{"id":9483,"date":"2021-04-10T17:35:55","date_gmt":"2021-04-10T15:35:55","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9483"},"modified":"2021-04-10T18:28:46","modified_gmt":"2021-04-10T16:28:46","slug":"24-in-schwenningen-kein-sieg-im-900-del-spiel-von-eisbaeren-kapitaen-frank-hoerdler","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/04\/10\/24-in-schwenningen-kein-sieg-im-900-del-spiel-von-eisbaeren-kapitaen-frank-hoerdler\/","title":{"rendered":"2:4 in Schwenningen: Kein Sieg im 900. DEL-Spiel von Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"190\" height=\"116\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 190px) 100vw, 190px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Alles war angerichtet: Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler absolvierte im Schwarzwald sein 900. DEL-Spiel, welches er nat\u00fcrlich gewinnen wollte. Doch daraus wurde nichts. Am Ende verloren die Eisb\u00e4ren Berlin bei den Schwenninger Wild Wings mit 2:4 (0:1,1:2,1:1) und kassierten damit die dritte Niederlage in den letzten vier Spielen. So knapp vor den Playoffs kommen die Eisb\u00e4ren also ins Straucheln, wenn gleich man nicht schlecht gespielt hat. Nur schlief man im Mitteldrittel f\u00fcr f\u00fcnf Minuten, was Schwenningen eiskalt ausnutzte. Und zudem stockt der Offensiv-Motor ordentlich, denn zwei Tore bei 57 Torsch\u00fcssen sind dann doch eindeutig zu wenig.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eisb\u00e4ren-Chefcoach Serge Aubin nahm einige \u00c4nderungen am Line-up vor. Einzig die Noebels-Reihe blieb zusammen. Zach Boychuk und Matt White bekamen mit Giovanni Fiore einen neuen Au\u00dfenst\u00fcrmer in die Reihe. Kris Foucault rotierte aus der Reihe heraus und spielte an der Seite von Parker Tuomie und R\u00fcckkehrer Sebastian Streu. Tuomie bekam somit zwei neue Sturmpartner, denn am Mittwoch spielte er noch mit Giovanni Fiore und Mark Olver zusammen. Fiore wurde bereits angesprochen, Olver r\u00fcckte zwischen Nino Kinder und Fabian Dietz in die vierte Reihe, wo am Mittwoch noch Eric Mik spielte. Der war heute siebter Verteidiger. Im Tor stand erneut Tobias Ancicka, auf der Bank nahm aber nicht Mathias Niederberger Platz. Der wurde geschont, daher war Rihards Babulis Back-up-Goalie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar. Berlin wollte Platz Eins weiter festigen, Schwenningen hingegen ben\u00f6tige jeden Punkt im Kampf um einen Playoff-Platz. Somit musste die Eisb\u00e4ren mit einem hochmotivierten Gegner rechnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und fr\u00fch im Spiel kassierten die Berliner durch Lukas Reichel wegen eines Stockschlags die erste Strafzeit. Da war gerade einmal eine Minute gespielt. Schwenningen, das im S\u00fcden noch das zweitbeste Powerplay hatte, tat sich in der Verzahnungsrunde jedoch schwer. Da war man in \u00dcberzahl das zweitschlechteste Team. Und das sollte sich auch best\u00e4tigen, denn au\u00dfer zwei Sch\u00fcssen bekamen die Wild Wings nicht viel zu Stande. Daf\u00fcr hatte Leo Pf\u00f6derl in Unterzahl die beste Chance, doch er traf nur den Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach die Hausherren aber sehr engagiert und druckvoll. Einmal musste Tobias Ancicka in h\u00f6chster Not retten. Aber auch die Eisb\u00e4ren waren im Vorw\u00e4rtsgang, doch beide Defensivreihen machten die R\u00e4ume vor dem Tor eng. So kam es zwar zu Abschl\u00fcssen, eine hochkar\u00e4tige Chance war jedoch nicht dabei. Beide Teams st\u00f6rten sich auch immer wieder fr\u00fch im Spielaufbau. Man merkte es den Teams