohl alles dafür geben. Das Spiel begann auch recht offensiv und beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. In der 11. Min. gelang A. Courchaine der Führungstreffer für die Hausherren. Doch genau eine Minute später, in der 13. Min gelang Münchens A. Wozniewski der Ausgleichstreffer. So sollte auch der erste Abschnitt zu Ende gehen. Im Mitteldrittel ging es ähnlich weiter, jedoch sollten keine Tore fallen. Dies änderte sich dann im Schlussabschnitt. In der 44. Min. traf wieder A. Wozniewski zur erstmaligen Führung für die Gäste. Doch die Hausherren hatten eine Antwort. In der 46. schoss M. Voakes den Ausgleich. Alles wieder offen. M. Hinterstocker brachte dann die Münchener in der 58. Min. in Führung und in der 20. Min gelang R. Duncan der Siegtreffer zum 2:4. So gewannen die Gäste letztenendes verdient.

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Ergebnis : 4 : 3 (1:2,0:1,3:0)

Zuschauer : 12604

Hamburg dreht und gewinnt das Spiel im Schlussabschnitt

Der Klassenprimus bekam es an diesem Abend mit den Ingolstädtern zu tun. Diese müssen unbedingt punkten um den 8. Rang der Tabelle verteidigen zu können. Die Gäste aus Ingolstadt spielten frech auf und setzten die Hamburger gut unter Druck. In der 10. Min. traf dann auch T. Conboy zum 0:1. J. Ross konnte die Führung in der 17. Min. ausbauen. Dann besannen sich die Hamburger und kamen besser ins Spiel. In der 18. Min. gelang T. Oppenheimer der Anschlusstreffer. So ging es mit einer knappen Gästeführung in die Pause. Im 2. Drittel wurde das Spiel etwas zäh. Beide hatten zwar Chancen aber Tore waren Mangelware. Bis zur 37. Min. Ingolstadts T. Greilinger traf das Tor der Hamburger und erhöhte den Spielstand auf 1:3. Im Schlussdrittel kamen dann die Hamburger besser aus der Kabine und drängten auf das Tor der Gäste. In der 45. Min. schoss M. Madsen den Anschlusstreffer. Dann in der 52. gelang K. Schmidt der Ausgleich. Die Gäste wehrten sich zwar, doch ohne Erfolg. Im Gegenteil, in der 53. Min. schoss T. Oppenheimer den Siegtreffer.

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Ergebnis : 4 : 3 (2:1,2:1,0:1)

Zuschauer : 2074

Wolfsburg setzt sich knapp gegen Straubing durch

Diese Partie sollte wohl zugunsten der Hausherren ausgehen. Wenn Straubing jedoch einen guten Abend erwischt, könnten sie sich als zäher Gegner erweisen. Die Hausherren starteten nach Maß in das Spiel. In der 4. Min. konnte B. Aubin ein Powerplay nutzen und das erste Tor erzielen. In der 10. Min. legte T. Haskins zum 2:0 nach. Doch Straubing wehrte sich gut und K. Stewart schoss in der 13. Min. den Anschlusstreffer. Im 2. Abschnitt gab es wieder ein schnelles Tor der Hausherren. B. Kohl traf in der 23. Min. das Tor der Gäste. Doch Straubing antwortete. In der schoss R. Rothke den erneuten Anschlusstreffer. Dann wieder die Hausherren mit einem Tor. In der 39. Min schoss T. Haskins das 4 : 2 . Im Schlussabschnitt versuchte Straubing noch einmal alles . In der 46. gelang L. Meunier das Tor. Doch es sollte nicht mehr reichen. So gewannen die Hausherren denkbar knapp.

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Ergebnis : 3 : 2 (1:0,1:1,0:1,1:0)

Zuschauer : 13600

Die Adler aus Mannheim setzen sich knapp in der Overtime durch

Diese Partie versprach Spannung. Die Hausherren sind leicht im Aufwind und absolvierten gute Spiele. Bei den Domstädtern ist es eigentlich das ganze Gegenteil. Man gab leichtfertig Spiele verloren und rettete sich in die Länderspielpause. Ein zähes Spiel fand im ersten Drittel statt. Wenig Spielfluss und viel Verteidigung war zu sehen. In  der 19. Min. gelang J. Hecht das 1:0 innerhalb eines Powerplays. Im 2. Abschnitt kamen die Gäste besser aus der Kabine und A. Falk schoss in der 24. Min. den Ausgleichstreffer. Dann war wieder Mannheim am Zug. In der 34. Min. netzte M. El-Sayed zur erneuten Führung für die Adler ein. Im 3. Drittel egalisierten sich beide Teams wieder und es wurde klar das wohl der Glücklichere gewinnen würde. In der 58. gelang D. Tjernqvist der Ausgleichstreffer. So musste dann die Verlängerung das Spiel entscheiden. In dieser traf dann E. Schneider in der 63. Min. den Siegtreffer.

150px-AEV_Panther_svgSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 3 (3:0,1:1,1:2)

Zuschauer : 5342

Augsburg gewinnt knapp gegen Schwenningen

Der aktuell 11. der Liga gegen den 13. Allein diese Konstellation versprach Spannung. Augsburg kämpft um die Qualifikationsrunde. Schwenningen will sich auch noch ein Stück nach oben kämpfen. Das Spiel begann und Augsburg begann furios. Gerade 19 Sekunden standen auf der Uhr und A. Grygiel netzte ein. Dann, in der 5. Min. der 2. Treffer durch R. Brown. Treffer Nr. 3 markierte dann L. Caporusso in der 11. Min. Ein Schock für die Gäste, die in diesem Drittel nichts mehr zu bestellen hatten. Im 2. Abschnitt kamen dann die Gäste besser ins Spiel und spielten gut mit. In der 31. Min gelang S. Goc das 1:3. Doch Augsburg hatte die passende Antwort. In der 36. Min. schoss S. Werner das 4:1. Im Schlussabschnitt gaben die Schwenninger wirklich alles und sie hatten Erfolg. In der 54. traf T. Beechey und in der 58. Min. S. O’Connor. In der 60. Min. traf dann Augsburgs T. Trvelyan das verwaiste Tor der Schwenninger und so gewannen die Augsburger knapp.

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Ergebnis : 5 : 4 (2:1,2:0,1:3)

Zuschauer : 12900

Eisbären feiern ihren dritten Sieg infolge und sichern sich wichtige 3 Punkte

Unsere Eisbären stehen mit dem Rücken zur Wand und so zählt nur noch eine Devise. Kämpfen und siegen. Heute Abend waren die Nürnberger zu Gast in Berlin. Ein hartes Stück Arbeit stand den  Mannen um Jeff Tomlinson bevor. Denn Nürnberg muss auch punkten um sich in den ersten 6 Rängen der Liga zu behaupten. Der Meister von der Spree schien motiviert und hatten das Spiel über weite Strecken im Griff. Sie gewannen jedoch knapp, da in den letzten 3 Min. die Konzentration zu wünschen übrig ließ. Jedoch zählt das Ergebnis und so feierten die Eisbären den 3. Sieg infolge. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem BLOG.

 

Der 44. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 44. Spieltag der Jubiläumssaison.

 

Die Begegnungen :

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Ergebnis : 4 : 1 (2:0,1:0,1:1)

Zuschauer : 13800

Eisbären marschieren weiter gegen schwache Düsseldorfer

Die Berliner dürften Selbstvertrauen getankt haben. Die Statistik gegen die Rheinländer sieht alles andere als rosig aus. Die Düsseldorfer kamen jedoch am Freitag unter die Räder. Man durfte gespannt sein ob die Hausherren den Schwung mitnehmen konnten . Die Eisbären spielten gegen den Angstgegner namens Bobby Göpfert. Dieser konnte heute, dank einer konsequenten Leistung der Berliner 4x überwunden werden. So siegten die Hausherren verdient und punkteten weiter in Richtung Pre Playoffs. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem BLOG.

SCHWENNINGER WILD WINGS  130px-Koelner-haie-logo_svg

Ergebnis : 2 : 1 (0:1,0:0,2:0)

Zuschauer : 6193

Schwenninger siegen weiter und gewinnen auch gegen Köln

Die Schwenninger haben am Freitag einen Achtungserfolg erlangt. Köln hingegen verloren. Also konnten die Hausherren befreit aufspielen und die Kölner mussten unbedingt was zählbares mitnehmen. Im ersten Abschnitt ging es gut hin und her. Man konnte erkennen das Köln derzeit nicht auf der Höhe ist. Die Hausherren hielten gut mit. Doch in der 19. Min. gelang den Kölnern der Führungstreffer. R. Ticar konnte ein Powerplay nutzen und schoss das Tor. Im 2. Abschnitt passierte allerdings nicht viel. Köln tat sich weiter schwer und Schwenningen spielte mit. So blieb der zweite Abschnitt Torlos. Im letzten Abschnitt kamen die Hausherren besser in das Spiel. In der 49. Min. gelang M. Green der Ausgleich. In der 55. Min. schoss N. Johnson den überraschenden Führungstreffer für die Hausherren. Die Gäste hatten der Niederlage nichts entgegen zu setzen. So vergaben die Gäste sicher geglaubte Punkte.

