{"id":9364,"date":"2021-03-04T21:11:12","date_gmt":"2021-03-04T20:11:12","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9364"},"modified":"2021-03-04T21:12:17","modified_gmt":"2021-03-04T20:12:17","slug":"51-sieg-in-bremerhaven-mit-youngster-power-zum-sieg-an-der-kueste","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/03\/04\/51-sieg-in-bremerhaven-mit-youngster-power-zum-sieg-an-der-kueste\/","title":{"rendered":"5:1-Sieg in Bremerhaven! Mit Youngster-Power zum Sieg an der K\u00fcste"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-6437\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/DEL-Logo-Bremerhaven.png\" alt=\"\" width=\"106\" height=\"111\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Niederlagenserie ist vorbei: Nach drei Niederlagen in Serie haben die Eisb\u00e4ren Berlin am Donnerstagabend zur\u00fcck in die Erfolgsspur gefunden. Bei de Fischtown Pinguins Bremerhaven setzte sich der Hauptstadtclub hochverdient mit 5:1 (2:0,3:1,0:0) durch und beendete damit die drei Spiele andauernde Siegesserie der Hausherren. Zugleich distanzierte man mit dem Erfolg den \u00e4rgsten Verfolger in der Gruppe Nord. Waren es bei der 3:5-Niederlage vor sechs Tagen 195 Sekunden im Mitteldrittel, die f\u00fcr die Niederlage sorgten, waren es heute 140 Sekunden im zweiten Drittel, welche die Berliner zum Sieg f\u00fchrten.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach drei Niederlagen in Folge wollten die Eisb\u00e4ren wieder zur\u00fcck in die Erfolgsspur finden. Grund etwas zu \u00e4ndern, sahen die Verantwortlichen der Berliner nicht, wie Co-Trainer Craig Streu vor dem Spiel im Interview sagte:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Das Einzige, was f\u00fcr uns z\u00e4hlt, ist das Spiel heute. Was in der Vergangenheit passiert ist, k\u00f6nnen wir nicht \u00e4ndern und unser Fokus liegt auf heute Abend. Wir haben nicht viel ge\u00e4ndert. Wie gesagt, zwei von den drei Spielen haben wir super gespielt. Wir m\u00fcssen nicht viel \u00e4ndern, ein bisschen Puck-Gl\u00fcck hat gefehlt. Wir sind vorbereitet auf heute Abend.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren gab es kurz vor Spielbeginn noch einen Ausfall. Fabian Dietz verletzte sich beim Aufw\u00e4rmen und konnte nicht mitspielen. So bestand die nominell vierte Reihe nur noch aus Nino Kinder und Haakon H\u00e4nelt, Verteidiger Eric Mik st\u00fcrmte w\u00e4hrend der Partie an der Seite der Beiden. Auch so hatte sich in den Reihen ein bisschen was ver\u00e4ndert. Matt White und Zach Boychuk st\u00fcrmten an der K\u00fcste zusammen mit Kris Foucault. Gegen Wolfsburg war es noch Haakon H\u00e4nelt gewesen. Neben Mark Olver und Parker Tuomie spielte Sebastian Streu anstelle von Foucault. Einzig die Top-Reihe um Marcel Noebels, Leo Pf\u00f6derl und Lukas Reichel blieb bestehen. Genau wie die Verteidiger-P\u00e4rchen. Und im Tor startete Tobias Ancicka statt Mathias Niederberger<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Spitzenspiel begann rasant. Sofort war die Intensit\u00e4t und das Tempo hoch, es ging hin und her. Beide Mannschaften suchten sofort den Abschluss zum Tor. Doch ein Hochkar\u00e4ter an Chancen war da zun\u00e4chst noch nicht dabei gewesen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Den hatten die Hausherren dann in der neunten Spielminute, doch Tobias Ancicka mit einem klasse Save.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die erste gro\u00dfe Chance auf Berliner Seite nutzten die Eisb\u00e4ren eiskalt aus. Marcel Noebels fuhr rum ums Tor, spielte den Querpass per R\u00fcckhand in den Slot, wo Leo Pf\u00f6derl lauerte und zum 1:0 traf (10.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenig sp\u00e4ter hatten die Berliner direkt die M\u00f6glichkeit nachzulegen, denn Bremerhaven kassierte die erste Strafzeit der Partie. Und im Powerplay schlugen die Eisb\u00e4ren eiskalt zu. Matt White bekam oben die Scheibe, machte kurz ein paar Schritte und holte dann am linken Bullykreis zu einem satten Schlagschuss an. Die Scheibe schlug im kurzen Eck ein, keine Chance f\u00fcr Ex-Eisb\u00e4ren-Goalie Tomas P\u00f6pperle und auch nicht f\u00fcr seine Trinkflasche &#8211; 2:0 (13.)