{"id":9263,"date":"2021-01-31T20:00:15","date_gmt":"2021-01-31T19:00:15","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9263"},"modified":"2021-01-31T20:00:15","modified_gmt":"2021-01-31T19:00:15","slug":"immer-wieder-auswaerts-die-eisbaeren-verpennen-das-erste-drittel-und-verlieren-das-spiel-auf-der-strafbank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/01\/31\/immer-wieder-auswaerts-die-eisbaeren-verpennen-das-erste-drittel-und-verlieren-das-spiel-auf-der-strafbank\/","title":{"rendered":"Immer wieder ausw\u00e4rts: Die Eisb\u00e4ren verpennen das erste Drittel und verlieren das Spiel auf der Strafbank"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-5201\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/grizzlys-wolfsburg-logo.png\" alt=\"\" width=\"109\" height=\"112\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier: Die Eisb\u00e4ren Berlin und Ausw\u00e4rtsspiele &#8211; das will in dieser Saison einfach nicht zusammenpassen. Auch bei den Grizzlys Wolfsburg setzte es eine Niederlage, am Ende unterlag man der Mannschaft von Chefcoach Pat Cortina mit 4:6 (0:3,1:1,3:2). Die Gr\u00fcnde daf\u00fcr liegen auf der Hand: Mal wieder verpennte man ausw\u00e4rts das erste Drittel, mal wieder kassierte man zu viele unn\u00f6tige Strafzeiten und daraus resultierend zu viele Gegentore in Unterzahl und dann wachte man wieder einmal zu sp\u00e4t auf, um das Spiel hier noch zu drehen. So kannst du in dieser Liga keine Spiele gewinnen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Eine \u00c4nderung im Line-up der Hauptst\u00e4dter. Im Tor setzte Trainer Serge Aubin wie bereits beim ersten Duell in der Autostadt auf Tobias Ancicka. Dort zeigte der Youngster eine starke Leistung und blieb in 65 Minuten ohne Gegentor. Erst im Penaltyschie\u00dfen konnte Wolfsburg Ancicka bezwingen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wollten einen besseren Start als zuletzt auf fremden Eis hinlegen. Und im ersten Wechsel dachte man auch, dass das klappen w\u00fcrde. Man setzte durch Marcel Noebels den ersten guten Schuss ab und setzte sich sofort im Drittel der Hausherren fest. Doch das war nur ein Strohfeuer, denn auch die Grizzlies legten gut los und zogen es vor allem durch.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Nach einem rasanten Beginn mit Chancen auf beiden Seiten waren es die Niedersachsen, welche mit 1:0 in F\u00fchrung gingen. Und dem Tor ging ein Abstimmungsfehler der Eisb\u00e4ren voraus. Tobias Ancicka fuhr hinters Tor, obwohl er es nicht gemusst h\u00e4tte. Er spielte die Scheibe direkt auf die Kelle eines Wolfsburgers, welcher die Scheibe schnell quer passte, wo Pekka Jormakka problemlos ins leere Tore einschie\u00dfen konnte (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dann kam das zweite Problem der Eisb\u00e4ren zum Vorschein &#8211; die zu vielen unn\u00f6tigen Strafzeiten. Kai Wissmann handelte sich in der neunten Spielminute die erste wegen eines Stockschlags ein. Und die Wolfsburger sorgten zuletzt nicht f\u00fcr Angst und Schrecken in \u00dcberzahl, erzielten nur einen Powerplaytreffer in den letzten sechs Spielen. Aber die Eisb\u00e4ren sind bekannt daf\u00fcr, Aufbauarbeit zu leisten. Ancicka konnte einen ersten Schuss noch parieren, lie\u00df die Scheibe aber ung\u00fcnstig prallen. So kam die Scheibe letztendlich zu Jormakka, welcher im Verbund mit Parker Tuomie zusammen die Scheibe \u00fcber die Linie bef\u00f6rderte &#8211; 0:2 (9.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren verteilten weiterhin Einladungen. Tuomie mit der zweiten Strafzeit wegen Hakens und Wolfsburg mit dem zweiten Powerplaytreffer. Die Niedersachsen behaupten die Scheibe hinter dem Tor, Pekka Jormakka mit dem Zuspiel in den hohen Slot, wo Anthony Rech zu viel Zeit und Platz hatte und zum 3:0 einschie\u00dfen konnte (12.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten mit dem Wolfsburger Spiel \u00fcberfordert, waren immer einen Schritt langsamer und verloren die meisten Zweik\u00e4mpfe. Und sie nahmen weiterhin zu viele Strafzeiten. Fabian Dietz marschierte als dritter Spieler in den ersten 20 Minuten in die K\u00fchlbox. Und Wolfsburg kam problemlos in die Formation, konnte sich die Scheibe leicht und locker hin und her spielen, weil im Unterzahlspiel der Eisb\u00e4ren keine Bewegung drin war. Man stand nur da und schaute zu, so kannst du in der DEL nicht auftreten. Wolfsburg kam zwar zu keinem weiteren Tor, doch legten die Hausherren die Probleme der Eisb\u00e4ren mehr als deutlich offen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die G\u00e4ste aus der Hauptstadt hatten zum Ende hin auch mal ein Powerplay, doch da konnte man nur in der ersten Minuten f\u00fcr viel Druck und Gefahr sorgen. Die zweite Powerplay-Formation war danach einfach zu schwach, um Wolfsburg in Gefahr zu bringen. So f\u00fchrten die Niedersachsen nach dem ersten Drittel mit 3:0. Angesichts von 18:7-Sch\u00fcssen f\u00fcr die Mannschaft von Chefcoach Pat Cortina auch hochverdient.