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Ergebnis : 3 : 2 n.V. (1:1,1:0,0:1,1:0)

Zuschauer : 4504

Die Wolfsburger gewinnen knapp in der Overtime gegen Krefeld

Die Wolfsburger hatten etwas gutzumachen, verlor man doch gegen Schwenningen. Doch dies sollte nicht einfach werden. Bekam man es doch mit dem zweiten der Tabelle zu tun. Dies versprach Spannung. Im ersten Drittel konnte man bemerken das es beiden Teams wichtig war etwas zählbares mitzunehmen. In der 16. Min. gelang den Hausherren die Führung durch A. Brocklehurst . Doch in der selben Spielminute antwortete Krefeld mit einem Tor durch I. Sofron. So ging es mit einem 1:1 in die erste Pause. Im Mitteldrittel kamen die Hausherren gut aus der Kabine. In der 23. Min. schoss S. Furchner die erneute Führung innerhalb eines Powerplays. Danach passierte allerdings nicht mehr viel und so endete dieser Abschnitt mit diesem Tor. Im 3. Drittel wieder nur ein Tor zu bewundern, jedoch diesmal für die Gäste. A. Courchaine konnte ein Powerplay zum Ausgleich nutzen. Die Overtime musste her um den Sieger dieses Spiels zu ermitteln. In der 62. Min gelang S. Furchner der Siegtreffer für die Hausherren.

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Ergebnis : 2 : 5 (2:2,0:2,0:1)

Zuschauer : 6218

Augsburg verliert eindeutig und rutscht aus den Pre Playoff Rängen

Die Augsburger standen unter Zugzwang, denn der 10. Platz der Tabelle ist alles andere als sicher. Die Mannheimer hingegen befinden sich auf Platz 4, brauchen aber auch Punkte um unter den ersten der Tabelle zu bleiben. Die Anfangsphase des Spieles gehörte den Gästen aus Mannheim. In der 6. Min. gelang M. Hofflin der Führungstreffer. In der 10. Min. legte dann S. Gamache nach und es stand 0:2. Doch die Hausherren antworteten. In der 12. Min. schoss A. Reiss den Anschlusstreffer. Dann in der 20. Min. der Ausgleich. T.Trevelyan hämmerte den Puck ins Mannheimer Netz. So ging es Unentschieden in die erste Pause. Im 2. Drittel machten es die Mannheimer besser und hatten mehr vom Spiel. In der 35. Min. gelang M. Buchwieser die erneute Führung für die Gäste. In der 40. Min. legte wieder M. Buchwieser den Puck ins Tor der Hausherren. Die Augsburger mussten sich etwas einfallen lassen, um das Spiel noch drehen zu können. Doch im Schlussdrittel spielten die Gäste weiter druckvoll. M. Hofflin schoss in der 49. Min. das 2:5. Die Hausherren gaben alles, doch ihnen sollte kein Tor mehr gelingen. So siegten die Gäste aus Mannheim klar und verdient.

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Ergebnis : 2 : 1 (0:0,0:0,1:1,1:0)

Zuschauer : 3687

Iserlohn gewinnt knapp gegen den Klassenprimus

Die Hausherren erlitten am Freitag eine Niederlage und bekamen es heute mit dem Serientäter aus Hamburg zu tun. Eine mehr als schwere Aufgabe für die Sauerländer. So ging es in den ersten Abschnitt und es war zu merken das sich ein kampfbetontes Spiel entwickeln würde. Die Gäste aus Hamburg nahmen viele Strafen, allen voran David Wolf. Dieser sollte sich die Frage stellen ob das immer hilft. Da die Hausherren diese Überzahlspiele nicht nutzen konnten, blieb der erste Abschnitt auch Torlos. Im Mitteldrittel ging es komplett so weiter wie im Drittel zuvor. Hamburg nimmt Strafen, Iserlohn kann es nicht nutzen. der 2. Abschnitt blieb also auch ohne Tore. Der Schlussabschnitt sollte es in sich haben. Hamburg gelang in der 49. Min. das 0:1 durch A. Mitchell. Diese Führung hielt auch fast bis zum Ende. 4 Sekunden vorm Ende der regulären Spielzeit schoss B. Raedeke den Ausgleich. So ging es dann in die Verlängerung. In der 65. Min. schoss C. Connolly mittels Schlagschuss den Siegtreffer für die Hausherren. So gewannen die Iserlohner knapp, aber verdient denn Hamburg scheiterte heute Abend an der eigenen Disziplin.

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Ergebnis : 5 : 0 (2:0,2:0,1:0)

Zuschauer : 3755

München siegt klar gegen Ingolstadt mit einem Shutout

Das Revierderby des heutigen Spieltages. Das hat ja bekanntermaßen immer seine eigenen Gesetze. Laut Tabellensituation sollten die Hausherren leichte Vorteile haben, jedoch würde Ingolstadt um jeden Zentimeter Eis kämpfen. So ging es auch ordentlich offensiv in das erste Drittel. Gleich in der ersten Minute fiel auch das erste Tor. A. Barta versenkte den Puck im Tor der Gäste. in der 2. min. legte D. Sparre zum 2:0 nach. Was für ein Start für die Hausherren. Die Gäste sichtlich geschockt von diesem schnellen Doppelschlag. Sie kamen nur schwer in diese Partie und konnten auch kein Tor in diesem Drittel erzielen. Im 2. Drittel machten die Münchener genauso stark weiter wie im Drittel zuvor. In der 25. Min. schoss N. Palmieri das 3:0. Dann, in der 28. Min. legte F. Carciola zum 4:0 nach. Den Gästen sollte nichts gelingen und sie mussten aufpassen den Abend halbwegs vernünftig zu beenden. So endete der Mittelabschnitt auch mit einem klaren Rückstand für Ingolstadt. Im Schlussdrittel spielten es die Hausherren clever herunter, erzielten dabei noch ein Tor. In der 49. Min. gelang dieser Treffer D. Richmond. Die Gäste waren in allen Belangen unterlegen und verloren dieses Spiel klar.

Fader Beigeschmack dieses Sieges, er war nicht verdient. Die Ingolstädter reisten mit einem Notkader an. Man bat um eine Spielverlegung, was RB München und die DEL ablehnten. Dies hätte man anders entscheiden können oder viel mehr müssen.

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Ergebnis : 3 : 5 (0:0,2:2,1:3)

Zuschauer : 4715

Straubing verliert zu Hause das Spiel im Schlussabschnitt

Straubing bekam es mit den Nürnbergern zu tun, die unbedingt punkten müssen im Kampf um platz 6 der Tabelle. Die Hausherren träumen noch von den Pre- Playoffs. Also war für beide verlieren verboten. Im ersten Abschnitt ging es schnell hin und her. Jedoch konnte keiner der beiden den gegnerischen Goalie überwinden. Im 2. Abschnitt sollte sich dies Grundlegend ändern. Es gab gleich einen Doppelschlag der Hausherren. In der 29. Min. schoss A. Dozler den ersten Treffer des Abends. In der gleichen Minute legte R. Rothke nach. Doch die Gäste wenig beeindruckt, antworteten prompt. In der 30. Min. gelang S. Reinprecht der Anschlusstreffer. Dann, in der 36. Min. besorgte P. Reimer den Ausgleich. Was für ein Mittelabschnitt. Im 3. Drittel erwischte Straubing den besseren Start und C. Germyn schoss das 3:2 in der 44. Min. Dann kam Nürnbergs S. Reinprecht mit einem Doppelschlag(47.Min. und 51.Min.) und drehte das Spiel. In der Schlussminute nahmen die Hausherren den Goalie vom Eis, was die Gäste zu nutzen wussten. P. Reimer schoss den endgültigen Siegtreffer.

 

Der 43. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 43. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 4 : 3 (0:1,2:0,1:2,1:0)

Zuschauer : 4834

Straubing entscheidet das Revierduell für sich in der Overtime

Das Derby des heutigen Spieltages sollte wohl für Spannung sorgen. Hier spielte der aktuell 12. der Liga gegen den 10. Beide brauchten die Punkte um die Qualifikationsrunde zu erreichen. Man merkte gleich von Beginn an worum es ging. Beide Teams suchten den Weg zum gegnerischen Tor . So ging das auch bis zur 19. Min. In einem Powerplay für die Gäste fiel dann das Tor. T. Trevelyan besorgte die Führung für die Augsburger. Das zweite Drittel gehörte dann den Hausherren. Erst schoss C. Germyn in der 26. Min. den Puck ins Tor und in der 32. Min. legte R. Rothke nach. Die Gäste hatten diesem nichts entgegen zu setzen und mussten ihre Hoffnungen auf das dritte Drittel setzen. Im dritten Drittel gaben die Gäste noch mal Gas. In der 43. Min. traf R. Bayda zum Ausgleich und in der 49. Min. drehte L. Caporusso das Spiel mit seinem Treffer. Doch die Tigers antworteten prompt. In der 51. Min. erzielte K. Stewart wieder den Ausgleich. Spannender ging es kaum. Es ging in die Overtime, in dieser sollte Straubings S. Sullivan die Entscheidung herbeiführen. In der 63. Min. fiel der Siegtreffer.

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Ergebnis : 8 : 0 (2:0,5:0,1:0)

Zuschauer : 5125

Nürnberg erringt Kantersieg mit Shutout gegen Düsseldorf

Die Nürnberger gingen wohl als Favoriten in das Spiel. Aber man weiß ja das Düsseldorf auch Spiele gewinnen kann und man könnte sich, wenn alles läuft auf den 13. Platz schieben. Die Hausherren machten recht schnell klar das sie das Spiel an sich reissen wollten. So gelang S. Reinprecht das 1:0 in der 6. Min. des Spiels. In der 7. Min. schoss dann M. Pfleger das 2:0. Die Gäste hatten nicht wirklich viel entgegen zu setzen und so ging es auch mit diesem Spielstand in die erste Pause. Im 2. Drittel machte Nürnberg ernst und sorgten für die Vorentscheidung. Gleich 5 Treffer sollten ihnen gelingen (28.Y. Ehliz,30. Y. Stasny, 30. L. Pfoderl, 37. L. Pfoderl und in der 40. S. Rupprich). Die Düsseldorfer gingen in diesem Drittel mit wehenden Fahnen unter. Im Schlussabschnitt schossen die Nürnberger noch ein Tor. In der 45. Min. gelang C. James der Treffer. Danach spielten es beide Mannschaften herunter und die Düsseldorfer gingen mit einer Klatsche vom Eis.

