{"id":9670,"date":"2021-09-05T20:57:11","date_gmt":"2021-09-05T18:57:11","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9670"},"modified":"2021-09-05T20:57:11","modified_gmt":"2021-09-05T18:57:11","slug":"35-bei-skelleftea-aik-die-eisbaeren-verschlafen-das-erste-drittel-kommen-im-mitteldrittel-grandios-zurueck-koennen-aber-im-dritten-drittel-nicht-daran-anknuepfen-und-stehen-vor-dem-aus-in-der-cham","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/09\/05\/35-bei-skelleftea-aik-die-eisbaeren-verschlafen-das-erste-drittel-kommen-im-mitteldrittel-grandios-zurueck-koennen-aber-im-dritten-drittel-nicht-daran-anknuepfen-und-stehen-vor-dem-aus-in-der-cham\/","title":{"rendered":"3:5 bei Skellefte\u00e5 AIK: Die Eisb\u00e4ren verschlafen das erste Drittel, kommen im Mitteldrittel grandios zur\u00fcck, k\u00f6nnen aber im dritten Drittel nicht daran ankn\u00fcpfen und stehen vor dem Aus in der Champions Hockey League"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Generalprobe f\u00fcr den DEL-Saisonstart gegen M\u00fcnchen ist schief gegangen. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das vierte Gruppenspiel in der Champions Hockey League (CHL) verloren und bleiben damit mit einem Punkt Tabellenletzter in ihrer Gruppe. Am Ende unterlag man in Schweden bei Skellefte\u00e5 AIK mit 3:5 (0:2,3:1,0:2) und hatte sich die Niederlage mal wieder selbst zuzuschreiben. Denn wenn man das erste Drittel derart verschl\u00e4ft, wird es am Ende schwer, noch etwas Z\u00e4hlbares mitzunehmen. Daf\u00fcr reichen ein sehr gutes Mitteldrittel und ein durchwachsenes letztes Drittel eben nicht aus. Weder international noch in der DEL. Die Eisb\u00e4ren haben also noch einige Baustellen zu beheben.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Coach Serge Aubin hatte das selbe Personal wie in Tampere zur Verf\u00fcgung, stellte aber ein bisschen um. In der Defensive bekam Jonas M\u00fcller mit Eric Mik einen neuen Partner an die Seite. Am Freitag war das noch Korbinian Geibel, der war heute siebter Verteidiger. Die beiden Top Reihen (Noebels\/Pf\u00f6derl\/Clark &#8211; White\/Boychuk\/Fiore) blieben zusammen. Blaine Byron bekam die beiden Youngster Bennet Ro\u00dfmy und Manuel Wiederer an seine Seite. Am Freitag waren es noch Eric Mik und Mark Zengerle. W\u00e4hrend Mik wie bereits erw\u00e4hnt wieder als Verteidiger spielte, rutschte Zengerle in die nominell vierte Reihe mit Sebastian Streu. Die Beiden waren die Angreifer Nummer Zehn und Elf in diesem Spiel. Im Tor begann heute Mathias Niederberger, welcher in Tampere noch auf der Bank sa\u00df.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Zielvorgabe war klar: Es musste ein Sieg nach regul\u00e4rer Spielzeit her. Und das heute bei Skellefte\u00e5 und auch in den n\u00e4chsten beiden Duellen gegen den HC Lugano.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Schweden machten von Beginn an ordentlich Druck. Zwei Chancen wurden noch vergeben, die dritte sa\u00df dann aber. Rickard Hugg traf bei einem Zwei-auf-eins-Konter, entschied sich f\u00fcr den Abschluss und \u00fcberwand Mathias Niederberger in der kurzen Ecke &#8211; 0:1 (2.). Ein denkbar schlechter Start f\u00fcr die Berliner, die es Skellefte\u00e5 AIK aber auch zu einfach machten. Die Hausherren kamen zu einfach ins Angriffsdrittel, wurden nicht richtig angegriffen und bestraften das sofort.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren fanden weiterhin \u00fcberhaupt nichts ins Spiel, fanden die Zuordnung nicht und Skellefte\u00e5 nutzt so etwas eiskalt aus. Adam Wilsby wurde am linken Bullykreis angespielt und sein Onetimer schlug im langen Eck ein &#8211; 0:2 (4.). Das ging f\u00fcr die Mannschaft von Serge Aubin einfach zu schnell.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Skellefte\u00e5 mit einem aggressiven Forechecking, womit sie die Hauptst\u00e4dter immer wieder zu Fehlp\u00e4ssen im Spielaufbau zwangen. Man hatte hier das Gef\u00fchl, als w\u00e4ren die Eisb\u00e4ren noch in der Kabine oder auf dem Weg zur Halle. Die Eisb\u00e4ren waren in allen Belangen unterlegen, waren l\u00e4uferisch \u00fcberhaupt nicht auf Augenh\u00f6he mit den Gastgebern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In der elften Minute hatte Filip Roos zu viel Platz im Angriffsdrittel, fuhr alleine auf Niederberger zu, doch der wehrte den Schuss ab. Roos ist \u00fcbrigens Verteidiger von Beruf, war hinten aber \u00fcberhaupt nicht besch\u00e4ftigt und tauchte daher nun vorne alleine auf. Das sagte so ziemlich alles \u00fcber das erste Drittel der Berliner