{"id":9124,"date":"2020-11-26T22:35:36","date_gmt":"2020-11-26T21:35:36","guid":{"rendered":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/?p=9124"},"modified":"2020-11-26T22:50:19","modified_gmt":"2020-11-26T21:50:19","slug":"27-eisbaeren-kommen-in-schwenningen-unter-die-raeder-lukas-reichel-nach-dem-spiel-ratlos","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2020\/11\/26\/27-eisbaeren-kommen-in-schwenningen-unter-die-raeder-lukas-reichel-nach-dem-spiel-ratlos\/","title":{"rendered":"2:7! Eisb\u00e4ren kommen in Schwenningen unter die R\u00e4der &#8211; Lukas Reichel nach dem Spiel ratlos"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-4914\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg\" alt=\"\" width=\"179\" height=\"109\" srcset=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-300x183.jpg 300w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-1024x625.jpg 1024w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb-900x549.jpg 900w, https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/wild_wings_logo_4c_rgb.jpg 1574w\" sizes=\"auto, (max-width: 179px) 100vw, 179px\" \/><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-full wp-image-12\" src=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-content\/uploads\/2012\/09\/125px-Logo_ERC_Ingolstadt_svg.png\" alt=\"\" width=\"100\" height=\"114\" \/><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Viertes Spiel, vierte Niederlage: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin sieglos im MagentaSport Cup. Bei den Schwenninger Wild Wings setzte es eine derbe 2:7-Klatsche. Dabei bereitet vor allem die Leistung Kopfschmerzen. Denn verlieren kann man immer, aber es kommt auf das Wie an. Und das war keinesfalls zufriedenstellend. Am Ende blieben ratlose Eisb\u00e4ren-Spieler zur\u00fcck.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Die Ausgangslage vor dem Spiel war klar: Schwenningen konnte mit einem Sieg Platz Eins \u00fcbernehmen und somit einen Riesenschritt Richtung Halbfinale machen. Die Eisb\u00e4ren hingegen wollten endlich den ersten Sieg im MagentaSport Cup feiern. Verteidiger Leon Gawanke dazu im Interview vor dem Spiel bei <em>Magenta Sport<\/em>:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><em><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Wir wollen jetzt endlich mal ein Spiel gewinnen. In Mannheim und M\u00fcnchen haben wir gute Spiele hingelegt. Wir brauchen so langsam mal drei Punkte. Ich denke, wir werden einfach da weitermachen, wo wir in M\u00fcnchen aufgeh\u00f6rt haben. Wir haben \u00fcber 60 Minuten gutes Eishockey gespielt. Das erste Drittel gegen Schwenningen haben wir verschlafen. Heute werden wir von Beginn an Vollgas \u00fcber 60 Minuten geben und das Eis als Sieger verlassen.<\/span><\/strong><\/em><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Dieses Vorhaben mussten die Berliner aber mit einem arg dezimierten Kader angehen. Denn es fehlten Tobias Ancicka (vorsorglich in Quarant\u00e4ne), John Ramage, Nino Kinder, Maxim Lapierre, Marcel Noebels und Neuzugang Kris Foucault, welcher noch nicht spielberechtigt war. Da Jacob Ingham wieder zur\u00fcck nach Los Angeles gekehrt ist, sa\u00df DNL-Goalie Gion Ulmer als Backup auf der Eisb\u00e4ren-Bank.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #000000;\"><em><strong>Schon nach 16 Sekunden klingelte es im Berliner Tor<\/strong><\/em><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Das mit dem Vollgas klappte dann aber nicht. Denn wie im ersten Duell gegen Schwenningen im Wellblechpalast klingelte es bereits in der ersten Spielminute im Berliner Tor. Bullygewinn f\u00fcr die Hausherren durch Darin Olver, die Scheibe kam direkt auf die Kelle von Dylan Yeo, welcher abzog, dessen Schuss vor dem Tor noch abgef\u00e4lscht und letztendlich hinter Geburtstagskind Matthias Niederberger einschlug &#8211; 0:1 nach gerade einmal 16 Sekunden.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">So hatte man das sich bei den Berliner definitiv nicht vorgestellt. Aber auch danach setzte der &#8222;<em>Hallo Wach<\/em>&#8222;-Effekt nicht ein, die Eisb\u00e4ren taten sich mit dem aggressiven Forechecking der Hausherren enorm schwer, machten immer wieder Fehler im Spielaufbau. Die Wild Wings waren im Gegensatz zu den Hauptst\u00e4dtern von der ersten Sekunde an hellwach.