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Ergebnis : 7 : 4 (1:1,3:1,3:2)

Zuschauer : 4168

Ingolstadt setzt sich gegen Köln durch

Der aktuell 8. der der Liga spielte gegen den 2. Die Hausherren konnten sich Hoffnungen auf etwas zählbares machen, da die Kölner in letzter Zeit nicht wirklich überzeugen konnten. Aber auch die Hausherren haben gerade eine negativ Serie beendet. Den besseren Start in dieser Begegnung gehörte den Hausherren. In der 4. Min. beförderte A. Oblinger den Puck ins Kölner Tor. Danach ging es flott hin und her. In der 19. Min. dann der Ausgleichstreffer durch C. Stephens. So stand es 1:1 nach den ersten 20 Minuten. Die Hausherren kamen gut aus der Kabine und in der 22. Min gelang R. Sabolic die Führung. In der 30. Min. legte T. Conboy nach. In der 35.Min. schoss G. Classen das 4:1. Doch P. Riefers konnte dann das 2. Tor für die Kölner erzielen. P. Riefers war der Torschütze. Im Schlussdrittel machte Ingolstadt druckvoll weiter. In der 46. Min. schoss R. Sabolic den nächsten Treffer. In der 47. Min. legte A. Oblinger nach. Doch Köln gab nicht auf. In der 51. Min. gelang M. Hannula der Treffer und in der 57. Min. traf B. Krupp zum zwischenzeitlichen 6:4. So gaben die Gäste noch einmal alles und nahmen den Goalie vom Eis. Doch es half nichts. T. Turnbull machte das finale 7:4.

SCHWENNINGER WILD WINGS 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 4 : 2 (0:2,1:0,3:0)

Zuschauer : 3449

Schwenningen gelingt eine Überraschung und gewinnt gegen Wolfsburg

Auch hier stand auf dem Papier der Favorit fest. Wolfsburg spielte bisher eine sehr gute Saison. Jedoch ging es bei den Hausherren um die rote Laterne. Daher sollten sie mit dem Mut der Verzweiflung ans Werk gehen. Die Gäste kamen recht schleppend in das Spiel. Die ersten Möglichkeiten hatten die Hausherren. Doch dann besannen sich die Niedersachsen und kreiierten gute Spielzüge. In der 17. Min. schoss B. Aubin das 0:1. Dann, in der 19. Min. legte N. Milley für Wolfsburg nach. So ging es mit einem 0:2 in die Kabinen. Im Mittelabschnitt spielte Schwenningen sehr gut mit und belohnte sich. S. O’Connor gelang in der 26. Min. der Anschlusstreffer. Dies sollte auch der einzige Treffer in diesem Abschnitt bleiben. Im dritten Abschnitt passierte dann etwas, womit wohl wenige rechneten. Die Hausherren kamen gut ins Spiel. In der 51. Min. schoss S. Goc den Ausgleich und sie drückten weiter. In der 52. Min. legte M. Lee nach und drehte das Spiel. In der letzten Minute gelang dann noch D. Hacker der empty Net Treffer und die Überraschung war perfekt.

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Ergebnis : 2 : 4 (1:1,1:2,0:1)

Zuschauer : 11641

Mannheim verliert das Topspiel gegen Krefeld

Das Topspiel des heutigen Spieltages. Der 4. der Tabelle gegen Platz 3. Beide sollten schon aus dieser Konstellation heraus, motiviert sein dieses Spiel für sich zu entscheiden. So ging es auch mit Druck auf beiden Seiten ins Spiel. Das erste Tor des Abends sollte den Hausherren gelingen. Mannheims K. Hospelt gelang der Treffer in der 14. Min. Doch die Gäste aus Krefeld antworteten. In der 17. Min. erzielte H. Vasiljevs den Ausgleichstreffer. So endete der erste Abschnitt Unentschieden. Im zweiten Abschnitt kamen die Hausherren besser aus der Kabine. Nach gespielten 56 Sekunden schoss K. Hospelt den erneuten Führungstreffer. Doch Krefeld hatte wieder eine Antwort. In der 27. Min. Gelang F. Methot der Ausgleich. Dann in der 36. Min. die erstmalige Führung der Gäste. J. Meyers brachte den Puck ins gegnerische Netz. Ein spannender zweiter Abschnitt ging zu Ende. Die Hausherren versuchten im Schlussabschnitt noch einmal alles. Doch sie sollten das Tor nicht mehr treffen. In der 58. Min gelang dann I. Sofron noch das finale 2:4.

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Ergebnis : 0 : 3 (0:1,0:0,0:2)

Zuschauer : 4997

Berlin erkämpft sich einen wichtigen Sieg gegen Iserlohn

Die Berliner unter Zugzwang und dies im doppelten Sinne. Zum einen spielte man vor 1000, in einem Sonderzug angereisten Fans, zum anderen gab man bekannt das nun verbissen um die Play Off Qualifikation gekämpft werde. Die erste Prüfung sollte jedoch keine leichte werden. Die Iserlohner haben eine tolle Serie und die eigenen Fans im Rücken. Für Spannung war also gesorgt. Diesmal machte es der Meister besser, man blieb konzentriert und belohnte sich für die Mühe. Man beendete die Niederlagenserie und besiegte die Iserlohner klar. Dies darf man als kleinen Befreiungsschlag klassifizieren. Denn so geht man mit einem besseren Gefühl an die bevorstehenden Aufgaben. Alle Einzelheiten zu diesem Spiel lest ihr wie immer in unserem BLOG.

Der 42. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 42. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 8 : 4 (2:3,4:1,2:0)

Zuschauer : 10890

Die Hamburger schicken auch Nürnberg ohne Punkte nach Hause

Der Tabellenerste gegen den 6. der Liga . Die Gäste könnten Chancen haben, ist doch der Ligaprimus Grippegeschwächt. Aber Nürnberg glänzte in den letzten Spielen auch nicht. Es könnte also spannend werden. Der erste Abschnitt war dann auch von einigen Toren gekennzeichnet. Den Anfang machten dabei gut aufspielende Gäste. Y. Stasny traf in der 5. Min. das Tor der Hamburger. Doch die Elbstädter antworteten in der 10. Min. durch T. Oppenheimer. Dann wieder Nürnberg. S. Regier markierte in der 11. Min. das 1:2. In der 14. Min. der erneute Ausgleich. P. Dupuis brachte den Puck ins Netz der Nürnberger. Doch Nürnberg drückte weiter und traf. In der 18. Min. machte Y. Stasny seinen 2. Treffer. Ein wirklich rasantes erstes Drittel ging zu Ende. Im 2. Abschnitt drehten die Hausherren auf und erzielten 4 Treffer in 9 Minuten (24. D. Westcott, 24. T. Oppenheimer, 28. P. Dupuis und 29. G. Festerling). Was für ein Schlag für die Gäste, die zwar noch einen Treffer erzielen konnten(Y. Stasny), aber das Drittel verloren sie eindeutig. Im Schlussabschnitt machten dann die Hamburger den Sack zu. In der 57. Min. traf T. Oppenheimer und in der 59. Min. N. Krammer. Ein eindrucksvoller Sieg der Hausherren.

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Ergebnis : 1 : 0 n.P.  (0:0,0:0,0:0,0:0,1:0)

Zuschauer : 13004

Mannheim setzt sich im Penaltyschiessen durch

Die Adler aus Mannheim haben sich wieder auf Platz 4 der Tabelle geschoben und wollten an die letzten Leistungen anknüpfen. Dazu hatten sie eine gute Voraussetzung, denn Straubing ist derzeit auf Platz 12 und spielt derzeit nicht das beste Eishockey. Und es ging behäbig in die Partie, zwar hatten beide Teams ihre Chancen doch es sollte kein Tor in diesem Drittel fallen. Man durfte hoffen, daß sich das im weiteren Spielverlauf ändern würde. Im 2. Drittel ging es genauso Torarm weiter wie im Drittel zuvor. Man sah wenig gute Spielzüge. Kampf und Einzelaktionen bestimmten das Bild dieses 2. Drittels. Im dritten Drittel wurde es auch nicht besser. Keiner der beiden traf das Tor in 60 Spielminuten, dies ist im Eishockey auch sehr selten. Also ging es in die Overtime. Wen sollte es wundern, auch hier wurde kein Tor erzielt. Im anschliessenden Penaltyschiessen setzte sich dann Mannheim durch.

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Ergebnis : 4 : 3 (0:2,1:1,3:0)

Zuschauer : 18514

Das Derby gewinnt Köln im letzten Spielabschnitt

Das Revierderby geht in eine neue Runde. Favoriten waren da schlecht auszumachen, denn Derbys haben ja meist ihre eigenen Gesetze. Ein ausverkauftes Haus war wohl das einzige worauf man wetten konnte. So ging es auch schwungvoll in das erste Drittel. Die Gäste machten von Beginn an klar, daß sie sich etwas vorgenommen hatten und bestimmten die Partie. So gelang C. Long in der 8. Min. der Führungstreffer für die Gäste. In der 16. Min. legte A. Martinsen nach. Das war erst einmal ein Schock für die Haie. Man reagierte eher konfus und erzielte auch kein Tor. Im Mittelabschnitt hatten die Hausherren den besseren Start. P. Gogulla erzielte in der 26. Min. den Anschlusstreffer. Hoffnung machte sich breit. Doch die Gäste fanden nur eine Minute später die passende Antwort. D. Daxlberger schoss in der 7. Min. das 1:3. Mit diesem Ergebnis ging es dann zum zweiten mal in die Kabinen. Im Schlussabschnitt muss der Trainer der Haie die entsprechenden Worte gefunden haben. Die Kölner suchten die Entscheidung. In der 41. Min. traf A. Falk, in der 46. Min. legte J. Tripp nach. Den Siegtreffer markierte dann schließlich C. Minard in der 53. Min. So drehten die Hausherren das Spiel in diesem Abschnitt und siegten glücklich.

