{"id":9442,"date":"2021-03-28T17:25:21","date_gmt":"2021-03-28T15:25:21","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9442"},"modified":"2021-03-28T17:25:21","modified_gmt":"2021-03-28T15:25:21","slug":"31-in-straubing-starke-defensive-starker-tobias-ancicka-starke-special-teams-und-ein-harter-hund-namens-john-ramage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/03\/28\/31-in-straubing-starke-defensive-starker-tobias-ancicka-starke-special-teams-und-ein-harter-hund-namens-john-ramage\/","title":{"rendered":"3:1 in Straubing: Starke Defensive, starker Tobias Ancicka, starke Special Teams und ein harter Hund namens John Ramage"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft  wp-image-15\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Straubing_tigers_logo.jpg\" alt=\"\" width=\"112\" height=\"112\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Erfreuliches Jubil\u00e4um f\u00fcr Serge Aubin: Der Berliner Chefcoach stand heute zum 80. Mal als Eisb\u00e4ren-Trainer hinter der Bande und durfte sich am Ende \u00fcber einen Ausw\u00e4rtssieg freuen. Die Eisb\u00e4ren Berlin gewannen am Pulverturm bei den Straubing Tigers mit 3:1 (0:0,2:1,1:0) und feierten damit den ersten Ausw\u00e4rtssieg im S\u00fcden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Aubin musste verletzungsbedingt umbauen. Kris Foucault und Sebastian Streu fielen heute aus, nachdem sie das Spiel am Freitag nicht beenden konnten. Den Platz von Foucault neben Matt White und Zach Boychuk nahm daher Giovanni Fiore ein. Dieser rotierte aus der Formation mit Mark Olver und Parker Tuomie heraus. Statt Fiore st\u00fcrmte Eric Mik an der Seite von Olver und Tuomie. Den Platz von Streu in der vierten Reihe neben Fabian Dietz und Nino Kinder nahm Haakon H\u00e4nelt ein. Einzig Leo Pf\u00f6derl, Lukas Reichel und Marcel Noebels blieben wie gegen Ingolstadt zusammen. Und im Tor stand diesmal Tobias Ancicka, w\u00e4hrend Mathias Niederberger nach seinem vierten Shutout eine Pause bekam. Zu den oben genannten Spielern fehlten weiterhin PC Labrie und Mark Zengerle.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Spiele gegen Straubing sind f\u00fcr die Berliner nie leicht, vor allem nicht am Pulverturm. Wie wollte man dieses Spiel heute angehen, Fabian Dietz?<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Straubing ist immer unangenehm und sie sind nat\u00fcrlich auch gut drauf zur Zeit. Wir m\u00fcssen einfach spielen, die einfachen Sachen machen und nat\u00fcrlich auch viel K\u00f6rper spielen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und die Partie begann aus Berliner Sicht mit einer unn\u00f6tigen Strafzeit gegen Giovanni Fiore nach zwei Minuten. Er kassierte die zwei Minuten wegen eines Checks von Hinten, welcher in der Situation unn\u00f6tig war. Die Niederbayern fanden auch in ihre Powerplay-Formation, aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren funktionierte wie bereits am Freitag sehr gut. Nach Ablauf der Strafe fuhren die Berliner einen Zwei-auf-Eins-Konter, welchen Matt White vergab. Starker Save von Sebastian Vogl, welcher zuletzt zwei Shutouts in Folge feierte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Seine &#8222;Zu-Null-Serie&#8220; wurde dann aber auf die Probe gestellt, als Nick Latta die erste Strafzeit der Tigers kassierte. Powerplay also f\u00fcr die Berliner, welches in dieser Saison durchaus eine Waffe ist. Vier Minuten hatten die Hauptst\u00e4dter nun Zeit, die F\u00fchrung zu erzielen. Vier Minuten, weil Latta John Ramage mit dem Schl\u00e4ger am Kinn verletzte, welcher daraufhin in der Kabine gen\u00e4ht werden musste. Die Berliner lie\u00dfen die Scheibe auch gut laufen, doch Straubing machte die R\u00e4ume vor dem Tor geschickt zu. So \u00fcberstanden die Tigers diese brenzlige Situation schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan ging es hin und her, beide Mannschaften suchten immer wieder den Abschluss, doch beide Defensivreihen arbeiteten gut vor dem Tor und lie\u00dfen kaum gef\u00e4hrliche Torchancen zu. Viel mehr war diese Partie von der Taktik gepr\u00e4gt. Beide Teams stellten die R\u00e4ume zu und so mussten die Aufbauspiele der Teams gut durchdacht sein.