{"id":9275,"date":"2021-02-07T18:02:54","date_gmt":"2021-02-07T17:02:54","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9275"},"modified":"2021-02-07T19:22:48","modified_gmt":"2021-02-07T18:22:48","slug":"zu-hause-top-auswaerts-flop-die-zwei-gesichter-der-eisbaeren-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/02\/07\/zu-hause-top-auswaerts-flop-die-zwei-gesichter-der-eisbaeren-berlin\/","title":{"rendered":"Zu Hause top, Ausw\u00e4rts flop: Die zwei Gesichter der Eisb\u00e4ren Berlin"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-full wp-image-9140\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png.png\" alt=\"\" width=\"2400\" height=\"480\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png.png 2400w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png-300x60.png 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png-1024x205.png 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png-768x154.png 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png-1536x307.png 1536w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png-2048x410.png 2048w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png-900x180.png 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/logo_WsM_2021_png-150x30.png 150w\" sizes=\"auto, (max-width: 2400px) 100vw, 2400px\" \/><br \/>\n<img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die H\u00e4lfte der Hauptrunde in der diesj\u00e4hrigen PENNY DEL-Saison ist vorbei, zumindest in den jeweiligen Gruppen Nord und S\u00fcd. Denn ob nach Abschluss der jeweiligen internen Gruppen-Hauptrunde \u00fcberhaupt noch gegen die sieben Teams der anderen Gruppe gespielt wird, ist Stand jetzt noch fraglich. 24 Spiele absolviert jedes Team in seiner Gruppe, 13 haben die Eisb\u00e4ren Berlin bisher bestritten und dabei zwei Gesichter gezeigt. W\u00e4hrend man auf eigenem Eis in sieben Spielen sieben Siege einfuhr und dabei volle 21 Punkte sammelte, sieht es ausw\u00e4rts bei nur einem Sieg und f\u00fcnf Punkten sehr d\u00fcster aus. Vor allem dann, wenn man bedenkt, wo der einzige Sieg zu Stande kam &#8211; beim abgeschlagenen Tabellenletzten Krefeld Pinguine.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Arena am Ostbahnhof sind die Eisb\u00e4ren eine Macht, wenn gleich nicht alle Spiele \u00fcberzeugend gewonnen wurden. Da war auch \u00f6fters mal eine Portion Gl\u00fcck dabei. Gl\u00fcck, welches man in den schwachen Ausw\u00e4rtsspielen fast nie hatte und so verlor man bis auf ein Spiel auch alle Spiele auf des Gegners Eis. Wenn man die Spieler darauf anspricht, dann h\u00f6rt man immer wieder die selben Antwort. Wenn man w\u00fcsste, woran es liegt, w\u00fcrden sie nicht so spielen. Die Verantwortlichen wirken schier ratlos angesichts der anhaltenden Ausw\u00e4rtsschw\u00e4che. Zwar sprach man immer davon, es im n\u00e4chsten Spiel besser machen zu wollen, doch sind den Worten bisher keine Taten auf dem Eis gefolgt.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9252\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9252\" class=\"size-medium wp-image-9252\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210128_204736-300x78.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"78\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210128_204736-300x78.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210128_204736-1024x268.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210128_204736-768x201.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210128_204736-900x235.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210128_204736-150x39.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20210128_204736.jpg 1300w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><p id=\"caption-attachment-9252\" class=\"wp-caption-text\"><em>Ein in dieser Saison normales Bild nach einem Heimspiel: Die Eisb\u00e4ren Berlin jubeln \u00fcber einen Heimsieg. (Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Es bleibt also sowohl f\u00fcr die Fans als auch die Spieler ein R\u00e4tsel, warum man in dieser Saison zwei Gesichter zeigt. Das Heim-Gesicht ist dabei das erfolgreiche. Zu Hause hat man 27:8-Tore geschossen, spielt ein wesentlich besseres Unterzahlspiel als ausw\u00e4rts, kassierte n\u00e4mlich nur ganze drei Gegentore in Unterzahl. Dazu kommt, dass die Eisb\u00e4ren zu Hause bis auf einmal immer in F\u00fchrung gegangen sind. Man kommt also wesentlich besser zu Hause ins Spiel als ausw\u00e4rts. Woran auch immer das liegen mag,<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das Ausw\u00e4rts-Gesicht ist das schlechte, da stehen 18:24-Tore zu Buche. Erschreckend ist dabei das Penaltykilling, denn satte zehn Gegentore setzte es ausw\u00e4rts in Unterzahl &#8211; dabei gleich je vier Gegentore in Iserlohn und Wolfsburg. Die zu vielen unn\u00f6tigen Strafzeiten kosten die Eisb\u00e4ren also die Spiele, wenn man ausw\u00e4rts das Penaltykilling \u00fcberhaupt nicht hinbekommt. Zudem verschlafen die Berliner ausw\u00e4rts st\u00e4ndig den Start und m\u00fcssen so immer einem R\u00fcckstand hinterherlaufen, was zus\u00e4tzlich zu den vielen Unterzahlspielen einfach zu viel Kraft kostet. Nur zweimal ging man ausw\u00e4rts in F\u00fchrung. In D\u00fcsseldorf f\u00fchrte man sogar mit 3:0, doch am Ende verlor man das Spiel noch mit 4:5 n.V. Einzig in Krefeld f\u00fchrte das fr\u00fche 1:0 zum Sieg, dem bisher einzigen Ausw\u00e4rtssieg der Saison.