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Ergebnis : 0 : 3 (0:1,0:1,0:1)

Zuschauer : 3155

Die Iserlohner siegen wieder und holen Punkte auf fremden Eis

Die Hausherren standen vor einer schweren Aufgabe. Laut Tabelle ja nicht, stehen die Hausherren doch auf Platz 8 und Iserlohn auf dem 10. Platz. Doch die Gäste spielen sich dieser Tage in einen Rausch und sind äußerst motiviert. Doch erwischen die Hausherren einen guten Tag konnten auch sie gewinnen. Doch diesen Tag sollte es für die Hausherren heute nicht geben. Im ersten Abschnitt ging es rauf und runter. In der Schlussminute traf L. Kopitz für die Gäste. So ging es mit einer knappen Führung in den 2. Abschnitt. Auch hier waren Tore Mangelware. Es dauerte bis zur 37. Min. Es sollten wieder die Gäste jubeln. M. Sertich war der Torschütze. Im Schlussabschnitt wieder ein ewiges hin und her, hier fiel auf das die Hausherren einfach an ihrer Effiziens scheiterten. Wieder waren es die Gäste die trafen. In der 59. Min. besorgte B. Raedeke den Siegtreffer. So heimste Iserlohn den nächsten Sieg ein und stabilisierten ihren Platz in der Tabelle.

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Ergebnis : 1 : 4 (1:2,0:0,0:2)

Zuschauer : 4705

Die Gäste aus Wolfsburg holen wichtige Punkte in Augsburg

Die Augsburger bekamen es mit den Wolfsburgern zu tun. Die Gäste sinnten wohl auf Wiedergutmachung. Augsburg muss punkten um sich weiter in den Pre- Playoffrängen zu halten. Für eine spannende Begegnung war demnach gesorgt. Das erste Drittel begann auch mit ordentlich Druck beider Teams. In der 13. Min. jubelten die Gäste durch ein Tor von V. Mayer. In der 15. Min. konnte M. Connolly den Ausgleichstreffer erzielen. Dann wieder die Gäste. In der 16. Min. traf N. Milley das Augsburger Tor. Ein schönes erstes Drittel ging zu Ende. Im Mittelabschnitt gab es dann keine Tore zu bejubeln. Zwar hatten beide Teams die eine oder andere Möglichkeit, aber wirklich zwingendes war nicht dabei. So konnte man sich auf ein besseres, drittes Drittel freuen. Im Schlussabschnitt kamen die Gäste besser aus der Kabine. Erst traf B. Kohl in der 47. Min. und in der 58. Min. B. Aubin. Die Hausherren gaben zwar alles waren aber im Abschluss glücklos. So gewannen die Gäste letztenendes verdient.

rbs_negSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 1 (1:1,1:0,3:0)

Zuschauer : 3935

München siegt gegen kämpfende Schwenninger

Der Favorit hiess in dieser Begegnung wohl München. Doch die Gäste aus Schwenningen waren wohl motiviert etwas zählbares mitzunehmen, rückt doch die rote Laterne immer näher. Die Münchener begannen gut, doch die Schwenninger hielten dagegen. In der 9. Min. traf dann D. Sparre das Schwenninger Tor. Doch in der 12. Min. gelang T. Beechy der Ausgleich. So ging es mit einem Unentschieden in die Kabinen. Im 2. Drittel war es ein Spiel auf Augenhöhe. Beide Mannschaften hatten gute Chancen. In der 39. Min. traf M. Mc Kay zur erneuten Führung für die Hausherren. Mit einer knappen Führung ging es also in die zweite Pause. Im Schlussabschnitt kamen die Bayern sehr gut aus der Kabine und schossen schnell zwei Tore. In der 43. Min. war es D. Bois und in der 4. Min. D. Richmond. Dies zog den Schwenningern wohl den Zahn. Es sollte ihnen nichts mehr gelingen. In der Schlussminute traf dann T. Holzmann zum finalen 5:1. So gewann München diese Partie verdient.

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Ergebnis : 2 : 4 (1:1,0:2,1:1)

Zuschauer : 12400

Die Eisbären kassieren ihre 5. Niederlage infolge, diesmal gegen Krefeld

Das Abendspiel dieses Spieltages. Für die Eisbären dürfte es wohl schwer werden. Es droht die 5. Niederlage infolge und darüber hinaus der Verlust der Qualifikationsrunde. Die Krefelder hingegen liegen auf Platz 3 und sind dort relativ sicher. Beim letzten Aufeinandertreffen gewannen die Berliner. Vielleicht ein gutes Omen. Dieses gute Omen sollte sich jedoch nicht bestätigen. Wieder verlor man sein Spiel im 2. Drittel. Es ist teilweise anstrengend den Eisbären beim spielen zuzusehen. Hält man im ersten Abschnitt noch dagegen, reißt man sich es im Mittelabschnitt wieder ein. Dann kämpft man wieder, doch das kommt dann zu spät. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem BLOG.

Der 41. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 41. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

125px-Straubing_tigers_logoSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 2 : 1 (0:0,0:1,2:0)

Zuschauer : 4415

Straubing gewint knapp gegen Schwenningen im 3. Drittel

Das Kellerduell der Liga, beide dürften noch Ambitionen auf Platz 10 der Liga haben. Die Hausherren hatten wohl leichte Vorteile auf dem Papier. Also war für ein spannendes Spiel gesorgt. Der erste Abschnitt begann recht unrund, wenig gute Spielzüge waren zu sehen. So blieb der erste Abschnitt ohne Tore. Im 2. Drittel ging es ähnlich weiter, jedoch gab es ein Tor zu bejubeln. In der 23. Min. traf N. Johnson für die Wild Wings. Im 3. Abschnitt kam  dann Straubing sehr gut aus der Kabine und machten Druck auf die Gäste. In der 44. Min. glich C. Germyn das Spiel aus. In der 57. Min. traf B. Down zum 2:1 und entschied damit das Spiel. So konnten sich die Hausherren knapp durchsetzen.

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Ergebnis : 2 : 1 (0:0,1:0,1:1)

Zuschauer : 4997

Iserlohn marschiert weiter und besiegt Köln

Iserlohns letzte Spiele waren doch eindrucksvoll. Schoben sie sich doch auf Platz 10 der Tabelle. Köln hingegen verlor sein letztes Spiel eindeutig. So hatten die Gäste wohl was gutzumachen und die Hausherren wollen den 10. Platz halten. Im Auftaktdrittel kamen die Hausherren gut ins Spiel. Jedoch hatten die Haie auch Möglichkeiten. Tore waren in diesem Drittel jedoch Fehlanzeige. Im 2. Abschnitt gab es auch nur ein Tor zu bewundern. Die Hausherren hatten ein Powerplay und konnten dies nutzen. In der 26. Min. traf A. Foster für die Hausherren. Im Schlussabschnitt kamen die Kölner etwas besser aus der Kabine. In der 49. Min konnte A. Kranjc das Spiel wieder ausgleichen. Doch die Hausherren gaben nicht auf und belohnten sich für ihre Mühe. In der 57. Min. traf B. Macek innerhalb eines Powerplays und entschied das Spiel zugunsten der Hausherren.

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Ergebnis : 3 : 5 (0:1,1:3,2:1)

Zuschauer : 2374

Die Gäste setzen sich in Wolfsburg verdient durch

Der 4. gegen den 5. der Liga. Allein das sollte für Spannung sorgen. Die Wolfsburger brauchten die Punkte um den Anschluss an die Spitze nicht zu verlieren. Mannheim gewann sein letztes Spiel und dürften motiviert in dieses Spiel gehen. Im ersten Drittel ging es auch ordentlich Offensiv zu . Beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. in der letzten Minute des Drittels konnte K. Hospelt für die Gäste treffen. So ging es auch in die Kabinen. Im 2. Abschnitt kamen zunächst die Hausherren zum Zuge. In der 28. Min. traf T. Haskins. Doch dann kam die Zeit der Gäste, die mit einem Dreifachschlag zurück kamen. In der 50. Min. gab es gleich 2 Tore. Erst traf M. Hofflin und 20 Sekunden später S. Wagner. In der 40. Min. legte S. Gamache zum 1:4 nach. Dieses Drittel ging eindeutig an die Gäste. Im Schlussabschnitt kamen die Hausherren mit einem Blitzstart aus der Kabine. A. Wurm traf in der 41. Min. Doch die Gäste hatten eine Antwort. In der 44. Min. traf dann R. Arendt. Die Grizzlys gaben noch einmal alles. B. Palin traf in der 46. Min. Danach passierte jedoch nichts mehr. So gewann Mannheim verdient.

