{"id":9209,"date":"2021-01-17T22:18:02","date_gmt":"2021-01-17T21:18:02","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9209"},"modified":"2021-01-17T22:18:02","modified_gmt":"2021-01-17T21:18:02","slug":"52-in-krefeld-die-eisbaeren-fahren-muehelos-den-ersten-auswaertssieg-der-saison-ein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/01\/17\/52-in-krefeld-die-eisbaeren-fahren-muehelos-den-ersten-auswaertssieg-der-saison-ein\/","title":{"rendered":"5:2 in Krefeld! Die Eisb\u00e4ren fahren m\u00fchelos den ersten Ausw\u00e4rtssieg der Saison ein"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-9172\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo-150x150.png\" alt=\"\" width=\"115\" height=\"115\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo-150x150.png 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/KEV-Logo.png 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 115px) 100vw, 115px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Im vierten Anlauf hat es endlich geklappt: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Ausw\u00e4rtssieg der PENNY DEL-Saison 2020\/2021 eingefahren. Bei den sieg- und punktlosen Krefeld Pinguinen feierten die Berliner einen ungef\u00e4hrdeten 5:2 (3:1,1:0,1:1)-Ausw\u00e4rtssieg und gewannen somit auch den zweiten Vergleich gegen die Seidenst\u00e4dter, nachdem man das erste Aufeinandertreffen in der Hauptstadt mit 5:0 f\u00fcr sich entscheiden konnte. Nach zuvor drei vergeblichen Anl\u00e4ufen auf fremden Eis, hat es heute also endlich mit drei Punkten geklappt. Aber sind wir mal ehrlich, wenn nicht in Krefeld, wo sonst h\u00e4tten die Eisb\u00e4ren den ersten Ausw\u00e4rtssieg einfahren sollen? Denn die Pinguine standen vor dem Spiel mit sieben Niederlagen und null Punkten am Tabellenende der Gruppe Nord. Heute kam Niederlage Nummer Acht dazu. Dass Krefeld kein Wort um die Vergabe der Playoffs mitsprechen wird, ist wohl allen klar. Daf\u00fcr l\u00e4uft dort einfach zu viel falsch im Verein. Aber das soll hier nicht Thema sein, sondern viel mehr das Spiel der Eisb\u00e4ren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und f\u00fcr dieses gab es \u00c4nderungen im Kader der Eisb\u00e4ren. Zum einen r\u00fcckte Eric Mik in den DEL-Kader zur\u00fcck, nachdem Leon Gawanke von den Winnipeg Jets zur\u00fcck gerufen wurde. Und im Tor bekam Youngster Tobias Ancicka seinen zweiten Saisoneinsatz. Das erste Spiel hatte er ungl\u00fccklich mit 0:1 n.P. in Wolfsburg verloren.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Verteidiger Jonas M\u00fcller gab die Marschroute f\u00fcr das Spiel in Krefeld raus:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben gut angefangen in D\u00fcsseldorf, aber auch stark nachgelassen. Es wird Zeit f\u00fcr den ersten Ausw\u00e4rtssieg. Wir d\u00fcrfen nicht zu viele Strafzeiten nehmen. Wir m\u00fcssen unser Spiel konstant durchziehen, dann werden wir das Spiel auch gewinnen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gesagt, getan. Das Spiel war gerade einmal elf Sekunden alt, da jubelten die Eisb\u00e4ren bereits zum ersten Mal an diesem Abend. Nach dem Bullygewinn chippte John Ramage die Scheibe tief, Ex-Eisb\u00e4r Alex Trivellato erk\u00e4mpfte die Scheibe an der linken Bandenrundung und wollte sie nach vorne auf einen Mitspieler passen. Doch sein Pass kam genau auf den Schl\u00e4ger von Kris Foucault, welcher viel Platz und Zeit hatte, Sergei Belov im Krefelder Tor auszuspielen und den Puck im halbleeren Tor zu versenken &#8211; 1:0 (1.). Blitzstart f\u00fcr die Eisb\u00e4ren also!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren machten also von Beginn an klar, dass sie heute endlich den ersten Ausw\u00e4rtssieg der Saison feiern wollen. Aber beinahe h\u00e4tte Krefeld fr\u00fch ausgeglichen. PC Labrie mit dem Fehlpass im eigenen Drittel, Martins Karsums bekam den Puck und wollte Ancicka umkurven, doch der Berliner Goalie behielt die Nerven.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Jener Karsums musste dann auch in die K\u00fchlbox und die Berliner hatten das erste Powerplay. Und in diesem hatten zweimal Kris Foucault und einmal Lukas Reichel gute M\u00f6glichkeiten, aber sie f\u00fchrten noch nicht zum erhofften Torerfolg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach Krefeld mit dem ersten \u00dcberzahlspiel, aber Gefahr brauchte man da nicht zu bef\u00fcrchten. Denn Krefeld stellt das schlechteste Powerplay und die Eisb\u00e4ren das beste Penaltykilling der Nord-Gruppe. Dementsprechend gibt es zum \u00dcberzahlspiel der Pinguine auch nichts zu sagen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Krefeld tauchte selten vor Ancicka auf, wenn das aber mal der Fall war, so wie in Minute Zw\u00f6lf, als Brett Olson frei im Slot zum Abschluss kam, war Ancicka zur Stelle.