{"id":9529,"date":"2021-04-22T22:22:27","date_gmt":"2021-04-22T20:22:27","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9529"},"modified":"2021-04-22T22:22:27","modified_gmt":"2021-04-22T20:22:27","slug":"60-in-iserlohn-die-eisbaeren-schlagen-zurueck-und-setzen-am-seilersee-ein-statement","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/04\/22\/60-in-iserlohn-die-eisbaeren-schlagen-zurueck-und-setzen-am-seilersee-ein-statement\/","title":{"rendered":"6:0 in Iserlohn! Die Eisb\u00e4ren schlagen zur\u00fcck und setzen am Seilersee ein Statement"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"116\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Damit hat man nicht rechnen k\u00f6nnen: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Saisonaus abgewendet und haben sich eindrucksvoll in der Viertelfinalserie zur\u00fcckgemeldet. Bei den Iserlohn Roosters setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 6:0 (2:0, 1:0, 3:0) durch und lie\u00dfen deutlichen die Muskeln spielen. Mit so einem Statement der Eisb\u00e4ren haben die Sauerl\u00e4nder wohl nicht gerechnet. Aber heute war Iserlohn in allen Belangen unterlegen und die Kr\u00e4fteverh\u00e4ltnisse wurden wieder gerade ger\u00fcckt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Serge Aubin stellte alle Sturmreihen im Vergleich zu Spiel Eins in Berlin um. Lukas Reichel st\u00fcrmte zusammen mit Zach Boychuk und Marcel Noebels. Matt White bekam Mark Zengerle und Kris Foucault an die Seite. Giovanni Fiore, Mark Olver und Parker Tuomie bildeten eine Formation und PC Labrie, Sebastian Streu und Fabian Dietz spielten in der vierten Reihe. Aubin versuchte also alles, um das Saisonende abzuwenden. Im Tor blieb alles gleich, Mathias Niederberger h\u00fctete erneut das Tor.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage war klar. Iserlohn konnte und wollte die Serie beenden, Berlin sie zur\u00fcck an die Spree holen. Um das Spiel zu gewinnen, mussten die Eisb\u00e4ren vor allem von der Strafbank fernbleiben, denn da hat man das erste Spiel verloren. Aber auch so einige Sachen am Spiel \u00e4ndern, wie Frank H\u00f6rdler vor dem Spiel sagte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Im letzten Spiel haben wir es gesehen. Da haben wir zu viel Emotionen reingebracht, waren ein bisschen uncool in gewissen Situationen gewesen. Das darf uns heute nicht passieren, denn sonst wird es genauso ausgehen. Ich glaube aber, wenn wir 60 Minuten unser Spiel durchziehen, haben wir eine gute Chance.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Einer, der besonders hei\u00df war, war nat\u00fcrlich Ex-Eisb\u00e4r Jens Baxmann, der diese Serie mit seinem neuen Verein nat\u00fcrlich gewinnen wollte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es wird immer etwas besonderes bleiben, gegen die Eisb\u00e4ren zu spielen, ich war glaube ich 18 Jahre in dem Verein, von daher wird der Verein immer einen Platz in meinem Herzen haben. Ich glaube, dass Berlin versuchen wird, enormen Druck aufzubauen. Wir brauchen nicht dar\u00fcber reden, dass die Eisb\u00e4ren eine super Mannschaft haben, super Einzelspieler. Am Ende des Tages haben wir aber in Spiel Eins gesehen, dass wir auch gewinnen k\u00f6nnen und dass wir konkurrenzf\u00e4hig sind. Gerade die kurzen Serien bieten die Chancen f\u00fcr die Underdogs, um ins Halbfinale einzuziehen. Am liebsten heute schon.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Partie begann mit einer fr\u00fchen Strafzeit f\u00fcr Iserlohn. 67 Sekunden war das Spiel alt, da musste Brent Aubin auf die Strafbank. Die erste Chance also f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, ein besseres Powerplay als noch am Dienstag zu zeigen. Doch das \u00dcberzahlspiel sorgte f\u00fcr keinerlei Gefahr vor dem Iserlohner Tor. Daf\u00fcr gab es zwei Konter der Roosters, aber beide Sch\u00fcsse gingen knapp am Tor vorbei.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es war erneut ein munterer Beginn zwischen beiden Mannschaften. Die neutrale Zone wurde schnell \u00fcberbr\u00fcckt und Zug zum Tor aufgenommen. Auch die Zweik\u00e4mpfe waren hart umk\u00e4mpft und jeder Check wurde zu Ende gefahren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Hauptst\u00e4dter er\u00f6ffneten wie am Dienstag das Spiel. Sie setzten sich klasse im Angriffsdrittel fest, erk\u00e4mpften sich das Spielger\u00e4t zur\u00fcck und Zach Boychuk \u00fcberwand Andreas Jenike &#8211; 1:0 (9.). Am Dienstag war die F\u00fchrung ein schlechtes Omen f\u00fcr Berlin, heute auch?