{"id":9287,"date":"2021-02-12T21:54:49","date_gmt":"2021-02-12T20:54:49","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9287"},"modified":"2021-02-12T21:54:49","modified_gmt":"2021-02-12T20:54:49","slug":"zweiter-auswaertssieg-innerhalb-von-24-stunden-die-eisbaeren-gewinnen-mit-41-am-seilersee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/02\/12\/zweiter-auswaertssieg-innerhalb-von-24-stunden-die-eisbaeren-gewinnen-mit-41-am-seilersee\/","title":{"rendered":"Zweiter Ausw\u00e4rtssieg innerhalb von 24 Stunden: Die Eisb\u00e4ren gewinnen mit 4:1 am Seilersee"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-22\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/IEC_Roosters-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"113\" height=\"113\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">So langsam l\u00e4uft es doch auch ausw\u00e4rts f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Und das sollte der Konkurrenz Angst machen, denn vorher waren die Eisb\u00e4ren ja nur zu Hause eine Macht. Jetzt scheint man aber auch endlich ausw\u00e4rts den Schl\u00fcssel zum Siegen gefunden zu haben. Dem 6:1-Sieg in Krefeld gestern Abend folgte heute gleich der n\u00e4chste Erfolg. Am Seilersee gewann man in einer sehr intensiven Partie mit 4:1 (1:0,0:0,3:1) bei den Iserlohn Roosters und festigte mit dem dritten Ausw\u00e4rtssieg der Saison die Tabellenf\u00fchrung in der Gruppe Nord.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Vergleich zum Spiel in der Seidenstadt gab es keine \u00c4nderungen im Berliner Kader. Das selbe Personal spielte in den selben Formationen wie gegen Krefeld. Somit stand also auch wieder Mathias Niederberger im Tor.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es trafen zwei Welten aufeinander. W\u00e4hrend Iserlohn mit 50 Toren nach D\u00fcsseldorf und den Eisb\u00e4ren (je 51 Tore) die drittbeste Offensive der Gruppe Nord stellte, kamen die Eisb\u00e4ren mit der Empfehlung der zweitbesten Defensive der Gruppe Nord (33 Gegentore), nur Bremerhaven war besser (29). Zudem feierten die Berliner bereits drei Shutouts &#8211; Ligabestwert in dieser Saison. Vorsicht war aber f\u00fcr die Eisb\u00e4ren geboten, denn Iserlohn stellte zwar mit 348 Torsch\u00fcssen die wenigsten Abschl\u00fcsse der gesamten Liga, war aber mit einer Erfolgsquote von 14,1 Prozent in Sachen Effektivit\u00e4t das beste Team der gesamten PENNY DEL.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Beide Mannschaften arbeiteten von Beginn an hart in den Zweik\u00e4mpfen. Es war vom ersten Bully an eine sehr intensive Partie gepr\u00e4gt von hohem Tempo und Abschl\u00fcssen auf beiden Seiten. Iserlohn nahm dann fr\u00fch in der dritten Spielminute die erste Strafzeit der Partie und in \u00dcberzahl schlugen die Eisb\u00e4ren eiskalt zu. Die erste Chance konnten die Hausherren noch parieren, die zweite nutzte Zach Boychuk aber. Er wurde im Slot angespielt, zog ab und traf halbhoch \u00fcber die Stockhandseite &#8211; 1:0 (4.). Marcel Noebels hatte seine Aktien an dem Tor, weshalb er nun auch im 13. Spiel in Folge scorte. Unglaublich!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren hier gut drin, waren bereit, spielten ein aggressives Forechecking. Sie hatten aus dem ersten Spiel gelernt, als man den Start komplett verschlafen hatte. Aber man lernte eben nicht in Sachen Disziplin, denn ab Spielminute Acht sammelten die Eisb\u00e4ren drei Strafen in Folge, weshalb sie einmal f\u00fcr 1:38 Minuten und noch mal kurz f\u00fcr 22 Sekunden mit zwei Mann weniger auf dem Eis waren. Und das Iserlohner \u00dcberzahlspiel ist das zweitbeste der Liga und war im ersten Aufeinandertreffen am Seilersee viermal erfolgreich. Und beim ersten doppelten Powerplay war der Druck der Roosters auch enorm hoch und sie dr\u00e4ngten auf den Ausgleich, aber sie bissen sich immer wieder an der starken Berliner Defensive und deren Goalie Mathias Niederberger die Z\u00e4hne aus. Das zweite doppelte Unterzahlspiel \u00fcberstanden die Eisb\u00e4ren schadlos und kaum waren sie wieder komplett, waren sie selbst wieder in der Offensive pr\u00e4sent und gef\u00e4hrlich.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber auch die Hausherren kamen zu Chancen, die beste hatte Brody Sutter, der mit einer Fackel aus dem Slot an Mathias Niederberger scheiterte. Die Sauerl\u00e4nder hatten nun eine richtig gute Phase, aber diese hatte auch Mathias Niederberger und das \u00fcber das gesamte erste Drittel.