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenn mal Platz da war, dann durch \u00dcberzahlspiele. Sena Acolatse kassierte die n\u00e4chste Straubinger Strafzeit. Berlin also mit dem n\u00e4chsten Powerplay und der Chance zur F\u00fchrung. Doch auch hier \u00fcberzeugte die Defensivarbeit der Niederbayern, weshalb es nach 20 hart umk\u00e4mpften Minuten noch 0:0 am Pulverturm stand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ex-Eisb\u00e4r Sven Ziegler mit seinem Fazit zum Auftaktdrittel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es ist keine \u00dcberraschung. Berlin ist nicht umsonst auf dem ersten Platz in der Nordgruppe. Dass die hart spielen, ist auch kein Geheimnis und darauf haben wir uns eingestellt. Ich denke, die ersten 20 Minuten waren relativ ausgeglichen, Chancen auf beiden Seiten. Wir m\u00fcssen weiter defensiv sehr gut stehen, so wie wir das die letzten beiden Spiele schon gemacht haben, und vorne viele Pucks aufs Tor bringen, dann sollte es klappen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Erstmals brandgef\u00e4hrlich wurde es in der ersten Minute des zweiten Drittels. Jeremy Williams kam auf links zum Abschluss, sein Schuss ging an den Pfosten. Gl\u00fcck f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die hatten danach erneut die M\u00f6glichkeit, an ihrem Powerplay zu arbeiten. Ex-Eisb\u00e4r T.J. Mulock mit der n\u00e4chsten Strafzeit auf Straubinger Seite. Und die G\u00e4ste n\u00e4herten sich so langsam an, aber erfolgreich waren sie auch in diesem \u00dcberzahlspiel nicht.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Fortan weiterhin eine ausgeglichene Partie, in der es hin und her ging. Beide arbeiteten hart, um sich gute M\u00f6glichkeiten zu erspielen. Und dann jubelten die Eisb\u00e4ren. Matt White mit dem Zuspiel von hinter dem Tor hoch an den rechten Bullykreis, wo Ryan McKiernan lauerte und per Onetimer zum 1:0 einschoss. McKiernan also wie am Freitag mit dem ersten Tor des Spiels und zudem beendete er die &#8222;Zu-Null-Serie&#8220; vom Straubinger Goalie Sebastian Vogl. Der hatte bei diesem Schuss keine Chance, die Scheibe schlug im langen Eck ein (29.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann wurden mal kurz Nettigkeiten vor Tobias Ancicka ausgetauscht. John Ramage und Kael Mouillierat mit einem guten Schlagabtausch, Ramage hatte das provoziert, weshalb Straubing aus dieser Situation mit einem Powerplay heraus kam. Doch dieses war 53 Sekunden sp\u00e4ter schon wieder Geschichte, als Marcel Brandt sich durchtankte und frei vor Ancicka zu Fall kam. Der Straubinger dachte, er w\u00e4re gefoult worden, doch er kam ins straucheln und dann zu Fall. Da er sich lautstark beschwerte, musste er wegen unsportlichen Verhaltens f\u00fcr zwei Minuten in die K\u00fchlbox. So ging es mit Vier-gegen-Vier weiter und danach hatte Berlin f\u00fcr eine gute Minute ein erneutes Powerplay. Doch in beiden Situationen passierte nichts, was den Spielstand \u00e4ndern sollte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing arbeitete danach am Ausgleich, fand aber in Tobias Ancicka stets ihren Meister. Der