{"id":9444,"date":"2021-03-29T22:59:59","date_gmt":"2021-03-29T20:59:59","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9444"},"modified":"2021-03-29T23:01:26","modified_gmt":"2021-03-29T21:01:26","slug":"erneut-31-matt-white-fuehrt-die-eisbaeren-zum-auswaertssieg-in-nuernberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/03\/29\/erneut-31-matt-white-fuehrt-die-eisbaeren-zum-auswaertssieg-in-nuernberg\/","title":{"rendered":"Erneut 3:1! Matt White f\u00fchrt die Eisb\u00e4ren zum Ausw\u00e4rtssieg in N\u00fcrnberg"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9438\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo.png\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"118\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo.png 211w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/Nuernberg-Logo-133x150.png 133w\" sizes=\"auto, (max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Erfolgreicher Roadtrip f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Nur einen Tag nach dem Sieg bei den Straubing Tigers setzten sich die Hauptst\u00e4dter auch bei den N\u00fcrnberg Ice Tigers mit 3:1 (1:0,0:1,2:0) durch. Damit feierten die Berliner den dritten Sieg in Folge mit insgesamt 7:2-Toren. Die Mannschaft legt zur Zeit also den Fokus auf die Defensive. Die Tor-Maschine tritt also derzeit k\u00fcrzer. Aber wie hei\u00dft es so sch\u00f6n: &#8222;<em><strong>Offensive gewinnt Spiele, Defensive gewinnt Meisterschaften.<\/strong><\/em>&#8222;<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vergleich zum Straubing-Spiel gestern Nachmittag \u00e4nderte Trainer Serge Aubin sein Team nur auf einer Position. Mathias Niederberger kehrte zwischen die Pfosten zur\u00fcck, Back-up Tobias Ancicka nahm nach seiner sehr starken Leistung am Pulverturm wieder auf der Bank Platz. Aber es wird gewiss nicht sein letzter Auftritt in der diesj\u00e4hrigen Hauptrunde der PENNY DEL gewesen sein. Auch der &#8222;harte Hund&#8220; von gestern, John Ramage, war mit dabei. Die Berliner Nummer 55 bekam gestern zweimal einen Schl\u00e4ger ins Gesicht und musste gen\u00e4ht werden. Zudem lieferte er sich auch noch einen Faustkampf mit Kael Mouillierat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar: N\u00fcrnberg war als Gruppenletzter im S\u00fcden der Au\u00dfenseiter, Berlin als Erster im Norden der klare Favorit. Und f\u00fcr beide Mannschaften war es eine gro\u00dfe Herausforderung, waren doch beide gestern noch im Einsatz. Aber sowohl N\u00fcrnberg als auch die Eisb\u00e4ren gingen mit einem Erfolgserlebnis ins Spiel, denn die Ice Tigers setzten sich mit 3:1 gegen Bremerhaven durch, w\u00e4hrend die Berliner ebenfalls 3:1 in Straubing gewannen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Abtasten war aber nicht angesagt. Beide Teams kamen schwungvoll in die Partie, den Franken geh\u00f6rte aber die Anfangsphase. Sie entwickelten viel Zug zum Tor, doch die Berliner Defensive machte wie schon in den letzten beiden Spielen die R\u00e4ume hinten zu. Erstmals brenzlig wurde es nach sieben Minuten, als Jonas M\u00fcller die Scheibe in der eigenen Zone nicht unter Kontrolle bekam, Daniel Schhm\u00f6lz die Scheibe weiter zu Luke Adam spielte, doch der\u00a0 diese dicke M\u00f6glichkeit vergab.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber direkt im Gegenzug wurden auch die Berliner zweimal gef\u00e4hrlich, Matt White kam dem Torerfolg dabei sehr nahe, doch er traf mit seinem Schuss nur das Au\u00dfennetz. Nun waren die Hauptst\u00e4dter gut drin und hatten ebenfalls Zug zum Tor entwickelt. Daraus resultierte die erste Strafzeit des Spiels f\u00fcr N\u00fcrnberg. Andrej Bires musste wegen Behinderung auf die Strafbank. Ihm folgte Marcus Weber nur 32 Sekunden sp\u00e4ter wegen eines Stockschlags. Somit die Berliner f\u00fcr 88 Sekunden mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Und das nutzten sie aus. Mark Olver mit dem Querpass vom linken Pfosten auf den rechten Pfosten, wo Matt White per Onetimer erfolgreich war &#8211; 1:0 (11.). Das darauffolgende einfache \u00dcberzahlspiel konnten die Berliner aber nicht nutzen. Dennoch nahmen sie aus dieser Situation die F\u00fchrung mit.