{"id":9912,"date":"2021-11-04T23:27:33","date_gmt":"2021-11-04T22:27:33","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9912"},"modified":"2021-11-04T23:33:44","modified_gmt":"2021-11-04T22:33:44","slug":"25-gegen-krefeld-zwei-ex-eisbaeren-schiessen-die-eisbaeren-in-der-eigenen-arena-ab","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/11\/04\/25-gegen-krefeld-zwei-ex-eisbaeren-schiessen-die-eisbaeren-in-der-eigenen-arena-ab\/","title":{"rendered":"2:5 gegen Krefeld: Zwei Ex-Berliner schie\u00dfen die Eisb\u00e4ren in der eigenen Arena ab"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span>\u00a0\u2013\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #11:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9172\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo.png\" alt=\"\" width=\"123\" height=\"123\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo.png 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo-150x150.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 123px) 100vw, 123px\" \/><span style=\"color: #000000;\">Spiele unter der Woche sind bei den Eishockey-Fans eher unbeliebt, weshalb man diesen Spielen auch gerne mal fern bleibt. 5.732 Zuschauer haben sich am Donnerstagabend aber trotz des schlechten Wetters auf den Weg in die Arena am Ostbahnhof gemacht und haben das am Ende bitter bereut. Denn die Eisb\u00e4ren Berlin blamierten sich beim 2:5 (0:0,1:2,1:3) gegen die Krefeld Pinguine bis auf alle Knochen. Dabei sah es nach dem ersten Drittel noch nach einem Berliner Sieg aus. Da hatte man jede Menge Chancen, nur an der Chancenverwertung haperte es. Und so nahm das Unheil seinen Lauf und am Krefelder Sieg in Berlin waren zwei Ex-Berliner nicht ganz unbeteiligt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren gab es heute sowohl in der Defensive als auch der Offensive kleine \u00c4nderungen. So tauschten Frans Nielsen und Zach Boychuk die Pl\u00e4tze. Nielsen r\u00fcckte in die Top-Reihe zwischen Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl, Boychuk spielte daf\u00fcr in der zweiten Reihe zwischen Matt White und Giovanni Fiore. Die dritte und vierte Sturmreihe blieb unver\u00e4ndert. In der Defensive spielten Kai Wissmann und Frank H\u00f6rdler sowie Nicholas B. Jensen und Simon Despr\u00e9s zusammen. Jensen hatte am Dienstag noch an der Seite von Wissmann verteidigt und Despr\u00e9s an der von Kapit\u00e4n H\u00f6rdler. Und auch im Tor gab es wieder eine Ver\u00e4nderung, denn Tobias Ancicka stand gegen Krefeld zwischen den Pfosten. Mathias Niederberger nahm auf der Bank Platz.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9913\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9913\" class=\"size-medium wp-image-9913\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195732-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195732-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195732-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195732-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195732-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195732-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195732-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195732-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9913\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten als Tabellenzweiter heute den Tabellendreizehnten Krefeld zu Gast in der Arena am Ostbahnhof. Eine vermeintlich leichte Aufgabe also, doch wir alle wissen, wie schwer sich die Berliner gerade gegen die so genannten kleinen Teams in der Liga tun. Von daher war heute volle Konzentration \u00fcber die vollen 60 Minuten gefordert und vor allen Dingen ein besserer Start ins Spiel als es sonst in dieser Saison zuhause der Fall war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf die leichte Schulter nehmen sollte man die Seidenst\u00e4dter aber nicht, denn gerade nach dem Trainerwechsel waren die Pinguine ein sehr unangenehmer Gegner, der auch mal Gegenwehr zeigte. Was zu Saisonbeginn oder gerade in der letzten Saison noch komplett anders war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann erst einmal mit einem kleinen Schmunzler, denn Lucas Lessio kassierte nach nur 29 Sekunden die erste Strafzeit und verirrte sich f\u00fcr kurze Zeit auf der Berliner Strafbank. Wenn er unbedingt nach Berlin wechseln will, kann er das auch einfach sagen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Powerplay war 30 Sekunden vor Ablauf beendet, weil sich Mark Zengerle die erste Strafzeit f\u00fcr die Eisb\u00e4ren abholte. Und das waren gleich vier Minuten wegen eines hohen Stocks. Die Eisb\u00e4ren im Anschluss also erstmal f\u00fcr dreieinhalb Minuten in Unterzahl. Am Dienstag gegen Straubing kassierte man in den ersten beiden Unterzahlspielen je ein Gegentor? Wie wurde es heute Abend? Hatte man daraus gelernt? Zumindest \u00fcberstand man die erste Unterzahl ohne Gegentor, was aber auch m\u00fchelos gelang, war doch das Krefelder Powerplay mal abgesehen von zwei guten Chancen kurz vor Ablauf der Strafe nicht wirklich gef\u00e4hrlich.