{"id":9206,"date":"2021-01-11T21:53:40","date_gmt":"2021-01-11T20:53:40","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9206"},"modified":"2021-01-11T21:53:40","modified_gmt":"2021-01-11T20:53:40","slug":"45-n-v-in-duesseldorf-auch-eine-30-fuehrung-reicht-nicht-fuer-den-ersten-auswaertssieg-der-saison","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2021\/01\/11\/45-n-v-in-duesseldorf-auch-eine-30-fuehrung-reicht-nicht-fuer-den-ersten-auswaertssieg-der-saison\/","title":{"rendered":"4:5 n.V. in D\u00fcsseldorf! Auch eine 3:0-F\u00fchrung reicht nicht f\u00fcr den ersten Ausw\u00e4rtssieg der Saison"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-23\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg\" alt=\"\" width=\"105\" height=\"105\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi-150x150.jpg 150w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/RZ_Logo_DEG_rgb_72dpi.jpg 289w\" sizes=\"auto, (max-width: 105px) 100vw, 105px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren Berlin warten weiterhin auf ihren ersten Ausw\u00e4rtssieg der Saison. Am Montagabend reichte nicht mal eine 3:0-F\u00fchrung nach 16 Minuten f\u00fcr den ersten Ausw\u00e4rtssieg, am Ende stand man nach einem 4:5 n.V. (3:1,0:0,1:3\/0:1) wieder nur mit einem Z\u00e4hler da. Weil man das Eishockey spielen nach 40 Minuten eingestellt hat und die DEG so wieder zur\u00fcck ins Spiel gebracht hat. Dementsprechend anges\u00e4uert war Trainer Serge Aubin nach dem Spiel auch, weil es ihm unbegreiflich war, wie seine Jungs das Spiel noch aus der Hand geben konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Bei den Eisb\u00e4ren nahm auf der Bank heute ein anderer Back-up-Goalie Platz. Tobias Ancicka weilte bei Kooperationspartner Wei\u00dfwasser, so nahm der junge Rihards Babulis auf der Bank der Profis Platz. Im Tor stand nat\u00fcrlich wieder Mathias Niederberger.\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wollten einen besseren Start in das dritte Ausw\u00e4rtsspiel der Saison haben und vor allem von der Strafbank fern bleiben. Und dieses Vorhaben setzten die Mannen von Chefcoach Serge Aubin perfekt um. Die Eisb\u00e4ren kamen gut aus der Kabine und Lukas Reichel h\u00e4tte fr\u00fch das 1:0 erzielen k\u00f6nnen, wurde aber entscheidend beim Abschluss gest\u00f6rt. Das Tor w\u00e4re frei gewesen. Aber das F\u00fchrungstor sollte dann doch schnell fallen. Die DEG kassierte die erste Strafzeit und Powerplay k\u00f6nnen die Eisb\u00e4ren in dieser Saison. Zweimal hatte man es schon versucht, Kris Foucault per Onetimer in Szene zu setzen, zweimal klappte es nicht. Beim dritten Mal klingelte es dann aber, getreu dem Motto &#8222;Aller guten Dinge sind drei&#8220;. Mark Zengerle hatte die Scheibe auf der linken Seite am Pfosten und suchte nach der perfekten Anspielstation, er fand sie in Kris Foucault auf der rechten Seite und die Nummer 98 zog zum dritten Mal per Onetimer ab &#8211; 1:0 (5.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch danach die Eisb\u00e4ren sehr druckvoll, mit einem aggressiven Forechecking. Sie setzten sich immer wieder im DEG-Drittel fest und stellten die Rheinl\u00e4nder vor gro\u00dfe Probleme. Diese hatten gro\u00dfe M\u00fche, sich \u00fcberhaupt mal aus dem eigenen Drittel zu befreien. In der achten Spielminute h\u00e4tte eine \u00fcberragende Kombination beinahe zum 2:0 gef\u00fchrt. Frank H\u00f6rdler spielte die Scheibe von der blauen Linie gerade runter zu Leo Pf\u00f6derl, welcher gleich