{"id":9837,"date":"2021-10-17T16:23:56","date_gmt":"2021-10-17T14:23:56","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9837"},"modified":"2021-10-17T16:36:46","modified_gmt":"2021-10-17T14:36:46","slug":"63-gegen-ingolstadt-die-eisbaeren-berlin-feiern-den-sechsten-sieg-in-folge-machen-es-am-ende-aber-nochmal-unnoetig-spannend","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/10\/17\/63-gegen-ingolstadt-die-eisbaeren-berlin-feiern-den-sechsten-sieg-in-folge-machen-es-am-ende-aber-nochmal-unnoetig-spannend\/","title":{"rendered":"6:3 gegen Ingolstadt! Die Eisb\u00e4ren Berlin feiern den sechsten Sieg in Folge, machen es am Ende aber nochmal unn\u00f6tig spannend"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span>\u00a0\u2013\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #8:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-286\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"98\" height=\"118\" \/>Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin in der Erfolgsspur: Am Sonntagnachmittag gewann man gegen den ERC Ingolstadt verdient mit 6:3 (3:0,3:1,0:2) und feierte damit den sechsten Sieg in Serie. Dabei machten es die Hauptst\u00e4dter am Ende nochmal unn\u00f6tig spannend, weil man angesichts der deutlichen F\u00fchrung etwas die Z\u00fcgel schleifen lie\u00df.<\/p>\n<p>Bei den Eisb\u00e4ren stand vor allem das Deb\u00fct des Ex-NHL-Stars Frans Nielsen im Mittelpunkt. Und die gro\u00dfe Frage war, in welcher Reihe w\u00fcrde der D\u00e4ne spielen? Coach Serge Aubin stellte ihn in die dritte Reihe zwischen Kevin Clark und Parker Tuomie. Dort spielte vor einer Woche gegen K\u00f6ln noch Sebastian Streu, welcher heute daf\u00fcr in der vierten Reihe zusammen mit Manuel Wiederer und Bennet Ro\u00dfmy spielte. F\u00fcr Nielsen musste nat\u00fcrlich ein Importspieler auf die Trib\u00fcne und heute traf es Giovanni Fiore. Ansonsten blieb das Berliner Team im Vergleich zum Spiel gegen die Domst\u00e4dter am letzten Sonntag unver\u00e4ndert. Einzig auf der Position des Back-up-Goalies gab es noch eine Ver\u00e4nderung. Leon Hungerecker nahm auf der Bank Platz, w\u00e4hrend Mathias Niederberger erneut das Tor h\u00fctete.<\/p>\n<div id=\"attachment_9838\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9838\" class=\"size-medium wp-image-9838\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141809-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141809-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141809-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141809-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141809-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141809-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141809-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141809-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9838\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Die Eisb\u00e4ren kamen mit f\u00fcnf Siegen in Folge im Gep\u00e4ck auf das Eis und hatten dementsprechend eine breite Brust und eine geh\u00f6rige Menge an Selbstvertrauen aufgebaut. Und so gab man schon nach 25 Sekunden durch Leo Pf\u00f6derl den ersten Schuss auf das Ingolst\u00e4dter Tor ab. Da hatte Berlins Nummer 93 zu viel Platz auf der linken Seite.<br \/>\nDoch nur 30 Sekunden sp\u00e4ter musste man erst einmal Defensivarbeit verrichten, da Yannick Veilleux die erste Strafzeit der Partie kassierte. Das starke Berliner Penaltykilling war also das erste Mal an diesem Sonntagnachmittag gefragt. Aber auch da war das gesteigerte Selbstvertrauen der Hausherren zu sehen, die erst gegen Ende zwei gute Sch\u00fcsse der Schanzer Panther zulie\u00dfen.<br \/>\nFortan entwickelte sich ein Duell auf Augenh\u00f6he. Beide Mannschaften suchten den Weg in die Offensive, von Erfolg waren die Angriffe bis dato aber nicht gekr\u00f6nt. Weil beide es verstanden, die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor zuzumachen.