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9914\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9914\" class=\"size-medium wp-image-9914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193745-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193745-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193745-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193745-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193745-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193745-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193745-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193745-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9914\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Fortan waren die Hausherrn die spielbestimmende Mannschaft, setzten sich im Krefelder Drittel fest und kamen auch zum Abschluss. Aber noch hatte man nicht gen\u00fcgend Zielwasser getrunken, denn die Pucks flogen meist am Tor von Oleg Shilin vorbei. Dennoch war Vorsicht geboten, denn bei ihren Ausfl\u00fcgen vor das Berliner Tor waren die Pinguine durchaus gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter n\u00e4herten sich in der Folgezeit immer mehr an, das 1:0 war eigentlich nur noch eine Frage der Zeit. Doch Leo Pf\u00f6derl scheiterte freistehend vor Oleg Shilin und auch Mark Zengerle fand im Krefelder Goalie seinen Meister, als er es mit einem Onetimer aus dem Slot heraus versuchte. Auch ein Powerplay in der Schlussphase des Auftaktdrittels blieb trotz guter Chancen ungenutzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es stimmte also eigentlich alles im Berliner Spiel, nur das Ergebnis sagte das noch nicht aus. Mit einem 0:0, was aus Krefelder Sicht \u00e4u\u00dferst schmeichelhaft war, ging es schlie\u00dflich in die erste Drittelpause.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9915\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9915\" class=\"size-medium wp-image-9915\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_203236-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_203236-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_203236-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_203236-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_203236-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_203236-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_203236-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_203236-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9915\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel ging es zwei Sekunden schneller als noch zu Beginn des Spiels. Morgan Ellis musste nach nur 27 Sekunden auf die Strafbank. Das Berliner Penaltykilling war also mal wieder gefragt. Aber auch diese Unterzahl \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren ohne gro\u00dfe M\u00fche, auch diesmal war es nur ein gef\u00e4hrlicher Schuss der Seidenst\u00e4dter.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach entwickelte sich eine ausgeglichene Partie auf \u00fcberschaubaren Niveau. Die Eisb\u00e4ren wirkten nicht mehr so offensivfreudig wie noch im ersten Drittel und so lie\u00df man Krefeld zur\u00fcck ins Spiel kommen. Von den Pinguinen musste aber auch deutlich mehr kommen, war deren Leistung im Auftaktdrittel doch sehr d\u00fcrftig gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und wenn die eine Mannschaft ihre Chancen nicht nutzt, dann r\u00e4cht sich das irgendwann. So auch heute wieder. Justin Volek mit dem Zuspiel von hinter dem Tor vor das Tor auf Maciej Rutkowski und der lie\u00df sich diese dicke Chance nicht entgehen &#8211; 0:1 (26.). Effektivit\u00e4t hie\u00df hier also das Zauberwort und diese legten die Krefelder bis hierhin an den Tag.