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und die Eisb\u00e4ren betrieben Chancenwucher. Nino Kinder wollte Belov umkurven, scheiterte damit jedoch. Und ein Konter \u00fcber Foucault und Ramage vergab Letzterer, seinen Schuss konnte Belov gerade so noch mit dem Schoner parieren.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ramage fiel sehr oft im Auftaktdrittel auf. Zum einen durch seine Aktion direkt nach dem ersten Bully, dann durch die eben beschriebene Chance, aber auch durch zwei Strafzeiten. Die erste Strafe blieb noch unbestraft, die zweite leider nicht. Aus dem Nichts heraus Kristofers Bindulis mit dem Schuss vom rechten Bullykreis, der Schuss schlug abgef\u00e4lscht hinter Ancicka ein &#8211; 1:1 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren schalteten dann mal kurz zwei, drei G\u00e4nge hoch und gaben die Antwort. Marcel Noebels spielte die Scheibe hoch an die blaue Linie, wo Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler lauerte. Der spielte die Scheibe gerade runter vor das Tor, wo Leo Pf\u00f6derl die Scheibe nur noch abf\u00e4lschen musste &#8211; 2:1 (18.), sein 150. DEL-Tor! Herzlichen Gl\u00fcckwunsch zu diesem Jubil\u00e4um, Leo!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und als Krefeld zum Ende hin noch einmal in Unterzahl ran musste, schlugen die Eisb\u00e4ren erneut zu. Zweimal scheiterte Kris Foucault mit seinen gef\u00fcrchteten Onetimern vom rechten Bullykreis aus. Nach dem zweiten spielte er die Scheibe zur\u00fcck hinter das Tor zu Mark Zengerle, welche den Puck vor das Tor zu Giovanni Fiore spielte. Und der hatte viel Platz und schoss ins lange Eck ein &#8211; 3:1 (20.). Das erste DEL-Tor von der Nummer 21!<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Somit f\u00fchrten die Eisb\u00e4ren verdient mit 3:1 in Krefeld. Deren St\u00fcrmer Alexander Blank war nach dem ersten Drittel bedient:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben nach elf Sekunden unser erstes Tor kassiert, obwohl wir uns sehr viel vorgenommen haben f\u00fcr dieses Spiel. Aber wir sind eigentlich ganz gut zur\u00fcckgekommen, haben das 1:1 im Powerplay geschossen. Wir haben eigentlich ganz gut gespielt, aber dann hat die Konzentration drei Minuten vor dem Ende aufgeh\u00f6rt. Und das darf nicht passieren, dass wir drei Minuten vor Schluss da so zwei Tore kassieren und eine dumme Strafe machen. Da muss sich jeder Spieler mit sich selber besch\u00e4ftigen, wie er das angeht, wie er sich vor dem Spiel vorbereitet. Aber eigentlich haben wir gut trainiert jetzt die Tage nach der Niederlage in Bremerhaven. Keine Ahnung, was da passiert ist, aber das m\u00fcssen wir jetzt abstellen und die letzten 40 Minuten noch gut konzentrieren.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und bereits nach sieben Sekunden im zweiten Drittel bot sich den Hausherren erneut die Chance, an der \u00dcberzahlquote etwas zu machen. Mark Zengerle musste wegen eines hohen Stocks auf die Strafbank. Und das Powerplay sah auch ganz gut aus, aber Krefeld konnte keinen Nutzen daraus ziehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch fortan entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Man konnte fast sagen, es spielten die Eisb\u00e4ren gegen Sergei Belov. Ein Angriff nach dem anderen rollte auf den Krefelder Torh\u00fcter zu. Bereits in der 23. Spielminute stand Foucault auf einmal frei vor ihm, aber er konnte parieren. Doch nur eine Minute sp\u00e4ter war auch der Krefelder Schlussmann geschlagen. Fiore kam mit viel Speed \u00fcber links ins Drittel, machte den Bauerntrick und spielte die Scheibe in den Slot, wo Mark Olver lauerte und viel zu viel Platz hatte &#8211; 4:1 (24.