<br \/>\nIn der achten Spielminute aber die Eisb\u00e4ren mal mit einem schnell vorgetragenen Angriff, welchen Leo Pf\u00f6derl eiskalt abschloss. Die Eisb\u00e4ren eroberten die Scheibe vor dem eigenen Tor und dann z\u00fcndete die Top-Reihe den Turbo. Blaine Byron r\u00fcber auf Marcel Noebels und der links raus auf Pf\u00f6derl, welcher nicht lange fackelte &#8211; 1:0.<\/p>\n<div id=\"attachment_9839\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9839\" class=\"size-medium wp-image-9839\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140555-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140555-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140555-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140555-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140555-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140555-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140555-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140555-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9839\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Kurz darauf die erste Strafzeit gegen Ingolstadt und das Berliner Powerplay kommt immer besser in Fahrt. Zach Boychuk muss ihn eigentlich schon machen, aber das \u00fcbernahm dann Kevin Clark auf Zuspiel von eben jenem Boychuk &#8211; 2:0 (10.).<br \/>\nDie Berliner hatten also als erste Mannschaft den Schl\u00fcssel gefunden und kamen zu Torchancen, welche sie wieder effektiv zu nutzen wussten. Und sie machten einfach weiter. Erneut die Top-Reihe auf dem Eis, sie spielten die Panther vor dem eigenen Tor schwindelig und am Ende war es Blaine Byron, welcher auf Zuspiel von Leo Pf\u00f6derl und Marcel Noebels einnetzte &#8211; 3:0 (12.).<br \/>\nKaum hatten die Hauptst\u00e4dter den Riegel geknackt, ging alles fast wie von allein. Gepaart mit dem Selbstvertrauen nach f\u00fcnf Siegen in Serie marschierten die Eisb\u00e4ren also schon fr\u00fch in dieser Partie Richtung sechstem Sieg in Folge.<br \/>\nIngolstadt wehrte sich anschlie\u00dfend aber mal und kam zu zwei guten Chancen, doch zweimal war die &#8222;Krake von Riga&#8220; Mathias Niederberger zur Stelle und wehrte beide Sch\u00fcsse stark ab. Was aber auch nur m\u00f6glich war, weil die Eisb\u00e4ren den Fu\u00df vom Gas genommen hatten. Aber man musste ja fast damit rechnen, dass die Eisb\u00e4ren so loslegen w\u00fcrden, hatte Coach Serge Aubin doch noch vor dem Spiel gesagt, dass, wenn man \u00fcber 60 Minuten so spielt wie in den ersten 20 Minuten in Lugano, man nicht aufzuhalten sein werde. Und genau das war bisher der Fall, gerade in der Phase, in der den Berlinern die drei Tore gelangen. Da wussten die Schanzer \u00fcberhaupt nicht, wo hinten und vorne ist.<br \/>\nAber dennoch h\u00e4tten die Berliner schon mal mehr Gegenwehr zeigen k\u00f6nnen und Ingolstadt in dieser Phase das Spiel nicht \u00fcberlassen sollen. Denn im Eishockey kann auch mal ein 3:0 schnell in die andere Richtung kippen. Und es wurde nicht besser, denn nun kassierte man auch noch eine Strafzeit und kam weiter nicht aus der Defensive heraus. Nicholas B. Jensen musste knapp zwei Minuten vor dem Ende des ersten Drittels in die K\u00fchlbox. Aber das nutzten die Eisb\u00e4ren zu einem Zwei-auf-Eins Konter, an dessen Ende die Berliner eine Strafzeit heraus holten und so war das Unterzahlspiel nach nur 16 Sekunden beendet. Folglich ging es mit 4-4 weiter, wo Ingolstadt aber ein kleines Powerplay aufzog. Dennoch passierte nichts mehr und so nahmen die Eisb\u00e4ren eine souver\u00e4ne 3:0-F\u00fchrung mit in die Kabine. Bis auf die letzten Minuten, in denen man Ingolstadt das Spiel so ein wenig \u00fcberlie\u00df, konnte man mit der Leistung der Eisb\u00e4ren zufrieden sein.<\/p>\n<div id=\"attachment_9840\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9840\" class=\"size-medium wp-image-9840\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_151810-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_151810-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_151810-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_151810-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_151810-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_151810-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_151810-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_151810-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9840\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Und im Mitteldrittel belohnte sich die Mannschaft von Coach Doug Shedden dann auch. In der 24. Spielminute war es Brandon DeFazio, welcher den Anschlusstreffer f\u00fcr Ingolstadt erzielte &#8211; 3:1.