{"id":9702,"date":"2021-09-12T19:17:29","date_gmt":"2021-09-12T17:17:29","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9702"},"modified":"2021-09-12T20:25:43","modified_gmt":"2021-09-12T18:25:43","slug":"74-auswaertssieg-am-seilersee-matt-white-leo-pfoederl-und-marcel-noebels-fuehren-die-eisbaeren-berlin-zum-ersten-saisonsieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/09\/12\/74-auswaertssieg-am-seilersee-matt-white-leo-pfoederl-und-marcel-noebels-fuehren-die-eisbaeren-berlin-zum-ersten-saisonsieg\/","title":{"rendered":"7:4-Ausw\u00e4rtssieg am Seilersee: Matt White, Leo Pf\u00f6derl und Marcel Noebels f\u00fchren die Eisb\u00e4ren Berlin zum ersten Saisonsieg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"109\" height=\"109\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Saisonsieg eingefahren. Bei den Iserlohn Roosters setzten sich die Berliner in einer turbulenten Partie mit 7:4 (1:1,2:2,4:1) durch und holten damit die ersten drei Punkte der Saison. Den Trainern d\u00fcrfte dieses Spiel nicht wirklich gefallen haben, denn welcher Trainer sieht schon gerne so ein Tor-Festival. Aber letztendlich z\u00e4hlen zun\u00e4chst einmal die drei Punkte auf Berliner Seite, welche enorm wichtig waren f\u00fcr das Selbstvertrauen.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Coach Serge Aubin \u00e4nderte ein bisschen was am Line-up im Vergleich zur 1:4-Niederlage gegen M\u00fcnchen. W\u00e4hrend die drei Verteidiger-P\u00e4rchen und die ersten beiden Angriffsreihen gleich blieben, bekamen Parker Tuomie und Kevin Clark in der dritten Reihe einen neuen Center. Gegen M\u00fcnchen war das noch Mark Zengerle, heute stelle Aubin Sebastian Streu als Center zwischen die beiden Au\u00dfenst\u00fcrmer. Zengerle war heute gar nicht im Kader und den Platz von Streu in Reihe Vier zwischen Bennet Ro\u00dfmy und Manuel Wiederer nahm Allzweckwaffe Eric Mik ein, der am Donnerstag noch siebter Verteidiger war. Diese Position nahm heute Korbinian Geibel ein, welcher f\u00fcr Zengerle in den Kader rutschte. Und auch im Tor \u00e4nderte Serge Aubin etwas, denn Tobias Ancicka spielte anstelle von Mathias Niederberger.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Brisanz war in diesem Spiel nat\u00fcrlich drin, trafen beide Mannschaften doch im Viertelfinale der letzten Saison aufeinander. Am Ende setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 2:1-Siegen durch, weshalb Iserlohn nat\u00fcrlich noch eine offene Rechnung begleichen wollte. Diese betrifft das einzige Heimspiel im Viertelfinale, als man mit 0:6 unterging. Und die Sauerl\u00e4nder traten auch mit ordentlich R\u00fcckenwind an, gewannen die Jungs von Coach Brad Tapper am Freitagabend doch ihr erstes Saisonspiel mit 4:1. Die Eisb\u00e4ren hingegen kamen mit f\u00fcnf Pflichtspielniederlagen in Folge (inklusive CHL) im Gep\u00e4ck an den Seilersee.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aber die Hauptst\u00e4dter waren die Mannschaft, welche hier in der Offensive die ersten Akzente setzte. Marcel Noebels bereits in der ersten Minute mit einer guten Chance. Und drei Minuten sp\u00e4ter war Blaine Byron durch und lief alleine auf Andreas Jenike zu, doch er scheiterte am Iserlohner Schlussmann. Und nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter war Luke Adam alleine durch, doch auch er scheiterte am Berliner Goalie Tobias Ancicka. Ein munterer Beginn am Seilersee also.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und so ging es auch weiter. Beide Mannschaften suchten immer wieder den Weg vor das gegnerische Tor und auch den Abschluss. Zunehmend wurde es dann aber auch etwas ruppiger, zun\u00e4chst vor dem Berliner Tor, wenig sp\u00e4ter vor dem Iserlohner Tor. Und bei der zweiten Situation kassierten beide Mannschaften auch eine Strafe. Sena Acolatse auf Roosters-Seite und Zach Boychuk auf Berliner Seite, somit ging es mit Vier-gegen-Vier weiter. Und als beide Teams wieder komplett waren, schlug &#8222;Mister 1:0&#8220; wieder zu. Kris Foucault staubte ab und brachte Iserlohn in F\u00fchrung (10.). Torsten Ankert war zuvor noch an Tobias Ancicka gescheitert, Foucault stand dann goldrichtig &#8211; wie letztes Jahr des \u00d6fteren in Berlin.