junge Berliner Goalie mit einer sehr guten Leistung. Wie immer, wenn er in dieser Saison eingesetzt wurde. Die Eisb\u00e4ren lauerten auf Konter und waren dabei auch gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einem Fehler im Berliner Spielaufbau kam Benedikt Kohl an die Scheibe, legte sie an der blauen Linie quer r\u00fcber auf Adrian Klein, welcher abzog und zum 1:1 ausglich (37.). Erstes DEL-Tor f\u00fcr Klein, der Ancicka keine Chance lie\u00df. Die Scheibe flatterte und nahm eine komische Flugkurve, so war Ancicka machtlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende des Mitteldrittels kassierte Sena Acolatse erneut eine Strafzeit, diesmal wegen Torh\u00fcter-Behinderung. Und diesmal nutzten die Eisb\u00e4ren das Powerplay. Zach Boychuk mit seinem siebten Powerplaytor. Lukas Reichel bekam von Leo Pf\u00f6derl die Scheibe, sah hinter dem Tor stehend Boychuk frei vor dem Tor, spielte die Scheibe zu ihm und die Berliner Nummer 89 brachte die Eisb\u00e4ren per Onetimer mit 2:1 in F\u00fchrung (39.). 61 Sekunden vor der zweiten Drittelpause. Der perfekte Zeitpunkt f\u00fcr die F\u00fchrung, welche die G\u00e4ste auch mit in die Kabine nahmen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jonas M\u00fcller, der das 1:0 durch einen klasse Check erst erm\u00f6glichte, mit seiner Analyse zum Mitteldrittel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Wir m\u00fcssen allgemein k\u00f6rperbetonter spielen und wir sehen ja dann, was daraus resultiert. Ich glaube, dass wir in der Nord-Runde noch nicht so viel K\u00f6rper spielen mussten und ich glaube, dass die S\u00fcd-Runde wesentlich aggressiver ist, da ein bisschen mehr K\u00f6rper gespielt wird. Wir k\u00f6nnen das auch und wenn wir das machen, haben wir gute Chancen.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Straubing war im Schlussdrittel nun also gefordert und nach 45 Minuten bot sich den Hausherren die Chance, in \u00dcberzahl zu spielen. John Ramage musste auf die Strafbank. Die Niederbayern lie\u00dfen die Scheibe gut laufen, aber sie fanden keine L\u00fccke. Die Box der Eisb\u00e4ren stand sehr gut und dr\u00e4ngte Straubing immer wieder nach au\u00dfen, von wo sie keine L\u00fccken zum Abschluss fanden. Ein ganz starkes Penaltykilling heute wieder, wie bereits am Freitag zu Hause gegen Ingolstadt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach traf es zum dritten Mal heute Nachmittag Sena Acolatse mit einer Strafzeit, welcher aber auch immer wieder darum gebettelt hat. Acolatse eben&#8230; Nun hie\u00df es also Powerplay f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, welche kurz vor der zweiten Pause in \u00dcberzahl erfolgreich waren. Und auch diesmal scorten die Berliner in \u00dcberzahl. Straubing bekam die Scheibe nicht raus, dann stimmte die Zuordnung nicht und Mark Olver tauchte frei vor Vogl auf. Diesen tanzte er aus und netzte per R\u00fcckhand ein &#8211; 3:1 (48.). Acolatse hatte seinem Team also erneut einen B\u00e4rendienst erwiesen mit seiner Strafzeit.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Special Teams waren auch danach wieder gefragt, diesmal musste das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren ran. Marcel Noebels suchte die K\u00fchlbox auf. Straubing lie\u00df die Scheibe laufen, suchte die Abschl\u00fcsse, welche aber stets bei Tobias Ancicka endeten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Straubing lief danach weiter an, aber die Defensivarbeit der Eisb\u00e4ren war weiterhin sehr stark. Sie lie\u00dfen kaum etwas zu und wenn doch, war Tobias Ancicka zur Stelle. Nach vorne lauerten die Berliner auf Konter, um das Spiel endg\u00fcltig zu