weiter in den Slot spielte, wo Matt White direkt abzog, aber an Mirko Pantkowski scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Hauptst\u00e4dter hatten dann das zweite Powerplay und die DEG stellte das schlechteste Penaltykilling der gesamten Liga. Zwar fanden die Eisb\u00e4ren die Formation und lie\u00dfen die Scheibe gut laufen, aber Leon Gawanke scheiterte per Onetimer an Pantkowski und Matt White am Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber es geht auch ohne \u00dcberzahl. Marcel Noebels mit dem Pass hoch zur blauen Linie, Parker Tuomie zog von der blauen Linie ab, die Scheibe rutschte Pantkowski durch die Schoner und PC Labrie schaltete am schnellsten, dr\u00fcckte sie \u00fcber die Linie &#8211; 2:0 (14.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Eine Minute sp\u00e4ter kassierte D\u00fcsseldorfs Top-Scorer Daniel Fischbuch die dritte Strafzeit der Partie und zum zweiten Mal klingelte es im Berliner Powerplay im D\u00fcsseldorfer Tor. Wieder eine starke Kombination der Berliner, Leon Gawanke mit dem Pass von links in den Slot, wo Leo Pf\u00f6derl das Auge f\u00fcr Marcel Noebels hatte und sie direkt auf rechts weiterspielte, wo Marcel Noebels Ma\u00df nahm, um per Onetimer zu seinem ersten Saisontor zu treffen &#8211; 3:0 (16.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es wirkte fast so, als ob die Hausherren hier total \u00fcberfordert waren mit dem Power-Hockey der Eisb\u00e4ren. Als ob es ihnen alles zu schnell ging.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Aber zum Ende hin kamen die Rheinl\u00e4nder doch nochmal auf. Sie hielten die Eisb\u00e4ren lange im eigenen Drittel fest, diese konnte so nicht wechseln und leisteten sich den Fehler im Spielaufbau. Nicolas Jensen chippte die Scheibe vor das Tor, wo Jerome Flaake das Spielger\u00e4t aus der Luft ins Tor bef\u00f6rderte. Nach Ansicht des Videobeweises ein regul\u00e4res Tor &#8211; 3:1 (18.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und auf einmal waren die Gastgeber f\u00fcr 1:54 Minuten mit zwei Mann mehr auf dem Eis. Und die DEG stellt das beste Powerplay der Liga, traf bisher in jedem Ligaspiel in \u00dcberzahl. Aber das Penaltykilling der Eisb\u00e4ren funktionierte und so nahm man eine souver\u00e4ne 3:1-F\u00fchrung mit in die erste Drittelpause.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ex-Eisb\u00e4r Charlie Jahnke war nach den ersten 20 Minuten im Interview bei <em>Magenta Sport<\/em> nicht zufrieden:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Das ist zu wenig von uns. Wir spielen zu kompliziert. Wir m\u00fcssen von der Strafbank fern bleiben. Wir wissen, dass die Eisb\u00e4ren da gut sind, wir haben denen die Tore geschenkt.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das zweite Drittel bot dann bei weitem nicht mehr so viel Torraumszenen wie noch das erste Drittel und Tore sollten auch keine fallen. Dabei hatten die Eisb\u00e4ren fr\u00fch die dicke Chance zum 4:1, aber Giovanni Fiore scheiterte mit seinem Versuch aus der Drehung am Pfosten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Anschlie\u00dfend zwei \u00dcberzahlspiele f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, aber sie bekamen diesmal nicht so wirklich Druck auf das D\u00fcsseldorfer Tor. Die DEG verteidigte das sehr kompakt und \u00fcberstand die Unterzahlspiele somit schadlos.