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zum Ende hin waren es die Eisb\u00e4ren, welche am Dr\u00fccker waren, doch ein Tor gelang der Mannschaft von Chefcoach Serge Aubin nicht, daf\u00fcr zogen sie 11,4 Sekunden vor dem Ende die zweite Strafzeit gegen Iserlohn. So nahm man eine 1:0-F\u00fchrung und zudem noch ein Powerplay mit in die Kabine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">1:49 Minuten stand zu Beginn des zweiten Abschnitts noch auf der Powerplayuhr und da hatte Giovanni Fiore die dicke Chance. Ein Schuss von der blauen Linie von Ryan McKiernan wurde vor dem Tor geblockt, auf einmal lag die Scheibe bei Fiore, welcher per R\u00fcckhand abschloss. Das Tor war halboffen, aber Andreas Jenike kam in letzter Sekunde noch an die Scheibe und bewahrte sein Team vor dem Zwei-Tore-R\u00fcckstand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren machten ein starkes Ausw\u00e4rtsspiel. Hinten standen sie sehr kompakt und lie\u00dfen kaum etwas zu, vorne spielten sie sehr einfaches Eishockey, denn sie brachten fast jede Scheibe auf das Tor. Immer wieder machten sie viel Druck und dr\u00e4ngten die Hausherren ins eigene Drittel ein, nur belohnten sie sich nicht daf\u00fcr.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohn kam in der 26. Spielminute mal zu einer guten Chance, als Joe Whitney mit viel Speed \u00fcber links ins Angriffsdrittel kam, abzog und Mathias Niederberger pr\u00fcfte. Dieser parierte den ersten Schuss, doch der Puck flog hoch in die Luft, im zweiten Versuch hatte der Berliner Goalie die Scheibe sicher.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach beide Mannschaften mit einem weiteren Powerplay. Zun\u00e4chst hatten die Eisb\u00e4ren einen Mann mehr auf dem Eis, aber au\u00dfer einer guten Chance durch den sehr auff\u00e4lligen Zach Boychuk sprang nicht bei heraus. Im selben \u00dcberzahlspiel entstand auch noch das anschlie\u00dfende Powerplay f\u00fcr die Hausherren, aber die Eisb\u00e4ren verteidigten das sehr stark und lie\u00dfen nichts zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es blieb eine sehr intensive Partie, in der mal wieder Iserlohn zu einer guten M\u00f6glichkeit kam. Ryan Johnston tankte sich bis zum Slot durch, scheiterte dann aber per R\u00fcckhand an Niederberger. Die Eisb\u00e4ren g\u00f6nnten sich eine kurze Verschnaufpause, zogen zum Ende hin aber nochmal das Tempo an und kamen zu Chancen durch Matt White und Giovanni Fiore, welcher heute auch sehr auff\u00e4llig und gut spielte. Aber beide Chancen blieben ungenutzt, so dass die Eisb\u00e4ren auch nach 40 Minuten knapp mit 1:0 am Seilersee f\u00fchrten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel bot sich den Eisb\u00e4ren fr\u00fch die M\u00f6glichkeit, in \u00dcberzahl nachzulegen. Ganze neun Sekunden dauerte es nur, bis Torsten Ankert in die K\u00fchlbox musste. Marcel Noebels und Kris Foucault scheiterten aber an Andreas Jenike. Und auf der Gegenseite stand Casey Bailey pl\u00f6tzlich frei vor Mathias Niederberger, aber der lenkte die Scheibe \u00fcber das Tor.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach kassierten Matt White und Kai Wissmann innerhalb von 37 Sekunden zwei Strafzeiten, die Sauerl\u00e4nder also mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Und sechs Sekunden vor Ablauf der Strafe gegen White schlug Iserlohn bei doppelter \u00dcberzahl zu. DEL-Top-Scorer Joe Whitney wollte eigentlich den Querpass auf den langen Pfosten spielen, aber vom liegenden Ryan McKiernan ging die Scheibe letztendlich \u00fcber die Torlinie &#8211; 1:1 (45.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Roosters also zur\u00fcck im Spiel und es stellte sich nun die Frage nach der Kraft der Eisb\u00e4ren, welche gestern Abend ja noch in Krefeld spielten. W\u00fcrde Iserlohn, das eine Woche spielfrei hatte, jetzt die Kraftreserven ausspielen und die drei Punkte holen? Nein, denn die Eisb\u00e4ren hatten noch gen\u00fcgend Sprit im Tank und konnten die Partie so f\u00fcr sich entscheiden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einem vergebenen Powerplay der Eisb\u00e4ren und weiteren vergebenen Chancen auf beiden Seiten, war es das n\u00e4chste Powerplay der Hauptst\u00e4dter im Schlussdrittel, welches den Erfolg bringen sollte. Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler hatte von der blauen Linie abgezogen, die Scheibe ging gerade durch ins lange Eck &#8211; 2:1 (54.