{"id":9989,"date":"2021-12-17T22:06:53","date_gmt":"2021-12-17T21:06:53","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9989"},"modified":"2021-12-17T22:19:26","modified_gmt":"2021-12-17T21:19:26","slug":"51-in-krefeld-die-eisbaeren-verteidigen-dank-einer-souveraenen-vorstellung-die-tabellenfuehrung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/12\/17\/51-in-krefeld-die-eisbaeren-verteidigen-dank-einer-souveraenen-vorstellung-die-tabellenfuehrung\/","title":{"rendered":"5:1 in Krefeld! Die Eisb\u00e4ren verteidigen dank einer souver\u00e4nen Vorstellung die Tabellenf\u00fchrung"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9172\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo.png\" alt=\"\" width=\"111\" height=\"111\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo.png 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 111px) 100vw, 111px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Nach einer Woche Pause sind die Eisb\u00e4ren Berlin mit einem Sieg in den Liga-Alltag zur\u00fcckgekehrt. Bei den Krefeld Pinguinen setzten sich die Berliner verdient mit 5:1 (1:0,1:1,3:0) durch und feierten dabei den dritten Sieg in Serie. Damit bleiben die Hauptst\u00e4dter weiterhin an der Tabellenspitze der PENNY DEL.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin musste auf die Verteidiger Morgan Ellis und Korbinian Geibel sowie St\u00fcrmer Bennet Ro\u00dfmy verzichten. Daf\u00fcr kehrte Blaine Byron ins Line-up zur\u00fcck und nahm nat\u00fcrlich sofort seinen angestammten Platz in der Paradereihe zwischen Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl ein. Yannick Veilleux, welcher Byron sehr stark vertreten hatte, rutschte daher in die dritte Reihe zu Mark Zengerle und Giovanni Fiore. Dort spielte in der Vorwoche noch Simon Despr\u00e9s, der zur\u00fcck in die Verteidigung r\u00fcckte. Die zweite Reihe um Kevin Clark, Matt White und Frans Nielsen blieb ebenso zusammen wie die vierte Formation um Sebastian Streu, Marco Ba\u00dfler und Manuel Wiederer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der Defensive gab es durch die Ausf\u00e4lle auch Umstellungen. Kai Wissmann verteidigte an der Seite von Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler. Dessen Partner gegen K\u00f6ln, Nicholas B. Jensen, bildete ein Duo mit Jonas M\u00fcller, welcher letzten Freitag noch zusammen mit Kai Wissmann verteidigte. Erik Mik bildete das dritte Verteidiger-P\u00e4rchen zusammen mit Simon Despr\u00e9s, welcher den Platz von Morgan Ellis einnahm. Und im Tor stand auch heute wieder Mathias Niederberger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen mit zwei Siegen und 7:1-Toren im Gep\u00e4ck in die Seidenstadt und nat\u00fcrlich als neuer Tabellenf\u00fchrer. Den Platz an der Sonne hatte man am spielfreien Sonntag \u00fcbernommen und wollte ihn in Krefeld gerne verteidigen. Und mit den Pinguinen hatte man noch eine Rechnung offen, gewann der KEV doch das letzte Aufeinandertreffen in der Hauptstadt mit 5:2. Das hatten die Berliner nicht vergessen, doch einfach sollte das nicht werden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren fanden gut ins Spiel und waren von Beginn an konzentriert bei der Sache. Manuel Wiederer und Marcel Noebels scheiterten noch an Sergei Belov, doch der dritte Versuch sa\u00df dann aber. Die Berliner setzten hinter dem Tor gut nach, Mark Zengerle mit dem Pass in den hohen Slot auf Yannick Veilleux und der Torj\u00e4ger hatte viel Zeit und Platz, was er eiskalt ausnutzte &#8211; 1:0 (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Torsch\u00fctze war auch der Hauptakteur in der n\u00e4chsten Szene, denn da kassierte er die erste Strafzeit der Partie. Aber die Unterzahl \u00fcberstanden die Hauptst\u00e4dter problemlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend das Penaltykilling also schon mal funktionierte, hatte man darauf gleich die Chance, auch mal das Powerplay zu testen. Und das war ja bisher eines der gr\u00f6\u00dften Sorgenkinder im Spiel der Eisb\u00e4ren. Dort stehen die Berliner nur auf dem 13. Platz im \u00dcberzahl-Ranking. Zwar blieb das Powerplay ungenutzt, aber dennoch sah das schon sehr viel versprechend aus, was die Eisb\u00e4ren da zeigten. Man fand die Formation und lie\u00df die Scheibe auch sehr gut laufen, nur am Abschluss gab es noch was zu verbessern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren die aktivere Mannschaft im ersten Drittel, man lie\u00df hinten wenig zu und hatte vorne schon die ein oder andere Chance. Doch entweder stand Belov im Weg oder aber die Spieler vor ihm blockten die Sch\u00fcsse weg. Krefeld verteidigte auf jeden Fall aufopferungsvoll, was dazu f\u00fchrte, dass es aus Krefelder Sicht beim 0:1 nach den ersten 20 Minuten blieb.