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Chancen waren Mangelware im Mitteldrittel. Sechs Minuten vor der zweiten Pause mal ein Zwei-auf-Eins-Konter der G\u00e4ste, Mark Zengerle auf Giovanni Fiore, doch der scheiterte freistehend an Pantkowski. Danach die Eisb\u00e4ren zum zweiten Mal mit zwei Mann weniger auf dem Eis, aber auch dieses Mal schaffte es das beste Powerplay der Liga nicht, den Unterzahl-Riegel der Eisb\u00e4ren zu knacken. In der letzten Minute dann nochmal beide Teams mit je einer guten Chance, aber auch diese vereitelten die beiden Goalies.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kai Wissmann mit seinem Statement zu den ersten 40 Minuten:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Ich denke, wir sind bei F\u00fcnf-gegen-F\u00fcnf auf jeden Fall die bessere Mannschaft. Das Spiel ist doch sehr zerfahren, daf\u00fcr, dass es f\u00fcr alles eine Strafzeit gibt. Ganze Zeit \u00dcberzahl, Unterzahl. Wir m\u00fcssen schlauer sein mit unseren Schl\u00e4gern, vor allem in der offensiven Zone. Wir haben zweimal F\u00fcnf-gegen-Drei gekillt, aber das geht nicht immer gut.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">F\u00fcr das letzte Drittel hatten sich die Rheinl\u00e4nder hier jede Menge vorgenommen, das sah man sofort. Charlie Jahnke vergab noch freistehend eine gute Chance, wenig sp\u00e4ter klingelte es aber im Berliner Kasten. Und wie sollte es anders sein, es war ein Powerplaytor der DEG. Leo Pf\u00f6derl sa\u00df in der K\u00fchlbox und Nicolas Jensen hatte von der blauen Linie zu einem Onetimer ausgeholt, den Mark Olver unhaltbar abf\u00e4lschte &#8211; 3:2 (44.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Direkt im Gegenzug die Eisb\u00e4ren aber beinahe mit der Antwort, ein Drei-auf-Zwei-Konter, Matt White mit dem Abschluss, aber knapp am Tor vorbei. Aber im n\u00e4chsten Angriff schepperte es im Tor von Mirko Pantkowski. Mark Zengerle bekam zu viel Platz, kurvte im DEG-Drittel von rechts nach links, legte sich die Scheibe von der R\u00fcckhand auf die Vorderhand und schlenzte die Scheibe ins lange Eck &#8211; 4:2 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Mitten in eine Drangphase der Hausherren also das vierte Berliner Tor. Und noch in der selben Minute h\u00e4tte Giovanni Fiore fast das 5:2 nachgelegt, aber die Latte stand im Weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das war es dann aber auch schon fast mit der offensiven Herrlichkeit der Eisb\u00e4ren. Danach ging es eigentlich nur noch in Richtung Mathias Niederberger. Johannes Johannesen zog von der blauen Linie ab, Mathias Niederberger parierte, Jerome Flaake setzte nach, scheiterte am Berliner Goalie, welcher nun am Boden lag und gegen den n\u00e4chsten Nachschuss von Maximilian Kammerer in die lange Ecke keine Chance &#8211; 4:3 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sechs Minuten vor dem Ende der regul\u00e4ren Spielzeit Fehlpass von Kapit\u00e4n Frank H\u00f6rdler auf Matt Carey, welcher die Scheibe per R\u00fcckhand und No-Look-Pass auf Ken-Andre Olimb passte und der behielt vor Mathias Niederberger die Nerven, tanzte ihn aus und schoss ein zum 4:4 (54.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren wirkten angeschlagen, bekamen keinen sauberen Pass mehr gespielt. Und die DEG hatte Oberwasser und wollte hier nun auch die drei Punkte holen. Alexander Karachun hatte den F\u00fchrungstreffer drei Minuten vor dem Ende auf der Kelle, aber der Pfosten stand im Weg.