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren hatten danach zwar die schnelle Chance zum Ausgleich, aber \u00fcber das \u00dcberzahlspiel brauchen wir hier nicht reden. Da klemmt es nach wie vor hinten wie vorne. Dasselbe galt aber auch f\u00fcr das Offensivspiel der Berliner im zweiten Drittel, die irgendwie den Faden verloren hatten und ein wenig planlos wirkten. Individuelle Fehler luden Krefeld zu einer dicken Chance ein, aber Torsch\u00fctze Rutkowski vergab freistehend vor Ancicka.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9916\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9916\" class=\"size-medium wp-image-9916\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_204315-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_204315-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_204315-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_204315-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_204315-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_204315-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_204315-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_204315-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9916\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Sieben Minuten vor der zweiten Pause gelang den Eisb\u00e4ren dann aber doch der Ausgleich. Ein typisches dreckiges Tor brachte den Deutschen Meister zur\u00fcck ins Spiel. Bullygewinn im Angriffsdrittel von Mark Zengerle, Nicholas B. Jensen hatte abgezogen, Shilin lie\u00df nur prallen und Giovanni Fiore staubte am kurzen Pfosten ab &#8211; 1:1 (33.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und dieses Muster klappte auch ein zweites Mal an diesem Abend. Exakt f\u00fcnf Minuten waren noch auf der Uhr, als Oleg Shilin erneut den ersten Berliner Schuss nicht festhalten konnte und Frans Nielsen den Abstauber im Tor versenkte. Doch die beiden Hauptschiedsrichter \u00fcberpr\u00fcften im Anschluss per Videobeweis noch einmal die Szene kurz zuvor, als Laurin Braun vermeintlich den Pfosten getroffen hatte. Dem war aber nicht so und so f\u00fchrten die Krefelder und nicht die Eisb\u00e4ren. Ein Kuriosum, was man so oft auch noch nicht erlebt hat &#8211; 1:2 (34.). Wie sich am Ende herausstellen sollte, war genau diese Szene der Knackpunkt in der Partie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren in der Schlussphase nochmal mit w\u00fctenden Angriffen, klar, dieser Spielstand gefiel den Eisb\u00e4ren \u00fcberhaupt nicht. Aber wie im ersten Drittel, die Chancenverwertung lie\u00df zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Doch Hoffnung hatte man, denn das letzte Drittel begannen die Eisb\u00e4ren noch mit 64 Sekunden in \u00dcberzahl. Wobei, Hoffnung und \u00dcberzahl der Eisb\u00e4ren? Nein, das passt irgendwie nicht zusammen. Aber man darf ja mal hoffen.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9917\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9917\" class=\"size-medium wp-image-9917\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193641-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193641-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193641-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193641-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193641-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193641-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193641-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_193641-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9917\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und so kam es dann auch, dass die Berliner diese Chance nat\u00fcrlich ungenutzt lie\u00dfen. Danach ging es hin und her. Die Eisb\u00e4ren waren auf der Suche nach dem Ausgleich und Krefeld auf der Suche nach der Entscheidung. Auf der einen Seite vergab Laurin Braun eine richtig gute M\u00f6glichkeit, die Scheibe rutschte Tobias Ancicka durch und prallte anschlie\u00dfend an den Au\u00dfenpfosten. Auf der anderen Seite kam Yannick Veilleux in viel versprechender Position zum Abschluss, aber auch der Schuss ging nicht rein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber solche Chancen waren eher Mangelware, denn die Eisb\u00e4ren spielten viel zu kompliziert vor dem Krefelder Tor. Aber man passte sich damit nur dem Niveau der Partie an, welches h\u00f6chstens durchschnittlich war &#8211; wenn \u00fcberhaupt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter versuchten es im Anschluss zwar, aber wirklich zielstrebig war das nicht. Und Krefeld? Die konterten Mitte des Schlussdrittels und erh\u00f6hten auf 3:1. Rutkowskis Schuss lie\u00df Ancicka nur prallen und zwar genau in den Slot, wo der Puck niemals hingehen