<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch fortan war es ein Spiel mit hohem Tempo. Beide suchten immer wieder den Weg vor das Tor, dabei waren die Eisb\u00e4ren aber die gef\u00e4hrlichere Mannschaft. Bremerhaven war zwar bem\u00fcht, aber die Defensive der Eisb\u00e4ren machte einen sehr guten Job und lie\u00df kaum etwas gef\u00e4hrliches zu. Und wenn mal was durchkam, dann war Tobias Ancicka zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch als Bremerhaven zum Ende des ersten Drittels das erste Powerplay hatte, lie\u00dfen die Eisb\u00e4ren kaum etwas zu. Das beste \u00dcberzahlspiel der Liga tat sich schwer, ein Mittel gegen die kompakte Berliner Defensive zu finden. So f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren verdient mit 2:0.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhavens Verteidiger Simon Stowasser mit seiner Analyse zum ersten Drittel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Der Anfang war ziemlich schwer, wir haben uns ziemlich schwer getan. Aber zum Schluss sind wir besser rein gekommen, haben uns Chancen erarbeitet und so wollen wir weitermachen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">21 Sekunden waren zu Beginn des Mitteldrittels zwar noch auf der Powerplayuhr, aber gef\u00e4hrlich wurde es in der kurzen Zeit nicht mehr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Gef\u00e4hrlich wurde es daf\u00fcr in der 22. Spielminute. Simon Despr\u00e9s fing die Scheibe in der neutralen Zone ab, Mark Olver schnappte sie sich, spielte sie weiter zu Parker Tuomie, welcher das Auge auf der rechten Seite f\u00fcr Sebastian Streu hatte. Der zog humorlos ab und erh\u00f6hte auf 3:0. Das erste Saisontor von &#8222;Sebe&#8220;, herzlichen Gl\u00fcckwunsch dazu!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven nun komplett von der Rolle und die Eisb\u00e4ren legten nur 50 Sekunden sp\u00e4ter nach. Nino Kinder vors Tor zu Haakon H\u00e4nelt und der 17-j\u00e4hrige St\u00fcrmer mit seinem ersten DEL-Tor &#8211; 4:0 (23.). Herzlichen Gl\u00fcckwunsch, Haakon!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Bremerhaven lie\u00df den Eisb\u00e4ren viel zu viel Platz und die Berliner spielten sich in einen Rausch. Matt White fuhr rum ums Tor, wollte die Scheibe per R\u00fcckhand an P\u00f6pperle vorbeischummeln. Die Scheibe lag frei, White setzte nach, P\u00f6pperle wusste nicht, wo die Scheibe ist und Zach Boychuk stand goldrichtig. Er schob die Scheibe ins leere Tor &#8211; 5:0, nur 90 Sekunden nach dem vierten Tor (25.). Danach war Feierabend f\u00fcr den v\u00f6llig entnervten Tomas P\u00f6pperle, Brandon Maxwell kam f\u00fcr ihn ins Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren wirkten nun angez\u00e4hlt, waren komplett neben der Spur, liefen nicht Schlittschuh, nahmen die Zweik\u00e4mpfe nicht so wirklich an, spielten kein Forechecking, st\u00f6rten die Eisb\u00e4ren kaum im Spielaufbau und waren vorne nicht pr\u00e4sent. Die Eisb\u00e4ren hingegen hatten die Lust am Eishockey wieder gefunden und spielten weiter offensiv, spielten sich Chancen heraus, wurden dazu aber auch herzlich von Bremerhaven eingeladen. Die Gastgeber lie\u00dfen nach wie vor zu viel Platz im eigenen Drittel. Die Zuordnung stimmte \u00fcberhaupt nicht. Das konnte Trainer Thomas Popiesch nicht gefallen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Serge Aubin hingegen d\u00fcrfte zufrieden gewesen sein, denn trotz der komfortablen F\u00fchrung spielten die Eisb\u00e4ren weiter sehr konzentriert, hielten an ihrem Gameplan fest.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Erst in den letzten zwei Minuten Bremerhaven mal so, wie man sie kennt, mit einem druckvollen Wechsel und einem guten Forecheck. Daf\u00fcr belohnten sie sich auch mit dem Anschlusstreffer. Simon Stowasser hatte von der blauen Linie abgezogen und Christian Hilbrich hielt die Kelle in den Schuss &#8211; 1:5 (40.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">\u00dcber diesen Gegentreffer kurz vor der zweiten Pause \u00e4rgerte sich anschlie\u00dfend auch Lukas Reichel im Pauseninterview bei Magenta Sport:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir machen gut Druck, auch hinten sind wir kompakt. Das Tor war jetzt ein bisschen \u00e4rgerlich vor der Pause. Alle machen einen guten Job, alle Reihen, die vierte Reihe, die dritte Reihe, Tobi auch. Wir k\u00f6nnen zufrieden sein, aber wir haben noch ein Drittel und m\u00fcssen einfach so weiterspielen. Wir m\u00fcssen aufpassen, Bremerhaven ist eine gute Konter-Mannschaft, das wir hinten weiter kompakt bleiben.