{"id":9880,"date":"2021-10-29T21:52:22","date_gmt":"2021-10-29T19:52:22","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9880"},"modified":"2021-10-30T08:22:57","modified_gmt":"2021-10-30T06:22:57","slug":"52-nach-02-rueckstand-die-eisbaeren-finden-dank-einer-starken-willensleistung-zurueck-in-die-erfolgsspur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/10\/29\/52-nach-02-rueckstand-die-eisbaeren-finden-dank-einer-starken-willensleistung-zurueck-in-die-erfolgsspur\/","title":{"rendered":"5:2 nach 0:2-R\u00fcckstand gegen Bremerhaven: Die Eisb\u00e4ren finden dank einer starken Willensleistung zur\u00fcck in die Erfolgsspur"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span>\u00a0\u2013\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #9:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"124\" \/>Die eine Woche Pause tat dem Deutschen Meister gut: Am Freitagabend gewannen die Eisb\u00e4ren Berlin mit 5:2 (0:1,2:1,3:0) gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven und rehabilitierten sich damit f\u00fcr die 1:3-Niederlage vor einer Woche gegen Schwenningen. Zu Beginn tat man sich noch schwer, doch am Ende setzte sich die Klasse und der Wille der Eisb\u00e4ren doch noch verdient durch. Wieder einmal leitete die Top-Reihe die Wende ein, denn das schnelle 1:2 war einer der Wendepunkte in diesem Spiel.<\/p>\n<p>Bei den Eisb\u00e4ren hat sich im Vergleich zum Schwenningen-Spiel vor einer Woche ein bisschen was im Angriff ge\u00e4ndert. Einzig die Top-Reihe um Marcel Noebels, Leo Pf\u00f6derl und Blaine Byron blieb zusammen. Matt White bekam in der zweiten Reihe zwei neue Sturmpartner. Frans Nielsen und Giovanni Fiore waren seine beiden Reihenkollegen. Zach Boychuk und Yannick Veilleux, gegen die Wild Wings noch in Reihe Zwei, spielten heute in der dritten Reihe zusammen mit Kevin Clark. Der spielte gegen Schwenningen noch mit Nielsen und Parker Tuomie in einer Reihe. Nielsen haben wir bereits angesprochen und Tuomie fand sich heute in der nominell vierten Reihe wieder. Dort spielte er in einer Formation mit Bennet Ro\u00dfmy und Manuel Wiederer. Und auch in der Verteidigung gab es \u00c4nderungen. Simon Despr\u00e9s war heute nicht dabei, daf\u00fcr r\u00fcckte Eric Mik wieder in die Defensive, wo er an der Seite von Frank H\u00f6rdler verteidigte. Kai Wissmann spielte mit Nicholas B. Jensen zusammen und Jonas M\u00fcller mit Morgan Ellis. Im Tor stand erneut Mathias Niederberger.<\/p>\n<p>So viel zum statistischen, vor dem Spiel wurde es erst einmal noch hoch emotional. Denn Stadionsprecher Uwe Schumann wurde vor dem Spiel f\u00fcr 30 Jahre bei den Eisb\u00e4ren Berlin geehrt. Mit einem emotionalen Einspieler auf dem Videow\u00fcrfel und einem dem Anlass entsprechenden Feuerwerk in der Arena am Ostbahnhof. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch Uwe und auf die n\u00e4chsten 30 Jahre!<\/p>\n<div id=\"attachment_9882\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9882\" class=\"size-medium wp-image-9882\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_200011-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_200011-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_200011-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_200011-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_200011-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_200011-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_200011-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_200011-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9882\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Verhaltener Beginn in die Partie, vom Feuerwerk vor dem Spiel war im Spiel selbst noch nichts zu sehen. Beide waren erst einmal auf Vorsicht bedacht und wollten ruhig ins Spiel starten.<br \/>\nDas sollte sich in der f\u00fcnften Minute \u00e4ndern, als beide Mannschaften ihre ersten gef\u00e4hrlichen Chancen hatten. Zun\u00e4chst war es Christian Wejse auf Seiten der Pinguine, welche vor Niederberger zum Abschluss kam, aber am Berliner Goalie scheiterte. Und direkt im Gegenzug die Doppel-Chance f\u00fcr die Hausherren, doch auch hier blieb der Goalie, in diesem Fall Brandon Maxwell, Sieger.