aus&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nur eine Minute sp\u00e4ter hatte Zach Boychuk mal eine Konterchance, aber er scheiterte an Strauss Mann. Nur wenige Augenblicke sp\u00e4ter kassierte Giovanni Fiore die erste Strafzeit der Partie. Powerplay also f\u00fcr die Gastgeber. Und die lie\u00dfen die Scheibe gut laufen, setzten sich im Drittel der Eisb\u00e4ren fest und hatten auch gute Chancen. Einmal hatte man sogar das leere Tor vor sich, Rickard Hugg schaffte es aber nicht, die Scheibe im Tor zu versenken. Gl\u00fcck f\u00fcr die Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als beide Teams nur vier Spieler auf dem Eis hatten, gab es die erste Drangphase der Berliner und auch eine dicke Chance durch Boychuck, der aber an Mann im Tor der Schweden scheiterte. Auf der Gegenseite stand Stefan Loibl auf einmal frei vor Niederberger, welcher den Schuss vom deutschen Nationalspieler aber entsch\u00e4rfen konnte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So blieb es beim 0:2-R\u00fcckstand aus Sicht der Hauptst\u00e4dter. Vor denen lagen nun noch 40 schwere Minuten, um doch noch eine Minimalchance auf das Achtelfinale in der CHL zu haben.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel waren die Eisb\u00e4ren dann endlich anwesend und zeigten auch mal Gegenwehr. Nach einem gewonnenen Bully setzten sie gut nach und Bennet Ro\u00dfmy kam zu einer guten Chance. Auch danach eine kleine Drangphase der Berliner. Doch das Tor machte Skellefte\u00e5. Stefan Loibl lie\u00df Sebastian Streu alt aussehen, stand frei vor Niederberger und trickste diesen auch noch eiskalt aus &#8211; 0:3 (25.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Eisb\u00e4ren machten unbeirrt davon weiter. Wieder setzten sie sich im Angriffsdrittel fest, die Scheibe kam hoch zu Nicholas B. Jensen, der einfach mal drauf hielt &#8211; 1:3 (25.). 52 Sekunden nach dem dritten Gegentor die perfekte Antwort der Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nur weitere 30 Sekunden sp\u00e4ter schlugen die Eisb\u00e4ren erneut zu. Nach einem gewonnenen Bully zog Jonas M\u00fcller ab, Giovanni Fiore f\u00e4lschte ab und die Scheibe rutschte Strauss Mann durch die Schoner &#8211; 2:3 (26.). Robert Ohlsson, Coach von Skellefte\u00e5 AIK, nahm daraufhin erst einmal eine Auszeit, um seine Spieler wieder wachzur\u00fctteln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auf einmal war hier wieder Spannung drin. Und die Chance zum Ausgleich bot sich, als Michael Kapla die erste Strafzeit f\u00fcr Skellefte\u00e5 in diesem Spiel kassierte. Doch in Unterzahl hatten die Hausherren pl\u00f6tzlich die Konterchance, Rickard Hugg kam zum Abschluss, aber Mathias Niederberger war mit einem starken Save zur Stelle. Der war wichtig. Das Powerplay der Eisb\u00e4ren sorgte dagegen f\u00fcr keine gro\u00dfe Gefahr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber knapp sieben Minuten vor dem Ende des zweiten Drittels glichen die Eisb\u00e4ren tats\u00e4chlich aus. Giovanni Fiore setzte sich klasse gegen drei Schweden durch, k\u00e4mpfte auch im Fallen weiter. Matt White kam ihm zur Hilfe und er war es letztendlich, welcher anschlie\u00dfend die L\u00fccke fand und Goalie Strauss Mann anschoss und zum 3:3 traf &#8211; (34.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun zogen die Eisb\u00e4ren das Tempo richtig an und kamen zu dicken Chancen, um sogar erstmals in F\u00fchrung zu gehen. Wahnsinn, wie die Eisb\u00e4ren auf einmal hier auftraten. Skellefte\u00e5 war davon sicherlich auch erst einmal komplett \u00fcberrascht, denn nach vorne ging gar nichts mehr von den Schweden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Was aber auch auffiel, die Berliner waren l\u00e4uferisch im zweiten Drittel da, nahmen die Zweik\u00e4mpfe an und teilten auch mal Checks aus. Und nach vorne spielte man sehr stark, kreierte gute Chancen und konnte davon bis zu diesem Zeitpunkt sogar drei nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und hinten stand man kompakt und lie\u00df auch bei einer Drangphase der Hausherren zum Ende hin kaum etwas zu. Man zeigte sich also stark verbessert nach dem katastrophalen ersten Drittel. Und so verdiente man sich den Spielstand von 3:3 nach dem zweiten Drittel. auch wenn man in den Schlusssekunden noch einmal Gl\u00fcck hatte, als Skellefte\u00e5 nur das Lattenkreuz traf.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel ging es hin und her, beide Teams suchten immer wieder den Weg in die Offensive. Die Hausherren waren es aber, welche in der 46. Spielminute erneut in F\u00fchrung gingen. Oskar Nilsson hatte von der blauen Linie abgezogen und Adam Mascherin f\u00e4lschte den Puck unhaltbar f\u00fcr Mathias Niederberger ab &#8211; 3:4 (46.