darf. Ex-Eisb\u00e4r und Oldie Eduard Lewandowski stand goldrichtig und schob die Scheibe m\u00fchelos \u00fcber die Linie (50.). Der 41-j\u00e4hrige St\u00fcrmer schockte damit die Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9918\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9918\" class=\"size-medium wp-image-9918\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195753-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195753-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195753-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195753-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195753-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195753-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195753-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211104_195753-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9918\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">War die Partie damit entschieden? Krefeld h\u00e4tte jedenfalls daf\u00fcr sorgen k\u00f6nnen, doch ein \u00dcberzahlspiel blieb ungenutzt. Und so meldeten sich die Berliner knapp f\u00fcnf Minuten vor dem Ende der Partie nochmal zur\u00fcck. Marcel Noebels hauchte den Hausherren nochmal Leben ein &#8211; 2:3 (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ging nun nochmal was? Nein, denn mit der Standfestigkeit hatten die Eisb\u00e4ren heute des \u00d6fteren so ihre Probleme und so rutschte Frans Nielsen an der gegnerischen blauen Linie aus und Laurin Braun setzte zum Konter an, welchen er eiskalt abschloss &#8211; 2:4 (58.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Schlusspunkt? Nein, denn die Dem\u00fctigung machte Thomas Olsen klar &#8211; 2:5 (59.). Am Ende lie\u00dfen sich die Eisb\u00e4ren aus der eigenen Halle schie\u00dfen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine Niederlage, welche sich im ersten Drittel noch nicht abgezeichnet hatte. Denn die Eisb\u00e4ren hatten da jede Menge guter Torchancen, konnten diese aber nicht nutzen. Krefeld lief gef\u00fchlt nur hinterher und man fragte sich, wie lange das wohl gut gehen w\u00fcrde. Doch am Ende stehen wir hier und reden \u00fcber einen Krefelder Sieg. Weil die Eisb\u00e4ren ab dem zweiten Drittel irgendwie neben sich standen, nicht mehr so offensivfreudig waren, wie noch zu Beginn des Spiels. Und weil Krefeld nun besser drin war im Spiel und auch in F\u00fchrung ging. Diese konnten die Eisb\u00e4ren zwar ausgleichen, aber dann kam der Knackpunkt der Partie. Die Eisb\u00e4ren mit der vermeintlichen F\u00fchrung, doch nach Ansicht des Videobeweises f\u00fchrten auf einmal die Krefelder. Danach war das Momentum auf Seiten der Pinguine, welche sich das Spiel dann nicht mehr nehmen lassen haben. Ganz im Gegenteil, im dritten Drittel legten die Seidenst\u00e4dter sogar noch drei Tore oben drauf und machten damit die Dem\u00fctigung der Eisb\u00e4ren in eigener Halle perfekt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Abgerundet wurde der Abend von zwei Ex-Eisb\u00e4ren, welche die Eisb\u00e4ren fast im Alleingang erlegt haben. Laurin Braun erzielte zwei Tore und Eduard Lewandowski, der j\u00fcngste Transfer des KEV, gl\u00e4nzte mit einem Tor und einem Assist. Den Beiden d\u00fcrfte der Sieg besonders gut geschmeckt haben.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022\u00a0\u2013\u00a0Ausgabe #11: Spiele unter der Woche sind bei den Eishockey-Fans eher unbeliebt, weshalb man diesen Spielen auch gerne mal fern bleibt. 5.732 Zuschauer haben sich am Donnerstagabend aber trotz des schlechten Wetters auf den Weg in die Arena am Ostbahnhof gemacht und haben das am Ende bitter bereut. Denn&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/11\/04\/25-gegen-krefeld-zwei-ex-eisbaeren-schiessen-die-eisbaeren-in-der-eigenen-arena-ab\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,430,211,18,287,462,25,22,5],"tags":[],"class_list":["post-9912","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-giovanni-fiore","category-impressionen","category-kev","category-mercedes-benz-arena","category-saison-2021-2022","category-spieltagsberichte","category-walkersbarennews","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9912","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9912"}],"version-history":[{"count":4,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9912\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9925,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9912\/revisions\/9925"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}