{"id":9956,"date":"2021-11-27T11:44:47","date_gmt":"2021-11-27T10:44:47","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9956"},"modified":"2021-11-27T11:44:47","modified_gmt":"2021-11-27T10:44:47","slug":"54-n-p-in-bietigheim-sieg-beim-del-debuet-von-leon-hungerecker-und-erstes-del-tor-von-bennet-rossmy","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/11\/27\/54-n-p-in-bietigheim-sieg-beim-del-debuet-von-leon-hungerecker-und-erstes-del-tor-von-bennet-rossmy\/","title":{"rendered":"5:4 n.P. in Bietigheim! Sieg beim DEL-Deb\u00fct von Leon Hungerecker und erstes DEL-Tor von Bennet Ro\u00dfmy"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9792\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Bietigheim-Logo.png\" alt=\"\" width=\"145\" height=\"93\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Bietigheim-Logo.png 281w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Bietigheim-Logo-150x96.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 145px) 100vw, 145px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"88\" height=\"100\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben nach der Deutschland-Cup-Pause weiterhin ungeschlagen: Bei Aufsteiger Bietigheim Steelers setzte sich der Deutsche Meister knapp mit 5:4 n.P. (2:2,1:0,1:2\/0:0,1:0) durch und feierte damit den dritten Sieg im dritten Spiel nach der Pause. Doch bis man die zwei Punkte eingefahren hatte, musste man hart daf\u00fcr arbeiten. Denn Bietigheim bot den Eisb\u00e4ren Paroli und \u00e4rgerte die Berliner immer wieder.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und diese musste bei den Steelers arg ersatzgeschw\u00e4cht antreten. Blaine Byron, Zach Boychuk, Kevin Clark und Marco Ba\u00dfler fehlten. Daf\u00fcr r\u00fcckten die Youngsters Bennet Ro\u00dfmy und Korbinian Geibel ins Line-up. Und auch im Tor bekam ein Youngster heute sein DEL-Deb\u00fct: Leon Hungerecker, welcher bereits das letzte CHL-Spiel erfolgreich bestritten hatte, durfte zum ersten Mal in der PENNY DEL ran.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war nat\u00fcrlich klar: Bietigheim war als Aufsteiger und Tabellenletzter klarer Au\u00dfenseiter gegen den Deutschen Meister und DEL-Rekordmeister aus Berlin. Aber die Eisb\u00e4ren-Fans wissen es, die Berliner tun sich gegen die kleinen Teams in der PENNY DEL gerne mal schwer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und so war es auch heute. Nach ruhigem Beginn legten die Steelers auf einmal los und \u00fcberraschten die Hauptst\u00e4dter mit zwei schnellen Toren. Die Eisb\u00e4ren verloren das Bully im Angriffsdrittel, Benjamin Zientek marschierte mit der Scheibe los, spielte sie links raus auf Alex Preibisch, welcher den Puck scharf vor das Tor spielte. Dort lauerte eben jener Zientek und der dr\u00fcckte die Scheibe irgendwie wohl mit der Schulter \u00fcber die Linie. Der Treffer wurde aber nochmal \u00fcberpr\u00fcft und dort sah man dann eine Torh\u00fcterbehinderung, weshalb der Treffer aberkannt wurde. Pech f\u00fcr Bietigheim, Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber Bietigheim machte einfach weiter und Riley Sheen sorgte dann doch f\u00fcr das 1:0. Der erste Schuss wurde noch geblockt, die Scheibe fiel Sheen aber nochmal auf die Kelle und diesmal lie\u00df er sich diese Chance nicht entgehen (6.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren versuchten eine Antwort zu finden, aber die Steelers standen hinten sehr kompakt und machten es den Berlinern so schwer zum Abschluss zu kommen. Und Bietigheim spielte weiter offensiv nach vorne und hatte auch die besseren Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und diese nutzten sie auch. Fehler der Eisb\u00e4ren im Spielaufbau durch Bennet Ro\u00dfmy und Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler, der so nicht passieren darf. Norman Hauner mit dem Querpass auf Brendan Ranford und der lie\u00df Leon Hungerecker keine Chance &#8211; 0:2 (9.). Mal wieder ein Gegentor durch einen Ex-Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten noch nicht richtig angekommen im Spiel und mussten nun gegen einen stark aufspielenden Aufsteiger dagegen halten. Und die spielten nat\u00fcrlich jetzt mit R\u00fcckenwind, was auch an der R\u00fcckkehr ihres Goalies Sami Aittokallio lag, ohne den die Talfahrt erst begann. Mit ihm als R\u00fcckhalt im Tor kann gegen den Deutschen Meister doch die \u00dcberraschung gelingen, mit dieser Einstellung spielten die Steelers jedenfalls.