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Berliner hatten erst in der neunten Spielminute die ersten nennenswerten Torabschl\u00fcsse. Mark Olver nach Fehlpass seines Bruders Darin, doch der Eisb\u00e4r schoss knapp am Tor vorbei. Und wenig sp\u00e4ter war es Lukas Reichel, welcher per Onetimer aus dem Slot scheiterte.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Schwenningen stand hinten weitestgehend sehr kompakt und machte es den G\u00e4sten so sehr schwer, ins Spiel zu finden. Irgendwie verrannten sich die Berliner immer wieder in Einzelaktionen, versuchten es zu oft mit dem Kopf durch die Wand.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Wenn es gef\u00e4hrlich wurde, dann vor dem Tor der Eisb\u00e4ren. Darin Olver mit dem Zuspiel von hinter dem Tor vor das selbige, Travis Turnbull mit dem Onetimer, Niederberger war aber zur Stelle. Danach folgte das erste Powerplay der Partie f\u00fcr die Eisb\u00e4ren, aber die Statistik stimmte in diesem Fall wie die Faust aufs Auge. W\u00e4hrend Schwenningen in 21 Unterzahlspielen noch ohne Gegentreffer war, stand bei den Eisb\u00e4ren in 13 \u00dcberzahlspielen bisher auch die Null. Und das Powerplay best\u00e4tigte das nur. Man fand nicht einmal in die Formation, gab keinen einzigen Torschuss ab. Schwenningen entfachte im Penaltykilling mehr Druck als die Eisb\u00e4ren in \u00dcberzahl.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Selbiges Bild setzte sich auch in den restlichen Minuten des Auftaktdrittels fort, Tore sollten aber keine mehr fallen. So nahm Schwenningen eine verdiente 1:0-Pausenf\u00fchrung mit in die Kabine. Deren St\u00fcrmer und Ex-Eisb\u00e4r Alex Wei\u00df mit seinem Statement zum ersten Drittel bei Magenta Sport:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><span style=\"color: #ff0000;\"><em><strong>Wir waren hoch motiviert, da es unser erstes Spiel zu Hause ist. Wir wollten einen guten Eindruck nach der Niederlage in Mannheim hinterlassen, was uns bisher gut gelungen ist. Dass Berlin eine gute Mannschaft ist, wei\u00df jeder. Es ist eine junge Mannschaft, die auch hungrig ist, mit vielen Spielern, die auch die Chance haben, nach dr\u00fcben zu gehen. Die wollen sich beweisen.<\/strong><\/em><\/span><\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #000000;\">Die Freude \u00fcber Labries Ausgleich wehrte nur 14 Sekunden<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Zu Beginn des zweiten Drittels mussten die Hauptst\u00e4dter fr\u00fch in Unterzahl ran. Schwenningen traf bei zehn \u00dcberzahlspielen bisher zweimal &#8211; beide Tore gelangen im Hinspiel in Berlin. Und auch in diesem Powerplay h\u00e4tte es beinahe geklingelt, doch Troy Bourke scheiterte mit seinem R\u00fcckhandversuch vor dem Tor an Niederberger. Im Anschluss daran gab es eine kleine Rangelei, an deren Ende auf Seiten der Wild Wings Bourke und Tyler Spink sowie bei den Eisb\u00e4ren Mark Olver und Ryan McKiernan wegen unn\u00f6tiger H\u00e4rte in die K\u00fchlbox mussten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Eisb\u00e4ren waren in diesem Drittel aktiver als noch im ersten. Lukas Reichel mit der ersten guten Gelegenheit nach 25 Minuten, als er sich \u00fcber links klasse durchsetzen konnte und zum Abschluss kam, aber Patrik Cerveny im SERC-Tor war zur Stelle. Es war der Beginn einer guten Phase der Berliner, in welcher die Mannschaft von Chefcoach Serge Aubin den Ausgleich erziele konnte. Jonas M\u00fcller mit dem Querpass an der blauen Linie auf Leon Gawanke. Die NHL-Leihgabe mit dem Schuss, PC Labrie f\u00e4lschte diesen unhaltbar ab und schon stand es 1:1 (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Sollte sich das Spiel von nun an drehen? Nein! Denn ganze 14 Sekunden hielt der neue Spielstand nur, dann stand es schon wieder 1:2 aus Berliner Sicht. Jamie MacQueen erk\u00e4mpfte sich an der rechten Bande im Angriffsdrittel die Scheibe, spielte sie weiter zu Darin Olver und der sah Dylan Yeo. Der Verteidiger schaute kurz und schloss dann trocken ins rechte Eck ab (27.