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im zweiten Drittel zeigten sich die Berliner deutlich verbessert, sie liefen mehr Schlittschuh, suchten den Abschluss und sie nahmen die Zweik\u00e4mpfe an. In der 23. Spielminute hatte man den ersten guten Wechsel, in dem man sich zwei, drei gute Chancen erarbeitete. Und kurz darauf gab es das erste Powerplay im Mitteldrittel, doch au\u00dfer ein, zwei Sch\u00fcssen kam nichts bei heraus.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dennoch waren die Eisb\u00e4ren nun aktiver und deutlich offensiv ausgerichteter. Doch die Sch\u00fcsse, die sie jetzt auch abgaben, waren teilweise zu ungenau platziert oder aber waren kein Problem f\u00fcr Chet Pickard im Tor der Grizzlies.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitte des zweiten Drittels sah man die Verbesserung der Eisb\u00e4ren auch im ersten Unterzahlspiel des Mitteldrittels. Da k\u00e4mpfte man geschlossen und verteidigte sein Tor stark, lie\u00df nichts gef\u00e4hrliches der Gastgeber zu.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und als sechs Minuten vor der zweiten Pause eine Strafe gegen Wolfsburg angezeigt war, konnten die Eisb\u00e4ren f\u00fcr kurze Zeit mit sechs Mann spielen. Und das nutzten sie eiskalt aus. Im ersten Versuch scheiterte Leo Pf\u00f6derl noch an Pickard, doch den Rebound schnappte sich Mark Zengerle, der sich einmal drehte und die Scheibe quer r\u00fcber zu Pf\u00f6derl passte. Und der fackelte nicht lange &#8211; 1:3 (34.). Mal wieder ein Tor, an dem die deutsche Top-Reihe um Marcel Noebels, Leo Pf\u00f6derl und Lukas Reichel beteiligt war. Pf\u00f6derl mit dem 38. Saisontor der Eisb\u00e4ren, zum 33. Mal war diese Reihe beteiligt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Berliner wollten nachlegen. Giovanni Fiore mit einem Onetimer von rechts, aber Pickard fuhr die Schoner aus und parierte diesen Schuss sensationell. Und im Gegenzug schickte Ryan Button Matti J\u00e4rvinen mit einem Zuckerpass auf die Reise, der tauchte frei vor Tobias Ancicka auf, doch der Berliner Youngster behielt in diesem Duell die Oberhand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg bekam dann das zweite Powerplay in diesem Drittel. Und dort lie\u00dfen die Wolfsburger die Scheibe gut laufen, suchten die L\u00fccke zum Schuss und Sebastian Furchner fand sie. Er wurde hinter dem Tor angespielt, fuhr Richtung Torlinie und zog dann auf der Torlinie stehend aus unm\u00f6glichen Winkel ab. Die Scheibe ging am kurzen Pfosten \u00fcber der Schulter von Ancicka ins Netz &#8211; 1:4 (38.). Der dritte Gegentreffer in Unterzahl f\u00fcr die Eisb\u00e4ren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Somit lag man auch nach 40 Minuten mit drei Toren hinten. Kris Foucault mit der einfachen Marschroute f\u00fcr das letzte Drittel im Interview bei <em>Magenta Sport<\/em>:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Wir m\u00fcssen es einfach halten und die Scheiben zum Tor bringen. Das ist der Weg zum Sieg.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Doch das letzte Drittel begann erst einmal mit druckvollen Wolfsburgern, die hier auf der Suche nach der endg\u00fcltigen Entscheidung waren. Aber die Eisb\u00e4ren fanden dann doch wieder den Weg vor das Tor und kamen zu guten Chancen durch Zach Boychuk und Parker Tuomie, nur von Erfolg waren diese nicht gekr\u00f6nt.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber die Eisb\u00e4ren machten weiter, betrieben viel Aufwand und belohnten sich in Spielminute 47. Marcel Noebels mit dem Zuspiel auf Jonas M\u00fcller und der mit dem Handgelenkschuss von der blauen Linie zum 2:4.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren setzten also die Worte von Kris Foucault im Pauseninterview um und brachten die Scheiben zum Tor. Und eine Minute nach dem 2:4 lag die Scheibe erneut im Tor. Ryan McKiernan hatte von der blauen Linie abgezogen und Mark Zengerle staubte ab. Leider erzielte er das Tor per Kickbewegung mit dem Schlittschuh, weshalb die beiden Hauptschiedsrichter Lasse Kopitz und Gordon Schukies den Treffer nach Ansicht des Videobeweises nicht gaben.