an, dass sie hier bereit waren und den Sieg f\u00fcr sich holen wollten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren dann das Team, welches sich immer mehr Chancen heraus arbeitete, aber Joacim Eriksson bewies einmal mehr, warum er zu den besten Goalies der DEL geh\u00f6rt. Doch es wurde immer brenzliger vor dem Tor der Schwarzw\u00e4lder. Nach vorne ging von Schwenningen in dieser Phase gar nichts mehr. Zu stark war der Druck der Berliner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch wie es im Eishockey nun mal so ist: Nutzt du deine Chancen vorne nicht, kassierst du hinten einen. Troy Bourke blieb vor dem Tor h\u00e4ngen, die Scheibe lag frei und Andreas Thuresson h\u00e4mmerte sie ins lange Eck &#8211; 0:1 (18.). Der Torsch\u00fctze verletzte sich dabei jedoch und ging sofort in die Kabine.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So nahmen die Hausherren hier eine durchaus gl\u00fcckliche F\u00fchrung mit in die Kabine. Aber am Ende z\u00e4hlt eben nicht die Statistik sondern das, was auf der Anzeigetafel steht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des Mitteldrittels kehrte Andreas Thuresson zur\u00fcck auf das Eis. Und nur 19 Sekunden nach Wiederbeginn kassierte Ex-Eisb\u00e4r Darin Olver zwei Strafminuten wegen eines Cross-Checks. Jetzt war Vorsicht f\u00fcr Schwenningen angesagt, denn die Hauptst\u00e4dter stellen das beste Powerplay der PENNY DEL. Und dort machten es die Wild Wings den Eisb\u00e4ren sehr schwer. Erst gegen Ende des \u00dcberzahlspiels schlugen die Eisb\u00e4ren zu. Zun\u00e4chst vergab Giovanni Fiore noch, doch dann kam die Scheibe \u00fcber Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl zu Jonas M\u00fcller, welcher sich Goalie Joacim Eriksson ausguckte und den Puck ins Tor schlenzte. Da die Scheibe so schnell wieder aus dem Tor heraus kam, musste der Videobeweis die Entscheidung bringen. Und dort war klar zu sehen, dass es ein regul\u00e4res Tor war &#8211; 1:1 (23.). Bereits das siebte Saisontor von Jonas M\u00fcller. Wahnsinn!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann durften die Gastgeber mal in \u00dcberzahl ran, denn Ryan McKiernan musste wegen eines Stockschlags in die K\u00fchlbox. Und auch in diesem Unterzahlspiel hatten die Berliner durch Giovanni Fiore eine gute Chance. Schwenningen hatte seine Chancen, aber Tobias Ancicka mit sehr guten Saves. Starkes Spiel von Tobi!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann mal ein Drei-auf-Eins-Konter der Berliner. Sebastian Streu h\u00e4tte schie\u00dfen k\u00f6nnen wenn nicht sogar m\u00fcssen, entschied sich aber f\u00fcr den Pass auf Matt White, welcher abzog, aber diese Chance nicht nutzen konnte. Es w\u00e4re mehr drin gewesen, h\u00e4tte Streu doch noch selbst abgezogen. Das Selbstvertrauen darf er ruhig haben, denn er spielt eine starke Saison.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Anschlie\u00dfend ein hart umk\u00e4mpftes Spiel. Beide schenkten sich wenig Platz auf dem Eis. Schwenningen dann mal mit einem guten Angriff und dem guten Auge f\u00fcr den frei stehenden Christopher Fischer, welcher die Scheibe bekam und per Onetimer im Berliner Tor versenken konnte &#8211; 1:2 (31.