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwei Minuten sp\u00e4ter das zweite Berliner Powerplay in diesem Spiel. Und in diesem war viel Bewegung drin, man erspielte sich auch gute M\u00f6glichkeiten. Doch Leon Gawanke (zweimal), Lukas Reichel und Parker Tuomie scheiterten mit ihren Versuchen. Auch danach die Eisb\u00e4ren weiterhin offensiv ausgerichtet und mit Abschl\u00fcssen. Nur fehlte es an den richtig dicken Chancen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Schwenningen? Wenn die Hausherren vor dem Tor waren, wurde es brandgef\u00e4hrlich. Und zweimal sollten die Mannen von Coach Niklas Sundblad in diesem Drittel noch zuschlagen. Darin Olver und Travis Turnbull mit einem klasse Doppelpass, Letzterer konnte dann ungest\u00f6rt abschlie\u00dfen &#8211; 3:1 (36.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und als die Berliner wieder mal in Unterzahl ran mussten, setzte es auch noch das 4:1. Aber dort offenbarten sich wieder gro\u00dfe L\u00fccken. Colby Robak kam mit viel Speed \u00fcber links ins Angriffsdrittel, lie\u00df zwei Berliner Spieler relativ m\u00fchelos stehen, fuhr rum ums Tor, spielte die Scheibe dann vor das Tor, wo Troy Bourke zwischen zwei Berliner Spielern durch kam, welche zu gro\u00dfe Abst\u00e4nde lie\u00dfen und Bourke problemlos einschie\u00dfen lie\u00dfen. Da stimmte die Zuordnung \u00fcberhaupt nicht. <\/span><span style=\"color: #000000;\">So gingen die Schwarzw\u00e4lder mit einer Drei-Tore-F\u00fchrung in die Kabine.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><em><strong><span style=\"color: #000000;\">Im Schlussdrittel brechen die Eisb\u00e4ren erneut ein<\/span><\/strong><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Und Hoffnung machte die bisherige Statistik des dritten Drittels im MagentaSport-Cup nicht wirklich, denn 0:7 lautete die Bilanz der drei dritten Drittel gegen Schwenningen, in Mannheim und M\u00fcnchen. An dieser sollten die Berliner in den letzten 20 Minuten noch ausf\u00fchrlich arbeiten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ideenlos kamen die G\u00e4ste von der Spree zur\u00fcck auf das Eis. Schwenningen standen hinten sehr kompakt und lie\u00df nichts zu. Die Eisb\u00e4ren hatten aber auch nichts Kreatives parat, um da mal durchzukommen.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Es dauerte ein wenig, bis man dann doch mal irgendwie vor das Tor kam. Ryan McKiernan mit dem Schuss von der blauen Linie, Patrik Cerveny konnte diesen nicht parieren und PC Labrie setzte den Nachschuss an den Pfosten. Zwei Minuten sp\u00e4ter tankte sich Mark Olver \u00fcber rechts klasse durch und zog vors Tor, dann lag die Scheibe frei und Haakon H\u00e4nelt war wohl als Letzter dran &#8211; 4:2 (47.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Der Beginn einer Aufholjagd? Nein, denn die Eisb\u00e4ren waren nur wenige Sekunden sp\u00e4ter erneut in Unterzahl und Powerplay gegen Berlin liegt den Schw\u00e4nen. Tyler Spink kam \u00fcber rechts ins Angriffsdrittel, hatte viel freie Eisfl\u00e4che vor sich, fuhr vor bis zum Bullykreis und zog ab. Sein Schuss schlug im langen Eck ein &#8211; 5:2 (48.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Die Partie war damit entschieden und Jonas M\u00fcller fuhr einen harten Check gegen David Cerny. Das gefiel Christopher Fischer \u00fcberhaupt nicht und er ging wie wild auf M\u00fcller los, streckte ihn letztendlich per Stockstich zu Boden. Vor den Augen des Linienrichters, der sich w\u00e4hrend der ekligen Aktion aber anscheinend lieber die umgebaute Helios-Arena anschaute. Denn h\u00e4tte er hingeschaut, w\u00e4re Fischer nicht mit zwei Minuten davon gekommen. M\u00fcller kassierte wegen eines Kniechecks eine Spieldauer.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Da Schwenningen gerne gegen Berlin mit einem Mann mehr spielt, nutzten sie die f\u00fcnf Minuten auch gleich richtig aus. Boasz Bassen wurde im Slot frei gespielt und konnte sich die Ecke aussuchen, so viel Platz und Zeit hatte er &#8211; 6:2 (51.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Und Andreas Thuresson setzte dann den Schlusspunkt unter dieses Spiel. Zun\u00e4chst stand ihm noch der Pfosten im Weg, wenig sp\u00e4ter stand er alleine vor Niederberger und lie\u00df dem Berliner Schlussmann keine Chance &#8211; 7:2 (53.).<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Kurz vor Schluss die Eisb\u00e4ren nochmal mit zwei Mann mehr und einem Onetimer von Leo Pf\u00f6derl, welcher aber nicht rein ging. Somit endete das Duell im Schwarzwald 7:2 f\u00fcr die Gastgeber.