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Ergebnis : 6 : 3 (1:1,2:0,3:2)

Zuschauer : 4473

Die Krefelder setzen sich gegen Ingolstadt durch

Auf dem Papier schien die Sache doch recht klar, jedoch konnten die Krefelder in ihren letzten Spielen nicht wirklich überzeugen. Den Gästen aus Ingolstadt dürfte es ähnlich gehen, legt man nicht bald den Schalter um, befindet man sich mitten im Kampf um die Qualifikationsrunde. Das Spiel wurde von Beginn an offensiv geführt. In der 11. Min. gingen die Hausherren durch J. Meyers in Führung. Dann konnte ingolstadts Z. Jeglic in der 17. Min. das Spiel wieder ausgleichen. Im 2. Abschnitt kamen die Krefelder besser ins Spiel. K. Clark gelang in der 26. Min. die erneute Führung. Dann, in der 28. Min. konnte J. Perrault nachlegen. So endete auch dieser Abschnitt. Im Schlussabschnitt gab es noch einmal 5 Tore zu sehen. Zu erst gelang K. Clark ein Doppelschlag (49. und 51. Min.) der damit seinen Hattrick perfekt machte. Doch die Gäste gaben nicht auf. In der 53. Min. traf J. Boucher und in der 54. Min. J. Ficinec. Doch den Schlusspunkt setzten dann doch wieder die Hausherren. F. Methot besorgte in der 57. Min. das finale 6:3.

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Ergebnis : 7 : 6 n.P. (1:3,3:2,2:1,0:0,1:0)

Zuschauer : 6584

13 Tore !! Ein Eishockeyfestival mit einem Sieg der Hausherren im Penaltyschiessen

Die Nürnberger hatten einen tollen Saisonstart, werden aber mittlerweile durchgereicht und stehen derzeit auf Platz 6 der Tabelle. Sie mussten gewinnen. Augsburg hingegen befindet sich im Aufwind und gewannen ihre Spiele. Ein interessanter Abend stand den beiden bevor. Was für ein Eishockeyabend, im erste Abschnitt ging es auch gleich schnell los. In der 2. Min. traf Y. Ehliz für die Hausherren. Die Gäste antworteten mit einem Dreifachschlag. In der 5. Min. traf L. Caporusso, in der 19. Min., T. Trevelyan und in der gleichen Minute A. Grygiel. Im 2. Abschnitt ging es ähnlich weiter. In der 22. Min. Traf S. Reinprecht für die Hausherren. Augsburg antwortete in der 32. Min. durch S. Werner. Dann wieder 2 Treffer von den Nürnbergern. In der 34. Min. war es Y. Stasny und in der 39. Min. P. Reimer. Doch wieder hatten die Gäste eine Antwort parat. A. Reiss traf in der 40. Min. Was für ein Drittel. Das dritte Drittel sollte an Spannung noch zunehmen. In der 46. Min. glich C. James das Spiel wieder aus. Augsburg ging in der 51. Min. wieder in Führung durch R. Bayda. In der 59. Min. wieder ein Treffer von Nürnberg. Y. Ehliz markierte den Ausgleichstreffer. Es ging in die Verlängerung. Wie durch ein Wunder traf dort keiner der beiden. Das Penaltyschiessen musste den Sieger ermitteln. Hier konnten sich die Hausherren durchsetzen. Ein Torreiches spannendes Spiel ging zu Ende.

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Ergebnis : 4 : 7 (1:4,2:1,1:2)

Zuschauer : 13400

Die Eisbären stehen mit dem Rücken zur Wand. Ein Platz 11 und grosse Verletzungssorgen machen die aktuelle Situation prikär. Nun bekamen sie es auch noch mit dem Ligadominator zu tun. Hamburg macht nur wenige Fehler und steht wohl zu recht auf Platz 1. Die Hausherren mussten alles geben, wollte man die Punkte in Berlin behalten. Die Berliner blamierten sich im ersten Abschnitt, anders kann man das leider nicht ausdrücken. Im weiteren Spielverlauf machte man es etwas besser, jedoch kamen alle Anstrengungen zu spät. Alle Einzelheiten lest ihr wie immer in unserem BLOG.

 

Der 40. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 40. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 3 : 0 (0:0,1:0,2:0)

Zuschauer : 9547

Hamburg siegt weiter und weiter, auch Straubing kommt unter die Räder

Die Vorzeichen waren eigentlich ziemlich klar. Die Hamburger scheinen kaum zu stoppen. Die Straubinger mit dem Rücken zur Wand mussten wirklich alles geben um nicht in der Hamburger O2 World unterzugehen. Im ersten Drittel sollte nicht viel passieren. Die Hausherren taten sich etwas schwer gegen gut stehende Straubinger. Es gab zwar einige gute Möglichkeiten, jedoch richtig zwingendes war nicht dabei. So blieb das erste Drittel auch ohne Tore. Im Drittel Nummer 2 ging es ähnlich zäh weiter. Doch in der 31. Min. nutzte T. Oppenheimer ein Powerplay und brachte die Hausherren in Führung. Das war es aber auch, was es in diesem Drittel zu bejubeln gab. Man durfte sich auf ein besseres Schlussdrittel freuen. Im Schlussabschnitt machten die Hausherren dann alles klar. In der 43. Min. traf D. Wolf und in der 45. Min. G. Festerling innerhalb eines Powerplays. Die Gäste hatten nichts mehr zu bestellen. So gewannen die Hamburger verdient.

125px-Krefeld_Pinguine_Logo SCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 3 : 1 (2:0,1:0,0:1)

Zuschauer : 4575

Krefeld siegt wieder und schickt Schwenningen ohne Punkte nach Hause

Krefeld muss langsam wieder punkten, die letzten Spiele waren eher schlecht. Heute hatten sie die Chance sich zu rehabilitieren. Doch die Schwenninger würden es den Pinguinen sicher nicht leicht machen. So ging es hinein ins erste Drittel und die Hausherren begannen wild. In der 2. Min. versenkte J. Meyers den Puck im gegnerischen Netz bei eigener Überzahl. Dann beruhigte sich das Spiel etwas. Doch in der 20. Min. konnte A. Driendl zum 2:0 einnetzen. So ging es auch in die erste Pause. Im Mittelabschnitt machte Krefeld weiter Druck. So war es dann A. Courchaine der in der 37. Min. das 3:0 erzielte. Schwenningen konnte keinen so rechten Gegendruck aufbauen. So ging es mit diesem einen Tor in die 2. Pause. Im Schlussabschnitt kamen die Gäste dann doch noch zu ihrem Tor. R. Ramsay konnte in der 48. Min. den Puck im Krefelder Tor unterbringen. Das war auch der einzigste Treffer in diesem Drittel, so gewann Krefeld verdient.

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Ergebnis : 0 : 2 (0:0,0:1,0:1)

Zuschauer : 3371

Die Gäste bauen Serie aus und besiegen München mit einem Shutout

Können die Bayern die Serie der Iserlohner stoppen? Die Möglichkeit haben sie sicher wenn sie zu ihrem Spiel finden würden. Doch die Gäste werden alles geben, winkt doch das Mittelfeld der Tabelle. Im ersten Abschnitt tastete man sich erst einmal ab. Wenig Spielfluss war zu sehen. So blieb dieser Abschnitt auch ohne Tore. Im 2. Drittel hatten die Gäste die besseren Möglichkeiten. So konnte in der 31. Min. T. Mulock das 0:1 für die Gäste erzielen. Das war auch das einzige Tor des 2. Drittels. im Schlussabschnitt kam Iserlohn perfekt aus der Kabine und M. Sertich traf nach 27 gespielten Sekunden. München versuchte alles, konnte jedoch keinen Treffer erzielen. So gelang Iserlohn der nächste Sieg.

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Ergebnis : 7 : 1 (2:1,3:0,2:0)

Zuschauer : 6108

Die Augsburger fegen Ingolstadt aus ihrer Halle

Die Hausherren wollen den 9. Platz der Tabelle und würden wohl alles dafür tun. Die Chance dafür konnte nicht besser sein. Der Gegner aus Ingolstadt strauchelt etwas. Dies versprach Spannung. Die Hausherren begannen offensiv und schnell. In der 3. Min. schoss J. Woywitka das erste Tor. Dann, in der 7. Min. legte A. Reiss für die Hausherren nach. Ingolstadt musste reagieren, was sie dann auch taten. In der 16. Min. gelang T. Greilinger der Anschlusstreffer. Ein spannendes Drittel ging zu Ende. Der Mittelabschnitt gehörte den Hausherren. Gleich 3x trafen sie. In der 25. Min. I. Ciernik, in der 31. Min. R. Bayda und in der 40. Min. wieder I. Ciernik. Die Gäste aus Ingolstadt hatten dem  nichts entgegen zu setzen. Ob sie im letzten Abschnitt zurück kommen würden war sehr fraglich. Im Schlussabschnitt spielte es Augsburg gut zu Ende und sollten noch 2x treffen. In der 43. Min. traf M. Connolly und in der 56. Min. A. Reiss. Die Gäste hatten dieser Niederlage nichts entgegenzusetzen. So gewann Augsburg klar.

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Ergebnis : 5 : 4 n.V. (2:1,1:2,1:1,1:0)

Zuschauer : 2309

Wolfsburg setzt sich in der Verlängerung gegen Nürnberg durch

Die Wolfsburger waren wohl etwas favorisiert. Leiden doch die Nürnberger unter Verletzungspech und eher schwachen Vorstellungen. Dann bauten die Hausherren Druck auf. Die Gäste spielten härter und nahmen demzufolge auch Strafzeiten. So konnte Wolfsburg in einem Powerplay den Ausgleich erzielen. G. Fauser traf in der 9. Min. In der 18. Min. wieder ein Powerplaytor der Hausherren, diesmal durch T. Haskins. Diese Treffer wären wohl vermeidbar gewesen, wenn man von der Strafbank weggeblieben wäre. Das 2. Drittel war dann spannend. Die Gäste erwischten den besseren Start. S. Regier schoss in der 24. Min. den Ausgleich. Dann die Antwort der Hausherren. In der 35. Min. traf B. Aubin. In der selben Minute wieder der Ausgleich. C. James brachte den Puck im gegnerischen Tor unter. Ein spannendes Mitteldrittel ging zu Ende. Im Schlussabschnitt erwischten die Gäste einen Blitzstart. Gerade einmal 9 Sekunden waren gespielt da traf S. Reinprecht das Wolfsburger Tor. Nun gaben die Hausherren alles und belohnten sich. In der 53. Min. traf T. Haskins zum Ausgleich. Alles wieder offen. In der regulären Spielzeit sollte kein Treffer mehr fallen. So ging es in die Verlängerung, die Wolfsburg für sich entscheiden sollte. S. Furchner besorgte in der 62. Min. den Siegtreffer.