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr neun Sekunden war es zu Beginn des zweiten Drittels noch ein 4-4, danach hatte Krefeld f\u00fcr \u00fcber eine Minute ein Powerplay, doch f\u00fcr Gefahr konnten die Pinguine in diesem nicht sorgen. Das schafften aber kurz darauf die Eisb\u00e4ren. Yannick Veilleux kam von der Strafbank zur\u00fcck, bekam die Scheibe, zog ab und Sergei Belov dachte, er h\u00e4tte die Scheibe sicher. Doch der Puck rutschte durch seine Schoner, Sebastian Streu roch den Braten und dr\u00fcckte die Scheibe \u00fcber die Linie &#8211; 2:0 (22.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan ging es hin und her. Die Eisb\u00e4ren wollten noch einen Treffer nachlegen, w\u00e4hrend man Krefeld die Bem\u00fchungen nicht absprechen konnte. Doch Gl\u00fcck hatten die Pinguine vor dem gegnerischen Tor nicht. Auch nicht im dritten Powerplay der Partie, denn das Penaltykilling der Berliner war weiterhin sehr stark.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach eher ereignislosen Minuten wurde es erst kurz vor dem Ende des Mitteldrittels wieder spannend auf dem Eis. Das vierte Powerplay nutzte Krefeld n\u00e4mlich. Eine klasse Kombination schloss Lucas Lessio aus dem Slot heraus ab. Er fand die L\u00fccke zwischen Mathias Niederberger und dem kurzen Pfosten &#8211; 2:1 (39.). Dieser Treffer sorgte nun also nochmal f\u00fcr Spannung im letzten Drittel, denn da w\u00fcrden die Pinguine alles nach vorne werfen. Schlie\u00dflich lag man hier nur einen Treffer in R\u00fcckstand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wer nun aber mit einer Offensivpower seitens der Gastgeber zu Beginn des letzten Drittels rechnete, der sah sich get\u00e4uscht. Beide Mannschaften kamen eher langsam rein in den Schlussabschnitt. Und Krefeld schw\u00e4chte sich dann auch noch fr\u00fch selbst, als man die n\u00e4chste Strafzeit kassierte. Kai Wissmann und Frans Nielsen spielten den Doppelpass, Wissmann zog ab, traf jedoch nur die Bande hinter dem Tor. Von dort sprang die Scheibe aber direkt auf die Kelle von Frans Nielsen und der Ex-NHL-Star hatte keine gro\u00dfen Probleme, die Scheibe anschlie\u00dfend im Krefelder Tor zu versenken &#8211; 3:1 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der denkbar schlechteste Start in die letzten 20 Minuten also f\u00fcr Krefeld, denn nun wurde es nat\u00fcrlich noch schwerer, hier etwas Z\u00e4hlbares gegen den Deutschen Meister und aktuellen Tabellenf\u00fchrer mitzunehmen. Und so ein richtiges Aufb\u00e4umen war auch nicht zu erkennen, was aber auch am schmalen Kader der Pinguine lag, welche hier nur mit drei Reihen antreten konnten. Es ging zwar rauf und runter, ohne jedoch hochkar\u00e4tige Chancen auf beiden Seiten. Und endg\u00fcltig entschieden war die Partie f\u00fcnf Minuten vor dem Ende, als die Eisb\u00e4ren die Scheibe an der Bande erk\u00e4mpften. Kevin Clark und Matt White spielten den Doppelpass und am Ende war es White, welcher auf 4:1 stellte (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und White hatte nun so richtig Lust auf Tore schie\u00dfen. In der 58. Spielminute wurde er von Nielsen am langen Pfosten angespielt. Den ersten Schuss konnte Belov noch parieren, gegen den Nachschuss war der Krefelder Goalie dann aber machtlos &#8211; 5:1. Dabei blieb es dann bis zum Ende und die Eisb\u00e4ren fuhren so ohne gro\u00dfe M\u00fche die n\u00e4chsten drei Punkte auf fremden Eis ein.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Ende nat\u00fcrlich ein verdienter Sieg f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche sich \u00fcber die gesamten 60 Minuten an ihren Gameplan hielten. Hinten lie\u00df man kaum etwas zu, w\u00e4hrend man vorne immer zum richtigen Zeitpunkt traf. Der Sieg war zu keiner Zeit gef\u00e4hrdet, weil man Krefeld eben nicht auf die leichte Schulter nahm, eine nahezu fehlerfreies Spiel hinlegte und Krefeld so kaum Chancen erm\u00f6glichte. Das Penaltykilling funktionierte auch heute wieder sehr gut &#8211; auch trotz des Gegentores. Und der Powerplaytreffer war sicherlich Balsam f\u00fcr die Seele, ist doch das \u00dcberzahlspiel weiterhin ein gro\u00dfes Problem der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was aber zurzeit kein Problem mehr zu sein scheint, ist die Defensiv-Schw\u00e4che, welche man noch beim 6:7 n.V. gegen die DEG offenbarte. Seitdem gewann man alle drei Spiele und lie\u00df nur ganze zwei Gegentore zu. In dieser Form sind die Eisb\u00e4ren nur schwer zu schlagen. Wenn man weiter an seinem Gameplan festh\u00e4lt, defensiv so wenig wie m\u00f6glich zu l\u00e4sst und vorne die sich bietenden Chancen eiskalt ausnutzt, hat es jedes Team der PENNY DEL schwer gegen den Tabellenf\u00fchrer. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach einer Woche Pause sind die Eisb\u00e4ren Berlin mit einem Sieg in den Liga-Alltag zur\u00fcckgekehrt. Bei den Krefeld Pinguinen setzten sich die Berliner verdient mit 5:1 (1:0,1:1,3:0) durch und feierten dabei den dritten Sieg in Serie. Damit bleiben die Hauptst\u00e4dter weiterhin an der Tabellenspitze der PENNY DEL. 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