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Krefeld konnte sich in der Folgezeit bei Sergei Belov bedanken, dass man nach 40 Minuten nur mit 1:4 hinten lag. Denn die Eisb\u00e4ren lie\u00dfen eine Reihe guter Chancen aus. Leo Pf\u00f6derl, Lukas Reichel, Haakon H\u00e4nelt, Mark Zengerle &#8211; um mal nur einen Auszug der Chancen im Mitteldrittel zu nennen. Die Eisb\u00e4ren h\u00e4tten bereits im zweiten Drittel die Weichen ganz klar auf Sieg stellen k\u00f6nnen. Aber selbst jetzt glaubte eigentlich niemand mehr an eine Krefelder Wiederauferstehung. Zu deutlich \u00fcberlegen waren die Eisb\u00e4ren, zu sehr hatten sie das Spiel fest in der Hand.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das letzte Drittel begannen die Eisb\u00e4ren dann in Unterzahl, aber beinahe w\u00e4re Matt White der Shorthander gelungen. Er war frei durch und hatte die Chance, aber Sergei Belov hatte etwas dagegen. Egal was Matt White heute versuchte, der Krefelder Schlussmann hatte das letzte Wort.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber in der 46. Spielminute war auch Krefelds Goalie wieder geschlagen. Den ersten Versuch von der blauen Linie konnte er noch parieren, gegen den Nachschuss von Lukas Reichel, welcher die Scheibe unter die Latte nagelte, war er aber machtlos &#8211; 5:1.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Danach machten die Eisb\u00e4ren nicht mehr als n\u00f6tig, aber dennoch hatten sie das Spiel komplett im Griff. Weil, so hart es klingt, Krefeld im Moment einfach nicht DEL-tauglich ist. Auch wenn Krefeld f\u00fcnf Minuten vor dem Ende noch das 2:5 durch Brett Olson erzielte, die Krefelder Fans k\u00f6nnen einem schon fast leid tun, bei dem, was da gerade in Krefeld abgeht. Bei einem Traditionsverein der DEL. Die Unruhe im Umfeld der Mannschaft scheint sich auf das Team auszuwirken, das in dieser Saison wohl mehr Kanonenfutter f\u00fcr die Konkurrenz ist als ein ernstzunehmender Gegner auf Augenh\u00f6he. Die Eisb\u00e4ren jedenfalls siegten am Ende mit 5:2 und sicherten sich so die ersten drei Punkte auf fremden Eis, wor\u00fcber man sich freuen darf, mehr aber auch nicht.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Denn dieser Sieg ist definitiv kein Gradmesser f\u00fcr die n\u00e4chsten beiden Heimspiele gegen K\u00f6ln und Bremerhaven. Da erwartet die Eisb\u00e4ren viel mehr Gegenwehr vom Gegner, da wird man nicht so viel Platz vor dem Tor haben und so oft frei vorm gegnerischen Goalie stehen. Da muss man dann wieder hart f\u00fcr den Sieg arbeiten. Daher braucht man diesen Sieg auch nicht wirklich analysieren, aber zumindest festhalten, dass die Eisb\u00e4ren das Spiel eben nicht auf die leichte Schulter genommen haben. Sie haben ihr Spiel 60 Minuten konstant durchgezogen und hatten jede Menge Chancen f\u00fcr einen h\u00f6heren Sieg. Trainer Serge Aubin hat gesehen, dass von allen vier Reihen Torgefahr ausging. Aber wie gesagt, dieses Spiel ist kein Gradmesser f\u00fcr die Duelle gegen die anderen f\u00fcnf Konkurrenten in dieser Gruppe.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Lukas Reichel mit seinem Statement zum Spiel in Krefeld:<\/span><\/p>\n<p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben 60 Minuten gut konstant durchgespielt. Ich denke, wir hatten das Spiel auch \u00fcber 60 Minuten unter Kontrolle. Wir k\u00f6nnen heute zufrieden sein. Wir haben viele Sch\u00fcsse aufs Tor gebracht, wir h\u00e4tten vielleicht noch ein paar Dinger mehr machen k\u00f6nnen. Wir k\u00f6nnen zufrieden sein und mit dem Bus nach Hause fahren. Es ist immer noch Luft nach oben. Wir wollen in jedes Spiel rein gehen und es gewinnen. Ich denke, wir k\u00f6nnen in unserer Gruppe den ersten Platz anvisieren.<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und Krefelds Torsch\u00fctze Brett Olson mit einer schonungslosen Analyse nach der achten Niederlage im achten Spiel:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Das ist unser Hauptproblem in dieser Saison, dass wir viel zu viel Raum und Platz dem Gegner vor allem im Zentrum vor unserem Tor lassen. Und woran liegt das? Weil wir immer nur den Gegenspieler mit dem Puck im Auge haben und nicht die Mitspieler. Alle konzentrieren sich nur auf den Puck, sehen die Leute im R\u00fccken nicht und die sind dann auf einmal frei vorm eigenen Goalie. Und so wird Sergei Belov auch im heutigen Spiel ganz oft allein gelassen und dann hat es schon wieder f\u00fcnf Gegentore gegeben.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im vierten Anlauf hat es endlich geklappt: Die Eisb\u00e4ren Berlin haben den ersten Ausw\u00e4rtssieg der PENNY DEL-Saison 2020\/2021 eingefahren. 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