entscheiden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Knapp f\u00fcnf Minuten vor dem Ende bot sich den Hausherren die letzte Chance, noch einmal in dieses Spiel zur\u00fcckzukommen. Zach Boychuk mit der n\u00e4chsten Strafzeit, erneutes Powerplay f\u00fcr die Tigers also. Und dort hatte Matt White nach einem Fehlpass der Tigers die dicke Konterchance, aber kurz vorm Tor verlor er die Scheibe und bekam sie nicht mehr rechtzeitig unter Kontrolle. Gl\u00fcck f\u00fcr Straubing. Die Tigers konnten das Powerplay auch nicht nutzen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Tom Pokel nahm auch noch eine Auszeit und Goalie Vogl vom Eis. Sie versuchten also noch einmal alles, um hier irgendwie nochmal zur\u00fcckzukommen. Und sie liefen an, machten Druck, doch die Berliner Defensive machte bis zur letzten Sekunden einen sehr guten Job. Gleiches galt auch f\u00fcr Tobias Ancicka, der wie ein alter Hase hinten agierte und die Sch\u00fcsse wegfing. So gewannen die Eisb\u00e4ren mit 3:1 in Straubing und feierten damit im vierten Nord-S\u00fcd-Vergleich den dritten Sieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein hartes St\u00fcck Arbeit war das aber gewesen. Doch die Eisb\u00e4ren nahmen den Kampf an, k\u00e4mpften trotz kurzer Bank leidenschaftlich und geschlossen. Die Defensivarbeit und ein starker Goalie Tobias Ancicka sowie die Special Teams sorgten f\u00fcr den Unterschied heute. Zweimal trafen die Berliner in \u00dcberzahl, in Unterzahl lie\u00dfen sie nichts zu. Der Siegeswille war \u00fcber die vollen 60 Minuten zu sehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Headcoach Serge Aubin tauschte zwischendurch immer mal wieder Zach Boychuk und Lukas Reichel in der Berliner Top-Reihe, was aber laut Noebels auch an den vielen \u00dcberzahlsituationen lag:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ja, es ist nie einfach hier. Egal ob mit oder ohne Fans. Es ist nat\u00fcrlich auch ein ganz sch\u00f6ner Kessel hier wenn es voll ist. Straubing hat uns das Leben sehr, sehr schwer gemacht und wir mussten alles daf\u00fcr geben und alles reinlegen, damit wir gewinnen. Wir haben hin und wieder mal den Luki mit Zach getauscht, hatte aber auch viel damit zu tun, weil wir auch im Powerplay zusammen spielen. Ich glaube der Trainer wollte mal was ausprobieren, was neues. Man muss ehrlich sagen, wir haben unsere Chancen die letzten Spiele auch nicht so genutzt, wie die Zeit davor. Wir haben genug Chancen, deswegen glaube ich, ist jetzt noch nicht der Zeitpunkt, uns Sorgen zu machen. Anders herum w\u00e4re es glaube ich schlimmer. Von uns wird halt viel verlangt und wenn es nicht l\u00e4uft, sind wir halt die Ersten, die es zu sp\u00fcren bekommen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ein weiterer Held des Spiels war \u00fcbrigens John Ramage, welcher heute ordentlich was abbekommen hat. Zweimal landete ein Schl\u00e4ger in seinem Gesicht, im ersten Drittel wurde er danach sofort gen\u00e4ht und kam wieder zur\u00fcck auf das Eis. Kurz vor Spielende erwischte es ihn erneut. Im Mitteldrittel lieferte er sich zudem noch einen kurzen Faustkampf. Aber Ramage ist ein harter Hund und spielte durch. Great Job, John!<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Erfreuliches Jubil\u00e4um f\u00fcr Serge Aubin: Der Berliner Chefcoach stand heute zum 80. Mal als Eisb\u00e4ren-Trainer hinter der Bande und durfte sich am Ende \u00fcber einen Ausw\u00e4rtssieg freuen. Die Eisb\u00e4ren Berlin gewannen am Pulverturm bei den Straubing Tigers mit 3:1 (0:0,2:1,1:0) und feierten damit den ersten Ausw\u00e4rtssieg im S\u00fcden. 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