{"id":9780,"date":"2021-10-01T21:44:56","date_gmt":"2021-10-01T19:44:56","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9780"},"modified":"2021-10-01T21:44:56","modified_gmt":"2021-10-01T19:44:56","slug":"13-auch-das-vierte-heimspiel-geht-verloren-eisbaeren-enttaeuschen-erneut-ihre-fans-und-kassieren-pfiffe-am-ende-der-partie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/10\/01\/13-auch-das-vierte-heimspiel-geht-verloren-eisbaeren-enttaeuschen-erneut-ihre-fans-und-kassieren-pfiffe-am-ende-der-partie\/","title":{"rendered":"1:3! Auch das vierte Heimspiel geht verloren &#8211; Eisb\u00e4ren entt\u00e4uschen erneut ihre Fans und kassieren Pfiffe am Ende der Partie"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #0000ff;\">WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022<\/span>\u00a0\u2013\u00a0<span style=\"color: #ff0000;\">Ausgabe #6:<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"118\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 118px) 100vw, 118px\" \/>Viertes Heimspiel, vierte Niederlage: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin sieglos auf heimischem Eis. Auch gegen die D\u00fcsseldorfer EG setzte es eine Niederlage. Am Ende unterlag man den Rheinl\u00e4ndern mit 1:3 (0:1,0:0,1:2). Dabei entt\u00e4uschten die Eisb\u00e4ren auf ganzer Linie und kassierten erstmals Pfiffe am Ende eines Heimspiels.<\/p>\n<p>Eisb\u00e4ren-Chefcoach Serge Aubin lie\u00df im Vergleich zum Krefeld-Spiel diesmal Mark Zengerle drau\u00dfen. F\u00fcr ihn r\u00fcckte Youngster Bennet Ro\u00dfmy in den Kader. Zudem stellte Aubin sowohl in der Defensive als auch der Offensive um. Einzig die Top-Reihe um Marcel Noebels blieb zusammen. Matt White und Kevin Clark bekamen dieses Mal Yannick Veilleux an die Seite. Dort spielte in Krefeld noch Zach Boychuk. Dieser st\u00fcrmte heute in Reihe Drei zusammen mit Giovanni Fiore und Parker Tuomie. Und die nominell vierte Reihe bildeten Manuel Wiederer, Sebastian Streu und Bennet Ro\u00dfmy. Auch in der Defensive blieb nur das Duo Eric Mik und Simon Despr\u00e9s zusammen. Morgan Ellis verteidigte heute mit Nicholas B. Jensen zusammen und Kai Wissmann mit Jonas M\u00fcller. Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler war siebter Verteidiger. Und im Tor stand erneut Mathias Niederberger, als Back-up sa\u00df Leon Hungerecker auf der Bank.<\/p>\n<div id=\"attachment_9781\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9781\" class=\"size-medium wp-image-9781\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195441-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195441-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195441-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195441-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195441-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195441-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195441-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195441-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9781\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Den Start verpennten die Hauptst\u00e4dter komplett. 38 Sekunden waren gespielt, als Luca Zitterbart ungest\u00f6rt durchs Angriffsdrittel fahren konnte und ohne gro\u00dfe M\u00fche zum 0:1 einschie\u00dfen konnte (1.). Das ging zu einfach, Gutes Defensivverhalten sieht g\u00e4nzlich anders aus.<br \/>\nAber die schnelle Chance zum Ausgleich gab es bereits in der zweiten Spielminute. Joonas J\u00e4rvinen kassierte die erste Strafzeit der Partie und die Eisb\u00e4ren waren somit erstmals in \u00dcberzahl. Aber das alte Lied: Eisb\u00e4ren und Powerplay, das passt irgendwie nicht mehr zusammen. Was waren das fr\u00fcher noch f\u00fcr Zeiten, als das Powerplay der Berliner gef\u00fcrchtet war. Heute ist es nur noch ein laues L\u00fcftchen, wenn \u00fcberhaupt.