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">N\u00fcrnberg musste sich erst einmal sammeln, kam dann aber in der 14. Minute durch Youngster Roman Kechter zu einer richtig guten Chance, doch der N\u00fcrnberger St\u00fcrmer vergab denkbar knapp. Gleiches galt f\u00fcr Chris Brown, welcher nach Zuspiel von Luke Adam zweimal an Mathias Niederberger scheiterte. N\u00fcrnberg arbeitete also am Ausgleich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In den restlichen Minuten ging es hin und her, doch beide Mannschaften arbeiteten sehr stark in der Defensive und so kamen auch keine weiteren Torchancen mehr heraus. Die Eisb\u00e4ren nahmen also eine knappe 1:0-F\u00fchrung mit in die Kabine.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ex-Eisb\u00e4r Julius Karrer mit seinem Fazit zu den ersten 20 Minuten:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wenn wir da die unn\u00f6tige Strafe sein lassen, dann spielen wir hier ein gutes erstes Drittel. Wir bringen die Scheiben tief, sind hart in den Zweik\u00e4mpfen, geben den Berliner nicht allzu viel Platz im eigenen Drittel. Wir sind mittendrin im Spiel.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel begann mit einer dicken Chance f\u00fcr die Eisb\u00e4ren durch Zach Boychuk, welcher alleine vor Niklas Treutle auftauchte, aber am N\u00fcrnberger Schlussmann scheiterte. Ganze 14 Sekunden war das Mitteldrittel da erst alt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan entwickelte sich ein munterer Schlagabtausch zwischen zwei offensiv ausgerichteten Mannschaften. Ein so gravierender Unterschied, wie es die Tabelle h\u00e4tte vermuten lassen, war definitiv nicht zu sehen. Eher war es ein Duell auf Augenh\u00f6he, was vor allem nat\u00fcrlich auch an N\u00fcrnberg lag, die hier nicht wie ein Gruppenletzter spielten. Und die Eisb\u00e4ren spielten halt einfach so weiter wie zuletzt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sechs Minuten waren gespielt, als sich Luke Adam die n\u00e4chste unn\u00f6tige Strafzeit leistete, als er den Schl\u00e4ger gegen Jonas M\u00fcllers Gesicht dr\u00fcckte. Die zwei Minuten kassierte Adam vollkommen zurecht. Aber das Penaltykilling der Franken mit richtig guter Arbeit, die Ice Tigers lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren erst gar nicht in die Formation kommen. Und so hatte die unn\u00f6tige Aktion von Luke Adam keine weiteren Folgen f\u00fcr die Franken.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Anschlie\u00dfend ging es hart umk\u00e4mpft weiter. Beide Mannschaften gaben keinen Zweikampf verloren, k\u00e4mpften verbissen um jede Scheibe. Beide investierten enorm viel in dieses Spiel. Was nicht selbstverst\u00e4ndlich war, angesichts des &#8222;Back-to-back-Spiels&#8220;.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber N\u00fcrnberg schw\u00e4chte sich erneut. Andrew Bodnarchuk mit der n\u00e4chsten Strafzeit wegen Beinstellens. Das Powerplay sah dann schon etwas besser aus, aber nach einem Scheibenverlust der Eisb\u00e4ren N\u00fcrnberg mit einem Konter. Frank H\u00f6rdler konnte Timo Walther nur unfair stoppen und so musste der Berliner Kapit\u00e4n ebenfalls in die K\u00fchlbox. Und es kam noch schlimmer f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, denn auch Marcel Noebels musste wenig sp\u00e4t vom Eis. So hatten die Franken vorerst ein Vier-gegen-Drei-Powerplay und danach zwei Mann mehr auf dem Eis. Die dicke Chance zum Ausgleich also, denn man hatte f\u00fcr 80 Sekunden die zwei Mann mehr auf dem Eis. Und da schlugen die Hausherren zu. Luke Adam behauptete auf rechts die Scheibe, wartete auf den richtigen Zeitpunkt zum Pass in den Slot, wo Daniel Schm\u00f6lz lauerte und zum 1:1 traf (35.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner danach noch in einfacher Unterzahl, wo Matt White die erneute F\u00fchrung h\u00e4tte erzielen <em>m\u00fcssen<\/em>. Dreimal kam er zum Abschluss, zweimal war er dabei sogar vollkommen frei vor Niklas Treutle. Doch er konnte den N\u00fcrnberger Schlussmann einfach nicht \u00fcberwinden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Intensit\u00e4t wurde fortan immer h\u00f6her, die Zweik\u00e4mpfe waren hart umk\u00e4mpft. Beide wollten hier den F\u00fchrungstreffer erzielen. Und Lukas Reichel war kurz vor Ende der zweiten Pause nah dran, doch sein Schuss ging denkbar knapp am Tor vorbei. So stand es nach 40 sehr