<\/span><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel hielten die Hauptst\u00e4dter weiterhin an ihrem Gameplan fest, spielten weiterhin sehr konzentriert, starteten die Angriffe aus einer sehr kompakten Defensive heraus. Man machte weiter Druck auf das Bremerhavener Tor, nur hatte man diesmal kein Scheibengl\u00fcck vor dem gegnerischen Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hausherren erst in der 47. Spielminute mit einem ersten guten Wechsel, mit viel Druck auf das Berliner Tor, aber die verteidigten ihr Geh\u00e4use weiterhin mit allen Mitteln.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach Bremerhaven weiterhin bem\u00fcht, aber die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen nicht viel zu. Vorne lauerten sie auf Konter und hatten auch einen durch Marcel Noebels und Leo Pf\u00f6derl, welchen sie jedoch vergaben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach pl\u00e4tscherte die Partie eher ereignislos vor sich hin. Die Eisb\u00e4ren machten nicht mehr als n\u00f6tig und Bremerhaven konnte nicht mehr zeigen. Am Ende also ein sehr souver\u00e4ner und hochverdienter 5:1-Ausw\u00e4rtssieg in Bremerhaven.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Ganz starke Leistung ausw\u00e4rts bei einer eigentlich sehr heimstarken Bremerhavener Mannschaft, die normalerweise wie die Feuerwehr aus der Kabine kommt. Aber die Eisb\u00e4ren waren von der ersten Sekunde an hellwach und zogen ihren Gameplan \u00fcber die vollen 60 Minuten durch. Im ersten Drittel f\u00fchrte man trotz eines Spiels auf Augenh\u00f6he mit 2:0, im Mitteldrittel dominierte man das Spiel nach Belieben und schraubte das Ergebnis innerhalb von 140 Sekunden auf 5:0 hoch. Danach hatte man alles im Griff, au\u00dfer in den letzten zwei Minuten des Mitteldrittels, als Bremerhaven sich das 1:5 dank einer sehr starken Wechsels erarbeitete. Doch im Schlussdrittel nahm man den Hausherren sofort den Wind aus den Segeln und verwaltete das Spiel sehr solide bis zum Ende.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Hervorheben muss man heute nat\u00fcrlich die Youngsters, welche ihren Anteil am Sieg hatten. Goalie Tobias Ancicka machte eine starke Partie, parierte 16 der 17 Bremerhavener Torsch\u00fcsse. Sebastian Streu erzielte sein erstes Saisontor und Haakon H\u00e4nelt gar sein erstes DEL-Tor. Klar, dass der 17-j\u00e4hrige nach dem Spiel zum Interview musste und dort gleich einmal das Gegentor auf seine Kappe nahm:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben als Team gut zusammengespielt, uns alle gut unterst\u00fctzt. Leider ein dummer Fehler von mir, der zum Gegentor f\u00fchrte. Alles in allem ist eine super Mannschaftsleistung gewesen. Nat\u00fcrlich toll, dass wir das Spiel gewonnen haben und das gibt uns Energie f\u00fcr das n\u00e4chste Spiel.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bremerhavens Trainer Thomas Popiesch war nicht zufrieden mit dem Spiel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir waren von der ersten Minute an in sehr, sehr vielen Bereichen unterlegen gewesen. Wir haben die Zweik\u00e4mpfe nicht gewonnen. Wir haben auch gerade in der neutralen Zone viele Puckverluste gehabt. Dann haben wir das Selbstvertrauen nicht aufbauen k\u00f6nnen. Gerade im letzten Powerplay im ersten Drittel. Wenn wir da ein Tor geschossen h\u00e4tten, w\u00e4re vielleicht nochmal eine Energie gekommen. Aber so hat uns \u00fcber 60 Minuten heute alles gefehlt. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Niederlagenserie ist vorbei: Nach drei Niederlagen in Serie haben die Eisb\u00e4ren Berlin am Donnerstagabend zur\u00fcck in die Erfolgsspur gefunden. Bei de Fischtown Pinguins Bremerhaven setzte sich der Hauptstadtclub hochverdient mit 5:1 (2:0,3:1,0:0) durch und beendete damit die drei Spiele andauernde Siegesserie der Hausherren. 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