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch den Berlinern bot sich schnell die Chance zum Ausgleich, denn Joe Whitney kassierte die n\u00e4chste Strafe f\u00fcr die Gastgeber und so die Eisb\u00e4ren mit dem ersten Powerplay in dieser Partie. Nur schafften es die Hauptst\u00e4dter nicht, \u00fcberhaupt mal einen gef\u00e4hrlichen Schuss abzugeben und somit \u00fcberstand Iserlohn das Unterzahlspiel ohne gro\u00dfe Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was beim ersten Mal nicht klappt, funktioniert ja vielleicht beim zweiten Mal besser. Torsten Ankert mit der n\u00e4chsten Strafe und die Berliner mit dem zweiten \u00dcberzahlspiel am Seilersee. Und da klingelte es tats\u00e4chlich. Leo Pf\u00f6derl gab schon einen Schuss ab, der nicht rein ging. Die Berliner setzten nach und Kevin Clark glich mit seinem ersten Tor f\u00fcr die Eisb\u00e4ren aus &#8211; 1:1 (15.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun zur Abwechslung aber mal ein \u00dcberzahlspiel f\u00fcr Iserlohn, Manuel Wiederer musste in die K\u00fchlbox. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren mit guter Arbeit, machte die R\u00e4ume gut zu und \u00fcberstand die Unterzahl somit schadlos. Es blieb beim 1:1 nach 20 Minuten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann mit \u00dcberzahl f\u00fcr Iserlohn, da Frank H\u00f6rdler mit Ablauf des ersten Drittels noch eine Strafzeit kassierte. Aber auch dieses Mal ein sehr starkes Penaltykilling der G\u00e4ste, die allerdings sieben Sekunden vor Ablauf der Strafe Sven Ziegler unsauber am Abschluss hinderten und ihm somit einen Penalty erm\u00f6glichten. Und dieser Penalty war die einzige Chance in \u00dcberzahl, aber der sa\u00df eben &#8211; 1:2 (22.), erneut ein Gegentor durch einen Ex-Eisb\u00e4r.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Atmosph\u00e4re wurde nun richtig hitzig am Seilersee, was man aber kennt, dass sich die Iserlohner Fans bei jedem kleinen bisschen aufregen. Matt White kassierte jedenfalls die n\u00e4chste Strafzeit und Iserlohn erneut in \u00dcberzahl. Dass von der Strafbank fernbleiben klappte bisher also \u00fcberhaupt nicht. Aber immerhin \u00fcberstand man dieses Unterzahlspiel ohne ein weiteres Gegentor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan die Eisb\u00e4ren darum bem\u00fcht, Druck auf das Tor von Andreas Jenike aufzubauen, um den Ausgleich zu erzielen. Sie st\u00f6rten Iserlohn fr\u00fch im Spielaufbau, um die Scheibe zu ergattern. Chancen waren auch da, aber der Puck wollte einfach nicht ins Tor gehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Vielleicht aber mal in \u00dcberzahl, was ja schon einmal klappte. Kris Foucault musste auf Seiten der Hausherren auf die Strafbank. Aber das Powerplay spielten die Eisb\u00e4ren zu kompliziert. Doch mit Ablauf der Strafe zog Leo Pf\u00f6derl von links ab und sorgte f\u00fcr &#8222;<strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Ohne Schiri, habt ihr keine Chance<\/span><\/em><\/strong>&#8222;-Rufe am Seilersee &#8211; 2:2 (33.). Herrlich das Iserlohner Fachpublikum!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann mal wieder \u00dcberzahl f\u00fcr Iserlohn, Zach Boychuk suchte die Strafbank der Eisb\u00e4ren auf. Und Iserlohn nutzte das zur erneuten F\u00fchrung aus. Eric Cornel mit dem 3:2, da sah Ancicka ungl\u00fccklich aus (34.). Dem Spielverlauf entsprach der Spielstand nat\u00fcrlich nicht, aber die Eisb\u00e4ren haderten mal wieder mit ihrer Chancenverwertung. Zu diesem Zeitpunkt hatte man doppelt so oft auf das Tor geschossen, aber Iserlohn war eben effektiver vor dem Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch dann schlugen die Eisb\u00e4ren zur\u00fcck. Un\u00fcbersichtliche Situation vor dem Iserlohner Tor, Marcel Noebels behielt als einziger Spieler die \u00dcbersicht und sorgte f\u00fcr das 3:3 (36.). Was auch verdient war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Anschlie\u00dfend ging es munter hin und her, weite Tore sollten aber nicht fallen, obwohl die Eisb\u00e4ren in der letzten Minute nochmal zwei dicke M\u00f6glichkeiten hatten. Somit stand es nach 40 Minuten 3:3-Unentschieden, was f\u00fcr Iserlohn schmeichelhaft war. Aber da m\u00fcssen sich die Eisb\u00e4ren selbst an die Nase fassen, wenn man seine Chancen so schlecht verwertet wie die Berliner heute Nachmittag. