{"id":9826,"date":"2021-10-10T17:22:36","date_gmt":"2021-10-10T15:22:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9826"},"modified":"2021-10-10T17:23:24","modified_gmt":"2021-10-10T15:23:24","slug":"53-die-eisbaeren-feiern-gegen-koeln-den-ersten-del-heimsieg-in-dieser-saison-vierter-pflichtspielsieg-in-folge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/10\/10\/53-die-eisbaeren-feiern-gegen-koeln-den-ersten-del-heimsieg-in-dieser-saison-vierter-pflichtspielsieg-in-folge\/","title":{"rendered":"5:3! Die Eisb\u00e4ren feiern gegen K\u00f6ln den ersten DEL-Heimsieg in dieser Saison &#8211; Vierter Pflichtspielsieg in Folge"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-16\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/130px-Koelner-haie-logo_svg.png\" alt=\"\" width=\"130\" height=\"116\" \/><span style=\"color: #000000;\">Der Deutsche Meister kommt ins Rollen: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag endlich den ersten Heimsieg in dieser DEL-Saison eingefahren. Gegen die K\u00f6lner Haie setzte man sich am Ende mit 5:3 (0:1,3:1,2:1) durch und feierte damit zudem den vierten Pflichtspielsieg in Folge. So langsam aber sicher nehmen die Berliner also Fahrt Richtung Tabellenspitze auf. Und auch zu Hause scheint endg\u00fcltig der Knoten geplatzt, da man ja unter der Woche bereits gegen Lugano den ersten Heimsieg \u00fcberhaupt in dieser Saison eingefahren hatte.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vergleich zum N\u00fcrnberg-Spielt stellte Coach Serge Aubin in der Offensive nur zwei Spieler um: Yannick Veilleux und Giovanni Fiore tauschten die Pl\u00e4tze. So spielte Veilleux an der Seite von Matt White und Zach Boychuk in der zweiten Reihe und Fiore in der vierten Reihe zusammen mit Manuel Wiederer und Bennet Ro\u00dfmy. Im Tor begann erneut Mathias Niederberger.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9827\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9827\" class=\"size-medium wp-image-9827\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0011-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0011-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0011-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0011-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0011-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0011-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0011-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0011.jpg 1600w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9827\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/andrea<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Ziel war klar: Nach vier Liga-Heimpleiten zum Start sollte heute endlich der Bock zu Hause umgesto\u00dfen werden. Wie sich so ein Heimsieg anf\u00fchlt, sp\u00fcrte man unter der Woche in der Champions Hockey League (CHL), als man gegen den HC Lugano erstmals in dieser Saison zu Hause siegen konnte. Doch die Partie begann zun\u00e4chst mit einer Abtastphase. Danach nahmen beide Teams so langsam aber sicher Fahrt auf und kamen zu den ersten Torabschl\u00fcssen. Doch die Domst\u00e4dter waren es, welche in der f\u00fcnften Spielminute dank Luis \u00dcffing in F\u00fchrung gingen. Jon Matsumoto sah den Youngster am rechten Pfosten stehen und der bedankte sich f\u00fcr das Zuspiel &#8211; 0:1. Nur wenige Sekunden sp\u00e4ter kassierten die Berliner dann auch noch die erste Strafzeit der Partie und so hatte K\u00f6ln die schnelle Chance auf das 2:0, schlie\u00dflich stellt die Mannschaft von Coach Uwe Krupp das beste Powerplay der Liga. Doch die Berliner bewiesen einmal mehr, dass das Penaltykilling zu den besseren Special Teams bei den Eisb\u00e4ren geh\u00f6rt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie nahm nun also wirklich an Fahrt auf und auch die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten beinahe den Ausgleich erzielt, aber Matt White scheiterte an Justin Pogge. Doch die Hausherren mussten immer hellwach sein, denn K\u00f6ln war stets gef\u00e4hrlich bei seinen Angriffen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jetzt wurde es aber auch immer mehr nickliger in den Zweik\u00e4mpfen, doch die Schiedsrichter lie\u00dfen die Spieler beider Mannschaften noch an der langen Leine. Noch sahen sie anscheinend keinen Grund, ein erstes Zeichen in Form einer Strafzeit zu setzen. Aber genau diese Spielweise ist eben das K\u00f6lner Markenzeichen, haben die Haie doch in dieser Saison mit 129 Strafminuten die meisten aller Teams in der DEL kassiert.