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und nur wenige Sekunden sp\u00e4ter kassierte Matt White die n\u00e4chste Strafzeit f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Skellefte\u00e5 also mit der Chance, direkt im Powerplay nachzulegen, aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren mit guter Arbeit. Und zudem hatte Leo Pf\u00f6derl zweimal die gro\u00dfe Chance in Unterzahl zum Ausgleich. Die G\u00e4ste gaben hier also weiterhin nicht auf.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber sie schw\u00e4chten sich weiter, denn knapp sieben Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit musste mit Frank H\u00f6rdler der n\u00e4chste Eisb\u00e4r in die K\u00fchlbox. Erneutes Unterzahlspiel also f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Doch aus diesmal \u00fcberstanden sie dieses ohne gro\u00dfe M\u00fche und hatten nun noch rund f\u00fcnfeinhalb Minuten Zeit f\u00fcr den Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch so richtig konnte man sich nicht im Angriffsdrittel der Schweden festsetzen. Dann aber mal ein sch\u00f6nes Solo von Youngster Bennet Ro\u00dfmy, der sich klasse bis vor das Tor tankte, aber im Abschluss kein Gl\u00fcck hatte. Aber Ro\u00dfmy versuchte es mal.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Serge Aubin holte 42 Sekunden vor dem Ende seine Jungs nochmal zu sich, nahm die Auszeit, welche sein Co-Trainer Craig Streu f\u00fchrte. Der Coach suchte stattdessen das Gespr\u00e4ch mit Goalie Mathias Niederberger und gab ihm letzte Anweisungen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sieben Sekunden vor dem Ende sorgte Oskar Nilsson f\u00fcr die Entscheidung, er zog von der eigenen Grundlinie aus der Drehung heraus ab und entschied die Partie mit dem 5:3 endg\u00fcltig. Damit verloren die Berliner auch das vierte Gruppenspiel in der CHL und haben somit nun kaum noch Chancen auf das Achtelfinale. Selbst zwei Siege zum Abschluss gegen den HC Lugano k\u00f6nnten nicht mehr reichen. Je nachdem wie Tampere und Skellefte\u00e5 in den beiden Duellen spielen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Erneut eine Niederlage, welche man sich selbst zuzuschreiben hat. In den ersten 20 Minuten war man gef\u00fchlt \u00fcberhaupt nicht anwesend und das nutzte Skellefte\u00e5 zur schnellen 2:0-F\u00fchrung aus. Im Mitteldrittel hielt man endlich dagegen und kam zu Chancen, welche man am Ende auch nutzen konnte. Bei besserer Chancenverwertung w\u00e4re da sogar eine F\u00fchrung nach 40 Minuten drin gewesen. Im letzten Drittel konnte man nicht wirklich an die zweiten 20 Minuten ankn\u00fcpfen. Das Spiel war ausgeglichen, dann gelang den Hausherren der F\u00fchrungstreffer und danach kam nicht mehr viel von den Eisb\u00e4ren. Zwar versuchte man es nochmal, aber so richtig \u00fcberzeugend war das anschlie\u00dfend nicht mehr. Da h\u00e4tte man sich ein Aufb\u00e4umen von den Leistungstr\u00e4gern gew\u00fcnscht, dass diese die Mannschaft nochmal pushen. Aber nichts passierte und dass es dann mit Bennet Ro\u00dfmy ein Youngster war, der sich mal etwas traute, war letztendlich auch bezeichnend f\u00fcr das Spiel der Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und was f\u00fcr den Start in die DEL noch bedenklich stimmen sollte, ist die Defensivleistung. Denn man kassierte in vier CHL-Spielen satte 21 Gegentore. Das ist eines deutschen Meisters definitiv nicht w\u00fcrdig und k\u00f6nnte den Eisb\u00e4ren auch zum DEL-Start gegen Red Bull M\u00fcnchen zum Verh\u00e4ngnis werden. Denn bis zum Auftaktspiel am Donnerstag m\u00fcssen die Berliner dringend an den Schw\u00e4chen arbeiten. Und sie m\u00fcssen es vor allem schaffen, 60 Minuten konstant ihr Spiel durchzuziehen. Machst du das nicht, hast du in jeder Liga der Welt Probleme. Vor allem aber international.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dass das deutsche Eishockey international mithalten kann, beweisen die Adler Mannheim, Red Bull M\u00fcnchen und vor allem die Fischtown Pinguins Bremerhaven eindrucksvoll. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Generalprobe f\u00fcr den DEL-Saisonstart gegen M\u00fcnchen ist schief gegangen. Die Eisb\u00e4ren Berlin haben auch das vierte Gruppenspiel in der Champions Hockey League (CHL) verloren und bleiben damit mit einem Punkt Tabellenletzter in ihrer Gruppe. 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