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die vorliegenden Fakten geben nat\u00fcrlich R\u00e4tsel auf. R\u00e4tsel, welche das Trainerteam um Headcoach Serge Aubin bisher noch nicht l\u00f6sen konnte. Und auch die Spieler selbst stellen sich mit ihren Leistungen vor ein bisher unl\u00f6sbares Ph\u00e4nomen. Das man ausw\u00e4rts vor allem den Start verschl\u00e4ft, hat nat\u00fcrlich auch etwas mit der richtigen Einstellung zu tun und daf\u00fcr ist in erster Linie der Trainer verantwortlich. Doch eigentlich kann es daran ja nicht liegen, wenn man die Heimspiele betrachtet, wo die Berliner ja immer wieder stark ins Spiel kommen und auch selbst das F\u00fchrungstor erzielen. Nur woran liegt es dann, dass die Hauptst\u00e4dter ausw\u00e4rts bisher nicht in den Tritt kommen? Dieser Frage k\u00f6nnen sie aktuell auf den Grund gehen, denn die Pause zwischen dem letzten und dem n\u00e4chsten Spiel ist diesmal besonders gro\u00df, weshalb man mal grundlegende Dinge trainieren und besprechen, wo man viel Videoanalyse betreiben kann.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und dann wird es dabei sicherlich nicht nur um die Diskrepanz zwischen Heim und Ausw\u00e4rts gehen. Nein, dann wird es auch um die Konstanz der eigenen Leistung gehen. Denn zu selten ziehen die Eisb\u00e4ren ihr Spiel \u00fcber 60 Minuten durch. Immer wieder schleichen sich Phasen ein, wo man das Spielen einstellt und dem Gegner das Spiel \u00fcberl\u00e4sst. Kaum konnten die Hauptst\u00e4dter in dieser Saison mal \u00fcber 60 Minuten durchweg \u00fcberzeugen. Auch dieses Thema wirft Fragen auf, warum das so ist. Und auch daran werden sie in diesen Tagen akribisch arbeiten. Damit man in der zweiten H\u00e4lfte der Hauptrunde endlich auch ausw\u00e4rts punktet.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Trotz der Heimschw\u00e4che liegen die Eisb\u00e4ren dennoch auf Platz Zwei der Gruppe Nord, direkt hinter Geheimfavorit Fischtown Pinguins Bremerhaven. Was man nat\u00fcrlich der Heimst\u00e4rke zu verdanken hat. Ohne diese w\u00e4re man wohl nur im Mittelfeld der Gruppe Nord wiederzufinden. Und dann nat\u00fcrlich auch der deutschen Top-Reihe Marcel Noebels, Lukas Reichel und Leo Pf\u00f6derl. Diese drei Spieler harmonieren in dieser Saison pr\u00e4chtig miteinander und scoren, was das Zeug h\u00e4lt. Marcel Noebels steht bei 17 Scorerpunkten (3 Tore\/14 Assists), Leo Pf\u00f6derl bei 13 (10\/3) und Lukas Reichel bei 8 (3\/5). Noebels und Pf\u00f6derl haben zudem einen richtigen Lauf, punkteten sie doch in den letzten elf (Noebels) bzw. acht (Pf\u00f6derl) Spielen in Serie.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Neben dieser Top-Reihe kann man sich vor allem auch auf Kris Foucault verlassen, welcher ebenfalls schon zehn Saisontore erzielte. Dahinter w\u00e4re mit Abstrichen auch Matt White mit sechs Toren zu nennen, wenn gleich seine Formkurve nach starkem Start doch eher fallend ist. Immerhin gelang ihm im vergangenen Heimspiel gegen D\u00fcsseldorf mal wieder ein Tor, welches ihn jedoch vor keine gr\u00f6\u00dferen Probleme stellte, war das Tor der DEG doch leer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber dahinter wird es mau, was Torgefahr und Tore angeht. Zwar arbeiten die Sturmreihen immer ordentlich, doch will sich der Erfolg bisher noch nicht so richtig einstellen. Meist sind es dann Einzelaktionen, welche zum Erfolg f\u00fchren. Da w\u00fcrde man sich doch viel mehr Torgefahr von allen Reihen w\u00fcnschen, um schwerer auszurechnen zu sein f\u00fcr die Gegner.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch die erhofften Tore der Verteidiger bleiben bisher aus. Nur vier der bisher erzielten 45 Tore gingen auf das Konto eines Verteidigers. Jonas M\u00fcller (2), Frank H\u00f6rdler und Ryan McKiernan (beide je 1) trafen bisher. Auch von den Defensivspielern kann noch viel mehr Gefahr kommen, gerade von der blauen Linie.