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und damit noch nicht genug. Zwei Minuten sp\u00e4ter kam Giovanni Fiore mit viel Speed \u00fcber links ins Angriffsdrittel, wartete so lange, bis er eine L\u00fccke fand, zog ab und schlenzte die Scheibe ins Eck, ein Traumtor und die Belohnung f\u00fcr seinen starken Auftritt heute &#8211; 3:1 (56.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Iserlohns Coach Jason O&#8217;Leary riskierte alles und nahm zweieinhalb Minuten vor dem Ende seinen Goalie zu Gunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis. Das nutzten aber die Eisb\u00e4ren in Person von Leo Pf\u00f6derl zur endg\u00fcltigen Entscheidung &#8211; 4:1 (58.). Pf\u00f6derl baut seinen gestern erst aufgestellten DEL-Rekord also weiter aus, traf somit auch im neunten Spiel in Folge. Zudem scorte er im zehnten Spiel in Folge, Marcel Noebels steht jetzt sogar bei 13 Spielen in Folge mit einem Scorerpunkt.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das war eine b\u00e4renstarke Leistung der Berliner. Von der ersten bis zur letzten Sekunden haben sie vor allem gek\u00e4mpft, waren in den Zweik\u00e4mpfen pr\u00e4sent, standen hinten sehr kompakt und machten vor allem die gef\u00e4hrlichen Schusswege zu, so dass man Iserlohn wenig hundertprozentige Chancen gab. Das Penaltykilling machte auch einen sehr guten Job, beim Gegentor kam halt Ungl\u00fcck durch den abgelenkten Schuss hinzu. Aber dass man \u00fcberhaupt so viel in Unterzahl ran musste, wird Trainer Serge Aubin nicht gefallen haben. Der einzige Kritikpunkt in diesem Spiel heute.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Denn vorne machte man fr\u00fch das 1:0 und in der Schlussphase genau in den richtigen Momenten die Tore. Und es muss nicht immer die Top-Reihe sein, die solche Spiele entscheidet. Nein, heute sind mir besonders Zach Boychuk und Giovanni Fiore positiv aufgefallen. Beide haben ein starkes Spiel abgeliefert, haben viel gearbeitet und ihr zweites (Boychuk) bzw. viertes (Fiore) Saisontor erzielt. Damit kr\u00f6nten sie ihre starken Leistungen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Stark ist auch mal wieder das Stichwort f\u00fcr Mathias Niederberger, der wann immer er gebraucht wurde, zur Stelle war. Der vierte Shutout w\u00e4re ihm heute sicherlich lieber gewesen, aber der Sieg der Mannschaft steht dann auch f\u00fcr den Goalie ganz klar im Vordergrund.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Richtig angefressen war Iserlohns St\u00fcrmer Marko Friedrich nach dem Spiel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Bescheidene Leistung von unserer Mannschaft. Berlin hat gestern gespielt, wir m\u00fcssen eigentlich annehmen, dass die heute m\u00fcde sind. Und dass wir mit disziplinierten und hartem Eishockey denen keinen Zugriff aufs Spiel geben, aber es war genau umgekehrt. So d\u00fcrfen wir nicht auftreten. Wir waren immer einen Schritt zu langsam, die Intensit\u00e4t hat im ersten Drittel gefehlt, so einfach darf man es den Berlinern hier nicht machen. Wir spielen hier zu Hause, wir sind frisch, wir hatten eine lange Woche ohne Spiel und ja wir m\u00fcssten hier eigentlich raus kommen wie die Feuerwehr.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Anders war die Stimmung beim Berliner Chefcoach Serge Aubin, der im Interview bei <em>Magenta Sport<\/em> voll des Lobes war:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich denke, wir haben ein stabiles Spiel heute gespielt, wirklich clever. Im ersten Drittel hatten sie einige M\u00f6glichkeiten. Aber vom zweiten Drittel an waren wir wirklich stark, h\u00e4tten eigentlich noch mehr in F\u00fchrung gehen m\u00fcssen. Aber ihr Torwart war auch echt gut. Dann haben sie nat\u00fcrlich dieses Powerplaytor gemacht. Aber wir haben dann trotzdem einen guten Job gemacht. Wir haben es verdient, dieses knappe Spiel zu gewinnen. Wir sind mit unserem Powerplay zur\u00fcck gekommen, ein tolles Tor. Und die Jungs haben sich dann routiniert um den Rest gek\u00fcmmert.<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Es ist toll, es passt alles zusammen, die Jungs funktionieren gut als Team. Und wir k\u00f6nnen ausw\u00e4rts gewinnen, und gestern und heute war ein guter Schritt vorw\u00e4rts. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So langsam l\u00e4uft es doch auch ausw\u00e4rts f\u00fcr die Eisb\u00e4ren Berlin: Und das sollte der Konkurrenz Angst machen, denn vorher waren die Eisb\u00e4ren ja nur zu Hause eine Macht. Jetzt scheint man aber auch endlich ausw\u00e4rts den Schl\u00fcssel zum Siegen gefunden zu haben. 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