<br \/>\nNur eine Minute sp\u00e4ter Scheibenverlust der Berliner an der eigenen blauen Linie, Bremerhaven mit dem 2-auf-1 und Tim Lutz schloss diese Chance eiskalt alleine ab &#8211; 0:1 (6.).<br \/>\nDie Partie hatte nun also Fahrt aufgenommen und so stand auch bereits das erste Powerplay der Partie an. Bremerhaven kassierte die erste Strafzeit des Spiels, Phillip Bruggisser musste als Erster heute Abend in die K\u00fchlbox. Die Eisb\u00e4ren fanden zwar ihre Formation, doch die G\u00e4ste von der K\u00fcste machten die R\u00e4ume in der Box sehr eng und so fiel den Berlinern nicht viel ein, um sich mal eine gute Chance zu erspielen. So blieb das erste \u00dcberzahlspiel ungenutzt und auch eher ungef\u00e4hrlich.<\/p>\n<div id=\"attachment_9883\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9883\" class=\"size-medium wp-image-9883\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194504-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194504-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194504-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194504-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194504-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194504-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194504-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194504-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9883\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Das Spiel der Eisb\u00e4ren wirkte fahrig, zu viele individuelle Fehler, Probleme bei der Pass-Annahme, und so weiter. Und wenn sie mal Richtung Bremerhavener Tor fuhren, dann wirkte es relativ ideenlos. So hatten die G\u00e4ste keine gro\u00dfe M\u00fche, die Eisb\u00e4ren vom Tor fernzuhalten und so spielte es Bremerhaven nat\u00fcrlich klar in die Karten, dass sie hier auch noch 1:0 f\u00fchrten. Denn so lange von den Eisb\u00e4ren nichts gef\u00e4hrlich kommt, muss man selbst wenig nach vorne versuchen. Und Bremerhaven machte das auch schlau, sie lie\u00dfen die Berliner anrennen mit dem Wissen, den f\u00e4llt sowieso nichts ein und wenn doch, dann verteidigen wir das hier locker weg. So konnten die Pinguine hier Kr\u00e4fte sparen. Zwar kamen auch Sch\u00fcsse von den Hausherren auf das Tor, doch zu selten waren diese auch wirklich gef\u00e4hrlich. Und wenn doch, dann war Brandon Maxwell zur Stelle.<br \/>\nDrei Minuten vor der ersten Pause mal eine gelungene Kombination der zweiten Reihe, am Ende kam Giovanni Fiore im Slot zum Abschluss, aber auch hier war der Fischtown-Goalie wieder der Sieger im Duell Eins-gegen-Eins. So endete das erste Drittel trotz optischen \u00dcbergewichts der Eisb\u00e4ren und auch dem deutlichen Chancenplus mit einem 0:1 aus Berliner Sicht. Doch die Qualit\u00e4t der Chancen lie\u00df eben zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, w\u00e4hrend Bremerhaven den einen Fehler der Eisb\u00e4ren im eigenen Drittel eiskalt bestrafte.<\/p>\n<div id=\"attachment_9884\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9884\" class=\"size-medium wp-image-9884\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_205642-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_205642-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_205642-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_205642-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_205642-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_205642-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_205642-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_205642-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9884\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Im zweiten Drittel zeigte sich Bremerhaven sofort wesentlich offensivfreudiger, suchte vermehrt den Weg Richtung Berliner Tor und kam dort auch zu Abschl\u00fcssen. Anscheinend war deren Trainer Thomas Popiesch die defensive Spielweise dann doch zu riskant, wei\u00df man doch, dass die Eisb\u00e4ren in jedem Spiel zu jeder Zeit ein bis zwei G\u00e4nge hochschalten k\u00f6nnen und es dann nur eine Frage der Zeit ist, bis es im gegnerischen Tor klingelt.