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Berliner fanden einen Zugang zum Spiel und stellten den Spielverlauf innerhalb von 44 Sekunden komplett auf den Kopf. In der 13. Spielminute erk\u00e4mpften die Eisb\u00e4ren die Scheibe in der Bandenrundung nach gutem Forechecking. Die Scheibe kam in den Slot, wo Bennet Ro\u00dfmy lauerte und zum 1:2 einschie\u00dfen konnte. Das erste DEL-Tor des Youngsters. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch dazu, Bennet!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und besagte 44 Sekunden sp\u00e4ter war es Marcel Noebels, welcher einen Rebound vor dem Tor ausnutzen konnte. Simon Despr\u00e9s hatte von der blauen Linie abgezogen, die Scheibe blieb vor dem Tor h\u00e4ngen und Noebels schoss den Puck per R\u00fcckhand ins Tor &#8211; 2:2 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann also wieder von vorne. Und Chancen gab es in den restlichen sechs Minuten auch nochmal, aber es blieb beim 2:2 nach dem ersten Drittel.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Mitteldrittel ging es zu Beginn hin und her mit Abschl\u00fcssen auf beiden Seiten. Die Chance zur erneuten F\u00fchrung bot sich dann den Hausherren, als Morgan Ellis die erste Strafzeit der Partie kassierte. Und das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren geh\u00f6rt ja nun auch nicht zu den besten der Liga sondern eher zu den schlechteren (Platz 13), von daher drohte da schon ein wenig Gefahr jetzt. Zumal Bietigheim vier Powerplaytore in den letzten vier Spielen erzielte. Doch die Eisb\u00e4ren mit starker Arbeit im Penaltykilling, \u00fcberstanden die Unterzahl somit ohne gro\u00dfe Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erst danach Bietigheim wieder mit einer gef\u00e4hrlichen Chance, doch die Scheibe ging nur ans Au\u00dfennetz. Und dann z\u00fcndete Leo Pf\u00f6derl den Turbo, fuhr \u00fcber die gesamte Eisfl\u00e4che bis vor das Tor und dort d\u00fcpierte er per R\u00fcckhand auch noch Sami Aittokallio &#8211; 3:2 (28.). Eine klasse Einzelleistung der Nummer 93. Und so hatten die Berliner das Spiel jetzt komplett gedreht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan versuchte Bietigheim zur\u00fcck ins Spiel zu kommen, aber die Eisb\u00e4ren arbeiteten sehr hart vor dem eigenen Tor und gaben wenig Platz f\u00fcr gef\u00e4hrliche Abschl\u00fcsse. Diese hatten aber gelegentlich die Eisb\u00e4ren, doch nutzen konnten sie diese nicht. Kurz vor der zweiten Drittelpause mussten die Berliner aber nochmal zittern, denn Jonas M\u00fcller kassierte die zweite Strafzeit der Partie und erm\u00f6glichte Bietigheim das Powerplay zum Ende des Mitteldrittels. Und daraus wurden sogar 84 Sekunden doppelte \u00dcberzahl, da auch Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler auf die Strafbank musste. Zwei enorm wichtige Verteidiger jetzt also in der K\u00fchlbox. Eine knifflige Situation f\u00fcr die Berliner und den jungen Goalie Leo Hungerecker in seinem ersten DEL-Spiel. Und die Eisb\u00e4ren verteidigten das mit viel Herz und Leidenschaft und \u00fcberstanden somit die doppelte Unterzahl. Das Penaltykilling zeigte sich heute also stark verbessert. Was Hoffnung f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen macht. Das starke Unterzahlspiel sorgte hier aber erst einmal f\u00fcr die knappe 3:2-Pausenf\u00fchrung in der EgeTrans-Arena.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel hie\u00df es nun nochmal 20 Minuten volle Konzentration, um auch im dritten Spiel nach der Deutschland-Cup-Pause erfolgreich zu sein. Aber es standen noch einmal 20 harte Minuten bevor, denn Bietigheim w\u00fcrde mit den Fans im R\u00fccken noch einmal alles nach vorne werfen. Das war den Eisb\u00e4ren nat\u00fcrlich klar. Und genau aus diesem Grund suchten die Eisb\u00e4ren selbst erst einmal den Weg in die Offensive, um das Spiel mit einem vierten Tor vorzuentscheiden. Doch Chancen gab es auf beiden Seiten erstmal keine, weil beide Mannschaften erst einmal defensiv kompakt stehen wollten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der 46. Spielminute fanden die Gastgeber dann aber die L\u00fccke vor dem Tor. Ex-Eisb\u00e4r Constantin Braun mit dem Querpass an der blauen Linie zu Riley Sheen, der zog direkt ab und die Scheibe schlug hinter Leo Hungerecker im Tor ein &#8211; 3:3.