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Ergebnis : 5 : 4 (1:1,4:2,0:1)

Zuschauer : 13304

Die Eisbären Berlin fallen aus den Pre-Play Off Plätzen und verlieren gegen Köln

Das Finalduell des letzten Jahres. Es konnte gar nicht spannender werden. Die Kölner wollen Anschluss zu Platz 1 halten. Die Eisbären hingegen mussten zittern um nicht aus Pre Playoffplätzen zu fallen. Heute musste es für die Bären klappen, doch die Kölner dürften was dagegen haben. Ein brisantes Spiel stand am Rhein bevor. Wiedereinmal muss man festhalten, daß die Berliner sich selbst bestraften. Diesmal im 2. Drittel. Man spielte es bis dahin weitesgehend gut, verlor wieder den Faden und bekam 4 Gegentreffer. Wenn sie noch Ambitionen auf die Playoffs haben sollten, dann muss sich Grundlegend etwas ändern. Alle Einzelheiten zu diesem Spiel lest ihr wie immer in unserem BLOG.

Team der Woche: Die Adler Mannheim

125px-Adler-Mannheim-logo_svgVor zwei Jahren waren sie ganz nah dran. Es war ein schweres Spiel, mit harten Checks, vielen Torschüssen und Kampf, denn keiner wich zurück. Ein Treffen der Eliteclubs der DEL – Meister gegen Meister. Nach 40 Minuten führte Mannheim mit 3:2, nach 44 Minuten mit 4:2, nach 46 Minuten mit 5:2. Dass Berlin zehn Sekunden später zum 5:3 traf, tat der Stimmung in den Rängen und auf dem Eis keinen Abbruch. Auf der Spielerbank lag man sich bereits siegestrunken in den Armen. In den Katakomben wurden gut gekühlte Champagnerflaschen von ihren Korken befreit, der Pokal ein letztes mal auf Hochglanz poliert und für die Übergabe bereitgestellt.

„Wir holen die Meisterschaft!“

Die Fans feierten den kommenden Meister, daran zweifelte jetzt keiner mehr.

Und dann: 48. Minute, 5:4, 54. Minute, 5:5 und schließlich stand TJ Mullock nach drei Minuten und 26 Sekunden der Verlängerung am rechten Torpfosten und drückte den Puck über die Linie. Jetzt sang keiner mehr. In der Halle herrschte Totenstille, nur von den oberen Rängen her jubelten die Berliner Fans. Irgendwie wusste jeder, auch Trainer Harold Kreis, dass hier Mannheims Traum von der Meisterschaft endete.

Für die Saison 2012/13 hatte man sich einiges vorgenommen. War man zuvor nur knapp im Finale gescheitert, sollte jetzt der große Wurf gelingen. Die Mannschaft wurde kaum verändert, nur punktuell verstärkt.

Die European Trophy war eine Enttäuschung, von acht Spielen wurden nur drei gewonnen. Die Unsicherheit verflog aber mit dem Beginn der DEL-Punkterunde. Die Adler starteten mit Vollgas, gewannen ihr erstes Spiel und fertigten gleich im zweiten Spiel den Meister Berlin mit 6:1 ab. Als dann Ende September wegen des Streiks vier NHL-Legionäre das Ruder übernahmen, waren sie kaum noch zu stoppen. Ein Sieg nach dem anderen wurde eingesackt. Der neue Traumsturm Pominville, Hecht und Goc zauberten was das Zeug hält. Mit dem Ende des Lockouts kamen Anfang Januar mit Ullmann und Magowan zwei wichtige Akteure zurück. Und schien alles so weiterzulaufen, die Adler gewannen. Wenn auch nicht mehr sonderlich furios, auch ein Arbeitssieg ist ein Sieg. Immer offensichtlicher wurden die Abschlussschwächen der Stürmer, die für ein Tor einen immer größeren Aufwand betreiben mussten. Am Ende wurden die Adler zwar Punkteerster, aber gegen die großen Teams aus Berlin und Köln hatte man keine positive Bilanz. Bei den wichtigen Spielen konnte man nicht dominieren.

Trotzdem war man zufrieden mit sich selbst, sprach vom Playoff-Halbfinale, gar vom Finale. Kein Zweifel, diesmal würde es klappen. Den ersten Gegner, die Grizzly Adams aus Wolfsburg nahm ohnehin niemand so richtig ernst. Bis man sich im ersten Playoff-Spiel binnen 5 Minuten den sicher geglaubten Sieg aus den Händen nehmen ließ. Der Anfang vom Ende.

Zwar siegten die Adler im zweiten Spiel in Wolfsburg, doch irgendwie war man noch nicht in der Serie angekommen. Was sich rächen sollte, denn die Grizzlys siegten in den Spielen 3 und 4 und hatten dann drei Matchbälle. Richtig wach wurden sie erst in Partie fünf, die sie gewannen und in Partie sechs, in der Wolfsburg siegte und die Adler in die Sommerpause schickte. Die Adler spielten extrem schwache Playoffs. Den Spielern fehlte es an mentaler Stärke, die es braucht, um Champion zu werden. Und dem Trainerpersonal fehlten die Ideen für Überraschungen und die Fähigkeit zu motivieren.

Und dennoch. Man schaffte es, hungrige Spieler aus dem eigenen Nachwuchs, ins Team zu integrieren. Die stärksten Spieler in den Playoffs waren meist junge Eigengewächse wie Frank Mauer und Matthias Plachta. Mannheim gehört zu den Top-Teams der Liga. Nicht nur sportlich, sondern auch von den Zuschauerzahlen her.

Die Saison 2013/14 wurde schon früh als Schicksalssaison für Trainer Harold Kreis ausgerufen.

Das „Problem Kreis“ bestand darin. Dass es einen über alle Maßen verdienten Spieler Kreis gab, der 19 Jahre lang den letzten Schweißtropfen für seinen Klub opferte und mit der Meisterschaft 1997 seine Karriere beendete. Der Name Kreis stand als Synonym für DAS Mannheimer Eishockeydenkmal.

Die Vorfreude auf die neue Saison wurde immer noch vom frühen Ausscheiden gegen Wolfsburg überschattet. Ein Teil der Anhängerschaft hatte Harry Kreis als Schuldigen erkannt und forderte seinen Rücktritt. Die teilnehmenden Spieler jedoch blieben verschont. Schon in den Vorsaisonspielen wurde eines klar: die Mannschaft war für Siege verantwortlich, der Trainer für die Niederlagen.

Betrachtet man die 6000 verkauften Dauerkarten für diese Saison, fühlte sich die schweigende Mehrheit trotz des verpassten Meistertitels gut unterhalten. Denn erfolglos war Kreis keineswegs. Das Management stellte sich hinter den Trainer und man einigte sich auf ein offensiveres Eishockeyspiel, auf mehr Halligalli und eine schnellere Spielweise. Wie Kreis das umsetzen sollte, blieb offen. Eishockey ist auch eher keine Sportart, bei der die Entscheidungen per Stuhlkreis bei Kaffee und Kuchen stattfinden.

Von 10 Spielern verabschiedete man sich im Zuge der Umorientierung. So ging Yannic Seidenberg nach München, Niklas Deske und Adam Mitchell nach Hamburg.

Der Verknappung guter, bezahlbarer Spieler durch die Öffnung des schwedischen Spielermarkts, kam man mit rechtzeitigen, vor allem mehrjährigen Verpflichtungen deutscher Spieler wie Kai Hospelt, Christopher Fischer und Martin Buchwieser zuvor. Die Verträge von ins neue Schema passenden Spielern wie Florian Kettemer, Frank Mauer, Matthias Plachta, Marc El Sayed, Ronny Arendt und Kapitän Marcus Kink wurden verlängert. Nur vier Kontingentspieler blieben im Team. Von den Kontingentspielern blieben Steve Wagner, Jamie Sifers, Ken Magowan und Yannick Lehoux. Etwas später kamen noch Jon Rheault und Mike Vernace dazu. Der Topzugang ist natürlich Jochen Hecht. Er begann seine Karriere in Mannheim und kehrte nun als zukünftiger Leitwolf und Ideengeber, nach 833 NHL-Spielen und 463 Scorerpunkten zurück.

Der Jahreswechsel war die Zeit, um Geschehenes Revue passieren zu lassen und die Zukunft zu planen. Die Adler versprachen sich von der Verpflichtung Kreis‘ die siebte Meisterschaft. Über die Attraktivität vieler Heimspiele gab es trotz Bemühungen keine zwei Meinungen. Vor und während der letzten Malaise mit fünf Niederlagen verwickelte sich der Trainer in Widersprüche. Überlegtes Handeln ging ihm vor Aktionismus, er scheute das Risiko, um Erfolg zu erzwingen. Kreis wollte es jedem Recht machen und beförderte einzelne Spieler in Rollen, die sie nicht verdienten. Früh standen die Zeichen auf Abschied, spätestens zum Saisonende. Öffentlich wurde jedoch nichts derartiges geäußert, weil man nicht signalisieren wollte, die Saison sei für Spieler und Trainer bereits abgehakt.