<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><em><span style=\"color: #000000;\">Ein ratloser Lukas Reichel<\/span><\/em><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vollgas \u00fcber 60 Minuten? Davon war rein gar nichts zu sehen. Die Eisb\u00e4ren wollten heute endlich den ersten Sieg einfahren, am Ende wurde es ein Debakel. Weil man es erneut an allem vermissen lie\u00df, was man zeigen muss, um ein Eishockeyspiel zu gewinnen. Die Abst\u00e4nde in der Defensive sind einfach zu gro\u00df, da verteilt man Geschenke an den Gegner, welcher diese dankend annimmt. Vor dem Tor fehlt es an der Kreativit\u00e4t, sich mal Chancen zu erspielen. Zudem fehlte es an Kampfgeist, Laufbereitschaft, und, und, und&#8230;<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Ja, wir sind noch in der Vorbereitung und man nutzt diese gerne zum testen, um die beste Formation f\u00fcr den Ligastart zu finden. Das Problem? Ganze zwei Spiele hat man jetzt noch im MagentaSport Cup vor sich &#8211; gegen Mannheim und M\u00fcnchen. Gegen die beiden besten Teams der Liga. Dort sollte man unbedingt ein Erfolgserlebnis feiern. Denn das ist dringend n\u00f6tig f\u00fcr das Selbstvertrauen. Weil, auch wenn wir hier nur ein Vorbereitungsturnier haben, so offenbart es doch schon die gro\u00dfen Probleme der Eisb\u00e4ren. Und wenn du in diesem durch st\u00e4ndige Niederlagen dein Selbstvertrauen verlierst, ist das auch nicht gut im Hinblick auf den Saisonstart. Insofern m\u00fcssen die Verantwortlichen nun anfangen, an den vielen Baustellen zu arbeiten.<\/span><br \/>\n<span style=\"color: #000000;\">Zwar gibt man immer vor zu wissen, woran es liegt, nur umsetzen tun sie es dann in den darauffolgenden Spielen gar nicht oder aber nur \u00fcber eine bestimmte Zeit. Und wenn man dann Lukas Reichel im Interview nach dem Spiel h\u00f6rt, dann sieht das verdammt danach aus, als ob man eigentlich gar nicht wei\u00df, woran es liegt, dass es derzeit so l\u00e4uft, wie es l\u00e4uft:<\/span><\/p>\n<blockquote><p><strong><em><span style=\"color: #ff0000;\">Ich wei\u00df nicht, was momentan los ist. Wir haben jetzt drei oder vier Spiele in Folge verloren. Wir machen einfach die Kleinigkeiten nicht richtig. Wir arbeiten hart und versuchen es, aber irgendwie klappt der letzte Pass vor dem Tor halt nicht. In der defensiven Zone klappt auch noch nicht alles. Wir nehmen die n\u00e4chsten Spiele, um es einfach verbessern zu k\u00f6nnen. Und dann sehen wir, wie es in der Saison aussieht.<\/span><\/em><\/strong><\/p><\/blockquote>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Hoffen wir mal, dass wir in den n\u00e4chsten beiden Spielen die wahren Eisb\u00e4ren zu Gesicht bekommen und sie voller Elan und Tatendrang in die neue Saison starten. Auch wenn es im Moment schwer f\u00e4llt, daran zu glauben. Aber die Hoffnung stirbt ja bekannterma\u00dfen zuletzt.<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viertes Spiel, vierte Niederlage: Die Eisb\u00e4ren Berlin bleiben weiterhin sieglos im MagentaSport Cup. Bei den Schwenninger Wild Wings setzte es eine derbe 2:7-Klatsche. Dabei bereitet vor allem die Leistung Kopfschmerzen. Denn verlieren kann man immer, aber es kommt auf das Wie an. Und das war keinesfalls zufriedenstellend. Am Ende blieben&#8230; <a class=\"continue-reading-link\" href=\"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/2020\/11\/26\/27-eisbaeren-kommen-in-schwenningen-unter-die-raeder-lukas-reichel-nach-dem-spiel-ratlos\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[8,352,137,422,423,229,271,5],"tags":[],"class_list":["post-9124","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-ebb","category-eisbaeren-berlin","category-eisbaren-news","category-magentasport-cup","category-saison-vorbereitung-2020-2021","category-serc","category-sww","category-wbn"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9124","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9124"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9124\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9126,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9124\/revisions\/9126"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9124"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9124"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/eisbaerlin.de\/blog\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9124"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}