<br \/>\nDie erste nennenswerte Chance der Eisb\u00e4ren hatte Leo Pf\u00f6derl in der sechsten Spielminute. Aber bezeichnend f\u00fcr das Berliner Spiel, dass diese aus einer Einzelaktion entstand. Pf\u00f6derl kam unbedr\u00e4ngt ins Angriffsdrittel, brachte sich in Schussposition, aber der Schuss stellte Mirko Pantkowski vor keine gro\u00dfen Probleme. Wenn es brenzlig vor dem Tor wurde, dann war es nur vor dem Berliner Tor der Fall.<\/p>\n<div id=\"attachment_9782\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9782\" class=\"size-medium wp-image-9782\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_194521-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_194521-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_194521-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_194521-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_194521-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_194521-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_194521-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_194521-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9782\" class=\"wp-caption-text\"><em>Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/em><\/p><\/div>\n<p>Die Eisb\u00e4ren wirkten irgendwie nicht ganz bei der Sache, w\u00e4hrend die DEG hoch konzentriert zu Werke ging und die Berliner mit ihren Angriffen immer wieder \u00fcberraschten. Zudem spielte die Mannschaft von Coach Harold Kreis aggressives Forechecking, st\u00f6rte die Eisb\u00e4ren immer fr\u00fch im Spielaufbau.<br \/>\nDie DEG stand sehr sicher in der Defensive, lie\u00df kaum L\u00fccken und so rannten die Eisb\u00e4ren meist kopflos an. Wirkliche Ideen waren den Spielz\u00fcgen nicht zu entnehmen und dann wirkte es &#8211; wie in bisher jedem Heimspiel &#8211; einfach zu hektisch vor dem Tor.<br \/>\nSechs Minuten vor dem Ende des ersten Drittels kassierte Eric Mik die erste Strafzeit f\u00fcr die Eisb\u00e4ren in dieser Partie. Aber das Penaltykilling war noch mit das Beste in diesem Drittel, man lie\u00df keine Chance der Rheinl\u00e4nder zu und \u00fcberstand die Unterzahl daher schadlos.<br \/>\nAber wie gesagt, es blieb das einzig Gute in diesen ersten 20 Minuten. Die Eisb\u00e4ren wirkten nerv\u00f6s, verunsichert, leisteten sich zu viele Fehler. Es war eben wieder ein typischer Heimauftritt in dieser Saison. Der Spielstand von 0:1 nach dem Auftaktdrittel war \u00fcbrigens auch noch etwas Positives.<\/p>\n<div id=\"attachment_9783\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9783\" class=\"size-medium wp-image-9783\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203136-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203136-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203136-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203136-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203136-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203136-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203136-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203136-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9783\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p>Das zweite Drittel begann mit zwei fr\u00fchen Strafen gegen beide Mannschaften. Niklas Heinzinger auf D\u00fcsseldorfer und Kevin Clark auf Berliner Seite mussten in die K\u00fchlbox, es ging mit 4-4 weiter. Doch aufregendes passierte mit etwas mehr Platz auf dem Eis nicht. Die Eisb\u00e4ren wirkten weiterhin zu hektisch in ihren Abl\u00e4ufen und so h\u00e4uften sich weiterhin die Fehler bei den Hausherren.<br \/>\nEin Beispiel gef\u00e4llig? Da wird an der gegnerischen blauen Linie der Puck quer gespielt, doof nur, dass der eigene Mitspieler bereits zum Wechseln gefahren ist und der Pass ins Leere ging. Das sind individuelle Fehler, die dir nicht passieren d\u00fcrfen.<br \/>\nVielleicht brachte ja ein \u00dcberzahlspiel Besserung ins Spiel. Ex-Eisb\u00e4r Alexander Barta suchte die Strafbank auf und bescherte den Eisb\u00e4ren das n\u00e4chste Powerplay. Aber auch dieses \u00dcberzahlspiel verpuffte ohne Gefahr vor dem DEG-Tor.