<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren bekamen die schnelle Chance zum Ausgleich, nachdem Mark Olver wegen eines hohen Stocks in die K\u00fchlbox musste. Iserlohn also in \u00dcberzahl und in Spiel Eins trafen die Roosters zweimal. Doch dieses Powerplay wurde noch nicht gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn war in diesem ersten Drittel zun\u00e4chst die Mannschaft, welche mehr Sch\u00fcsse abgab, jedoch stellten diese Mathias Niederberger vor keine gr\u00f6\u00dferen Probleme. Die Eisb\u00e4ren schossen weniger auf das Tor, waren daf\u00fcr aber effektiver. Und sie spielten es vor allem ohne Hektik, zogen ihr Spiel ruhig auf und hielten die Konzentration hoch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Zeit lief runter, Marcel Noebels legte die Scheibe hoch zum rechten Bullykreis, wo Goalgetter Ryan McKiernan angerauscht kam und per Onetimer auf 2:0 erh\u00f6hte, 22 Sekunden vor dem Ende. Und bereits sein drittes Tor im Playoff-Viertelfinale. Die Eisb\u00e4ren kamen vor allem in der Schlussphase zu Abschl\u00fcssen und holten in der Torschussstatistik auf, f\u00fchrten vor allem dank der besseren Chancenverwertung verdient mit 2:0. Der erste Schritt war also gemacht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Philip Riefers mit seinem Statement zum ersten Drittel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ein hartes, schnelles Spiel. Viele Chancen auf beiden Seiten. Wir m\u00fcssen hinten ein bisschen mehr dicht machen und vorne die Chancen ein bisschen besser nutzen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren kamen sehr schwungvoll aus der Kabine und belagerten sofort das Iserlohner Tor. Man wollte das Spiel fr\u00fchzeitig entscheiden. Iserlohn fuhr aber auch die erstem Angriffe, doch kaltschn\u00e4uzig waren heute nur die Eisb\u00e4ren. Zwei-auf-Eins-Konter, Marcel Noebels legte auf f\u00fcr Lukas Reichel und der mit dem 3:0 (24.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach nahm die H\u00e4rte zu, die Checks wurden h\u00e4rter und es knallte an allen Banden in der Eishalle am Seilersee. Playoff-Hockey halt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr die Sauerl\u00e4nder bot sich dann die Chance im zweiten \u00dcberzahlspiel, als Mark Olver auf die Strafbank musste. Kam Iserlohn nun zur\u00fcck in dieses Spiel? Nein, denn das Penaltykilling funktionierte sehr gut und durch Matt White kam man sogar zu besten Chance in Unterzahl, doch Andreas Jenike verhinderte den vierten Gegentreffer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte der Partie traf es dann mal wieder einen Iserlohner Spieler, Griffin Reinhart musste f\u00fcr zwei Minuten in die K\u00fchlbox. Und Kris Foucault hatte das 4:0 auf der Kelle, doch Jenike parierte diesen Schuss mit einem Wahnsinns-Save.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Joe Whitney kam in der 34. Spielminute zur ersten dicken Chance f\u00fcr Iserlohn, doch Mathias Niederberger lie\u00df den Puck nicht durch. Nur eine Minute sp\u00e4ter war der Berliner Goalie auch gegen Casey Bailey zur Stelle, als der frei im Slot zum Abschluss kam. Iserlohn erh\u00f6hte nun den Druck und wollte das Spiel noch nicht abschenken. Egal, was Iserlohn versuchte, Mathias Niederberger war stets zur Stelle und entnervte die Roosters-Spieler. Auf der Gegenseite war aber auch Andreas Jenike nochmal im Blickpunkt, als Lukas Reichel eine gute Chance hatte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mit 3:0 ging es anschlie\u00dfend in die zweite Drittelpause. Parker Tuomie erwartete aber noch ein schweres Spiel im letzten Drittel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben noch sehr viel Arbeit vor uns. Iserlohn ist eine sehr gef\u00e4hrliche Mannschaft, vor allem mit der ersten Reihe. Da m\u00fcssen wir immer sehr aufpassen. Wir m\u00fcssen jetzt auf jeden Fall ein starkes drittes Drittel spielen. Die Reihe um Reichel-Noebels-Boychuk spielt heute ein sehr starkes Spiel und sie sind nat\u00fcrlich unsere offensivst\u00e4rkste Reihe und machen ihren Job sehr gut. Iserlohn wird jetzt versuchen, schnell aus der defensiven Zone herauszukommen, wahrscheinlich ihre Au\u00dfenst\u00fcrmer nach au\u00dfen ziehen, um auch ein paar Wechselfehler von uns zu erwischen. Wir m\u00fcssen jetzt einfach sicher machen, dass wir einen dritten St\u00fcrmer hinten haben und einfach gut defensiv spielen.\u00a0<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im letzten Drittel tat sich Iserlohn schwer, ins Angriffsdrittel zu kommen. Doch mit einem Powerplay nach einer Strafe gegen Frank H\u00f6rdler sollte sich das \u00e4ndern. Nur von Erfolg war dieses nicht gekr\u00f6nt, weil die Eisb\u00e4ren wieder ein starkes Penaltykilling zeigten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und als sie wieder vollz\u00e4hlig waren, schlugen die Berliner zum vierten Mal an diesem Abend zu. Ryan McKiernan zog von der blauen Linie ab, Zach Boychuk hielt die Kelle vor dem Tor in den Schuss und f\u00e4lschte unhaltbar f\u00fcr Jenike ab &#8211; 4:0 (46.). Damit war der Arbeitstag von Andreas Jenike beendet, Janick Schwendener kam f\u00fcr ihn ins Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn wurde danach unsauber und lie\u00df dem Frust freien Lauf, Joel Lowry mit einem \u00fcblen Check gegen Eric Mik, woraufhin sich eine kleine Rauferei entwickelte. Ryan McKiernan schnappte sich Lowry gleich und auch Fabian Dietz war mittendrin. Die Eisb\u00e4ren kamen mit einem f\u00fcnfmin\u00fctigen Powerplay aus der Situation heraus, denn Lowry bekam eine Spieldauer wegen des Checks gegen den Kopf- und Nackenbereich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war die Luft endg\u00fcltig raus aus dem Spiel. Das Powerplay brachte aber nichts ein, was aber auch nicht schlimm war, schlie\u00dflich f\u00fchrte man bereits mit 4:0. 