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Special Teams wurden schon mal kur angesprochen, gerade das schlechte Penaltykilling ausw\u00e4rts. Aber insgesamt stehen die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl ligaweit auf Platz Sechs mit einer Erfolgsquote von 22,45 Prozent. In Unterzahl steht man als Achter im Mittelfeld mit einer Erfolgsquote von 79,69 Prozent. Gerade also in Unterzahl haben die Eisb\u00e4ren deutliches Verbesserungspotential, gerade ausw\u00e4rts.<\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_9167\" style=\"width: 224px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-9167\" class=\"size-medium wp-image-9167\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20201018_165744-214x300.jpg\" alt=\"\" width=\"214\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20201018_165744-214x300.jpg 214w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20201018_165744-730x1024.jpg 730w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20201018_165744-768x1078.jpg 768w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20201018_165744-1095x1536.jpg 1095w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20201018_165744-249x350.jpg 249w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20201018_165744-107x150.jpg 107w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/20201018_165744.jpg 1377w\" sizes=\"auto, (max-width: 214px) 100vw, 214px\" \/><p id=\"caption-attachment-9167\" class=\"wp-caption-text\"><em>Bisher ein starker R\u00fcckhalt im Eisb\u00e4ren-Tor: Mathias Niederberger (Foto: eisbaerlin.de\/jasmin und walker)<\/em><\/p><\/div>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Fangquoten der Torh\u00fcter stehen die Eisb\u00e4ren insgesamt auf Platz F\u00fcnf mit 91,53 Prozent. Stammgoalie Mathias Niederberger hat bisher nat\u00fcrlich die Mehrzahl der Spiele bestritten, feierte dabei drei Shutouts und weist eine Fangquote von 92,54 Prozent vor. Back-up Tobias Ancicka kam bisher viermal zum Einsatz, feierte in Wolfsburg bei der 0:1-Niederlage n.P. einen Shutout und hat eine starke Fangquote von 91,59 Prozent.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Disziplin wird immer wieder angesprochen. Die Eisb\u00e4ren kassieren zu viele Strafzeiten, nehmen vor allem zu viele unn\u00f6tige Strafen. Rein statistisch gesehen stehen die Berliner bei den Strafminuten mit 136 Minuten auf Platz Acht. Auch da muss man sich deutlich zusammenrei\u00dfen, denn auf der Strafbank wurde schon so manches Spiel verloren. Mit einer besseren Disziplin h\u00e4tte man ausw\u00e4rts vielleicht schon den ein oder anderen Sieg mehr eingefahren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Chancen kreieren die Eisb\u00e4ren jede Menge, schossen in den 13 Spielen bereits 470-mal auf das gegnerische Tor. Damit gab man nach M\u00fcnchen (487) die zweitmeisten Sch\u00fcsse ab. Aber die Erfolgsquote l\u00e4sst noch zu w\u00fcnschen \u00fcbrig. 45-mal zappelte die Scheibe anschlie\u00dfend im Netz, macht eine Quote von 9,57 Prozent &#8211; Platz Neun in der Liga. Auch daran m\u00fcssen die Eisb\u00e4ren arbeiten, sie m\u00fcssen vor dem Tor effektiver werden, ihre Kaltschn\u00e4uzigkeit wiederfinden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zusammengefasst kann man sagen, dass es sicherlich keine schlechte Saison ist, man aber in vielerlei Hinsicht noch jede Menge Verbesserungspotential hat. Da ist noch geh\u00f6rig Luft nach oben. Vor dem Tor muss man einfach eiskalt sein und seine Chancen nutzen. Diese d\u00fcrfen aber nicht nur immer die selben Spieler nutzen, auch die anderen Spieler sollten langsam anfangen, ihre Torgefahr unter Beweis zu stellen, damit man in den Spielen mehrere M\u00f6glichkeiten hat. Bisher ist die Last des Tore schie\u00dfen noch auf zu wenigen Schultern verteilt. Dann muss vor allem die Disziplin besser werden, damit man weniger auf der Strafbank sitzt. Denn bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf sind die Eisb\u00e4ren richtig stark, daher sollten sie sich dieser Waffe nicht berauben. An der Konstanz sollte ebenso gearbeitet werden, damit man endlich mal \u00fcber 60 Minuten seine Leistung abruft und nicht immer nur f\u00fcr ein, zwei Drittel oder sogar nur ein paar Minuten. Und zu guter Letzt sollte man gerade ausw\u00e4rts vom ersten Bully an hellwach sein und nicht immer wieder den Start verschlafen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">In dieser Mannschaft steckt noch viel Potential, sie m\u00fcssen es nur abrufen, dann kann man auch eine erfolgreiche Saison bis tief in die Playoffs spielen. <\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die H\u00e4lfte der Hauptrunde in der diesj\u00e4hrigen PENNY DEL-Saison ist vorbei, zumindest in den jeweiligen Gruppen Nord und S\u00fcd. 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