<\/p>\n<div id=\"attachment_9784\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9784\" class=\"size-medium wp-image-9784\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203153-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203153-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203153-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203153-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203153-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203153-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203153-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_203153-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9784\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p>Aller guten Dinge sind drei? Jedenfalls sorgte Ex-Eisb\u00e4r Daniel Fischbuch f\u00fcr das dritte Powerplay der Hausherren heute Abend. Aber die DEG-Defensive verstand es sehr gut, die gef\u00e4hrlichen R\u00e4ume vor dem Tor zuzumachen und so rannten die Eisb\u00e4ren planlos an. Sie fanden keine L\u00fccke und die P\u00e4sse wurden meist unsauber gespielt. Nein, so kannst du kein Heimspiel in dieser Saison gewinnen. Mit dieser unkonzentrierten Spielweise und den zu vielen individuellen Fehlern.<br \/>\nKnapp eine Minute vor dem Ende die dicke Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, Blaine Byron und Marcel Noebels mit einem Zwei-auf-Null, der eigentlich sichere Ausgleich. Denkste! Nicht mit den Eisb\u00e4ren, die bekommen es n\u00e4mlich auch hin, so eine Riesenchance kl\u00e4glich zu vergeben. Fehlt da auf heimischen Eis etwa das n\u00f6tige Selbstvertrauen? Jenes, welches man ausw\u00e4rts bisher immer gezeigt hat und daher alle vier Spiele gewonnen hat. Es bleibt unerkl\u00e4rlich, warum es diese gravierenden Unterschiede zwischen zuhause und ausw\u00e4rts gibt.<br \/>\n42 Sekunden vor dem Ende gab es einen Penalty f\u00fcr die DEG. Die G\u00e4ste mit einem Konter, Jonas M\u00fcller rettete in letzter Sekunde mit einem Foul. Den f\u00e4lligen Penalty hielt Mathias Niederberger gegen Victor Svensson. Gab diese Parade der Mannschaft nun den n\u00f6tigen Push f\u00fcr das letzte Drittel?<\/p>\n<div id=\"attachment_9785\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9785\" class=\"size-medium wp-image-9785\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195439-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195439-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195439-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195439-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195439-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195439-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195439-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_195439-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9785\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p>Nein, denn nach nur 73 Sekunden schlug D\u00fcsseldorf ein zweites Mal an diesem Abend zu. Ein Schuss von der blauen Linie schlug hinter Niederberger im Tor ein &#8211; 0:2 durch Alexander Ehl (42.).<br \/>\nDoch die Antwort lie\u00df nicht lange auf sich warten. In der 44. Spielminute hauchte Leo Pf\u00f6derl den Eisb\u00e4ren wieder Leben ein. Blaine Byron hatte es zun\u00e4chst versucht, dessen Schuss wurde noch geblockt und Leo Pf\u00f6derl staubte eiskalt ab &#8211; 1:2. Das Tor produzierte die Top-Reihe der Eisb\u00e4ren &#8211; Noebels, Byron, Pf\u00f6derl. Sozusagen die Lebensversicherung der Berliner.<br \/>\nUnd wieder war es die Reihe um Marcel Noebels. Blaine Byron mit dem Querpass von rechts nach innen zu Leo Pf\u00f6derl, doch dessen Onetimer klatschte nur an das Aluminium. Auf jeden Fall waren die Eisb\u00e4ren jetzt etwas besser drin im Spiel und suchten auch mal den Abschluss. Das hatte Peter-John Lee in der zweiten Pause auch noch zu mir gesagt, dass die Jungs mehr auf das Tor schie\u00dfen m\u00fcssen. Daran hatten sich die Jungs offensichtlich gehalten.<br \/>\nDoch Vorsicht war nach wie vor geboten, denn die DEG versuchte immer wieder kleine Nadelstiche vor dem Eisb\u00e4ren-Tor zu setzen.