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie ging nun also erneut wieder von vorne los. Und sie war bis in die Schlussphase hinein ausgeglichen und hart umk\u00e4mpft. Jetzt wollten nat\u00fcrlich beide Teams das Spiel f\u00fcr sich entscheiden und die drei Punkte holen. F\u00fcr Bietigheim w\u00e4ren das nat\u00fcrlich drei enorm wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt. Und die Steelers hatten auch Mitte des letzten Drittels die Chance zu erneuten F\u00fchrung, aber mal wieder lie\u00df man ein Powerplay ungenutzt. Was aber auch am heute starken Penaltykilling der Berliner lag.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Knapp drei Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit setzten sich die Berliner im Angriffsdrittel fest. Leo Pf\u00f6derl mit dem Zuspiel hoch zu Jonas M\u00fcller, der konnte ungest\u00f6rt in den Slot fahren und dort abziehen &#8211; 4:3 (58.). Da machte es Bietigheim den Eisb\u00e4ren zu leicht und M\u00fcller nahm diese &#8222;Einladung&#8220; nat\u00fcrlich dankend an.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bietigheim versuchte nun noch einmal alles und nahm Goalie Sami Aittokallio zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Und diese Ma\u00dfnahme f\u00fchrte zum Erfolg. Max Renner brachte die Scheibe von der blauen Linie auf das Tor, von dort sprang sie nach links, wo C.J. Stretch lauerte und die Scheibe m\u00fchelos im leeren Tor versenkte &#8211; 4:4 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Aufsteiger gab hier also einfach nicht auf und forderte den Eisb\u00e4ren alles ab. Damit verdienten sich die Steelers diesen einen Punkt auf jeden Fall. Denn es blieb beim 4:4 nach 60 Minuten und somit ging es in die Verl\u00e4ngerung. Die Steelers-Fans feierten diesen einen Punkt wie einen Sieg. Zu Recht, denn es war eine starke Leistung von Bietigheim.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Berliner war es die dritte Verl\u00e4ngerung in dieser Saison. Die ersten beiden spielte man gegen Wolfsburg. Und beide verlor man am Ende. Es wurde also langsam mal Zeit f\u00fcr den ersten Sieg nach Verl\u00e4ngerung oder Penaltyschie\u00dfen. Und die Eisb\u00e4ren begannen die Overtime auch noch in \u00dcberzahl, aber dass das f\u00fcr keinerlei Gefahr sorgt, ist ja hinl\u00e4nglich bekannt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Verl\u00e4ngerung sollte anschlie\u00dfend keine Entscheidung bringen, somit musste also das Penaltyschie\u00dfen den Sieger ermitteln. <\/span><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr dieses wechselte Bietigheim noch den Torh\u00fcter. Cody Brenner stand fortan im Tor. Und dort avancierten Leon Hungerecker mit drei Paraden und Matt White mit dem einzigen Treffer zu den Matchwinnern. Die Eisb\u00e4ren sicherten sich also den Zusatzpunkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein hartes St\u00fcck Arbeit war es gewesen, ehe der Ausw\u00e4rtssieg feststand. Die Eisb\u00e4ren kamen schlecht ins Spiel und lagen fr\u00fch mit 0:2 hinten. Doch man blieb ruhig und geduldig und meldete sich dank eines Doppelschlags innerhalb von 44 Sekunden zur\u00fcck im Spiel. Anschlie\u00dfend war man besser drin im Spiel, hatte mit Bietigheim aber einen Gegner vor der Brust, der den Berlinern alles abverlangte. Zweimal legten die Eisb\u00e4ren vor, zweimal schlugen die Steelers eiskalt zur\u00fcck. Am Ende hatten die Eisb\u00e4ren aber das bessere Ende auf ihrer Seite, als sie die Lotterie Penaltyschie\u00dfen gewannen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Sieg war am Ende aber auch nur m\u00f6glich, weil man vor allem im Penaltykilling heute zu \u00fcberzeugen wusste. Und auch Leon Hungerecker war es zu verdanken, der einige Paraden dabei hatte und seiner Mannschaft so den Sieg erst erm\u00f6glichte.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben nach der Deutschland-Cup-Pause weiterhin ungeschlagen: Bei Aufsteiger Bietigheim Steelers setzte sich der Deutsche Meister knapp mit 5:4 n.P. (2:2,1:0,1:2\/0:0,1:0) durch und feierte damit den dritten Sieg im dritten Spiel nach der Pause. 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