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel ging erst einmal zerfahren los, viele Unterbrechungen und zudem auch ein verhaltener Beginn beider Mannschaften. Beide Teams waren darauf bedacht, keine Fehler zu machen und so spielten sie auch. Gro\u00dfartige Torchancen bekam man nicht zu sehen, auch keine hitzigen Zweik\u00e4mpfe. Da gab es in der Kabine wohl Ansagen von den Trainer Brad Tapper und Serge Aubin. Sch\u00fcsse wurden zwar abgegeben, aber diese stellten die Goalie vor keine gr\u00f6\u00dferen Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Achteinhalb Minuten dauerte es bis zu ersten dicken Chance. Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler hatte zun\u00e4chst noch Probleme mit der Scheibenannahme an der blauen Linie, dann bekam er das Spielger\u00e4t doch noch unter Kontrolle, hatte das Auge f\u00fcr Matt White am rechten Pfosten und der sorgte f\u00fcr die erstmalige Berliner F\u00fchrung an diesem Abend &#8211; 4:3 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nur 34 Sekunden sp\u00e4ter war es erneut Matt White, der traf. Er kam \u00fcber rechts vor das Tor, wollte die Scheibe zu Zach Boychuk passen, der Puck kam aber zur\u00fcck zu ihm und er netzte eiskalt ein &#8211; 5:3 (50.). Danach nahm Brad Tapper, der IEC-Coach, erstmal eine Auszeit. Das war schon ein Schock f\u00fcr die Hausherren, dieser blitzschnelle Doppelschlag des Deutschen Meisters.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Sauerl\u00e4nder mit der Antwort durch Sven Ziegler, welcher per Onetimer aus dem Slot auf 4:5 verk\u00fcrzen konnte (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Chance zum Ausgleich bot sich den Hausherren, als Morgan Ellis eine Strafzeit kassierte und Iserlohn so ein Powerplay erm\u00f6glichte. Und das in einer entscheidenden Phase, in der die Roosters Morgenluft witterten. Aber die Eisb\u00e4ren standen gut in der Box und machten die Schusswege gut zu, so dass Iserlohn zu keiner gef\u00e4hrlichen Chance kam. Starkes Penaltykilling zu einem ganz wichtigen Zeitpunkt in diesem Spiel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kaum komplett, hatte Leo Pf\u00f6derl die dicke Chance auf das 6:4, doch er zielte zu genau, traf leider nur die Latte. Aber nun war hier wieder Feuer drin, seit den Toren war das wieder das Eishockeyspiel aus den ersten beiden Dritteln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und knapp vier Minuten vor dem Ende machte Marcel Noebels den Deckel auf diese Partie. Blaine Byron mit dem klasse Querpass auf Noebels und der zimmerte die Scheibe unter die Latte &#8211; 6:4 (57.). Damit sorgte die Nummer 92 erst einmal wieder f\u00fcr Ruhe am Seilersee, wo die Iserlohner Fans gehofft hatten, ihre Mannschaft nochmal zum Ausgleich zu supporten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Deckel war drauf, Zach Boychuk sorgte daf\u00fcr, dass er auch richtig verschlossen war. Er erh\u00f6hte mit dem Empty-Net-Goal auf 7:4 (58.). Damit war dann auch das Feuer wieder raus aus dem Spiel. Die Eisb\u00e4ren holten sich den ersten Saisonsieg und lie\u00dfen den Seilersee verstummen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das war mal ein Spiel. Die Eisb\u00e4ren lagen dreimal hinten, sind dreimal zur\u00fcckgekommen und haben das Spiel im letzten Drittel letztendlich dank des Doppelschlags von Matt White gewonnen. Man hat also am Ende doch noch einiges aus seinen Chancen gemacht, was dem Team Selbstvertrauen geben wird. Endlich hat man den ersten Pflichtspielsieg eingefahren, aber es sind weiterhin Baustellen vorhanden. Allen voran die Defensive, die man einfach nicht dicht bekommt. Auch im zweiten Saisonspiel kassiert man vier Gegentore, steht somit jetzt bei acht Gegentreffern nach zwei Spielen. Man schie\u00dft nicht in jedem Spiel und gegen jeden Gegner sieben Tore, von daher sollte man versuchen, den Laden hinten schleunigst dicht zu bekommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Positiv zu erw\u00e4hnen sind definitiv Marcel Noebels (zwei Tore\/zwei Vorlagen) und Leo Pf\u00f6derl (1\/3), welche je vier Scorerpunkte beisteuerten. Matt White kam auf drei Punkte (2\/1) und Kevin Clark (1\/1) sammelte seine ersten beiden Scorerpunkte im Trikot der Eisb\u00e4ren Berlin.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Saisonsieg eingefahren. Bei den Iserlohn Roosters setzten sich die Berliner in einer turbulenten Partie mit 7:4 (1:1,2:2,4:1) durch und holten damit die ersten drei Punkte der Saison. 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