Es war alles schlecht heute Abend inklusive Coaching Staff!“

Während der Pressekonferenzen nach den Niederlagen gegen Iserlohn und Wolfsburg nahm Harold Kreis kein Blatt vor den Mund. Seine Mannschaft erschien unvorbereitet und gleichgültig. Nur die Goalies Endras und Brückmann, enttäuschten ihn nicht. Kreis stellte klar, dass die Außendarstellung einiger Spieler ein krasses Missverhältnis zu ihrer Darbietung auf dem Spielfeld zeigt, dass nicht er auf dem Eis steht, und das Team nur 25 Prozent seines Leistungsvermögens abruft. Im Gegensatz dazu mangele es dem Team nicht an Überheblichkeit. Kreis nannte Ross und Reiter. Die Zeiten, in denen er sich öffentlich vor seine Spieler stellte, waren vorbei. Er hatte Geduld bewiesen, doch es lag einfach an der Einstellung einiger Protagonisten. Ein Abgang auf den Spuren Trapattonies. Respekt, Herr Kreis!

Am 31.12.2013 entließen die Adler Mannheim Trainer Harold Kreis und Co-Trainer Mike Schmidt.

Als neuer Spielleiter wurde nur einen Tag später Urgestein Hans Zach präsentiert. Nur vorübergehend, bis zum Saisonende, wie der inzwischen 64-Jährige betonte, wollte er sich wieder hinter die Bande stellen. Eigentlich hatte er sich nach dem überraschenden Titelgewinn mit den Hannover Scorpions 2010 zur Ruhe gesetzt, doch diese Aufgabe reizte ihn so sehr, dass er nicht lange überlegen musste. Zach will seiner Linie in Mannheim treu bleiben. Er gilt als „harter Hund“ und kompromissloser Trainer. Die Mannheimer Anhängerschaft zeigte sich begeistert vom neuen Übungsleiter und bereitete ihm einen standesgemäßen Empfang. Knapp 600 Fans kamen zum ersten Training und begrüßten ihn mit tosendem Applaus.

Hexen kann ein Herr Zach auch nicht. So kassierten die Adler zum Einstand trotz deutlich besserer Leistung, eine unnötige Niederlage. Doch zeigte der Neu-Trainer seine Zähne, er sortierte den Stürmer Yannick Lehoux bis zum Ende der Saison aus.

Die Zeit für Hans Zach ist begrenzt. Ein Dutzend Spiele bleiben dem neuen Trainer noch, um seine Jungs auf die Playoffs vorzubereiten. Bis es dann ans Eingemachte geht, heißt es aber die nötigen Punkte zu holen und das Zach´sche System zu vermitteln. Auch wenn das Ergebnis momentan fast zweitrangig ist, der Entwicklungsprozess steht im Vordergrund.

Der 39. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 39. Spieltag der Jubiläumssaison

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 6 : 3 (1:1,3:2,2:0)

Zuschauer : 5699

Oh je der Meister von der Spree, die Eisbären besiegen sich selbst

Das Nachbarduell, ein sogenanntes 6 Punktespiel. Nach der knappen Niederlage der Eisbären musste heute Abend ein Sieg her . Die Augsburger hingegen könnten mit den Berlinern gleich ziehen. Für Spannung war also gesorgt. Einmal mehr bestraften sich die Berliner selbst, man übte Druck aus und schoss Tore. Jedoch hat man wieder 5 Minuten der Schwäche und lässt sich Tore einschänken. Alle Einzelheiten zu diesem Spiel lest ihr wie immer in unserem BLOG.

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Ergebnis : 1 : 3 (1:0,0:2,0:1)

Zuschauer : 4815

Düsseldorf mit Sieg Nr.3 diesmal gegen Ingolstadt

Auf dem Papier sollte wohl Ingolstadt die Favoritenrolle inne haben. Jedoch haben die Düsseldorfer die letzten beiden Spiele gewonnen und befinden sich im Aufwind. Es war zu sehen das die Gäste vom Rhein ordentlich Selbstbewusstsein getankt hatten und hielten gut dagegen. Doch die Hausherren waren etwas besser. So konnte T. Conboy in der 11. Min. den Führungstreffer erzielen, was auch den Drittelstand bedeutete. Im 2. Abschnitt kam Düsseldorf besser ins Spiel und es gab einen Dopellschlag von A. Rome, der in der 32. Min. und in der 37. Min. treffen konnte. Ingolstadt konnte keine Treffer erzielen. So drehten die Gäste das Spiel in diesem Drittel. Im Schlussabschnitt verteidigte Düsseldorf mit Mann und Maus und das mit Erfolg. Den Hausherren sollte kein Tor mehr gelingen. Im Gegenteil, in der 60. Min. netzte K. Olimb zum finalen 1:3 ein.

200px-Hamburg-freezers_svgSCHWENNINGER WILD WINGS

Ergebnis : 5 : 0 (0:0,4:0,1:0)

Zuschauer : 10170

Die Hamburger bestätigen Vormachtsstellung und siegen mit Shutout

Der Ligaprimus stand heute Abend wohl vor einer lösbaren Aufgabe. Aber man darf die Schwäne nie unterschätzen. Im ersten Abschnitt tasteten sich beide Teams ab. Die Gäste verteidigten es gut und ließen nicht viel zu. So blieb der erste Abschnitt auch Torlos. Im Mittelabschnitt bewies Hamburg warum sie Tabellenführer sind. Die Nordlichter trafen gleich 4 mal. In der 31. Min. war es J. Flaake, in der 33. Min. D. Wolf, in der 36. Min. wieder D. Wolf und in der 38. Min. war es C. Schubert der das 4:0 perfekt machte. Die Gäste hatten diesem nichts entgegen zu setzen. Im Schlussdrittel traf dann J. Flaake noch einmal in der 54. Min. zum 5:0. Schwenningen gab auf und verlor eindeutig.

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Ergebnis : 2 : 0 (0:0,1:0,1:0)

Zuschauer : 10702

Mannheim setzt sich verdient gegen Nürnberg durch

Der 6. gegen den 5. der Liga . Allein das versprach Brisanz. Die Mannheimer konnten in den letzten Spielen nicht wirklich überzeugen und stehen mit dem Rücken zur Wand. Auch Nürnberg braucht wieder eine Serie um sich in der Tabelle zu verbessern. Man konnte gut erkennen das es für beide Teams um viel ging. So sollte kein rechter Spielfluss aufkommen. Der erste Spielabschnitt blieb folglich auch ohne Tore. Im 2. Drittel kamen die Hausherren besser aus der Kabine und hatten tolle Möglichkeiten. In der 26. Min. fiel dann der erste Treffer des Abends. M. Buchwieser traf für die Adler. Damit endete auch der 2. Abschnitt. Im 3. Drittel gelang den Hausherren ein schnelles Tor. In der 43. Min. erhöhte S. Gamache auf 2:0. Danach sollte nichts mehr passieren und Mannheim gewann das Spiel verdient.

125px-Straubing_tigers_logo 125px-Grizzly-Adams-Wolfsburg-logo

Ergebnis : 4 : 3 (0:0,2:2,2:1)

Zuschauer : 4402

Straubing setzt sich überraschend gegen Wolfsburg durch

Die Straubinger auf Platz 12 wollen in die Qualifikationsrunde. Mit einem Sieg kämen sie diesem Ziel nahe. Doch der Gegner Wolfsburg spielt eine starke Saison und kam mit breiter Brust zu den Tigers. Die Hausherren spielten es zu Beginn clever und machten die neutrale Zone dicht. Daran bissen sich die Gäste zunächst die Zähne aus. So ging es mit 0:0 in die erste Pause. Im 2. Drittel ging es dann los mit Tore schiessen. In der 28. Min. gelang K. Stewart die Führung für die Hausherren. in der 35. Min. glich R. Bina das Spiel wieder aus. K. Stewart traf erneut für die Tigers in der 39. Min. B. Aubin netzte wieder für den Ausgleich in der 40. Min. ein. Was für ein sehenswertes Drittel. Das dritte Drittel begann mit einem Doppelschlag für die Hausherren. In der 41. Min. traf K. Stewart und in der 42. Min. S. Schonberger. ein Schlag für die Gäste. Zwar konnte R. Abid in der 45. Min. noch den Anschlusstreffer erzielen, dies reichte jedoch nicht mehr und so gewann Straubing doch verdient.

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Ergebnis : 4 : 1 (1:1,1:0,2:0)

Zuschauer : 4415

Iserlohn gewinnt überraschend gegen Krefeld

Die Iserlohner auf Platz 11 der Liga konnten in den letzten Spielen schon überzeugen, bekamen es aber mit einem starken Gegner zu tun. Krefeld mit einem Ausrutscher am vergangenen Sonntag wollte sich rehabilitieren. Die Gäste begannen Schwungvoll und generierten Torchancen. So gingen sie auch in der 2. min. in Führung. D. Frosch traf den Krefelder Kasten. Krefeld hatte leicht Mühe ins Spiel zu finden. Doch in der 16. Min. kam der Ausgleich durch H. Vasiljevs. So ging es mit einem Unentschieden in die erste Pause. Im Mittelabschnitt nahm das Spiel an Fahrt auf und es ging flott hin und her. In der 38. Min. traf R. Raymond zur Führung innerhalb eines Powerplays für die Hausherren. So gingen die Iserlohner mit einer knappen Führung in Pause 2. Im Schlussdrittel machten dann die Hausherren alles klar. In der 46. Min. traf T. Mulock zum 3:1. Die Krefelder versuchten noch mal einiges doch es sollte nicht mehr reichen. Den Schlusspunkt setzten dann die Hausherren. In der 60. Min. traf wieder T. Mulock das leere Tor.

Der 38. Spieltag : Orti,s‘ KOMPAKT

Der 38. Spieltag der Jubiläumssaison

Der Torreichste Spieltag der bisherigen Saison !