28 Sekunden vor Ablauf des Powerplays kassierte Simon Despr\u00e9s eine Strafzeit, weshalb Iserlohn im Anschluss nochmal ein Powerplay hatte. Und Iserlohns Coach Brad Tapper nahm seinen Goalie raus, die Roosters hatten also zwei Mann mehr auf dem Eis. Doch diese Aktion handelte Iserlohn nur das 5:0 ein, Simon Despr\u00e9s kam von der Strafbank und fuhr alleine auf das leere Tor zu (54.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren hatten weiterhin Lust auf Tore. Sebastian Streu wurde musterg\u00fcltig von PC Labrie angespielt und die Berliner Nummer 81 machte das halbe Dutzend voll &#8211; 6:0 (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das einzige Ziel, welches die Eisb\u00e4ren hier noch hatten, war den sechsten Shutout von Mathias Niederberger zu sichern. Das gelang und die Eisb\u00e4ren revanchierten sich deutlich f\u00fcr das 3:4 aus Spiel Eins in Berlin. Nachdem Spielende gerieten beide Teams nochmal aneinander, was wohl am Samstag seine Fortsetzung finden wird. Da hei\u00dft es dann f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, k\u00fchlen Kopf zu bewahren und sich nicht provozieren zu lassen. Denn genau das wollen die Sauerl\u00e4nder von Trainer Brad Tapper. Heute hat man sich nicht provozieren lassen und Iserlohn deutlich die Grenzen aufgezeigt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Weil man sein Spiel von der ersten Sekunde an konsequent durchgezogen hat, konzentriert und ruhig gespielt hat und nicht in Hektik verfallen ist. Denn der Druck war schon enorm auf Seiten der Eisb\u00e4ren, denn eine weitere Niederlage heute h\u00e4tte die starke Saison kaputt gemacht. Aber so weit kam es heute nicht, weil man Iserlohn aus den gef\u00e4hrlichen R\u00e4umen ferngehalten und vorne die Chancen eiskalt genutzt hat. Das Penaltykilling war heute besonders stark und auch so haben die Eisb\u00e4ren ein ganz starkes Spiel gezeigt und ein Statement gesetzt. Nun hei\u00dft es am Samstag, die Serie in Berlin zu beenden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Mathias Niederberger mit seiner Analyse nach dem Spiel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ein gro\u00dfes Lob an die Mannschaft ist angebracht. Wenn man zu Null in den Playoffs spielt, dann ist das immer eine Mannschaftsleistung. Und wenn es zu Null steht, dann liegt das an meinen Mitspielern, gerade heute. Wir waren ein bisschen unzufrieden mit dem Verlauf im ersten Spiel, wir haben uns zu sehr von den Iserlohner Emotionen leiten lassen und haben nicht unser Spiel durchgezogen. Heute haben wir das eigentlich die ganze Zeit gemacht und haben uns nicht aus dem Rhythmus bringen lassen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Damit hat man nicht rechnen k\u00f6nnen: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben das Saisonaus abgewendet und haben sich eindrucksvoll in der Viertelfinalserie zur\u00fcckgemeldet. Bei den Iserlohn Roosters setzten sich die Hauptst\u00e4dter mit 6:0 (2:0, 1:0, 3:0) durch und lie\u00dfen deutlichen die Muskeln spielen. Mit so einem Statement der Eisb\u00e4ren haben die Sauerl\u00e4nder&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/04\/22\/60-in-iserlohn-die-eisbaeren-schlagen-zurueck-und-setzen-am-seilersee-ein-statement\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[166,4,8,352,137,17,445,427,25],"tags":[],"class_list":["post-9529","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktuelles-aus-der-liga","category-del","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-iec","category-playoffs-2021","category-saison-2020-2021","category-spieltagsberichte"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9529","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9529"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9529\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9530,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9529\/revisions\/9530"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9529"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9529"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9529"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}