<\/p>\n<div id=\"attachment_9786\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9786\" class=\"size-medium wp-image-9786\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_193610-300x225.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_193610-300x225.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_193610-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_193610-768x576.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_193610-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_193610-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_193610-467x350.jpg 467w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20211001_193610-150x113.jpg 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9786\" class=\"wp-caption-text\">Foto: eisbaerlin.de\/walker<\/p><\/div>\n<p>Das letzte Powerbreak der Partie nutzte Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin, um seine Spieler noch einmal um sich zu versammeln und ihnen letzte Anweisungen f\u00fcr die Schlussphase zu geben. Der Ausgleich sollte schlie\u00dflich her. Und direkt danach zauberte sich Matt White \u00fcber die Eisfl\u00e4che bis vor das D\u00fcsseldorfer Tor, bekam die Scheibe aber nicht an Mirko Pantkowski vorbei. Aber nur, weil Joonas J\u00e4rvinen ihn im letzten Moment hakte und damit entscheidend beim Torabschluss hinderte. Daraus resultierte das n\u00e4chste Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Doch auch dieses \u00dcberzahlspiel blieb erfolglos, mehr als ein Onetimer von Marcel Noebels sprang nicht bei heraus.<br \/>\nErst als man wieder komplett war, hatte Kevin Clark den Ausgleich auf dem Schl\u00e4ger, als er v\u00f6llig \u00fcberraschend vor dem Tor an den Puck kam. Aber auch sein Schuss aus der Drehung ging am Tor vorbei. Doch die Eisb\u00e4ren versuchten nun noch einmal alles, das Spiel ging im letzten Drittel fast ausnahmslos in eine Richtung und zwar in die des D\u00fcsseldorfer Tores.<br \/>\nEs gab nur ein Problem f\u00fcr die Hausherren und das war die Zeit, denn die rannte immer schneller davon und so richtig gef\u00e4hrliche Chancen konnte man sich fortan nicht erspielen. Zum Ende nahm man auch noch Goalie Mathias Niederberger aus dem Tor, versuchte es nun also mit sechs Spielern. Aber bei der Erfolgsquote im Powerplay heute, versprach diese Ma\u00dfnahme wenig Hoffnung. Zwar setzte man sich im Drittel der DEG fest, aber dort passte man die Scheibe nur hin und her, statt einfach mal den Schuss zu suchen. Als man diesen dann doch suchte, kam die DEG an die Scheibe und Jerry D&#8217;Amigo versenkte den Puck im verwaisten Berliner Tor &#8211; 1:3 (60.). Nach der Schlusssirene wurden die Eisb\u00e4ren mit einem kleinen aber feinen Pfeifkonzert verabschiedet. Es war schlie\u00dflich die vierte Heimniederlage im vierten Heimspiel.<\/p>\n<p>Und diese hatte man sich erneut selbst zuzuschreiben. Denn in den ersten 40 Minuten tat es weh, den Eisb\u00e4ren zuzuschauen. Da wirkte man einfach verunsichert und leistete sich zu viele individuelle Fehler. Im letzten Drittel gab es zwar ein kleines Aufb\u00e4umen und man kam auch noch einmal zum Anschlusstreffer. Aber f\u00fcr ein Heimspiel war das zu wenig. F\u00fcr einen Deutschen Meister ist das zu wenig. Zur\u00fcck bleiben entt\u00e4uschte Fans, welche zunehmend ratlos wirken. Die Heim-Misere bedarf einer gr\u00fcndlichen Aufarbeitung, denn so kann es nicht weitergehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WalkersB\u00e4renNews\/Saison 2021\/2022\u00a0\u2013\u00a0Ausgabe #6: Viertes Heimspiel, vierte Niederlage: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin sieglos auf heimischem Eis. Auch gegen die D\u00fcsseldorfer EG setzte es eine Niederlage. Am Ende unterlag man den Rheinl\u00e4ndern mit 1:3 (0:1,0:0,1:2). Dabei entt\u00e4uschten die Eisb\u00e4ren auf ganzer Linie und kassierten erstmals Pfiffe am Ende eines Heimspiels. 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