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren taten sich schwer mit der Spielweise der Haie, welche es den Berliner schwer machten, gef\u00e4hrlich vor das Tor zu kommen. Das Gesicht von Coach Serge Aubin sprach daher auch B\u00e4nde, der &#8222;not amused&#8220; war. Zum einen wegen dem Spiel seiner Mannschaft, zum anderen weil die Eisb\u00e4ren die zweite Strafzeit der Partie rund drei Minuten vor dem Ende des ersten Drittels nahmen. Aber auch diese Unterzahl \u00fcberstanden die Berliner ohne Gegentor. Dennoch schmeckte Serge Aubin der Auftritt seiner Mannschaft \u00fcberhaupt nicht. Nach 20 Minuten lagen die Gastgeber mit 0:1 gegen die Haie hinten.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9828\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9828\" class=\"size-medium wp-image-9828\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0014-225x300.jpg\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0014-225x300.jpg 225w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0014-768x1024.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0014-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0014-263x350.jpg 263w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0014-113x150.jpg 113w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0014.jpg 1512w\" sizes=\"auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><p id=\"caption-attachment-9828\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/andrea<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren kamen schwungvoll aus der Kabine und setzten die Haie unter Druck. Man nahm jetzt auch die Sch\u00fcsse und besch\u00e4ftigte den Ex-Eisb\u00e4ren-Goalie Justin Pogge. Und was passiert, wenn man einfach mal die Scheiben auf das Tor bringt, sah man in der 26. Spielminute. Marcel Noebels legte die Scheibe hoch zur blauen Linie zu Eric Mik, der zog ab und Ex-Eisb\u00e4r Landon Ferraro f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Pogge ab &#8211; 1:1. Das erste DEL-Tor f\u00fcr Eric Mik im 63. DEL-Spiel. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch an dieser Stelle!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz darauf das erste Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, wo man die schlechteste Mannschaft der Liga ist. Und so passierte das, was am Donnerstag in N\u00fcrnberg auch geschah. Landon Ferraro fuhr den Konter, scheiterte mit seinem Schuss an Mathias Niederberger, doch Lucas Dumont verwertete den Rebound und schoss K\u00f6ln 62 Sekunden sp\u00e4ter wieder in Front &#8211; 1:2 (27.) in Unterzahl! So blieb das Powerplay ungenutzt und man lag durch den Shorthander sogar erneut hinten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber den Eisb\u00e4ren bot sich gleich die n\u00e4chste M\u00f6glichkeit, die \u00dcberzahlquote zu verbessern. Was dringend n\u00f6tig ist. Doch auch hier hatte nur K\u00f6ln eine gute Chance, von den Eisb\u00e4ren geht in \u00dcberzahl einfach keine Gefahr aus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bei 5-5 hatten die Berliner dann aber mal eine gute Phase, einen guten Wechsel, wo man die Domst\u00e4dter mal gut besch\u00e4ftigte und unter Druck setzen konnte. Aber die Scheibe wollte nicht \u00fcber die Linie gehen. Doch diesen Schwung konnte man nicht mitnehmen, da die Eisb\u00e4ren im Anschluss die erste Strafzeit im Mitteldrittel kassierten. Powerplay also f\u00fcr die Haie und da wissen wir ja, dass sie die beste Mannschaft der Liga sind. Die Haie fanden in die Formation, lie\u00dfen die Scheibe auch gut laufen, aber Mathias Niederberger verhinderte den dritten Einschlag an diesem Nachmittag.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Special Teams waren weiterhin gefordert, diesmal wieder das Powerplay der Eisb\u00e4ren. Daraus wurden sogar 50 Sekunden doppelte \u00dcberzahl f\u00fcr die Hauptst\u00e4dter. Jetzt musste doch der Ausgleich her, eine bessere Chance bekommst du nicht. Und sie nutzten diese dicke Chance. Serge Aubin schickte f\u00fcnf St\u00fcrmer auf das Eis und am Ende war es Matt White, welcher die Verantwortung \u00fcbernahm und vom linken Bullykreis abzog und die Scheibe im Tor versenkte &#8211; 2:2 (38.). Die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen die Scheibe super laufen und White machte das, was er am besten kann &#8211; Tore schie\u00dfen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Powerplay funktioniert bei den Berlinern nicht? In dieser Minute dann doch. Denn nur zw\u00f6lf Sekunden sp\u00e4ter war es Kevin Clark, welcher die Arena am Ostbahnhof in ein Tollhaus verwandelte &#8211; 3:2 bei einfacher \u00dcberzahl (38.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der letzten Minute kassierten die Haie die n\u00e4chste Strafzeit der Partie und sie machten ihrem Ruf wieder alle Ehre in Sachen Strafminuten sammeln. Und die Eisb\u00e4ren nun mit der n\u00e4chsten Chance, in \u00dcberzahl einen Treffer zu erzielen. Doch bis zum Ende des zweiten Drittels blieb es vorerst beim 3:2, aber 1:14 Minute Powerplay stand zu Beginn des letzten Drittels noch auf der Uhr.