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren mussten dann aber wieder in Unterzahl ran. Tyler Spink musste f\u00fcr zwei Minuten auf die Strafbank. Und nur 22 Sekunden sp\u00e4ter musste der Torsch\u00fctze zum 2:1 nach einem Kniecheck gegen Leo Pf\u00f6derl auch auf die Strafbank. Pf\u00f6derl musste verletzt in die Kabine. Und seine Teamkollegen hatten die dicke Chance zum Ausgleich mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Aber die G\u00e4ste von der Spree hatten Probleme bei der Scheibenannahme und konnten so f\u00fcr keinerlei Gefahr vor dem Tor von Joacim Eriksson sorgen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch die Hausherren hatten nun eine Disziplin-Problem, denn kaum waren die Wild Wings wieder komplett, musste mit Emil Kristensen der n\u00e4chste Schwenninger in die K\u00fchlbox. Erneutes Powerplay also f\u00fcr die Eisb\u00e4ren. Und dort Ryan McKiernan mit einem unn\u00f6tigen Fehlpass in den Lauf von Troy Bourke, der den richtigen Riecher hatte und frei vor Tobias Ancicka auftauchte. Bourke lie\u00df sich diese Chance nicht entgehen und nahm die Einladung dankend an &#8211; 1:3 (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Gastgeber erwiesen sich als eiskalt vor dem Tor. Wenn ihnen sich eine dicke Chance bietet, dann nutzen sie diese auch. Und die Eisb\u00e4ren spielten ihre Angriffe nicht konsequent zu Ende. Da fehlte die n\u00f6tige Konzentration, um den Angriff bis zum Ende durchzuziehen. Ob man da mit dem Kopf evtl. schon in Mannheim war? Was nat\u00fcrlich Schwenningen gegen\u00fcber nicht fair w\u00e4re, denn man sollte jeden Gegner in dieser Liga Ernst nehmen und mit dem n\u00f6tigen Respekt gegen\u00fcbertreten. Schwenningen schl\u00e4gt man nun mal nicht eben im Vorbeigehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieses Spiel war hier noch nicht verloren, 20 Minuten hatte man noch Zeit. Aber daf\u00fcr musste man an der Einstellung etwas \u00e4ndern, denn die war nicht wirklich dem Spiel entsprechend. Und vielleicht sollte man auch mal die Einladungen der Wild Wings annehmen, die gut 30 Sekunden vor der zweiten Pause erneut eine Strafzeit durch David Cerny kassierten. Vom besten Powerplay der Liga war hier aber bisher nichts zu sehen. Doch dieses \u00dcberzahlspiel war noch nicht vorbei, zu Beginn des letzten Drittels sollte dieses Powerplay fortgesetzt werden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zun\u00e4chst aber einmal Mark Olver mit seinem Fazit nach 40 Minuten:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es l\u00e4uft alles noch nicht so richtig gut f\u00fcr uns. Wir waren gut drin im Spiel, bis Schwenningen die zwei Tore gemacht hat.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des letzten Drittels also noch 90 Sekunden Powerplay, aber die Konzentration war weiterhin nicht da. Man brauchte fast eine Minute, um mal in die Formation zu kommen. Da blieb dann kaum noch Zeit, sich eine gute Chance zu erspielen. So \u00fcberstanden die Hausherren diese Unterzahl ohne gro\u00dfe Probleme.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren danach zwar immer wieder mit Abschl\u00fcssen, doch vor gro\u00dfe Probleme stellte man Joacim Eriksson mit diesen Sch\u00fcssen nicht. Schwenningen hingegen lauerte auf weitere Fehler der Eisb\u00e4ren, um dann zu kontern.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Als sich die Eisb\u00e4ren kurz vor dem Powerbreak mal im Schwenninger Drittel festsetzen konnten, kam Matt White auf der rechten Seite an die Scheibe, guckte sich vor dem Tor Eriksson aus und schlenzte die Scheibe ins lange Eck &#8211; 2:3 (49.