unterhaltsamen Minuten 1:1-Unentschieden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch Leo Pf\u00f6derl war keinesfalls zufrieden mit dem Spiel seiner Mannschaft:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Z\u00e4he Nummer. Es geht ganz gut auf und ab. Es ist eng. Es muss alles besser werden bei uns. Von hinten bis vorne. Wir spielen eigentlich nicht das, was wir spielen wollen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und besagter Leo Pf\u00f6derl \u00fcbernahm dann einfach mal Verantwortung. Marcel Noebels mit dem klasse Pass auf Pf\u00f6derl, der mit Speed durch zwei N\u00fcrnberger Spieler hindurch und zum Abschluss mit dem perfekten Schlenzer ins lange Eck &#8211; 2:1 (43.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt im n\u00e4chsten Angriff kam Jonas M\u00fcller aus \u00e4hnlicher Position zum Abschluss, doch sein Schuss ging nur an den Pfosten. Da h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren innerhalb von nur einer Minute auf die Siegerstra\u00dfe einbiegen k\u00f6nnen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bei N\u00fcrnberg sorgte im Schlussdrittel vor allem Roman Kechter immer wieder f\u00fcr Gefahr vor dem Tor von Mathias Niederberger. Doch dem Youngster wollte einfach kein Treffer gelingen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der gelang dann aber Matt White in der 50. Spielminute, als er die Scheibe im Laufduell gegen David Trinkberger durch einen Sprint eroberte und vor dem Tor eiskalt blieb &#8211; 3:1 (50.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Vorentscheidung in der Partie. N\u00fcrnberg konnte den Eisb\u00e4ren nicht mehr viel entgegensetzen. Die Berliner hatten das Spiel nach dem dritten Tor komplett im Griff und spielten weiter nach vorne, wollten das vierte Tor nachlegen. Doch egal was die Eisb\u00e4ren auch versuchten, der Puck wollte einfach kein weiteres Mal \u00fcber die Torlinie gehen. Was aber angesichts des beruhigenden Spielstandes nicht weiter schlimm war.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Minuten vor dem Ende des Spiels nahm Ice-Tigers-Coach Frank Fisch\u00f6der seinen Goalie Niklas Treutle vom Eis. N\u00fcrnberg versuchte es nun also mit sechs Feldspielern. Und 75 Sekunden vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit nahm er auch noch seine Auszeit, um seinen Jungs letzte Anweisungen zu geben. Doch die Eisb\u00e4ren erneut mit enorm starker Defensivarbeit. Sie machten die Schusswege zu und dr\u00e4ngten die N\u00fcrnberger auf die Au\u00dfenseite, wo dann nat\u00fcrlich keine gef\u00e4hrliche Torchance entstehen konnte. So brachten die Hauptst\u00e4dter das 3:1 souver\u00e4n \u00fcber die Zeit und feierten damit den zweiten Ausw\u00e4rtssieg in Folge.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Erneut ein Sieg dank einer geschlossenen Teamleistung. Die Eisb\u00e4ren haben auch heute wieder leidenschaftlich \u00fcber 60 Minuten gek\u00e4mpft, haben keine Scheibe verloren gegeben und am Ende erneut einen Weg gefunden, ein enges Spiel f\u00fcr sich zu entscheiden &#8211; wie schon gegen Ingolstadt und Straubing. Aus dem ersten Drittel nahm man eine F\u00fchrung mit, obwohl N\u00fcrnberg dort durchaus leichte Vorteile hatte. Im Mitteldrittel musste man dann den \u00fcberf\u00e4lligen Ausgleich hinnehmen, verpasste es im Anschluss aber sofort nachzulegen. Das tat man dann im Schlussdrittel mit zwei Toren zum Sieg. Wer wei\u00df, was sich die Jungs in der Kabine vor dem letzten Drittel gesagt haben. Denn so wirklich zufrieden war man anscheinend nicht mit den ersten 40 Minuten, wenn man Leo Pf\u00f6derls Statement nach dem zweiten Drittel h\u00f6rt. Aber das zeichnet die Berliner eben aus. Sie geben sich erst zufrieden, wenn sie f\u00fchren und die Spiele gewinnen. Und dieser unb\u00e4ndige Siegeswille kann in den Playoffs Goldwert sein und zum erhofften achten Stern f\u00fchren. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfolgreicher Roadtrip f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Nur einen Tag nach dem Sieg bei den Straubing Tigers setzten sich die Hauptst\u00e4dter auch bei den N\u00fcrnberg Ice Tigers mit 3:1 (1:0,0:1,2:0) durch. Damit feierten die Berliner den dritten Sieg in Folge mit insgesamt 7:2-Toren. 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