<br \/>\nDie Eisb\u00e4ren suchten zwar wie im ersten Drittel auch den Weg zum Tor und da dann den Abschluss, aber weiterhin sorgten diese Sch\u00fcsse f\u00fcr relativ wenig Gefahr. Sch\u00fcsse zum Tor sind ja sch\u00f6n und gut, wenn du aber kaum Spieler hast, die dem Torh\u00fcter die Sicht nehmen, dann sind das zumeist harmlose Chancen.<br \/>\nUnd Bremerhaven? Die zeigten den Eisb\u00e4ren, wie man effektiv seine M\u00f6glichkeiten nutzt. Jan Urbas sch\u00fcttelte einen Berliner Spieler an der Bande mit einer einfachen K\u00f6rpert\u00e4uschung ab, brachte die Scheibe auf das Tor und dort f\u00e4lschte Ziga Jeglic unhaltbar f\u00fcr Mathias Niederberger ab &#8211; 0:2 (29.).<br \/>\nDie n\u00e4chste Heim-Niederlage? Nicht mit den Eisb\u00e4ren! Die gaben die schnelle Antwort. Marcel Noebels setzte vor dem Tor entscheidend nach, als die Scheibe von der Bande hinter dem Tor wieder zur\u00fcck vor das Tor sprang. Er dr\u00fcckte den Puck \u00fcber die Linie und schon waren die Hauptst\u00e4dter wieder zur\u00fcck im Spiel &#8211; 1:2 (30.). Die Top-Reihe um Noebels, Leo Pf\u00f6derl und Blaine Byron hauchte den Eisb\u00e4ren wieder Leben ein. Pf\u00f6derl hatte am Tor vorbei geschossen, Byron schob die Scheibe weiter vor das Tor zu Noebels und der \u00fcberwand Brandon Maxwell.<\/p>\n<div id=\"attachment_9885\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9885\" class=\"size-medium wp-image-9885\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_204519-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_204519-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_204519-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_204519-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_204519-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_204519-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_204519-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_204519-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9885\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Die Eisb\u00e4ren danach weiterhin am Dr\u00fccker und mit weiteren Chancen, aber Bremerhaven schaffte es immer wieder, die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor zuzumachen und so machte man es den Eisb\u00e4ren enorm schwer, sich hochkar\u00e4tige Chancen zu erspielen. Noch fiel es den Berlinern schwer, den Abwehrriegel der G\u00e4ste von der K\u00fcste zu knacken.<br \/>\nHinten aber leistete man sich weiterhin zu viele individuelle Fehler und lud Bremerhaven so immer wieder zu Chancen ein. Gl\u00fcck f\u00fcr die Hausherren, dass die G\u00e4ste diese nicht verwerten konnten.<br \/>\nZwei Minuten vor der zweiten Pause belohnten sich die Berliner dann aber f\u00fcr ihren Aufwand mit dem Ausgleich. Kevin Clark mogelte die Scheibe irgendwie an Brandon Maxwell vorbei &#8211; 2:2 (38.).<br \/>\n81 Sekunden vor der zweiten Drittelpause musste Frank H\u00f6rdler auf die Strafbank und so musste nun also das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren ran. Und es kam noch schlimmer, denn f\u00fcr 1:47 Minuten war es sogar eine doppelte Unterzahl, denn Jonas M\u00fcller folgte seinem Kapit\u00e4n in die K\u00fchlbox. Nun also nochmal eine brenzlige Situation f\u00fcr den Hauptstadt-Club. Diese \u00fcberstand man bis zur zweiten Pause schadlos und so stand es nach 40 Minuten 2:2.<\/p>\n<div id=\"attachment_9886\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9886\" class=\"size-medium wp-image-9886\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194436-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194436-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194436-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194436-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194436-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194436-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194436-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_194436-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9886\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>39 Sekunden mussten die Eisb\u00e4ren zu Beginn des Schlussdrittels noch mit zwei Mann weniger \u00fcberstehen, aber auch das schafften sie. Das sollte der Mannschaft von Coach Serge Aubin jetzt doch viel R\u00fcckenwind f\u00fcr die letzten 20 Minuten geben.