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren eigentlich nur noch einmal gef\u00e4hrlich. Fiore stibitzte die Scheibe im Angriffsdrittel, zog vor das Tor, scheiterte aber an Mirko Pantkowski. So stand es nach 40 Minuten 4:4 und beide Teams hatten einen Punkt sicher.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">In der Overtime waren es die Eisb\u00e4ren, die durch Marcel Noebels die erste dicke Chance hatten, aber er schoss knapp vorbei. Danach nur noch die DEG. Daniel Fischbuch und Nicolas Jensen scheiterten an Mathias Niederberger, aber die dritte Chance sa\u00df dann. Nicolas Jensen \u00fcber rechts mit dem Querpass auf die linke Seite, wo Maximilian Kammerer lauerte und zum 5:4 einschoss. Die DEG sicherte sich den Zusatzpunkt, w\u00e4hrend die Eisb\u00e4ren auch die dritte Heimfahrt von einem Ausw\u00e4rtsspiel ohne Sieg antreten mussten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das muss man erst mal sacken lassen. Nach 16 Minuten sahen die Eisb\u00e4ren eigentlich wie der sichere Sieger aus. Sie hatten das Spiel und die DEG im Griff, f\u00fchrten mit 3:0. Nichts sah danach aus, als ob D\u00fcsseldorf hier noch etwas mitnehmen w\u00fcrde. Auch das 1:3 nahm man noch so mit. Im zweiten Drittel war es dann von beiden Seiten nicht viel, was kam. Aber die Eisb\u00e4ren hielten die DEG vor dem eigenen Tor in Schacht. Eigentlich h\u00e4tte man im letzten Drittel nicht viel daran \u00e4ndern m\u00fcssen und stattdessen vielleicht auf das vierte Tor gehen m\u00fcssen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Doch unerkl\u00e4rlicherweise stellten die Eisb\u00e4ren das Eishockey spielen ein und \u00fcberlie\u00dfen den Hausherren mehr und mehr das Spiel. Dadurch konnte die DEG Selbstvertrauen aufbauen und sich St\u00fcck f\u00fcr St\u00fcck zur\u00fcck ins Spiel k\u00e4mpfen. Weil den Eisb\u00e4ren nichts mehr gelang. Die Rheinl\u00e4nder dagegen spielten sich in einen Rausch und es h\u00e4tte fast zu diesem Spiel gepasst, wenn die Mannschaft von Chefcoach Harold Kreis hier sogar die ganzen drei Punkte mitgenommen h\u00e4tte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Das Trainerteam um Serge Aubin wird diese Niederlage aufarbeiten m\u00fcssen und wird dem Team vor allem das letzte Drittel zeigen. Aubin fiel es auf der PK nach dem Spiel auch schwer, das Spiel zu analysieren, weil er entt\u00e4uscht war. Da d\u00fcrfte der Mannschaft eine ungem\u00fctliche R\u00fcckfahrt bevorstehen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Auch Marcel Noebels war nach dem Spiel entt\u00e4uscht:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir haben aufgeh\u00f6rt zu spielen. Wir haben viel zu viel Raum und Platz gelassen, wir haben den Gegner so selber wieder ins Spiel gebracht, was v\u00f6llig unn\u00f6tig war. Wir haben zwei Drittel wirklich sehr, sehr gutes Eishockey gespielt, aber am Ende haben wir uns selbst ins Bein geschossen. Wir haben 40 Minuten sehr, sehr gutes Eishockey gespielt. Aber wir wissen, dass 40 Minuten in dieser Liga nicht ausreichen. Wir m\u00fcssen uns deswegen zum Vorwurf machen, dass wir in den letzten 20 Minuten nicht unser Spiel gespielt haben und aufgeh\u00f6rt haben, zu laufen. D\u00fcsseldorf ist dann eine Mannschaft, die kreiert dann Torchancen und gewinnt das Spiel. <\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Eisb\u00e4ren Berlin warten weiterhin auf ihren ersten Ausw\u00e4rtssieg der Saison. Am Montagabend reichte nicht mal eine 3:0-F\u00fchrung nach 16 Minuten f\u00fcr den ersten Ausw\u00e4rtssieg, am Ende stand man nach einem 4:5 n.V. 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