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9829\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9829\" class=\"size-medium wp-image-9829\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0003-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0003-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0003-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0003-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0003-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0003-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0003-150x113.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/IMG-20211010-WA0003.jpg 2016w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9829\" class=\"wp-caption-text\"><span style=\"color: #0000ff;\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/andrea<\/em><\/span><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren also f\u00fcr eine beruhigende Zwei-Tore-F\u00fchrung sorgen k\u00f6nnen und das taten sie auch mit Ablauf der Strafe. Simon Despr\u00e9s mit dem Querpass links raus und Yannick Veilleux nahm Ma\u00df und \u00fcberwand Justin Pogge in der kurzen Ecke &#8211; 4:2 (42.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch K\u00f6ln steckte nicht auf und fand einen Weg zur\u00fcck ins Spiel. Marcel Barinka zog vor das Tor und vollendete per R\u00fcckhand zum 4:3 (44.). K\u00f6ln war also noch drin im Spiel und sorgte somit wieder f\u00fcr Spannung in der Arena am Ostbahnhof.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und so war es fortan ein Spiel, in dem beide Mannschaften darauf bedacht waren, keinen Fehler zu machen. W\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren nat\u00fcrlich auf die erneute Vorentscheidung aus waren, wollten die Haie den Ausgleich erzielen. Und dann unterlief den Domst\u00e4dtern knapp f\u00fcnf Minuten vor dem Ende ein wohlm\u00f6glich entscheidender Fehler. Denn K\u00f6ln kassierte eine Strafe wegen zu vieler Spieler auf dem Eis. Somit die Eisb\u00e4ren also in einer wichtigen Phase mit einem weiteren Powerplay und das lief ja heute schon wesentlich besser, vor allem nat\u00fcrlich in den 12 Sekunden des zweiten Drittels. Und wenn es einmal l\u00e4uft, dann aber richtig. Die Berliner spielten das mit viel Geduld, um so viel Zeit wie m\u00f6glich von der Uhr zu nehmen und als sich die L\u00fccke bot, schlugen die Eisb\u00e4ren zu. Yannick Veilleux versuchte es, der erste Versuch wurde noch geblockt, aber den Rebound verwerte Veilleux und traf bereits zum zweiten Mal an diesem Nachmittag &#8211; 5:3 (57.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der erste DEL-Heimsieg und der zweite Heimsieg dieser Saison in Folge deutete sich somit immer mehr an. Und bei den Haien entlud sich der Frust und Landon Ferraro kassierte wegen eines Bandenchecks die n\u00e4chste K\u00f6lner Strafzeit. Damit war die Partie hier nun also endg\u00fcltig durch und die Eisb\u00e4ren hielten ihre Serie von nun vier Pflichtspielsiegen in Folge aufrecht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und der Sieg war am Ende nicht unverdient. Im ersten Drittel tat man sich noch schwer mit dem Spiel der K\u00f6lner und musste auch den R\u00fcckstand hinnehmen. Aber im zweiten Drittel schalteten die Eisb\u00e4ren ein, zwei G\u00e4nge hoch und belohnten sich mit dem Ausgleich. Selbst der erneute R\u00fcckstand brachte die Berliner nicht vom Weg ab. Im Gegenteil, man spielte weiter nach vorne und scorte endlich auch in \u00dcberzahl. Zwei \u00dcberzahltreffer innerhalb von 12 Sekunden ebneten letztendlich den Weg zum Sieg. Im letzten Drittel lie\u00df man nichts mehr anbrennen und f\u00fchrte den Streak weiter. Weil man sich auch nicht von K\u00f6ln provozieren lie\u00df. Die Eisb\u00e4ren behielten einen k\u00fchlen Kopf und fanden am Ende einen Weg zum Sieg. <\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gro\u00dfen Anteil am Sieg hatten u.a. Yannick Veilleux mit zwei Toren und Matt White mit vier Scorerpunkten (1 Tor\/3 Assists). Und dann nat\u00fcrlich das Powerplay, wo den Eisb\u00e4ren heute vier Tore gelangen (wenn das erste Tor von Veilleux als \u00dcberzahltor gewertet wird, aktuell ist das noch der Fall). Da ist heute wohlm\u00f6glich der Knoten geplatzt, denn bisher hatte man ja das schlechteste Powerplay der gesamten PENNY DEL.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Deutsche Meister kommt ins Rollen: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben am Sonntagnachmittag endlich den ersten Heimsieg in dieser DEL-Saison eingefahren. Gegen die K\u00f6lner Haie setzte man sich am Ende mit 5:3 (0:1,3:1,2:1) durch und feierte damit zudem den vierten Pflichtspielsieg in Folge. 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