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wolfsburg sorgte fortan immer wieder f\u00fcr Entlastungsangriffe und holte dadurch auch die n\u00e4chste Strafe gegen die Eisb\u00e4ren raus, Frank H\u00f6rdler musste wegen Stockschlags f\u00fcr zwei Minuten in die K\u00fchlbox. Und erneut nutzten die Grizzlies das Powerplay. Spencer Machacek hatte vor dem Tor abgezogen, Ancicka parierte den ersten Schuss, aber Machacek setzte wild nach und stocherte den Puck letztendlich \u00fcber die Linie &#8211; 2:5 (52.). Sehr zum Unmut von PC Labrie und Ryan McKiernan, die ihrem Frust Luft machten. Mit der Folge, dass sich beide eine Strafzeit wegen \u00fcbertriebener H\u00e4rte einhandelten, bei Wolfsburg aber nur Machacek raus musste. Wolfsburg also mit dem n\u00e4chsten Powerplay. Und eben lief es ja gut, auch wenn der Treffer nochmal per Videobeweis \u00fcberpr\u00fcft wurde, aber anschlie\u00dfend auch gegeben wurde.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Dieses \u00dcberzahlspiel blieb zwar ungenutzt, aber direkt mit Ablauf der Strafe gegen McKiernan zog Max G\u00f6rtz vom linken Bullykreis ab. Die Scheibe wurde noch abgef\u00e4lscht und schlug hinter Ancicka ein &#8211; 2:6 (55.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Spiel war nun nat\u00fcrlich entschieden, aber die Eisb\u00e4ren bekamen in der Schlussphase noch zwei \u00dcberzahlspiele, welche sie auch prompt nutzten. Im ersten war es Ryan McKiernan, der mit seinem Schuss von der blauen Linie Erfolg hatte &#8211; 3:6 (59.). Und im zweiten zog erneut McKiernan ab, diesmal hielt Giovanni Fiore den Schl\u00e4ger in den Schuss und f\u00e4lschte so unhaltbar f\u00fcr Pickard ab &#8211; 4:6 (60.). Was zugleich der Schlusspunkt war. Die Eisb\u00e4ren verlieren erneut ausw\u00e4rts und bescheren den Wolfsburgern mal wieder einen Heimsieg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren bleiben auf gegnerischem Eis weiterhin harmlos. In Wolfsburg setzte im sechsten Ausw\u00e4rtsspiel die f\u00fcnfte Niederlage. Und diese war verdient, denn man verpennte das erste Drittel komplett, obwohl die ersten beiden Wechsel noch recht gut aussahen. Aber danach war man mit dem Wolfsburger Spiel komplett \u00fcberfordert und kassierte zudem wieder unn\u00f6tige Strafzeiten. Das mit den Strafen zog sich dann durch das ganze Spiel, weshalb man am Ende vier Gegentreffer in Unterzahl kassierte. Das ist einfach unterirdisch, was die Eisb\u00e4ren da im Penaltykilling zeigen. Zwar b\u00e4umte man sich ab dem zweiten Drittel nochmal auf, aber wie bereits erw\u00e4hnt, nahm man sich mit den Strafen selbst die Chance auf Punkte in Wolfsburg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Immer wieder sprechen die Eisb\u00e4ren vor den Spielen, man will endlich \u00fcber 60 Minuten den Spielplan durchziehen, zudem von der Strafbank fernbleiben. Und immer wieder klappt es dann nicht und wenn sie darauf angesprochen werden, k\u00f6nnen sie es selbst nicht beantworten, warum es so ist. Auch heute wieder, als Kai Wissmann nach dem Spiel im Interview bei <em>Magenta Sport<\/em> war:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich denke, das erste Drittel und der Start waren nat\u00fcrlich ein bisschen schei\u00dfe von uns. Da haben wir teilweise gepennt, auch ich, wo ich dann die Strafzeit nehme. Auch in dem Moment davor, dass darf gar nicht so passieren, da m\u00fcssen wir auch nicht die Strafe nehmen. Und dann war nat\u00fcrlich auch unser Unterzahlspiel heute nicht gut genug. Wir haben sehr viele Gegentore in Unterzahl bekommen. Ich denke, ab dem zweiten Drittel haben wir bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf eigentlich gut gespielt, aber wir m\u00fcssen es halt schaffen, das \u00fcber 60 Minuten zu machen. Wenn wir w\u00fcssten, woran es liegt, w\u00fcrden wir es \u00e4ndern. Es ist ja nicht so, dass wir es ausw\u00e4rts hergeben wollen. Wir wollen ausw\u00e4rts genauso spielen wie zu Hause, aber bisher klappt es einfach nicht. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Und t\u00e4glich gr\u00fc\u00dft das Murmeltier: Die Eisb\u00e4ren Berlin und Ausw\u00e4rtsspiele &#8211; das will in dieser Saison einfach nicht zusammenpassen. Auch bei den Grizzlys Wolfsburg setzte es eine Niederlage, am Ende unterlag man der Mannschaft von Chefcoach Pat Cortina mit 4:6 (0:3,1:1,3:2). 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