<br \/>\nTat es, denn in der 42. Spielminute drehten die Berliner das Spiel komplett. Giovanni Fiore tankte sich \u00fcber rechts klasse Richtung Tor und d\u00fcpierte dann Brandon Maxwell mit seinem R\u00fcckhand-Schuss &#8211; 3:2.<br \/>\nFortan entwickelte sich ein munteres hin und her mit Chancen h\u00fcben wie dr\u00fcben, die gef\u00e4hrlicheren Abschl\u00fcsse hatten aber die Hausherren zu bieten. Doch Bremerhaven gab nicht auf und so hatte auch Mathias Niederberger noch ordentlich zu tun. Jetzt war es endlich der Schlagabtausch, den man sich von Beginn an erhofft hatte. Beide machten deutlich, dass sie dieses Spiel gewinnen wollten, die besseren Karten hatten aber aktuell die Gastgeber. Aber die lie\u00dfen auch beste Chancen liegen, um hier f\u00fcr die m\u00f6gliche Vorentscheidung zu sorgen.<\/p>\n<div id=\"attachment_9887\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9887\" class=\"size-medium wp-image-9887\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_195545-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_195545-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_195545-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_195545-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_195545-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_195545-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_195545-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211029_195545-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9887\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Aber hinten war man immer noch nicht sattelfest und so unterlief dann doch noch der ein oder andere Fehler, was Bremerhaven Chancen erm\u00f6glichte. Das Spiel stand jetzt also auf des Messers Schneide und h\u00e4tte in jede Richtung kippen k\u00f6nnen. In die der Eisb\u00e4ren und der m\u00f6glichen Entscheidung oder in die der G\u00e4ste und dem m\u00f6glichen Ausgleich. Spannung war somit f\u00fcr die Schlussphase garantiert. Und am Ende kippte es in Richtung der Eisb\u00e4ren, Leo Pf\u00f6derl bekam die Scheibe im Slot auf die Kelle, Brandon Maxwell lag bereits am Boden und so netzte die Nummer 93 zur Entscheidung ein &#8211; 4:2 (56.). Blaine Byron hatte ihn klasse in Szene gesetzt.<br \/>\nKnapp drei Minuten vor dem Ende riskierte Bremerhavens Coach Thomas Popiesch alles &#8211; Auszeit und Goalie raus. Das nutzten die Hausherren zur endg\u00fcltigen Entscheidung. Giovanni Fiore machte den Deckel mit seinem zweiten Tor am heutigen Abend auf dieses Spiel drauf &#8211; 5:2 (59.).<\/p>\n<p>Ein hart erarbeiteter Sieg der Eisb\u00e4ren, welcher aber am Ende durchaus verdient war. Die Berliner taten sich zu Beginn sehr schwer, den Abwehrriegel der G\u00e4ste zu knacken. Man hatte zwar das optische \u00dcbergewicht und auch deutlich mehr Sch\u00fcsse zu verzeichnen, aber die Qualit\u00e4t der Chancen lie\u00df zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. Zudem leistete man sich zu viele individuelle Fehler im Spiel, wovon einer zum 0:1 f\u00fchrte. Auch im Mitteldrittel wurde es noch nicht wirklich besser und zudem lief man jetzt einem 0:2 hinterher. Doch schnell fand man die Antwort in Form der Top-Reihe. Von da an kam man immer besser ins Spiel und auch zum Ausgleich. Die zum Ende des zweiten und Beginn des letzten Drittels \u00fcberstandene doppelte Unterzahl kann dann wohl als Knackpunkt der Partie angesehen werden. Denn das gab den Berlinern noch mehr Selbstvertrauen und R\u00fcckenwind, welchen man am Ende in drei weitere Tore umwandelte und damit den Heimsieg perfekt machte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022\u00a0\u2013\u00a0Ausgabe #9: Die eine Woche Pause tat dem Deutschen Meister gut: Am Freitagabend gewannen die Eisb\u00e4ren Berlin mit 5:2 (0:1,2:1,3:0) gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven und rehabilitierten sich damit f\u00fcr die 1:3-Niederlage vor einer Woche gegen Schwenningen. 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