<br \/>\nUnd den G\u00e4sten bot sich direkt die Chance zum Nachlegen, denn Marcel Noebels musste nur wenige Sekunden sp\u00e4ter auf die Strafbank. Den Eisb\u00e4ren drohte so ein wenig das Spiel aus der Hand zu gleiten, welches man nach dem 3:0 eigentlich komplett im Griff hatte. Doch die Eisb\u00e4ren zeigten den Schanzern dann mal, wie man Unterzahl spiel. Konter der Hausherren, Blaine Byron eroberte im eigenen Drittel die Scheibe, passte sie r\u00fcber zu Leo Pf\u00f6derl, welcher noch an Karri R\u00e4m\u00f6 scheiterte, aber den Nachschuss verwertete Byron dann selbst &#8211; 4:1 (24.). Die Top-Reihe also am n\u00e4chsten Tor beteiligt. Noebels sorgte f\u00fcr das Unterzahlspiel und Pf\u00f6derl und Byron besorgten den Shorthander. Arbeitsteilung sozusagen.<br \/>\nNun hatten die Hausherren die Z\u00fcgel wieder fest in der Hand und legten weiter nach. Matt White, der Top-Torj\u00e4ger der Eisb\u00e4ren, fehlte heute noch und so war er es, der auf 5:1 stellte (30.). Und es war erst die H\u00e4lfte der Partie vor\u00fcber.<\/p>\n<div id=\"attachment_9841\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9841\" class=\"size-medium wp-image-9841\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_152049-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_152049-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_152049-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_152049-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_152049-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_152049-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_152049-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_152049-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9841\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Danach pl\u00e4tscherte die Partie so vor sich hin. Die Eisb\u00e4ren nahmen wieder Tempo heraus und Ingolstadt setzte kaum noch nach, wohl in dem Wissen, dass diese Partie hier verloren war. Denn sie hatten ja gesehen, was passiert, wenn die Eisb\u00e4ren ernst machen. Dann haben sie in der Tat keine Chance. Und wenn sie doch mal zu Chancen kamen, dann war da ja immer noch Mathias Niederberger zur Stelle. W\u00e4hrend es also auf dem Eis eher ruhiger zur Sache ging, war auf den R\u00e4ngen Party-Stimmung angesagt. Maskottchen &#8222;Bully&#8220; heizte den Fans ein und so ging auch mal die &#8222;LaOla&#8220; durch die Arena am Ostbahnhof. Und w\u00e4hrend diese durch das weite Rund schwappte, machten die Eisb\u00e4ren das halbe Dutzend voll. Zach Boychuk war der Torsch\u00fctze. Den Treffer hatte er aber dem aggressiven Forechecking seiner Kollegen zu verdanken. Yannick Veilleux passte die Scheibe zu Matt White, der weiter zu Boychuk und der rein ins Gl\u00fcck &#8211; 6:1 (38.).<br \/>\nMehr passierte im Mitteldrittel nicht mehr. Verabschiedet wurden die Eisb\u00e4ren mit viel Applaus. Verst\u00e4ndlich, angesichts dieser Leistung heute. Wenn es einmal l\u00e4uft, dann aber mal so richtig. Und was Selbstvertrauen mit einer Mannschaft macht, das sah man an den Eisb\u00e4ren heute eindeutig.<\/p>\n<div id=\"attachment_9842\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9842\" class=\"size-medium wp-image-9842\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141800-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141800-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141800-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141800-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141800-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141800-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141800-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_141800-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9842\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Zum letzten Drittel kam Ingolstadt mit einem neuen Goalie zur\u00fcck auf das Eis. Jonas Stettmer ersetzte Karri R\u00e4m\u00f6. Und der sah in der 44. Spielminute das zweite Tor seiner Mannschaft. Mirko H\u00f6fflin war der Torsch\u00fctze gewesen &#8211; 6:2. Doch mehr als Ergebniskosmetik war das hier auch nicht.