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nun waren die Eisb\u00e4ren also nur noch ein Tor weg und sie investierten jetzt richtig viel in dieses Spiel, w\u00e4hrend von Schwenningen nichts mehr nach vorne kam. Der Druck der Berliner nahm zu, doch noch stand &#8222;die Wand&#8220; Joacim Eriksson im Schwenninger Tor sicher und lie\u00df keine Scheibe durch. Der Auftritt der Hauptst\u00e4dter war aber nun deutlich besser als noch im zweiten Drittel. Die Chancen waren da, die Angriffe wurden stark zu Ende gespielt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gut sechs Minuten vor dem Ende der Partie nahm Serge Aubin bereits seine Auszeit. Der Berliner Chefcoach gab dieses Spiel also noch lange nicht verloren und schwor seine Jungs auf die Schlussphase ein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann nahmen sich die Eisb\u00e4ren in Person von Mark Olver selbst den Schwung durch eine unn\u00f6tige Strafzeit in der 55. Spielminute. F\u00fcr die Hausherren mal Zeit zum Durchatmen, f\u00fcr die Eisb\u00e4ren wertvolle Zeit, die ihnen bei der Aufholjagd verloren ging. Doch die Unterzahl \u00fcberstanden die Berliner schadlos. Gut vier Minuten blieben ihnen nun noch, um den Ausgleich im Schwarzwald zu erzielen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">90 Sekunden vor dem Ende nahm Aubin Goalie Tobias Ancicka vom Eis, doch seine Jungs vert\u00e4ndelten durch Marcel Noebels die Scheibe im Angriffsdrittel, Travis Turnbull kam an die Scheibe und versenkte sie im verwaisten Berliner Tor zur Entscheidung &#8211; 2:4 (59.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Damit war die Partie entschieden und der Wiederstand der Berliner gebrochen. Eine unn\u00f6tige Niederlage im Schwarzwald.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Weil man im Mitteldrittel den Fu\u00df vom Gas genommen hat und die n\u00f6tige Konzentration vermissen lie\u00df. In dieser Phase leistete man sich zu viele Fehler, was Schwenningen eiskalt ausnutzte. Hinzu kommt noch die mangelnde Chancenverwertung im ersten und letzten Drittel. Insgesamt 57 Torsch\u00fcsse gaben die Eisb\u00e4ren am Ende ab, da sind zwei Tore nat\u00fcrlich eindeutig zu wenig.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In dieser Liga musst du nun mal volle 60 Minuten deine Leistung abrufen, machst du das nicht, verlierst du die Spiele. Morgen Nachmittag gibt es die sofortige Chance zur Wiedergutmachung, wenn man auf die Adler Mannheim trifft. Alles andere als einfach, sind die Kurpf\u00e4lzer doch in dieser Saison das beste Team der PENNY DEL. Da muss man \u00fcber die gesamte Spielzeit hellwach und konzentriert sein, zudem sich keine Fehler erlauben. Denn die Adler nutzen so etwas konsequent aus.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Jubilar Frank H\u00f6rdler war trotz allem nicht unzufrieden, au\u00dfer mit den f\u00fcnf Minuten im Mitteldrittel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Es lag an den f\u00fcnf Minuten im zweiten Drittel. Da haben wir ein bisschen vom Gas abgelassen und daf\u00fcr wurden wir knallhart bestraft. Ansonsten denke ich, war der Rest ein super Spiel von beiden Mannschaften.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Was genau Leo Pf\u00f6derl sich zugezogen hat, stand nach Spielende nicht fest. Christopher Fischer, welcher f\u00fcr die Verletzung letztendlich verantwortlich war, hat sich nach dem Spiel im Interview noch bei Leo Pf\u00f6derl entschuldigt und gesagt, dass es definitiv keine Absicht war und er hofft, dass Leo bald wieder spielen kann. Gro\u00dfartige Geste von Christopher Fischer!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Alles war angerichtet: Eisb\u00e4ren-Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler absolvierte im Schwarzwald sein 900. DEL-Spiel, welches er nat\u00fcrlich gewinnen wollte. Doch daraus wurde nichts. 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