 

Die Begegnungen :

 

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Ergebnis : 2 : 1 (0:0,1:0,1:1)

Zuschauer : 13246

Köln setzt sich knapp gegen die Augsburger durch

Die Kölner dürften mit ihren zuletzt gezeigten Leistungen nicht ganz zufrieden gewesen sein. Man will wieder an die Tabellenspitze und muss dafür gewinnen. Die Augsburger, auf Platz 10 der Tabelle will auch auf Platz 9 und muss alles geben. Das erste Drittel begann auch eher behäbig. Beide Mannschaften taten sich schwer ins Spiel zu kommen und so gab es auch wenig wirklich gute Torchancen. So blieb dieses Drittel auch ohne zählbares und man durfte auf ein besseres Drittel hoffen. Im Mittelabschnitt wurde es nicht wirklich besser, ausser das die Härte etwas zunahm und es einige Strafen gab. A. Weiss überraschte die Augsburger zu Beginn des Driitels und netzte nach 24 Sekunden ein. Danach jedoch das gleiche Bild wie im Drittel zuvor. So blieb es auch bei diesem einen Treffer. Im Schlussabschnitt drängten die Gäste auf das Ausgleichstor, was ihnen auch gelingen sollte. In der 46. Min. schoss R. Bayda das ersehnte Tor. Doch Köln hatte an diesem Nachmittag das nötige Scheibenglück. In der 48. Min. schoss B. Krupp das 2:1. Dies bedeutete auch den Endstand, so gewann Köln glücklich und denkbar knapp.

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Ergebnis : 2 : 4 (1:1,1:3,0:0)

Zuschauer : 12015

Die Adler scheitern an cleveren Elbstädtern

Die Adler, auf eigenem Eis bekamen es mit dem Tabellenführer zu tun. Die Elbstädter sind am Freitag aber auch gestolpert. Beide hatten also eine Niederlage zu verkraften und waren motiviert diese Scharte auszuwetzen. Es ging auch gut los in diesem Spiel. Die Mannheimer machten sofort Druck und erspielten sich gute Möglichkeiten. So war es D. Bittner, der in der 2. Min. die Hausherren in Führung brachte. Doch Die Gäste antworteten in der 13. Min. M. Roy gelang der Treffer innerhalb eines Powerplays. So ging es mit einem 1:1 in die erste Pause. Das zweite Drittel begannen die Hausherren Blitzschnell. Nach 12. Sek. hämmerte J. Hecht den Puck ins Tor. Das schien der Weckruf für die Gäste zu sein. In der 25. Min. gelang D. Wolf der Ausgleich. J. Flaake drehte in der 28. Min. das Spiel mit seinem Tor und P. Dupuis baute die Führung in der 30. Min. aus. Ein dreifachschlag der Elbstädter. Die Mannheimer sichtlich geschockt, konnten kein Tor mehr erzielen. Im Schlussdrittel bewies Hamburg ein weiteres mal wie man Spiele gewinnt. Sie hielten den Puck oft tief im gegnerischen Drittel und gaben den Hausherren wenig Chancen. So blieb dieses Drittel auch ohne Tore. Die Gäste gewannen diese Partie letztenendes verdient.

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Ergebnis : 7 : 5 (2:0,1:2,4:3)

Zuschauer : 5275

Ein Derby mit 12 Toren und dem besseren Ende für die Hausherren

Die Münchener sind dicht am Platz 6, der ja die direkte Playoff Teilnahme bedeutet, jedoch schwanken die Leistungen derzeit etwas. Die Ice Tigers brauchen ihrerseits auch Punkte um Anschluss an die Tabellenspitze zu halten. Also war das Eis für ein spannendes Derby bereitet, was ja immer Brisanz verspricht. Im ersten Abschnitt ging es auch munter los und beide Teams hatten ihre Möglichkeiten. In der 8. Min. traf Münchens T. Holzmann zur Führung. In einem Powerplay für die Hausherren konnte J. Urbas in der 15. Min. nachlegen. Die Gäste aus Nürnberg leicht irritiert, sollten das Tor in diesem Drittel nicht mehr treffen. Im 2. Abschnitt machte München weiter Druck und D. Richmond schoss in der 30. Min. das 3:0. Doch Nürnberg gab nicht auf und so schoss R. Caldwell in der 34. Min. das erste Tor für die Gäste. In der selben Spielminute gelang P. Lindlbauer der Anschlusstreffer. Das Spiel war wieder offen. Das dritte Drittel war dann ein offener Schlagabtausch mit 7 Toren. Den Anfang machten die Gäste. E. Kaufmann machte den Treffer in der 45. Min. Dann kamen die Hausherren mit einem dreifach Schlag. In der 45. Y. Seidenberg,in der 46. M. Hinterstocker und in der 51. T. Holzmann. Doch die Nürnberger steckten nicht auf. In der 56. Min. traf P. Reimer und in der 58. Min. widerum P. Reimer. Dann in der 60. Min. machte München das entscheidende Tor. R. Duncan traf das leere Tor der Nürnberger. Eishockeyherz was willst du mehr.

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Ergebnis : 11 : 2 (3:0,5:1,3:1)

Zuschauer : 3087

Ein Kantersieg der Hausherren, Schwenningen Chancenlos

Die Hausherren gingen wohl als Favoriten ins Rennen. Jedoch ist Schwenningen ein immerwieder schwer zuspielender Gegner. Haben die Gäste einen guten Tag ist alles möglich. Die Hausherren fanden schnell zu ihrem Spiel und dominierten die Gäste. In der 5. Min. traf J. Boucher zum 1:0. T. Greilinger erhöhte dann in der 13. Min. den Spielstand und schliesslich besorgte T. Hambly in der 18. Min. das 3:0. Ein gelungenes Drittel für die Hausherren ging zu Ende. Der 2. Abschnitt wahr dann ein Torreicher. In der 26. Min. gelang Schwenningens M. Green das erste Tor. Doch was dann passierte gleicht schon fast einer Vorführung. Ingolstadt schoss gleich 5 ! Tore. In der 7. Min. T. Greilinger, 31. Min. M. Periard, 34. Min. J. Laliberte, 36. Min. Laliberte und in der 38. Min. wieder J. Laliberte mit seinem Hattrick. Was für ein Drittel. Im Schlussabschnitt ein ähnliches Bild zum 2. Abschnitt. In der 50. Min. traf N. Petersen das Tor. Dann wieder die Hausherren, diesmal mit einem dreifach Schlag. In der 50. P. Koppchen, in der 55. J. Ross, in der 56. J. Laliberte der seinen 4. Treffer an diesem Abend machte. So fegten die Hausherren die Gäste aus ihrer Halle.

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Ergebnis : 3 : 1 (2:0,0:1,1:0)

Zuschauer : 4359

Die DEG setzt sich verdient gegen Straubing durch

Platz 14 gegen Platz 12. Allein diese Konstellation versprach Spannung. Die Gäste vielleicht mit leichten Vorteilen, jedoch Düsseldorf auf eigenem Eis und einer vollen Hütte war nicht zu unterschätzen. Die Hausherren hatten sich etwas vorgenommen, dies war von Beginn an zu sehen. In der 2. Min. traf Düsseldorfs D. Paris zum 1:0. danach setzten die Hausherren nach und in der 12. Min. legte J. Bostrom nach. Ein kleiner Schock für die Gäste, die einfach unnötige Strafen nahmen. Sie konnten ihrerseits kein Tor erzielen. Das zweite Drittel begann ähnlich offensiv, jedoch haderten beide Teams mit ihrer Effiziens. In der Schlussminute des Drittels fiel dann doch noch ein Tor . Straubings B. Down verkürzte auf 2:1. Im Schlussabschnitt war es ein munteres rauf und runter. In der 59. Min. machte A. Rome alles klar für die Hausherren und besorgte den Siegtreffer.

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Ergebnis : 3 : 7 (0:2,2:3,1:2)

Zuschauer : 5723

Die Meister von der Spree melden sich zurück in der Liga und besiegen auch Krefeld

Auf dem Papier waren wohl die Pinguine der Favorit der Partie. Jedoch kam Berlin selbstbewusst in die Seidenstadt, hatte man doch am Freiteg seine Negativserie beendet und gegen Mannheim gewonnen. Ein spannender Sonntagabend stand bevor. Ein Bild das jeder Fan des Hauptstadtclubs lieben musste, die Eisbären spielten geschlossen stark. Jeder stand für den anderen. So siegten die Bären erneut und lassen in der Liga aufhorchen. Alle Einzelheiten zu diesem Spiel, wie immer in unserem BLOG nachzulesen.

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Ergebnis : 0 : 2 (0:1,0:0,0:1)

Zuschauer : 2490

Die Gäste aus dem Sauerland siegen mit Shutout gegen Wolfsburg

Die Hausherren hatten etwas gutzumachen, doch sie würden es nicht leicht haben. Die iserlohner sin dieser Tage in einer guten Form und wollen in die Playoff-Qualifikation. So ging es dann ins Spiel hinein und man sah, daß dieses Spiel von Taktik bestimmt sein würde. So war es auch ein Powerplay, was das erste Tor bringen sollte. In der 7. Min. traf B. Macek für die Gäste. So endete auch der erste Abschnitt. Im 2. ging es genauso weiter, wenig kreatives war zu sehen. So blieb dieses Drittel auch torlos und man konnte nur hoffen das es im Schlussabschnitt besser werden würde. Doch weit gefehlt, im 3. Drittel ging es genauso weiter. T. Mulock nutzte in der 56. Min. eine Lücke bei eigener Unterzahl und schoss das 0:2. Dies war auch der Schlusspunkt dieses Spiels, welches Iserlohn für sich entscheiden konnte.