<br \/>\nUnd die Eisb\u00e4ren? Hatten die noch Lust oder schonten die jetzt ihre Kr\u00e4fte? Sie versuchten zu zaubern und das siebte Tor nachzulegen, doch Jonas Stettmer hatte etwas dagegen. Es war jetzt also nicht so, dass die Eisb\u00e4ren das Spielen einstellten. Nein, sie versuchten schon weiter nach vorne zu spielen. Vielleicht aber nicht mehr so mit dem Druck, als w\u00fcrde das Spiel noch nicht entschieden sein. Und hinten mussten sie auch noch aufpassen, denn Ingolstadt spielte weiter nach vorne und besch\u00e4ftigte Mathias Niederberger immer mal wieder. Abschalten und das Spiel locker auslaufen lassen war hier also nicht drin f\u00fcr die Mannschaft von Coach Serge Aubin.<\/p>\n<div id=\"attachment_9847\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9847\" class=\"size-medium wp-image-9847\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140408-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140408-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140408-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140408-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140408-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140408-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140408-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211017_140408-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9847\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Erst recht nicht, als den G\u00e4sten elf Minuten vor dem Ende das 6:3 gelang. Matt Bodie hatte im Slot zu viel Platz und bedankte sich mit dem dritten Treffer an diesem Nachmittag. Fing nun doch nochmal das gro\u00dfe Zittern bei den Eisb\u00e4ren an? Erst einmal nicht, denn man bekam kurz darauf das n\u00e4chste Powerplay und konnte so mal wieder f\u00fcr etwas Entlastung sorgen. Doch diesmal sorgte das \u00dcberzahlspiel f\u00fcr keinerlei Gefahr.<br \/>\nAnschlie\u00dfend die Eisb\u00e4ren wieder etwas mehr offensiv ausgerichtet, sie wollten das Spiel vom eigenen Tor fernhalten. Denn wer wei\u00df, was passiert w\u00e4re, wenn Ingolstadt auch noch die Treffer Nummer vier und f\u00fcnf erzielt h\u00e4tte. Dann w\u00e4re das Spiel hier nochmal richtig spannend und dramatisch geworden. Doch die Schanzer versuchten nochmal alles, um vielleicht doch nochmal einen Fu\u00df in dieses Spiel zu bekommen. Aber das gelang ihnen nicht mehr und so gewannen die Eisb\u00e4ren am Ende verdient mit 6:3.<\/p>\n<p>Heute hat man gesehen, dass die Eisb\u00e4ren nicht aufzuhalten sind, wenn sie ins Rollen kommen. Da war Ingolstadt hoffnungslos \u00fcberfordert. Gerade die Top-Reihe um Marcel Noebels, Blaine Byron und Leo Pf\u00f6derl war nicht in den Griff zu kriegen. Mit dieser Leistung und in dieser Form ist man ganz klar ein Meisterschaftsanw\u00e4rter.<br \/>\nAber, dieser ist man nicht, wenn man die Z\u00fcgel so schleifen l\u00e4sst, wie es die Berliner zwischendurch immer mal wieder getan haben. Da sorgte man wieder f\u00fcr Spannung, was total unn\u00f6tig war. Auch wenn du 3:0 oder 6:1 f\u00fchrst, musst du konzentriert bleiben und einfach weiterspielen. Von daher kann man aus dem Spiel also zwei Sachen mitnehmen: Die erste, dass man, wenn man konzentriert spielt und sein Ding durchzieht, jeden Gegner schlagen kann und das deutlich. Die zweite, dass es genauso gut anders rum laufen kann, wenn man auch nur ein bisschen nachl\u00e4sst.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022\u00a0\u2013\u00a0Ausgabe #8: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin in der Erfolgsspur: Am Sonntagnachmittag gewann man gegen den ERC Ingolstadt verdient mit 6:3 (3:0,3:1,0:2) und feierte damit den sechsten Sieg in Serie. 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